Tom_2

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  1. Ab morgen geht es wieder los. Ich starte nach ca 1,5 Jahren Pause wieder mit PUA. Ich werde das Don Juan Bootcamp wiederholen, was mir damals sehr gefallen hat. Wichtig ist mir, jetzt wieder in kleinen Schritten anzufangen und wieder Selbstsicherheit zu gewinnen. In der kommenden Woche werde ich 50 fremden Menschen mit einem "Hallo" grüßen und dabei den Augenkontakt halten. Obwohl ich gerade sehr unzufrieden mit meinem Job bin und da etwas ändern muss, werde ich dennoch Zeit für PUA investieren. Im letzten Jahr habe ich mich fast ausschließlich um berufliche Ziele gekümmert (und nicht das erreicht was ich wollte) und würde es nicht mehr so machen. Es gibt immer einen Grund warum keine Zeit für PUA hat. Damit ist Schluss. Ich möchte die beste Version von mir selbst werden. Seit ich kein PUA mehr mache, bin ich wieder sehr zurückhaltend und fast schon schüchtern. Vor allem im Job fällt es mir schwer mich an Gesprächen, z Bsp in der Pause zu beteiligen. Ich werde die nächsten Monte nutzen um an mir zu arbeiten. Ich habe auch keine Lust mehr auf Prostituierte. Ich mag diese Gefühllosigkeit nicht mehr haben und möchte endlich wieder real Frauen kennen lernen. Und kommunikativer werden und nicht nur Frauen sondern auch neue Menschen kennen lernen und selbstsicherer im Beruf werden. Ich werde nicht jeden Tag viel Zeit für PUA investieren. Aber wenn ich konstant etwas mache und dafür nur ein paar Minuten meiner Zeit investiere, wird mich das auf lange Sicht voranbringen.
  2. Danke euch erstmal für die Antworten. Was mir auch noch einfällt: Ich habe in meinem Studium die Ausbildung der Fachkraft zur Arbeitssicherheit 1 und 2 gemacht. DIe Ausbildungsstufe 3 habe ich später noch online gemacht. Ich bin damit auch eine berechtigte Fachkraft für Arbeitssicherheit. Dieser Beruf wäre vlt auch was für mich. Hat wenig mit Ingenieur sein zu tun, man braucht gute soziale Fähigkeiten, gutes Organisationsvermögen, hat aber auch eine hohe Verantwortung. Am liebsten würde ich da ja auch gerne mal noch ein Praktikum machen um zu testen ob das was wäre. Es ist leider auch sehr theorielastig, man muss sich mit hunderten Gesetzen und Regeln auskennen. Ich habe darin halt keine Praxiserfahrung außer von meinem Studium.
  3. Ich hab halt bissel Druck dann was zu finden. Ich soll in ca einem halben Jahr dauerhaft im Ausland (China) sein. Obwohl ich mich immer stark gegen Dienstleister und Zeitarbeitsfirmen gewehrt habe, werde ich diesen Schritt überlegen. Da ich keine nennenswerte Berufserfahrung besitze und die Stelle nach ein paar Monaten wieder kündige, wird es nicht einfach. Daher sehe ich den Weg über Dienstleister als die beste Option. Jetzt werde ich aber erstmal abwarten was passiert und dann im Sommer entscheiden was ich tue. Ich suche jetzt schon Beratungsgespräche um meine Optionen abzuwägen.
  4. Ich denke manchmal ich befasse mich zu sehr mit der Berufsfindung und der erfüllenden Arbeit finden. Vlt habe ich auch zu viele Bücher gelesen und Videos dazu geschaut. Ich habe mich bereits im letzten Jahr auf einige Vertriebsstellen beworben. Ich hatte ein Vorstellungsgespräch und zwei Tele interviews und kam da nicht weiter. Vom Wesen her bin ich introvertiert und verbringe meine Freizeit gerne alleine. Ich habe schon mal ein paar Test gemacht ob Vertrieb zu mir passen würde und jedes mal kam raus das es eher nichts für mich wäre. Obwohl ich schon ein gewisses Interesse für Vertrieb habe. Obwohl ich introvertiert bin, kann ich sehr gut Vorträge/ Präsentationen halten und mich beim Vorstellungsgespräch auch sehr gut verkaufen. Aber auch meine Familie schätzt mich vom Wesen her nicht für den Vertrieb ein. Ich habe im letzten Monat die dritte Ausbildungsstufe der Fachkraft für Arbeitssicherheit erworben. Vlt könnte ich im Bereich Arbeitssicherheit (Sicherheitsing) reinkommen. Das mit der Teilzeitstelle klingt zwar interessant, aber das ist glaube ich kaum möglich als Ingenieur. Selbst eine 40 h Woche ist schon wie ein Glückslos. Mir wäre das liebste einfach mal ein paar Praktikas zu machen. Aber das ist wieder nicht gerne im Lebenslauf gesehen, denn Praktikas sollen ja während des Studiums gemacht werden. Irgendwie habe ich auch gerade keine Lust mehr über alles nachzudenken. Alle reden davon wie wichtig es ist seine Berufung zu finden. Vlt ist das auch alles Schwachsinn. Ich denke ich lege den Fokus in den nächsten Monaten darauf, mich meinen Ängsten zu stellen von denen ich noch einige habe. Da ich gerade umziehe werde ich wohl ab März wieder Zeit für PUA haben.
  5. Hey Leute, jetzt habe ich Zeit zum schreiben. Ich gehe jetzt erst einmal darauf ein, warum ich mich der Job nicht erfüllt. Bereits während des Studiums hatte ich wirklich kein Interesse an den Modulen. Und auch Technik hat mich nie fasziniert. Ich habe immer immens kämpfen müssen um in Mathe und Physik die Note 3 zu erreichen, mit sehr viel Lernaufwand. Ich hatte nach dem Abitur keinerlei Orientierung und kein Beruf schien mir zu gefallen. Daher studiert, da es auch als Ing gute Chancen gibt (gab). Ich übernehme auch die volle Verantwortung für den Weg den ich eingeschlagen habe. Viele aus meiner Familie meinen mein Vater hätte auch einen gewissen Druck ausgeübt das ich das Studium mache. Das stimmt zwar, aber es wäre zu einfach ihm die Schuld zu geben. Man hat immer eine Wahl und ich habe die falsche getroffen. Ich war letztens mit ein paar Arbeitskollegen auf einer technischen Messe. Und all diese Technik interessierte mich eigentlich kaum. Auch brauche ich beim technischen Verständis viel länger als andere, muss mir alles dreimal erklären lassen um es einigermaßen zu verstehen. Was kann ich aber gut und was liebe ich? Sport! Im Abi habe ich eine 1 in Sport ohne das ich mich dort groß anstrengen musste (außer Ballspiele, die konnte ich noch nie gut). Ich kann stundenlang Bücher oder Artikel über Fitness, Ernährung ect lesen. Ich habe den Wunsch Menschen zu helfen und nicht irgendein technisches Zeug für die Automobilindustrie zu machen, das die Welt eigentlich gar nicht brauch. Deutsch und Präsentationen vielen mir auch immer leicht, ich habe nie für etwas für Deutsch gemacht und hatte immer meine 2. Mein Ziel ist es auch nicht nur Fitnesstrainer zu werden. Ich möchte mich weiterentwickeln, Menschen coachen, mich in eine Nische spezialisieren. Und nicht den halben Tag Geräte putzen und Shakes zubereiten. Alles was ich kann und liebe, ist das Gegenteil vom Ingenieur. Natürlich würde ich nicht sofort meinen Job an den Nagel hängen, das ganze eher nebenberuflich starten. Da ich aber dauerhaft im Ausland stationiert werden soll, geht mein Plan nicht auf. Eine nicht ganz leichte Situation. Im Vertrieb habe ich mich im letzten Jahr schon ein paar mal beworben. Leider ohne Erfolg, trotz Vorstellungsgespräch und zwei Tele interviews.. Wobei ich mir nicht sicher wäre ob das zu mir passt.
  6. Hey Leute, ich schreibe später ausführlicher. Ganz kurz zu mir: ich bin 27 Jahre alt, Single, keine Verpflichtungen. Also im Grunde genommen sehr frei.
  7. Meine Top drei: 1. The Psychology of Winning (glaube das gibts nur in Englisch) 2. Die 7 Wege zur Effektivität 3. Eine neue Erde
  8. Guten Abend alle zusammen. Der grübelnde Tom muss sich mal wieder melden. Ich möchte euch zunächst meine berufliche Laufbahn schildern. Ich habe 2012 Maschinenbau studiert, obwohl ich dieses Studium nie wirklich wollte. Ich war damals völlig verantwortungslos mit meiner Zukunft. Sicher, mein Vater hat mich auch dazu gedrängt das zu studieren, aber ich möchte ihm nicht die Schuld geben das ich dieses Studium trotz aller inneren Widerstände begonnen habe. Das Studium viel mir nie leicht und ich konnte in den Vorlesungen oft nicht folgen. Einfach weil es mich auch überhaupt nicht interessierte. Da ich aber keine Ahnung hatte was ich werden will und zu feige war das Studium abzubrechen, habe ich es mit Krampf durchgezogen. Ich habe im letzten Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet und jeder Tag war eine Qual. Ich hatte zwar keinen Stress, aber die Arbeit erfüllte mich nicht mal ansatzweise und es brauchte sehr viel Energie um mich darauf zu konzentrieren. Ich wusste bereits im letzten Jahr das ich nie ein Ingenieur sein möchte (eigentlich schon während des Studiums). Und vlt kennen einige noch meinen alten Thread. Ich bin seit Anfang des Jahres in einem Ing. büro untergekommen und für mich steht fest: Ich muss da weg. Da ich etwas Angst habe dass das die Firma durch das Internet mitbekommt, werde ich nicht die Gründe nennen. Wer möchte, darf mich gerne privat fragen und dann meine Sorgen verstehen. Die Situation in der ich jetzt stecke lässt mir zum letzten Mal bewusst werden: Ich bin kein Ingenieur und werde nie auch nur ansatzweise Erfüllung darin finden. Zudem leide aufgrund der ganzen Situation seit ca 1,5 Wochen unter Schlafstörungen, schlafe jede Nacht nur ca 3..4 h, was sich wiederum nochmals schlechter auf meine Konzentration auf Arbeit auswirkt. Im letzten Jahr habe ich zudem mit dem Buch "Design Your Life" gearbeitet, was einem dabei hilft den passenden Job zu finden. Im Grunde genommen weiß ich schon seit vielen Jahren was ich eigentlich werden möchte. Ich habe mir am Wochenende mal Zeit für mich genommen und bin viel durch die Natur gelaufen und habe neue Ideen gesammelt. Was erfüllt mich wirklich? Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würde ich dann machen? Es ist: Fitnesstrainer, Personal Coach, Ernährungsberater ect. Ich habe mir jahrelang gedacht dass ich davon nicht leben kann, dass das nicht geht, das ich als studierter Mensch doch nicht alles hinwerfen möchte. Doch je länger ich daran denke, desto erfüllender finde ich das. Ich kämpfe trotzdem enorm mit meinem Bauchgefühl und meinem Kopf. Der Bauch sagt: Du hast nur dieses eine Leben und du weißt endlich was du werden willst. Wer du wirklich bist und nicht wer du zu scheinen glaubst. Und wo du deine Leidenschaft zum Beruf machst. Der Kopf sagt: Das ist doch völlig utopisch. Wie soll ich finanziell über die Runden kommen? Finde ich überhaupt eine passende Stelle? Und mal im Ernst: Wenn das schief geht, kannst du einen akademischen Job vergessen. Und außerdem denkst du nur das es dir in deinem Ing Job schlecht geht. Sei kein Dummkopf. Ich befinde mich in einer Situation die mich regelrecht zwingt mich neu zu orientieren. Ich habe bereits erste Handlungsmaßnahmen ergriffen. Habe mit Fitnesstrainern geredet und habe Anfang März einen Termin beim Chef in einem sehr erfolgreichen Fitness und Gesundheitsstudio. Ich werde viele Fragen stellen und schauen ob ich vlt mal Probe arbeiten kann. Denn: Ich werde nicht alles hinschmeißen sondern teste den Job erstmal, informiere mich direkt an Trainern. Meinen Job behalte ich vorerst bei, um eine Sicherheit zu haben. Ich möchte euch bitten die Situation mal realistisch zu betrachten. Mein Ing. job wird mich auf Dauer krank machen. Aber ich würde Sicherheit (vor allem finanzielle Sicherheit) gegen das tauschen, worin ich glaube dass es genau meins ist. Mein Ziel ist es nicht die B Lizenz zu erwerben und dann alten Leuten die Geräte zu erklären. Ich möchte mich in vielen Bereichen qualifizieren, Personal Coach werden und später, mir in einer Nische vlt ein Online Business aufbauen, selbstständig werden. Das alles erfordert aber viel Arbeit, Zeit, Energie und vor allem: Risiko. Ich habe eine sehr soziale Ader, Sport war schon immer meine Leidenschaft und ich kann anderen Menschen Dinge gut zeigen. Der Plan wäre vorerst: alten Job behalten und parallel Infos sammeln, den Termin Anfang März mit dem Trainer machen und wirklich schauen erstmal Probe zu arbeiten. Um mir auch wirklich sicher zu sein. Und wenn es wirklich das wäre, abzuwägen ob ich die Lizenzen online per Fernstudium erwerbe oder doch lieber die teure Präsenzphase mache. Seit ich diese Idee habe, verspüre ich einfach eine große Freude und vor allem Motivation. Gleichzeitig weiß ich aber auch, wie risikohaft und vlt sogar naiv meine Idee ist. Ich wäre euch dankbar wenn ihr das ehrlich einschätzt. Denn ich weiß welch "schlechten" Ruf auch der Fitnesstrainer hat.
  9. Hey Leute, ich war gestern in der Stadt ein paar Sachen erledigen und wollte mal wieder was für PUA tun. Ich war überhaupt nicht in Stimmung und habe auf Krampf nichts gemacht. Ich merke aber ganz deutlich wie schlecht mein Innergame geworden ist. Auch wenn ich aus der Übung bin, glaube ich nicht das ich unbedingt große Ansprechangst hätte, vielmehr ist da so ein ungutes Gefühl das ich nicht gut genug für die meisten Frauen bin. Ich sehe hier ein sehr schwaches Selbstwertgefühl und denke das ist derzeit eine große Baustelle. Da ich übermorgen einen neuen Job beginne und umziehe, werde ich nicht ganz so viel Zeit für PUA zur Verfügung haben. Stattdessen will ich mich mal um mein Innergame kümmern, um mein Selbstwertgefühl. Aber wie mache ich das am besten? Ich habe schon 1,5 x das Buch "Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls" gelesen, aber ich frage mich ob die darin empfohlenen Satzergänzungsübungen und die ganze Theorie das beste Mittel ist. Wie werde ich wieder zufrieden mit mir? Wie kann ich mich selbst annehmen, mit meinen Stärken und Schwächen? Etwas Offtopic. Weiterhin werde ich jeden Monat eine negative Gewohnheit bekämpfen. Diesen Monat habe ich auf Zucker verzichtet, da ich ein Süßigkeitsfanatiker war. Im Februar möchte ich meine, ich sag es mal "Internetsucht" bekämpfen. Ich surfe oft völlig ziellos im Netz, ebenso auf dem Handy, das ich mich manchmal wie ein Zombie fühle. Pornos schaue ich zwar keine mehr, aber dafür halt dieses ziellose surfen.
  10. Hast du meinen Text überhaupt gelesen? Herrgott, manche Leute ..... Ich weiß nicht ob der Absatz was bringt, "Fake it till you make it". Das ist ja hier im Forum ziemlich umstritten. Ich muss aber sagen, als ich 2017 das angewandt habe, funktionierte das wunderbar. Selbst Anthony Robbins schreibt ja das, wenn man etwas nicht kann, einfach so tun sollte, als könnte man es. Klar ich könnte zu mir sagen, sei einfach du selbst. Aber mein aktuelles selbst ist nicht das wer ich sein möchte.
  11. Hallo liebes Forum, ich melde mich seit langer, ja wirklich langer Zeit wieder zurück. Das letzte Jahr lief leider überhaupt nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Und ich habe PUA mäßig (fast) gar nichts unternommen. Dieses Jahr soll anders werden. Anders als 2017 und 2018. Vorab, ich möchte kurz auf meinen alten Thread verweisen: https://www.pickupforum.de/topic/155529-25-und-noch-nie-eine-freundin/ Vor ca 1,5 Jahre habe ich mir ein Mindset aufgebaut, welches es mir erlaubte voller Selbstbewusstsein zu sein. Und so fühlte ich mich in nahezu allen Umgebungen. Mein Ziel war es dämlicherweise 2017 eine Freundin zu finden und ich war mir absolut sicher das auch erreichen zu können. Es hat natürlich nicht geklappt und als Lösung für meinen Kummer kam mir MGTOW gerade recht. Das zog sich dann durch 2018 durch, weiterhin kamen viele Unsicherheiten wie es beruflich weitergeht. Ich war 2018 befristet an einer Uni angestellt, absolut unglücklich mit dem Job und wusste nicht wie es 2019 weitergeht. Zusammengefasst ein niedriges Selbstbewusstsein und beruflich völlig desorientiert. Zum Glück geht es jetzt wieder bergauf. Ich habe eine Zusage für einen Job, den ich ab Mitte Februar antrete. Es ist nicht unbedingt die Arbeit die mich voll erfüllen wird, aber meine wahre Leidenschaft habe ich noch nicht entdeckt. Und ich bin froh darüber mir jetzt mal nicht den Kopf zu zerbrechen wer ich bin und was mich erfüllt. Das war ein sehr großes Problem, das ich alles über analysiert habe und das wahre Leben oftmals verpasse. Dies ist jetzt besser geworden, wohl auch dank Eckart Tolle (Leben im Jetzt, Eine neue Erde). Dennoch bin ich mit mir als Person nicht zufrieden, was Selbstbewusstsein und Mann sein betrifft. Ich wünsche mir immer noch die Liebe einer Frau aber war in noch keiner Beziehung (werde bald 27). Das gute daran ist, es stört mich jetzt viel weniger als vor zwei Jahren. Was mich aber gewaltig stört, ist die Rückentwicklung meiner Persönlichkeit, zumindest wenn ich mich mit 2017 vergleiche. Jetzt nochmal zu meinem Äußeren: Ich bin klein. Ziemlich klein. 166 cm messe ich. Ich habe schon eine Glatze, aber ich mache Jason Statham Haircut und finde mich damit ok. Meine Größe hat mich 2017 nicht gehindert dutzende Frauen auf der Straße anzusprechen. Die Größe wurde erst letztes Jahr wieder ein Problem, weil ich sie zu einem Problem machte. Weil ich zuließ wie mgtow mir einredete damit Null Chancen bei Frauen zu haben. Ich habe mich dahingehend wieder gebessert, aber es kommen immer wieder mal so kleine Schübe wo ich mir einrede niemals Erfolg bei Frauen zu haben. In Wahrheit verbirgt sich darunter aber Frustration und die Angst wieder abgelehnt zu werden. Da jetzt nach langem Kampf die Rahmenbedingungen wieder besser sind, möchte ich wieder mit PUA anfangen. Mein Ziel ist es nicht unbedingt eine Freundin zu finden. Vielmehr möchte ich wieder ein Mann werden, Selbstbewusst und vor allem meine derzeit unterentwickelten kommunikativen Fähigkeiten verbessern. Ich möchte mich wieder selbst akzeptieren und Frauen überall ansprechen können. Mein "Ich will unbedingt eine Freundin Trip" ist Gottseidank vorbei. Aber ich würde mir schon wünschen auch mal Erfolg bei den Mädels zu haben. Ab und zu gehe ich zwar mal ins Bordell (meine Ethik und Moral sind etwas gewichen 😉), aber das ist keine Erfüllung und bringt mich auch nicht weiter. Hier soll jetzt wie ein Tagebuch für dieses Jahr entstehen. Ich bin mir noch nicht ganz sicher wie es angehe, hinsichtlich PUA. Vlt mache ich nochmal das Boot Camp, vlt fange ich einfach wieder mit streeten an. Auch zeitlich habe ich aufgrund des baldigen Jobs nur noch am Wochenende Zeit. Meine derzeitigen Defizite: - Innergame. Ich will wieder dahin zurück wo ich im Sommer 2017 war und weiter wachsen. Sprichwort Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein. - Kommunikation: Ich bin in den meisten Gesprächen der, der am wenigsten redet und nur das nötigste sagt (außer im Freundeskreis). - Unwohlsein auf Partys und in Discotheken. Ich denke das kommt durch fehlendes Innergame, mangelndes Selbstwertgefühl. - Es ist komisch, aber ich mag es überhaupt nicht wenn ich mich mit jemanden unterhalte und andere Personen hören zu. Führt höchstwahrscheinlich wieder zum Innergame und dem Thema sich selbstsicher behaupten. - Derzeit noch Unwohlsein bei attraktiven Frauen, Angst abgelehnt zu werden. - Freundeskreis: mein Freundeskreis ist recht klein und keiner kann mit PUA etwas anfangen. So gut wie alle haben sich nicht weiterentwickelt. Puh, das war mal wieder eine Reflektion und vieles wurde mir erst beim schreiben so richtig bewusst. Ich habe im letzten Jahr einige Threads eröffnet, bin aber nie vorwärts gekommen. Das soll jetzt wieder anders werden, wohl auch weil ich meine beruflichen Sorgen jetzt erstmal beiseite legen kann. Wie schon erwähnt, hier geht es mehr um ein Tagebuch. Aber ich bin für jeden Ratschlag dankbar und bin mir bewusst es wird kein einfacher Weg. Ich will die bestmögliche Version meiner Selbst werden.
  12. Habe lange nix hören lassen. Ich habe zwei Angebote und kann mich entscheiden. Leider nicht in der bevorzugten Region, sondern bei mir in der Umgebung. Ich wollte unbedingt in den Alpenraum ziehen, aber habe Jobmäßig nichts gefunden. Ich werde jetzt erstmal ganz normal als Ingenieur arbeiten. Ich habe mir die letzte Zeit so den Kopf zerbrochen, was ich machen könnte, was ich eigentlich aber keine richtige Antwort gefunden. Dieses permanente Denken und Analysieren hat mich gelähmt.
  13. Lieber Threadersteller, ich habe gerade nicht die Zeit alles bis ins Detail durchzulesen. Auch ich habe gerade wieder mit Schlafstörungen zu kämpfen, aber eher weil ich sehr aufgeregt auf ein bevorstehendes Vorstellungsgespräch bin und große Veränderungen anstehen. Mein Tipp an dich: sei permanent beschäftigt. Lenk dich mit allem ab was geht. Lerne für die Schule, lese Bücher, bilde dich weiter, treibe Sport, koche, räume dein Zimmer auf usw. Du musst es einfach konsequent durchziehen. Vermeide Internet + TV. Sei so beschäftigt das du erschöpft ins Bett fällst. Das Problem an der ganzen Persönlichkeitsentwicklung ist, dass die meisten Menschen über Jahre hinweg destruktiv denken. Daher klappt es auch nicht, einfach positiv zu denken. Erst durch den Prozess der Beschäftigung/ Ablenkung lernt man wieder eine positive Grundhaltung. Ich halte nichts von: bleib einfach positiv. Was auch sehr wichtig ist: durch die Beschäftigung bist du abgelenkt und fällst erst gar nicht in eine grübelhafte Denkweise. Fang am besten gleich damit an. Du machst schon NoFap, kalt duschen + gesunde Ernährung! Sehr gut. Einfach dran bleiben. Und mach dir nicht so viel Gedanken weil du momentan wenig schläfst. Der menschliche Körper hält einiges aus. Erst wenn du dir Gedanken machst dass du zu wenig schläfst, suggerierst du dir schon das du weniger Leistung erbringst. Noch etwas cooles. Fast alle deine Ängste und Sorgen werden nie eintreten oder es kommt anders als gedacht. Ich wünsche dir alles Gute. :)
  14. Hey Orangutan, vielen Dank erstmal für den ausführlichen Post. Ich machs mal kurz, weil ich mit dem Handy tippe, werde mich später noch ausführlicher äußern. Habe bisher so um die 25 Bewerbungen geschrieben. Das ist natürlich viel zu wenig, habe aber eher geschaut das ich die Stellenprofile abdecke. Das mit den Werkstätten, da hat mich mein Cousin drauf gebracht, weil er dort arbeitet und vielseitige Aufgaben hat. Meine Angst vor dem klassischen Ing Job ist einfach, das mir das technische Verständnis fehlt. Im Studium war das alles leichter lösbar, denn in den Klausuren konnte man mit genügend Vorbereitung immer irgendwie durchkommen. Was aber nicht heißt das ich dass immer alles verstanden habe.