AbroadWoman

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  1. Aktualisierung: Heute Morgen kam ich in die Küche, sie mit Baby waren auch dort, sie hat Baby sofort mit dem Bett rausgeschoben und ist auch gegangen. Mir ging es erneut sehr schlecht und ich empfand es echt als Mobbing. ich dachte, ich muss vorsichtig etw. zu ihr sagen, dass es sich normalisiert. Also ging ich tatsächlich mit ganzem Mut an ihre Tür und habe vorsichtig ihren Name gesagt. Überraschenderweise flippte sie nicht sofort aus und sagte "ja?" In netten und sanftem Ton. Ich sagte dann "Bitte. Es muss sich normalisieren, ich halte das nicht aus." Sie kam sofort raus um mit mir zu sprechen. Nach ein paar Sätzen war wieder ALLES OKAY! Sie kam mit Baby an und zeigte ihn mir und sagte "Frieden?" Ich fing einfach nur an zu heulen, konnte nicht glauben, wieso das alles, wenn so schnell wieder alles vergessen sein sollte, und wegen dem Baby ich musste heulen. Dann kam sie und umarmte mich ganz zärtlich und fest und wischte mit Babys Hand meine Tränen weg. Ich dachte ich sterbe, konnte ja nicht sagen "Nein, kein Frieden." Also sagte ich leise "ok", war aber völlig durch den Wind. Sie fing an zu erzählen und blieb bei mir - sprach über eine Stunde was alles passiert war bei ihr und fragte auch mich. Ich saß wie perplex da. Dann meinte sie noch "Komm doch mit uns spazieren, wenn Du magst." Mein Verstand kommt gerade überhaupt nicht mit...!!!!!
  2. Ja, man hat davon "gehört", in der Theorie weiß man das, jedoch bemerke ich gerade, was Sozialisation in der Praxis tatsächlich mit einem Menschen macht. Noch bin ich fassungslos. Während der Annäherung ging es ihr gut, sie hat es genossen, sich wohl gefühlt (man merkt es und es wurde ausgesprochen) - im Nachhinein sagte sie es sei nur Mitleid gewesen und wir sollten nie wieder drüber sprechen. Ich weiß aber, dass sie "nein" sagen KANN.... Ich empfinde einfach diesen momentanen Zustand, diese bösartige Ignoranz, wenn man sich täglich so aus dem Weg geht, als sinnlos. Was ändert es? Will sie sich beweisen, dass sie zu mir keine beziehungsähnliche Verbindung braucht? Und mit dem Baby habe ich so viel geholfen. Ich habe beide sehr geliebt und hätte alles getan - gerade für den Kleinen. Und selbst das wird mit Füßen getreten. Ich hätte hier niemals eine doppelte emotionale Bindung eingehen dürfen. Man verliert am Ende sogar zwei Menschen. Kann ich mit ebenfalls Ignoranz hier noch etwas erreichen? Dass sie wenigstens mal Einsicht zeigt? Finde das etwas zu einseitig...
  3. Wirklich bereuen. Ups, das ist hart. Es war so, dass sie immer mal meinte, sie sei "noch nicht" soweit und ich solle ihr Zeit lassen und sie wolle es erstmal klassisch mit dem Vater probieren... Aber wieso muss sie sich jetzt so extrem abweisend verhalten. Noch einen Abend zuvor haben wir wieder gekuschelt. Ich hatte dann später gesagt, dass es mir wie in einer Beziehung vorkommt. Sie meinte beim Streit dann, sie habe mich ja nie angefasst und nie etwas von mir gewollt (auch was die Unternehmungen angeht) was beides nicht stimmt. Ich möchte nicht, dass es wirklich so endet. Wir hatten eine schöne Zeit. Einmal hatte sie mich auch ignoriert - der Streit zuvor - vertrugen uns schnell wieder und sie meinte, sie wollte dass ich leide/verletzt bin und sie wäre auch traurig gewesen, wenn wir uns "so" verabschiedet hätten nach der schönen Zeit. Jetzt tut sie es aber doch...
  4. Hallo zusammen, 1. Mein Alter: weiblich 26 2. Ihr Alter: weiblich 41 3. zusammen lebend 4. alle Etappen abgeschritten 5. Mein Problem ist Folgendes: Wir haben uns vor einem halben Jahr kennengelernt. Sie ist gebürtige Russin, relativ konservativ und nach außen ziemlich prüde, insgeheim mit Wünschen nach mehr Abwechslung. Mein Partner lebt mit ihr in einer WG und so lernte ich sie, im 9. Monat schwanger, kennen. Der Vater lebt in Russland, sie sind seit 20 Jahren zusammen mit Unterbrechungen. Sie ist noch mit ihm zusammen, weil sie keinen anderen findet, er ihr jetzt auf ihren Wunsch hin das Baby gemacht hat (obwohl es nicht in seine Lebensplanung passe) und weil er sie an ihre (familiär schöne) Vergangenheit erinnert. Er sei wie ein Bruder. Da mein Partner viel arbeitet, verbrachten wir viel Zeit zusammen - tagsüber, auch bis spät in die Nacht mit (vorerst nur) Gesprächen, zufällige Berührungen, Massagen. Auch um das Baby kümmerten wir uns zusammen und verbrachten quasi jeden Tag miteinander. Irgendwann erzählte ich ihr, dass ich auch auf Frauen stehe und bei ihr Bauchkribbeln hätte. Wir unterhielten uns daraufhin lange ziemlich locker. Als ich dann weg war, schrieb sie mir völlig verzweifelte Nachrichten, wie nervös sie die Situation mache und dass sie damit nicht umgehen könnte. Sie wolle mehr Ruhe. Die hab ich ihr, aber wir näherten uns weiter an - auf meine Initiative und weil sie nichts dagegen sagte, unser vorsichtiges "Kuscheln" auch währenddessen(!) als schön bezeichnete, meinte aber Angst zu haben (es sei nicht biblisch und ihre Freundinnen würden sie zum Psychiater schicken), auch wenn sie wisse, dass es sehr schön mit mir werden würde, sie würde sich am nächsten Tag das Leben nehmen. Es wurde also gegen Ende immer mal drüber gesprochen, aber die körperliche Nähe ging zurück, ich initiierte auch nicht mehr. Im Nachhinein sagte sie immer, sie habe es nur aus "Mitleid" getan. Zickereien und Sticheleien fingen an - von ihr aus. Zudem war ich eben unglücklich und zeitweise auch sehr verzweifelt, weil wir uns dennoch so nah waren und wir wie ein platonisches Pärchen lebten. Die Bombe platzte, als sie mich mal wieder ignorierte, wo wir einen Abend zuvor noch im Bett lagen und uns näher waren als je zuvor. Sie schmiss mich raus. Das war vor drei Wochen. Es ist total eskaliert. Seit etwa 1 Woche bin ich wieder hier und sie redet kein Wort mit mir, alles ist kaputt und sie wird demnächst, wie immer geplant, für eine gewisse Zeit nach Russland gehen, um mit dem Vater etwas aufzubauen, bevor sie zwischendurch immer wieder her muss (Zwecks Visum). Ich weiß mir einfach keinen Rat mehr. Wir hatten so eine schöne Zeit und sie tritt es mit Füßen, auch das Baby "darf" ich nicht mehr sehen, da ich es "krank machen" würde. Weiterhin habe ich den Eindruck, dass sie nun doch ihren Freundinnen IHRE Version erzählt/erzählt hat. Das finde ich fies. Sie wussten nicht einmal, wie "nah" wir uns auch mental waren und nichtmal wieviel wir unternommen haben und worüber wir geredet haben. Nun ist das wohl ein Schock für eben jene. Ihre Ignoranz geht soweit, dass sie aus einem Raum verschwindet, wenn ich in die Nähe komme. 6. Wie soll ich damit "gekonnt" umgehen und was soll dieses Verhalten - alles kaputt zu machen und mich mit solcher Ignoranz zu strafen?