loulou

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  1. Hm interessantes Thema. Kämpfen an sich finde ich keine Schlechte sache, allerdings auch nur wenn es zu den Gegebenheiten passt. Hier wurde ja schon auf bestimmte persönliche Eigenarten eingegangen. Was mir allerdings fehlt ist die Definitionsfrage. Mir scheint als ob manche Leute hier Kämpfen und Stalken in eine Schublade stecken. Die Definition eines Stalkers nicht gleichzusetzen mit der eines Kämpfers. Kämpfen ist mit Ehre und Respekt verbunden. Stalken ist der eher negative Begriff. Er ist unter anderem mit Nachstellen, Ausspionieren und Bedrängen verbunden. Bei einem Kampf beweisen sich Parteien Ihre Überlegenheit. Erkenne wann du verloren hast. Deswegen findet der Kampf schnell statt, das Belästigen dauert länger. https://www.amazon.de/Socrates-friedvolle-Krieger-Dan-Millman/dp/3778772678 https://www.amazon.de/Die-Kunst-Krieges-Sun-Tsu/dp/3937872876/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1494856727&sr=8-1&keywords=die+kunst+des+krieges Kampf ist nichts wobei man Ehre und Respekt verliert. Ehre und respektiere dein gegenüber im Kampf. Leider gibt es eben immer wieder Leute, welche Treten wenn man am Boden liegt. Eine Eigenheit unserer Zeit. Aus diesem Grund empfehle ich diesen StGB auszug: https://dejure.org/gesetze/StGB/238.html Wichtig ist hier das beharrlich. Fragen kostet nix. Und um den Leuten warscheinlich noch etwas die Angst zu nehmen: Läuft mir zufällig die Nachbarin beim Shoppen über den Weg, unterhalte ich mich mit Ihr. Deswegen werde ich noch lange nicht eingesperrt werden. Mache ich das alles mit Vorsatz und Planung sieht das schon anders aus.
  2. In vielen Asiatischen Ländern steht das Geld im vordergrund. Alles andere ist dort unswichtig. Da gefällt es mir hier wesentlich besser. Geh mal nach Thailand mit 1000€ für zwei Wochen. Es hat halt nicht immer alles nur Vorteile. Viele Asiatinen sind deswegen mit westlichen Männern zusammen, anstelle dass der arme Nachbar geheiratet wird. Das Problem: Hier gibt es langsam eine Entwicklung in diese Richtung. In Deutschland beziehungsweisse in den meissten EU Staaten gibt es eine Frauenverteilung von 1,2 (Auf jeden 5. Man kommt eine Frau zusätzlich). Wir sind die Minderheit. Ne im Ernst, ich kann vollkommen nachvollziehen was dein Standpunkt ist. Die Fakten sehen anderst aus. Frauen gehen im Durchschnitt öfter fremd als Männer, genau hier liegt das heutige gesellschaftliche Problem. Frauen sind diskreter in solchen dingen und können mit dem Konkurrenzkampf meisst besser umgehen. Ich persönlich finde Sex eine der tollsten sachen. Macht meinen Kopf frei und macht spass. Wenn du es nicht ins lächerliche ziehst wird sich an der Haltung nie etwas ändern, auch beim anderen geschlecht. Aus meiner Sicht: Manche Frauen haben einfach nicht verstanden dass diese Sache spass machen kann. Vorsicht sei gegeben wenn dieses Denken aus vorgeschichtlichen gründen entstanden ist. Nachtsicht habe ich wenn die Einstellung durch gesellschaftliches Denken entstanden ist. Sich vortzupflanzen liegt in der sache der Natur. Ich lass doch wegen sowas die Menschheit nicht untergehen. Nur weil ich an Sex denke und mir gerne Pornos anschaue bin ich doch kein schlechter Mensch. Wie viele Diskussionen ich mit Frauen darüber schon hatte. Weil sich die meissten Frauen (welche ich kenne) genaugenommen nie darüber gedanken gemacht haben. Kommt es aber in den Medien oder im geselschaftlichen Kontext weiss es immer jeder besser. Ist eh alles nur eine Entwicklung der Moderne die irgendwann wieder verschwindet. Genauso wie Vegan etc. Emanzipierte Frauen waren schneller bei mir im Bett als jede andere. 1. Sie tuhen es Heimlich 2. Keiner würde es glauben Männer sind in dem Punkt ehrlicher, meine Meinung.
  3. Kumpels in nem Club. Alle schon einen im Tee. Meinte der Kumpel ich bin so alleine. Jo du sprichst auch keine an... Rennt er durch den Club mit nur einem Wort "F*****?". 5 Ohrfeigen später hat er es tatsächlich geschafft. Ob wir es gut fanden? Nein. Aber es war zu seinem und ihrem Zeitpunkt die richtige Methode.
  4. Hallo zusammen, das ist mein erster Eintrag in diesem Forum. Ich habe mich schon durch unzählige Themen gelesen und finde immer nur interessante Konversationen. Danke Leute für die Aufmunterung, und die Möglichkeit mich selber zu verbessern. Zuerst zu mir: Ich war eher der Holzfäller Typ. Mein Humor war Schwärzer als das Universum vor dem Urknall und meine Gefühlswelt war genau so kalt. Genau so alleine war ich dann auch in der ersten Hälfte meines Lebens. Wie ich das geändert habe, werde ich in einem anderen Post schreiben. In diesem Post soll es eher um die Auswirkungen dieses Verhaltens gehen. Genauer gesagt um die Wahl des Zeitpunktes und dem Ort, an welchem ich Leute kennen lerne. Da ich gemerkt habe, dass das Umfeld eine große Rolle spielt. Für mich ist der Ort und die Zeit der wichtigste Einstieg, um erst mal Menschen kennen zulernen. Ein geselliger Mensch wird durch den ersten eindruck mehr Achtung finden, als der Griesgrämige. Der gesellige Mensch lernt durch Konversation. Einfaches zuschauen ist nie so effektiv. Regel 1: Lerne dich selber kennen. Welche Gefühlslage beschreibt dich? Bist du unerfahren im Kontakte knüpfen, oder fortgeschritten. Traust du dir gleich zu, mit Kollegen in deiner Firma Wegzugehen, oder solltest du es erstmal alleine Probieren? Hier auch mein erster Tipp. Wenn du unerfahren im Umgang mit Menschen bist, ist es immer besser zuerst alleine raus zugehen. Man lernt so schneller und besser, sich alleine durchsetzen zu können. Leute sind viel direkter wenn man alleine unterwegs ist. Selbst wenn du viele Freunde besitzt (Freunde hast du viele, Kameraden wenige), ist der alleinige Ausgang meiner Meinung nach der wichtigste. Welches wesen hat deine Person? Bist du eher der Mensch, welcher sich in einer Kneipe wohl fühlt, oder doch lieber in Bars? Ist es für dich angenehmer am Tag rauszuhegen, und den Leuten beim Shoppen zuzuschauen, oder bist du der, der beim Strobo so richtig abhottet? Wichtig hierbei, spreche Leute an. Egal in welcher Situation. Mach dir selber klar ob du dich dabei Wohl fühlst. Ob du mit der Bäckerin kurze Worte wechselst, oder dem Typ im Shirt sagst, coole Klamotten. Versuche deine Wortwahl so zu wählen dass die Konversation bei neuen Leuten dann immer länger dauert. Grüße und sage nie mehr als einen kürzeren Satz (small talk) und schaue wie dein Gegenüber reagiert. Verabschiede dich. Regel 2 Lerne deinen Ort und deine Zeit kennen. Lebst du in einer neuen Stadt, lerne Sehenswürdigkeiten oder beliebte Lokale kennen. Suche dir dann nach Regel 1 deinen Favoriten aus. Wählst du Kneipen ist bei uns die Wahrscheinlichkeit von vielen Stammgästen sehr groß. Das kann natürlich bei dir anders sein. Der Mensch hat ein Rudel verhalten, er fühlt sich zu einer Gruppe zugehörig und versucht diese zu verteidigen. Solltest du erkennen, das du in eine enge Gruppe gerätst musst du sehr darauf achten, dich erst zu behaupten. Bei einer kneipe wurde ich recht bekannt, nachdem ich 1 Woche lang nur ein Espresso getrunken habe und dann gegangen bin. (Viele hier wissen gar nicht dass der Cheff ne Tochter hat). Bei der einen Bar durch Politik etc... Regel 3: Lerne dein Ziel kennen. Willst du erst Erfahrungen und Leute kennenlernen, oder suchst du direkt Dates, Onetimer oder willst du nur Feiern? Warum? In manchen Situationen ist es immer schwieriger, sein Ziel durchzusetzen als in anderen. Bei der gleichen Frau hatte ich eine andere Situation. Warum hat sich mich jetzt angelächelt und vorher nicht? Oh ja, ich bringe Sie tatsächlich öfter so zum lachen, mit der gleichen Situation. Überlege bei der Konversation mit Leuten in deiner Umgebung, warum Sie sich auch den selben Ort gewählt haben. Kannst du durch die Überlegung einfacher Gespräche eröffnen (Im Musikladen über Musik zu reden). So, ich habe es versucht kurz und knapp zu halten. Für Ergänzungen und Korrekturen bin ich natürlich dankbar und freue mich auf Resonanz. Lou