JunkieDoll

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  1. Wenn es Dich nervt, dann lass es doch einfach gut sein. Du musst nicht jedes Deiner Gefühle mit einer fremden Frau teilen... "Dann ein anderes Mal." Ende. Und triff Dich mit Deinen Freunden.
  2. Ich würde vermuten, es könnte ähnliche Auswirkungen wie andere "Umverteilungen" auch haben. Es gibt dabei immer einen Teil, der sich eher auf der profitierenden Seite sieht und einen Teil, der sich mehr auf der überwiegend "zahlenden" Seite sieht. Dementsprechend würde ich die Rezeption einer solchen Maßnahme erwarten. Edit: @Horke: Ich bin ja auch lediglich auf den "Ressourcen verteilen"-Punkt eingegangen.
  3. Richtig; Du bist in Deinem Handeln eingeschränkt, da Vergewaltigung in unserer Gesellschaft eine Straftat ist. Körperliche Unversehrtheit ist ein Recht, Sex für alle nicht. Sollte das anders sein?
  4. Also Sex oder Liebe/Beziehung/etc. als Ressource? Es ist doch unmöglich, diese Ressource zu verteilen ohne die Freiheit des Einzelnen einzuschränken?
  5. Das finde ich keinen schlechten Rat. Es klingt sehr danach, dass Du eine Beziehung in erster Linie anfangen würdest, weil Du unbedingt in nächster Zeit Kinder haben möchtest. Kann man natürlich machen, aber das steigert denke ich die Wahrscheinlichkeit, dass das in einer Zweckbeziehung endet. Und das der LTR-Gedanke direkt zu Beginn des Kennenlernens kontraproduktiv ist, ist Dir ja anscheinend auch bewusst. Das Du nach zehn Tagen über eine achtjährige Beziehung bzw. nach einem halben Jahr (in dem ihr ja nicht mal getrennt wart) über eine elfjährige Beziehung hinweg bist, finde ich auch ungewöhnlich. Steht da die Frau als Mensch im Vordergrund oder eher die Frau als Mutter Deiner Kinder? Dein Ziel im Moment sollte das Erreichen der Erkenntnis sein, dass Du keine Frau brauchst, um glücklich zu sein.
  6. Offensichtlich ja schon...
  7. Dir ist ja selbst schon klar, dass Dein Innergame und Deine Gesundheit erstmal wichtiger sind. So klischeehaft es vielleicht klingen mag, aber Du musst Dich zuerst selbst lieben können (zumindestens was zwischenmenschliche Beziehungen angeht). Und in all Deinen Threads vermittelst Du diesen Eindruck leider nicht. Geh wirklich noch Mal zu einem Arzt damit. Und fang wieder an, Dich um Dich zu kümmern. Bewegung und gute Ernährung sind ja nicht nur fürs Abnehmen da, sondern grundsätzlich wichtig für die Gesundheit.
  8. Wie möchtest Du denn auf Frauen wirken?
  9. Woher hast Du diese Regel, wenn Deine Beispiele ja dagegen sprechen? Nein, eher das Gegenteil. Aber es ging mir vor allem um die Sozialisation. Status und Außenwirkung in dem Sinne sind mir nicht wichtig. Und damit hat es tatsächlich keinerlei Auswirkungen, wenn jemand in meinem Freundes- und Bekanntenkreis oder aus der Familie sein Geld als Reinigungskraft verdient. Ich wüsste zwar nicht, warum jemand dann davon ausgehen sollte, dass dieser Beruf in meiner Familie Tradition hat, aber selbst wenn das so wäre, fällt mir jetzt kein Grund ein, wieso mich das kümmern sollte. Es scheint, Du definierst Dich sehr über Deine Darstellung nach außen. Macht Dich das (auf Dauer) glücklich? Schließt Du hier von Dir auf andere? Wie gesagt, kann ich solche Denkweisen, wenn ich mein Umfeld betrachte, nicht bestätigen. Ich will damit nicht sagen, dass niemand so denkt, aber als gesamtgesellschaftliches Problem sehe ich das nicht. Vielleicht bin ich aber auch einfach "einfach"...
  10. You keep using that word I don't think it means what you think it means Ich kann halt diese Doppelmoral Null nachvollziehen. Du glaubst, alle Leute die niedere Arbeiten, wie Putzen, verrichten, sind "einfach", obwohl Du aus erster Hand weiß, dass es nicht so sein muss. Versteh ich einfach nicht... Zumal es ja nicht mal die Frau war, die einen Putzjob hatte, sondern ihre Mutter. Bei Dir genauso. Wieso bewertest Du Leute anhand der Entscheidungen ihrer Eltern? Vielleicht kann ich das nicht verstehen, weil ich in vollkommen anderen Kreisen aufgewachsen bin. Und einen Job sehe ich in erster Linie als Einkommensquelle. Klar ist es cool, sein Hobby zum Beruf zu machen, sich selbst zu verwirklichen oder ähnliches. Aber den Anspruch (dass im Beruf zu machen) hat eben nicht jeder. Wieso ist Dir das so wichtig?
  11. Es war Dir "eigentlich immer egal", aber wenn Du drüber nachdenkst doch nicht...? Du machst doch dasselbe. Ich würde Dir raten, mal Dein Weltbild zu hinterfragen. Der Job sagt nicht zwangsläufig etwas über die Bildung oder Intelligenz eines Menschen aus. Und welcher sozialen Schicht man angehört, gerade wenn man da einfach nur reingeboren wurde, lässt nicht auf den Charakter schließen. Für mich klingst Du einfach sehr oberflächlich und auch, sorry, ziemlich abgehoben. Was würde Deine Mutter dazu sagen, wenn sie wüsste, dass Du Dich für sie schämst?
  12. Du weißt nicht mal, ob Du schwindelfrei bist?
  13. Möglicherweise verschiebt sich die Familienplanung, weil die Frauen im Vergleich zu früher mehr "Karriere machen". Also statt der Ausbildung mit 16 eben Abitur, Studium, Berufserfahrung sammeln... Oder vielleicht ist vielen Frauen das heiraten allgemein nicht mehr so wichtig, weil sie keinen Vorteil darin sehen.
  14. Wenn Du noch nie auf einem Berg gewesen bist, kannst Du doch gar nicht wissen, dass Du davor nun keine Angst haben wirst. Klingt wirklich leider alles recht blauäugig. Aber viel Erfolg wünsch ich Dir.
  15. [...] Ich denke nicht, dass die kausale Relation von Inner und Outer Game immer so eindeutig ist, wie du sie beschreibst. Wie schon geschrieben gehen sie mehr Hand in Hand. Ich denke sogar, dass Erfolge im/durchs Outer Game extrem hilfreich dabei sein können die Persönlichkeitsentwicklung voranzutreiben. Ich denke ich habe im ersten Beitrag schon was dazu geschrieben, aber hier nochmal: Durch Erfolge und positive Erlebnisse, die man zum Beispiel ohne Outer Game zu dem Zeitpunkt nicht hätte, wächst das Selbstbewusstsein/ Selbstvertrauen. Auf Dauer werden diese Erfolge ganz natürlich Teil deiner Persönlichkeit und führen dazu, dass du in neuen Situationen, keine Werkzeuge mehr brauchst, weil sie obsolet werden. Ich stimme Dir hier absolut zu. Die komplette Methodik der Verhaltenstherapie in der Psychologie basiert zum Beispiel auf diesem Prinzip.