spirou

Member
  • Inhalte

    380
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Coins

     1.434

Ansehen in der Community

263 Bereichernd

Über spirou

  • Rang
    Routiniert

Profilinformation

  • Geschlecht
    Male

Letzte Besucher des Profils

4.612 Profilansichten
  1. Ich warte ja immer noch auf so einen Laden:
  2. So etwas vielleicht? https://de.bellroy.com/products/category/key-covers
  3. Da ich WiWi studiere, paar Tipps 😉 Statistik ist im Grunde nicht wirklich schwer und man kann da eine super Note schreiben. Das Problem was viele aber haben, ist, dass der Einstieg nicht gerade einfach ist, weil das Denken in Wahrscheinlichkeiten sich von dem "normalem" Denken unterscheidet. Ich hatte damals dieses Buch, was mir sehr beim Einstieg geholfen hat, da es mMn leicht verständlich ist: https://www.amazon.de/Statistik-Bachelor-Studium-BWL-VWL-Interpretation/dp/3868942203/ Dazu noch diese beiden, die für das allgemeine Verständnis super sind: https://www.amazon.de/Das-Ziegenproblem-Wahrscheinlichkeiten-Gero-Randow/dp/3499619059 https://www.amazon.de/Statistik-verstehen-Gebrauchsanweisung-Walter-Krämer/dp/3492230393/ Mit dem ersten Buch kommst du auch bei den Finance-Fächern sehr gut weiter. Habe nämlich Finance u. a. als Schwerpunkt und bin da auch Tutor. Hier musste ich echt lachen, da es mir auch so ging und teilweise auch so geht. Es liegt einfach an Generation Smartphone, dem starken Egoismus/Narzissmus (es kommen die wildesten Ausreden, wenn man mal etwas braucht. Wollen die aber etwas, sind die auf einmal super nett und freundlich) und der sozialen Inkompetenz mancher. Jedenfalls ist es bei mir an der Uni viel schlimmer als außerhalb. Überall sonst komme ich echt gut an, nur in der Uni nicht soo gut. Auch im Vergleich zu meinem Abi, wo ich auch super beliebt war. Geht mir auch so, dass ich mich dort am Einsamsten fühle. Vieles so scheiß anonym, man erlebt nicht hautnah gemeinsame Sachen, die dann verbinden. Mehr als oberflächliche Kontakte wollen die meisten da auch nicht haben, so mein Eindruck. Die haben schon ihren festen Freundeskreis und das reicht dem Durchschnitt anscheinend. Und dabei habe ich auch echt keine Probleme auf Menschen zuzugehen oder mich mit anderen gut zu Verstehen. Mit Jungs habe ich es besonders schwer, da die schnell Eifersüchtig werden, wenn sie merken, dass die Mädels mir IOIs senden. Fliege dann oft aus der "Gruppe", weil die Mädels dann lieber zu denen halten (die aber hoffnungslos in der Friendzone sind), so meine Erfahrung. Daran kann ich auf jeden Fall noch arbeiten. U. a. deshalb habe ich an der Uni fast nur mit Mädels Kontakt. Vermute aber, dass es eine bestimmte Gruppe von Menschen gibt, die die Uni nur als Mittel zum Zweck sehen. Also nur zum lernen hin, zur Vorlesung hin, zum Tut hin, zur Übung hin und dann wieder nach hause wie ein fleißiges Bienchen. Campusleben findet nicht wirklich statt. Wirkt fast wie eine tote Stadt. Sagt schon viel aus. Dies versuche ich aber damit zu umgehen, indem ich mittlerweile viel stärker am Hochschulsport teilnehme, weil dort eben Leute sind, die auch offen für neue Kontakte sind. Und dort habe ich genau das gleiche gehört, was wir es auch erleben. Und das sind auch beileibe keine hässlichen, sozial inkompetenten Menschen, die jeder meidet. Hast du aber mal versucht, sich einfach neben andere hinzusetzen und dann einfach ein Gespräch (Smalltalk) anzufangen? Die meisten trauen sich das nicht und sind dann froh, wenn es jemand macht. Erwarte aber trotzdem wegen o. g. nicht zu viel. Damit umgehst du aber, dass du alleine sitzen musst, was aber auch wirklich nicht schlimm ist. Das Unileben ist leider nicht so wie in Amerikanischen Filmen ... Schade! Ich hoffe, dass es nicht zu wirr formuliert ist und dir vielleicht etwas hilft. Wenn du Fragen hast, frag ruhig (gerne auch per PM) 😉
  4. Apropos Wohnen @jon29: Mich würde mal brennend interessieren, ob du einen begehbaren Kleiderschrank hast? Das und eine Bibliothek hätte ich nämlich noch gerne bei mir 😁
  5. Ich parke da auch immer drauf. Wenn was sein sollte, sage ich einfach, dass ich mich heute als Frau fühle 🤷‍♀️ Im Gym das gleiche 😉
  6. Und ich hatte das schon mit 16 durch 🤔 Ich wundere mich oft, dass ich kein Misanthrop bin 😂
  7. Hat sich hier schon einmal als Vergeben ausgegeben, obwohl er es nicht war, um eine vergebene Frau zu verführen? Habe das Gefühl, dass es dadurch leichter wird, weil die Alarmglocken nicht direkt Alarm schlagen. Auch kenne ich paar fälle, wo es für den Mann (der aber wirklich vergeben war) leichter war, eine zu verführen. Auch sehe ich oft, dass vergebe Männer schneller und leichter IOIs von Frauen bekommen. Da wird wohl der Wettkampfmodus aktiviert. Den könnte man doch ausnutzen 🤔

    1. Vorherige Kommentare anzeigen  31 weitere
    2. Ghul

      Ghul

      try it maybe you'll like it

    3. BonvivantNamedDom

      BonvivantNamedDom

      Ghul ich weiß, dass Tindern scheiße is. Aber ich glaub einfach dass Frauen vor Tinder sich genauso verhalten haben.

    4. James Wheeler

      James Wheeler

      Tindern ist ab SPÄÄÄÄTESTENS 40 echt kacke. Es sei denn vielleicht in Städten, die besonders beliebt bei Karrieristen sind. Mit Hamburg hab ich gute Erfahrungen gemacht. Da sind die Kerle über 30 offenbar vorrangig noch am Dolce Vita interessiert und nicht an Sesshaftigkeit.

      Die Mädels um die 30 aufwärts sehen das naturgemäss schon etwas weniger entspannt und freuen sich über jeden Nicht-Waldschrat, der nicht nach dem Motto "einmal ficken, weiterschicken" operiert.

      Aber generell ist Tinder Ü40 eher selbstwertschädigend.

  8. spirou

    Bitcoins

    TE, Warren Buffett sagte (so oder so ähnlich): "Investiere nur in Dinge, die du auch verstehst." Wobei sich investieren und Bitcoin beißen. Jedenfalls hast du davon keine wirkliche Ahnung => Finger weg. Ist mein gut gemeinter Ratschlag.
  9. So als Mann finde ich ihn ja super hässlich und verstehe es nicht. Findest du ihn schön? Oder ist hier bei ihm das Aussehen fünftrangig?
  10. Woraus schließt du das? Oder ist das nur so ein Statement, damit sich der TE dahin hinterfragt und sich bei bedarf davon wegbewegt?
  11. - Sehr schlank, wobei mir die Brüste dabei nicht wirklich wichtig sind (nur kein Flachland). Mag auch die kleinen. Nur Sixpack ist überhaupt nicht meins und der Arsch sollte auch eine schöne Form haben - sehr guter Kleidungsstil und Interesse für Mode und Design - Humor und zwar am besten so einen, der keine/kaum Grenzen kennt 😁 - sollte förmlich Sex ausstrahlen und richtig versaut sein. Dabei aber auch bei Gelegenheit das süße Mädel von nebenan sein können - neugierig und experimentierfreudig sein - mich in meiner Vielschichtigkeit genau so mögen und meinen Fehlern keine große Bedeutung beimessen - gute Zähne (Frauen mit Zahnlücke fallen bei mir direkt raus, keine Ahnung wieso 😅) und ein Lächeln, das zum dahinschmelzen ist - sie sollte auch dieses verspielte mädchenhafte an sich haben - loyal sein (ok, vielleicht ist der Punkt utopisch 😅) - kommunikativ sein, nicht auf den Mund gefallen zu sein und es lieben, auch über verrückte Sachen zu reden - am besten kleiner als ich bzw. genauso groß wie ich - sie sollte sehr weiblich/feminin sein - überhaupt nicht arrogant sein
  12. spirou

    Eure Investitionen

    Dann sollte auch klar sein, dass es mit einem Augenzwinkern geschrieben war 😉 Man sollte, wenn man Kritik äußert, schon korrekt den/das richtige kritisieren. Gerde, wenn oft von den pösen pösen Medien die Rede ist. Wer sind aber DIE Medien? Wer ist Zeit Online? Hierbei handelt es sich um eine vorschnelle Verallgemeinerung und demnach um einen Induktionssschluss. Dann kritisiere doch bitte die Autoren und die Texte an sich. Ist viel hilfreicher. Vorausgesetzt, du kannst das und redest nicht nur anderen nach 😁
  13. spirou

    Eure Investitionen

    Wäre mir aber auch neu, dass eine Website a la Zeit Online über Themen schrieben kann
  14. spirou

    Eure Investitionen

    Halte ich auch für sehr gewagt, wenn nicht sogar falsch, so zu argumentieren ohne jetzt deine ganzen Gedanken dazu zu kennen. Welche Quellen kannst du denn vorweisen, die das bestätigen? Zumal sich so ein kompliziertes und komplexes Unterfangen, wie eben eine Finanzkrise, nicht in paar Sätzen erklären lässt.