Bangerang

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Über Bangerang

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  1. Zu dem Gedanken mit der Fibo bin ich ja auch schon gekommen. Daher auch das "vielleicht schon früher". Aber du hast vollkommen reicht und ich werde noch meinen 19. Geburtstag Anfang Februar abwarten und dann geht's los. Rausreden werde ich mich nicht, das habe ich die letzten Jahre ständig gemacht und habe ich jetzt satt. Genug herausgeredet für dieses Leben. Das mit der Freizeit kann ich überhaupt nicht einschätzen. Würde nach dem Prinzip, 3 Monate Studium und dann 3 Monate Praxis laufen. Aber sicher bin ich mir noch nicht ganz wie ich es machen soll. Das mit Mathe/Wirtschaftsmathematik habe ich aber auf alle Fälle schon gestrichen, weil ich damit nicht glücklich werde. IRESB in Regensburg ist für mich ne Idee. Dort werde ich mich auf alle Fälle auch bewerben.
  2. So nun nach fast 2 Wochen melde ich mich mal kurz. Bisher keinerlei "Entzugserscheinungen" oder trauern um das Zocken. Auf alle Fälle nutze ich meine Zeit sinnvoller und habe auch mehr unternommen als sonst. Beim Einlesen bin ich schon weiter gekommen, aber nicht so weit wie ich es mit erhofft hab. Da ist noch Nachholbedarf ... Hatte mir letzte Woche den heutigen Tag rot im Kalender angestrichen um gezielt zu Approachen (Text von Luzifer in der Pflichtlektüre). Als Ziel hab ich mir mindestens 1 Appraoch gesteckt, um nicht zu hoch anfangen. Bin nach 5 Minuten in ein 3er-Set, bisschen gequasselt und fertig. Versuche mich jeden Tag um 1 zu steigern und bei 15 mache ich das gleiche mit NCs als Bedingung. Natürlich auch wieder bei 1. Sollte ich einmal das Ziel nicht erreichen geht es wieder um 1 runter. Und immer weiter einlesen. Außerdem hat mich ein nettes Forenmitglied dazu inspiriert ins Ausland zu gehen. April habe ich mir als Datum gesetzt, da ich unbedingt auf die Fibo mit meinen Gymbuddies fahren will. Danach geht's weg. Definitiv. Vielleicht sogar früher. Amerika oder Australien, abhängig von dem Visum, das ja in Amerika etwas problematischer zu bekommen ist. Danke an Decadence Studium tendiere ich sehr zu einem dualen Studium in Stuttgart, weg von daheim und gleichzeitig arbeiten und studieren. Aber auch noch nichts sicheres. Ein paar Bewerbungen werde ich die Tage wegschicken und mal schauen was daraus wird. Habt ihr eventuell noch spezielle Tipps dafür, wie man ein Gespräch interessant hält, abgesehen von mehr reden, erleben und offener sein ? Schönen Abend
  3. Das mit den Frauen an den Unis ist mir auch mal zu Ohren gekommen ;) hatte eh den Plan mich mal in unterschiedliche Vorlesungen zu setzen um zu schauen welcher Studiengang mich interessieren würde. Ja in gewisser Weiße habe ich das bereits mit dem Sport gemacht, da man um Kraftsport richtig zu betreiben auch viel Aufwand im Bereich der Ernährung einbringen muss um Fortschritte zu erzielen. Was das Interesse bezüglich neuer Sachen angeht, habe ich das Problem, dass das Interesse einfach noch null vorhanden ist. Aber wahrscheinlich wird sich das ändern wenn ich etwas länger von dem Zocken weg bin. Mein Kopf muss sich ja auch erst mal an den neuen Zustand gewöhnen bis sich da etwas ändern wird. Aber wenn man mit der Einstellung an neue Sachen herangeht ist man viel offener und der ganze Prozess wird wahrscheinlich schneller ablaufen. Vielen Dank für die Tipps :)
  4. Danke für die Antworten. Das mit dem Suchtmechanismus leuchtet ein. Gezockt habe ich jetzt seit Dienstag nichtmehr und da wird es bei bleiben. Habe ja Konsole usw alles schon verkauft und verschickt. Ein Hund kommt leider nicht in Frage wegen einer Tierhaarallergie .... Aber um die Ablenkung vom zocken geht es ja eh nicht mehr, das Thema ist für mich ja jetzt durch. Die Folgeschäden durch das langjährige Spielen gehören jetzt ausgeglichen. Danke für den Tipp ich werde mir den Blog durchlesen.
  5. Hey Leute, da das mein erster Thread in diesem Forum ist (Ich lese seit August extrem passiv mit. Warum, erkläre ich gleich) möchte ich mich erst vorstellen, damit ihr einen kleinen Einblick in das bekommt, was in meinem Leben bisher geschehen ist: Ich bin 18 Jahre alt und komme aus dem Münchner Umkreis. Dieses Jahr im Juni habe ich mein Abitur abgeschlossen und wollte direkt im Oktober studieren. Ich habe die Voranmeldung für Wirtschaftsmathematik verpasst und habe versucht auf "Schein" zu studieren. Ich denke ich war 10 mal in der Uni und habe das Thema auch bereits wieder abgehackt. Was ich im Moment mache - Nichts !!! Ich gebe 4 verschiedenen Schülern einmal die Woche Nachhilfe in Mathe, arbeite 4 Stunden als Aufsicht in einer Realschule, gehe fast jeden Tag ins Fitnessstudio und versuche mein Leben langsam (lieber schnell) mal in den Griff zu bekommen ... Warum? Schon mein ganzes Leben lang habe ich extrem viel Zeit mit Konsolen und dem Pc verbracht. Ob das in der Grundschule auf dem Gameboy mit Pokemon, später dem DS und der Wii, der Ps2 von meinem Dad, Spielen am PC usw. Ich kann nicht einfach nur schnell 1 Runde spielen. Den ersten Höhepunkt hatte es in einem MMORPG im Gymnasium. Von 14 bis 22 Uhr war ich am PC und habe zwischendrin ein bisschen was für die Schule gemacht. Ich konnte und wollte nicht anders, bis mein Dad, die Seite mit seinem Router gesperrt hat und ich mich nicht mehr anmelden konnte weil meine Noten schlechter geworden sind. Habe den Abbruch auch selbst eingesehen. Dann hatte ich eine Ps3. Ich habe nur Call of Duty gespielt. Immer der Beste sein zu wollen hat mich jeden Tag angetrieben. Und ich war selbst für den ersten Shooter gut. Jedes Jahr habe ich mir das neue Call of Duty gekauft und gespielt. Früher war es nicht so schlimm. Dann 2013 holte ich eine Ps4, habe auch andere Spiele gespielt aber die Shooter immer noch am meisten. Bis Black Ops 3 habe ich jedes Call of Duty gespielt. Ich glaube ich hatte meine besten Zeiten zum Schluss im höchsten Level mit einer 3,2 KD. Das Verlangen nach extrem vielen Kills und wenig Toden in einer Onlinerunde war extrem und hat mich auch aggressiv gemacht. In Star Wars Battlefront hatte es die stärksten Ausmaße. Ich war natürlich Maximallevel mit einer KD von über 5!!! Während dem Abitur habe ich mehr Zeit fürs Zocken als fürs Lernen aufgewandt. Extrem war es kurz vor den Prüfungen, da ich mir sehr leicht beim lernen tu und keine Schule hatte konnte ich den ganzen Tag zocken. Dann diesen Herbst war es wieder so extrem. In Destiny ist ein neuer Teil herausgekommen und ich habe jeden Tag wie ein blöder gezockt. Letztendlich war ich auf Platz 700 von knapp 7 Millionen Spielern was das Abschuss/Tod-Verhältnis in einem Modus anging. Im Durschnitt reichte es "nur" für 10000. Noch dazu war ich in einem Clan mit dem man natürlich noch mehr gezockt hat. Titanfall 2 war auch extrem und ich bin mir sicher das ich eine gewisse Spielsucht habe und einen Hand zu Videospielen. Jeden Tag nach Neuigkeiten schauen und jedes Jahr auf der Gamescom. Warum das Ganze so ausführlich ? Weil das den Großteil meines Lebens bisher war. Jetzt könnte man meinen ich sei der komplette Freak und hätte noch nie Tageslicht gesehen. Dem ist nicht ganz so. Ich gehe seit 3 Jahren regelmäßig ins Fitnessstudio und werde auch von allen Seiten für meine Statur gelobt (Gebe mir auch Mühe :) ). Feiern bin ich auch gegangen. Nicht so viel wie andere in meinem Alter aber doch im Durchschnitt 3 mal pro Monat. Abgesehen von dem hielt sich mein soziales Leben eher im Rahmen. Wie auch anders wenn man nur zockt und entweder dadurch seine Freundschaften "pflegt" oder sie eben vernachlässigt. 3 richtige Freunde habe ich noch, von denen einer der ganz extreme Zocker ist, der andere wiederum der Draufgänger und mein bester Freund genau das Mittelding. Mit den Mädels ist es bisher auch bescheiden gelaufen. Die ein oder andere "Kindergartenbeziehung" eben. Letztes Jahr war es dann etwas "ernster" hat aber auch nur knapp 2 Monate gehalten wegen - Überraschung - meiner Spielsucht. Ich glaube nämlich dadurch dass man durch das ganze Zocken abstumpft und gefühllos wird und auch die Gedanken einfach woanders sind. Dieses Jahr im Sommer wieder ähnliches aber woran es da gescheitert hat - keine Ahnung. Da musste sich was ändern. Dadurch kam ich auf das Forum und hatte einen durchweg positiven Eindruck, das Problem war jedoch, dass ich lieber gezockt habe als mich in dem Forum mal richtig einzulesen. Damit habe ich dann auf den S-bahn-Fahrten nach München in die Uni (knapp 40 Minuten) angefangen. Der Arbeitseinsatz für das Studium ging gegen null und hat sich schnell bemerkbar gemacht. Habe eben lieber gezockt. Durch die fehlenden S-bahn-Fahrten war es das auch erstmal mit PU. ein Studium mehr - noch mehr Zeit zum Zocken. Jedoch kam, Gott sei Dank, letztes Wochenende die EINSICHT wir (bester Kumpel) waren auf einer Hausparty und es war ein HB8 da. Ich natürlich sozial verkrüppelt erstmal nichts gemacht. Irgendwann, ich hab nicht mal viel getrunken dachte ich mir: "Wieso sprech ich sie nicht einfach an?" Ansprechangst habe ich jetzt keine überaus starke, ich habe einen normalen Style und weiß auch das ich mich blicken lassen kann (1,83 groß, hellblaue Augen, blond, muskulös, habe früher auch gemodelt) Jedoch habe ich Angst vor dem weitern Verlauf, da ich keine sonderlich interessanten Geschichten habe und auch mich sozial nicht so gut einbringen kann. Auf alle Fälle habe ich sie dann angesprochen, wir haben etwas geredet und dann Bier-Pong gespielt gegen zwei andere und gnadenlos versagt. War witzig und wir haben viel gelacht. Haben danach noch geredet und irgendwann musste sie gehen. War ja schon 3 Uhr. Hacken an der Sache; sie hat mich förmlich dazu eingeladen zu eskalieren. Das hätte selbst ein blinder Hund erkannt. Natürlich nicht eskaliert und es hart bereut. Daraufhin dachte ich mir ich muss etwas an meinem Leben ändern und habe mir den Plan gesetzt am Mittwoch (gestern) alleine in die Berge zu fahren und mit meiner Persönlichkeitsentwicklung anzufangen, was will ich wirklich auch im Bezug aufs Studium. So weit ist es gar nicht gekommen. Am Sonntag habe ich sämtliche Spiele, mein Headset, meine Ps4, meinen Scuf usw. auf eBay gestellt. Trotz meiner Sucht. Ich weiß dass ich sie sonst nicht unter Kontrolle habe. Ich bin so stolz auf mich diesen Schritt gegangen zu sein. Lediglich die Ps4 und noch 4 Spiele sind da. Ich kann nicht mehr zocken und das reicht auch schon. Heute habe ich alle Poster aus meinem Zimmer die etwas mit Videospielen zu tun haben, das waren einige, abgehängt. Ich bin jetzt Videospielfrei und habe einen riesen Schritt in Richtung Besserung gemacht. Wie soll es weiter gehen ? Eure Hilfe Dadurch, dass ich extrem viel Zeit habe sollte ich diese natürlich füllen. Nur das Problem ist ich weiß nicht wie. Dadurch dass ich sonst meine freie Zeit an der Konsole verbracht habe, gibt es für mich keine Hobbys, abgesehen vom Bodybuilding, das trotz Spielsucht Priorität 1 war. Sozialer Umkreis ist natürlich auch eher klein und das sollte sich auch ändern. Dass größte Problem sehe ich in der Gesprächsführung, da ich einfach traurigerweise am besten über Videospiele reden konnte.. Abends weggegangen bin ich unter der Woche auch nie, da meine Konsole daheim gewartet hat und am Wochenende auch nur wenn die anderen was organisiert haben. Eigeninitiative = 0, warum auch anders konnte dann ja zocken. Ich denke euch ist klar um was es geht. Die Folgen der Spielsucht ziehen sich in dem Bereich immer weiter. Eine große Hürde wurde ja bereits überwunden. Das sollte man natürlich nutzen. Mit PU soll es offiziell ab heute natürlich auch voran gehen und auch wenn ich mich noch nicht komplett eingelesen habe bin ich froh für jede Hilfe. Ich bin euch dankbar für eure Ratschläge und Tipps.