spirou

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  1. Dazu mal „Der Planet Trillaphon im Verhältnis zur Üblen Sache“ von ihm empfohlen. Ist auch wirklich sehr kurz gehalten, was dem Ganzen aber keinen Abbruch tut.
  2. Warum haben Leute Probleme damit, wenn Sprachnachrichten eine bestimme Länge erreichen, tippern dann aber ganze Romane?

    Kann doch nicht sein, dass die Aufmerksamkeitsspanne nicht über 2 Minuten hinausgeht und man bei 5 Minuten schon sagt, dass man diese nicht anhört. Und das von Freunden. Dabei wurde mal selbst etwas gefragt, was eine kurze Antwort nicht wirklich erlaubt. Und einen Roman zu tippern hatte ich keine Lust. Habe mir dann gedacht, dass es sein Pech ist, immerhin wollte er was. Anrufen klappt natürlich auch nicht. Wird nicht abgenommen und ein Rückruf ist wohl auch nicht mehr gute Erziehung.
    Gerde spezielle Sachen erfordern eben einen „größeren“ Dialog und können nicht bis zu einem Treffen warten.

    Habt ihr mal so etwas oder ähnliches erlebt (egal ob Mann oder Frau) und wie handhabt ihr das?

    1. Vorherige Kommentare anzeigen  13 weitere
    2. Bud_Fox

      Bud_Fox

      Ich auch (beim Sex), gab Drama. Hab ich dann weggevögelt. War ja eh grad dran 

    3. ach_so

      ach_so

      Schuldig im Sinne der Anklage.

      Ich kann das auch super gut mit langen Sprachnachrichten zu antworten, ABER nur bei ein oder zwei Personen. Wurde da schon drauf hingewiesen, dass das viel zu lang ist und versuche da auch drauf zu achten. Was damit resultiert, dass ich die Nachricht komplett lösche, noch einmal kurz zusammenfasse in unter einer Minute.

      Das ist halt so ein Automatismus. Passiert aber nur bei den absolut engsten Menschen in meinem Kreis. Ich denke mal, weil ich da unüberlegt losrede und auch jeden Gedankengang aussprechen kann.

      Es ist zwar unfassbar nervig für diese Personen, aber hat den Kern des Vertrauens und Nähe. Aber wie gesagt - I try my best und mir fällt es dann auch selbst auf. Ich kann's auch total verstehen.

    4. Bonvi

      Bonvi

      Letztens hab ich ne 9 Minuten Sprachnachricht gekriegt. Also das fand ich auch nicht geil. Mal so von der anderen Seite.

  3. https://ourworldindata.org/

    Gerade erst darauf gestoßen und bin begeistert! 

    1. Urindanger

      Urindanger

      Danke fürs Teilen!

  4. @Lowrider0 Mal als Ergänzung
  5. @Oslo streue doch paar Videocalls mit rein. Außerdem bin ich der Meinung, dass man Attraction nicht aufrecht erhalten muss, da sie da ist und nicht automatisch verschwindet bzw. sinkt. Höchstens kannst du selbst diese senken (durch „falsches“ Verhalten). Dass sie zu Carlos geht, wenn dieser verfügbar ist, hat dann eher auch was mit Verfügbarkeit zu tun und natürlich Comfort (den Stoff, aus dem Liebe gemacht wird). Deshalb der Tipp mit den Vidocalls. Eine Garantie wirst du aber hier nie bekommen können. Ein Nicht-Zustandekommen ist auch immer ein Zeichen, dass nicht hätte sein sollen. Also nimm es im Zweifel positiv auf 😉
  6. Stimme hier vollkommen zu. Der Rat, immer(!) bis zum Block zu eskalieren hat den Ursprung darin, die Eskalationsangst zu „besiegen“ und für weibliche, nonverbale Kommunikation empfänglich zu werden bzw. dafür ein Gefühl zu bekommen. Hat das Mädel wirklich an dir interessiere, wird es an einer fehlenden Eskalation nicht scheitern (jedenfalls am Anfang nicht). Wenn ein Mädel wirklich Bock hat, wird sie sich das in ihrem kleinen, süßen Hirn zurechtrationalisieren.
  7. Ist nur Symptom- aber nicht Ursachenbehandlung => Inner Game
  8. Wie die Zeit verfliegt ... Aber ernsthaft: Die Situation ist schon gelaufen. Du machst dir zu sehr einen Kopf, statt zu handeln und bist demnach zu sehr emotional involviert und fixiert. Die Bedürftigkeit liest man bei dir raus!
  9. Nicht selbst gelesen, wurde bei uns aber empfohlen: https://www.amazon.de/Qualitative-Data-Analysis-International-Sourcebook/dp/1544371853/ Kannst du dir bestimmt in der Bib ausleihen.
  10. Zufall. Mehr nicht. Statistisch sind deine paar Vorkommnisse überhaupt nicht relevant und Ausreißer. Stichprobengröße liegt ja, wie ich verstanden habe, im einstelligen Bereich. Ansonsten ist auch klar, dass Menschen beim Feiern lockerer drauf sind.