bulldogge8

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Über bulldogge8

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  1. bulldogge8

    Gibt es dich?

    Es kommt auch vor allem darauf an, wie man diese Angst vor dem Verlassen sein definiert und wie man damit nach außen und innen umgeht. Beispielsweise halte ich es für absolut verständlich, wenn man in einer langjährigen (positiven) LTR zu seinem Partner ein vertrauensvolles und beziehungsbefürwortendes Verhältnis aufgebaut haben (sollte). Das heißt, es sollte eine beidseitige Basis dafür da sein, dass ein Partner auch mal Tiefs haben darf (z.B. ein beruflicher Rückschlag, Neuorientierung im bestimmten Bereichen o.ä.) oder man offen über (auch eigene) Probleme reden kann ohne dass a mindestens einseitig die Beziehung in Frage gestellt wird. Durch eigenes Selbstbewusstsein, Selbstwert, ene gesunde Vertrauensbasis aber auch ein entsprechend rücksichtsvolles Verhalten des Partners (definiert jeder anders, darüber muss man reden, über seine RedFlags o.ä.) wird es auf ganz natürliche Art und Weise gar nicht erst zu Verlustangst führen. Sprich: Sowohl du selbst in deiner Einstellung zu dir selbst und deinem Partner, als auch dein Partner tragen dazu bei, inwieweit du dieses Gefühl hast oder eben auch nicht. Einige User vor mir hatten dies bereits erwähnt: ein sorgfältiges Screening und ein klein wenig Glück gehören dann natürlich auch dazu. An dir selbst und an deinem Screening kannst du aber auch ohne Frauen dran arbeiten.
  2. Bist du wirklich so bedürftig? Junge, hole mal tief Luft und lese den Thread nochmal durch aus der Perspektive eines Außenstehenden. Lauf! So! Schnell! Du! Kannst! Glaub mir, du wirst unter Garantie mehr Probleme mit dieser Person haben, als ohne sie.
  3. Zunächst einmal solltest du, lieber Threadersteller, an deinem Satzbau und deiner Rechtschreibung arbeiten bzw. wie schon zuvor zitiert, eventuell an deinem Seelenfriedem, ganz unabhängig von Frauen, denn: Die Fähigkeit sich gut auszudrücken (mündlich wie schriftlich), erleichtert die Kommunikation mit deinen Mitmenschen und lässt dich intelligent und sexy erscheinen (auch beim anderen Geschlecht!) Wenn du hier Ratschläge von uns bekommen möchtest, stell bitte sicher, dass man dich versteht. Das steigert auch die Bereitschaft, dir auf deine Fragen zu antworten. Frei nach meinem Verständnis deiner Fragen antworte ich mal darauf: 1. Eine Fraue betaisiert keinen Mann. Als Mann kannst du dich höchstens selbst betaisieren, z.B. durch mangelnde Führung, mangelnde Entscheiungsfähigkeit, mangelnde Vorschläge für z.B. Quality Time, fehlende eigene Zielsetzung im Leben o.ä. (PS.: und natürlich auch durch mangelnde Rechtschreibung 🤣) 2. Einer Frau zuzuhören, Verständnis für ihre Probleme aufzuzeigen, usw. hat erstmal gar nichts damit zu tun, dass man ihr Therapeut wird. Es kommt immer auf das wie, wie lang und weitere Umstände darauf an, ob so du dich als "seelischer Mülleimer" missbrauchen lässt. Es macht einen gewaltigen Unterschied ob du dich im Club von einer Fremdem zwei Stunden von ihren Problemen mit Gott und der Welt zulabern lässt oder ob du deiner Freundin Halt und Geborgenheit gibts, wenn Sie von ihrem Stress auf der Arbeit berichtet und du Sie dabei in den Arm nimmst und tröstest. Das erste Beispiel geht in Richtung "Mülleimer ohne Führung", das zweite Beispiel zeigt hingegen deine Fähigkeit zur Empathie (solange du dies nicht sieben Tage die Woche, je zwei Stunden am passiert).