luki94

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  1. Hallo, ich habe das nächste Problem bezügl. Beruf. Leide schon unter der momentanen Situation, aber wieder aufhören mag ich auch ungern. Dazu kommen die fraglichen Gesundheitsbelastungen. Außerdem schaue ich ab und an Stellenangeboten durch. Ich möchte mein beruflichen Weg finden und am Ende werde ich es nur mit ausprobieren finden. Leider fiel mir auf, dass die Stellen die ich spanennd fände, ein Studium voraussetzen und ich mit der Ausbildung irgendwie total auf dem falschen Gleis fahre. Habt ihr da Erfahrungen? Oder hat man mit einer Weiterbildung auch eine Chance? Bin mit der Gesamtsituation und den persönlich offenen Fragen sehr unzufrieden und unglücklich. Es wirkt sich wohl auch schon auf die Psyche aus.
  2. und bezüglich Berufswahl muss ich den Weg eben selbst herausfinden mit einem Gefühl für mich und die Möglichkeiten, was ich irgendwie verloren habe oder was irgendwie überlagert ist.
  3. @ToniB23 Danke für deine Antwort und deinen Beitrag. Im März werde ich eine Beratung haben. Finde richtig was du sagst und kann ich nachvollziehen. An den Themen arbeite ich. Nein, haben wir nicht, kann mich bezüglich Arbeitsamt informieren. Danke! Es macht mir eben nach wie vor große Sorgen und wenn das im Moment der Arbeitsplatz ist, kann man sich eben auch schwer bis nicht davor drücken...dieses Gefühl setzt mir schwer zu, denke da an Böses, kann mich nicht drücken und fühle mich reingezwungen, das setzt mir dann psychisch zu.
  4. Ok, dann werde ich schauen, dass eine psychologische Beratung vielleicht hilft die Dinge besser zu ordnen. Einfach wieder abbrechen kann ich auch nicht schon wieder.
  5. Danke!! Ok, nun verstanden. Also damit ich da sensibler bin und mir ein Abgleiten in die persönliche Ebene weniger passiert. Ja, anders wird es für mich wohl nicht zu lösen sein. Bei einer Behörde werde ich nachfragen und mich informieren. Habe große Angst um die Gesundheit und das blockiert mich zusätzlich...allein schon wie oft ich daran denke etc. Ich nehme das auch mit ins Privatleben, habe dann schlechte Laune und konnte nicht verweigern, das wäre Arbeitsverweigerung 😕
  6. @Aldous Danke für deine Ausführungen! Sind für mich verständlich und kann ich nachvollziehen. Klar, bin ich fachlich neutral und nicht allwissend. Finde aber auch, wenn man nachfragt und keine klaren oder keine widersprüchlichen Antworten erhält, kommen weitere Fragen auf. Einen guten Draht zu mir habe ich nur manchmal und in einigen Punkten gar nicht. Das habe ich nicht ganz verstanden? Ich mache eben die Ausbildung, will sie fertig machen und will studieren. Das weiß ich, nur dann weiß ich wieder nicht, was ich studieren mag...viele Interessen und kann mir viel vorstellen. Ich bekomme da keine Perspektive und Lösungen für mich hin. Gibts da noch Tipps? Außer psychologische Beratung?
  7. @Aldous Danke und beim oberen Teil ist es mir klar. Beim unteren bin ich mir nicht sicher. Deine Meinung ist dann auch bei den Behörden nachzufragen und einen Termin beim Psychologen zu machen? Bin etwas verwirrt. Ich fühle mich in der Situation neutral wie immer, nichts besonderes.
  8. @Helmut Korrekt. @Aldous Sicher eine Frage der Perspektive und ich denke die Problematiken tauchen sehr oft auf. Die Hauptprobleme sind für mich woanders, wenn die klarer sind, ist sicher auch das mit den Eltern leichter zu händeln. Jedenfalls finde ich es psychisch normal unter Sorgen bezüglich der Gesundheit zu leiden, es sind keine Wahnvorstellungen oder Wahrnehmungsstörungen, sondern tatsächlich offene Fragen auf reale Sachverhalte. Wenn auch penibel, eine klare Antwort würde aber schon genügen, um dort Besserung zu erreichen. Ich habe einen Termin bei einer psychologischen Beratung ausgemacht (öffentlicher sozialer Träger) ist das sinnvoll? Bei dem großen Angebot an Coaching, Supervision, Psychotherapie und Abrechnungsfragen finde ich es schwer etwas passendes zu finden.
  9. @Creal Ja, habe ganz sicher blinde Flecken. Komme mit dem Hinterfragen auch nicht weiter. Die folgende Umsetzung ist das Problem... Meine Eltern haben ihre Meinung und ich meine. Natürlich hinterfrage ich sie, in vielen Punkten sind sie für mich auch zurückgeblieben. Das Problem ist, warum ich selbst trotzdem beeinflussbar bin und selbst kein Gefühl habe, um Orientierung zu finden. Das Gefühl ist nicht da. Dann lasse ich mich kurz logisch anstecken, Kontrollinstanz Gefühl fehlt und Entscheidung. Vieles ist auch ungerecht wenn ich es mit den Geschwistern vergleiche, ich sehe da für vergleichbare Sachverhalte andere Wertungen. ich bin der der übertreibt, mir wird schon gar nicht gelaubt. Ich bin bereit mich auch pathologische Probleme untersuchen zu lassen.
  10. @Aldous Ich habe es nachgelesen und stimmt tatsächlich mit dem Alter und der Adoleszenz. Noch nie davon gehört, sehr interessant. Und ja, ich analysiere und hinterfrage gerne, aber auch viel zu viel. Die Situation mit der Gesundheitsgefahr ist immer noch ein Problem, eines der Hauptprobleme, vor allem wenn man inhaltlich ja/nein Fragen stellt und widersprüchliche Meinungsvielfalt wiedergespiegelt bekommt. Das verstehe ich nicht und im sensiblen Bereich Gesundheit schon absolut nicht.
  11. Zunächst mal vielen Dank für eure Meinung, Antworten und ehrlichen Worte! @Creal Das stimmt, sehr widersprüchlich und fast schon amüsant. Die Frage auf was ich Bock habe ist meiner Meinung nach eines der schwereren Probleme und die Tatsache, dass ich trotzdem hier frage, liegt wohl daran, dass ich da absolut ratlos bin und in dem Forum schon viele gute Impulse gefunden haben. Ja, das mit dem Entwicklungsschritt verpasst, würde ich gerne überprüfen lassen. Dagegen spricht, dass es ansonsten vergleichsweise gut und manchmal auch sehr gut klappt, egal ob Ausbildung, Nebenjobs, Arbeit mit Kindern etc. Ich meine der "verpasste Entwicklungsschritt" würde sonst viel häufiger auftreten. Treffer. Bei den Eltern wohnen finde ich gar nicht so schlimm und ist für mich momentan eine richtige Entscheidung im Hinblick der Lage, hohen Mieten oder dem Angebot. Fühle mich in meiner Ecke sehr wohl, es macht Stand jetzt für mich einfach keinen Sinn auszuziehen. Außerdem habe ich einen Auszug schon hinter mir, wegziehen in eine größere Stadt, anderes Bundesland, neues Umfeld. Das heißt für mich aber nicht, dass ich dann unbedingt von den Eltern gelöst sein muss, denke die Muster nimmt man mit, ebenso wie Rebellion gegen die Eltern, die dann nur an anderen Punkten zum Vorschein kommt. Das Stichwort ist aber sich selbst verlieren und das ist wirklich ein Problem. Vieles was mir früher Spaß machte ist weg, weiß nicht was mir gefallen könnte, große Verunsicherung. Ich habe mich zweifellos ins Negative verändert und mich bereits stark selbst verloren. In der Woche gibts auch kein Highlight und keinen Weg den ich wirklich sehe. Auch die Gefühlslage ist anders und für mich diffus. Das ist einer der entscheidenden Punkte für mich, das frustriert sehr. Lösung dafür suchen, aber absolut keine zu finden. Dazu sind die wichtige Bedürfnisse, die ich habe oft nicht zu finden, obwohl ich mir Büro und Verwaltung eigentlich vorstellen kann. Finde ich. Ich fühle mich insgesamt reingepresst, wie ein Schuh den man trägt und der nur leicht nicht passt. Irgendwann wird man starke Schmerzen haben, das Problem ist dann nur: Man mag ihn ausziehen, einen anderen tragen weiß aber einfach nicht wie oder findet keinen anderen.
  12. Die Sorgen kann ich eben nicht ausschließen, klar dass die belasten...jedenfalls meiner Meinung.
  13. @Aldous ja mag sein...irgendwie haben sie mir auch die Ausbildung eingeredet und bin sehr unzufrieden. Setzt mir psychisch alles sehr zu. Danke und ich möchte das wirklich, weiß selbst, dass ich Verantwortung übernehmen muss und vor allem will. Ich merke aber wie negativ das ankommt und die momentane Situation kann ich nicht leiden, aber abbrechen geht auch nicht... Ja, will sehr gerne wieder studieren. Dann bin ich nur bei der nächsten Frage...nämlich was genau... Habt ihr da einen Tipp oder du?
  14. Habt ihr eigentlich ansonsten noch einen Tipp wie man beruflich verfahren kann? Bin sehr unzufrieden, habe auch das Gefühl Frauen stehen nicht darazuf, wenn man mit Mitte 20 Azubi ist, gesellschaftlich ist es auch nicht angesehen und meine Eltern sagen ich habe eh nichts erreicht...Daneben sind die Geschwoster die Schätzchen. Ich schlafe bis 9 Uhr und mache was, Geschwister liegen bis 13 Uhr mit der Freundin im Bett, machen nichts und gehen abends weg. Ich bin aber derjenige der sich anhören muss, dass er in den Tag lebt ?! Ausbildung haben mir auch meine Eltern geraten, jetzt heißt es nichts erreicht ?! UNd bin selbst sehr unzufrieden. Als Schulabschluss habe ich Abitur, ist also alles offen und habe eigentlich immer gerne gelernt.