Mobster

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  1. Nichts worauf ich wirklich stolz bin, geschweige denn einem anderen empfehlen würde. Ich war mir aber bewusst, dass es nur Ablenkung ist und ich dem ganzen nicht zu viel Bedeutung zuordnen sollte. Geflennt hab ich auch, aber auch gesoffen, gefeiert und Dates gehabt. Ich glaube der erste Sex war kaum 2 Wochen nach der Trennung. Freut mich sehr, wenn dir mein Thread gefällt 😊
  2. Mobster Reloaded - der Neustart Mittlerweile sind es bereits zwei Monate nach meinem letzten Post her und mir war in der Zeit selten langweilig, fangen wir also der Reihe nach an. Katharina - meine Ex: Sie hab ich seit dem oben genannten Treffen in der Bar nicht mehr gesehen. Ich ziehe die Kontaktsperre konsequent durch und hab auch den digitalen "Nachlass" unserer ehemaligen Beziehung verwaltet. Für mich heißt das: Alle Fotos löschen, bzw. auf eine externe Festplatte kopieren, die in irgendwelchen Schubladen verschwindet, Facebook, Insta, WhatsApp etc. gelöscht, inkl. aller Gruppenchats und befreundeten Pärchen, Leute etc. ihrerseits. Ich musste mich davon befreien, weil es eine Zeit repräsentiert, die für immer aus und vorbei, abgeschlossen ist und es tut gut auch auf seinem Smartphone wieder "frei" zu sein. Ansonsten gab es weder ihrer- noch meinerseits ein Versuch, den Kontakt wiederherzustellen. Ich hab mich auch davon verabschiedet, nochmal ein klärendes Gespräch zu suchen. Letztendlich ist die Vertrauensbasis dahin, selbst wenn sie es versuchen sollte, sich zu erklären.. ich wüsste nicht, ob und was ich ihr glauben sollte. Kapitel abgehakt. So hart das auch klingt, aber das ist meiner Persönlichkeit geschuldet. Ich bin nicht mehr sauer, wütend, traurig oder beleidigt, aber sie hat absolut keinen Platz mehr in meinem Leben. Here we go..... Tinder! Was habe ich bis jetzt gemacht, bezogen auf Frauen? Eigentlich nur Tinder. Der letzte "echte" Approach ist schon locker 2 Monate her. Aber es läuft eben auch recht gut. Komfortabel, ja... Dorothea: Das erste Date mit Dorothea war bereits 4 Tage nach meiner Trennung. Nicht wirklich das, was ich unter Trauern verstehe, das muss ich zugeben, aber es war mir egal. Wir treffen uns in einem Cafe und unser Gespräch zieht sich ohne große Pausen über einen langen Zeitraum. Ich muss sagen, dass ein Date selten so gut flutschte und dass mir auch selten eine Frau so schnell so sympathisch war wie eben Dorothea. Nach dem ersten Date dauerte des zur Wiederholung nur eine knappe Woche. Wir haben uns zu einem Essen verabredet und wollten danach noch in eine Bar oder einen Club trinken und tanzen gehen. Ich war vor dem ersten Date nicht wahnsinnig aufgeregt, war das eigentlich noch kaum, als ich auf dem Gebiet ein bisschen mehr Erfahrung hatte. Aber vor dem zweiten war ich gespannt wie ein Bogen und fragte mich warum eigentlich? Nach der Begrüßung und dem ersten Smalltalk war die erste Aufregung schnell verflogen. Ich suchte keine Frau zum Reden, das mag sein, dennoch gefiel es mir, wie ich mit Dorothea reden konnte. Wir redeten bereits beim zweiten Date über sehr private und Intime Dinge. Wie z.B. unsere vergangenen Beziehungen, sehr ehrlich, ziemlich ungeschönt. Dabei stellte sich heraus, dass die letzte Beziehung wohl ziemlich genau auf dieselbe Art und Weise beendet wurde. Im Club angekommen sind wir in Feierlaune, auch wenn die Musik und das Publikum nicht besonders zu uns passt. Zum Tanzen reicht es allemal. Mit meinen nicht ganz ernstgemeinten Tanzmoves kann ich sie zumindest zum Lachen bringen und ich konnte mich auch langsam nähern. Da sie nur knapp über 1,50m groß ist, muss ich mich dazu ziemlich bücken, aber der Rücken hält das schon aus. Ich nehme sie vorsichtig mit einer Hand an der Hüfte, kurz später auch die 2. Hand und bewege mich und ihre Hüften im Rhythmus der Musik. Wow, ich kanns ja noch, alles kommt mir sehr bekannt vor, verlernt habe ich nichts. Ich zögere noch etwas und beuge mich vorsichtig zu ihr runter, komme ihr dabei näher und taste mich langsam vor, wie weit ich gehen kann. Zuerst rieche ich an ihren Haaren, streiche noch etwas zaghaft meine Wangen an ihren Nacken und den Hals. Das Ganze hab ich bestimmt 2 mal gemacht, bevor ich es riskiere. Und ich riskiere es. Tief schaue ich in ihre grünen Augen, die auch bei dem schummrigen Licht nichts an Anziehungskraft eingebüßt haben und setze zum Kuss an. KLASSE 🙂 Wir knutschen noch einige Zeit rum, irgendwann ist sehr spät und wir nehmen uns ein Taxi. Ich merke aber auch, dass sie nicht zu 100% dabei ist. Trotzdem frage ich ein bisschen selbstironisch, ob ich noch mit auf einen Kaffee kommen kann. Aber sie verneint charmant. Kein Problem, wir haben schon mal grob ein nächstes Treffen ausgemacht. Dieses sollte sich noch etwas ziehen, da sie wohl beruflich eingespannt war, aber wir bekamen es dennoch hin uns ein weiteres Mal zu treffen. Das Treffen lief etwas anders ab, als die zuvor. Ich konnte mir nicht wirklich einen Reim drauf machen, wusste nicht ob ich zu passiv war. Ich habe mehrere Male versucht, mich ihr körperlich anzunähern. Hatte jedoch dabei das Gefühl, dass von ihr nichts zurückkommt. Wir können zwar noch immer so reden wie vorher, aber ich merke, dass da etwas nicht stimmt. Und ich sollte recht behalten mit meiner Einschätzung. Sie schreibt mir, dass ich ein super sympathischer Typ bin und sie sich echt wohl fühlt, aber dass die ganz großen Gefühle bei ihr eben nicht da waren. Schade, aber mit so einer ehrlichen und direkten Aussage kann ich wirklich gut leben. Ich wünsche ihr noch alles Gute und das war es dann mit Dorothea. Dennoch bin ich froh, so jemanden wie sie kurz nach meiner Trennung kennengelernt zu haben. Ausserdem gab es ja, sogar noch parallel.. Vreni: Ebenfalls über Tinder kennengelernt. Sie erzählt ganz offen, dass eine ihrer größten Leidenschaften Sex sei. Da ist sie wohl an den Falschen geraten, sag ich ihr, bin ich doch leider total schlecht im Bett. Dieser kleine Psychotrick zeigt seine Wirkung ganz gut, sie will wissen, warum ich das glaube und dass ich so ziemlich der einzige Mann bin, der das offen zugibt. Aber ich halte mich bedeckt, merke, dass ich sie an der Angel habe und spiele selber ein bisschen hard-to-get. Hihi, das gefällt mir. Das erste Treffen läuft sehr gut, wir haben uns zum Essen verabredet und auch mit Vreni läuft das Gespräch sehr gut. Ich bin aber mittlerweile auch ziemlich versiert im Smalltalk. Manchmal jedoch nur, wenn ich auch wirklich an der Person und ihren Geschichten interessiert bin. Ich merke sehr schnell, wenn man ein Gespräch "künstlich" am Laufen halten muss. Hier ist das nicht der Fall, ein totaler Selbstläufer. Vreni ist auch ziemlich klein und zierlich, versprüht dennoch eine ordentliche Dosis Selbstbewusstsein und Willensstärke. Nicht mit Zickigkeit zu verwechseln! Wie bereits Dorothea hat sie studiert und einen guten Job in einer viel versprechenden Position. Generell waren meine Dates bis jetzt fast alle entweder Absolventen oder Studentinnen. Anders als Katharina. Sie war ganz bestimmt nicht dumm, das wäre falsch zu behaupten, aber ich merke dennoch, dass bei den Mädels mehr "Substanz" dahintersteckt. Irgendwann spreche ich ihre Leidenschaft für Sex an und wir schaffen es uns gegenseitig Lust auf mehr zu machen. Sie erzhält mir aber auch ganz offen, dass sie zur Zeit mehrgleisig fährt, was für mich zu dem Zeitpunkt kein Problem darstellt. Nachdem ich eine eigentlich mehr selbstironische Einladung zu mir in meine Wohnung. Und zu meiner Verwunderung sagt sie auch noch zu. KLASSE 😄 Bei mir angekommen, zeige ich ihr meine Bude, aber es geht schon sehr schnell in Richtung Eskalation. K L A S S E Es sollte dieses mal noch bei guter alter Handarbeit bleiben, sie war wohl nach ihrem Höhepunkt nicht mehr wirklich auf das rein-raus-Spiel gepolt. Aber das haben wir bei den Treffen danach nachholen können. Vreni ist eine sehr intelligentes und charmantes Mädel. Sie sagt mir auch ganz selbstverständlich, wenn ein Treffen nicht hinhaut, weil sie sich gerade mit einem Anderen trifft. Aber ich habe ja auch noch Dorothea und Julia, zumindest eine gewisse Zeit lang im Ärmel. Von daher scheint das Arrangement mehr als passend. Der Sex ist wirklich der absolute Hammer, ja sogar besser als mit Katharina. Als frühere Turnerin kann sie eben doch ein paar Dinge besser und flexibler als so manch anderes Mädel. GRANDIOS... Aber es ist nicht nur der reine Sex, den ich an ihr schätze. Wir können uns über unsere Vergangenheit sehr offen unterhalten. Und hier wieder dasselbe: Einfach so ohne Vorwarnung verlassen worden. WAS GEHT MIT DEN LEUTEN? Vreni hat ein bisschen länger gebraucht, um wieder auf die Spur zu kommen als ich. Gut, bei mir waren es knapp 3 Tage bis zum ersten Date. Hoppla! Aber es tut auch gut, zu sehen, dass man nicht alleine in einer solchen Situation ist. Das passiert dauernd, genau dasselbe Schema... Don't hate the player, hate the game. Kommen wir nun zu... Julia: Sie hab ich parallel zu Vreni kennengelernt. Mit ihr habe ich vor dem ersten Treffen telefoniert und der erste Eindruck war ganz vielversprechend. Mit Vreni übrigens auch, verschafft einem zumindest mal einen groben Eindruck des Mädels. Sie ist eine WhatsApp-Queen und möchte immer mit Nachrichten bespaßt werden. Ich lasse mich jedoch nicht wirklich darauf ein, nur wenn ich wirklich Zeit und Lust habe, mit ihr zu schreiben. Irgendwann gibt es, ohne Nachfrage, Bilder von ihr in Dessous und die Aussage, dass sie jetzt total Bock auf Sex hätte. Dabei hat sie mich noch nicht mal "in echt" getroffen. Egal, mir gefällt es und es schmeichelt mir natürlich auch. Wir treffen uns zuerst in einem Tierpark und blödeln die ganze Zeit rum. Dieses mal versuche ich mich einfach ganz frech selbst bei ihr einzuladen, schlage vor, Pizza zu holen, die wir dann bei ihr essen können. Und es klappt. KLASSE.... Wir reden noch ein bisschen, auch wieder über Sex, ich versuche sie zu küssen und sie steigt total drauf ein. Julia gibt sich eine Menge Mühe und ich muss aufpassen, dass sie mich nicht auffrisst. HAHA! Fummeln und knutschen ist für sie Ok, aber sie ziert sich noch ein bisschen, dass es wirklich eskaliert. Was mich aber nicht davon abhält, weiter versuchen, zu eskalieren, da ich merke wie sehr ihr gefällt und wie geil sie wird. Läääuuft... Sie hat leider ihre Tage und möchte nicht daher nicht, dass wir vögeln, aber ich kann dennoch ihren wahnsinnig geilen Hinter kneten und ich komme auch so auf meine Kosten, muss mich aber wohl beim nächsten mal dafür revanchieren. Mach ich doch gerne! Die Woche drauf steht das nächste Treffen an, nach einem Spaziergang am See geht es wieder zu mir, wo wir, bzw. ich was koche. Julia hat die Zeit lieber auf meiner Arbeitsplatte damit verbracht, mir beim Kochen zuzusehen und an mir rumzufummeln. Mir soll's recht sein. Als sie mich fragt, was ich denn noch alles so mit Frauen zur Zeit mache, erzähle ich ihr von Vreni und dass wir miteinander pennen, aber alles ganz locker ist. Sier versucht mir einen Strick daraus zu drehen. Ich kann mich da aber einigermaßen gut befreien. Letztendlich lassen wir es doch ordentlich krachen. Sie ist rattenscharf und weiß, wie man einen Mann auf Touren kriegt. ICH LIEBE MEIN LEBEN. Die Geschichte ist hier aber eigentlich schon auch wieder zu Ende. Ein paar Tage später schreibt sie, dass sie nicht damit klar kommt, dass ich noch eine andere vögel und ich mich daher nicht auf sie einlassen kann. Ich möchte mir das mit Vreni aber gerade auch nicht verbieten lassen. Erstens bin ich immer noch single und zweitens ist der Sex wirklich der Hammer. Ich sage ihr, dass ich ihre Sorgen nachvollziehen kann, sie sich aber keine Sorgen machen muss, dass ich aus der Konstellation eine Konkurrenzsituation entstehen lassen würde. Aber das soll es mit Julia gewesen sein. Und sonst so? Die letzten zwei Monate haben schon einiges Neues und Spannendes hervorgebracht. Die Geschichten, die ich hier schreibe sind nur die, die aus meiner Sicht wirklich interessant waren. Es gab noch mehr als nur die drei. Mit Vreni hab ich mich zwar jetzt 3 Wochen nicht getroffen, was aber mehr daran liegt, dass ich zum einen zuviel Arbeit hatte und sie danach in den Urlaub gefahren ist. Das nächste Treffen ist bereits geplant. Was das mit Vreni wird, kann ich noch nicht beurteilen. Eine Zeit lange hatte ich schon das Gefühl, dass sie mich binden wollte. So hat sie mich z.b. schon ihrer WG vorgestellt, wo ich sogar mit ihr übernachtet habe. Keine Ahnung, ob sie das mit allen aus ihrem Harem macht. Ausserdem war es wichtig zu betonen, dass sie in einer Beziehung absolut treu und loyal ist und dass sie sich zur Zeit eben austoben und ausprobieren will. Wir haben nicht nur reine Sex-Dates, ich versuche immer sie bei Laune zu halten mit allen möglichen Aktivitäten. In der Öffentlichkeit sind wir jedoch zurückhaltend, kein Küssen, kein Händchen-Halten oder sonstige Pärchen-Kacke. Ich brauche nicht ums Verrecken eine Beziehung, zur Zeit kann ich sehr gut alleine leben und genieße es teilweise sogar, wenn ich mal einen Freitag oder Samstagabend einfach nur alleine ein Buch lesen und Musik hören kann. Das Single-Dasein hat viele Vorteile, vor allem die Freiheit weiß ich gerade sehr zu schätzen. So bin ich vor ein paar Wochen einfach spontan mit Lufthansa Surprise Booking für ein langes Wochenende nach Belgrad geflogen. Komplett alleine, ohne Plan, was mich in Belgrad erwartet. Über Couchsurfing hab ich schnell Leute gefunden, die zur selben Zeit in der Stadt waren und wir hatten eine Menge Spaß zusammen und einfach eine super Zeit verbracht. Das alles hat mir gezeigt, was ich alleine auf die Beine stellen kann. Ich brauch keine Freundin, um in den Urlaub zu fahren. Ich kann das tun und das sein lassen, was ich will. Ich muss mich nicht wochenlang mit meinen Kumpels auf ein Ziel festlegen, das vielleicht nur ein Kompromiss ist. Es war sicher nicht die letzte Reise, die ich alleine antrete. Für Silvester soll es wieder nach Lissabon gehen! Wie es weitergeht? Keine Ahnung... ich hatte keine Ahnung, was mich nach der Trennung erwartet. Insgesamt bin ich jedoch sehr zufrieden mit mir selbst und meinem Leben. Was mich nicht davon abhält, viel zu lesen, Inspiration zu suchen, Neues entdecken zu wollen und einfach zu wachsen und mich zu entwickeln. Wie das Leben so spielt...
  3. Der Weg nach oben Das erste Wochenende ist vorbei und es lief gut. Ohne große Umschweife habe ich mich mit einem Kumpel erst mal wieder ins Getümel gestürzt, ein bisschen Alkohol hat geholfen, die Festplatte zumindest zu defragmentieren, formatieren wäre übertrieben. Mobster back on the Road again Ich gehe also mit einem guten Kumpel mal wieder in die Stadt, in meine altbekannten Locations. Im Vordergrund steht der Genuß von stimmungsfördernden Getränken und meine Stimmung ist an diesem Abend auch mehr positiv denn negativ. Wir lassen es gut krachen, ich merke zwar, dass ich was das Ansprechen angeht, erst wieder die Routine finden muss, aber eigentlich läuft es ganz in Ordnung mit ein paar Mädels zu sprechen. Als wir uns eine neue Location aufsuchen, spendiere ich die erste Vodka-Runde und bringe wieder meinen üblichen Trinkspruch: "Ich trinke auf die Vergangenheit, darauf dass wir aus unseren alten Fehlern lernen. Ich trinke auf die Gegenwart, darauf dass wir es besser machen. Und ich trinke auf die Zukunft, sodass sie besser wird als die Vergangenheit" Der Abend sollte mich noch auf eine schwere Prüfung stellen, denn es betritt den Raum: KATHARINA und ihre zwei besten Freundinnen Klasse, ich wollte mich hier nur Weg löten und jetzt kommt das Bullshit-Trio daher. Aber... ruhig Blut.. Alle 3 müssen mich gesehen haben, da der Laden fast leer war. Hält sie jedoch nicht davon ab an mir vorbei zu gehen, als ob ich Luft wäre. Was zur Hölle? Wer hat hier Schluss gemacht? Kann man auf einmal nicht mehr mal "Hallo" sagen? Bin ich jetzt das Arschloch? Habe ich nicht für die Mädels immer genug Zeit eingeräumt? Habe ich mal irgendwen blöd angemacht? Gottverdammt nochmal nein! In mir brodelt es... mein Kumpel merkt es zum Glück und kann mich durch kurzes Zureden beruhigen. Es bringt null, jetzt einen Auftritt hinzulegen. Genau auf sowas warten die doch nur, ich lasse meiner Wut und Trauer freien Lauf, mache ich zum Affen und stehe nachher als das Arschloch da. Netter Versuch. Während ich relativ schnell wieder runterkomme, hat mein Kumpel natürlich schon ein paar Mädels hervor gezaubert. Nachdem er ihnen meine Situation erläutert hat, bietet mir eine gleich an, dass sie mit mir aufs Klo geht, dort 5 Minuten labert und dann wieder raus. Das würde meine Ex unter Garantie sehen, da sie ja direkt neben dem Gang zum Klo stehen. Fand ich cool von ihr, aber ich habe verneint, denn mir wurde klar, dass es nicht meine Art ist, andere Leute eifersüchtig machen zu wollen oder sie zu verletzen. Auch wenn mich meine Ex mit ihrem Entschluss sehr getroffen hat, bin ich reifer und abgeklärter, um mich auf sowas einzulassen. Als das Trio die Bar verlässt, sagt zumindest meine Ex kurz "Hallo", wobei es aber auch bleiben soll an diesem Abend. Kein Stress, kein Drama, kein Bullshit. Leb dein Leben, lutsch ein paar andere Schwänze, mach was dir gefällt, aber in Zukunft alles ohne den Mobster! Wenn ich darüber nachdenke, wie solche Situationen in meinem Freundeskreis teilweise ausgeartet sind, kann ich mit Recht behaupten, dass ich mich wesentlich weiterentwickelt habe. Ich stehe nicht mehr an dem Punkt, an dem ich vor über 3 Jahren nach meiner letzten Trennung stand. Sie hat mir durch ihre Trennung gezeigt, dass wir wohl andere Ansichten von Wertschätzung, Integrität, Ehrlichkeit und Loyalität haben. All das hat sie damit untergraben und auch nicht mehr von meiner Seite aus verdient. Ich habe mir in den letzten Tagen viele Gedanken gemacht, aber auch davon verabschiedet, die wirklichen Beweggründe verstehen zu wollen. Ich muss es hinnehmen, wie es ist, aus, Basta! Für mich komme ich zum Entschluss, dass ich in Zukunft mehr nach einer gemeinsamen Basis an Werten und Ansichten suchen muss, was eine Beziehung anbelangt. Im Endeffekt bin ich dankbar, denn: Ich habe die Chance, mir eine Frau zu suchen, die mir noch besser gefällt, die meine Ansichten und Werte noch besser teilt, die mich wirklich so akzeptiert, wie ich bin. All das kann ich jetzt ohne Reue und schlechtes Gewissen machen, weil ich ja der Verlassene bin. Haha! Was müsste ich mir einen Kopf machen, wenn ich irgendwann Schluss gemacht hätte. Klingt egoistisch, ist es auch, aber gerade darf ich das sein. Here we go again: Tinder. Läuft auf einmal super. Wtf?! Mit heutigem Stand hab ich innerhalb von 2 Wochen 6 Dates vereinbart, bis jetzt keine Absagen. Am Wochenende habe ich bereits ein zweites Date und bin gespannt, wo und wann es endet. All das zeigt mir: Du hast einen sicheren und erfüllenden Job, der auch noch gut bezahlt wird. Du bist attraktiv, kannst einigermaßen vögeln, bist gepflegt und ganz passabel gekleidet, hast Humor und Intellekt, treibst Sport, hast ein geregeltes Umfeld, Freunde und Familie, Erfahrung, auf was es im Leben ankommt. Du bist doch fast ein verfickter Jackpot! Es wird schon wieder bald Frauen in meinem Leben geben, die so etwas zu schätzen wissen. Mach es gut, Katharina! Danke für die geilen Nächte, feuchte Blowjobs, schöne Duschereignisse und den neuen Geldbeutel! Leb Wohl und alles Gute!
  4. Mit 180 gegen die Wand - Der Neuanfang So fühlte es sich an, als meine mittlerweile Ex-Freundin Katharina mir am Abend eröffnete, dass sie sich von mir trennen will. Aber der Reihe nach: Wieder fucking serious.. Nach einem schönen Abend mit Katharina wiederholten sich die Treffen. Immer noch sehr unterhaltsam und spaßig. Der Sex granatenmäßig stark. So langsam drängt sich der Gedanke der Beziehung auf, sie spricht es an und ich stimme zu. Ich merke, dass sie mir gut tut. Nicht so wie die vorherige Beziehung. Auch wenn ich langsam angehen lasse und wir unsere gegenseitigen Freiheiten nicht einschränken, wächst sie mir immer mehr ans Herz. Und wie sie mir ans Herz wächst. Wir sind monogam unterwegs, das passt für uns beide. Eifersuchtsdramen bleiben hier ausdrücklich aus, ich habe kein schlechtes Gefühl, wenn sie nur mit ihren Mädels was unternimmt und feiern geht. Im Gegenteil, ich schätze ihre Selbstständigkeit und dass sie es auch mal einen Tag ohne mich aushält. Insgesamt ist unsere Beziehung von Respekt, Nachsicht, Verständnis, Offenheit und Unkompliziertheit geprägt. Streit endet nie im Desaster, wir gehen konstruktiv miteinander um, pissen uns nicht gegenseitig an, behalten die Ruhe und verlieren nie aus den Augen, dass wir beide nur Verbesserung und keine Vorwürfe wollen. Fast schon zu schön um wahr zu sein. Ich genieße den Sommer mit ihr. Und Sie mit mir. Auch Urlaub ist kein Problem, den letzten vor ca. 4 Wochen verbringen wir genauso harmonisch und aufregend (hr hr hr hr) miteinander, wie wir auch im Alltag miteinander umgehen. Dennoch, es gab auch Momente, die mich auf die Probe stellten. Wie die Zeit vor dem Urlaub, als wir uns noch einmal in der Woche gesehen haben, ich auf einem Seminar, sie mit ihren Mädels beschäftigt.. Ich mache ihr klar, dass mir das zu wenig für eine Beziehung ist und ich sie wieder so oft wie früher, ca. 2-4 mal die Woche sehen will. Sie stimmt mir zur und wir verbringen eine tolle Woche in der Sonne. Der Tragödie 2. Teil, der Vorhang fällt Alles fängt kurz vor ihrem Geburtstag an, ist aber immer noch von Harmonie und Verständnis geprägt (Mobster, ich muss kotzen! nimm die rosarote Brille ab!). Sie möchte, dass ich mich auch unter der Woche, wenn wir uns nicht sehen mehr melde, für mich kein Beinbruch. Kommunikation über WhatsApp hab ich immer auf das nötigste beschränkt, aber ich verstehe, wenn sie was von mir hören will. Aber alles ohne Drama... Wir verbringen das Wochenende ihre Geburtstags bei ihr, ich nehm mir einen Tag Urlaub und wir lassen es ein bisschen krachen. Am Sonntag habe ich sie wohl etwas verärgert.. Am Abend davor haben wir gut gebechert, ich leider mehr, als ich vertrage und in einem dementsprechenden Zustand war ich in der Früh. Gegen Mittag packe ich mein Zeug, damit zumindest sie noch den Tag nutzen kann, während ich mich ausnüchtere. Sie wirkte bei der Verabschiedung enttäuscht, fast schon deprimiert. Zwei Tage später lade ich sie zu mir am Abend ein. Sie sagt, dass sie noch etwas mit mir besprechen möchte.. Hab ich wohl etwas daneben gegriffen, aber das kann ich locker hinbiegen. Denke ich zumindestens. Als sie die Treppe zur Wohnung hochkommt, liegt bereits eine komische Stimmung in der Luft. Irgendwas stimmt nicht. Zur Begrüssung drückt sie sich vor einem Kuss. Oh Shit, da liegt wohl vielleicht mehr oder was anderes im Argen. Ich sag, dass ich nicht doof bin und gemerkt habe, dass sie Sonntag etwas geknickt war und frage ob ich sie verletzt habe. Sie verneint und geht gleich ans eingemachte. "Unsere ganze Beziehung passt einfach nicht mehr".... Fuck, der hat gesessen. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich versuche heraus zu finden warum. "wir haben einen unterschiedlichen Humor... du verhältst dich zurückhaltender und ruhiger bei meinen Eltern.. ich will dich nicht ändern und so kann ich nicht mit dir glücklich werden... es hat keine Zukunft.. ich habe mir lange Gedanken gemacht" Je mehr ich drüber nachdenke, umso mehr kommen mir diese Gründe vorgeschoben vor. Es macht keinen Sinn, es ist nicht logisch.. aber... Liebe und Beziehungen sind manchmal irrational und unlogisch... Menschen sowieso.. Ich versuche das Ruder umzureißen, für mich hat diese Beziehung immer noch eine Basis... Probleme wie Zeit kann man in den Griff kriegen... Ich kann auch nicht meine Liebe von der einen auf die andere Sekunde ausschalten... Ich will dafür kämpfen, aber wenn sie für sich entschieden hat, dass es keine zweite Chance gibt, ist mein Kampf aussichtslos.. Ich sage ihr auch, dass ich mir manchmal wie die zweite Wahl vor kam, was ihre Prioritäten angeht (Freundinnen etc..) Für sie ist es aus. Entscheidung getroffen... Ich brauche erst gar nicht kämpfen oder mich bemühen... So stehe ich vor vollendeten Tatsachen. Wieder alleine... Feels bad man. Unser Treffen dauert vielleicht 10 Minuten, als sie gehen will. Ich bedanke mich für die schöne Zeit, wünsche ihr alles Gute und Lebe wohl.. Aber ich sage auch, dass ich vorerst keinerlei Kontakt möchte. Sobald sie zur Tür raus war, sind alle Dämme gebrochen... ich kann nicht anders als einfach zu flennen. Ich rufe bei ein paar Freunden und meinen Eltern an und es tut gut sich auszukotzen. Dennoch ist der erste Schock und der Schmerz wahnsinnig groß... Immerhin kann ich 3h am Stück schlafen. Die Gedanken kreisen um nichts anderes. Ich fühle mich beschissen und könnte nur noch im Strahl kotzen. Drei Tage vorher bist noch am feiern, knutschen und rumvögeln und dann hat es auf einmal keine Zukunft mehr? Fuck that! Das ganze ist noch keine 24h her. Ich stürze mich jetzt erstmal auf die Arbeit. Ich brauche Normalität, Alltag und ein gewohntes Umfeld. Das Wochenende wird noch schwer gengug. Zum Glück habe ich Freunde und Familie, die für mich da sind. Dennoch: JUST FUCK THAT SHIT! Ich kann mir noch keinen Reim drauf machen. Aber ich versuche den Schmerz zu ertragen, keine Dummheiten zu machen und wieder nach vorne zu schauen. Ab jetzt kann es fast nur noch bergauf gehen. CYKA BLYAT. Euer Mobster
  5. Das Jahr 2018, stürmischer Anfang wie eh und je: Der Anfang dieses Jahres war etwas sperrig. Ein paar Tage vor Silvester habe mich dazu entschlossen, keinen Alkohol mehr für eine Zeit lang zu trinken. Grund dafür war ein Konzert, auf dem ich mich dermaßen abgeschossen habe, dass ich die Nacht achterbahnfahrend in der Wohnung meines Kumpels verbracht hatte. Am Tag danach ging es mir immer noch so dreckig, dass ich keinen Bock mehr auf Kater und nächtliche Achterbahntouren hatte. Silvester war ganz lustig, aber ich musste auch erst wieder lernen, wie es ist nüchtern feiern zu gehen. Früher konnte ich das ganz gut, leider hab ich im letzten Urlaub wieder so langsam angefangen, mehr zu trinken, als ich vertrage. Besonders die Zeit vor Weihnachten mit Glühwein etc. war dann oft fatal und "ernüchternd". Es muss wohl eine post-alkoholische Depression gewesen sein, was mich an Silvester in meinen Stammlocations dazu gebracht hat, mir die Leute in ihrem berauschten Zustand anzusehen und mich selbst zu fragen, was ich hier eigentlich will und warum mich mit den meisten besoffenen Menschen eigentlich gar nicht identifizieren kann. Als selbstkritischer und selbstreflektierender Mensch wurde mir erst jetzt klar, wie sehr unsere Gesellschaft den Alkohol als Rauschmittel nicht nur missbraucht, sondern auch davon abhängig ist. Ich wollte mich davon für eine Zeit lang lösen. Januar: Im Januar lief Tinder bei mir ziemlich gut, in Bars ging ich daher eher selten. Meinen Alkohol-Ban zog ich konsequent durch. Ich muss zugeben, dass ich mehr als einmal einen alkoholfreien, zugegeben sehr leckeren, Coconut-Kiss etc. vor mir hatte und dachte "Lecker, aber mit Vodka oder Rum würde der noch mehr Spaß machen". Irgendwann gewöhnte ich mich jedoch dran. Dennoch wurden mir die Tinder-Dates irgendwann zu viel. Es war mir einfach zu oberflächlich, die Mädels stellten sich sehr oft einfach anders in der Realität dar als sie über das Schreiben rüber kamen. Klassiker. Das Fass brachte dann "Die Fotze", so hab ich sie im Telefonbuch gespeichert, zum Überlaufen. "Die Fotze" war eine Dame aus der Nachbarstadt, schien sehr interessiert an mir, ich reduziere das Texten jedoch immer auf ein Minimum, dennoch schrieb "Die Fotze" sehr oft und schickte Bilder vorm ersten Date. Ungefähr eine Stunde vor dem terminierten Date war "Der Fotze" dann allerdings wohl übel und sie sagte kurzerhand ab. Da mir dies die Wochen/Tage davor schon oft genug passiert war, brachte dieser kleine Tropfen das Fass zum Überlaufen. Es kotzte mich schlichtweg an. Ich antwortete nur "ok, schade" und hab alles, was danach von ihr kam konsequent ignoriert. "Die Fotze" war noch nicht mal direkt an meiner übertriebenen Reaktion schuld, ich hatte einfach genug davon. Es wurden zuviele Frauen, mit denen man parallel schrieb, Dates ausmachte, geflaket wird bzw. sich dann trifft. Und dennoch war "die Fotze" der Auslöser für den "Female Free February", wie ich ihn nannte. Kein Tinder, keine Approaches, nur noch Sport, Sauna, Arbeit und meine Freunde, auf die ich mich verlassen kann. Ich beschloss, Frauen, bis auf meine Tanzpartnerinnen, meine Mutter und meine Schwägerin aus meinem Leben für 4 Wochen zu verbannen und mich auf mich zu konzentrieren. Ich musste mich einfach mal auskotzen und meine Freunde mit Beta-Gesülze und "Wieso hab ich immer die Arschkarte?" nerven. Ich wusste, dass meine Gelaber beta war und dass das eben einfach die Regeln des Spiels sind, dennoch brauchte ich Abstand. Female-Free-February: Keine Frauen, kein Alkohol, keine Mentholzigaretten, kein Tinder. Ich war so brav und fromm, ich hätte ein verfickter katholischer Pfarrer werden können. Dennoch muss ich zugeben, dass ich die 4 Wochen nicht so konsequent durchgezogen habe, wie ich zuerst vor hatte. Der Faschingsumzug in meiner Stadt war kalt, aber lustig. Aus irgendeinem Grund kam ich immer wieder mit attraktiven Frauen ins Gespräch und ich merkte, dass es doch wieder Spaß macht, ein bisschen zu flirten und zu gamen. Und vor allem: dass ich nichts verlernt habe. Ich hätte sicher ein paar Nummern mitnehmen können, das war für mich aber dann doch eine Grenze, die für mich der FFF darstellte. Aber ich konnte mich wieder motivieren, hatte wieder ein positives Bild von Frauen und freute mich schon auf den 1. März. März: Ich bin ein Sommer-Mensch, durch und durch. Sobald die ersten Sonnenstrahlen, egal ob Januar oder Februar, herauskommen, muss ich einfach raus. Der arschkalte März mit seinem Schnee kotzte mich erstmal an. Ich war jedoch wieder motiviert und fokussiert und wollte wieder ins Game einsteigen. Ich merkte auch schnell, dass ich nichts verlernt habe, nur wieder ein bisschen mehr Struktur und Eskalation brauchte. Aber das wichtigste: ES MACHT MIR WIEDER SPASS und ich war wieder outcome-independent. Ich installierte auch wieder Tinder, nachdem ich in der ersten Woche nicht ein Match hatte, lief es auf einmal, sobald die Temperaturen über 0°C waren, wie am Schnürchen. Match nach Match, ich hatte schon fast ein bisschen Stress die Dates zu organisieren und war ganz froh, als ein paar dann flakten, weil ich sonst gar nicht hinterhergekommen wäre. Dennoch lief Tinder nur "nebenbei" und ohne großen Invest. Vielleicht waren daher soviele an mir interessiert. Kommen wir jedoch zu: Katharina, die Große Katharina war eine der Tinder-Mädels. Wir verabredeten uns für einen Abend in einem gemütlichen irischem Pub. Da sie zufällig auch in der Stadt beim Feiern war, trafen wir uns bereits vorab in einem Club. Katharina war genauso (bzw. etwas größer) groß wie ich und (was man bereits auf den Bildern erahnte), ein Vollweib. Kein Prinzesschen, aber auch sicher keine fette Kuh, Curvy triffts eher. Für mich kein Hinderungsgrund. Wir tanzten ein bisschen, Körperkontakt konnte ich auch aufbauen, aber zuerst wurde ich noch nicht schlau aus ihr. Sie zierte sich noch etwas, war eher zurückhaltend. So wunderte es mich umso mehr, dass wir uns tatsächlich ein paar Tage danach zum "eigentlichen" Date im Pub trafen. Ich war überrascht wie gut der Abend verlief, endlich mal eine Frau, mit der man sich 2h unterhalten kann, ohne die ganze Zeit die Notausgänge zu fixieren, es lief prima, zwar ohne großes "Kino", aber zum kennenlernen super. Ich fragte sie zum Ende hin, nach einem Kochdate, noch war unser Verhältnis eher "freundschaftlich" mit gegenseitiger Sympathie, so wunderte ich mich dann dennoch, dass sie zusagte und wir dann auch ein paar Tage später unser Kochdate hatten. Das Kochen lief prima, wie ein eingespieltes Team zauberten wir eine herrliche Lasagne inkl. Nachtisch. Da Katharina auch Musik macht, konnte ich ihr gleich mit meinem Bass und meiner Gitarre in meiner Wohnung imponieren. Wir hörten nach dem Essen Musik und spielten ein bisschen gemeinsam Gitarre, so konnte ich perfekt Körperkontakt aufnehmen, zeigte ihr die Griffe auf dem Griffbrett und konnte sie so immer wieder befummeln (hehehe). Sie singt auch noch nebenbei, als ich sie dann frage, ob sie mir vorsingen kann, ist sehr erpicht, mir ihre Gesangsqualitäten vorzuführen. Ich bekomme Gänsehaut und genieße es einach nur, ihr zuzuhören. Der perfekte Zeitpunkt eigentlich für den KC, doch es kommt mir jetzt zu kitschig vor, vielleicht aber auch zu wenig Eier, egal. Wir schauen uns noch gemeinsam einen Film an, oder probieren es zumindest. Ich kann sie so auf meiner Couch in den Arm nehmen, mich fest an sie schmiegen und streicheln. Sie fühlt sich anscheinend wohl dabei, ich streiche ihr durch die Haare und sie fragt mich, ob ich sie jetzt wohl streichle, ich grinse sie an, sie grinst zurück, hebt dabei die Nase.. Ich kapiere und geh den Rest des Weges. Feels good man. Wir versuchen noch den Film zu schauen, küssen uns aber immer wieder und befummeln uns irgendwann nur noch ohne etwas vom Film mitzubekommen. Still feels good man. Ich seh mich schon am Ziel, bzw. in meinem Bett, aber nach ca. 1,5h Geknutsche und Gefummel, will sie nach Hause. Ich biete ihr noch an, bei mir zu bleiben, aber sie verneint. Ich merke jedoch, dass ich quasi fast am Ziel bin und nach einer dezenten Nachfrage lass ich sie dann auch ziehen. Wir verabreden uns direkt für das nächste Wochenende und ich weiß, dass meine Chancen für das nächste Date hervorragend sind. Somit bin ich auch nicht enttäuscht, dass ich so nah dran war. Eine Woche später: Wir treffen uns bei ihr und fahren von dort an eine Strandbar am See. Es ist kalt und bewölkt, aber wir machen uns warme Gedanken und genießen, dass wir fast die einzigen dort sind und schauen den Enten und den Wellen im Wasser zu. Wir reden sicher 2 Stunden, eng aneinander unter eine Decke, über Gott und die Welt. Ich merke auch, dass wir sehr auf einer Wellenlänge sind und sie für ihre 22 Jahre schon sehr reif und erwachsen wirkt. Bei ihr zu Hause angekommen, bestellen wir uns eine Pizza und wollen mal wieder einen Film anschauen. Die Pizza haben wir noch fertig gegessen, aber ein paar Minuten nach dem Film, bitte ich sie in weiser Vorraussicht, den Film dieses mal zu pausieren. Und wieder hängen wir nur aneinander, noch wilder als letztes mal. Als ich anfange sie auszuziehen, sagt sie: "Lass uns doch einfach ins Schlafzimmer gehen..". Ich lasse mich nicht zwei mal bitten und komme ihrer Aufforderung nach. Dort machen wir munter weiter.... BIS DER ALTE MOBSTER ENDLICH ZUM VÖGELN KOMMT. Es war gigantisch... ich war sehr davon überrascht, wie gut und fast schon "eingespielt" die erste Runde verlief, ich hatte das Gefühl, dass sich Katharina komplett fallen ließ. Ein gutes Zeichen für mich. Ich ließ es eher locker angehen, da ich nicht zu grob sein wollte und sie oft gefragt hab, ob ihr es so gefällt, oder ob ich sie anders, härter, zärtlicher etc. anfassen soll. Sie war total zufrieden und ich war echt erstaunt, wie gut wir harmonierten. Ich war fast schon zu locker, sie wollte immer mehr, was ich ihr sofort gewährt habe. Hehehe. Die erste Runde war eine totale Offenbarung. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich es mit meiner Ex davor schon mal so intensiv getrieben hätte. Aber Katharina gab sich mir total hin und macht auch selber sehr gut mit. Ich hab mich bei dieser Frau total verausgabt, die erste Runde zog sich gefühlt ewig lang hin. Was mich auch selbst überraschte... ich war einfach nur erleichtert und mehr als zufrieden... Nach einer Stunde gingen wir dann zur zweiten Runde, die nicht weniger intensiv, wenn auch kürzer ausfiel... Aber hey... ich bin auch keine Maschine. Die gute Katharina hat mich körperlich sehr gefordert. Ganz bestimmt nicht aufgrund ihrer Figur, im Gegenteil, davon hab ich nichts gemerkt, sie hat sehr gut "mitgemacht". Aber am Tag darauf war ich extrem erschöpft und mein komplettes Becken, Hüfte etc. hat mir sehr geschmerzt. Doesn't matter, had sex. Das Frühstück fällt leider aus, da sie in der Früh direkt zu ihrer Familie muss (feiertage). Aber das holen wir beim nächsten mal nach. Und wie ist das jetzt wieder zu vögeln? Prima.. Das war halt einfach noch das letzte Puzzlestück, was mir gefehlt hat. Ausserdem ist es wie Fahrradfahren, man verlernt es einfach nicht. Ich bin immer noch ein bisschen geflasht von der Nacht. Das selbst unser erstes mal gleich so bei mir einschlägt hätte ich nicht erwartet. Sex ist einfach prima, die schönste Nebensache der Welt. ABER: auch nur die Nebensache. Lange habe ich dem Vögeln in meinem Thread vielleicht zuviel Bedeutung zugeschrieben. Kommt aber auch irgendwie automatisch, wenn man mal eine Zeit lang nicht vögelt. AHEMMM räusper. Umso mehr konnte ich die Nacht dann auch genießen. Mit lieben Grüßen, euer Mobster
  6. Update und Abschluss 2017 Lange habe ich mir für diesen Post Zeit gelassen. Viel passiert ist seit meinem letzten Post. Auf und ab, wie bereits in meinem ersten Single-Jahr, aber der Reihe nach: Februar: Ein Eishockeyspiel, wenig spektukulär denke ich mir, da wusste ich jedoch noch nicht, wie der Tag enden sollte und was die kommenden Wochen noch für mich bringen sollten. Ich wärme mich vor dem Spiel auf, Routinesache, wie immer eben. Denke ich, bis mir ein blitzartig ein Schmerz ins Knie fährt, der mich denken lässt "Oh Fuck, so fühlt es sich also, wenn man sich das Knie auskugelt", innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde, liege ich am Boden, schreiend, nach Luft ringend und wahrscheinlich mit den abartigsten Schmerzen, die bis jetzt erfahren musste. Nachdem das Adrenalin wirkt, zitter ich und der Schweiß bricht bei mir aus, meine Teamkameraden helfen mir auf. Der Schmerz wird weniger, langsam ertragbar, dennoch irgendwie fühlt es sich ungesund an, wie ein riesiger Bluterguss. Alles hält mich nicht davon ab, aufs Eis zu gehen, nach ein paar Runden stelle mich in mein Tor und ziehe das Spiel durch. Mit einem Sieg. Es sollte bis heute mein letztes Mal auf dem Eis sein. Nachdem ich am Tag darauf jedoch nicht mehr ohne Krücken aus dem Bett gekommen bin, wusste ich, dass ich wohl zu m Orthopäden muss. Der schickt mich ins MRT, ein paar Tage später die Diagnose: Patellaluxation (Kniescheibe ausgerenkt), die Kniescheibe hat sich jedoch direkt wieder eingerenkt, dummerweise ist dabei das innere Band an der Kniescheibe gerissen. Der Orthopäde empfiehlt mir eine OP, ich überlege nicht lange, stimme zu und will es eigentlich nur schnellmöglichst hinter mich bringen. 4 Tage später liege ich auf dem Operationstisch und alles läuft prima. Nichtsdestotrotz bedeuten die nachfolgenden Wochen für mich Krankengymnastik, Übungen, Krücken, eine ewig lange Korrespondenz mir Krankenkasse, Versicherungen, Rententräger, da mir ungefähr jeder dieser Halsabschneider alles mögliche streichen wollen, was mir eine Ärzte, Physios etc. empfehlen und verschreiben. Alles stellt mich und mein Bein auf eine Geduldsprobe, wie ich sie mir vorher gar nicht hätte vorstellen können. Erst langsam darf ich das Bein wieder belasten und muss feststellen, dass Muskeln sehr schnell abbauen, wenn man sie nicht gebraucht. Ganz davon zu schweigen, dass ich manche Muskeln im operierten Bein erst wieder nach Wochen bewusst anspannen konnte. Es hätte also echt besser bei mir laufen können, aber gut, es war nichts lebensbedrohliches dennoch merke ich heute, dass ich noch nicht zu 100% die Kraft, Stabilität, Koordination und Gleichgewicht in meinem operierten Bein habe, wie ich sie vorher hatte bzw. im gesunden Bein habe. Ist wohl alles eine Sache der Geduld, hoffe ich zumindest. Fände es scheiße bereits mit Ende 20 bleibende körperliche Schäden durch einen dummen Sportunfall zu bekommen. Und dennoch kann ich meiner Verletzung etwas Gutes abgewinnen: Familie, Freunde und Gesundheit. Würde mir wohl jeder hier zustimmen, dass diese 3 Dinge in einem jeden Leben äußerst wichtig sind. Aber was es bedeutet, wenn deine Familie und deine Freunde hinter dir stehen und dich unterstützen, wo es nur geht, wurde mir erst dadurch so richtig bewusst. Und dafür bin ich sehr dankbar, dass ich immer auf bestimmte Personen verlassen kann, egal was kommt. Soviel zu meiner Verletzung. Gute 2 Monate war ich krankgeschrieben und habe mich in dieser Zeit viel mit mir beschäftigen müssen. Dennoch haben mich meine Krücken nicht gehindert, wieder in meine Lieblingsbar zu gehen. Zum Glück gibt es Freunde, die dich daheim abholen und dann mit ins Nachtleben schleppen. Natürlich immer nur mit äußerster Vorsicht ;) Mobster, Konzerte und Festivals: Meine neu bzw. wiederentdeckte Leidenschaft! Drei große Festivals und mehrere Konzerte habe ich in diesem Jahr besucht, zum Glück ging es 2-3 Monate nach meiner Verletzung wieder, größere Strecken mit viel Gepäck zu gehen, nur musste ich beim Moshen schwer zurückhalten, da war mir das Risiko mich wieder zu verletzen, einfach zu groß. Das Schöne an Festivals ist nicht allein die Musik, wenn ich ehrlich bin, verbringe ich viel lieber Zeit auf dem Campingplatz. Nirgendswo lernt man so schnell und einfach Leute können. Einer fertiger als der andere, aber dennoch irgendwie friedfertig, weil alle ein gemeinsames Ziel haben: Spaß haben und saufen. Mobster und der Urlaub: Für mich eine große Sache, da ich das letzte mal davor vor gut 3 Jahren im Urlaub gewesen bin, von Verwandtschaftsbesuchen und Festivals mal abgesehen. So unternahm ich diesen Sommer mit 3 Freunden eine Tour ins ehemalige Österreich-Ungarn. Nachdem wir in Wien, Bratislava und Budapest zu Fuß unzählige Kilometer gegangen, unzählige Dosen, Flaschen und Gläser Bier, Longdrinks und Cocktails vertilgt haben, ging es noch für eine Woche an den Balaton. Dorthin, wo noch vor knapp 30 Jahren scharenweise Trabis eine blau-graue Dunstglocke hinter sich herzogen. Wir haben uns sicher nicht das angesagteste, weiteste und Instagram-tauglichste Urlaubsziel ausgesucht, aber wir haben jeden einzelnen Tag der 2 Wochen genossen. Manchmal braucht man gar nicht weit in die Ferne. Wer noch nie in Ungarn war, dem kann ich Budapest und den Balaton nur wärmstens empfehlen. Preiswertes Essen und Trinken und eine Maße an hübschen Mädels, bei denen man sich gar nicht entscheiden kann, zu welcher man jetzt zuerst geht. Wo wir in meiner Wall of Text zum ersten mal beim Thema sind, um was es hier eigentlich gehen sollte: Frauen. Davon habe ich zwar einige in den 2 Wochen angesprochen, eigentlich keine große Sache, bei der Maße, die unterwegs war. Rausgesprungen ist nichts besonderes. Liegt vielleicht auch daran, dass ich viel zu viel getrunken habe, als mir eigentlich gut tut. Meine Freunde waren nicht selten peinlich selten berührt, wenn ich zu welchen ging und sie angesprochen habe, anstatt sie einfach nur anzuschauen und nichts zu tun.... Aber ich scheiß mir da nichts mehr. Fortschritt, Sport und Geduld: Nachdem ich wieder langsam mit Training, Radfahren etc. angefangen habe, setzte ich mir ein Ziel: Einen Radmarathon bestreiten. Wie passend, dass bei mir einer in der Gegend war. Für mich war es etwas nach der Verletzung, womit ich mir beweisen wollte, dass ich immer noch den alten Biss und den Willen habe. Drei Stunden quälte ich mich und mein noch fragiles rechtes Knie durch den strömenden Regen. Vielleicht nicht die beste Zeit für gute 70km, aber für mich "Freizeitradler" der Beweis, dass es bergauf mit mir geht. Als Belohnung und beeindruckt davon, dass ich ungefähr der einzige dort mit einem "normalen" Fahrrad war, habe ich mir danach erst mal ein Rennrad gekauft und spule seitdem fleißig meine Kilometer ab. Das Bergsteigen und Klettern musste ich dieses Jahr sehr einschränken, ein Gipfel war immerhin drin. Aber wie es im Titel bereits steht: Geduld. Neue Wege und eine Waschmaschine: Den Sachverhalt, dass ich noch im Haus meiner Eltern wohne, habe ich, leicht beschämt, hier nie groß breitgetreten. Aber der Auszug stand für mich, spätestens nach dem Start ins Berufsleben letztes Jahr, ganz oben auf meiner Prioritätsliste. Wenn ich mir eine Sache vorgenommen für 2017 habe, dann war es, endlich auszuziehen und auf eigenen Füßen zu stehen. Und es hat geklappt, seit einem Monat habe ich mein eigenes kleines Reich. Hat mich zwar einiges an Schotter, Stress und Zeit gekostet, aber dafür hab ich es jetzt umso gemütlicher in meiner bescheidenen Bude. Höchste Zeit, dass ich endlich mal etwas Weibliches zum Kochen einladen kann. Der gute neue AEG-Herd muss sich ja auch lohnen, ebenso wie die Waschmaschine, auf der man sich während des Schleuderns sicher gut vergnügen kann. Johanna: Über Johanna habe ich, wenn ich richtig liege, eigentlich noch nicht so viel geschrieben. Dann fangen wir mal an: Johanna geht mit mir ins Salsa, zuerst noch mit ihrem Freund, den sie allerdings Ende letzten Jahres abgesägt hat. Sie ist in meinem Alter, nicht unattraktiv und nicht auf den Kopf gefallen. Aushilfsweise habe ich mehrere Male mit ihr getanzt, nachdem ihr Ex irgendwann weg war. An einigen Abenden habe ich sie auch mit zu den Salsa-Parties genommen. Wir haben über alles mögliche reden können, öfters habe ich ihr auch eine Probe dessen gegeben, was man so beim Pickup lernt, Coldreading, Körpersprache, ein bisschen Psychologie. Hat sie schwer beeindruckt und für mich war es eigentlich mal ganz lustig, alle möglichen anderen Leute aufgrund ihrer Körpersprache zu kategorisieren. Selbst wenn man nur die sehr einfachen Grundlagen sich irgendwie aneignen kann, bin ich doch selbst auch überrascht, wieviel man den Leuten ablesen kann, wenn man sich mal darauf einlässt. Bei Johanna wusste ich selber allerdings nie so wirklich, wo ich bei ihr dran sein könnte. Die Abende waren immer super, aber genau bei dieser Frau, der ich soviel über Körpersprache und Signalen, bin ich irgendwie recht ahnungslos. Als dann meine OP kam, hat sie mich zusammen mit meiner „Haupt“-Tanzpartnerin im Krankenhaus besucht und sich wohl danach noch über mich unterhalten, wie ich ein paar Wochen später von meine Haupt-Tanzpartnerin erfahren habe. Dort hat sie mich dann dezent getadelt, warum ich denn nicht mal weitergegangen bin, da sie wohl schon Interesse an mir hatte, aber kurz danach mit jemand anderem zusammen gekommen ist. Natürlich hat mich das geärgert, nicht unbedingt wegen Johanna selbst, ich weiß, dass es Chancen und Frauen genug gibt und immer wieder neue Frauen auf die Bildfläche kommen. Geschweige denn hab ich mich jetzt unsterblich in sie verliebt. Sie ist ein cooles Mädel, aber es gibt auch noch andere coole und schöne Mädels. Es hat mich nur geärgert, dass ich mich immer über ein paar Wochen gefragt habe, woran ich jetzt sein könnte. Aber auch nie wirklich eskaliert habe, weil ich unsere Freundschaft nicht riskieren wollte. Ja das klingt irgendwie beta, ist es auch.. Aber fahren wir fort: Irgendwie hatte sie wohl noch einen Freund und irgendwie dann doch nicht mehr. Wir haben danach im Sommer uns ein paar mal getroffen, aber immer noch zu viel Passivität und zu wenig Verführung von meiner Seite. Aber ich wusste, dass ich das ändern musste. So haben wir uns an einem See an einer wunderschönen Strandbar getroffen und der Sonne beim Untergang zugesehen. Wieder dasselbe, tolle Gespräche, ein super Abend, aber noch zu wenig Eskalation. Ich kann sie etwas streicheln, etwas warm machen und massiere ihren Nacken. Kurz bevor wir gehen, schleiche ich mich ganz kurz aufs Klo, schreibe einem Freund, der mich endlich motivieren kann „Machen ist viel geiler als Wollen!“ schreibt er mir. Und da nehme ich meine gottverdammten Eier in die Hand. Wir gehen noch mal kurz ans Wasser, schauen in die Sterne und in die Berge. Mobster: „Komm mal her, ich will mal kurz was ausprobieren“ Johanna: „Was denn? Jetzt sag halt!“ Mobster: „So funktioniert das nicht, stell dich mal direkt vor mich und mach die Augen zu“ Johanna: „Na gut, was hast du denn vor....“ Sie stellt sich vor mich und schließt die Augen, grinst verlegen, jede einigermaßen intelligente Frau wird wissen, was ich mit ihr vor habe. Meine Nervosität steigt, aber ich zieh es durch. Mobster: „Noch ganz kurz, manchmal muss man was riskieren...“ Mit geschlossenen Augen steht sie immer noch grinsend vor mir, ich komme immer näher, bis sich unsere Lippen berühren, den ersten Kuss erwidert sie... kurz... aber ich merke, sie ist nicht dabei. Nach einem kurzen zaghaften Kuss zieht sie sich dezent zurück, immer noch etwas verlegend, oder vielleicht eher peinlich berührt am Grinsen. Ich fange an zu lachen. Mobster: „Hey, ist doch alles in Ordnung. Du musst doch nicht auf einmal so schüchtern sein“ Johanna: „Ähm, Sorry... irgendwie ist das gerade so ein richtig schlechter Zeitpunkt. Ich wusste ja nicht, dass du so... naja...“ Mobster: „Kein Problem, entspann dich einfach“ Ich muss immer noch lachen, wahrscheinlich auch, weil ich mich endlich mal was bei ihr getraut habe, egal wie es ausgeht. Ich versuche sie etwas aufzuheitern, es ist ihr wohl schon etwas unangenehm. Ich sehe das ganze locker und war auch nicht beleidigt, einen Block bekommen zu haben. Endlich wusste ich woran ich war. Am Tag darauf kam noch eine Nachricht. Bis dahin hat sie den Abend sehr genossen, aber ich habe sie wohl sehr überrumpelt mit meiner Aktion und sie dachte eher, dass ich keine Beziehung suche, sondern mich „austoben“ will. Ich gehe nicht besonders darauf ein, ich sage, dass ich etwas probieren wollte und mir dem „Risiko“ bewusst war, aber dass es sich für mich richtig angefühlt hat. Ich habe keinen Grund gesehen mich zu entschuldigen, wieso auch? Daraufhin setzte erst mal ein paar Tage Funkstille ein. Ich fand es etwas übertrieben, wegen einem Kuss so ein Fass aufzumachen. Einen Monat später ca. fängt das Salsa-Training wieder an, seitdem hat sich alles wieder einigermaßen normalisiert. Angesprochen hat sie den Abend danach nicht mehr. Aber jetzt ist eben alles auf freundschaftlicher Basis, ohne dass ich mir noch besonders Gedanken mache, was sein könnte, oder was nicht. Puh, soviel Text... Hochzeit, Schwerindustrie und Zigaretten Es ist bereits September. Meine Cousine hat sich eingebildet mit Anfang 20 heiraten zu müssen, für mich bedeutet das gut 1000km Fahrt, 1 Tag Urlaub und eine neue Krawatte mit passendem Einstecktuch. Das Bild der Ehe und Heirat hat mir bei irgendwie Schaden genommen, wollte ich doch selber noch vor gut 3 Jahren heiraten, so bin ich jetzt froh, dass es anders gekommen ist. Und jedes mal, wenn ich Heirat und sowas höre, will sich mein Magen kurz auf links drehen. Ich gebe zu, dass ich diesbezüglich ein eher schlechtes und einseitiges Bild im Kopf habe, aber gut. „Hoffentlich sind da auch ein paar schöne Single-Damen“ denke ich mir, gehe mit meinem Bruder und meiner Schwägerin in die Kirche und erblicke gleich mal 2, die zumindest mal alleine nebeneinander in der Bank hinter mir sitzen. Ich muss mir mein Grinsen verkneifen, male mir im Kopf schon alles mögliche aus und muss noch mehr Grinsen. Die beiden Mädels schauen mich gleich an, als ich in die Kirche gehe, meine Schwägerin grinst auch, als könnte sie in meinen Kopf schauen. „Benimm dich!“ sagt sie mir, während ich kurz, innerlich wie äußerlich immer noch grinsend meinen Blick kurz nach hinten schweifen lasse. „Naja, die Blonde hat was von einer Vogelscheuche“ sage ich zu meiner Schwägerin. Da hätte ich mein Maul mal nicht so voll nehmen sollen. Am Anfang widme ich mich noch meiner Verwandtschaft, nehme mir aber noch vor zu den beiden zu gehen. Beim Essen habe ich einen guten Blick auf die beiden, da sie am gegenüberliegenden Tisch sitzen. Sie können es nicht lassen, immer wieder in meine Richtung zu schauen. Aber auch kein Wunder, ich war wahrscheinlich, neben den Kindern, der einzige Single auf der Hochzeit. Während des Essens fangen sie immer wieder an, in meine Richtung zu schauen und zu kichern, irgendwie muss ich auch anfangen zu lachen, da mir die ganze Zeit meine Serviette runterfällt, die ich mir in den Hemdkragen geschoben habe. Will aber auch nicht halten dieses mistige Ding! Irgendwann wird aus dem Kichern schallerndes Gelächter. „Entschuldigung! Ich speise!“ rufe ich ihnen entgegen, natürlich war das nicht ernst gemeint und zudem auch noch überspitzt von mir rübergebracht. Nach dem Essen stelle ich mich vor, frage sie, was denn eigentlich vorher so lustig gewesen ist. Wir reden kurz, woher ich komme etc. Blondie hat mir gesagt, dass sie mich für total arrogant und einge bildet gehalten hat, aber dass ich eigentlich echt cool drauf wäre und sich dafür entschuldigt. Natürlich habe ich sie direkt getadelt und gesagt, dass ich nicht nur arrogant und eingebildet bin, sondern auch noch selbstverliebt. Ist aber normal, sind alle in Bayern so ;) Mit Blondie und einem (schwulen) Freund meiner Cousine, nennen wir ihn mal Markus, gehe ich kurz darauf raus zum Rauchen. Ausnahmsweise nehme ich auch eine Kippe, schmeckt nicht wirklich, stinkt und ist ungesund, aber zumindest kann man sich mal etwas abseilen von den anderen Leuten. Ich frage Markus, woran er eigentlich erkennt, ob jemand anderes schwul sein könnte. Er erklärt mir bereitwillig alles, was er so drauf hat, auch wieviel Heteros er schon dazu gebracht hat seinen Schwanz zu lutschen. Eigentlich mehr als ich wissen wollte, aber mal ein anderes Thema, und dann noch auf einer Hochzeit. Blondie frag ich dabei, ob sie tanzen kann. Kann sie nicht. Jackpot, Tanzstunden kommen immer gut an, Grundschritt von Walzer, Discofox und Salsa haben die meisten Mädels schnell drauf, so auch sie. Für mich die perfekte Gelegenheit, ihr etwas näher zu kommen. Immer wieder will sie mit mir eine rauchen, Markus kommt auch öfters mit, hält sich doch dezent zurück und wird an diesem Abend mein erster schwuler Wingman. Irgendwann nach dem Tanzen gehen wir wieder raus. Da die Wirtschaft auf einem kleinen Berg ist, von dem man einen wunderbaren Blick auf das Tal hat, möchten wir bei Dunkelheit mal den Anblick der darunterliegenden Ortschaften genießen. Blondie zieht mich förmlich aus der Gastwirtschaft, in den Garten, wo wir alleine sind. Mobster: „Wow, was für ein tolles Panorama“ Blondie: „Ja, echt immer wieder toll hier oben“ Mobster: „Komm mal zu mir, hier ist das Panorama am besten!“ Sie kommt zu mir, ich ziehe sie an mich und ab da küssen wir uns wie 2 wildgewordene Teenies, die zum ersten mal sturmfreie Bude haben. Das Mädel ist total wild, zerzaust mir meine Frisur total. Aber ich bin auch richtig rattenscharf. Wir beide machen rum und ich lasse sie spüren, was mein kleiner Freund in der Anzugshose von der ganzen Sache hält. Sie macht alles mit. Ich bin bei ihr ÜBERALL. GOTT IST DAS GEIL Das ist genau die Art von Hochzeit auf die Bock habe. Wir machen kurz Pause, sie sagt mir, dass sie doch nicht einfach so auf der Hochzeit ihrer besten Freundin mit ihrem Cousin pennen kann. Ich liebe diese Situationen, wir küssen uns weiter und fummeln wieder rum. Sie will es. SIE WILL ES VERDAMMT NOCHMAL. Und ich natürlich auch. Immer wieder sagt sie, dass sie das ihrer Freundin nicht antun kann. Dass das doch asozial ist. Mobster: „Hey ich mache dir keinen Vorwurf! Du musst wissen, ob du es willst. Ich zwinge dich zu nichts!“ Ich ziehe sich nochmal an mich, küssen sie, knete ihren Hinter, gehe noch etwas weiter mit der Hand nach vorne „Aber ich weiß, dass du es genau so willst wie ich“ Blondie: „Hör auf mich so geil zu machen...“ Mobster: „Ohhhh, das macht mich ja erst recht noch viel spitzer“ wieder knutschen wir rum, wir fummeln, ich knete ihre Titten, küsse ihren Hals und ihren Ausschnitt. Diese Frau hat ein solchen straffen Körper, das habe ich bis jetzt noch nicht erlebt „Du musst viel Sport machen, du bist echt total straff..“ und wieder geht es weiter, auch sie greift mir einfach ÜBERALL hin. Ich liebe mein Leben. Ich überlege mir wo wir hingehen könnten, aber immer wieder blockt sie, als es ans Eingemachte gehen soll. Blondie: „Ich kann doch jetzt echt nicht mit dir hier schlafen, du hast bestimmt eh keine Kondome dabei“ Mobster: „Fass mal in meine Sakko-Tasche“ Sie sieht die Kondome.. Blondie: „Neeeeee, das geht doch echt nicht, was sollen denn die Leute denken.“ Mobster: „Ich geb' einen Scheiss darauf, was andere Leute über mich denken“ und wieder fummeln wir und küssen uns. Blondie: „Du sollst mich doch nicht mehr so geil machen...“ Hält sie trotzdem nicht davon ab, fleißig weiter zu machen. Mobster: „Hey, morgen bin ich wieder für ein paar Monate 500km weiter südlich. Ich weiß du willst es, ich weiß es ganz genau. Aber wie gesagt, ich zwinge dich zu nichts. Aber ich weiß genau, dass du es morgen bereuen wirst, wenn du es nicht machst“ Blondie: „Ja, aber du bist doch der Cousin von meiner Freundin“... In dieser Situation war ich total relaxt, wenn natürlich auch spitz wie Nachbars Lumpi. Ich habe es so dermaßen genossen, immer wieder rum zu fummeln und das Blondie richtig nass zu machen. Gott, ich hätte so richtig Bock gehabt, die zu vögeln..... und sie wohl auch... Aber.... man muss einfach auch verlieren können. Ich habe es immer und immer wieder probiert. Aber es sollte wohl nicht sein. Irgendwann gegen 4 Uhr fahren wir nach Hause. Dennoch war ich kein bisschen angepisst, im Gegenteil. Ich habe es so genossen.. klar hätte ich es noch viel mehr gefeiert, wenn wir gevögelt hätten. Und ich bin immer noch davon überzeugt, dass sie es mehr bereut, dass wir es nicht getrieben haben. Farewell Blondie, du hattest deine Chance! Internet und andere Grausamkeiten: Tinder bzw. Lovoo habe ich bereits letztes Jahr ausprobiert. Zumindest hatte ich ein paar Dates, aber mehr auch nicht. Irgendwann im Urlaub haben wir mal Tinder installiert, einfach mal um zu schauen, was sich in anderen Ländern so rumtreibt. Nach dem Urlaub habe ich es noch auf meinem Handy gelassen. Wie zuvor auch, investiere ich nicht viel Zeit in die ganze Sache. Ein paar Dates sind rausgesprungen, mit denen ich mich dann auch tatsächlich getroffen habe. Zusagen hatte ich wohl ca. 3 mal soviel. Nur irgendwann bei „Ok, dann treffen wir uns um x Uhr dort“, bekommen wohl einige Mädels kalte Füße. Aus „Cool, super Idee“ und „Ja gerne“ wird dann... nichts.. Wie auch immer, don't hate the player, hate the game. Interessiert hat mich nach den ersten Dates wirklich nur ein Mädel. Die hat aber wohl kein Interesse an mir gehabt, kann ich nicht so wirklich einschätzen, hat sich ein paar Wochen schon nicht mehr gemeldet.. ist das jetzt gut oder schlecht ;) Bei den anderen hatte ich zwar meistens ganz coole Dates, aber irgendwie von meiner Seite kein weiteres Interesse an mehr. Mensch, wann fickst du jetzt eigentlich mal?! Nach wie vor der springende Punkt. Pickup ohne Vögeln ist zwar ganz lustig, aber langsam bekomme ich schon das Gefühl, dass katholische Priester mehr Sex haben, als ich. Hilft nichts! Es fehlt einfach zu oft an Eskalation, da habe ich einfach noch Verbesserungsbedarf. Wenn es mal läuft, dann läuft es.. Aber es muss einfach viel öfters an den Punkt kommen, wo es dann auch läuft. Zum Glück habe ich auch so genug zu tun, langweilig wird mir nicht. Soll nicht heissen, dass ich das ganze immer noch verändern und verbessern will. Gut meine lieben Freunde, das muss erst mal reichen. Ist genug wall of text für so wenig geficke ;) Aber wie ich bereits am Anfang gesagt habe, hier sollen nicht nur die Erfolge, sondern auch die Misserfolge, die Zweifel und die Durststrecken festgehalten werden. Für das neue Jahr habe ich mir vorgenommen wieder viel weniger zu trinken. Genauer gesagt fange ich damit morgen schon an, an Silvester. Mal schauen wie das wird. So long... euer Mobster
  7. Das mit dem Augenkontakt kenne ich auch, obwohl beim tanzen sehr routiniert bin. Versuch mal während des tanzens mit deiner Partnerin zu reden, über ganz profane Sachen. Nimmt ein bisschen den Druck und die Nervosität. Und ein guter Nebeneffekt: wenn du beim tanzen reden kannst, konzentrierst du dich nicht so verkopft auf deine Schritte, sondern machst alles intuitiver. Geheimtipp von meinem Tanzlehrer.
  8. Dann fallen deine Klöten ab und dein Penis zieht sich nach innen in deine Bauchhöhle zurück. Der kommt auch erst wieder raus, wenn man sich vor einen Spiegel stellt und 3 mal "Erdbeerwiese, Erdbeerwiese, Erdbeerwiese" Sagt. Fieldtested.
  9. Mark Manson: the subtle art of not giving a fuck Nathaniel Branden: Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls Jack Canfield, Janet Switzer: Kompass für die Seele Speziell fürs Pickup hat mir Lob des Sexismus am besten gefallen.
  10. Ich finde es sehr gut, dass du so motiviert bist und 6 mal die Woche Sport treiben willst. Aber ich denke, dass du mit der Häufigkeit und der Länge von bis zu 2,5h übertreibst. Ich selbst muss mich da auch schuldig bekennen. Hab 3 Monate täglich mindestens eine halbe Stunde mit hoher Intensität auf dem Ergometer verbracht. Dann bekam ich eine (harmlose) Erkältung und hab mal eine Woche nichts gemacht. Mute deinem Körper nicht zuviel zu, du brauchst auch mal Pausen! Wenn du trotz der hohen Häufigkeit und Intensität nicht abnimmst, würde ich mich auch nicht scheuen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und damit meine ich einen Arzt 😉
  11. Lass es. Hatte auch letztens so etwas. Hausparty bei einem Kumpel, 3 Kerle sagen mir unabhängig voneinander, wieso ich nicht endlich das Mädel xy klar mache und ob es denn noch offensichtlicher für mich sein muss. Hatte allerdings, wie du, überhaupt kein Interesse an ihr. Hab mich dennoch gezwungen, aber es kam zu nichts. Danach habe ich mich kurz geärgert, war das doch eine fast sichere Sache. Ok, Ich komm schon zum Punkt: vor ein paar Wochen war bei jenem Kumpel wieder eine Hausparty und jenes Mädel war wieder da. Ich war noch nie so froh, dass ich eine so sicher geglaubte Chance vermeintlich vergeigt hatte. Sie war für mich einfach nur unsympathisch und nicht attraktiv. Und ihr Verhalten gegenüber ihrem neuen Freund fand ich auch unter aller Sau. Ich hätte mir sowas von in den Arsch gebissen, Hätte ich die flachgelegt, nur damit ich überhaupt, was flachgelegt hätte..
  12. Mobster

    Tinder

    @aNdY9o Genau das ist in meinen Augen das größte Problem beim OG. Du kannst dich total inszenieren und jedes einigermaßen attraktive Mädel kann sich mit Filtern und pseudo-intelligenten Sprüchen zum Topmodel inszenieren. Machen die Typen natürlich auch. Zudem geht doch die Kommunikation total flöten. Hier wird doch immer über Körpersprache, die Stimme philosophiert und gesagt "es kommt nicht darauf an was du sagst, sondern WIE du es sagst". Das über Texten rüberzubringen ist um einiges schwerer als im echten Leben. Ich hab Tinder und lovoo ne Chance gegeben. Hab lange, kurze, normale, freche, schmeichelnde, fiese opener probiert und rausgesprungen ist so gut wie nichts. Zugegebenermaßen hab ich EIN wirklich cooles Mädel dabei getroffen, die ich im RL wohl nicht getroffen hätte, weil sie z.b. nicht in Clubs sondern eher in abgefuckte Bars geht. Aber das war's auch.
  13. Mobster

    Jubelthread

    Wenn man trotz Knieverletzung, Dank der man nur humpeln und sitzen kann einen extrem lässigen Samstag hat. Freund 1 kommt zum Frühstück und macht mir Bacon and eggs. Freund 2 bringt mir eine Serie und neue Musik. Und meine Tanzpartnerin holt mich von daheim ab und zahlt für mich den kompletten Abend. Man braucht nur die richtigen Leute um sich 😎
  14. Der Ratschlag mit dem Alk ist gut, aber da gibt es nicht mehr viel Vebesserungspotenzial, da ich wirklich fast nie was trinke. Lediglich an meinem "Jahrestag" und an Silvester hab ich mich betrunken (und zwar richtig), das reicht aber dann auch für den Rest des Jahres. Trotzdem Danke für eure Tipps. Ich werde den Thread in unregelmäßigen Abständen aktualisieren, sofern es etwas interessantes Neues gibt ;)
  15. @tigger Habe ich mir selbstverständlich auch oft gedacht. Ich bin nicht hässlich, ich kann mich mittlerweile gut ausdrücken, sehr gut tanzen und schätze mich selbst als einen tollen Typen ein ;) Manchmal war es zum Verzweifeln, aber mittlerweile mache ich mir wegen meiner, zugegebenermaßen aufgezwungenen Abstinenz keinen Kopf mehr. Unsicherheit wurde hier im Thread schon mal angesprochen. Da muss ich zugeben, dass ich das noch nicht zu 100% abschalten kann. Das geht mir meist in den ersten paar Minuten im Set so, wenn es von Anfang an überhaupt nicht läuft. Ich bin dann nicht nervös, versuche das Ruder rumzureißen, aber meist ejecte ich nach 5, maximal 10 Minuten, wenn ich merke, das wird nichts. Später geht es mir ab und zu so, dass ich nach einem KC Block noch 2-3 mal probiere das Mädel zu küssen. Aber danach denk ich mir oft "gut, dann halt nicht, dein Pech". Irgendwie hatte ich bis jetzt schon öfters Pech mit sehr hartnäckigen Cockblocks, immer Freundinnen der Mädels. Liegt aber auch daran, dass ich mich lange Zeit und immer noch etwas zu viel aufs Nightgame konzentriere. Auf der anderen Seite gab es schon 99%ige Chancen, die ich einfach aufgrund meines eigenen Zögerns vergeigt habe. Passiert. Zumindest weiß ich jetzt mehr, was ich von Frauen will und welche Art von Frauen für mich interessant sind. Da ist Nightgame auch nicht die allerbeste Quelle dafür. Dennoch habe ich ein paar Locations, wo ich auch auf solche Frauen treffen kann und schon getroffen habe. Mein Schluss daraus für mich: Nicht nur Nightgame. Chancen besser wahrnehmen, schneller und öfter eskalieren.