spirou

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  1. Esther Vilar - Der dressierte Mann
  2. Ist sehr gut und geht auch sehr in die Richtung Staatsphilosophie. Sehr lehrreich! Gerade wenn es um Macht und Führung geht.
  3. Bei welchem Verlag bist du denn? LdS war doch Book-on-Demand und ist das nicht so, dass diese bei Amazon verfügbar sind und immer nur dann gedruckt werden, wenn sie bestellt werden?! Habe das jedenfalls so auf dem Schirm bzw. in Erinnerung. Das ist doch das, bei dem in manchen Büchern "Printed in Poland by Amazon Fulfillment" steht 🤔
  4. Wer ist schon gesund?! Dabei kommt mir das in den Kopf: und dazu auch Foucault (siehe dazu u. a Biomacht und sein Buch „Wahnsinn und Gesellschaft“). Führer galt Homosexualität auch als Krankheit und ist nun größtenteils nicht mehr. Ne, deine Aussage ist viel zu einfach/simpel. Wieso? Ehrliche Frage! Gibt hier auch einige erfahrene User, die es auch dafür sehr empfehlen.
  5. Stimmt. Gibt bei mir genug, die Mathe als LK hatten und trotzdem richtig Probleme mit den mathelastigen Klausuren haben. Das stimmt auch. Vorlesungen sind ein Relikt aus vergangenen Zeiten und in 99 % der Fälle einfach nur unnötig. Weiß auch gar nicht, warum daran festgehalten wird, da es erwiesen ist, dass es didaktisch schlecht ist und es viel bessere Alternativen gibt.
  6. Ich warte ja immer noch auf so einen Laden:
  7. So etwas vielleicht? https://de.bellroy.com/products/category/key-covers
  8. Da ich WiWi studiere, paar Tipps 😉 Statistik ist im Grunde nicht wirklich schwer und man kann da eine super Note schreiben. Das Problem was viele aber haben, ist, dass der Einstieg nicht gerade einfach ist, weil das Denken in Wahrscheinlichkeiten sich von dem "normalem" Denken unterscheidet. Ich hatte damals dieses Buch, was mir sehr beim Einstieg geholfen hat, da es mMn leicht verständlich ist: https://www.amazon.de/Statistik-Bachelor-Studium-BWL-VWL-Interpretation/dp/3868942203/ Dazu noch diese beiden, die für das allgemeine Verständnis super sind: https://www.amazon.de/Das-Ziegenproblem-Wahrscheinlichkeiten-Gero-Randow/dp/3499619059 https://www.amazon.de/Statistik-verstehen-Gebrauchsanweisung-Walter-Krämer/dp/3492230393/ Mit dem ersten Buch kommst du auch bei den Finance-Fächern sehr gut weiter. Habe nämlich Finance u. a. als Schwerpunkt und bin da auch Tutor. Hier musste ich echt lachen, da es mir auch so ging und teilweise auch so geht. Es liegt einfach an Generation Smartphone, dem starken Egoismus/Narzissmus (es kommen die wildesten Ausreden, wenn man mal etwas braucht. Wollen die aber etwas, sind die auf einmal super nett und freundlich) und der sozialen Inkompetenz mancher. Jedenfalls ist es bei mir an der Uni viel schlimmer als außerhalb. Überall sonst komme ich echt gut an, nur in der Uni nicht soo gut. Auch im Vergleich zu meinem Abi, wo ich auch super beliebt war. Geht mir auch so, dass ich mich dort am Einsamsten fühle. Vieles so scheiß anonym, man erlebt nicht hautnah gemeinsame Sachen, die dann verbinden. Mehr als oberflächliche Kontakte wollen die meisten da auch nicht haben, so mein Eindruck. Die haben schon ihren festen Freundeskreis und das reicht dem Durchschnitt anscheinend. Und dabei habe ich auch echt keine Probleme auf Menschen zuzugehen oder mich mit anderen gut zu Verstehen. Mit Jungs habe ich es besonders schwer, da die schnell Eifersüchtig werden, wenn sie merken, dass die Mädels mir IOIs senden. Fliege dann oft aus der "Gruppe", weil die Mädels dann lieber zu denen halten (die aber hoffnungslos in der Friendzone sind), so meine Erfahrung. Daran kann ich auf jeden Fall noch arbeiten. U. a. deshalb habe ich an der Uni fast nur mit Mädels Kontakt. Vermute aber, dass es eine bestimmte Gruppe von Menschen gibt, die die Uni nur als Mittel zum Zweck sehen. Also nur zum lernen hin, zur Vorlesung hin, zum Tut hin, zur Übung hin und dann wieder nach hause wie ein fleißiges Bienchen. Campusleben findet nicht wirklich statt. Wirkt fast wie eine tote Stadt. Sagt schon viel aus. Dies versuche ich aber damit zu umgehen, indem ich mittlerweile viel stärker am Hochschulsport teilnehme, weil dort eben Leute sind, die auch offen für neue Kontakte sind. Und dort habe ich genau das gleiche gehört, was wir es auch erleben. Und das sind auch beileibe keine hässlichen, sozial inkompetenten Menschen, die jeder meidet. Hast du aber mal versucht, sich einfach neben andere hinzusetzen und dann einfach ein Gespräch (Smalltalk) anzufangen? Die meisten trauen sich das nicht und sind dann froh, wenn es jemand macht. Erwarte aber trotzdem wegen o. g. nicht zu viel. Damit umgehst du aber, dass du alleine sitzen musst, was aber auch wirklich nicht schlimm ist. Das Unileben ist leider nicht so wie in Amerikanischen Filmen ... Schade! Ich hoffe, dass es nicht zu wirr formuliert ist und dir vielleicht etwas hilft. Wenn du Fragen hast, frag ruhig (gerne auch per PM) 😉
  9. Apropos Wohnen @jon29: Mich würde mal brennend interessieren, ob du einen begehbaren Kleiderschrank hast? Das und eine Bibliothek hätte ich nämlich noch gerne bei mir 😁
  10. Ich parke da auch immer drauf. Wenn was sein sollte, sage ich einfach, dass ich mich heute als Frau fühle 🤷‍♀️ Im Gym das gleiche 😉
  11. Und ich hatte das schon mit 16 durch 🤔 Ich wundere mich oft, dass ich kein Misanthrop bin 😂
  12. Hat sich hier schon einmal als Vergeben ausgegeben, obwohl er es nicht war, um eine vergebene Frau zu verführen? Habe das Gefühl, dass es dadurch leichter wird, weil die Alarmglocken nicht direkt Alarm schlagen. Auch kenne ich paar fälle, wo es für den Mann (der aber wirklich vergeben war) leichter war, eine zu verführen. Auch sehe ich oft, dass vergebe Männer schneller und leichter IOIs von Frauen bekommen. Da wird wohl der Wettkampfmodus aktiviert. Den könnte man doch ausnutzen 🤔

    1. Vorherige Kommentare anzeigen  31 weitere
    2. Ghul

      Ghul

      try it maybe you'll like it

    3. BonvivantNamedDom

      BonvivantNamedDom

      Ghul ich weiß, dass Tindern scheiße is. Aber ich glaub einfach dass Frauen vor Tinder sich genauso verhalten haben.

    4. James Wheeler

      James Wheeler

      Tindern ist ab SPÄÄÄÄTESTENS 40 echt kacke. Es sei denn vielleicht in Städten, die besonders beliebt bei Karrieristen sind. Mit Hamburg hab ich gute Erfahrungen gemacht. Da sind die Kerle über 30 offenbar vorrangig noch am Dolce Vita interessiert und nicht an Sesshaftigkeit.

      Die Mädels um die 30 aufwärts sehen das naturgemäss schon etwas weniger entspannt und freuen sich über jeden Nicht-Waldschrat, der nicht nach dem Motto "einmal ficken, weiterschicken" operiert.

      Aber generell ist Tinder Ü40 eher selbstwertschädigend.

  13. spirou

    Bitcoins

    TE, Warren Buffett sagte (so oder so ähnlich): "Investiere nur in Dinge, die du auch verstehst." Wobei sich investieren und Bitcoin beißen. Jedenfalls hast du davon keine wirkliche Ahnung => Finger weg. Ist mein gut gemeinter Ratschlag.