El Rapero

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  1. Junge Es ist nur ein Spiel. Ich finde den Plan, deinem Freund die Daten zu geben, sehr gut. Es ist dir meiner Meinung nach ZU wichtig, der ultimative Lol Spieler zu sein. Hast du denn noch andere Hobbies? Kannst dir ja am sonsten was suchen bei dem man bischen mehr erlebt als den Bildschirm. Viel Glück dabei!
  2. Ich trainier auch nicht für die Masse ;) Also Anfangs hab ich schon drauf gepackt, weil Ich sehr dünn war, aber nachdem ca 10 Kg dazu kamen, gings nur um reine Definition. Man sieht meine Muskeln recht extrem, Sie sind eben nur nicht so groß wie bei vielen die nur/mehr auf Masse trainieren. Aber ich mach schon richtig und regelmäßig Krafttraining, ist nicht so, dass mein Sixpack auch dann da wäre, wenn ich wirklich gar nichts mach. Bauchmuskeltraining ist Stamdartprogramm. Ps: Wenn Es keinen Sinn machen würde, müsstest du mal Vorher / Nachher Fotos von Mir sehen. Und ich habe nie Überschuss und immer wenig Körperfett gehabt. Allerdings kenn Ich die Art von Leuten die sowas von sich gibt recht gut, hab das damals im Fitnessstudio oft genug gehört. Ist denen vollkommen schleierhaft, wie das funktioniert. Ist aber immer wieder lustig wenn die mir mit ihren klumpen Armen erzählen wollten wie ich zu trainieren hab :D Leben und leben lassen ist da das angebrachte Motto. Der eine mag Masse, der andere Definition, der Dritte will beides kombinieren und der Vierte will nur abnehmen. Soll doch jeder machen wie Es Ihm gefällt.
  3. Ich verstehe das nicht so ganz. Was ist das bitte für ein Tipp, eine Gewohnheit einfach durch die Nächste zu ersetzen? Ist doch ein Teufelskreis. Wo soll das denn enden? Dann ersetzt man Gewohnheit für Gewohnheit und hat damit aber letzlich Nichts geändert, außer die "Fassade". Ist doch das Gleiche in grün. Wenn Es wirlklich produktiv, da zB gesünder ist, wenn man zB das Rauchen abgewöhnt und stattdessen 30 Minuten joggen geht, kann ichs ja voll verstehen und unterstützen. Aber wenn man, wie in deinem Falle, Zeit sparen will, ist Es doch totaler Mist, das einfach zu ersetzen. Statt Nachrichten Youtube Videos. Ist vllt schön und gut wenn man gerne Videos sieht, aber bringt dich deinem Ziel, Zeit zu sparen, nicht näher, sondern lässt dich auf der Stelle treten. Außerdem: Wenn du das eh nur beim Kacken nutzt oder sowieso noch 10 min in Bett liegst, ob mit oder ohne Nachrichten,sehe ich da kein Problem. Kacken musst du ja trotzdem, also die Zeit ist sowieso "verloren" , ob du dabei nur auf die Wand oder dein Handy starrst ist wohl nicht von großer Bedeutung. Vllt solltest du dein Handy einfach allgemein weniger nutzen, also mehr für wichtige und weniger für nebensächliche Dinge. Damit würd sich dein Problem von selbst lösen.
  4. Eigentlich krass was für eine Szene das ganze Bdsm Ding ist. Es ist ja wirklich wie für andere die Surfer, Hip Hop, Skater Szene oder was auch immer. Sogar mit eigenem Slang und "Vorschriften", , bzw was gern gesehen ist und was nicht. Ich schätze mal seit dem 50 Shades Hype kämpft ihr vermutlich immer wieder mit "Stinos" die euch auf den Sack gehen und mit falschen Erwartungen kommen, oder? Ich hab da auf jeden Fall schon lustige Dinge erlebt und dabei kann ich nichtmal was mit BDSM anfangen :D Wobei die Meisten Frauen doch recht schnell geschnallt haben, dass Es doch nichts für Sie ist, auch wenn Sie der Film/das Buch bzw die Fantasie angeturned hat
  5. Wenn man eine innere Leere spürt, sollte man sich eher mit Dingen wir Meditation, einer Therapie, Lektüre wie von Branden etc befassen. Diese gefühlte innere Leere lässt sich nie durch äußere Ziele füllen, egal welches Das ist. Da bringt einem auch keine Millionen auf dem Konto oder eine erträumte Weltreise Nichts. Wenn ich meinen Haustürschlüssel suche, finde ich den auch nicht, wenn ich auf der ganzen Welt, aber nicht zuhause suche. Erstaunlich, dass so viele Menschen diesem Irrglauben hinterherjagen.
  6. Wofür hast du dich denn jetzt entschieden? Work and travel oder Masterstudium?? Und was ist denn dein grober Plan für die 5-10 Jahre? Eigentlich ist die Entscheidung doch gar nicht so schwer. Wenn du für den Plan/zukünftigen Job ein Masterabschluß brauchst, mach Den. Am sonsten spar dir doch lieber den Streß und erlebe das Abenteuer beim Work and travel. Also so wäre zumindest meine Entscheidungsfindung abgelaufen. Klingt am sonsten recht interessant, ich werd den Thread mal verfolgen
  7. Ich finde ja, dass Es allgemein am besten ist, seine Kinder aufzuklären und sowohl die Pros als auch Contras klar zu machen, beizubringen. Seinem Knd ein offenes Ohr bei Fragen schenken und zeigen, wie man damit umgeht, wann Es vllt zu viel ist und was Es noch für andere Dinge im Leben gibt. Verbieten bringt auf jeden Fall meiner Meinung nach überhaupt nichts und verstärkt eher den Wunsch des Kindes bzw. seine Beschäftigung mit der Sache, die ihm verboten wurde. Dennoch finde ichs schade, dass mittlerweile viele Kinder schon im frühesten Alter vors Tablet, ans Smartphone oder die Konsole gesetzt werden. Mittlerweile ist Es für manche Eltern auch sowas wie eine Methode, um eigene Freizeit dazuzugewinnen, weil man das Kind dann ja nicht beschäftigen muss. Oder Ihm nichts beibringen muss. Wenn ich die Fälle, die ich so momentan kenne und mitbekomme, sehe, muss ich ehrlich sagen, dass ein Digital Attentionwhore Suchti in Zukunft wohl der Durchschnitt und keine Ausnahme mehr ist. Ich hoffe mal, dass der Querschnitt nicht repräsentativ ist, sonst sag ich schonmal gute Nacht liebe Bürger! :D Ist schon krass, wie schon 8 Jährige auf Whatsapp Pornos hin und her schicken etc. Wobei mich heutzutage eigentlich gar nichts mehr wundert. EDIT: Wo ist denn das Problem? Natürlich kann man Whatsapp "wie eine SMS" behandeln. Nur weil man raucht, heißt das nicht, dass man Kettenraucher ist der ne Schachtel am Tag wegballert. Es ist Alles eine Sache der Selbstbeherrschung. Ich bin 3 mal am Tag in Whatsapp und wenn ich schreibe, dann eben wichtige, organisatorische Dinge oder ich schicke Songs umher, um Feedback zu bekommen. Anschauen tue ich mir da Nichts und ich kenne eine Menge Leute, die das genau so handhaben. Natürlich aber auch die, die eben doch ewig am Handy hängen und sich eben doch den Status von Herrn Mustermann ansehen. Letzlich ist es eine reine Disziplin Übung.
  8. Ja nur ist das Problem, dass Jeder Otto auf WIkipedia schreiben kann. Ich kann jetzt auch den Wikipedia Artikel zur Area 51 aufsuchen und schreiben, dass die CIA im Jahr 1996 öffentlich zugegeben hat, dort mit Aliens zu experementieren. Wenn Du willst , häng ich dir auch noch "Beweisfotos" dran. Vielleicht ist Es so, ich war nicht dabei, aber meiner Meinung nach ist 68 - 78 Jahre als durchschnittliches Sterbealter viel zu hoch gegriffen für die Zeit. Außerdem hätte man dann entsprechend oft entsprechende Überreste gefunden. Hat man aber nicht. Studien sind ebenfalls keine Form von Beweis. Mach dich doch mal schlau wie so Studien durchgeführt werden und wie oft dort auch bischen rumgetrickst wird, um entsprechende "Ergebnisse" zu bekommen. Wenn die Archäologen regelmäßig entsprechende Knochen finden würden, oder gefunden hätten, würde ich die Annahme ja durchaus für möglich halten. Aber so fällt mir das mehr als schwer zu glauben. Wär interessant, wenn wir einen high level Archäologen hier im Forum hätten.
  9. Dir ist aber schon klar, dass die Unsicherheit ein Resultat von Angst ist, oder? Das Eine schließt das Andere nicht aus, sondern Es geht Hand in Hand. Allgemein erkenne ich mich schon an ein paar Stellen wieder. Ich hab früher auch viel MIst gemacht und mich in dämliche Situationen manövriert, aus Denen ich teilweise nie mehr rauskommen werde. ICh habe VIEL ZU VIEL Chancen liegen lassen ( ich meine wirklich FUCKING VIEL! ), obwohl mir alle möglichen Türen ne lange Zeit sehr weit offen standen. Ich hatte aus heutiger Sicht wirklich optimale Karten, mir alle Träume und Ziele zu erfüllen. Und was hat Es MIr kaputt gemacht? Ich. Der Grund? Zu 80% meine Unsicherheit, wenn nicht sogar zu 100%. Angst vor Ablehnung, Scham für mein wahres Ich, einfach zu sein, wie ich bin, zu tuen, was ich möchte etc. Darüber hinaus viel zu verkopft und in meinem FIlm der Unsicherheit gefangen um zu erkennen, dass Es Alles noch lange nicht so schwer war, wie Es sich angefühlt hat. Ich hätte nur über meinen Schatten, ins kalte Wasser springen müssen. Mich einmal der Angst stellen. Dann hätte ich schon viel früher erkannt, dass das gar nicht so schwer ist und wohl all die anderen CHancen nicht auch noch verpasst. Ich hätte Sex mit der Stufenschönheit haben können und zog Es scheinbar vor, Jungfrau zu bleiben. Obwohl Es eindeutiger nicht ging, schob ich mir FIlme wie "Was ist wenn Sie mich nur verarscht", "Wenn ich was falsches sage, sind meine CHancen dahin" usw. Immer frei nach dem Motto "Lieber NIchts tuen als etwas Falsches. Oder etwas, wofür man mich kritisieren, auslachen könnte". Tja, das ich auf diese Weise mein gesamtes Potential untergrabe und mich in ZUkunft in beschissene Situationen manövrieren werde, wenn ich so weiter mach, habe ich nicht nachgedacht. Hatte ich ja auch keinen Kopf für, da der mit meinem Minderwertigkeitsgefühl und der Angst/Unsicherheit beschäftigt war. Und heute trifft mich das manchmal wie ein Schlag. Eigentlich immer wieder mal. Ich kann grad den besten Tag meines Lebens haben und irgendwann kommt aber wieder der Gedanke, was ich haben, machen, sein könnte, wenn ich damals schon umgedacht hätte. Das zieht mich dann wieder extrem runter und ich brauch erstmal 5 Minuten, um klar zu kommen. Es schmerzt halt und das schlimmste daran ist, dass man weiß, man hat Es verbockt und man hätte Es auf recht einfache Weise deutlich besser haben können. Wenn Ich ehrlich bin, hatte ich diese Chance aber nicht wirklich. Ich hatte zwar, äußerlich gesehen, sehr gute Karten, Alles möglcihe aus mir zu machen, aber in meinem Kopf selbst gingen Dinge ab, die Es absolut nicht möglich gemacht haben. Heute blickt man immer zurück und denkt "Hätt ich mal, wäre doch kein Problem gewesen!", aber man muss eben akzeptieren, dass man früher noch völlig anders gedacht und somit auch völlig anders gehandelt und entschieden hat. Natürlich wünscht man sich, man wäre halt nicht so dumm, ängstlich whatever gewesen. Es schmerzt ungemein, wenn einen die Vergangenheit wieder einholt ( bei mir passiert das meist vorm Schlafen und raubt mir dann 2-3 Stunden der Nachtruhe. ). Früher war das noch viel extremer, als ich praktisch eine Art "Erleuchtung" hatte ( eigentlcih doofes Wort ) und erkannt habe, was ich eigentlich hier tue und dass ich mich um 180 im Mindset wenden muss. Ganz ehrlich: Ich will mir nicht ausmalen, wo ich jetzt wäre, wenn mir ein Freund damals nie von PU erzählt hätte. Ich hatte schon immer ein Interesse an Psychologie, aber wirklich Persönlichkeitsentwicklung zu betreiben, war mir viel zu fern. Da wäre ich von alleine nicht drauf gekommen und würde mich vermutlich bis zum Lebensende mit dem Bullshit aus der Schulzeit herumschlagen. Lirum Larum. Am Ende brauchst du Eines: Akzeptanz. Ich habe da wirklich lang dran geknabbert und wie gesagt, auch heute taucht Es ab und zu noch auf, völlig unerwartet und reißt mich dann erstmal aus der noch so guten Laune/Zeit. Vermutlich wird das auch noch ne Zeit so gehen, auch wenn ich selber merke, wie die Abstände immer größer werden und Es mich wohl unterbewusst nicht mehr so tangiert wie zuvor. Ich wusste Es im Prinzip, sobald ich mit PE/PU angefangen hab: Ich muss die Vergangenheit hinter mir lassen. Einen Cut machen. Leider ist das nicht so einfach getan, so viel verschwendete Zeit,Potential,Chancen etc. zu schlucken. Oft habe ich mir gedacht oder sogar laut zu Mir gesagt "Ok, das wars, ich schließe damit ab. Es war scheiße, aber Es bremst mich nur aus, in die Vergangenheit zu blicken. Ich habe nur die Gegenwart und Zukunft." . Oder auch so Dinge wie "Ich verzeihe MIr selbst und mache Es jetzt besser" usw. Einmal stand ich wirklich vorm Spiegel und meinte "ich verzeihe mir". Nun, natürlich war Es dann nicht einfach weg und die Vergangenheit für immer Geschichte ^^ Ich tue mich da scheinbar echt schwer mit, Dinge zu akzeptieren oder auch loszulassen. Aber wenn man Es wirklcih ernst meint und will, dann setzt das Gehirn Vorgänge in Gang, welche Es möglich machen, das zu akzeptieren. Nach und Nach. Es braucht leider Zeit, der Spruch "Zeit halt alle Wunden" trifft in meinem Fall wie die Faust aufs Auge. Aber ohne mein bewusstes zutuen würde Es vermutlich gar nicht oder langsamer vorangehen. Es ist am Ende eine bewusste Entscheidung, ob man sich an die Vergangenheit klammert oder nach vorne schaut/arbeitet. Ich kann dir nur sagen, wenn du Möglichkeit 1 wählst, also in der Vergangenheit bleibst, wirst du in der Gegenwart und Zukunft immer die selben Probleme wie in der Vergangenheit haben. Weil du selbst bei guten, neuen Möglichkeiten oder möglichen Entwicklungsschritten der bist, der auf die Bremse tritt, sich selbst sabotiert und genau da bleibt, wo er vor 10 Jahren war. Da lege ich meine beiden Hoden für ins Feuer ;) Hab Es lang genug bei Mir beobachten können. Es ist fucking schwer, aber man kann diesen Switch schaffen und so bin ich noch nicht ganz bei Option 2 angekommen, sich auf die Gegenwart konzentrieren und für die Zukunft arbeiten, die Gegenwart genießen, das Beste rausholen und die Lorbeeren in der Zukunft ernten. Aber zu 95% bin ich dort und die letzten 5 % schaffe ich vllt auch noch. Vielleicht hört Es auch nie ganz auf. Who knows? Ist immernoch besser als zu 100% in meinen alten Mustern zu stecken und mich ständig selbst fertig zu machen. Ich war schon immer die einzige Bremse meiner selbst, auch wenn ich natürlich früher Alles ANdere dafür verantwortlich gemacht habe. ICh war einfach jung und naiv as fuck, aus heutiger SIcht. Viel zu unsicher und mit sich selbst beschäftigt um zu erkennen, was wirklich Sache ist. Wenn ich heute so an einige Streiterein mit meinem Vater denke, kann ich nur über mich lachen :D Zwar hatte ich grade durch Ihn eine Menge meiner Probleme ( Mit Mir selbst ), aber heute weiß ich, dass Er wirklich nur die besten Absichten hatte. Und hätte ich auf den ein oder anderen TIpp gehört, hätte ich mir vllt ne Menge erspart. Nur wie die meisten Unsicheren Leute bin ich viel zu dickköpfig gewesen. Das ist übrigens noch so ein Ding, an dem du dann vermutlich auch arbeiten musst, wenn ich so deine Posts lese. Ich weiß nicht warum, aber alle unsicheren Leute, die meine Freunde waren und ca. auf meinem Unsicherheitslevel waren, inklusive mir, sind extrem dickköpfig in ihrem Selbst- und Weltbild. Nach dem Motto "NEIN ich weiß ganz genau mein Leben ist scheiße, ich bin kacke und das wird sich nie ändern!". Oder ersetze "ich" durch die Welt, Eltern, Freundin, Illuminaten, Aliens, Donald Trump etc. Man suhlt sich richtig in der Opferrolle und Selbstmitleid, ohne Es wirklich zu merken. Man glaubt, man fucked sich jetzt wirklich darüber ab, aber wenn ichs in der Retrospektive betrachte, habe ich Es einfach gern gemacht. War gern am Boden zerstört, der Loser etc. Denn letzlich hätte Alles Andere bedeutet, dass ich mich meiner Angst stellen muss. ODer hätte anerkennen müssen, dass wirklich Ich das Problem bin und Es in meiner VErantwortung liegt, das Leben besser zu gestalten. Ich habe einfach Alles als gegeben hingenommen und wenn ich ehrlich bin, wollte ich die Verantwortung wohl nciht übernehmen. Am Ende lässt sich das Alles auf die Angst und Unsicherheit runterbrechen. ANgst vor dem falschen Schritt. Nur das Problem war am Ende, dass genau das der falsche Schritt war. Ich schätze so schließt sich der Kreis. Hätte ich einfach die EIer gehabt, darauf zu scheißen und mich meiner ANgst zu stellen, hätte ich mich nicht in so extreme Sackgassen begeben und so viele Rückschläge ertragen müssen. Im Grunde würd ich dir gern noch tausend Sachen über mich schreiben, in der Hoffnung, dass da mindestens eine Sache bei ist, aus der du lernen kannst. Das soll aber nicht die Rapero Biographie werden ^^ Ich hoffe einfach mal, dass ich gar nicht so falsch damit liege, dass WIr Uns in gewissen Punkten sehr ähnlich sind/waren, je nachdem, und dass du irgendwas für dich daraus ziehen kannst. Ich fühle mit Dir mann, ich kenne den Bullshit zu genüge. Peace!
  10. Kommt drauf an ;) Ich hab z.B. mal 2 Jahre lang mit 0€ gelebt , da konnte ich mir nichtmal Geld fürn Eis zusammensparen ^^ Zum Glück sind die Zeiten vorbei
  11. Ach krass, danke für die Info. Interessanter Werdegang ;) Und Props an deine Eltern!! Und auch an dich, die Arbeit hat sich ja dennoch nicht von selbst erledigt. Hast ja einen großen Teil beigetragen. Weiter so!
  12. Der Text von Harari ist doch bullhit. Der letzte Absatz ist das einzig reale. Menschen in einem Alter von 60 und älter waren eine absolute Ausnahme damals, die meisten sind mit 30-40 weg vom Fenster gewesen. Dazu kommt noch eben das barbarische Verhalten + die Tatsache, dass schon kleinste Verletzungen das Aus sein konnten, grade auch dank der Blutvergiftung. Also ich lebe lieber jetzt als damals. Allein weil man viel mehr aus seinem Leben machen kann als vor Tiger wegrennen und Beeren pflücken. Pa: Krasse Aktion Joachim! Ich würde deinen Thread lesen
  13. Dein Problem lässt sich an einem Wort festmachen: Versagensangst.
  14. Die Frage die ich mir stelle: Woher hast du das Geld, dir direkt nach dem Studium ein Haus zu kaufen??? Hast du gedealed oder wie hast du das gemacht?
  15. Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo zw. Lafars und Neices Post ^^ Wie Lafar sagt, die Dosis macht das Gift und eben auch der Umgang. Wenn du ständig nur in FB hängst und dir angucks was da abgeht, raubt dir das nur Zeit und Nerven. Wenn du Es nutzt, um an neue Einflüsse und Infos zu gelangen, hast du vllt grade wegen FB demnächst die Zeit deines Lebens. Ich habe FB hauptsächlich immer für die Info über neue Alben Releases und Konzertdaten genutzt und dafür ist Es ein sehr gutes Tool. Spart halt Zeit, all das auf FB zu sehen, statt sich mühsam mit Google zu bemühen und doch nur die Hälfte der Dates mitzubekommen. Mittlerweile bin ich zum Glück nicht mehr auf FB angewiesen was das angeht und so ist der Grund, Facebook zu nutzen, für mich einfach nciht mehr gegeben. Früher habe ich mir auch gerne angeguckt, was so bei Anderen geht. Wenn wirklcih was Interessantes dabei ist, guck ich mir das auch gerne an. Jemand war irgendwo in den Bergen, auf Hawaii etc und hat wunderschöne Bilder mitgebracht. Da könnte ich dahinschmelzen und es motiviert und inspiriert mich, meinen Arsch zu bewegen, um in Zukunft auch mal Urlaub auf Hawaii machen zu können. Schade ist nur, dass Es nur selten dafür genutzt wird und man sich oft durch eine Amada unnötiger Fotos und Beiträge wie "Heut gabs Steak!", "Chillen mit den Boys!" und so einen Quatsch klicken muss, um dahin zu gelangen. Leider wird die Möglichkeit, sich mitzuteilen, viel zu inflationär genutzt. Jetzt fühlt sich halt jeder, als wäre seine Meinung extrem wichtig und seine Aussagen wichtig für jeden Menschen da draußen. Aber wen interessierts, wann und wo du essen warst oder mit deinen Jungs Shisha geraucht hast. Interessiert mich nicht und raubt mir nur Zeit, die ich lieber in Musik, Geld verdienen, echte Freunde treffen etc. investiere. Eigentlich schade, da man solche Tools richtig krass nutzen könnte und einige machen Es auch. Leider versauen die Attentionwhores den Spaß für Leute wie mich, die das eher nutzen, um sich zu inspirieren oder zu informieren. Daher ist Es für mich persönlich die beste Option, mir andere Wege dafür zu suchen und instagram sowie Facebook und Snapchat aus meinem Leben zu verbannen. SChade drum, aber wundert mich auch nicht.