okay3423

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  1. Werde mir jetzt noch nen Tag Zeit nehmen und dann morgen oder übermorgen Abend ein Gespräch ausmachen. Im Endeffekt ist sie - glaube ich - wirklich nicht die Richtige. Ich denke auch einfach, weil unsere Lebensvorstellungen auseinander gehen und sie sich vor allem versteckt was irgendwie "konform" oder bürgerlich ist oder so. Wie auch immer, ich hab lang an ihr festgehalten und das ist ja jetzt nichts Neues. Wahrscheinlich hast du Recht damit, dass ich entweder (solange ich mit ihr zusammenbleibe) das Ganze abperlen lassen müsste. Aber das wäre dann auf Dauer hell on earth - gerade wenn man mit Kindern ernsthaft gebunden wäre. Im Moment ist auf jeden Fall Funkstille. Wollten uns nächstes Wochenende treffen und sie dann die Woche darauf mit zu mir. Aber da muss ich jetzt durch...
  2. Ich versteh deinen Punkt und ja, mittlerweile freunde ich mich mit dem Schlussmachen an. Das Ding ist, dass sie schon mega aufmerksam ist in der Regel. Zuverlässig, noch nie nen Date abgesagt hat, mir ständig irgendwelche Care Pakete schickt, extrem treu ist etc. Nur diese Stimmungen und die Angst vor allem möglichen in der Zukunft nervt...
  3. Wollte hier mal ein Update geben. Hab mich an ein paar Hinweise hier gehalten, weniger gequatscht und mehr Taten folgen lassen. Kurzum stärker mein Ding durchgezogen, nicht nur jobtechnisch sondern auch persönlich hier neue Leute kennengelernt. Im Allgemeinen geht's mir grade ziemlich gut, hab das Gefühl hier Stück für Stück anzukommen. Im Kontakt mit ihr war ich (aufrichtig) gut gelaunt, der Humor kam Stück für Stück zurück, hatte auch das Gefühl dass die Telefonate entspannter und produktiver werden. Keine Nachttelefonate mehr (geh dann einfach nicht mehr dran und meld mich sobald es zeitlich passt), keine klärenden Gespräche aktuell. Sie hat für sich festgestellt, dass bestimmte Dinge nicht in unsere Beziehung gehören und sie ein bisschen darauf achten muss mich nicht zu verscheuchen mit irgendwelchen Dramatiraden. Trotzdem bin ich nicht "raus" aus der Nummer. Sie erzählt mir relativ viel von sich und auch so ihren Baustellen, an denen sie grade sitzt. Sehen uns aktuell 3 Wochen nicht und ich merke, dass beide untervögelt sind... Dann - und das haben die meisten Beiträge hier auch prognostiziert - ist trotz aller guten Vorsätze das Ding wieder in die Luft gegangen. Wir telefonieren nach ein paar Tage, sie hat schlechte Laune wegen mehreren Dingen - ne Hausarbeit läuft nicht, ihr Vater hat irgendwelche Auswanderungspläne (Eltern sowieso schon geschieden), Arbeit nervt etc. Hab ihr im Gespräch die Möglichkeit gegeben sich auszukotzen, darüber zu quatschen. Klappte aber wieder nicht, sie dreht den Spieß um und fängt an mich (ohne Grund) zu provozieren. Weihnachten ist ein "Scheißfest", sie ist sauer, dass über Weihnachten immer alle "so tun als wäre alles in Ordnung", ich setze sie unter Druck weil ich Weihnachten mag, mich freue meine Familie zu sehen, wir uns dort auch immer was schenken (und sie freiwillig mitkommt). Ich dachte WTF, lass sie bisschen quatschen, zieh sie auf. Sie steigert sich daraufhin immer weiter rein und wird beleidigend ("wenn du Weihnachten in die Kirche gehst dann kann ich nicht versprechen, dass wir danach vögeln weil mich widert das an", "evtl. hau ich auch Heiligabend ab und treff mich mit einer Freundin, bei der Weihnachten auch immer scheiße ist und wir besaufen uns dann" ...). Ich dachte alter was ist das für ein Ton, beende das Gespräch und geh pennen. Am nächsten Tag dann ne lange Entschuldigungs-WA Nachricht a la "Sorry, tut mir Leid, muss das mit mir ausmachen und darf nicht meinen Frust an dir auslassen". Wie auch immer, hab megaviel zu tun übers Wochenende, sie rief mich 4 mal in Folge an, hatte keine Zeit dranzugehen und weiß dass sie das Wochenende wieder 24/7 unterwegs ist / bis 01:00 Uhr im Bistro arbeitet und meinte nur "meld mich". Das war Freitag morgen. Bisher gehts mir ohne den Kontakt mit ihr so viel besser. Ich glaub ich muss jetzt mal ne Entscheidung treffen, die dann auch steht. Langfristig nervt der Quatsch und führt dazu, dass meine anderen Lebensschwerpunkte darunter leiden. Will see...
  4. Das "Ist es dir jetzt endlich gedämmert, dass du nicht immer alles ernst und dir zu Herzen nehmen solltest, was aus ihrem Mund kommt?" ist glaub ich der Wichtigste Punkt. Offensichtlich, sonst würde ich hier nicht schreiben, noch nicht. Ich merke aber, dass es mich viel weniger trifft als noch vor ein paar Wochen. Das Ding ist, dass ich ihr das rational sowieso nicht verklickern kann und solange sie sich nicht für (irgendeinen) Weg entscheidet, das Ganze auch nicht so weit kommen wird, dass wir zusammen ziehen (würde ich dann auch nicht machen). Aber schon krass wie ich hier in den PDM schlitter. Und das obwohl die Perle am anderen Ende der Republik ist und ne Menge mit sich selbst auszumachen hat.
  5. Das glaube ich auch. Aber welche "Möhre" soll man einem Esel vorhalten, außer mit einem guten Mann in ner coolen Stadt mit einem (dann hoffentlich) interessanten Job den nächsten Schritt zu machen?
  6. Hast du nen Tipp, wie man bei solchen Sachen damit umgehen soll? Klar, darüber reden und ihr zuhören ist wichtig, mach ich auch. Aber ich werde ihr ihre Ängste nicht nehmen können und will sie auch nicht "überreden". Gleichzeitig ist dieses indirekte "in Frage stellen" destabilisierend für beide - sosehr auch irgendwie (aus ihrer Perspektive) nachvollziehbar. Wir sind was das angeht super unterschiedlich. Ich bin sehr oft umgezogen (In- und Ausland), kenn das auch so aus meiner Familie und von meinen Freunden. Immer mit dem Risiko, dass irgendwas nicht klappt. Gleichzeitig kann ich aber auch ganz gut alleine sein. Sie ist stärker verwurzelt, weniger karriereorientiert und allgemein ängstlicher. Hatte schon häufiger das Gefühl ihr sagen zu müssen "machs einfach, die welt geht nicht unter, wenn du keine entscheidungen triffst passiert nix" - das kommt bei ihr aber nicht an und wird eher als Bedrohung erlebt. Mein aktuelles Vorgehen ist ein eher "locker"-lassendes, wir haben (zumindest grundsätzlich) das Ziel vor Augen. Nächstes Jahr steht ne Entscheidung an. Sie weiß das, ich weiß das. Und bis dahin lassen wir das so laufen und haben ne angenehme Zeit zusammen.
  7. Noch nicht! Also schon, ich wohne in einer süddeutschen Großstadt mit einigermaßen gutem Jobmarkt. Klar wird sie sich diese Frage stellen. Sie ist auch noch nie wirklich entscheidungsfreudig gewesen aber ich denke, dass es normal ist, dass sie solche Gedanken hat und da ein bisschen innerlich zerrissen ist. Deine Fragen haben wir bereits besprochen. Ja möchte sie, aber wegen mir. Gleichzeitig hat sie aber offensichtlich Zweifel. Da das Ganze aber sowieso noch (8-12) Monate in der Ferne liegt, möchte ich das jetzt nicht totdiskutieren und denke, dass mit der Zeit auch sowieso eine Entscheidung kommt. Sie betont aber, dass sie eine Entscheidung getroffen hat und hat jetzt ihren Nebenjob gekündigt um ihr Studium schneller abschließen zu können. Gleichzeitig aber eben auch diese Ängste... Aber klar, dieses "rumstochern" und dann die eigene Entscheidung (die dann ja keine mehr ist) zu hinterfragen löst bei mir auch Unsicherheiten aus.
  8. Hab ich. Nicht nur angesprochen sondern auch - wie jetzt als Anlass für "trotziges" Verhalten oben - durchgezogen. Auf meine Ansprache vor ein paar Wochen reagierte sie (hat ein paar Tage gedauert, bis sie mir das sagte) mit "okay du hast eigentlich in allem, was du gesagt hast recht, das hab ich nicht mitbekommen" plus "die tatsache, dass du mir so klar sagst was dich stört / wie du dir das vorstellst hat mich verletzt" plus "aber trotzdem warst du an dem einen abend (wo ich dir irgendwas über meine freundin erzählen wollte blabla) nicht für mich da, meine freundinnen xyz sind übrigens derselben meinung". Ich schätze mal, dass sie grade so ein paar Sachen für sich checkt. Mir fällt auf, dass sie weniger vorwurfsvoll ist und zumindest offen nicht mehr sagt, dass ich zu wenig von mir erzähle etc. Sie meldet sich genauso häufig wie vorher, mittlerweile versucht sie sich stärker zu erkundigen wie's bei mir so läuft, redet aber auch ziemlich viel von sich selbst. Was abgeflaut ist ist das extrem Emotionale beim Telefonieren / Texten (küsschen etc.). Find ich aber in Ordnung so, einfach auch weil ich das sowieso nicht so oft erwidere. Hoffe sie konzentriert sich jetzt (auch) auf ihre eigenen Themen (Studium). Mal schauen wie's weiter läuft.
  9. Hey tatsächlich war / ist das schon Thema. Wir beide möchten eigentlich gerne die Distanz verringern. Da ich einen guten Job in einer anderen Stadt bekommen habe, bin ich weg gezogen. Sie studiert noch, wollte aber sobald im Laufe des nächsten Jahres fertig, zu mir ziehen. Allerdings äußerte sie immer wieder ihre (wie ich findet auch nachvollziehbaren) Ängste, ihren Freundeskreis zu verlassen und weiter von ihrer Familie entfernt zu sein. Hab dann, wenn sie davon sprach, immer versucht sie zu beruhigen und aufzufangen. Trotzdem wird sie "trotziger", zickiger, versucht manchmal (wenn ich bspw. nicht direkt zurück rufe wenn sie mich nachts anklingelt und ich im Bett liege) mich durch Nichtzurückrufen zu bestrafen u.ä.
  10. Das kommt auf die Form des Invests an. Ich investiere, plane mit ihr, besuche sie und bin einigermaßen zuverlässig. Sie ist aber schon diejenige, die sich häufiger meldet und auch mehr affectionate ist als ich. Und - so zumindest mein Eindruck - auch mehr Aufmerksamkeit braucht als ich. Hat auch häufiger betont, dass ihr das manchmal "zu wenig" ist von mir. Weiß aber nicht so wirklich wie ich über die Distanz da noch mehr Gefühle reinbringen kann.
  11. Okay kann sein. Das Ding mit dem Comfort ist grade wenn wir uns nicht sehen bisschen schwieriger zu händeln. Höre ihr schon zu, bin liebevoll, sag ihr (hin und wieder) dass sie mir fehlt und plane mit ihr zusammen. Denke eher, dass ihr das Körperliche fehlt
  12. Komme meistens Donnerstags schon und hab dann am Freitag noch ein paar Dinge zu machen, ja. Ansonsten versuche ich an den Wochenenden Dinge mit ihr gemeinsam zu machen! Also verbringen - bis auf ein paar Stunden - die komplette Zeit miteinander.
  13. Hey. Nein lasse sie nicht ohne Infos sitzen, sage also wann ich etwa zurück sein werde. Zeitplanung wird, wenn wir zusammen sind grob besprochen, sie meint aber "nicht so der Planer" (im Gegensatz zu mir) zu sein. Täglicher Sex dann, wenn wir uns sehen (führen eine LDR). Sehen uns in der Regel alle 2 Wochen. Wenn möglich häufiger...
  14. 1. Dein Alter: 29 2. Ihr/Sein Alter: 27 3. Art der Beziehung: LDR monogam 4. Dauer der Beziehung: 11 Monate vor LTR, jetzt 6 Monate LDR 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: paar Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: täglich 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Hallo Ihr, wie ist Eure Meinung zu "trotzigem" Verhalten der LDR? Stelle ich mittlerweile häufiger fest, auch wenn sich mein Verhalten über die letzten Monate nicht allzu stark verändert hat. Situationen, die ich meine umfassen... - Man besucht seine LDR, LDR ist krank, ich gehe morgens zum Training um dann mittags mit ihr was zu unternehmen. Ich bin um 9 beim Training, wir wollten um 11 los; sie schreibt um 10 "keine Lust krank alleine zuhause zu sein ich geh jetzt los", ich denke mir 'ok wtf' und mache was ohne sie. Paar Tage später sagt sie, dass sie sauer war, dass ich nicht morgens bei ihr geblieben bin. Normales Betaisierungsverhalten? - Ich bin arbeiten, sie zuhause, wollten noch kurz raus. Ich sage, dass ich zwischen 5 und 6 zurück komme - wird aber durch Zwischenfall auf der Arbeit 6:30, sie ist schon weg und schmollt dann später... - Sie ruft mich nachts unerwartet nach 00:00 Uhr an, ich schlafe schon und rufe am Folgetag mittags zurück. Sie geht nicht dran, ist beleidigt und meldet sich erst mal nicht mehr. -etc.... "man sieht dass du nicht für mich da bist, hat meine Freundin XYZ auch gemeint" mkay 9. Fragen an die Community Wie geht man mit sowas um?! Am Anfang der Beziehung war sie da toleranter. Merci und Grüße
  15. Klingt interessant. Werde den weiteren Verlauf hier dokumentieren.