TheJokeR7

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  1. Hallo. Ich habe seit längerer Zeit ein Problem und habe zwar schon mit einigen Freundinnen darüber geredet, also schreibe ich das jetzt hier mal auf, da ich den Eindruck habe, dass hier zumindest einige Leute sind, die sich mit der Thematik Personal Development etc auskennen. Folgendes: Ich bin jetzt knapp 19 Jahre alt und seit längerer Zeit einfach nicht mehr glücklich. Ich war in der Schule bis zur 10. Klasse eigentlich ziemlich beliebt, aber weil ich irgendwann mit den "beliebteren Leuten" nichts mehr zu tun haben wollte, habe ich sozusagen den Freundeskreis gewechselt und im Zuge dessen war ich in der Unterstufe zwar nicht unbeliebt, aber auch nicht mehr wirklich beliebt, normal halt. Auch wenn das meine eigene Entscheidung und Schuld war hat mich das schon ziemlich belastet. Dann kam vor 3 Jahren noch hinzu, dass ich leichte bis mittlere Akne bekommen habe. Ich habe zwar nach wie vor viele Freundinnen, und kriege es auch welche rum wenn ich will (das hört sich gar nicht primitiv an..), aber irgendwie belastet mich die Akne trotzdem. Ich denke die ganze Zeit, ich sehe nicht gut genug aus etc, an Pickup oder so ist gar nicht zu denken. Ich habe zwar kein Problem damit jemanden anzusprechen und bin auch nicht schüchtern oder so, aber an wirkliches streeten ist einfach nicht zu denken. Wenn mich jemand anspricht, oder ich halt indirekt mit jemandem in Kontakt komme, oder mal wen anspreche, wo ich mir halt sicher bin, dass die attracted ist, habe ich kein Problem. Der Gedanke daran, was die anderen über meine Haut denken, belastet mich einfach Tag für Tag, selbst bei meinen Freunden, meiner Familie etc. Das Paradoxe ist, dass ich trotzdem teilweise ziemlich gehated werde, weil ich auf meiner alten Schule (studiere jetzt) und allgemein in meiner alten Stadt so nen Arschloch Ruf habe, der eh jede Woche ne andere hat und alle verarscht. Das belastet mich auch. Mein neuer (4.!) Hautarzt will mir aber ab März Isotretionin verschreiben, dann hat es sich zumindest wahrscheinlich mit der Akne. Zu meinen "Selbstzweifeln" kommt hinzu, dass ich mich irgendwie allgemein nicht mehr glücklich fühle. Und das, obwohl ich das eigentlich sein müsste. Ich habe ein sehr gutes Abi, studiere jetzt Medizin& das läuft auch gut, obwohl ich noch nie viel gelernt habe, habe an der uni wieder einige freunde, arbeite zurzeit nichtmal, weil mein Vater mich finanziert, sogar sehr gut für Studentenverhältnisse, aber irgendwie fühle ich mich leer, als wenn irgendwas fehlt.. Ich bis zu einer Verletzung auf sehr hohem Niveau Fußball gespielt und dachte erst, diese Leere käme dadurch, dass ich keinen Sport mehr mache, aber jetzt gehe ich seit nem Monat ins gym und fühle mich genau gleich.. Des Weiteren hatte ich längere Zeit was mit einem Mädchen, die mir zwischendurch verkündet hat, dass sie Depressionen habe (damit fing das ganze bei mir auch richtig an). Sie hat Gefühle für mich, ich jedoch nicht für sie, aber jedes mal wenn ich ihr das sage, hat die den übelsten Zusammenbruch und macht mir ein richtig schlechtes gewissen etc., und verschlechtert meinen Ruf bei einigen Mädchen noch mehr.. Ich weiß nicht wie ich das beenden soll und wie ich allgemein wieder glücklich werden kann. Ich weiß es heißt, man sollte sich über die kleinen dinge freuen und glücklich und dankbar sein für das, was man hat, bin ich auch, aber das löst einfach nicht alles. Zu guter letzt bin ich mittlerweile so am Boden, dass ich mich in diesem Jahr total oft abgeschossen habe, viel geraucht habe (nicht nur Tabak, aber auch nichts richtig hartes), womit ich aber auch aufhören werde. Wäre sehr dankbar, wenn sich hier jemand die Mühe macht und antwortete, ist quasi meine letzte Hoffnung.. Gute Nacht! *und falls das was damit zutun hat: Ich fühle mich auch irgendwie nur noch müde, auch wenn ich viel schlafe und lustlos..*edit