lotzenfecker

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  1. Würde mich freuen wenn du sie dir ein anderes Mal nehmen magst, klingt gut was du da schreibst, danke!
  2. Danke dir! Irgendwie habe ich nichtsdeostrotz dieses Gefühl, dass ein Leader entsprechend alles gibt und wenn es sein muss sich auch aufopfert, Hauptsache der Firma geht es gut. Das ist zumindest meine Intension eines guten Vorgesetzten, den ich ja anstrebe zu sein. Ich nehme dir nix übel, alles ruhig Blut, ich bin dir sehr dankbar fpr deinen Beitrag. Du hast definitiv recht! Mehr Selbstbewusstsein und weniger Lakai ist sicher das Richtige!
  3. Hallo miteinander, ich bin mit meinem Topic sicher nicht fehl am Platz, selbst wenn es so scheinen mag. Hier im Forum sind - unschwer zu erkennen- einige Alphas unter uns. Alphas, also Menschen die ganz genau wissen wohin der Weg sie führt und die mit beiden Beinen felsenfest im Leben stehen, Selbstbewusstsein haben und kinderleicht durch das Leben stolzieren. Zu meinem Problem: Bin derzeit in einem Job für den ich unterqualifiziert bin, was die Bildung auf Papier betrifft. Schlage mich aber recht gut, bin seit etwa 3 Monaten da. Ich kenne mittlerweile die Leute und glaube alle einschätzen zu können, wie sie so unterwegs sind. Ist ein sehr persönliches Umfeld, alle sind per DU und jeder geht seinem Job nach. Ist natürlich klar ersichtlich wer ein Alpha ist und wer nicht. Nun gibt es aber außerhalb der Vorgesetzten einen Jemand, der mir eigentlich in der Hierarchie "unterlegen" ist, sich aber aufführt wie ein Arschloch. Kriecht jedem meterweit in den Dickdarm, ist schon seit zwei Jahren da und dementsprechend schon sehr eng mit allen "verschweißt". Dieser Jemand, nennen wir ihn einfach mal Peter, ist mir vom Bildungsstand und von den Kenntnissen, wie auch von seiner beruflichen Sichtweise untergestellt, schiebt aber fleißig seine Aufgaben immer bei mir ab und verabschiedet sich nach dem ganzen Tag Bla Bla in den Feierabend, während ich noch dransitze und als einer der Wenigsten (meist nur Vorgesetzte) das Büro als Letzter verlasse. Soweit sogut. Nicht dass mich DAS stören würde, ich arbeite gerne und ich habe vor im nächsten Jahr direkt als Abteilungsleiter zu agieren. Ich denke mir dann immer "ein Leader beugt sich dem und macht alles, damit das Unternehmen fleißig Schritte in die Zukunft macht". Ich denke also aus einer Perspektive, in der ich eine Verantwortung dafür trage, wie es dem Unternehmen geht. Ich sehe mich nicht als jemand der arbeitet weil er Geld will, sondern habe größere Pläne, Ziele, Visionen, die mich persönlich aber auch damit das Unternehmen betreffen. Das ist keineswegs Nettigkeit oder Gutmütigkeit, dass ich den Dreck von ihm ab und an übernehme - das ist Zielstrebigkeit. Scheinbar scheint unser guter Mister das aber falsch zu interpretieren. Prinzipiell kann man ihm sicher einen etwas eher respektloseren Umgang mit Vorgesetzten und Mitarbeitern unterstellen, was aber durch sein ewiges Arschgekrieche scheinbar den wenigsten auffällt. Einer meiner Vorgesetzten empfindet ihn ebenfalls als respektlos, selbst wenn er es nicht äußert, man sieht es ihm definitiv an. Die Frage ist jetzt: Wie gehe ich am besten vor? Wie sichere ich mir meinen gewissen Stellenwert im Unternehmen, lass den Penner links neben mir liegen und ergreife ohne viel Komplikationen und Kinderstreitereien meinen Platz als Abteilungsleiter? Folgende Optionen sind denkbar: a) Ich petz - ganz klassisch - beim Chef und wir befinden uns spätestens in drei Wochen in einem persönlichen Gespräch, zu dritt. Finde ist eher die unfeine Art und keineswegs einer Funktion wie einem Abteilungsleiter ähnlich. b) Ich spreche ihn direkt darauf an, lass selbstbewusst den Alpha raushängen und weise ihn sehr persönlich (durch Drohung) in die Schranken. c) Ich spreche ihn persönlich an aber bleibe sachlich und formal. Bin keineswegs 'ne "Fotze", nur eben ein von Natur aus ruhiger Typ, der die Sachen eher formal und lässig angeht, ohne direkt jemanden zusammenzuscheissen. Scheinbar hat der junge Mann dies aber verdient, so wie er sich manchmal im Ton vergreift. Was denkt ihr dazu? Danke fürs Lesen! Cheers!
  4. Weiß ehrlich gesagt nicht wie ich das Ganze anfangen soll. Weder bin ich auf den Kopf gefallen, noch mundtot. Eigentlich bin ich auch sozial recht intelligent - würde ich zumindest so mal in den Raum stellen. Bin nun 26 und seit 4 Jahren single. Seit meine 2-jährige Beziehung damals ekelhaft zerbrach habe ich mich wahnsinnig zurück gezogen und setze neben Arbeit und anderen Notwendigkeiten selten bis gar kein Schritt nach draußen. Habe auch zugegebenermaßen lange Zeit vor mich hingekifft und viel mit Büchern und Co. verbracht. Aus einem damaligen "Stecher" wurde ein ziemlich verkiffter Spast. Nun seit einem halben Jahr hab ich das Buffen sein lassen, hab mich wieder wöchentlich 3x dem Sport gewidmet und meine Kurve bekommen. Das Problem hierbei ist, dass ich echt in dieser langen Zeit voller alleinem Rumgekiffe (nicht einsam, hatte alleine auch meinen Spaß!) nun wieder in die Öffentlichkeit treten will. Meine Freundschaften sind alle tot. Die damalige Beziehung ist wie erwähnt tot. Der einzige Draht zur Menschheit ist damit a) Arbeit und b) die Freunde meines Bruders, mit denen ich vielleicht 1-2 mal im Monat abhänge. Die Sache ist: Wie kann ich mich wieder "resozialisieren"? Ich bin nicht einmal interessiert wieder mal eine richtig hart wegzubuttern. Es geht mir nicht explizit um Flirt. Vor allem geht es mir darum wieder ein solides Umfeld zu finden und Leute mit denen man am Wochenende mal Spaß haben kann, vielleicht auch vernünftige Freundschaften. Ich komm mir gerade total dämlich vor, das alles hört sich echt needy und total an der Grenze zum Suizid an^^ So ist das alles definitiv nicht. Es ist nicht dass ich einsam wäre, aber hin und wieder hat man doch auf jeden Fall Bock mal mit Leuten wegzugehen oder mal wieder was zu trinken. Geht mir also primär darum wieder an einigen Wochenenden im Monat mal Spaß zu haben. Nun gehe ich natürlich nicht ALLEINE in eine Bar und bequatsch wildfremd Menschen, vor allem nicht Kerle - wie armselig kommt denn das? Also steht die Frage im Raum: WIE? Wie zum Teufel? Wenn nicht über Arbeitskollegen oder den Freunden meines Bruders: Wie lerne ich Menschen kennen - vor allem Frauen? Der Rest ist keine Problematik, war vor meiner Beziehung ziemlich gut unterwegs, brauche nur den "Wiedereinstieg". Glaube geht den einen oder anderen auch so, die sich über Jahre wegkiffen. War ne krasse Selbstfindungsphase damals. Hab das einfach gebraucht die Menschen aus meinem Umfeld zu verbannen und mir einfach die Zeit für mich selbst zu nehmen. Habe ich nach dem "Schluss" damals einfach gebraucht. Grüße und Danke Euch!