Tom_2

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  1. Hey Orangutan, vielen Dank erstmal für den ausführlichen Post. Ich machs mal kurz, weil ich mit dem Handy tippe, werde mich später noch ausführlicher äußern. Habe bisher so um die 25 Bewerbungen geschrieben. Das ist natürlich viel zu wenig, habe aber eher geschaut das ich die Stellenprofile abdecke. Das mit den Werkstätten, da hat mich mein Cousin drauf gebracht, weil er dort arbeitet und vielseitige Aufgaben hat. Meine Angst vor dem klassischen Ing Job ist einfach, das mir das technische Verständnis fehlt. Im Studium war das alles leichter lösbar, denn in den Klausuren konnte man mit genügend Vorbereitung immer irgendwie durchkommen. Was aber nicht heißt das ich dass immer alles verstanden habe.
  2. 1. Das hat mir mein Finanzberater mal vorgeschlagen, ich habe mich da ein paar mal beworben. Aber schnell festgestellt das es nicht zu mir passt. 2. Nicht mit Technik zu tun? Mein Cousin arbeitet in so ner Werkstatt und muss sowohl die Menschen anleiten als auch selbst technische Aufgaben + Organisation übernehmen. 3. Bewerbe mich seit Mai, aber eher auf alle möglichen Ing Stellen. Deshalb dieser Thread, denn diese Stellen sprechen mich nicht wirklich an. Ich weiß gar nicht wie ich noch aktiver werden soll.
  3. Ich habe mich öfter mal im Vertrieb beworben. Allerdings ohne Erfolg. Ich denke aber auch das Vertrieb nicht das richtige für mich ist, da ich vom Wesen her eher ruhig und introvertiert bin. Dennoch hätte mich Arbeit interessiert, man kommt viel rum, hat mit unterschiedlichen Menschen zu tun und man sitzt nicht nur am Schreibtisch. Aktuell versuche ich noch etwas zu finden sich Technik und Soziales kombinieren lassen. Bsp weise gibt es Werkstätten wo behinderte Menschen arbeiten und dort werden immer mal Stellen als Gruppenleiter ausgeschrieben. Leider sind die Stellen aber sehr wenig und mein Bewerberprofil passt denen nicht ganz. Ich denke auch. Jeder schimpft zwar über Zeitarbeit, aber was soll ich in der Lage tun? Ich will nicht ab 2019 arbeitslos sein.
  4. Hey Leute, vielleicht kann jemand etwas dazu schreiben bzw hat schon Erfahrung darin gesammelt. Stand ist nun mal so, das ich es nicht so leicht habe mich als Ingenieur ohne nennenswerte Berufserfahrung zu bewerben. Allerdings gibt es viele Dienstleister, ich nenne hier mal Ferchau. Eigentlich wollte ich nicht über einen Dienstleister einsteigen, denn im Grunde genommen ist dies Zeitarbeit. Was wäre aber, wenn ich dies einfach mal für ein Jahr tue, mit der Chance dann vlt übernommen zu werden? Ich habe schon mit einigen Freunden + Familie darüber geredet und fast alle rieten mir davon ab. Aber wie ist z Bsp die Arbeit, wenn man über einen Ing. Dienstleister einsteigt? Macht man eher weniger anspruchsvolle Aufgaben oder wird man einfach ins kalte Wasser geworfen? Ich denke @OrangUtan hat es gut beschrieben, eine Arbeit zu finden wo ich nicht gleich total überfordert bin.
  5. Ich habe mich bisher in Süddeutschland (Alpenraum, südlich von München) beworben, weil ich gerne in diese Gegend möchte. Aber halt auf klassische Ing. Jobs. Das schlimmste daran ist, das ich mich für jemanden verkaufe, der ich überhaupt nicht bin. Daher hohe Affinität zur Technik und wie interessant ich mein Studium und meine bisherige Arbeit finde. Der Wunsch nach einer anderen Region steht momentan erstmal an zweiter Stelle. Derzeit geht es mir darum einen Job zu finden, der wenigstens etwas zu mir passt. Und das ist auch die Sackgasse. Ich weiß überhaupt nicht wohin es mich führt und schaue mir alle möglichen Stellenbeschreibungen an und drehe mich im Kreis. Die Erkenntnis aus dem Buch "Design your Life" hat mir umso mehr verdeutlicht wo meine eigentlichen Stärken liegen. Nur bin ich jetzt gezwungen erstmal das zu tun (Ingenieur), was ich gar nicht möchte. Ich will aber auch nicht zu negativ oder pessimistisch denken. Oftmals kommt es immer anders als man selbst dachte.
  6. Genau das ist der Plan. Erstmal selbst rausfinden ob es zu mir passt, bevor ich alles aufgebe. Ich meinte nur das Ende Dezember mein Vertrag ausläuft und ich mich jetzt wieder bewerben muss, nicht das ich im Januar ohne Job dastehe.
  7. 1) Für mich erst einmal die finanzielle Sicherheit, das Gefühl nicht arm werden zu können. 2) Genau genommen gibt es keine Sicherheit. Sicherheit ist eher eine Illusion. Ich mache eine Arbeit die ich nicht mag, in der ich auch nie gut sein werde, nur weil ich mich jahrelang an irgend eine Sicherheit geklammert habe. Jetzt kommt natürlich die Angst vor dem Neuanfang dazu. Ich spüre innerlich das ich mich ändern muss, dass da ein Widerstand in mir ist. 3) Weiterhin in einem Ing. Job arbeiten und nebenbei ein Fernstudium machen. Ich bin leider gezwungen die nächste Zeit erstmal das zu tun, weil ich nur das vorweisen kann. 4) Reiz an neuer Tätigkeit: 1 Innere Zufriedenheit mit dem Wissen etwas zu tun, was mich erfüllt und worin ich gut bin. 2: Echtes Selbstbewusstsein entwickeln. Ich kann in meinem Ing. Job nicht selbstbewusst sein, wenn mir alles schwer fällt und es mich erschöpft. 3: Unabhängigkeit. Neue Dinge auszuprobieren und mehr über mich selbst zu erfahren. 5) Alle drei genannten Punkten haben einen direkten Zusammenhang auf mein gesamtes Leben. Selbstbewusstsein + gut werden in einem Job können sich nur entwickeln, wenn man mag was man tut. Ich habe übrigens das Buch "Design Your Life" durchgearbeitet. Fazit: Ich muss einfach viele verschiedene Dinge ausprobieren um selbst abzuschätzen ob es tatsächlich meine Leidenschaft ist. Meine Interessen kommen immer wieder zu dem Thema Fitness/ Ernährung/ Gesundheit. Dort werde ich mich intensiver beschäftigen, was ich durch Fernstudium oder ähnliches erreichen kann. Es ist alles noch zu grob. Zudem kommt der zeitliche Druck hinzu. Ich habe noch drei Monate um eine neue Arbeitsstelle zu finden, weiß aber immer noch nicht genau was ich werden will und denke alles andere als optimistisch für einen Ing. Job.
  8. Danke Helmut, nächste Woche werde ich mich mal intensiv mit deinen Fragen beschäftigen.
  9. Gibts hier eigentlich jemanden der die 90 Tage mal durchgezogen hat? Und dann tatsächlich die genannten Effekte spürt? Ich mache NoFap eigentlich nur noch um Fokus zu setzen und mehr Energie zu haben.
  10. Ich gebe mal ein Update. Ich arbeite noch mit dem Buch "Design Your Life". Manche Übungen werde ich wohl nochmals machen müssen, um noch präziser zu werden. Das Buch hat vieles aufgedeckt. Nicht nur was meine Interessen und Fähigkeiten sind, sondern auch wie ich mir die Rahmenbedingungen meines Jobs vorstelle. Starke Interessen habe ich natürlich in Fitness + Gesundheit, im sozialen Engagement, Persönlichkeitsentwicklung, anderen etwas zeigen/ präsentieren. Ich habe großes Interesse nebenbei erstmal als Fitnesstrainer zu arbeiten (natürlich erstmal abchecken ob es wirklich meins ist). Der Job des Fitnesstrainers ist leider sehr undankbar und Vollzeit könnte ich es mir auch kaum vorstellen, zumal der Verdienst schlecht ist. Ich habe schon eine Idee in welch Nische ich gehen könnte und mir darin was eigenes aufbauen. Zudem habe ich mal einige Gespräche mit Freunden und Familie geführt. Vater: Sehr konservative Meinung. Ich kann nur erstmal in dem arbeiten was ich studiert habe, also als Ingenieur. Versuchte mir einzureden wie interessant die Arbeit in der Produktion, Arbeitsvorbereitung sein kann (mein Bauchgefühl sagt was ganz anderes). Da hat er natürlich nicht unrecht und bin froh wenn er meine Pläne kritisch sieht. Schwester: Sieht mich eindeutig im Bereich Sport + Gesundheit. Sie sagte mir schon vor meinem M-Studium das ich darin nicht glücklich werde. Meine Schwester ist zugleich der einzige Mensch der mich wohl besser kennt, als ich selbst. Sie hat mir angeboten einen Job zu verschaffen der so gar nichts mit Ing.-sein zu tun hat und mich dann nebenbei schon in meine Zielrichtung zu bewegen. Freund: Meinte wenn ich merke das der Ing-Job so gar nichts für mich ist, diesen dann auch komplett sein zu lassen und etwas anders ausüben. Nicht auf die Gesellschaft hören, sondern auf das was ich will. Dennoch muss ich auch sagen, das ich zu wenig kreativ bin. Es gibt so viele Möglichkeiten, aber mir kommt immer nur der Job des selbstständigen Trainers in Betracht. Hier muss ich nochmal einige Übungen aus dem Buch machen um mehr Möglichkeiten zu finden. An manchen Tagen bin ich voller Euphorie, an anderen kommen Zweifel und Zukunftsängste. Weil ich weiß das ich handeln muss, um nicht in eine Krise hineinzurutschen. Mir wurde in den letzten Tagen und Wochen auch erst so richtig bewusst warum ich Maschinenbau studiert habe. Ich wollte mein ganzes Leben lang Sicherheit haben. Habe dort studiert wo ich aufgewachsen bin, ein Studium welches mich nicht wirklich interessierte weil ich einfach nicht wusste wer ich bin und was ich will. Ich hatte immer vor allem Angst. Bis dann im letzten Jahr der große Knall kam und ich alles änderte. Angefangen mit PUA, bin drei Monate ins Ausland gereist und habe intensiv an meiner Persönlichkeit gearbeitet. Ich möchte damit sagen, alles was mir die vermeintliche Sicherheit gebracht hat, machte mich ängstlich, unglücklich und völlig unreif für einen Mitte 20 Jährigen. Seit dem letzten Jahr weiß ich was passiert wenn man seine Komfortzone sprengt und sich seinen Ängsten stellt. Es stärkt das Selbstvertrauen, man entwickelt sich schnell weiter und fühlt sich viel lebendiger. Mir ist es wichtig neu anzufangen, an einem neuen Ort, weg von meinem alten Bekanntenkreis. Und ich muss diese Sicherheit auch im Job verlassen. Ich überlege meine Schiffe zu verbrennen und die Sicherheit des Ing. Jobs aufzugeben.
  11. Ich denke mein Morgenritual hat mein Leben während der letzten Woche stark verbessert. Zudem schreibe ich mir 3 Dinge auf wie ich heute sein möchte: Heute sind das mutig, energiegeladen und eine positive Haltung. Auf dem Weg zur Arbeit lief ein HB 8/9 aus einem Hotel raus. Mein letzter Approach ist etwa 3 Monate her. Ich lief mit meinem Momentum von meiner Morgenroutine wie ferngesteuert auf das HB zu. Leider konnte sie kaum deutsch, war aus Serbien aber fand die kleine Unterhaltung ziemlich nett. Ok, mein Set war nicht so gut, aber ich will wieder Frauen kennenlernen, mit ihnen flirten. Deshalb werde ich da wieder mehr tun. Aber vorerst musste ich mal mein Innergame korrigieren, denke aber das ich jetzt eine gewisse Selbstzufriedenheit ausstrahle um auch Frauen wieder ansprechen zu können.
  12. Danke danke, jetzt sind doch schon einige Ideen und Anregungen gekommen.
  13. Herr Kollege, pass auf das du nicht auf einen MGTOW Trip kommst, du zeigst nämlich starke Tendenzen. So wie du habe ich leider auch eine Zeit gedacht und war ein paar mal im Puff. Mein Fazit: Es ist mal ganz witzig und eignet sich für Leute die noch gar keine sexuellen Erfahrungen gemacht haben, weil es Neediness ziemlich abschwächt. Ich habe jedoch wieder mit meinen Puff Besuchen aufgehört. Es gibt mir nicht wirklich etwas. Und immer diese Hintergedanke "oh nur noch x Minuten, hoffentlich komme ich noch" ist doch ein ziemlicher Lustkiller. Jeder Lappen kann zu einer Prostituierten gehen oder sich auf einen double-fisting-anal-slut Porno einen runterholen. Es ist mit keinerlei Anstrengung verbunden. Echte Männer durchbrechen ihre Komfortzone und sprechen Frauen offen an. Dennoch kann ich deinem Text ein Stück Wahrheit abgewinnen. Durch Social Media sind viele Frauen ziemlich abgehoben. Aber betrachten wir das mal anders. Wie viel Selbstbewusstsein haben diese Frauen wirklich? Viele glauben sie sind selbstbewusst, durch die ganzen Likes und was es da alles gibt (entschuldigt, aber ich bin so vernünftig mich von Social Media fernzuhalten, kenne mich da kaum noch aus :D). Dieses Fake Selbstbewusstsein ist jedoch immer abhängig von der Bestätigung anderer. Der PUA der vlt nur durchschnittlich aussieht, entwickelt mit der Zeit ein inneres Selbstbewusstsein. Die ganzen Körbe und Ablehnungen haben ihn nur noch stärker gemacht, weil er weiß, er ist gut genug und braucht keine Bestätigung. So würde ich das Ganze betrachten. 😉
  14. Ok, ich gehe mal auf die letzten Posts hier ein. Ich habe zunächst einmal beschrieben wie mein ideales Leben wohl aussehen könnte. Der reine Fitnesstrainer wäre auf Dauer auch nichts für mich. Deswegen die Spezialisierung in das Bodyweight Training, welches überall durchführbar ist und richtig anstrengend sein kann. Fitness ist das wo ich meine meiste Freizeit investiere. Jetzt kommen ich zu den Kehrseiten. Ich muss @OrangUtan dahingehend Recht geben. Ich bin mir da ziemlich unsicher. Auch habe ich selbst noch nie Leute trainiert und die ganze Fitnessindustrie ist total überlaufen. Auf der anderen Seite glaube ich wirklich das man seine Leidenschaft nicht dadurch findet indem man sich hinsetzt und nachdenkt was man machen kann. Sondern einfach verschiedene Dinge ausprobiert. Ich habe dazu ja bereits ein mögliches Vorgehen geschrieben. Erstmal ganz normal weiter arbeiten und parallel nen Trainer Schein machen. An den Wochenenden anfangen Kurse zu geben. Wenn ich merke es läuft nicht, habe ich immer noch meinen Angestellten-Job. Ich habe zudem eine weitere Idee um herauszufinden ob es mir liegt Leute zu trainieren. Ich bin in einer WA Gruppe von meinem Fitnessstudio. Dort könnte ich anbieten mit mir zusammen zu trainieren, um den Leuten mal was anderes zu zeigen. Liebe Leute, ich glaube es lässt mich nur noch weiter verzweifeln wenn ich mich hinsetze und darüber nachdenke was meine Leidenschaft ist. Ich werde mit dem Buch "Design your Life" arbeiten, was mir Herzdame empfohlen hat. Vlt kommen noch mehr Ideen. Aber ich finde es toll für die Anregungen hier. Natürlich auch die skeptischen Fragen, wie von OrangUtan.
  15. Hey Leute, ganz theoretisch und nüchtern betrachtet, weiß ich eigentlich was ich werden könnte. Ich verbringe meine Freizeit seit etwa 8 Jahren mit Fitness. Zuerst war es Kraftsport/ Bodybuilding und seit einem Jahr Calisthenics. Ich könnte mir sehr gut vorstellen als Fitnesstrainer zu arbeiten. Ich bin schon seit Kindertagen sehr sportlich, es viel mir immer leicht. Aber vom Maschinenbauing. zum Fitnesstrainer lässt wohl jeden aufschreien. Wahrscheinlich ist es auch meine eigene Angst was die Gesellschaft und meine Eltern dann von mir denken würden. Wenn ich als Fitnesstrainer arbeiten könnte, dann würde ich später versuchen mich selbstständig zu machen, als Personal Trainer. Und zwar in der Richtung Calisthenics (Training mit Körpergewicht). Meine Motivation wäre es, den Menschen zu helfen gesund und fit zu werden. Und zwar ohne Gewichte und all die komischen Geräte die es mittlerweile gibt. Den Menschen zeigen wie viel Spaß es macht in der Natur zu trainieren und ihnen lernen Stress und negative Emotionen so abzubauen. Ich schlage zwei, eigentlich drei Fliegen mit einer Klappe. Denn es ist eine Arbeit wo soziale Fähigkeiten, meine sportliche Begeisterung gefragt sind und wohl auch ein gewisser Teil Persönlichkeitsentwicklung. So würde mein ideales Leben aussehen. Ich würde es nicht Arbeit nennen, sondern Leidenschaft/ Berufung. Klar, auch das ist kein Zuckerschlecken, denn ich müsste meinen Alltag nach meinen Kunden ausrichten und immer flexibel sein. Aber dieser Schritt wäre eine so starke Veränderung das ich mich nicht wirklich traue. Wenn das schiefgeht, stehen die Chancen sehr schlecht dann wieder ins Ing. Leben einzusteigen (kein Arbeitgeber würde meine Bewerbung ernst nehmen). Ich hätte diesbezüglich eine Idee. Ich gehe erstmal ganz normal arbeiten und mache parallel dazu ne Trainerlizenz. Ich muss mich wirklich erstmal genau darüber informieren ob das überhaupt so geht. Wenn ich den Trainerschein habe, könnte ich versuchen am Wochenende erstmal als Personal Trainer zu arbeiten. Dann kann ich mir nach und nach was aufbauen und wenn es wirklich das ist, von dem ich glaube das es mich erfüllen würde, dann kann ich mich komplett selbstständig machen (und natürlich abschätzen ob ich davon leben kann). Mir rattert derzeit ziemlich viel durch den Kopf. Auch habe ich wohl starke Angst vor Veränderung (was ja wirklich eine starke Veränderung wäre). Aber bei der Vorstellung die nächsten Jahrzehnte als Ing zu arbeiten, spüre ich einen starken inneren Widerstand. Vlt ist die Idee die ich im Kopf habe utopisch. Aber wenn ich mein ideales Leben beschreiben würde, dann wäre es das.