Wandur

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  1. Bin erst 21 und habe seit zwei Monaten meine erste Freundin und dieses Mädchen blockiert meinen Kopf viel zu sehr. Ich wollte immer eine gute LTR führen, allerdings hat es nie geklappt, meist wollten die HBs keine LTR mit mir oder eben umgekehrt. Jedenfalls verbringen wir extrem viel Zeit zusammen, ich hab eine eigene Wohnung und sie wohnt in einer WG, deswegen ist sie meistens bei mir und bleibt oftmals einige Tage am Stück. Nun waren wir sogar zusammen im Skiurlaub, trotzdem gab es bis heute keinen Streit und ich schätze jede Minute mit ihr. Wir können uns nun einige Tage nicht sehen, da ich bei meinen Eltern zu Besuch bin. Mir wird gerade bewusst, wie sehr sie mir fehlt. Allgemein ist sie ständig in meinem Kopf präsent, ich kann mich nur schwer vollkommen auf andere Sachen konzentrieren und hätte sie gerne rund um die Uhr bei mir. Mir ist bewusst wie sich das alles anhört und ich finde es selbst übertrieben. Mir macht es etwas Sorge, dass ich einen gewissen Fokus für sie entwickelt habe und absolut kein Interesse an anderen Frauen habe. Auf Partys oder im Club flirte ich gelegentlich zum Spaß, aber von sexuellem Interesse ist keine Spur. Ist das normal? Wir können uns nun 1-2 Wochen nicht sehen, da ich bei meinen Eltern zu Besuch bin. Ich bemerke jetzt schon, wie sehr sie mir fehlt, obwohl ich sehr selten jemand wirklich vermisse. Glaubt ihr diese rosa Brille lässt nach einigen Monaten nach oder bin ich auf dem Oneitis Pfad gelandet?
  2. Hier, ich würde mich auch freuen! Von deinen Field Reports kann man gut was lernen.
  3. Aufgrund meiner Arbeit bin ich (21) meistens in einer kleinen Universitätsstadt (eigene Wohnung), hin und wieder mal zwei Monate in meiner Heimat (Kleinstadt), ebenso meistens im Wochenende in der Heimat bei meinen Eltern. Dadurch lebe ich irgendwie ein Doppelleben, in der "Arbeitsstadt" habe ich einige Kontakte geknpüpft, allerdings wenig Erfolg mit Frauen gehabt und diese neuen "Freunde" fühlen sich eher wie Zwecksbekanntschaften an. In der Heimat habe ich einen großen SC und meine besten Freunde, aufgrund der Kleinstadt lernt man hier wenig neue Leute kennen und das Nachtleben hält sich in Grenzen. Mein Standpunkt ist nun dieser: ich fühle mich momentan in beiden Orten nicht ganz wohnhaft, in der Heimat mangelt es an Privatsphäre aufgrund sehr stressigen Eltern und kleinem Haus, außerdem gibt es wenig neues, also überwiegt hier hauptsächlich die Vertrautheit und das Umgebensein der besten Freunde. In der Stadt fühle ich mich nie ganz zu Hause und es fühlt sich alles so zweckmäßig an, denke mir dann oft: "bevor ich heute mit den "Zweckbekannten" weg gehe, treff ich mich lieber im Wochenende mit den besten Freunde in der Heimat". Dadurch schiebe ich immer alles hin und her, wenn ich in der Stadt bin, wird dies oder das gemacht, wenn ich in der Heimat bin werde ich dies oder das machen.... Arbeit, Freunde und Familie bekomme ich so ganz gut unter einen Hut, allerdings bleibt die Frauenwelt für mich ziemlich auf der Strecke und ich fühle mich etwas heimatlos. Was würdet ihr mir empfehlen? Die Zeit in der Heimat + stressige Eltern minimieren und dafür öfter in der Stadt bleiben? Außerdem fühle ich mich momentan nicht wohl mit meiner Familie, Vater und Mutter sind sehr klammernd und schenken mir 100% Aufmerksamkeit, mischen sich überall ein und ich habe zu Hause keine Privatsphäre, weil sie meistens im Haus sind. Zusätzlich fühle ich mich von fast allen weiteren Verwandten nur kritisiert, in dem was ich mache. Wenn man sich mal trifft, merke ich sofort, dass nur sehr wenige an mich und mein Ziel glauben. Nachdem ich meinen Text selbst gelesen habe, ist es vermutlich die beste Idee, so oft wie möglich in der Stadt zu bleiben und mich etwas von Familie und Heimat zu distanzieren. Nicht falsch verstehen, bin meinen Eltern sehr dankbar, allerdings habe ich momentan eine Phase, in der ich nichts mit ihnen anfangen kann, komplett verschiedene Weltansichten, Interessen und Lebensweisen machen den Rest. Würde mich trotz meiner Selbsterkenntnis über eure Meinung freuen!
  4. Hallo, habe ein kleines Problem: ich (20) treffe mich gelegentlich mit einem Mädchen (18), wir verstehen uns echt gut. In ungezwungenen Situationen wie in der Universität, gemeinsamer Abend mit Freunden usw. sind wir komplett auf einer Wellenlänge, liegt aber nicht daran, dass wir in diesen Situationen nicht alleine sind, liegt nur daran, dass die Situation ungezwungen sein muss. Kann also z.B. auch eine gemeinsame Autofahrt zur Universität sein, wir sind alleine zusammen, trotzdem passt die Stimmung perfekt (immer Gesprächsstoff, wir lachen sehr viel zusammen).Meistens arrangiere ich in diesen "guten Momenten" ein Treffen (sie ist interessiert und möchte sich auch definitiv mit mir treffen). Wenn wir uns nun treffen, ist sie fast ausnahmslos launisch, von dieser "happy-Stimmung" in ungezwungenen Situationen ist dann kaum noch was übrig, ich muss mich um Gesprächsstoff bemühen und sie wirkt dann einfach immer so, dass man sagen könnte, oh, die hat wohl ihre Tage. Es ist also immer der Kontrast, ich vereinbare in diesem super happy Moment ein Treffen mit ihr, teilweise sogar wenige Stunden später, dann treffen wir uns und die Stimmung ist wirklich bescheiden. Ich bemühe mich dann sehr, die Stimmung aufzulockern, da kommt allerdings wenig von ihr zurück. Trotz ihrer Laune ist sie ein toller Mensch, wie sollte man mit solch einer Frau umgehen?
  5. Ich bin 20 Jahre alt, schlechte Erfahrungen habe ich eigentlich nicht gemacht, abgesehen davon, dass ich mich früher wenig für HBs interessiert habe, später dann wenig Erfolg mit ihnen hatte und sich dann die typischen Sachen wie Oneitis entwickelt haben - aber würde nicht behaupten, dass mich da irgendetwas geprägt hätte. Hatte bisher zwei Kissblocks, beide im Club, war mir völlig egal. Im Club oder auf einer Party bei einem fremden HB fällt mir das übrigends auch viel leichter. Dieses Gefühl der Unmöglichkeit entsteht, wenn ich mehr Kontakt zu einem HB habe/hatte. Es fühlt sich an, als wäre der KC völlig ausgeschlossen, es passt niemals in diese Situation (obwohl ich in dem Moment weiß, die Chancen stehen gerade gut). Vermutlich vergleichbar damit, wenn man eine langjährige Freundin trifft und aufeinmal auf die Idee kommt sie jetzt einfach in dem Moment zu küssen, das ist ein netter Gedanke aber durchführen wird man das bestimmt nicht, da man ja seit Jahren in der Friendzone sitzt und sie keinerlei IOIs zeigt. So fühle ich mich in der Situation, obwohl ich vermutlich gar nicht in der Friendzone stecke.
  6. Ja genau, hatten wir! :) Der Gewinn wäre meiner Meinung nach in diesem Fall, dass ich bessere Noten hätte und somit generell die Chancen auf einen guten Beruf nach dem Studium steigen. Ob mich die Themen interessieren und ob ich sie danach wirklich brauche.. das ist ziemlich unterschiedlich, zum Teil ja, bei manchen Themen muss ich einfach nur durch. Meine Sorge ist eher, dass sich dieses Verhalten auf mein ganzes Leben überträgt und ich somit in persönlichen Zielen und im Beruf auch immer nur das Mindeste gebe.
  7. Danke für eure Antworten, das Komische ist, ich habe hier schon viel zu Eskalation und Kino gelesen, ich weiß wie ich es tun muss. Ebenso habe ich auch keine Angst vor einem Block, selbst wenn ich das HB zwingend am nächsten Tag wieder sehe, stelle ich mir das Gefühl einfach gut vor, zu wissen, dass ich eskaliert habe und sie nun registriert hat, dass ich Eier habe und kein "best friend material" bin. Völlig egal wie sie das dann aufnimmt und angepisst ist oder wie auch immer. Außerdem habe ich in anderen Bereichen kein Problem, dass ich mich zu viel zurückhalten würde oder Scham hätte. Mir wurde sogar letztens von einer gesagt, dass sie niemanden kennt, der so wenig Schamgefühl hat, wie ich. Mir ist bewusst, dass ich das nur durch regelmäßige Eskalation lernen kann. Befinde ich mich dann wieder in der Situation, in der es angemessen wäre, habe ich wieder diese riesige Blockade in mir, alleine die Vorstellung sie jetzt zu küssen, fühlt sich dann wie eine Unmöglichkeit an.
  8. Hey, coole Sache, dass du hier deine Hilfe anbietest. Wie kann man seine innere Faulheit überwinden? Zum Beispiel auf Schule oder Uni bezogen, mache ich immer nur das Mindeste. Allgemein habe ich zwar bisher alles erreicht, was ich mir vorgenommen habe aber halt immer alles im letzten Moment gelernt und nur das Mindeste gegeben um mein nächstes Ziel antreten zu können (Notendurchschnitt z.B.). Außerdem kann ich mich erst richtig konzentrieren, wenn der Zeitdruck mir den Kopf einschlägt, sonst habe ich auch kein Problem damit, zwei Stunden neben meinem Buch zu sitzen und über den Sinn des Lebens nachzudenken anstatt zu lernen. Das überträgt sich auf alle Prüfungen (auch außerhalb der Schule) die ich bisher machen musste und ebenso auf Arbeit. Ich würde gerne mal mehr geben oder sogar das Maximum rausholen.
  9. Hey! Ich studiere seit Oktober in München (ohne Kontakte, erste eigene Wohnung), dank meiner Persönlichkeitsentwicklung und diesem Forum habe ich viel an mir gearbeitet. Dadurch konnte ich sofort gut durchstarten, habe einen stabilen SC aufgebaut und habe nun im Gegensatz zu früher auch zumindest Kontakt zu HBs. Meine Faulheit wurde überwunden, bin raus gegangen usw.. also lief alles ganz gut. Ebenso habe ich ein HB kennengelernt, hatte meine ersten richtigen Dates - durch fehlende Eskaltion ist das mittlerweile eine ziemliche Katastrophe geworden aber das soll jetzt nicht das Thema sein. Anfangs war ich von mir selbst überrascht, dass ich so ein lockerer Typ geworden bin, auch im Umgang mit HBs. Daraus folgte, dass ich mich öfter mal mit mehreren HBs aus meinem Kurs als einziger Typ getroffen habe. Übrigends bin ich kein HG10 oder so, ich würde zwar schon behaupten, dass ich gut aussehe aber nur deswegen wollen die bestimmt keinen Kontakt zu mir. Das waren immer solche Sachen wie, Weihnachtsmarkt, Sushi essen usw. Natürlich habe ich auch einige männliche Freunde in meinem neuen SC aber in der Mensa sitze ich zum Beispiel oft alleine mit 5 HBs oder so. Dabei frage ich mich regelmäßig, ist das eigentlich gut? Wirke ich damit wie ein schwuler bester Freund? Was denken andere, wenn sie mich da sehen? Vermutlich denkt ihr jetzt, ich verhalte mich auch so und ich wäre ein Niceguy aber das ist nicht der Fall. Die profitieren nicht durch mich, ich bin auch nicht besonders nett oder whatever, ich bin einfach chillig drauf und mache mir keinen Druck. Außerdem gebe ich mir Mühe männlich zu wirken und werde auch von anderen Typen respektiert. Soll ich solche Situationen vermeiden? Lieber mit paar Kumpels in die Mensa gehen? Letztens eine andere Situation, eine alte Freundin fragt mich, ob ich spontan Bock hätte mit ihr und zwei weiteren Freundinnen ins Kino zu gehen. Zwei davon kenn ich schon ewig, also Friendzone. Die andere kannte ich nicht, wusste aber dass sie genau wie die anderen zwei auch einen Freund hat und bin deswegen ohne Erwartungen mitgekommen, hatte bock auf Kino. Hab mich normal vorgestellt und war einfach cool & funny drauf, seitdem schreibt mir dieses "neue HB" regelmäßig, liked meine Fotos usw. Im Kino dachte ich mir, scheiße was mach ich hier eigentlich, sitze mit drei heißen HBs im Kino und es ist eigentlich verschwendete Zeit. Ich hoffe ihr versteht worum es mir geht, ich habe mich soweit entwickelt, dass HBs anscheinend gerne Zeit mit mir verbringen und dass ich gut sozialfähig bin. Das große Problem ist allerdings, dass das ganze in die falsche Richtung läuft. Ich bin zwar nie dieser asexuelle beste Freund, keine von meinen Freundinnen spricht mit mir über Probleme, ihren Freund oder so und gelegentlich merke ich, dass trotz längerer Freundschaft IOIs kommen und ich vermutlich gar nicht so tief in der Friendzone sitze. Der nächste Punkt ist meine Eskalationsangst, ich bekomme das einfach nicht gebacken. Kino habe ich erst in mein "Game" integriert und sogar das fällt noch schwer. Meine wenigen Erfahrungen habe ich alle im Suff gemacht. Zumindest konnte ich jetzt lernen, wie HBs so ticken. Würde mich sehr über eure Hilfe freuen, mein Ziel ist es, nicht nur freundschaftlichen Kontakt zu HBs (ist ja schon ein Fortschritt) sondern auch sexuellen Kontakt aufzubauen.
  10. Folgende Situation: das HB kenne ich (20) durch die Schule, da war ich meistens mit chilligen Klamotten (Hoodie usw. aber natürlich immer gepflegt), ich hab mich paar Mal mit ihr getroffen, verbrachten relativ viel Zeit zusammen, ich war eher in Richtung Friendzone unterwegs (meine Fehler sind mir schon bewusst). Wir haben uns damals abends spontan verabredet, noch kurz zu BurgerKing zu gehen. Da das ja kein Date oder irgendwas besonderes ist, bin ich da einfach mit Jogginghose und Hoodie hingegangen. Sie hat das nicht negativ aufgenommen, nur bisschen darüber gescherzt. Daraufhin habe ich gesagt, ich hätte mich nur ihrem Kleidungsstil angepasst, natürlich mit großem Grinsen und anschließendem "nein, war nur Spaß". Daraufhin wären ihr fast die Augen aus dem Kopf gefallen, sie ist ein sehr natürliches HB, dachte sowas verkraftet sie. Ihre Antwort war nur sowas wie: "BOAH, Okaaay" Danach lief alles normal, sie war nicht eingeschnappt. Meine Frage nun an euch: ist sowas zu viel? Ich mache sowas gerne, wenn ich ein HB schon besser kenne und bin mir gerade nicht sicher, ob dies vorteilhaft ist. Ebenso ist mir aufgefallen, dass ich oft dieses "nein, war nur Spaß" dran hänge, ist sowas kontraproduktiv? Danke im Voraus
  11. Ich glaube du hast sie bisschen überfordert, für meinen Geschmack gehst du da zu aufdringlich ran. Ich mache auch oft den Fehler, dass ich sowas sage wie: "das und das können wir demnächst mal machen" und dieses ganze unpräzise Zeugs, führt aber meist zu nichts. Frag das nächste Mal nicht nach, sondern sag einfach, wie wärs am Samstag mit kochen, Kino whatever. Wenn sie dann sagt, dass sie ziemlich verplant ist allgemein (nicht speziell an dem Tag) aber keinen Gegenvorschlag bringt, würde ich erstmal kein Treffen vorschlagen. Du sollst ihr ja nicht nachlaufen.
  12. Ganz ehrlich, lass das mit Facebook. Ich hatte eine ähnliche Situation, dieses HB fand ich schon immer heiß, auf einer Party lief sie mir direkt entgegen. Langer Augenkontakt aber hatte keine Eier zum Ansprechen. Dachte mir danach, bei der nächsten Party dann sicher, die Monate vergingen und ich entschloss mich sie auf FB anzuschreiben, so nach dem Motto: "Hey, hab dich mal auf einer Party gesehen, sympathischer Eindruck, würde dich gerne kennenlernen" - ging in die Hose.
  13. Abend! Ich bin 19 und eigentlich sehr zufrieden mit meinem Leben, habe viele Freunde, Hobbys und dieses Jahr mein Studium in München begonnen. Nur mit HBs liefs schon immer scheiße, hatte noch nie eine Freundin und hab kein Mädchen öfter als einmal geküsst. Meine wenigen sexuellen Erfahrungen habe ich leider durch Glück und Zufälle ziemlich betrunken auf irgendwelchen Partys gemacht. Ich wuchs im Dorf auf und dachte mir vor Allem das ganze letzte Jahr, scheiß drauf, bald bist du in München und kannst richtig loslegen (hab das als Ausrede genommen, um das ganze letzte Jahr nur zu gammeln, bin kaum rausgekommen). Seit ich in München studiere hat sich das geändert, ich bin aktiver, gehe abends weg und habe auch ein HB kennengelernt, hatte mit ihr meine ersten richtigen Dates. Ich hab für meine Verhältnisse viel richtig gemacht, aber bin durch fehlende Sexualität einfach in die Friendzone gerutscht - wie es kommen musste, habe ich bei ihr eine Oneitis entwickelt. Erst vor ca. 6 Monaten habe ich meine letzte Oneitis (dauerte locker ein Jahr) überwunden, die hatte sogar einen Freund und ich kam trotzdem kaum weg von ihr (sie hat mir ständig Hoffnungen gemacht, nach einem langen Freeze von mir, hat sie mir indirekt angeboten mit ihr zu schlafen, damit sie einen Grund hat um mit ihrem Freund Schluss zu machen, ich habs nicht gemacht weil ich den Typ korrekt finde). Hier mein großes Problem: Allgemein, hab ich irgendwie wenig Sexdrive, ich sehne mich zwar nach der Nähe von einem HB und will lernen, mit Frauen besser umzugehen aber diesen direkten Druck verspüre ich echt selten (ohne Masturbation habe ich zwar ständig einen stehen aber in meinem Gehirn bleibts relativ gleich) - daher habe ich auch kaum Interesse daran, viele Frauen zu haben. Mein Ziel ist es, wenn mir eine Frau gefällt, diese zu bekommen und nicht so viel wie möglich zu ficken. Wenn ich dann ein HB kennenlerne, das mir gefällt und sie mir Aufmerksamkeit schenkt, entwickel ich schnell eine Oneitis und ich kann an nichts anderes mehr denken (andere HBs sind dann völlig uninteressant, die gehen mir in dieser Phase wirklich am Arsch vorbei, die können noch so hot sein). Alleine der Gedanke, dass sie schonmal mit irgendwem gefickt hat, macht mich krank. Wenn ich mitbekomme, dass sie jemand fickt, bricht meine Welt zusammen. Bevor ich in München studierte, hatte ich monatelang maximal Kontakt zu befreundeten HBs und ich war trotzdem happy mit meinem Leben. Genau in dieser Situation befinde ich mich gerade wieder, das ist ein Teufelskreislauf, HB in der Uni kennengelernt und seitdem heftige Oneitis, keine Ahnung wie ich von ihr los kommen soll, wenn ich sie ohne Ausweg täglich sehe und wir den gleichen SC haben, andere HBs jucken mich wieder 0. Wenn man den Text jetzt so liest, komm ich rüber wie ein Sozialkrüppel. Ich sollte erwähnen, dass ich meine Persönlichkeit wirklich gut entwickelt habe, ich komme überall super an und habe keine Probleme mit HBs zu reden, mein Selbstbewusstsein würde ich auch als überdurchschnittlich bezeichnen, mein Pickupgame läuft phasenweise garnicht schlecht, im Bereich Eskaltion muss ich halt noch viel lernen. Ich weiß, dass man sie freezen sollte und gleichzeitig Alternativen schaffen. Naja, der Freeze ist eben kaum möglich und mit welcher Motivation soll ich auf HBs zu gehen, wenn ich weiß, dass ich nur das eine HB will? Danke schonmal für eure Hilfe!
  14. Genau das befürchte ich nämlich auch, sie wird ständig angesprochen und hat sicherlich Alternativen. Meine Sorge ist halt im Moment, dass die Attraction über diese zwei Wochen ziemlich verfliegt, ein "Date" kommt wahrscheinlich bis da hin nicht mehr zu stande..