luki94

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  1. Wie meinst du das bezüglich einen Schritt zurück? Ich bereue eben auch sehr, dass ich das Studium abgebrochen habe, obwohl ich bis jetzt nicht wissen würde, wohin ich mit diesem überhaupt gewollt hätte. Leider habe ich sehr viele Interessen und kann mir auch beruflich das ein oder andere vorstellen, finde es aber sehr schwer das zu ordnen und daraus Wege abzuleiten. Dazu habe ich das Gefühl verloren, was mich etwas besorgt. Die Ausbildung tat mir meiner Meinung nach insgesamt gar nicht gut und leide darunter. Abschließen möchte ich dennoch. - Beratung, Verwaltung/Controlling/Personal (Wirtschaft, öffentlicher Dienst), Pädagogik/Psychologie, etwas Informatik, aber auch Medizin wären Bereiche, die ich mir vorstellen könnte Genau weiß ich aber nichts. Früher war mehr, ist aber deutlich verbessert und es hakt vor allem an der beruflichen Situation, diese beeinflusst dann natürlich auch andere Bereiche negativ. Da viele den Master machen und noch jünger sind oder schon einen Bachelor haben, setzte ich mich dazu sehr unter Druck.
  2. Danke und schön, wenn du das im Nachhinein sagen kannst. Ich bereue es eben sehr, das zieht mich sehr runter und habe Angst wieder falsch zu liegen. Es kommt mir vor in einem negativen Kreis gefangen zu sein und den Ausweg nicht zu finden. Da finde ich nicht heraus.
  3. Danke, euch! Haltet ihr es auch in gewisser Weise normal, dass man nicht weiß wohin man beruflich soll? Setze mich leider sehr stark unter Druck und verzweifele dann, dass ich es einfach nicht finde oder da keine Richtungen erkenne.
  4. Denkt ihr ich sollte zu den Problemen mal eine psychologische Beratung in Anspruch nehmen? Leider komme ich überhaupt nicht weiter... Habe auch das Gefühl, dass ich mich nicht weiter entwickle und ich aber nicht verstehe warum und mich weiter entwickeln mag.
  5. Danke euch allen! Ich möchte auch wirklich, leider fühle ich mich sehr erschöpft und die psychischen Probleme wurden durch die Ausbildung schlimmer. Natürlich möchte ich es so gut machen wie ich es eben kann und es auch beenden. Insgesamt habe ich einfach sehr viele Fehlentscheidungen getroffen. Ansonsten gebe ich wirklich alles, um bessere Orientierung zu finden und auch den weiteren Weg zu bestimmen. @Calara Nein, habe mir noch keine psychologische Hilfe geholt, werde ich nun aber wirklich machen müssen und will ich nun auch. Das Problem ist eben auch, dass ich nicht mal jetzt den Weg weiter bestimmen könnte. Ich fühle mich noch orientierungsloser als vor der Ausbildung, setze mich stark unter Druck und habe Angst, dass es wieder schief geht.
  6. Hallo, ich habe während der Zeit daheim viel im Forum gelesen und konnte sehr viel mitnehmen. Nun hätte ich eine Frage: Wie mit beruflichen Fehlentscheidungen umgehen? Muss/Sollte man diese immer positiv verkaufen oder auch ehrlich transparent zur Fehlentscheidung stehen? Allgemein bin ich sehr ratlos, Berufswahl absolut unklar, Studienwahl auch, viele Interessen, kein klarer Weg, sehr frustriert. Im Bereich Frauen habe ich mich deutlich verbessert. Fakten: - zur Zeit: kaufmännische Ausbildung im kleinen Mittelstand, zuvor zwei Studiengänge abgebrochen (psychische Probleme), Abitur auf dem Gymnasium im gut Bereich Seit Beginn der Ausbildung habe ich ein schlechtes Gefühl und bereue die Entscheidung dafür sehr. Zusätzlich wird es nicht einmal neutral gesehen, sondern negativ. Stimmen wie Ausbildung reicht heute nicht mehr, keine relevante Erfahrung, Ausbildung mit Abi: Sind Sie lernfaul?, eigentlich zu alt...sind keine Seltenheit. Extern und intern. Hinzu kommt, dass ich mich sehr unter Druck setze, das ganze Umfeld ist fertig mit dem Studium, jüngere Geschwister haben tolle Jobs und verdienten schon im dualen Studium monatlich deutlich mehr...und auch sonst Nachbarschaft, Freunde und Bekannte der Geschwister...alles studiert. Meine guten Kumpels sind ebenfalls fertig oder studieren. Frauenbekanntschaften verlieren oft das Interesse...sie mit Master am arbeiten und ich Azubi. Es trifft mich dann schon. Ich weiß nicht, ob es zu spät für ein Studium ist? Dazu kommt die Frage welches überhaupt und welche Bereiche finde ich spannend? Fühle mich sehr erschöpft und ziemlich leer. Habt ihr Meinungen oder Tipps für diese Situation und der Umgang mit Fehlentscheidungen? Ich würde mich darüber freuen.
  7. Hallo, ich habe das nächste Problem bezügl. Beruf. Leide schon unter der momentanen Situation, aber wieder aufhören mag ich auch ungern. Dazu kommen die fraglichen Gesundheitsbelastungen. Außerdem schaue ich ab und an Stellenangeboten durch. Ich möchte mein beruflichen Weg finden und am Ende werde ich es nur mit ausprobieren finden. Leider fiel mir auf, dass die Stellen die ich spanennd fände, ein Studium voraussetzen und ich mit der Ausbildung irgendwie total auf dem falschen Gleis fahre. Habt ihr da Erfahrungen? Oder hat man mit einer Weiterbildung auch eine Chance? Bin mit der Gesamtsituation und den persönlich offenen Fragen sehr unzufrieden und unglücklich. Es wirkt sich wohl auch schon auf die Psyche aus.
  8. und bezüglich Berufswahl muss ich den Weg eben selbst herausfinden mit einem Gefühl für mich und die Möglichkeiten, was ich irgendwie verloren habe oder was irgendwie überlagert ist.
  9. @ToniB23 Danke für deine Antwort und deinen Beitrag. Im März werde ich eine Beratung haben. Finde richtig was du sagst und kann ich nachvollziehen. An den Themen arbeite ich. Nein, haben wir nicht, kann mich bezüglich Arbeitsamt informieren. Danke! Es macht mir eben nach wie vor große Sorgen und wenn das im Moment der Arbeitsplatz ist, kann man sich eben auch schwer bis nicht davor drücken...dieses Gefühl setzt mir schwer zu, denke da an Böses, kann mich nicht drücken und fühle mich reingezwungen, das setzt mir dann psychisch zu.
  10. Ok, dann werde ich schauen, dass eine psychologische Beratung vielleicht hilft die Dinge besser zu ordnen. Einfach wieder abbrechen kann ich auch nicht schon wieder.
  11. Danke!! Ok, nun verstanden. Also damit ich da sensibler bin und mir ein Abgleiten in die persönliche Ebene weniger passiert. Ja, anders wird es für mich wohl nicht zu lösen sein. Bei einer Behörde werde ich nachfragen und mich informieren. Habe große Angst um die Gesundheit und das blockiert mich zusätzlich...allein schon wie oft ich daran denke etc. Ich nehme das auch mit ins Privatleben, habe dann schlechte Laune und konnte nicht verweigern, das wäre Arbeitsverweigerung 😕
  12. @Aldous Danke für deine Ausführungen! Sind für mich verständlich und kann ich nachvollziehen. Klar, bin ich fachlich neutral und nicht allwissend. Finde aber auch, wenn man nachfragt und keine klaren oder keine widersprüchlichen Antworten erhält, kommen weitere Fragen auf. Einen guten Draht zu mir habe ich nur manchmal und in einigen Punkten gar nicht. Das habe ich nicht ganz verstanden? Ich mache eben die Ausbildung, will sie fertig machen und will studieren. Das weiß ich, nur dann weiß ich wieder nicht, was ich studieren mag...viele Interessen und kann mir viel vorstellen. Ich bekomme da keine Perspektive und Lösungen für mich hin. Gibts da noch Tipps? Außer psychologische Beratung?
  13. @Aldous Danke und beim oberen Teil ist es mir klar. Beim unteren bin ich mir nicht sicher. Deine Meinung ist dann auch bei den Behörden nachzufragen und einen Termin beim Psychologen zu machen? Bin etwas verwirrt. Ich fühle mich in der Situation neutral wie immer, nichts besonderes.
  14. @Helmut Korrekt. @Aldous Sicher eine Frage der Perspektive und ich denke die Problematiken tauchen sehr oft auf. Die Hauptprobleme sind für mich woanders, wenn die klarer sind, ist sicher auch das mit den Eltern leichter zu händeln. Jedenfalls finde ich es psychisch normal unter Sorgen bezüglich der Gesundheit zu leiden, es sind keine Wahnvorstellungen oder Wahrnehmungsstörungen, sondern tatsächlich offene Fragen auf reale Sachverhalte. Wenn auch penibel, eine klare Antwort würde aber schon genügen, um dort Besserung zu erreichen. Ich habe einen Termin bei einer psychologischen Beratung ausgemacht (öffentlicher sozialer Träger) ist das sinnvoll? Bei dem großen Angebot an Coaching, Supervision, Psychotherapie und Abrechnungsfragen finde ich es schwer etwas passendes zu finden.