celeb369

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  1. Exakt! Vor ihrem ersten "Meltdown" im Sommer war sie unmittelbar mit ihrer BF im Urlaub. Sie hat einen Typen, der sie nachts aus dem Auto geworfen hat, weil er nicht mit ihrer Vergangenheit leben konnte (haben sich dann wieder vertragen), aber ich würde behaupten, dass das das Gegenteil von meinem Charakter ist. Da hat sie sie irgendiwe massiv beeinflusst, da bin ich mir sicher. Denn vor dem Urlaub mit der BF war alles sehr harmonisch zwischen uns! Hier macht sich ihre starke Beeinflussbarkeit bemerkbar. Anschließend stand sie unter "meinem Einfluss" und es wurde besser...vorerst. Ja dieses Mindset habe ich auch momentan. Sehe es als ihre Charakterschwäche, nicht als mein "versagen". Habe mir nichts vorzuwerfen, zumindest zwischenmenschlich. Dass ich mich ihr zu sehr hingegeben habe ist wohl das "einzige" Problem, aber das habe ich erkannt. Das bittere ist nur: Wenn ich keine Insiderinfos bekommen hätte, dann hätte sie mich mit diesen lächerlichen Gründen sitzenlassen. Das wäre für mich viel problematischer gewesen, da es einfach keinen Sinn macht. Klingt katastrophal, ich weiß! Allerdings bereue ich das nicht. Seit der Trennung bin ich dafür "hart". Job-technisch bin ich sicherlich höher angesiedelt, momentan. Freundeskreis kann ich nicht beurteilen, denke aber dass er da sehr ähnlich wie sie tickt. Das versuche ich daraus mitzunehmen! Hatte es von Anfang der Beziehung zwar im Kopf, aber es ist mir entglitten. Muss ich draus lernen. Denke, ich kann sehr gestärkt aus der Sache herausgehen. Auch weil ich ihr Mindset und ihre Idealisierung ihres Ex absolut armselig und charakterschwach sehe. Auf sowas habe ich echt kein Bock. Sowas passt nicht zu mir. Macht es mir einfacher. Zu 90% der Zeit geht es mir eigentlich gut und ich bin positiv und zuversichtlich. Ich bin zufrieden mit mir. Es gibt aber auch Momente, die schwer sind, weil plötzlich Gedankenfetzen kommen. Morgens aufwachen ist z.B relativ hart. Wenn ich mir Bilder von uns anschaue, dann sehe ich diesen glücklichen Moment den wir da hatten. Aber durch diese Story fühlt sich das Große und Ganze irgendwie wie Fake an. "Ihr war immer klar, dass ihr Ex der Mann ihres Lebens ist" So sehe ich das auch. Finde es wirklich schwach von ihr solche "kleineren" Differenzen nicht akzeptieren zu können. Habe mit einigen Leuten gesprochen und Mal nach dem Beziehungs-Alltag gefragt. Da ist sowas völlig normal und gehört dazu. Und da kamen noch viel mehr Dinge dazu, die nicht so toll bei ihnen laufen, aber da akzeptieren es beide Seiten und wissen was sie einander haben. Da war unsere Beziehung deutlich gesünder, als viele andere! Das checkt sie einfach nicht. Es wäre schon eine Genugtuung, wenn sie zumindest irgendwann zu dieser Erkenntnis kommt und bereut, wie sie gehandelt hat. Ich erwarte übrigens gar nicht von ihr hinsichtlich Kontaktaufnahme oder ähnliches. Für mich ist das vorbei, auch wenn es schwer fällt. Generell komme ich gerade gut klar. Frische meine Kontakte wieder auf. Gym lief sowieso immer top, trotz Beziehung. Beruflich läuft auch. Werde anfang Februar ein paar Tage alleine in den Urlaub fliegen. Die Erfahrung wollte ich schon immer mal machen. Jetzt habe ich die Chance.
  2. 1. Dein Alter 29 2. Ihr/Sein Alter 25 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 3 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex 1x/woche maximal 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Hallo liebes Forum, ich wurde vor etwa 2 Wochen von meiner LTR (HB 9) nach 3 Jahren Beziehung verlassen. Ich bin hier, um die Ursache dafür zu ergründen und ordentlich zu reflektieren. Generell war unsere Beziehung vor der finalen Phase meiner Meinung nach sehr gut und schön. Ich war glücklich und habe ab und an mein Leben reflektiert und bin immer zu dem Schluss gekommen, dass ich es ziemlich gut habe in diesem Moment. Wir sind sehr respektvoll miteinander umgeangen, ohne schlimme Streits oder ähnlichem und hatten eine intensive Beziehung mit einer sehr starken Verbundenheit. Ich habe ihr völlig vertraut und war auch immer stolz auf sie. Mein Denken hat sich dahin entwickelt, dass ich mir mein ganzes Leben mit ihr hätte vorstellen können. Ich war mir sicher, dass ich sie mal heiraten möchte. Lange hatte ich auch das Gefühl, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht und, dass unsere Verbindung so stark ist, dass nichts dazwischen kann. Hier sehe ich natürlich Symptome einer Oneitis, ich habe mich für keine andere Frau interessiert. Im Gegenteil, wenn ich eine attraktive Frau gesehen habe kam mir meine Freundin in den Kopf und ich war gegen diese Attraktivität immun, da hatte ich ein richtiges Schutzschild. Ist das "schlecht"? Kann man das als Oneitis bezeichnen, die schädlich ist, oder ist es nicht in Ordnung dieses Mindset zu haben? Ich persönlich fand mich dabei eigentlich immer loyal, ich habe uns geschützt. Unsere Zweisamkeit war eigentlich immer schön und positiv. Allerdings habe ich schon währrend der Beziehung festgestellt, dass sie mein absoluter Fokus ist, um den sich alles dreht. Emotional war ich komplett an sie gebunden und sie war der mit Abstand wichtigste Mensch für mich. Natürlich habe ich gute Freunde, aber mir hat die Zweisamkeit mit ihr mehr gegeben und mich zufriedener gemacht. Ich war auch nie der Typ der exzessiv viel mit seinen Freunden abhängt, aber trotzdem sehr gute Freunde hat. Zu dem Zeitpunkt wusst eich eigentlich, dass mein Glück von ihr abhängt. Ich wusste zwar, dass es nicht gut ist und zu Beginn der Beziehung wollte ich das unbedingt vermeiden, aber es ist trotzdem so gekommen. Irgendwann begann sie zu kritisieren, dass wir zu wenig am sozialen Leben teilnehmen und zu wenig mit ihren Freunden und ihrer Familie unternehmen. Hier kann man ihr denke ich Recht geben, ich habe durchaus das ein oder andere Treffen nicht mitgemacht, weil ich keinen Bock auf bestimmte Leute hatte. Ich dachte eigentlich, dass das akzeptabel sein müsste. Andereseits haben wir aber auch Dinge mit Freunden unternommen und dabei auch eine gute Zeit gehabt. Nach ihrer Äußerung diesbezüglich habe ich es ihr gegenüber auch eingesehen und wollte daran arbeiten. Hier hatte ich allerdings wohl zu wenig Eigeninitiative gezeigt, sprich selber solche Treffen geplant. Ich habe eher darauf gewartet, dass etwas von ihr kommt (da es ihr ja wichtiger ist, als mir). Leide hat sie da aber auch wenig gemacht. In ihrem Kopf lief immer die Gedankspirale ab: "Er hat eh keinen Bock, also frage ich gar nicht erst", und das wurde mir dann nachher zur Last gelegt, als hätte ich aktiv abgesagt. Ich bin mir hier bewusst, dass ich nicht optimal gehandelt habe, allerdings habe ich eben nicht so ein starkes Verlangen was in größerer Runde zu unternehmen. Kann man mir das vorwerfen? ISt das ein ausreichender Grund damit man "nicht zusammen passt"? Das sehe ich nicht so. Mir war unsere Verbundenheit und Vertrauen deutlich wichtiger als Grundlage der Beziehung. Bei ihr sieht es da anders aus, für sie sei sowas wohl elementar. "Zu einer Beziehung gehört mehr als diese Zweisamkeit". Ich möchte nochmal betonen, dass wir keineswegs ein vereinsamtes Pärchen waren! Doch über die Zeit äußerte sie erste Bedenken an einer gemeinsamen Zukunft auf Grund dieser Differenz. Muss ich meinen Charakter hier anzweifeln, oder ist es okay? Ein weitere Punkt, welchen sie nach einiger Zeit an mir auszusetzen hatte war, dass ich oftmals zu sehr in mich gekehrt bin und nicht wirklich an abendlichen Gesprächen teilnehme. Ja das ist richtig, wenn ich schwierige Phasen auf der Arbeit hatte, dann habe ich stark dazu tendiert sehr ruhig und in mich gekehrt zu sein und abends nur sehr kurz angebunden war, währrend sie "fröhlich" vom Tag berichtete. Ich habe ihr auch begründet weswegen ich mich gerade so verhalte und ungern detailiert darüber sprechen möchte, da mich das dann nur mehr belastet. Dafür hatte sie kein Verständnis. Wenn ich mich an einem späteren Zeitpunkt an mein Verhalten zurückerinnert habe, dann tat es mir auch Leid, dass ich so war. aber in dem Moment konnte ich nicht anders sein. Ansonsten hatten wir zwischenmenshclich keine Probleme und sehr viele Gemeinsamkeiten. Und das überwog aus meiner Sicht massiv diese Differenzen. Generell hatte ich an ihr nichts auszusetzen, außer dass sie mich für die genannten Dinge kritisiert hatte. Der erste Hammer kam diesen Sommer kurz vor unserem Urlaub. Sie eröffnete mir, dass sie sich keine Zukunft mit uns beiden vorstellen kann, mich aber liebt. Nach einem Tag bedenkzeit meinerseits entschieden wir uns für den Urlaub, denn wir liebten uns ja! Der Urlaub war dann wunderschön und es gab nur positive Momente und das Problem was sie hatte schien verflogen zu sein. Auch die Zeit nach dem Urlaub war schön und normal zwischen uns. Ich hatte das Gefühl, dass wieder alles ok ist und suchte deswegen kein weiteres Gespräch.Das hielt dann auch bis etwa mitte November, bis sie mir wieder Zweifel an unserer Zukunft entgegen brachte. Immer weider die gleichen Gründe. Ich konnte es nie nachvollziehen, denn wie gesagt waren mir andere Dinge in der Beziehung als Basis viel wichtiger. Immer wieder sagte sie mir dass sie mich liebt, aber die beiden "Welten" "Mich" und ihre "Freunde/Familie" nicht in Einklang bringen zu können. Dazu muss ich sagen, dass ich leider ein sehr schlechtes Verhältnis zu meinen Eltern habe und ich da diese riesen Relevanz nicht gesehen habe. Bei ihr war es eben umgekehrt. Ende Dezember hat sie mich dann förmlicher zu einem Gespräch gebeten, was wieder die Kritikpunkte beinhaltete. Aber diesmal war es viel bestimmter, es war die Trennung. Sie wollte nicht mehr! Trotz dessen es zuletzt nicht optimal lief und die Punkt eim Raum standen, hat mich das völlig unvorbereitet getroffen! Ich konnte es nicht fassen! Ich bat sie die Nacht noch bei ihr zu verbringen, "um es zu realisieren" und ich wollte ihr noch einige Dinge sagen. Über die Nacht sagte ich ihr also war sie für mich bedeutet hat. Dinge wie "hatte die schönste Zeit meines Lebens mit dir", "war nie so glücklich", "du bist die Frau meines Lebens". Wir weinten gefühlt die ganze Nacht durch und es berührte sie was ich ihr sagte, aber immer kam der Einwand, dass es nicht mehr ginge! Im Laufe der Nacht sagte sie mir irgendwann, nachdem ich immer wiede rmein Unverständnis geäußert habe, dass ich nicht der Mann ihres Lebens sei. Denn das was sie für ihren EX empfunden hatte (waren 5 Jahre zusammen, erste Liebe, sie war 15), empfindet sie nicht für mich! Dann ging es weiter von wegen, sie hätte diese Beziehnung nie richtig verarbeitet etc. (Wir hatten nie über Ex-Partner geredet, weil ich immer das Gefühl hatte es sei bei ihr ein ziemlich Tabu). Dann kam noch raus, dass sie ihren Ex bereits zwei Mal hinter meinem Rücken getroffen hat. Sie musst ees einfach tun sagte die (das viel genau in die Zeit ~Ende November, als es bei uns gerade wieder etwas "komisch" wurde). Das war dann im Prinzip ihre Begründung und so bin ich auch gegangen. Die ersten zwei Tage danach war ich völlig zerstört, ich wusst enicht wie ich auch nur eine Sekunde ertragen soll. Mein Leben war gerade zusammengebrochen! Und es lag an mir, sagte sie! Ich konnte es nicht ertragen! Ein paar Tage später habe ich hierzu noch extern "Insiderinformationen" bekommen (100% vertrauenswürdig) und bekam einen Einblick in ihre Gefühlswelt. In dieser spielte ihr Ex bereits die absolute Hauptrolle. Er sei die Liebe ihres Lebens, sie wolle ihn wohl um jeden Preis zurück und sei völlig verliebt in ihn. Sie habe tief in ihr immer gewusst, dass es nur ihn gibt und, dass nie jemand an ihn herankommen wird... Mit diesem Wissen konnte ich plötzlich viel besser damit Leben. Es hat wohl nicht an mir gelegen, sondern an ihr (und ihm). Ich frage mich, hätte ich das verhindern können? Waren die Gründe nur vorgeschoben? Hatte ich dagegen von Anfang an keine Chance, weil er immer in ihr präsent war. Und bei einem etwas schwächerem Moment unserer Beziehung ist das wieder aus ihr herausgebrochen? Aus meiner Sicht hatten wir nämlich eine sehr intensive und intakte Beziehung und ihre Begründung machte für mich keinen Sinn. Sie wurde damals übrigens von ihm betrogen. Das relativiert sie heute wohl, denn sie "wären so jung gewesen", das wäre etwas anderes... Als weitere Info: In der Kennenlernphase war sie relativ einfach zu gamen und sie war recht "einfach" zu verzaubern. Nach einem Date hatte ich schon das Gefühl ihre Gedankenwelt zu bestimmen. Außerdem: Sie ist relativ stark beeinflussbar und auch relativ naiv. Achja: Nach der Trennung gab es von meiner Seite absolut keinen Kontakt mehr. Nach einer Woche hat sie sich gemeldet und wollte, dass wir uns Treffen um unsere Sachen auszutauschen. Habe neutral zugesagt. Das Treffen war sehr neutral von beiden Seiten und hat nur wenige Minuten gedauert. Ich habe ihr alles Gute gewünscht und bin auf ihre Umarmung eingegangen und habe sie aber als erste wieder gelöst. Sie verabschiedete sie mit "bis dann" (wtf?) und sah mich etwas melancholisch an, was ich aber nicht erwiderte. Ich verabschiedete mich freundlich und schloss dann die Tür, obwohl ihr Blick noch aktiv war. Seit dem absolute KS. Momentan bin ich ziemlich stabil mit ausreißern nach unten. Was mich wundert, weil ich eigentlich "die Liebe meines Lebens" verloren habe. Mich würden eure Gedanken zu dieser Geschichte interessieren.
  3. Als Follow-Up: Ich bin mit dieser Frau zusammengekommen und hatte 3 tolle Jahre mit ihr. Vor 1,5 Wochen hat sie mich verlassen, was auch der Grund ist weshalb ich überhaupt hier bin.
  4. Hier würde ich widersprechen. Ich habe sie davon unabhängig ausgewählt. Ihre funktionierende Familie baut da gefühlt eher Druck auf mich auf, denn wäre es bei ihr auch etwas schwieriger, könnte ich sicherlich leichter mit ihr über meine Familie sprechen. Die Diskrepanz zwischen den Familien ist halt sehr groß, das macht es eher schwerer. Ich befürchte, dass sie aufgrund ihres guten Verhältnisses, meine Gegebenheiten eventuell nicht akzeptieren kann. Hier stimme ich dem ersten Teil zu. Klar hätte ich gerne eine "normale" Familie, aber nicht weil ich es dann einfacher gehabt hätte. Ich bin zufrieden mit mir und stolz auf mich welchen Weg ich gegangen bin. Mich stört eher, dass man mich für meine Familie verurteilen könnte, etwas wofür ich nichts kann und etwas was ich persönlich nicht ändern kann, was nicht in meiner Hand liegt. Das fühlt sich unfair an. Ja richtig, ich bin heute da wo ich bin, weil alles so passiert ist, wie es passiert ist. Durch die Vergangenheit weiß ich vieles sehr zu schätzen, dafür bin ich sogar dankbar. Ich denke, sie hat bemerkt, dass ich kein so besonderes Verhältnis zu meinen Eltern habe, eben weil ich wenig darüber rede und sehr selten dort bin. Nur kann ich dieses Fragezeichen so nicht ewig stehen lassen, deshalb möchte ich ihr vorsichtig dosiert sagen, dass ich kein gutes Verhältnis zu meinen Eltern habe. Die Details würde ich erstmal nicht erwähnen, das bräuchte viel Zeit und Vertrauen Vorgenommen habe ich mir das schon mehrmals, habe es dann in der Situation mit ihr nicht fertig gebracht es anzusprechen.
  5. Hallo zusammen, über diese Sache habe ich mit meinem Umfeld noch nie in Gänze gesprochen, deswegen möchte ich gerne hier eine Einschätzung einholen. Es geht darum, dass ich mich mittlerweile wenig bis gar nicht mehr mit meinen Eltern verbunden fühle bzw. identifizieren kann. Kurz zur Einschätzung: Beide haben einen Hauptschulabschluss und üben einfache Berufe aus, was ich an sich absolut nicht schlimm finde. Ich selbst habe studiert und promoviere derzeit. Ich bilde mir darauf nichts ein, oder stelle mich aufgrund dieser Tatsache über meine Eltern, ich möchte es bloß erwähnen, also nicht falsch verstehen bitte. Viel mehr stören mich ihre Charaktere und ihre "Wertevorstellungen". Ich habe in meiner Kindheit viel Negativität mitbekommen, es herrschte in unserer Familie keinerlei Harmonie, im Gegenteil man war sich eher feindselig. Meiner Schwester und mir wurde das Gefühl gegeben Ballast zu sein, uns wurde stets Abneigung entgegen gebracht, auch Gewalt war ein Thema. Mit der Trennung meiner Eltern verschärfte sich alles obendrein, die neuen Partner beanspruchten das jeweilige Elternteil für sich und grenzten mich und meine Schwester weiter aus, beide haben jeweils noch ein Kind bekommen und wir standen zwischen den Stühlen. Mit dem neuen Partner meiner Mutter entwickelte sich ein regelrechter "Asi-Haushalt", er Alkoholiker, Streit und Hass, unverputzte Wände, Unordnung, niemand kümmerte sich richtig um das neue Kind. Unter diesen Umständen habe ich den Großteil meiner Jugend gelebt (vom Alter 12 bis etwa 20), was meiner Entwicklung sicherlich geschadet hat. In der Zeit hatte ich keine Freunde und habe mich zurückgezogen. Mein Vater hat sein Ding mit der neuen Partnerin durchgezogen. Mit 20 bin ich dann von zu Hause ausgezogen und habe mein Ding durchgezogen und konnte mir ein soziales Umfeld aufbauen. Heute bin ich 27 und von Jahr zu Jahr ist der Kontakt und die Bindung zu meinen Eltern weniger geworden. Ich finde es schade, dass ich eigentlich nichts von meinen Eltern lernen konnte, weder haben sie mir Werte vermittelt, noch irgendwas anderes was ich nennen könnte, im Gegenteil, ich brauchte lange um meinen heutigen Charakter zu bilden und arbeite bis heute weiter daran. Eigentlich bin ich ein sehr ehrlicher und direkter Mensch, aber bei diesem Thema bin ich sehr verschlossen, was mich stört. Ich befürchte dann anders wahrgenommen zu werden, was ich vermeiden möchte. Selbst meine engeren Freunde kennen meine Geschichte nicht. Nun ist es so, dass ich eine neue Partnerin habe, die ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Eltern hat und viel über sie erzählt (sie sind vom Bildungs- und Sozialstatus ein ganz anderes Kaliber, als meine). Im Gegenzug habe ich nur sehr wenige Details zu meine Eltern preisgegeben und vermeide das Thema, wenn es möglich ist. Diese Tatsache bedrückt mich, denn ich wäre gerne ehrlich bzw offener zu ihr. Ich befürchte auch hier, dass sie mich anders sieht, für etwas was ich nicht ändern kann. Deswegen weiß ich nicht wie ich damit umgehen soll, denn in nächster Zeit würden dann mal die Elternbesuche anstehen. Am liebsten würde ich sie meinen Eltern nicht vorstellen (ich kann mir absolut nicht vorstellen sie mit "nach Hause" zu bringen), weiß aber nicht wie sie dazu stehen würde, dass es mich im Prinzip nur ohne Eltern gibt. Denn von all dem ahnt sie gar nichts. Wie würdet ihr diese Sache angehen? Danke fürs Lesen celeb369
  6. 1. 262. 243. Treffen auf einer Party4. Etappe der Verführung: Sexuelle Berührungen Es geht um ein Mädel, welches ich gestern zum 2. Mal auf einer Party zufällig getroffen habe. Beim ersten Mal hatten wir nur kurz geredet, jetzt beim 2. Mal lief eigentlich alles gut. Ich hatte sie isoliert und wir sind beim Tanzen ziemlich auf Tüchfühlung gegangen. Nach 2 bis 3 zaghaften Blocks, habe ich auch den KC hinbekommen. Jetzt das Problem: Sie sagte zu mir - so hatte ich es in dem Moment verstanden - "Lass uns nach Hause gehen." Sind dann Richtung Garderobe und sie wollte noch kurz zur Toilette. Ich hatte dann schon meine Jacke, als sie zurückkam. Dort stellte sich dann heraus, dass sie wohl gesagt hat "lass uns nach draußen gehen." Nun hatte ich also schon meine Jacke und kam mir etwas verarscht vor, da ich in dem Moment noch sicher war, dass sie mit mir nach Hause wolle, was sie verneinte. Das war dann natürlich eine blöde Situation, habe mich dann verabschiedet und bin dann nach Hause gegangen. Jetzt ist mir klar, dass ich mich einfach verhört habe. In der Situation hatte ich halt gedacht, dass sie sich es auf Toilette anders überlegt hat und sich herausredet. Ein klassisches Missverständnis. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich bei ihr melden soll bzw. ob ich das Missverständnis erklären soll, oder ob ich es lieber sein lassen sollte.
  7. Sie hat sich jetzt nach einer Woche doch nochmal gemeldet. Sie entschuldigt sich, dass sie sich so lang nicht gemeldet hat, weil viel zu tun war und dass sie nächste Woche noch Klausuren schreibt, sodass das mit einem Treffen "schwierig wird" Was soll ich damit anfangen? Verstehe es eigentlich als höfliches "das mit uns wird nichts". Oder?
  8. Nicht ich habe das gesagt. Sie hat diese Behauptung aufgestellt, dass ich nicht nein sagen würde
  9. 1. 24 2. 23 Frage: Es geht um eine Frau, mit der ich etwa 2 Jahre Kontakt habe. Eigentlich aber als Kumpel, da ich in der Zeit in einer LTR war und jetzt seit kurzem nicht mehr. Dass sie auch zu meiner LTR ziemlich attracted war weiß ich, da sie einige Male Sex-Talk angefangen hat und u.a. meinte, dass ich zu ihr auch nicht "nein sagen würde". Sie hat immer wieder von ihren Sex-Storys erzählt. Bin auf das ganze natürlich nicht wirklich eingegangen, da ich ja in LTR war. In letzter Zeit haben wir aber eher normalen Kontakt, das meiste spielt sich übrigends per SMS ab, da wir etwas weiter auseinander wohnen. Meint ihr das ist ein sicheres Ding, wenn sie zu mir kommt? Sind gerade am aushandeln, wann sie mich besucht. Ich hoffe es, da ich gerade bei einem anderen HB versagt habe. Bzw. gibt es bei solchen Geschichten irgendwas wichtiges zu beachten?
  10. Von Begin bis heute sind 1,5 Wochen vergangen. Gelacht haben wir schon einige Male, aber es ist kein Funke übergesprungen sozusagen. Dafür gebe ich auch eher mir die Schuld, da mir die Führung recht schwer fällt. Ich frage mich halt, ob ich mich nochmal bei ihr melden soll, oder ob das "hinterherrennen ist" Nein, der Plan war beim 2. zu eskalieren, aber ich habs einfach nicht gebracht.
  11. 1. Mein Alter 24 2. Alter der Frau 21 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 2 4. Etappe der Verführung Leichte / Unabsichtliche Berührungen 5. Beschreibung des Problems Habe ein HB über Freunde beim Vortrinken kennen gelernt. Dann im Club bin ich zu ihr hin und habe mit ihr geredet und später getanzt mit Berührungen an ihrer Hand und Hüfte, was erwidert wurde, dabei blieb es. Nummern haben wir getauscht und am nächsten Tag hatte sie sich bei mir gemeldet. Nach ein bisschen Schreiben habe ich sie nach einem Treffen gefragt. Haben uns dann 2 Tage nach dem Feiern in einer Bar getroffen. Bei dem Treffen war ich allerdings zu zurückhalten und auf Grund der Sitzpositionen auch kein Kino möglich, insgesamt hat es sich nach Informationsaustausch angefühlt. Haben dann die nächsten Tage etwas geschrieben und ich habe ein nächstes Treffen im Kino vorgeschlagen, sie antwortete mir, dass sie lieber zu mir kommen möchte oder ich zu ihr, weil ihr der Film nicht so zusagt, also habe ich sie zu mir eingeladen. Als sie dann kam, meinte sie zu Beginn, dass sie nicht so lang bleiben möchte, da sie müde wäre. Wir haben dann ein Stündchen geredet (kein Kino, da sie ziemlich reserviert auf mich wirkte hat es einfach nicht gepasst) haben dann noch einen Film eingelegt, hier habe ich es auch nicht zum Kino gebracht, da es komisch gekommen wäre. Bevor der Film zu Ende war meinte sie, dass sie jetzt gerne gehen würde, da sie zu müde ist, sagte aber dass wir den Film ein andermal zu ende schauen können. Beim Rausbringen habe ich den Arm um sie gelegt. Am nächsten Tag habe ich gefragt ob wir den Film an diesem Tag noch zu Ende schauen wollen. Als Antwort kam nur, dass sie keine Zeit hätte. Habe ihr ein "Ok schade" geschickt. Das war es seit dem. 6. Frage/n Grundsätzlich muss sie ja Interesse haben, sonst hätte sie sich nicht gemeldet, aber ich befürchte, dass es für sie vom Gefühl nicht passt. Meint ihr es lohnt sich, da nochmal nachzuhaken, oder hätte da was von ihr kommen sollen?