Kissko

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  1. :lol:

    how-girls-see-guys-their-own-age-LG7R4.j

    1. Bonne_Lea

      Bonne_Lea

      Mutterinstinkte kann man nicht abstellen 🤷🏼‍♀️

    2. opiumfarmer

      opiumfarmer

      Hmm. Meine Perle ist sogar ein paar Monate älter als ich. 🤷‍♂️

    3. jon29

      jon29

      Bis 27,28 true. Dann finden einen die gleichalten Mädels auch gut, nur dann sehen die für uns plötzlich so aus:

       

      Coole-Oma-So-punkten-Gro%C3%9Fmamas.jpg

  2. Schade, dass du dir keinen einzigen Gedanken zu Herzen nimmst oder mal drüber nachdenkst, ob da was dran sein könnte. Führt im Prinzip den ganzen Faden hier ad absurdum. Ich klink mich dann mal an der Stelle aus.
  3. Das sind keine Freunde oder Freundinnen, das sind Parasiten. Nehmen aber nichts geben wollen. Für sie darfst du schön den Kummerkasten spielen, wenn's mal nicht so läuft wie's sein soll, aber wenn's bei dir mal nicht rund läuft sind sie nicht für dich da. Was willst du mit so Menschen? Säg alle 3 oder die Tante da ab und investier deine Zeit in was sinnvolleres oder bessere Menschen. Echte Freunde erkennt man meist erst daran, wenn es bei einem selbst mal nicht gut läuft. Und mach dir nichts vor, bei der wirst du nie landen, dafür steckst du schon viel zu tief in der Friendzone. Auch wenn ich dein Befürnis nach (weiblicher) Nähe und Zuneigung verstehen kann, rate ich dir zumindest von der Person ab. Ich bin jetzt kein Psychologe und weiß jetzt nicht, ob ich damit in's Schwarze treffe, aber deine Unsicherheit resultiert mMn aus dem Verhältnis bzw. deiner Kindheit mit deinen Eltern. Du überträgst die schlechte Beziehung aus deinen Kindheitstagen (Eltern lieben mich nicht, kümmern sich nicht um mich, schenken mir keine Aufmerksamkeit etc.) auf dein jetziges Leben bzw. deren Beziehungen. Das was deine Eltern gemacht ist schlimm und sollte kein Kind so erleben. Jedes Kind hat Liebe und Zuniegung seitens der Eltern verdient. Es lag aber nicht an dir so wie du bist, dass sie dir das alles nicht gegeben haben. Deine Eltern kommen - so wie du es bisher geschrieben hast - nicht mal mit sich selbst zurecht. Auch wenn ich das Gott sei Dank das Gegenteil erlebt habe, solltest du die Muster und Dynamiken deiner Eltern ablegen und hinter dich lassen, auch wenn das vermutlich sehr sehr schwierig werden wird und ich dir keinen Weg aufzeigen kann, wie du das am besten machst. Für mich sieht das so aus, als ob das gestörte Verhältnis von dir zu deinen Eltern aus der Kindheit bzw. bis jetzt noch dir 'ne große Last hinsichtlich deiner aktuellen sozialen Kontakte ist. Du denkst, weil du damals von deinen Eltern keine Liebe erfahren hast, warst du so wie du bist nicht gut genug (was völliger Quatsch ist) und bist in diesem Denken immer noch gefangen, was zu deiner Unsicherheit und Problemen, gesunde Beziehungen aufzubauen, führt. Vielleicht versuchst du jetzt diese fehlende Nähe und Zuneigung durch andere Person zu kompensieren (ähnlich zum Vater-Komplex).
  4. Zu allererst: Was im PickUp propagiert oder hier geschrieben gilt nicht als absolute Wahrheit. Streich dir das gleich mal aus'm Kopf. Was du aber mMn tun sollst, ist dich kritisch mit dem PUA-Zeugs hier auseinander zu setzen, sofern du dafür Lust und Motivation aufbringen kannst. Ich halte hier auch vieles für Non-Sense, mit manchen Aspekten konnte ich mich aber anfreuden und übernehmen/umsetzen. Das ist je nach Typ unterschiedlich, was man für sinnvoll halt, was man umsetzt usw. Und du bist der Meinung, dass sich mit einer Freundin deine ganzen Problemen und Depressionen in Luft auflösen? Wie naiv ist das denn? Du machst dein Glück und deine Lebensfreude von jemand anderem abhängig, obwohl der Schlüssel für Freude, Glück und Liebe IMMER in einem selbst liegen. Und wer hat dir den Quatsch mit Lügenkonstrukt aufbauen, um sozial angesehen zu werden, eingetrichtert? Wenn du aktuell so wie du grade bist, zufrieden bist, dann ändere nichts. Mir ist aber bisher noch nie einer über den Weg gelaufen, der von sich behaupten konnte, dass er erfolgreich am Ende seiner Persönlichkeitsentwicklung ist. Es gibt immer etwas zu verbessern und zu optimieren.
  5. Hallo meine Asia-Freunde mein Studium neigt sich nächstes Jahr dem Ende zu (vorraussichtlich Mai/Juni) und da ist der Plan vor meinem Berufsbeginn nochmal 6-8 Wochen lang ne größere Reise zu unternehmen, bevor das nicht mehr möglich ist. Da bietet sich ja (Südost-)Asien perfekt dafür an. Da ich mir jetzt schon grob mal nen Plan machen will, wo ich überall hin will und wie ich die Tage sinnvoll verplane, wollte ich mal am besten euch hier fragen, was ihr mir empfehlen könnt oder ob ihr schon mal was ähnliches gemacht habt und mir diesbzgl. Tipps geben könnt. Aufjedenfall möchte ich ein paar Länder sehen und Kultur, Sehenswürdigkeiten und - wo es sich halt anbietet - das Nachtleben kennenlernen. Bisher war ich was Asien anbelangt lediglich in Thailand und habe da ne Woche lang ne Rundreise beginnend bei Bangkok und bis hoch in den Norden nach Chiang Mai gemacht, anschließend ne Woche Strandurlaub im Hotel auf Koh Samui. PickUp spielt hier eher ne untergeordnete bis keine Rolle. Hatte mal gedacht, dass ich 1 Woche oder 2 nochmal nach Bangkok gehe, da ich da nur 1 1/2 Tage dort war und ich meine, dass es dort noch viel zu entdecken gibt, gerade das Nightlife. Sonst hab ich mir noch keine genaueren Gedanken gemacht, bis auf dass ich wohl noch Singapur, Malaysia (Kuala Lumpur), Vietnam (evtl. noch Philippinen?) sehen will. Wie lange und wo ich bleiben werde, weiß ich jedoch nicht bzw. hoffe auf eure Erfahrungen und Unterstützung. Kann irgendjemand coolen Input liefern? Evtl. wo ihr wart, wie lange es sich lohnt wo zu bleiben, was man sich da anschauen kann etc. Würde mir richtig helfen 🙂 Danke.
  6. Muss mich hier mal kurz auskotzen, weil mich wieder etwas total auf die Palme bringt...

    Bin grade richtig genervt von meinem Freundeskreis, sofern man das noch so bezeichnen kann. Von ehemals 6 Leuten, für die ich echt meine Hand ins Feuer gelegt hätte, hab ich noch engeren Kontakt zu 2. Einer von denen steckt grade mitten in der Prüfungsvorbereitung, daher mach ich ihm kein Vorwurf und der andere meldet sich nach nem Treffen, bei dem wir paar Stunden über verschiedene DInge gelabert haben, einfach nicht mehr. Liest meine Nachrichten, antwortet aber nicht. Kein Plan, obs an seinen grade eher schwierigen Lebensumständen liegt, aber eine Antwort zu schreiben kann doch ehrlich nicht zu viel verlangt sein?

    Mit dem Rest bin ich zwar nicht im Streit auseinander, der Kontakt hat sich aber einfach so verflüchtigt. Wenn wir uns treffen würden, würden wir bestimmt wieder ne gute Zeit haben und alles, aber mittlerweile würde ich das nicht mehr als Freundschaft bezeichnen. Beim einen ists auch irgendwie ganz schlimm. Der wechselt alle paar Monate seinen besten Freund, was nicht nur mir auffällt. Erst vor kurzem war er für mehrere Wochen fast täglich (!) mehrere Stunden mit nem Typ on Tour und seit 'n paar Tagen garnichts mehr. Jetzt hängt er glaub ich wieder mit nem anderen ehemaligen Kumpel ab. Wtf ey.

    Irgendwo kotzt mich diese Gleichgültigkeit und Schnelllebigkeit der heutigen "Freundschaften" dermaßen an. Keine Ahnung, ob nur ich ein Verfechter von Konstanz hinsichtlich enger Freunde bin. So'n Kern bestehend aus 5-6 Leuten, mit denen man immer um die Häuser am Wochenende ziehen kann und wo jeder füreinander da ist, is für mich das Optimum. Klar sind mehrere Freundeskreise nie verkehrt, aber der Kern ist mMn trotzdem elementar.

    Während ich mir hier grade eine Netflix-Folge nach der anderen reinballere, verspüre ich grade echt die Lust zu meinem baldigen Berufsbeginn in ne andere Stadt zu ziehen und da 'n komplett neuen Freundeskreis hochzuziehen und dem Rest den Rücken zu kehren.

    Sorry für das Geweine, aber das nervt grade richtig hart alles.

    1. Vorherige Kommentare anzeigen  6 weitere
    2. Beat94

      Beat94

      Ja, halb so schlimm. Im Moment kann ich niemanden wirklich als besten Freund werten. Den einen schreibe ich manchmal an, wenns um PU und Frauen-Problemen geht und der andere schreibe ich an, wenn wir wieder an die Street Parade gehen. Na und?

    3. Pimplegionär

      Pimplegionär

      hast dir die falschen leute ausgesucht, könnten mit meinen besten freunden ne bank ausrauben, ne firma gründen bitches abschleppen und den alles erzählen, denke du musst dir andere leute suchen.

       

    4. Dur-Kadenz

      Dur-Kadenz

      Ich finde deine Wertevorstellungen sehr positiv, denn echte Freundschaften sind meiner Erfahrung nach selten und daher wertvoll. Leider weiß man bei vielen Leuten erst hinterher ob man sich wirklich auf sie verlassen kann. Und das hinterher kann manchmal erst nach 10, 20 oder 30 Jahren auftreten.

      Man muss den Leuten aber auch immer zugestehen das sie sich aufgrund ihrer eigenen Prägungen und eigenen Lebensumstände verändern und manchmal auch weiterziehen. Das schmerzt, aber jeder hat hier seine eigenen Prioritäten. Bei manchen ist das nicht primär die Freundschaft.

      Kurzum: Ist scheiße ja. Hab ich auch erlebt und das zwingt einen manchmal sich neu zu orientieren. Ist aber auch eine Chance. Wie nach dem Ende einer Beziehung.

  7. Danke erstmal an alle Antworten. Dachte da gibt es so bestimmte Charakteristika und Verhaltensmuster, die eben Frauen mit gewaltgeprägter Kindheit an den Tag legen. Wenn das aber bei jedem individuell ist, ist meine Frage damit auch geklärt und der Thread kann geschlossen werden.
  8. Ne Beziehung mit ihr käme sowieso nicht in Frage, hab nur keinen anderen passenden Bereich als diesen für meine Frage gefunden. Wollte eigentlich nur darauf hinaus, welche Charakteristika der Typ Frau an den Tag legt, die eben körperliche Gewalt und damit (mittel bis schwere?) psychische Schäden davon getragen hat. Mir fiel eben die Vielzahl an Sexualpartnern sowie der innige Kontakt zu diesen und teils noch anderen auf, die aus meiner Sicht sehr unterschiedlich sind, ohne sich speziell an einen von diesen zu binden, und wollte daher wissen, ob das ein Merkmal eben solcher Frauen ist. Sonst ist sie so ein richtig lieber Mensch, sorgt sich um einen, nimmt die Liebe dankbar an, hat anscheinend gerne Sex usw.
  9. Ich hab ne Frau kennengelernt, die in ihrer Kindheit viel Gewalt durch ihren Vater erfahren musste. Sie hat zwar noch Kontakt zu ihm, aber trotzdem Daddy Issues. Wie ich feststellen musste, hat sie im Laufe der letzten paar Monate so einige Sexualpartner unterschiedlichster Couleur gehabt und pflegt immernoch innigen Kontakt zu mehreren männlichen Personen (ob mit allen davon auch sexuell weiß ich nicht, aber ich vermute nicht jeder). Ist es charakteristisch für solche Frauen, die in ihrer Vergangenheit väterliche Gewalt (kein Missbrauch) erfahren haben, und diese dann keine "normale" Bindung zu Männern haben kann und quasi immer auf der Suche nach etwas neuem sind und sich nur schwer binden können? Nichts das ich was dagegen hätte, aber ich hab so das Gefühl, dass bei ihr irgendwas in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen mit Männern nicht richtig "funktioniert", bedingt eben durch ihre Vergangenheit.
  10. Ja Kollege, wie so oft wirst du nicht drum herum kommen, sie einfach direkt und persönlich nach einem Date zu fragen. Ne andere Möglichkeit bleibt dir nicht übrig, denn ein Wunder wird einfach nicht passieren. Also nimm jetzt einmal in deinem Leben deine Eier in die Hand und frag sie. Dann hast du Gewissheit, wie es zwischen euch steht und schlimmer als ein Nein kann es eh nicht werden. 😉
  11. Vollste Zustimmung. 👍 Da liegst du - zumindest bei mir - völlig falsch. 😁
  12. Du solltest dir mal den Käse aus dem Kopf schlagen, dass man mit Frauen in jeder Situation interagieren muss. Dieses zwanghafte "ich muss sie jetzt ansprechen" finde ich da völlig fehl am Platz. Man muss ja immer das große Ganze betrachten und ich denke einer Frau, die wohl eh nicht das größte Selbstbewusstsein hat, wird es wohl auch eher unangenehm sein, wenn du sie in einem rappelvollen Zug ansprichst, welches deine Chancen auf Erfolg schmälern dürften (soll jetzt aber kein Excuse sein an der Stelle!). Aber wenn sich doch mal die Gelegenheit bietet wie dein letztes Beispiel mit der Frau, die sich neben dich auf der Bank gesetzt hat, ja dann nimm doch ein mal in deinem Leben deine Eier in die Hand und sprich sie mit dem erstbesten Gedanken an, der dir einfällt. Ob das jetzt "Hey, das ist meine Bank", "Lass uns doch die Enten füttern" oder ein einfaches "Hey" ist, ist da völlig egal - hauptsache du MACHST überhaupt etwas. Wenn das einfach wäre, würde das jeder Kerl machen, aber wenn du nichts tust, kommt natürlich auch nichts zurück und dann darfst du dich über deine derzeitige Situation nicht beschweren.
  13. Genau das. Dazu kommt noch jenes: Du sagst extra ne andere Party ab (wovon ich dir immer dringend abraten würde...), nur um dich auf eine vage Vereinbarung zu verlassen. Sie sagt dir ab, du spielst die Mimose, worauf sie dir (vielleicht aus Mitleid oder schlechtem Gewissen) kurz danach doch ein Treffen anbietet, welches du natürlich mit Freuden annimmst. Sorry, aber das ist kein kongruentes Verhalten eines Alphas. Sie wirft dir ein Leckerlie hin und wie ein dummer Köter schnappst du zu und machst Sitz. Was wäre der bessere Plan gewesen? Du hättest ihr spätestens nachmittags (!) schon schreiben sollen, wie es mit der Abendplanung aussieht. Sollte sie da immernoch rummosern, setzt du ihr ein Ultimatum bis, keine Ahnung, 18 Uhr. Wenn dann immernoch keine feste Zusage kommt, machst du dein eigenes Ding unabhängig davon, was sie danach sagt. Du hast besseres mit deiner Zeit vor, als dich mit ihrer Unentschlossenheit rumzuärgern. So hättest du nämlich von vornherein Klarheit gehabt und hättest aufjedenfall zu einer der beiden Partys gehen können. Hätte sie dir trotz Zusage später dennoch abgesagt, würde ich persönlich auf Anrufe, Nachrichten und sonst was vorerst nichts mehr antworten. Respektlosigkeit sollte man nicht einfach so tolerieren. Etwas Stolz vor sich selbst sollte man schon wahren. Dann kommts eben drauf an, ob sie sich nach 1-2 Wochen nochmal meldet bzw. um ein Treffen bittet und ob du überhaupt noch Lust auf den Kindergarten hast. tl;dr Nächstes mal schlauer sein und mit Kalkül vorgehen.
  14. Hallo PUA-Mitglieder, aktuell studiere ich Wirtschaftsinformatik an einer recht angesehenen Hochschule und befinde mich derzeit im 5. Semester. Im nächsten Semester habe ich vor mein Praxissemester zu machen (Beginn ca. Anfang März). Dort will ich erste praktische Erfahrung in Consulting oder Data Science sammeln. Dementsprechend werde ich mich auch nur auf Praktika bewerben, die eben einer dieser zwei Tätigkeiten beinhalten. Mein "Problem" an der ganzen Sache ist, dass ich kaum praktische Erfahrungen (keine Werkstudentätigkeit oder Informatik-Praktikum) vorweisen kann, bis auf ein 4-wöchiges kaufmännisches Praktikum vor meinem Studienbeginn. Man liest ja immer, praktische Erfahrungen wären so arg gerne gesehen und wichtig bei Unternehmen... In meinem jetzigen Semester werde ich eine praktische Tätigkeit jedoch machen. Das ganze lief bisher so ab, dass mehrere Firmen ein Projekt hier vorgestellt haben, welches wir Studenten in Teams bearbeiten sollen. Dort sollen wir unsere bisherigen Kenntnisse aus dem Studium miteinfliessen lassen, bekommen Unterstützung von den Unternehmen bzw. arbeiten eng mit denen zusammen. Das alles ist keine Spaßveranstaltung, denn am Ende soll ein Ergebnis rauskommen, welches unter möglichst realitätsnahen Bedingungen entwickelt wird, mit dem das Unternehmen auch etwas anfangen bzw. für sich weiterverwenden kann. Da bewerben sich immer viele Unternehmen und auch die großen Namen sind da immer wieder vertreten, hat also generell ein hohes Ansehen bei uns. Wird auch alles notenmäßig bewertet und fließt in die Bachelornote ein. Ich hab mich für ein Projekt entschieden, in dem es darum geht, ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell/Idee für Connected Cars zu entwerfen. Nähere Infos dazu bekomme ich erst in 2-3 Wochen, wie das alles ablaufen wird, was wir genau machen werden etc....was wir als Team dann letztendlich zusammengestellt bekommen, weiß ich selbstverständlich bis dato auch noch nicht. Für mich kommt das natürlich sehr gelegen, da ich mich erstens u.a. bei den großen Autobauern bewerben will (thematischer Bezug meines Projekts) und zweitens die Firmen sehen, dass ich meine Studieninhalte mit praktischer Tätigkeit in einem Team verknüpfe. Soviel erstmal mal dazu. Mein Vorgehen war so gedacht, dass ich erstmal ein "Musteranschreiben" für ein Consulting- und ein Data-Science-Praktikum entwerfe und das dann später nur noch geringfügig auf das einzelne Unternehmen anpasse bzw. zuschneide, bei dem ich mich bewerben will. In einem Anschreiben sollte ja erkenntlich werden, warum das Unternehmen grade mir die Stelle geben sollte und warum ich der geeignetste Kandidat dafür wäre. Das geht natürlich sehr gut, wenn man auf praktische Erfahrungen und Erkenntnisse zurückgreifen bzw. verweisen kann. In meinem Falle kann ich ja aber nur bedingt damit glänzen (lediglich 4-wöchiges kaufmännisches Praktikum) bzw. werde ich meine praktischen Erfahrungen durch das Projekt ja erst noch machen. Nun steh ich mehr oder weniger ratlos dar, wie ich das in mein Anschreiben integrieren soll. Ich kann mich ja schlecht mit etwas schmücken, was ich bis dato noch garnicht getan habe bzw. erst in Zukunft passieren wird. In meinen Lebenslauf kann ich das ja leider auch (noch) nicht reinpacken... Nun hoffe ich auf eure Kompetenz und Ideen, wie ihr mit der Situation umgehen würdet. Grüße
  15. Hättest ruhig mehr Infos raushauen können... 😁