hanju

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  1. Urgs... nee... diesen Wetteifer werde ich nie verstehen... *schüttel*
  2. Du bringst mich auf gute Ideen!!! Merci! 😄
  3. Ich möchte dennoch mal eine Lanze für "Gutscheine" brechen, denn Gutschein ist nicht Gutschein. Ich habe schon ganz fantastische, wohlüberlegte und schöne Gutscheine bekommen. Diese waren zielgerichtet und entsprachen genau meinem Geschmack, bzw. da wusste diejenigen, dass ich damit etwas anfangen kann / es ausprobieren werden usw. und ich konnte es losgelöst zu meinen eigenen zeitlichen Bedingungen machen oder aber mit demjenigen zusammen (Stichwort Zeit schenken). Also Gutscheine sind m.E. echt nicht per se lieblos, wirklich nicht. Zum Rest wurde aber ja schon viel gesagt. Deko Geschenke sind wirklich schwierig. Weiter kommt es u.a. auch erheblich darauf an in was für einem Verhätlnis man zueinander steht. Ich finde auch, wenn man sich näher steht, und etwas aufmerksamer ist, dass man vieles einfach mitkriegt, wenn man zuhört. Etwas gemeinsam machen, gemeinsam Zeit verbringen, sind für mich eigentlich die schönsten Ideen, und das kann man, wenn man will auch natürlich mit einem besonderen Event oder ähnliches verbinden, im Form eines Geschenkes. Oder auch nicht. Und eine kleine Aufmerksamkeit muss ebenso nicht teuer oder hochwertig sein, oder anders formuliert, man muss nicht so orientiert verschenken. Manche, manchmal auch ganz unabhängig wie man zueinander steht, freuen sich auch über ihre Lieblingsschoki, einfach ein kleines Mitbrinsel - fertig. Im Zweifel einfach gar nichts 🙂 Das verschenke ich auch mit Vorliebe. Ergänzung: Weihnachtsgeschenke würde ich grundsätzlich klein halten, im zweifel gar nichts schenken.
  4. Inwiefern sind die von dir beschriebenen Szenarien auf das was der TE beschrieben hat übertragbar? In keiner deiner beiden beschriebenen Szenarien hat sich das Gegenüber gegen eine Beziehung deutlich ausgesprochen. In TEs Beispiel war das der Fall. Und wenn wir schon über Label und Co. sprechen: das funktioniert immer in beide Richtungen. Wenn etwas als „keine Beziehung“ bzw. ein nicht-X-Zustand bezeichnet wird, und ebenso der Wunsch nach keinem Beziehungszustand geäußert wird, ist das ebenso Labeling (schreibt man das so?) in Reinform. Und Taten statt Worte... ja, Taten sind gewichtiger, weil sie nicht zurückgenommen werden können, aber wenn die Worte dazu ebenso nicht passen, ist das ebenso Inkongruenz in Reinform, ergo Ambivalenzen treten auf. Und diese haben das Potential zu verunsichern. Da steht nicht jemand der ein Etikett will, obwohl Kongruenz vorherrscht. Da steht jemand, der verunsicher ist, weil keine Kongruenz vorhanden ist. Ziemlich nachvollziehbar. Derjenige, der laufen lässt, alles sich entwickeln lässt und kommt dem „kein Label Gedanke“ noch am nahsten. Dieser jemand ist allerdings stets aufgeschlossen und offen dafür was kommen mag. Etwas zu einem Nicht-Zustand zu erklären hat aber wenig damit zu tun (und dazu muss man nicht mal zwingend die Motive berücksichtigen).
  5. Ja, es müssen nur genügend solche und ähnliche Beiträge kommen, sodass jemand mit dem PUF-Regel-Vers reingrätschen kann „Dieser Thread hat nun X Seiten, innerhalb von X Stunden - da ist was faul, wo ist mein geliebter Mehrwert“ ... und dann tun wir alle ganz unbeteiligt, weil die Seiten haben sich ja alle selbstverständlich von alleine gefüllt. Im Vorfeld aber schon einen Thread zu crashen.. Vielleicht geht’s auch ohne... Lafars Beitrag passt doch sehr gut und MVL beschreibt im Endeffekt etwas, womit viele Menschen ein Problem haben. Ich würde vermuten, dass viele sich in diesem Club-Abend wiedererkennen könnten.
  6. Ich finde dein Fazit fraglich. Besonders, das du dich aufregst, dass Dir dein Set zerstört wird. Ich kann verstehen, dass man knatschig ist, wenn man „Chancen“ verpasst - in Ordnung - aber du musst doch auch sehen, dass du dich konsequent jedem „Set“ selbstständig „entziehst“, du bist derjenige, der potentiell sehr früh auflöst.
  7. Je extremer deine Bedürfnisse sowohl in die eine oder andere Richtung ausgeprägt sind, desto unvorhersehbarer stellt sich sicherlich auch der Zeitpunkt dar, wann du wieder in die eine oder andere Richtung musst / willst / kippst. Und werden diese beiden Bedürfnisse, die für sich genommen ja gegenteilig sind, sich aber unbedingt in einem gelungenen Wechselspiel ergänzen können (und ebenso vollkommene sinnvolle und wichtige Bedürfnisse sind), eben extrem wahrgenommen und ausgelebt, wird der Umschwung nicht nur unvorhersehbar sein, sondern ebenso von dir, aber auch vom Gegenüber krass wahrgenommen. Nicht zuletzt, so vermute ich, muss es dann immer nach deinem Gusto ablaufen, wenn es dich dann mal wieder packt, eben weil du es so extrem empfindest. Bei "[und das alles] am besten im Wechsel" wird dann dem Gegenüber vermutlich schwindelig. Es ist dann sehr schwer sich auf so jemanden irgendwie einzustellen; vor allem, wenn man den Menschen sehr gerne hat. Ich denke das macht u.a. die Schwierigkeit aus.
  8. George Clooney sah mit dem Alter immer besser und interessanter aus, aber gewirkt hat er noch nie auf mich. Brad Pitt, war, oder ist vielleicht noch, in meinen Augen einfach ein sehr (klassisch) schöner Mann. Beispielsweise in Meet Joe Black (Claire Forlani sieht da im übrigen auch sehr schön aus). Man kann nicht ernsthaft sagen, dass er nicht gut aussehen würde, und doch finde ich ihn nicht "anziehend". Dafür andere Männer, die objektiv betrachtet wahrscheinlich weniger klassisch "schön" sind. Da habe ich für meinen Geschmack, etwas bei diversen Schauspielern, auch schon verwirrte Blicke geerntet ... ist einfach subjektiv.
  9. Klingt wie eine süße Theorie und auch etwas nach nicht realisierbarer Rosinenpickerei - wie soll das praktisch aussehen, wie meinst du das? Vielleicht verstehe ich diesen Satz auch einfach falsch. Würde mich sehr interessieren.
  10. hanju

    Silvester

    Exakt, und ergänzend dazu: Oder aber mit Familie und / oder Freunden, oder eben groß Ausgehen / oder zu Hause bleiben - wie einem beliebt, und einfach unbedingt davon abhängig, welcher Stimmung man gerade ist bzw. ihr seid. Wie ein Paar ein "Wir gegen die Welt" Charakter / Gefühl gerade durch Zweisamkeit an Silvester entwickeln/ kreieren soll, welches ja sinnvollerweise innerhalb der Partnerschaft sowieso existiert / vorherrscht, ist mir jetzt irgendwie auch schleierhaft. Das ist für mich irgendwie Überbewertung und geht ebenso ein bisschen mit diesem Gedanken einher, es muss jetzt unbedingt etwas speziellen gemacht werden, weil es ist Silvester. @TE Rede doch einfach mit deiner Freundin, um mal herauszufinden, worauf sie Lust hat und dann entscheidet ihr das einfach zusammen. Nach Lust und Laune, ohne das jetzt so kompliziert zu machen.
  11. Tja, keine Ahnung. Dafür wird es sicherlich auch irgendeine Theorie geben. Vielleicht auch abgespaltet von der hier gern angepriesenen Theorie; dann etwa, dass nur der Sexualtrieb eben vorherrschend ist, der ist ja da und will gefüttert werden, und das Selektionsmerkmal Fortpflanzung wird einfach weniger bedient, weil gleichgeschlechtlich - Oder oder oder...was weiß ich. Selbst der ewige Dauerbrenner hier im Thread bzw. Forum, diese Theorie, wird ihren wahren Kern haben. Es geht ja sehr auch um die Auslegung dieser Theorie und wie sie auf die Praxis angewandt / übertragen wird. Es ist nämlich das eine, wenn man nach X Merkmalen eher guckt und diese sucht, bzw. diese einen sofort reizen, und etwas vollkommen anderes, wenn man daraus den Schluss zieht, dass nur das funktioniert und erstrebenswert ist. Vielleicht umfasst diese Theorie ja auch nur Ausschnitte der Realität, und nicht die ganze Realität in all ihren Ausprägungen. Diese ganzen Szenarien / Ausprägungen zeigen ja zumindest die Vielfalt, einfach dass es sehr viele Facetten beim Menschen gibt, und diese sind nicht nur in die Gene gemeißelt, sondern auch unbedingt resultierend aus kulturellen / gesellschaftlichen Einflüssen, individuellen Vorlieben, Erfahrungen und Prägungen.
  12. Es sei aber auch darauf hingewiesen, dass die Potenz / Fortpflanzungsfähigkeit bis ins hohe Alter bei Männern nicht gleichbedeutend damit ist, dass die Spermienqualität gleichbleibend ist. Eben jene nimmt auch Schaden mit dem Alter. Der Qualitätsverlust ist bezogen auf die grundsätzliche langjährige Zeugungsfähigkeit schon relativ früh, (natürlich auf das reine Alter bezogen im Vergleich zu Frauen später). Wenn es also ausschließlich darum ginge die Chancen also auf ein gesundes Kind zu maximieren, sollten sich lieber jung + jung zusammenfinden, und zudem kein gesundheitsgefährdener Lebensstil (Rauchen, Trinken usw.) gelebt worden sein, ebenso Stichwort Epigenetik. Mir ist grundsätzlich egal, wer hier wen wann wieso auswählt, aber der Vollständigkeit wegen sollte erwähnt sein, dass die Gesundheit eines Kindes nicht nur von der Mutter bzw. von ihrem Erbgut abhängig ist. Das sollte zumindest der Kollege ebenso beachten. Auch wenn es funktioniert und es regelmäßig passiert, kann man Männern ebenso nicht ernsthaft empfehlen (sehr) spät Vater zu werden. Weil das Potential auf das Gebähren / Zeugen von gesunden Kindern die unterbewusste Vor-Auswahl seitens der Männer begründen soll, ungeachtet dessen, ob tatsächlich ein Kinderwunsch besteht. Und um diese Vor-Auswahl dreht sich doch die ganze Zeit dein Thema hier. @pMaximus sagt es im Grunde ganz richtig. Es ist das eine, wenn man über Präferenzen und Vorlieben redet, und das andere, was tatsächlich geschieht und was sich so in der Realität zeigt / ergibt, und wer dort zusammenfindet und nicht. Jugend steht Frauen besser. Das ist tatsächlich so. Und blickt man in sein Umfeld stellt man aber auch oft fest, dass es jetzt nicht unbedingt so ist, dass es nur Päärchen mit extremen Altersunterschieden gibt. Diese ewigen gebetsmühlenartigen Statements die man hier u.a. liest scheinen nichts mehr mit "unterbewusster" Selektion zu tun, sondern eher mit tatsächlich getroffenen Entscheidungen und handfesten Prinzipien, scheinbar unverrückbar, woher sie auch immer herrühren mögen. Ist ja jedem selbst überlassen, aber scheint ja trotzdem nicht immer auf ein Prinzip herunterzubrechen zu sein. Man kann sowohl Männern, als auch Frauen nur empfehlen mehr mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.
  13. Ja, das ist richtig. In der Dynamik einen Gesprächs manchmal aber schwierig, vor allem, wenn es wiederholt diskutiert wird. Empfinde ich jedenfalls so, könnte ich aber sicherlich trainieren.
  14. Ja, da sagst du was. Das Gegenüber will einfach nur dort abgeholt werden, wo es steht, in der Emotion, mit dem Wunsch einfach nur gehört zu werden / dass einfach nur zugehört wird; und Wertung + Lösungsansätze sind erst einmal nicht relevant. Kenne das gut. Mir fällt es dann auch manchmal schwer auf die „Lösungsansätze“ zu reagieren. Allerdings kenne ich auch die andere Position, denn ich schaffe es auch nicht immer jemanden „passend“ abzuholen, sondern kann zu pragmatisch vorgehen und möchte sogleich das Problem lösen. Natürlich in bester Absicht. Aber in dem Falle noch fehl am Platz, einfach verfrüht. Ist gar nicht immer so leicht das zu balancieren. Männer/ Frauen spezifisch nicht unbedingt oder nicht nur, weil bei beiden Geschlechtern die gleichen Kommunikationsstrategien vorkommen, aber sicherlich gibt es Tendenzen, dass das eine beim einem Geschlecht häufiger vorkommt, wie oben weiter beschrieben. Die Ursachen dafür sind ebenso interessant, ist es nichts, was man nur mit Biologie erklären kann - wie immer - sondern mit gesellschaftlichen Rollenbilder / Sozialisation und Erziehung. Interessantes Thema.