JunkieDoll

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  1. Und willst Du die? Wo ist dann das Problem? Anstatt anderen Leuten ihre Ansprüche verbieten zu wollen, habt doch lieber selbst welche und macht euch keinen Kopp um Leute, die in euren Augen zu oberflächlich oder charakterlich fragwürdig oder sonstwie unattraktiv sind. Problem solved.
  2. Körpergröße ist eben für einige Frauen ein Screeningkriterium. Weiß nicht, warum man sich da jetzt angegriffen fühlen muss... Ich gehe mal davon aus, dass es andersrum ja auch Dinge gibt, die unattraktiv sind. Da muss doch niemand seine Zeit verschwenden und solche Dinge erst beim persönlichen Treffen rausfinden. Ich selbst bin auch recht groß für ne Frau. Unangenehm wirds halt, wenn bei ihm im Profil 1,81 stehen, er beim Date dann aber kleiner ist als ich. Und da ist dann nicht die Größe unattraktiv, sondern das IG.
  3. Nimmt sie die Doughnuts - fett. Red flag. Schlägt sie stattdessen Apfelspalten vor - Veganer. Red flag. It's over...
  4. Erstmal Hut ab für Deine Reflektiertheit. Hast Du denn generell ein Problem damit Emotionen zu zeigen und Dich zu öffnen? (Also auch bei Freunden zum Beispiel...) Ich denke nicht, dass Du Dir hier eine Routine aufbauen solltest. Aus Deinem Text gewinne ich eh schon den Eindruck, dass Du Dinge tust, nur weil Du meinst sie fördern Dein Game und nicht weil Du es wirklich tun willst. (Alleinunterhalter, Clown, Fuckboy, Asi-Toni...) Hier zum Beispiel: Du fragst das, "weil man das so macht"? Wenn sie bzw. ihre Antwort Dich wirklich interessiert, wieso vertiefst Du das Thema nicht? Hier geht es ja nicht einmal darum, dass Du von Dir erzählen "musst"... Genau das. Und vollkommen richtig erkannt. Dein Game funktioniert ja auf eine Art. Nur bekommst Du nicht das, was Du eigentlich möchtest. Du bist nicht authentisch in dem Punkt.q Und ein Mann darf definitiv Emotionen besitzen und zeigen. Unattraktiv wird es eher beim "wie". Also: negative Grundeinstellung, Probleme nicht angehen, Eifersucht, Passivität usw. Du stellst ja auch selbst fest, dass Deine Verschlossenheit Dich eher unattraktiv macht für die Frauen. Hier würde ich ansetzen. Versuch mal nicht darüber nachzudenken, wie Du gerade ankommst, wie Dein Game läuft, sondern mach und erzähle einfach mal was Du gerade möchtest. Ganz unabhängig davon: einfach nur, weil Du Bock drauf hast. Ist jetzt vielleicht das andere "Extrem". Aber ich würde es mal probieren und gucken wie das für Dich läuft.
  5. Wenn es Dich nervt, dann lass es doch einfach gut sein. Du musst nicht jedes Deiner Gefühle mit einer fremden Frau teilen... "Dann ein anderes Mal." Ende. Und triff Dich mit Deinen Freunden.
  6. Ich würde vermuten, es könnte ähnliche Auswirkungen wie andere "Umverteilungen" auch haben. Es gibt dabei immer einen Teil, der sich eher auf der profitierenden Seite sieht und einen Teil, der sich mehr auf der überwiegend "zahlenden" Seite sieht. Dementsprechend würde ich die Rezeption einer solchen Maßnahme erwarten. Edit: @Horke: Ich bin ja auch lediglich auf den "Ressourcen verteilen"-Punkt eingegangen.
  7. Richtig; Du bist in Deinem Handeln eingeschränkt, da Vergewaltigung in unserer Gesellschaft eine Straftat ist. Körperliche Unversehrtheit ist ein Recht, Sex für alle nicht. Sollte das anders sein?
  8. Also Sex oder Liebe/Beziehung/etc. als Ressource? Es ist doch unmöglich, diese Ressource zu verteilen ohne die Freiheit des Einzelnen einzuschränken?
  9. Das finde ich keinen schlechten Rat. Es klingt sehr danach, dass Du eine Beziehung in erster Linie anfangen würdest, weil Du unbedingt in nächster Zeit Kinder haben möchtest. Kann man natürlich machen, aber das steigert denke ich die Wahrscheinlichkeit, dass das in einer Zweckbeziehung endet. Und das der LTR-Gedanke direkt zu Beginn des Kennenlernens kontraproduktiv ist, ist Dir ja anscheinend auch bewusst. Das Du nach zehn Tagen über eine achtjährige Beziehung bzw. nach einem halben Jahr (in dem ihr ja nicht mal getrennt wart) über eine elfjährige Beziehung hinweg bist, finde ich auch ungewöhnlich. Steht da die Frau als Mensch im Vordergrund oder eher die Frau als Mutter Deiner Kinder? Dein Ziel im Moment sollte das Erreichen der Erkenntnis sein, dass Du keine Frau brauchst, um glücklich zu sein.
  10. Offensichtlich ja schon...
  11. Dir ist ja selbst schon klar, dass Dein Innergame und Deine Gesundheit erstmal wichtiger sind. So klischeehaft es vielleicht klingen mag, aber Du musst Dich zuerst selbst lieben können (zumindestens was zwischenmenschliche Beziehungen angeht). Und in all Deinen Threads vermittelst Du diesen Eindruck leider nicht. Geh wirklich noch Mal zu einem Arzt damit. Und fang wieder an, Dich um Dich zu kümmern. Bewegung und gute Ernährung sind ja nicht nur fürs Abnehmen da, sondern grundsätzlich wichtig für die Gesundheit.
  12. Wie möchtest Du denn auf Frauen wirken?
  13. Woher hast Du diese Regel, wenn Deine Beispiele ja dagegen sprechen? Nein, eher das Gegenteil. Aber es ging mir vor allem um die Sozialisation. Status und Außenwirkung in dem Sinne sind mir nicht wichtig. Und damit hat es tatsächlich keinerlei Auswirkungen, wenn jemand in meinem Freundes- und Bekanntenkreis oder aus der Familie sein Geld als Reinigungskraft verdient. Ich wüsste zwar nicht, warum jemand dann davon ausgehen sollte, dass dieser Beruf in meiner Familie Tradition hat, aber selbst wenn das so wäre, fällt mir jetzt kein Grund ein, wieso mich das kümmern sollte. Es scheint, Du definierst Dich sehr über Deine Darstellung nach außen. Macht Dich das (auf Dauer) glücklich? Schließt Du hier von Dir auf andere? Wie gesagt, kann ich solche Denkweisen, wenn ich mein Umfeld betrachte, nicht bestätigen. Ich will damit nicht sagen, dass niemand so denkt, aber als gesamtgesellschaftliches Problem sehe ich das nicht. Vielleicht bin ich aber auch einfach "einfach"...
  14. You keep using that word I don't think it means what you think it means Ich kann halt diese Doppelmoral Null nachvollziehen. Du glaubst, alle Leute die niedere Arbeiten, wie Putzen, verrichten, sind "einfach", obwohl Du aus erster Hand weiß, dass es nicht so sein muss. Versteh ich einfach nicht... Zumal es ja nicht mal die Frau war, die einen Putzjob hatte, sondern ihre Mutter. Bei Dir genauso. Wieso bewertest Du Leute anhand der Entscheidungen ihrer Eltern? Vielleicht kann ich das nicht verstehen, weil ich in vollkommen anderen Kreisen aufgewachsen bin. Und einen Job sehe ich in erster Linie als Einkommensquelle. Klar ist es cool, sein Hobby zum Beruf zu machen, sich selbst zu verwirklichen oder ähnliches. Aber den Anspruch (dass im Beruf zu machen) hat eben nicht jeder. Wieso ist Dir das so wichtig?
  15. Es war Dir "eigentlich immer egal", aber wenn Du drüber nachdenkst doch nicht...? Du machst doch dasselbe. Ich würde Dir raten, mal Dein Weltbild zu hinterfragen. Der Job sagt nicht zwangsläufig etwas über die Bildung oder Intelligenz eines Menschen aus. Und welcher sozialen Schicht man angehört, gerade wenn man da einfach nur reingeboren wurde, lässt nicht auf den Charakter schließen. Für mich klingst Du einfach sehr oberflächlich und auch, sorry, ziemlich abgehoben. Was würde Deine Mutter dazu sagen, wenn sie wüsste, dass Du Dich für sie schämst?