DomenicoKantaro

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  1. Sicher, aller Anfang ist schwer. Aber jeder muss selbst probieren, ob das für einen etwas ist oder nicht - ich finde, dass allein der Versuch zählt. Das glaube ich dir aufs Wort. Doch man hat immer das Ende des Studiums vor Augen weil man dann auch wirklich etwas ''hat'' womit man durchstarten kann. Also ganz anders als im Abitur. Klar, am Ende des Abiturs hat man ein Zeugnis, aber dies eröffnet dir ''nur'' neue Möglichkeiten und du hast keine fertige Ausbildung. Deshalb denke ich, dass es eine ganz andere Herangehensweise ist im Studium. Nichtsdestotrotz ist und bleibt es extrem schwierig.
  2. Du meinst das sicher auf das Studium und allgemein auf den Beruf bezogen. Du hast in dieser Hinsicht Recht, da das Studium sehr fordernd ist und man auch als ausgelernter Arzt sehr viel arbeiten muss. Jedoch gibt mir der Beruf ein gewisses Freiheitsgefühl: du tust was dir Spaß macht und was dich interessiert, kannst dir nebenbei eigenständig eine Arztpraxis aufbauen und bist dein eigener Chef. Zudem sorgen die Finanzen für die weitere Freiheit. Vor allem die zuerst genannten Faktoren sind für mich ausschlaggebend, da ich mich nur in ein ''Abhängigkeitsverhältnis'' zu einem Arbeitgeber begeben würde, wenn dieser auch umgänglich ist und vor allem, sich um seine Mitarbeiter kümmert. Dann wäre auch der Verdienst zweitrangig.
  3. Dadurch, da ich auch ein unperfekter Mensch bin und Fehler mache, bin ich trotz alledem bestrebt, mein Potenzial voll auszunutzen (auch wenn ich mich dabei anscheinend selbst fertig mache - so wie ich das jetzt mitbekomme). Das heißt, dass ich nicht in jeder Arbeit Maximalpunktzahl schreibe und eben schlechtere Noten auszugleichen versuche - eben durch freiwillige Ausarbeitungen, Vorträge, etc. Doch wozu das alles? Zum Einen will ich mich selbst fordern und somit fördern an Dingen dran zu bleiben - meine Disziplin somit auszubauen. Ja, ich weiß dass es mir zur Zeit wirklich schadet dass ich es übertreibe und das sehe ich auch ein, dass ich mein derzeitiges Lernverhalten zurückfahren muss und mehr Wert auf andere Dinge legen sollte bzw. auch mal einen Ausgleich zur Schule zu finden. Die Sache ist, dass das Studium NC begrenzt ist und ich flexibel sein möchte, wann ich damit beginnen möchte. Im Großen und Ganzen möchte ich einfach nur frei und relativ unabhängig sein. Ein Bsp. wäre hierbei, dass ein Abi von 2,3 sich mehr Sorgen machen muss bzw. viel viel länger warten muss, um ins Studium zu kommen, wohingegen das Abi mit dem 1,3er Schnitt eher bzw. schneller genommen werden kann und somit unabhängiger ist.
  4. Diese ausführliche Antwort fand ich bis jetzt am Besten. Vielen Dank dafür. Es mag sein, dass ich unbewusst nach Anerkennung strebe und das eben versuch mit meinen sehr guten Noten zu erreichen. Ich sollte meinen Fokus nicht mehr so krass auf die Schule legen, sondern eher darauf, soziale Intelligenz aufzubauen und besser im Umgang mit anderen Menschen zu werden. PS: Nein, ich stamme nicht aus einem Arzthaushalt; meine Eltern sind ganz normal angestellt obwohl es uns in der Familie finanziell schon ganz gut geht.
  5. Danke für die Ratschläge. Werde ich beherzigen. Ich verstehe nur nicht ganz, wieso ich als der Böse hingestellt werde. Im Gegenteil, ich bin immer nett, höflich und hilfsbereit und setze mich für das gesamte Team mit meiner gesamten Kraft ein und trotzdem sind viele zu mir beleidigend... das finde ich traurig und verstehe es nicht.
  6. Um meine Note in verschiedenen Fächern noch einmal ein letztes Mal hochzupushen.
  7. Habe ich schon gemacht und werde ich noch machen. Macht immer wieder Spaß, aber ich betitelte sie deshalb als Pfeifen, da z.B. bei einer umfangreichen Arbeit ich alles machen musste und die nichts gemacht haben und uns so alle mit reingeritten haben. Außerdem bin ich ein ziemlich sozial aktiver Mensch und komme auch mit anderen sehr gut aus, wenn eben nichts für die Schule ansteht und sonst nichts weiter los ist.
  8. Dann natürlich 1, da ihr eben keine Erfahrungen mit diesen Personen gemacht habt. ich urteile nicht, ich kategorisiere nur ein, um mir unnötigen Ärger vom Hals zu schaffen. Das heißt aber trotzdem nicht, dass ich sie auf irgendeine Weise ignoriere oder beleidige oder sonst was. Ich behandle sie wie alle anderen auch und nicht herablassend - eben ganz normal. Ich weiß, meine Formulierung war wohl etwas hart. Jedoch muss ich mich immer wieder darüber ärgern wie sie mit mir umgehen obwohl ich immer nett und vielleicht etwas zurückhaltend bin - das ist das, was du anscheinend unter Arroganz verstehst. Traurig ist so etwas.
  9. Mir geht es nicht ums beliebt sein. Ich bin weiterhin nett, zuvorkommend und behandle alle normal. Wie kommst du darauf, dass ich mich einschleime? Ich melde mich nur sehr oft im Unterricht und frage eben oft nach freiwilligen Ausarbeitungen - das ist kein Einschleimen sondern Zielstrebigkeit nach einem guten Durchschnitt. Ich brauche zudem auch keine Anerkennung - wozu auch? Was bringt mir das? Genau, gar nichts. Schule aus Überzeugung machen habe ich noch nie gehört. Im Berufsleben sehe ich es ein, dass man etwas macht wofür man voll und ganz einsteht - für Schule nicht. Allein an der letzten Aussage erkenne ich, dass eventuell mein Text etwas missverstanden wurde. ICH MACH MEIN DING, die anderen mischen sich nur IN MEIN DING ein und bewerten es schlecht! So wie du schon schreibst, sollte das nicht der Fall sein und die anderen sollten ihr Ding ebenso machen wie ich, da ich mich bei ihnen auch nicht einmische, sie aber bei mir! Ich lege sehr viel Wert auf Verantwortung und darauf, sich nicht von anderen abhängig zu machen (habe nur negative Erfahrungen gemacht in der Schule: ich war das Arbeitstier währenddessen andere nichts gemacht haben). Zudem möchte ich Menschen helfen (tolles Gefühl) und auch mir und meinen Mitmenschen später ein schönes Leben ermöglichen. Das ist mir relativ Wurst ob ein Arzt auf dem Datingmarkt einen eher schlechten Ruf hat - das finde ich kein Hindernis. Inwiefern will ich ''allen'' zeigen wie toll ich bin? Ich muss zugeben, dass meine Eltern mich sehr pflichtbewusst erzogen haben, ja, aber dennoch stehen meine Ziele an erster Stelle und das finde ich auch gut so. Nein, ich wurde nie mit anderen Kindern verglichen. Vielen vielen Dank für solch gute Ratschläge. Natürlich möchte ich einiges ausprobieren und auch anderen Menschen helfen. Geplant ist bis jetzt noch nichts konkretes, aber das wird sich nach dem Abi bald ändern. Danke für deine ausführliche Antwort, auch wenn du meine Situation wahrscheinlich nicht ganz verstanden hast oder mein Text einfach zu umständlich und an einigen Stellen falsch formuliert war.
  10. Hallo werte Pick Up- Gemeinde, ein weiteres Mal wende ich mich an euch, um mir euren Rat einzuholen, da ich sichtlich überfordert bin. Kurz meine Situation: ich bin 19 J., schließe dieses Jahr mein Abitur mit einem sehr guten Notenschnitt (1,3 - 1,5) ab, bin extrem ehrgeizig vor allem jetzt kurz vor Notenschluss - man könnte meinen dass ich ein richtiger Streber bin. Ich bin in einer Klasse mit nur 7 Jungs und vielen Mädels (die Typen sind alles Pfeifen, haben klassisch nur die große Klappe und nichts ist dahinter - sind demnach auch sehr schlecht in der Schule und machen sich allgemein keinen Kopf um ihre Zukunft). Ich bin jemand, der andere Meinungen zur Kenntnis nimmt und nicht jemand, der andere von ihrer Meinung abbringen will - im Gegenteil: ich versuche andere in ihrem Standpunkt zu verstehen und interessiere mich auch dafür wieso jemand das so und so sieht, aber ich versuche auch so gut wie möglich meine Ansichten darzulegen wenn ich etwas anders sehe. Bei den meisten ist es so, dass sich immer alle nur über ihren Gegenüber aufregen und hinter ihrem Rücken über denjenigen lästern (PS: ich lebe in einer Kleinstadt mit sehr vielen Dörfern ringsum - da ist das eig normal). Ich bin nicht so jemand. Wenn ich etwas unpassend finde, wie sich die Person verhält, sage ich es normalerweise in einem beschwichtigenden Tonfall und lästere nicht. Im Großen und Ganzen bin ich jemand, der auf andere achtet (vllt ein bisschen zu sehr) und dumme Kommentare von Mitschülern eigentlich immer wegsteckt und sich an guten Tagen wirklich nichts daraus macht. Seit sehr langer Zeit ist es aber so, dass ich sehr überarbeitet bin (dadurch, dass ich so fokussiert auf die Schule bin). Liegt daran, dass ich bis in die Nacht hinein lerne, normal früh zur Schule gehe und viele Zusatz-Aufgaben mache, um mich zu verbessern. An sich habe ich dadurch schulischen Erfolg was meine Noten betrifft. Jedoch bin ich dadurch oftmals sehr müde und bestreite meinen Alltag eher passiv anstatt z. B. einem dummen Kommentar eine schlagfertige Antwort entgegenzubringen. Ich nehme Dinge nur zur Kenntnis anstatt sie zu kommentieren, ignoriere nervige und unnütze Kommentare wenn ich auf eine Schulaufgabe fokussiert bin und bin allgemein in der Schule sehr ruhig geworden - liegt daran, dass ich 1. dem Unterricht aufmerksam verfolge, 2. dem Lehrer durch meine Aufmerksamkeit und Mitarbeit ''beeindrucken'' möchte damit er von mir ein sehr gutes Bild hat (was auch funktioniert) und 3. wenn es mal wieder stressig in der Schule ist, verschwende ich meine Energie nicht mit sozialer Interaktion bzw. Konfrontation mit manchen aus meiner Klasse - d. h. ich spiele nicht den Entertainer und baue Gespräche absolut nicht aus und trage nur das mindeste bei (so bin ich eig nicht an stressfreien Tagen). Wenn es weniger stressig ist kann ich mich sehr gut auf das Soziale konzentrieren, bin kontaktfreudig und habe viel Spaß daran, mit jemandem irgendwelchen Quatsch zu machen. Grob gesagt, wenn ich etwas mache, mache ich es richtig und bin voll präsent (also entweder in Schule oder im sozialen Verhalten). Übrigens, die Pfeifen haben alle ziemliche Komplexe, vor allem wenn sie mal wieder schlechte Noten gedrückt bekommen haben drehen sie durch und werfen mit gehässigen Kommentaren um sich, lästern mehr als sonst und sind allgemein noch groß fressiger als sie so schon sind. Das ist meine Situation. Manch einer könnte behaupten, dass ich sowieso bald Abi geschafft habe und später mit meinem sehr guten Abi durchstarten werde, da ich große Ziele habe, die ich auch verfolgen werde (Medizin-Studium. Kann mich nicht in einem anderen Beruf vorstellen) Jedoch will ich jetzt so handeln, sodass ich nicht mehr von mir enttäuscht bin, d.h. ich will auf manche Situationen so reagieren, wie es eben am besten wäre ohne alles nur überfordert zur Kenntnis zu nehmen. Kurzum möchte ich mir selber etwas beweisen und den ganzen Neidern in meiner Klasse Paroli bieten, sodass ich am Ende des Tages mir auf die Schulter klopfen und sagen kann: ''Domenico, du hast heute wieder einen super Job gemacht, nicht nur für deinen schulischen Erfolg, sondern auch im sozialen hast du ordentlich ''zerlegt'' - du warst immer voll da.'' Das fehlt mir, weshalb ich oftmals von mir enttäuscht und ziemlich unsicher auf Dauer bin, wenn ich so extrem auf die Schule fokussiert bin. Beispiele für solche sozialen Situationen, in denen ich besser mit meinem Mitmenschen umgehen möchte bzw. auch mal ''denen'' einen schlagfertigen Spruch reindrücken möchte gibt es einige. Dadurch, dass ich ''immer'' zum Lehrer renne und mich nach zusätzlichen Aufgaben erkundige bekomme ich von allen Seiten Kommentare von meinen (weiblichen) Mitschülern (meistens leicht gehässig) komplett durcheinander, warum ich denn schon wieder freiwillig was machen will und dass ich doch schon so gut sei und dass ich dann einfach nur verrückt oder krank wäre warum ich noch besser werden wöllte. Das ist alles Schwachsinn, weil ich eben auch meine Schwächen habe und wenn ich doch ''sooo gut wäre'' hätte ich es auch nicht nötig, freiwillige Sachen zu machen... Ich will mich aber auch nicht rechtfertigen in solchen Situationen. Eine in meiner Klasse ist mit Spicken eine der besten und macht locker ein Abi mit 1,0. Der Clou ist, dass sie sehr sehr sehr ruhig ist und wirklich nie was sagt sondern eher im Verborgenen ihre Arbeiten nahezu perfekt schreibt. Sie lenkt somit keine Aufmerksamkeit auf sich und bekommt keine komischen bis nahezu gehässigen Kommentare an den Kopf geworfen - niemals. Ich will mich aber trotzdem nicht unauffällig verhalten, nur weil ich dann Angst hätte was andere von mir Denken könnten. Das ist mir relativ egal - nur will ich denen mal zeigen wo es lang geht und dass die mich nicht immer runterziehen oder dumm machen sollen bzw. mal ein bisschen Respekt vor mir haben sollen. Ich will ganz einfach auch mal entsprechend in solch einer Situation richtig handeln und nicht nur nickend und lächelnd zu Kenntnis nehmen ohne eben drauf einzugehen weil ich mich sonst nicht rechtfertigen will und auch weiterhin nicht will - vielleicht gibt es einen Weg, ihnen Kontra zu geben und trotzdem sich nicht rechtfertigen zu müssen. Außerdem bin ich jemand, der alles sehr genau und vor allem auch sehr viel macht. Ein Vortrag neulich habe ich zwei Stunden gehalten obwohl nur eine vorgesehen war, die Lehrerin es aber toleriert hat und wusste, dass ich sehr ordentlich bin und meine Sache auch sehr gut machen möchte. Daraufhin kamen dann wieder abwertende Kommentare in der Klasse auf meine Kosten und es wurde sich lustig gemacht. Ich finde, dass man sich selbst nicht zu ernst nehmen sollte, aber irgendwann ist auch wieder gut. Dann reicht es einfach. Ein weiteres Beispiel: ich war der einzige der sich zu einer sonst sehr gemeinen Lehrerin ''hin traut'' (mir macht das eig nichts aus weil ich eben einen Versuch unternehme (allein der Versuch + Überwindung also der ''Kick'' zählt), eine weitere Note zu bekommen und dann auch meine Hindernisse die mich zurückhalten wollen, z.B. wenn ich vor der gesamten Klasse in der Pause zum Lehrer hingehe und nach freiwilligen Sachen frage -macht so gut wie niemand weil es eben jeder mitbekommt, überwinde. Meistens habe ich immer ihre (von Lehrerin) sarkastischen Kommentare an den Kopf geworfen bekommen wie bspw. ''Ach du schon wieder'' oder wenn sie mich sieht ''Nein du darfst nichts freiwillig machen''. Das macht mir an sich auch nichts aus, da sie immer freiwillige Sachen dann gemacht hat irgendwann - allein der Versuch ist wichtig. NUR wenn jemand aus meiner Klasse mit einem gehässigen Tonfall sagt ''Willst du schon wieder freiwillig was machen? Du bist doch krank!'', ''Du bist doch kein Mensch'', nur mit dem Kopf schüttelt und mich angrinst oder bspw. wenn ein Vortrag ansteht, mir von jedem gesagt wird oder manchmal sogar von der ganzen Klasse ''Und Vortrag schon fertig?'' (meistens dann wenn der Vortrag erst ausgeteilt wurde). Manchmal sehe ich es auch mit Humor und entgegne ''Nein, nur zur Hälfte'' oder ebenso was blödes, aber wenn man die gaaaanzee Zeit mit solchen Kommentaren vollgeblubbert wird, und dann auch noch von manchen Pfeifen aus der Klasse, könnte ich einfach nur ausrasten weil ich keinen Bock habe, dann darauf etwas zu sagen oder auf das ganze immer und immer wieder einzugehen bzw. eben stumm zur Kenntnis zu nehmen - irgendwann ist die Grenze einfach überschritten und ich habe nur noch sehr wenig Verständnis dafür. Was kann ich tun und wie würdet ihr handeln? (auch in Anbetracht dessen, dass ich so auf Schule fokussiert bin und weniger Energie in mein soziales Umfeld investiere und somit weniger in meine Persönlichkeit) Danke, dass ihr bis hierhin durchgehalten habt ;D Ich freue mich auf eure Antworten. Grüße
  11. 1. OP-Termin steht fest. Siehe auch eine zuvor erstellte Antwort von mir, was mein ''Problem'' ist. 2. Okay, danke für die augenöffnenden Worte. Ich denke, dass ich wirklich über meinen Schatten springen sollte und mehr in sie investieren sollte.
  12. 1. OP-Termin steht. 2. Ich denke auch, dass ich wenigstens so meine Unschuld verlieren kann und dann auch etwas dazulerne. Nur die Überwindung ist so eine Sache, da ich nicht wirklich soo scharf auf sie bin und mich nur ihr Charakter anzieht. Ich weiß nicht so recht wie ich damit umgehen soll: Soll ich es zumindest davor kurz erwähnen, dass ich noch unerfahren bin oder soll ich mich in die peinliche Lage bringen, dass sie es währenddessen beim Sex selbst herausfindet?
  13. Wäre wahrscheinlich im Moment das beste :D