DomenicoKantaro

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  1. Wertvoller Beitrag, danke dafür! Frage: wenn ich andere Mädels im Alltag anquatsche und mit denen etwas unternehme, wie sage ich es dieser HB wenn sie fragt was ich so gemacht habe? Kann ja schlecht lügen oder etwas anderes erzählen. Wir sehen uns jetzt erstmal nicht, da sie demnächst nach Hause fährt. Deshalb ist alles in der Schwebe und ich kann mein sexuelles Interesse nicht bekunden (jedenfalls nicht persönlich in real).
  2. Deine Antwort ist gut gemeint, aber ich schätze sie schon als eine solche Frau ein, die das maximalste aus ihren Partnern herausholen möchte und dementsprechend auch subtil testet.
  3. Etwas harte, aber vollkommen berechtigte Antwort. Danke jedenfalls für die Ehrlichkeit! Muss mich außerdem zu Thema Oneitis einlesen, da ich sie wirklich sehr mag und gerade unglücklich bin, dass sie für heute Abend abgesagt hat (vllt wegen Uni da es zur Zeit sehr viel ist und sie sehr ehrgeizig ist). Habe extra frischen teuren Fisch gekauft, damit wir heute Abend etwas kochen. Sie wusste allerdings noch nichts davon, war als Überraschung geplant. Jetzt möchte ich es ihr auch nicht vorhalten, was ich machen wollte und sie absagt (sie weiß ja schließlich nicht dass ich so etwas tolles vor hatte). Was kann ich nun tun?
  4. Was meinst du mit flüssigem Körperkontakt? Inwiefern kann der Körperkontakt erwidert werden? Bspw. wenn ich sie zur Begrüßung umarme liegt es ja nahe, dass sie nicht zurückweicht. Sie macht allgemein so einen Eindruck, dass sie zwar sehr viele Fragen stellt (aber wir kennen uns schließlich noch nicht so) und sie keine Pause entstehen lassen möchte. Ich habe auch das Gefühl, sie will etwas auf unnahbar machen. Mein Bauchgefühl sagt mir jedoch irgendwie, dass sie nicht so attracted von mir ist (möglicherweise weil ich so viel gequatscht habe und evtl bei dem 1. Treffen ganz so selbstbewusst gewesen bin).
  5. Wegen der Einladung in Ihre Wohnung: ich habe mich quasi selbst eingeladen da ich 1. ihre Wohnung sehen wollte und 2. unter dem Vorwand etwas für die Uni zu machen, sie besser kennenzulernen (letztendlich haben wir nur geredet und nichts für die Uni gemacht). Wegen dem Anfassen lassen: das waren subtile Berührungen am Knie, Bein, Arm und gerade einmal 2-3 Sek lang. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass sie nicht wirklich attracted ist. Ich habe außerdem den Fehler gemacht, sehr viel zu reden, zu analysieren und war dadurch vllt etwas langweilig 😬 ärgert mich jetzt. Wegen dem "Hinweis von ihr": sie fragte mich ob ich mich selbstbewusst finde. Da sagte ich JA (außer in wirklich anspruchsvollen Situationen zb eine Rede vor hunderten Personen halten; kp wieso ich da gesagt habe). Weiterhin habe ich gesagt dass ich früher schüchtern war. Ich fragte sie ob sie mich immernoch schüchtern einschätzt und sie meinte JA. Ist das wirklich ein Hinweis??
  6. Wir studieren beide Medizin. Deshalb gibt's es Leute die aufgrund von Corona sagen, dass sie sich nicht treffen möchten und es gibt solche, die jetzt bereits anfangen ausdauernd zu lernen und auch nichts richtig machen möchten. Hätte nicht gedacht, dass es doch so schwierig ist, in Corona Zeiten Leute im Studiengang kennenzulernen.
  7. Hallo werte Gemeinde! Bin gerade neu ins Studium gestartet. Habe mich noch nicht richtig connected mit anderen, nur mit wenigen. Die anderen haben wegen Corona kein richtiges Interesse habe ich das Gefühl und machen nur mit max. 2 Personen etwas (die kennen natürlich auch nicht mehr Leute als ich). Bin hier im "Westen" unterwegs und im Vergleich zu ostdt. Mädels kommt es mir vor, als müsse man westdeutschen Mädels mehr bieten (auch Thema Selbstbewusstsein etc.) bzw. lassen sich diese nicht so schnell auf jmd ein (evtl mehr Vertrauen aufbauen). Situation: Sie ist genau so alt wie ich, 22 J. und eine HB7-8, klug, schön, und wir teilen sehr viele Ansichten und Gemeinsamkeiten. Heute haben wir uns zum ersten mal in ihrer Wohnung getroffen, gequatscht und Wein getrunken. Sie hat viel über mich erfahren und ich über sie. Sie ist toll und ich finde sie echt klasse. Schätze sie aber auch so ein, als wäre sie sexuell etwas offener (möglicherweise). Sie hat gesagt, sie schätzt mich schüchtern ein und war erstaunt als wir darauf zu sprechen kamen, dass ich Leute im Club sowie im Alltag anquatschen kann. Würde gerne mehr machen, aber auch nichts überstürzen und unseren Studienbeginn dadurch versauen.. Meine Fragen: 1. Wie kann ich besser bei "diesen" westdeutschen Mädels ankommen bzw. diese von mir begeistern? (So wie ich es immer mache, was im Osten sehr gut funktioniert hat, klappt hier irgendwie nicht richtig) 2. Sollte ich probieren sie zu küssen? Und bitte keine Antworten wie: mach dir keinen Kopf.Ich achte dabei v.a. auf die möglichen Konsequenzen wenn sie nicht will. Und ja, Angst vor Ablehnung spielt auch mit rein, aber auch will ich nicht als der creepy Typ dastehen der sich gleich zu Studienbeginn die Mädels klärt und abgewiesen wird. Menschen haben Vorurteile beim kennenlernen und ich hätte gerne keine für mich, da ich dich noch mit anderen connecten möchte. 3. Beim 2. Treffen habe ich gedacht dass wir abends etwas leckeres kochen: too much für Kommilitonen? PS: es gab keine richtigen Interessensignale von ihr, nur: Haare hinters ohr, zuckt nicht zurück wenn ich sie berühre o.ä., stellt viele Fragen (auch sehr direkte, persönliche) Freue mich auf eure Antworten und Ansichten. Grüße
  8. Hi an alle! Eins vorab, dies soll keine Diskussion über den ''imaginären'' Ost-/Westkonflikt in Deutschland werden, falls es diesen überhaupt noch gibt. Viel mehr soll es dazu gedacht sein, neue Perspektiven, Ansichten und Meinungen zu folgendendem Erfahrungsbereicht einzuholen: der Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschen Mädels - gibt es überhaupt einen merkbaren (Mentalität)? Aufgewachsen bin ich in Sachsen, war aber dennoch oft in Bayern aufgrund meiner Familie und Freunden. Auch in meinem Studium bin ich mit vielen Leuten aus ganz Deutschland in Kontakt gekommen, einige aus dem ''Osten'', einige aus dem ''Westen'' (ich benutze diese Wörter sehr ungerne, da es geographisch gesehen nur EIN Deutschland gibt - es dient zur Veranschaulichung der beiden Mentalitäten). Jedenfalls stellte ich fest, dass die Mädels sich unterschiedlich darstellten und sehr unterschiedlich verhielten je nachdem ''woher'' sie kamen bzw. aufgewachsen sind (an mehreren Mädels bestätigt und immer wieder habe ich mich gewundert). Kurze Auflistung meiner Erfahrungen mit den Mädels aus versch. Regionen: ''OSTEN'' freundlich & nett, man merkt dass sie es auch so meinen (egal was es ist, ob Zu- oder Absage!) wenn sie etwas nicht wollen oder dergleichen, sagen sie es dir ''schonend'' bzw. rücksichtsvoll (natürlich nicht alle, aber sehr viele erfahrungsgemäß) selbstbestimmt weniger selbtdarstellerisch, können sich nicht soo gut ''verkaufen'' ''WESTEN'': freundlich & nett, allerdings merke ich dass es nur oberflächlich meist als Floskel gemeint ist und nicht aus dem Innern kommt - dadurch entsteht eine gewisse Distanz (auch wieder nicht verallgemeinernt gedacht!) eine Absage oder ein Korb gestaltet sich durchaus unangenehmer, z.B. durch bewusstes Ignorieren ohne zu sagen, dass man kein Interesse hat (ist mir schon mehrmals passiert) - das empfinde ich als sehr respektlos (auch nicht verallgemeinernt gedacht) sehr selbstbestimmt, hohe Meinung meist von sich (unabhängig vom Aussehen etc.) westdeutsche Mädels haben die Selbstdarstellung perfektioniert, sie können sich richtig gut ''verkaufen'' Erwartungen an einen selber sind viel höher und mehr Aufwand ist nötig (allgemein habe ich das Gefühl, dass die Mädels nicht so leicht in die Kiste zu bekommen sind aufgrund der oben genannten Punkte) Abschließend möchte ich noch sagen, dass mich vor allem diese extreme Oberflächlichkeit im Westen Deutschlands besonders stört und ich nicht weiß wie ich dieser begegnen soll, um diese zu umgehen bzw. um trotzdem eine Verbindung aufzubauen. Gibt es da einige Ratschläge? PS: ich beziehe mich auf die Altersgruppe 18-25 Jahre. PPS: Dieser Beitrag stellt meine subjektive Erfahrung und Empfindung dar. Wenn das bei jemandem ganz anders ist, bin ich daran interessiert auch diese Ansicht zu lesen 🙂 Freue mich sehr auf Eure Antworten und bin euch dankbar für Ratschläge Viele Grüße
  9. Da hast du vollkommen Recht. Es gibt viele Wege die man mit Psychologie einschlagen kann. Alles sehr interessant, aber Medizin ist für mich dann noch ein Ticken interessanter. Mh das mag sein, vllt hast du Recht und ich sollte langfristig denken was ''alles passieren könnte'' und was nicht und vor allem darauf hören, was ich schon immer wollte.
  10. Weise Worte, es hat mich auch schon sehr geärgert dass es all die Jahre trotz meinen Bemühungen nicht für einen Medizin-Studienplatz gereicht hat ...und jetzt wäre die Zeit gekommen! Rückblickend würde ich mich wahrscheinlich auch ärgern, die Chance nicht zu nutzen.
  11. Dann habe ich mit Psychologie + Medizin genau 9 Jahre meines Lebens studiert (+2 Jahre Assistenzzeit nach dem Studium) - das ist für mich viel zu lange, da Psychologie mir dann nicht viel bringen würde, wenn ich als Arzt anfange, in ferner Zukunft. An sich kann ich deine Antwort nachvollziehen und irgendwo hast du Recht, dass ich hier in Sachsen ein Fundament mir aufgebaut habe innerhalb kurzer Zeit ... die Frage ist, schaffe ich das in Bayern auch so fix und wenn ja, wie sind die Leute da drauf? ^^
  12. Im richtigen Bayern noch nicht wirklich, war nur im fränkischen Gebiet unterwegs 😉 das mag sein, kann ich noch nicht genau beurteilen ^^
  13. Hallo an alle! Ich stehe vor einer Lebensentscheidung die wohl überlegt sein sollte. 2019 schloss ich mein Abi ab, bewarb mich für Medizin da es schon immer mein Traum war/ist, später als Arzt zu arbeiten. Nun habe ich endlich einen Studienplatz dieses SoSe 2021 bekommen und ich bin überglücklich darüber (habe 1,5 Jahre gewartet). Zum Einen weil meine Schulzeit hart war und ich trotzdem mein Ding so gut es ging durchgezogen habe und zum anderen, ich verschiedene Tests absolviert habe, um bei der Bewerbung bessere Chancen zu haben. Letztes WiSe (20/21) habe ich Psychologie angefangen in Leipzig als Übergangslösung, da es mich auch interessiert (vor allem aber auch die Anwendung im Alltag sowie bei mir ;D) - allerdings kann ich mir nicht vorstellen, einmal als Psychotherapeut bspw. zu arbeiten, das ist nichts für mich. Kurz zu meiner Schulzeit (Abi): ich war immer der unsichere, schüchterne Typ hinsichtlich sozialem Kontakt usw. (im schulischen Kontext das komplette Gegenteil - das war mein Ding!) aufgrund von Mobbing-Erfahrungen, Ausgrenzung und dem Mindset, dadurch nicht genug oder ein Mensch zu sein, mit dem etwas nicht stimmt (das hat sich aber alles seit meinem Abschluss und dem Erkunden neuer Gegenden, Auslandsaufenthalten und Kennenlernen vieler neuer Leute extrem gewandelt!). Dazu muss ich sagen, dass 1. ich auf einem Dorf zur Schule gegangen bin und die Leute (aber nicht alle!) sehr engstirnig und proletenhaft drauf waren (nächste Stadt 2 h weiter weg) und 2. meine ''Mobber'' (3 Leute) weit tiefere Probleme hatten als ich: Drogenabhängig, ADHS, nicht gut in Schule ... Rückblickend muss ich sagen, dass ich diesen Leuten zwar nicht verzeihe, aber sie weit größere Probleme hatten und damit nicht umgehen konnten (das mildert zumindest ihre Schuld bei mir), sodass sie mir auch wirklich wieder Leid tun. Jedenfalls habe ich viele Erfahrungen gemacht, mir ein gesundes Selbstbewusstsein angeeignet, mein Mindset geändert und seit dem Studium auch intimen Kontakt mit ein Paar Mädels (u.a. auch erstes Mal gehabt ;)) Zum ersten Mal in meinem Leben kann ich wirklich sagen: ich bin vollends zufrieden und alles läuft perfekt: Studium macht Spaß, coole Leute mit denen ich mich sehr gut verstehe, schöne Wohnung, tolle Stadt mit vielen Bars, Clubs etc., zum ersten Mal wirklich selbstständig/unabhängiger, erstes Mal gehabt, viele Mädels im Studiengang finden mich attraktiv (so eine Kommilitonin, welche mir eben jenes ausführlich sagte) - diese ganzen neuen Erfahrungen und vor allem auch der enorme Social Proof den ich plötzlich unter den Mädels habe, welchen ich auch im Gespräch mit eben diesen stark bemerke (hatte ich so noch nie, dass ich wirklich direkt begehrt werde), die Akzeptanz unter meinen männlichen Kollegen und darüber hinaus auch das coole Miteinander lassen mich irgendwie an diesem Studienort ''verweilen'' obwohl es nicht mein Wunschstudiengang ist. PS: In der Schulzeit hatte ich auch meinen ''Fanclub'' an Mädels eine eine Klasse utner mir die mich attraktiv fanden (mehrere Freundinnen sagten dies immer wieder), ich mich jedoch nie getraut habe da etwas zu machen (worüber ich mich im Nachhinein sehr sehr ärgere, weil da auch einige echt hübsche dabei waren)😫 Ich sehe ganz gut aus, wieso sollte es dann woanders nicht klappen wenn ich jetzt den Studiengang sowie -ort wechsle? Nur jetzt habe ich ganz sicher die Möglichkeit, viele Mädels welche auch hübsch sind und charakterlich im Leben stehen zu daten, zu verführen und auch für mich mehr sexuelle Erfahrung zu sammeln (bin 21 J. und hatte ''erst'' vor ein Paar Monaten mein erstes Mal, da ich mich davor nicht bereit fühlte - Frauenmangel hatte ich nie, solange das nicht zu abgehoben klingt 😅). Mein Problem: Die Entscheidung, entweder wieder in einer neuen Stadt (Bayern) mit gerade ein mal 100.000 EW (davon 40.000 Studenten) mein Traumstudium anzufangen (was mich auch beruflich weiterbringt und sehr interessiert) ODER hier in Sachsen weiter zu studieren, wobei ich das Studium zwar interessant finde, aber es für mich nichts gegen mein Traumstudium ist (auch berufliche Aussichten) - zum Anderen habe ich hier in Leipzig zum ersten Mal das Gefühl wirklich übertrieben gesagt ''geliebt'' zu werden, nicht nur von meinen männlichen Kollegen sondern auch von vielen Mädels, was ich so noch nie hatte und ich es richtig toll finde und ich nicht weiß, ob es anderswo (z.B. in Bayern) anders sein wird (auch mentalitätsmäßig)? Kurzform: Sachsen: - NICHT Traumstudium; + sozial sehr ''erfolgreich'' / Bayern: + Traumstudium; - möglicherweise sozial nicht so erfoglreich (who knows?) Wenn ihr mein Dilemma irgendwie nachvollziehen könnt, weil ihr in einer ähnlichen Situation wart und/oder mir ein Paar neue Perspektiven aufzeigt wäre ich euch sehr dankbar dafür! Ich freue mich über alle ernst gemeinten Antworten🙂
  14. Danke für deinen sehr ausführlichen und auch für mich augenöffnenden Beitrag! Deine aufgeführten Punkte die du beschreibst treffen wirklich exakt auf mich zu! Allerdings würde ich leider das ganze noch ergänzen und behaupten, dass ich auch einen hohen Anspruch an mich selbst stelle, z.B. was Schul-, Studienleistungen anbelangt und ich unternehmenstechnisch interessiert bin und mir bei vielen Dingen selber Druck mache. Darunter leidet zeitweise mein Selbstvertrauen, obwohl ich in der Hinsicht doch schon ''besser'' dastehe als meine Altersgenossen behaupte ich jetzt einfach mal. Zur Frauensituation: danke abermals für die klaren und direkten Worte! Du hast Recht, ich sollte so viel mitnehmen wie möglich, um einfach die Erfahrung zu sammeln und ein glückliches (Liebes-)Leben zu führen, mit dem ich auch vollends zufrieden bin. Es klingt wirklich plausibel und ich versuche, so viel wie möglich was du bzw. alle hier geschrieben haben anzugehen und mein Mindset anzupassen. Ich denke auch, dass es verdammt viel ausmacht und es extrem wichtig ist, seine eigene Meinung über sich selbst in den Griff zu bekommen. Danke nochmals, das war wirklich sehr hilfreich!
  15. Danke für deine aufklärenden Worte - du hast Recht, es spricht absolut nichts dagegen, sich seiner Bedürfnisse bewusst zu sein und diese auszuleben. Solche Geschichten aus der Zeit habe ich auch des öfteren von älteren Kumpels gehört. Irgendwie habe ich das Gefühl, früher war das irgendwie ungezwunger und heutzutage ist zwar das ''Verlangen'' da, aber niemand will es so richtig zeigen - à la mehr Schein als Sein. So meine Erfahrung bei einem überwiegenden Teil von Mädels auf Partys etc. (Gilt natürlich nicht für alle - vllt hängt das auch mit dem Alter und der Unerfahrenheit, Schüchternheit der anwesenden Mädels zusammen). Deine Erfahrung ist wirklich interessant! Danke dafür auf jeden Fall.