JunkieDoll

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  1. Ich glaube, ihr redet hier nur etwas aneinander vorbei. Ich denke, @Helmut meint mit "Akzeptanz" nicht "Resignation". Man sollte sich als Mensch lieben (lernen) und akzeptieren (mit allen Stärken und Schwächen). Du akzeptierst also, dass Du so bist, wie Du gerade bist, auch wenn es Dinge gibt, an denen Du arbeiten möchtest, die Du gerne ändern möchtest. Akzeptanz bedeutet hier also nur, dass Du ehrlich zu Dir bist, Dich aber als Mensch auch nicht abwertest.
  2. Aber der Tag der "nicht enden soll" ist doch genauso ein Tag in Deinem Leben?
  3. Kannst mir gerne was schicken, wenn Du magst.
  4. JunkieDoll

    Beratung Ben1996

    Das Stichwort hier ist "Screening". Und nicht sie hat Deine Zeit verschwendet, sondern Du Deine. Bin da absolut bei Sam, übernimm Verantwortung für Dein Leben.
  5. JunkieDoll

    Beratung Ben1996

    Das sind doch dann sowieso Frauen, mit denen Du Dich nicht umgeben willst. Und offensichtlich weißt Du ja auch, dass eben manche Frauen schon für Dich interessieren. Sonst könntest Du das ganze Dating ja gleich lassen... Was meinst Du denn mit "Interesse vorgaukeln"? Natürlich hat sie Interesse, sonst würde sie sich doch nicht mit Dir treffen. Aber nur weil ihr ein Date hattet, verpflichtet euch das doch nicht zu irgendetwas.
  6. Verständlich. Ich fühle mich allerdings nicht wohl dabei, Dir weiter Tipps zu geben. Ich glaube, das gehört unbedingt in professionelle Hände.
  7. Widerspricht sich in meinen Augen eben. Es ist nicht realistisch und umsetzbar, wenn Du nicht einmal einen groben Zeitplan aufstellen kannst. Da stimme ich Dir vollkommen zu. Das ist dann aber genau genommen nicht von Dir gespart, sondern Dir von Deinen Eltern geschenkt. Ich meinte auch nicht, dass Du Leute coachen sollst. Siehst Du Dich denn momentan wirklich in der Lage, andere Leute zu coachen?
  8. Zum Beispiel. Manchen fällt abstraktes Lernen leichter, andere sind eher Praktiker. Nicht jeder kann gut mit Zahlen umgehen. Manche Leute können kreativer und ideenreicher denken als andere. Zu einem gewissen Anteil sind sowas sicher alles Dinge, die man sich auch aneignen kann, aber es wird bei unterschiedlichen Voraussetzungen immer unterschiedliche Ergebnisse geben. Deswegen ist es viel einfacher, wenn man seine Stärken kennt und gezielt einsetzen kann. (Alles jetzt immer noch eher auf die Karriere bezogen.) Verstehe ich nicht. Weil sie eh nicht umsetzbar sind und deswegen eh kein Gedanke an eine Umsetzung verschwendet wird? Dann wieder die Frage, wozu unrealistischen Zielen und Träumen überhaupt nachhängen? Bitte? Die Entscheidung vieler ist es Geld zum Leben zu verdienen und nicht von Sozialhilfe zu leben? Was wäre denn die Alternative zum "müssen"? Hatte ich aus einem anderen Thread so in Erinnerung. Dass Du sehr langsam bist beim Lernen. Vielleicht irre ich mich da. Dann tut es mir leid. Fällt eben nicht so leicht, den Überblick zu behalten, bei den vielen Threads, die Du eröffnest. Eben. Ich (und auch die anderen in dem Thread, die Deine Ziele als unrealistisch bezeichneten) bezog mich ja auf das, was Du geschrieben hast. Innerhalb von zehn Jahren ein Psychologiestudium abschließen + neuen Job finden, obwohl Du laut eigener Aussage, schnell entlassen wirst aufgrund Deiner Erkrankung + als Ungelernter in zehn Jahren 70k sparen. Einfach studieren, ohne dass der Abschluss wichtig ist, irgendwas arbeiten, wobei es Dir egal ist, wie viel Geld Du verdienst und vielleicht in einem unübersehbaren Zeitrahmen Geld sparen sind da eben ganz andere "Ziele". Ich denke, die Leute im anderen Thread sind, genau wie ich auch, davon ausgegangen, dass es sich um berufliche Ziele handelt, die Du natürlich vor Deinem Tod (optimalerweise sicher auch etwas vor dem Rentenalter) erreichen möchtest. Und Du hattest ja selbst den Zeitplan vorgegeben. Wieso ist das jetzt unrealistischer als zu studieren, die Therapeutenausbildung zu machen und dann in dem Beruf zu arbeiten?
  9. Eben. Es geht Dir doch hier um Deinen Weg aus der sozialen Isolation. Und das klappt nicht, wenn Du soziale Situationen vermeidest. Wie kommst Du darauf, dass keine Frau in Deinem Tanzkurs, mit Dir tanzen will? Woher weißt Du, dass jemand nicht angesprochen werden möchte, bevor Du ihn tatsächlich angesprochen hast? Wenn Du Deine sozialen Fähigkeiten und Deine Ausstrahlung verbesserst, werden die Leute sicher auch positiver auf Dich reagieren. Bis dahin bleibt Dir aber nur, daß immer wieder zu probieren und zu üben. Du hast Angst davor beim anderen Grenzen zu überschreiten? Das kommt vor. Es sind immer zwei Personen an so einer Interaktion beteiligt und Dein Gegenüber wird Dir schon zu verstehen geben, wenn Du eine Grenze überschritten hast. Wichtig ist, dass Du dann daraus lernst und in Zukunft eher erkennen kannst, was angemessen ist und was nicht. (Bei Straftaten ist der Fall natürlich von vornherein klar, aber das weißt Du ja auch.) In wie weit glaubst Du, dass Dir da die Kontrolle fehlt? Gab es da schon Vorfälle? (Sexuelle Belästigung oder ähnliches?) Woher kommt der Gedanke, wenn Du doch von Dir selbst weißt, dass das Starren einen anderen Hintergrund hatte? Wieso sollte jeder, der mich anstarrt ein potenzieller Mörder sein? Vielleicht will er nur eine Reaktion provozieren, vielleicht träumt er und starrt einfach vor sich hin, oder vielleicht ist die Person einfach nicht besonders taktvoll. Aber direkt ein Mörder...
  10. Was bringt es Dir unrealistische Träume zu haben oder Ziele, die Du nicht erreichen kannst? Keine Lust haben etwas zu tun oder nicht die Fähigkeiten besitzen etwas zu tun, sind zwei vollkommen verschiedene Dinge. Du gibst ja selbst das Beispiel mit der Sprache, die Du lernen möchtest. Du hast beim Lernen ein bestimmtes Tempo. Wenn Dein Ziel nun wäre, nach einem Jahr diese Sprache perfekt zu beherrschen, wäre das aufgrund Deiner Voraussetzungen und Fertigkeiten unrealistisch. Ist Dein Ziel, deine Sprachfähigkeiten in Deinem Tempo so gut wie möglich zu verbessern, ist das ein realistischeres Ziel. Das Thema kam ja in Deinem Bewerbungsgespräch-Thread auf. Und wenn es um die berufliche Laufbahn geht ist Realismus nun mal angebracht, da die meisten Menschen eben von ihrem Verdienst im gewählten Beruf leben müssen. Da muss man sich dann vor einem Vorstellungsgespräch eingestehen, dass man das nicht aus dem Stehgreif hinbekommt und dann eben typische Fragen durchgehen und sich passende Antworten ausarbeiten. Und da wird man auch genau Kosten und Risiken abwägen mit Ü30, Lernschwäche, und bereits einem gescheiterten Studium gleichzeitig ein Fernstudium anzufangen, ohne Ausbildung einen neuen Job zu suchen und irgendwie noch zehntausende Euro für die Ausbildung nach dem Studium sparen zu wollen. Etc. Natürlich sind Ziele super und treiben einen an im Leben. Aber wenn Du dabei nicht realistisch bleibst, verrennst Du Dich und bist am Ende nur enttäuscht, Dein Ziel nicht zu erreichen. Und bitte fall jetzt nicht gleich wieder in das andere Extrem und setz Dir gar keine oder viel zu niedrige Ziele, sondern fang zum Beispiel mal damit an, über Deine Stärken, Schwächen, Fähigkeiten und Interessen nachzudenken. Und damit kannst Du Dir dann herausfordernde aber realistische Ziele für die Zukunft setzen. Psychologie interessiert Dich. Super. Du kannst da auch Bücher lesen ohne das studieren oder dann in dem Feld arbeiten zu müssen. Vielleicht gibt es an der VHS interessante Veranstaltungen für Dich. Vielleicht könntest Du Dich ehrenamtlich in dem Bereich einbringen.
  11. Ich würde Dir wirklich raten, solche Szenarien mal mit Deinem Therapeuten oder in Deiner SHG durchzusprechen. Natürlich solltest Du keine Straftaten (wie bspw. sexuelle Belästigung) begehen. In dem Fall sehe ich auch die Gefahr von der Du sprichst. Worin siehst Du bei dem Tanzkurs und dem Ansprechen auf der Straße die Gefahr? Zurückweisung? Gäbe es aber auch einen anderen möglichen Ausgang? Wie fühlst Du Dich, wenn Leute Dich anstarren?
  12. Hast Du hierfür mal ein paar Beispiele? Auf jeden Fall Respekt fürs immer weiter dranbleiben und freut mich, dass Du Erfolge siehst.
  13. Hört sich so an, als ob Du von einem Extrem ins nächste gestürzt bist. Erst der unbedingte Wunsch nach einer Beziehung und jetzt die komplette Abkehr von Frauen. Ziel sollte es sein, einen entspannten Umgang mit Frauen, Dating und Deiner Sexualität zu erreichen. Wenn Du mit Deinem Leben zufrieden bist und nicht eine Beziehung als Lebensziel oder ähnliches siehst, sondern als schöne Ergänzung, ist es nicht wahrscheinlich, dass Du zwangsläufig in alte Muster verfällst. (omnipräsent bedeutet übrigens das Gegenteil von dem, was Du, glaube ich, meintest)
  14. Hab ich doch nie behauptet. Du hast auch nicht wirklich viel über die Veränderungen in eurer Paarbeziehung hier geschrieben, außer dass Dir der Sex fehlt. Führ das doch mal etwas aus. Ich nehme an sie stillt dann noch. Kann also durchaus nur hormonell bedingt sein. Wie war das denn bei ihrer vorherigen Schwangerschaft?