luki94

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  1. Alles klar, dann macht es wohl Sinn das auszuprobieren...
  2. Danke! @Helmut Nächste Woche. @Hannax Alles klar, habe verstanden wie du es meintest. Ein Grund könnte ja sein bessere und selbst Entscheidungen zu treffen? @Sam Stage Finde deine Geschichte interessant und ja, habe meines noch nicht gefunden. Deswegen weiter suchen und wohl ausprobieren.
  3. Ja, das stimmt mit den Entscheidungen. Deswegen wohl weiter mutig Entscheidungen treffen. Wie kommst du darauf, dass eine Psychotherapie nicht helfen würde? Bedanke mich sehr für die vielen Ratschläge!
  4. Ok, danke. Ja, werde ich machen. Bezüglich dem Thema Beruf wird wohl ausprobieren helfen? Also einfach einen Job suchen und wenns klappt ausprobieren? Und mir deutlich weniger Druck machen, was ihr ja bereits auch angesprochen habt, auch wenn mir das sehr schwer fällt. @Neo1 Die Wahl des Eis wäre wohl vom Tag abhängig. @realduckman Alles klar, danke für die Info. Werde überlegen.
  5. Ok, bedanke mich. Ich werde so vorgehen! Die Diagnose schwankt zwischen zwei Sachen. Warum kann ich dann keine eigenen Entscheidungen treffen? Wie kann ich das lernen?
  6. Danke für deine Antwort. Denkst du oder ihr, dass eine Psychotherapie sinnvoll sein könnte? Ja, ich fixiere alles auf den Beruf und dem folgend auf das Studium, da ich das als Basis für den Beruf ansehe. Deswegen ist mir das sehr wichtig, leider klappt aber die Entscheidung wie gesagt nicht. Das lockerer nehmen und einfach auszuprobieren ist wohl der Schlüssel, um es zu entspannen. Leichter gesagt als getan. Natürlich kann es sein, dass ich in der aktuellen persönlichen Lage und unter den "Coronaumständen" im Studium wieder eine ziemlich Krise bekomme. Ja, kann mir ein duales Studium vorstellen. Bei den drei genannten würde ich zu BWL oder irgendeiner BWL Mischung tendieren, damit sollte ich zur Not eben auch im öffentlichen Dienst arbeiten können. Denkt ihr die Lösung ist eigentlich leichter wie ich denke? Warum kommt mir das Ganze so komplex vor?
  7. Danke, denke ist zu speziell. Kann man den Forumseintrag bitte löschen?
  8. 1. Meine Mutter gibt mir die Schuld, dass sie damals Krebs bekommen hat. Seit der 6. Klasse habe ich das Gefühl in mir ich bin nicht ok oder schlecht, glaube es wurde immer unterschwellig mir kommuniziert. Das Gefühl ist einfach immer da. All das macht mich natürlich auch dann von Außen sehr beeinflussbar. - Werde also weiter zur psychologischen Beratung gehen und beim nächsten Termin (Probesitzung) mit dem Psychologen eine Therapie ausloten (ob es sinnvoll wäre usw.). Einen Platz gäbe es sofort, wenn ich ja sage 2. Studium. Ich habe alles durch, mehrmalige Studienberatung (je Arbeitsamt und an Hochschulen), Orientierungsberatung, psychologische Beratung (auch in der Hochschule),...das Problem ist meine starke Verunsicherung, die vielen Interessen, von denen ich nicht sagen kann, was mich eher interessiert. Die Entscheidung klappt nicht, rein informativ ist alles klar. - Alles tun, was die Entscheidungsfreude unterstützt? Selbstwirksamkeit wieder lernen, einfach aktiv Neues ausprobieren, im Alltag Entscheidungen trainieren, positivere Grundstimmung - mittlerweile denke ich, dass ein duales Studium vielleicht am besten wäre oder eben nebenberuflich selbst eines basteln. Struktur, Praxis/Erfahrungen und Perspektiven im Beruf brauche ich. Terminorganisation und Postablage bringt mir als Arbeit für meine Problematik einfach nichts. Nur Vollzeit könnte wieder totale Negativspirale bedeuten, sofern anderes nicht gelöst. Wo ist ein nebenberufliches Studium günstig und machbar? - Unterlagen Studiengänge ansehen und Interesse ausloten 3. Positivere Grundstimmung: - mit Sport beginnen, aufräumen, mehr Dinge tun, die mir gut tun, starke Selbstfürsorge usw. 4. Job: - Bewerbungsunterlagen überarbeiten und einfach mal bewerben, wenn ich eine Stelle interessant finde und falls passend zur Ausbildung 5. Plan Zukunft: - Plan mit Zielen für die Zukunft erstellen, immer wieder überarbeiten, damit beschäftigen, versuchen irgendwie gefühlstechnisch zwischen Optionen unterscheiden lernen Die drei zentralen Begriffe sind: Beruf/Berufswahl, Minderwertigkeitskomplexe/-gefühle, Selbstfindung Ich stagniere und komme einfach nicht weiter. Andere machen etwas fertig arbeiten und fertig. Ich will, es geht aber nicht und warum weiß ich nicht. Die Ausbildung habe ich ja sehr gut gemacht, unverschuldet arbeitslos bin ich trotzdem und die ganze Unsicherheit usw. hat sich dadurch noch verschärft. Auch durch das Gefühl, dass die Ausbildung eingeredet wurde.
  9. Danke! @Neo1 Was wird denn vom Markt gesucht? BWL, (Psychologie), Wirtschaftspsychologie? Ja, vermutlich ist berufsbegleitend wirklich am besten, da ich im Vollzeitstudium evtl. wieder relativ leicht die Krise bekommen könnte. Leider grüble ich zu viel und bringt mir nichts. Wenn ich das Umfeld betrachte, kommen sie mit deutlich weniger überlegen und einfach mal machen viel weiter.
  10. @Waterbird Danke, heißt das psychologische Beratung oder auch über eine Kurzzeittherapie nachdenken? Das Problem ist eben, dass ich sehr viele offene Baustellen und Fragen haben, bei denen ich mir absolut nicht sicher bin und nicht weiter komme. Beispielsweise falls ich studieren sollte...wie damit umgehen, dass alle viel Geld verdienen, während ich so gut wie keine Einnahmen habe und auch null sicher bin wo ich überhaupt hin möchte? Leider finde ich darauf einfach keine Antwort oder wie soll man mit so einer Frage und auch Gefühl (Minderwertigkeitsgefühl) umgehen? Nicht vergleichen schon klar, aber das Gefühl ist eben da. @Kikijiki Danke, klar kann nicht jeder ein Gewinner sein. Ich rege mich nur täglich darüber auf, dass ich mir das habe einreden lassen. Ich wollte schon immer studieren. Andere machen ein duales Studium und ich die Ausbildung. Hätte auch genauso gut ein duales Studium machen können...da ist primär die Entscheidung der Unterschied. Alles andere hat sich auch bei den anderen einfach ergeben. Ja, ich weiß...leider weiß ich nicht, wie ich das hin und her endlich abstellen kann...?! Das wäre vielleicht die beste Kombination...arbeiten und nebenher studieren. Ich brauche eben einen Abschluss, der mehr Türen öffnet.
  11. Ja, bin Mitte 20. Denkt ihr ich sollte eine Therapie wahrnehmen, wenn es die Option gäbe? Das Problem Grübeln, neutrale Stimmung, kein Plan wohin, kein Spaß, irgendwie sich nicht durchsetzen können bzw. leicht fremdbestimmt und das Gefühl ich bin nicht ok oder irgendwie falsch. Kann da eine Therapie helfen? Und was? Ich möchte gerne weiter kommen, arbeiten usw., bin jedoch tatsächlich mittlerweile der Meinung, dass sehr vieles in der Vergangenheit null passte und auch in der Jugend ich immer das Gefühl von außen bekommen habe, ich bin nicht ok wie ich bin. Daher wohl auch die Unsicherheit. Möchte weiter kommen und Lösungen finden, schaffe es aber einfach nicht.
  12. @Yolo Ja, möchte aktiv werden und wurde auch schon etwas aktiv. Wahrscheinlich wäre das direkt wieder ins Studium gehen eher wieder eine Art Flucht und würde die Erfahrungen in der Praxis aufschieben. Genug Informationen habe ich schon, an der Entscheidungskompetenz mangelt es. Absolut richtig...die Frage ist nur wie lösen? Am ehesten wohl durch Entscheidungen, Erfahrungen und Fokussierung. @SchnatterNatter Ja, habe mich schon beworben. Werde mich auch noch im öffentlichen Dienst bewerben. Leider ist die Vergütung nicht sehr hoch, müsste dann eben noch ein Studium abschließen um da an bessere Positionen zu kommen. Ich denke man kann auch vom öffentlichen Dienst wieder in die Wirtschaft wechseln. Werde mich eben auf die Stellen bewerben, bei denen ich denke klingt ok und bringt mich weiter. Sekretariat, Assistent, also Termine ausmachen oder Post aufmachen ist einfach nix für mich...damit habe ich schon in der Ausbildung die Krise bekommen. Möchte da viel zu sehr inhaltlich mitmachen. Ich gehe auch regelmäßig zur psychologischen Beratung um eben Impulse von Außen von einem neutralen Gesprächspartner zu bekommen. Ein Studium abschließen möchte ich aber unbedingt noch immer.
  13. Ich weiß eben nicht was besser ist, direkt wieder studieren oder lieber erstmal arbeiten und Erfahrungen sammeln bzw. erstmal bewerben? Mich verunsichert die ganze Situation sehr stark...
  14. Danke, keine Ahnung wie es damit aussieht. Kann diesbezüglich mal meinen Hausarzt fragen. Ich bin einfach enorm unzufrieden, weiß nicht wo hin beruflich und wie und was tun. Die Situation insgesamt überfordert mich. Dazu regt es mich auf, da ich so nicht bin und arbeiten mag usw. Habt ihr vielleicht noch weitere Ideen?