pinkpoint

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  1. Kannst dir ja überlegen, ob du gerne in einer Gesellschaft leben würdest, wo das Prinzip von Macht und Stärke herrscht. Wenn ja, in Aleppo findest du sicher eine preiswerte Wohnung.
  2. vielen dank euch allen. ich hab viel gelernt durch eure antworten. ich denke für den moment ist alles wichtige gesagt. kann von mir aus erstmal zu gemacht werden
  3. korrekt. ist aber auch irgendwie peinlich, jemanden zu fragen, welche dinge einem unattraktiv im sozialen umfeld macht. beschwerlich trifft es genau. aber ja, grundsätzlich hast du recht. eine frage wurde erst teilweise beantwortet: wie verhaltet ihr euch persönlich wenn soziale konakte versanden? vor allem menschen die euch wichtig sind oder waren. ich denke, das beste ist, ab einem gewissen punkt zu erkennen, dass die freundschaft halt durch ist und man sich spätestens jetzt um alternativen kümmern sollte.
  4. ich hab das buch sogar im schrank rumliegen. bin noch nicht dazu gekommen es zu lesen. mich schreckt das immer ab 100 seiten theorie zu lesen und dann richtig verkopft zu sein. und deshalb dachte ich, lieber praktisch erfahrungen sammeln. aber vielleicht gebe ich dem buch trotzdem mal ein versuch. guter punkt. bin ich auch dabei. dauert aber monate/ jahre ich denke da hast du recht. ich würde gerne wissen welche dinge mich unattraktiv machen für soziale kontakte bzw welche dinge mich attraktiv machen. also was an meinem verhalten positiv und negativ ist. ist aus eigener perspektive schwer das zu erkennen
  5. zusammengefasst ist mein gefühl immer noch: bei einem grossteil der sozialen kontakte kommt der invest von mir die meisten dieser sozialen konakte sind nicht wirklich tief (einen besten freund, dem ich alles erzählen kann, hatte ich höchstens in der kindheit) früher oder später versanden viele kontakte wieder das ist halt insgesamt demotivierend und enttäuschend. ich habe das gefühl ich bin nicht genügend gut für die meisten menschen. ich habe immer weniger bock noch neue leute kennen zu lernen. weil ich in den letzten jahren nicht viel positiverfahrung gemacht habe
  6. gibt diverse themen über die man reden kann aber ich hab auch schon oft das gefühl gehabt dass ich auf gewisse menschen nicht so viel bock habe weil sie andere interessen haben am liebsten sind doch sowieso die leute die die gleichen interessen haben. ich geh mehr oder regelmässig bergsteigen, man lernt natürlich so und so viele leute darüber kennen und die beziehung zu diesen menschen läuft dann übers bergsteigen. hab das gefühl dass das zwecksfreundschaften sind. man geht zusammen mehr oder weniger häufig bergsteigen und redet dabei über bergsteigen etc. insofern ist das dann quasi eine fachfreundschaft mit dem thema bergsteigen. in den meisten fällen entwickelt sich aber keine freundschaft ausserhalb des bergsteigens draus. finde ich auch. ich hab aber auch mal von einem coach gehört man solle value bringen/ die anderen unterhalten/ quality time generieren. aber mir klingt das halt nach arbeit. ich möchte nicht freunde haben die mich nur deswegen mögen weil ich viel value mitbringe
  7. weitere inputs dazu von anderen usern? würde mich wirklich interessieren
  8. beides. ich meine damit allgemein menschen im sozialen umfeld. ob das jetzt engere freunde sind oder leute mit denen man ab und zu mal ein bier trinken geht. ist mir in beiden situationen schon passiert. kann sein. bei ein paar leuten habe ich es sicher selbst verkackt. naja, ich könnte auf jeden fall sozial kalibrierter werden. wird wahrscheinlich mit der zeit von alleine kommen. mit der anzahl an sozialen kontakten wird das verhalten sicher kalibrierter. den tipp habe ich auch schon gehört. finde ich aber seltsam. natürlich kann ich daran arbeiten andere gut zu unterhalten und mehr zu liefern. aber dann verbringen die anderen auch nur zeit mit mir, weil ich etwas liefere. dann bin ich quasi ein dienstleister/entertainer oder was auch immer. kann man heutzutage nicht mehr einfach eine gute zeit zusammen haben ohne value liefern zu müssen?
  9. Social circle ist so ein leidiges thema bei mir. nicht nur, dass mein social circle deutlich zu klein ist (was ich auch ändern möchte). mir ist schon öfter passiert, dass sich kollegen nicht mehr melden. also nicht mehr auf whatsapp nachrichten antworten. zu 80% geht die initiative auch von mir aus. ich bin meist der, der sich bei kollegen meldet. und dann teilweise auch geghostet wird. naja, ich bin mir nie so sicher, an wem das liegt. auf der einen seite: - vielleicht haben die leute grad viel stress auf der arbeit - zuviel soziale kontakte und darum nicht verfügbar - vergessen zu antworten - eine LTR und nebenbei vernachlässigen sie die anderen leute - sind weggezogen und haben woanders freunde gefunden - wir haben zu wenig gemeinsamkeiten vielleicht liegt es aber auch an mir: - ich bin zu wenig sympatisch - ich nerve ich habe das gefühl, ich war früher zu aufrdinglich. habe quasi mit viel zu hohem invest versucht freundschaften zu bilden und natürlich damit das gegenteil bewirkt. heute versuche ich, das ganze langsamer anzugehen. ich bin 25, es liegt also nicht daran dass alle auf einmal kinder bekommen und ein haus bauen. beispiel: aus dem studium kannte ich jemanden, wir gingen ab und zu was trinken. nach dem studium hat sich der kontakt verlaufen. Ich hab ne whatsapp geschrieben. keine antwort. ein paar monate später nochmal "wie gehts, bla bla", keine antwort. ein paar monate später nochmal "bock was trinken zu gehen?", keine antwort. macht mich extrem traurig wenn ich sehe dass ich anscheinend komplett egal bin, obwohl wir (aus meiner sicht) eine gute zeit hatten. beispiel 2: im studium hatte ich einen kollegen. war wohl damals wie gesagt zu aufrdinglich und wollte zu schnell zu viel um mein social circle zu vergrössern. hab ich also selbst verbockt. seltsamerweise, wenn ich solche leute zufälligerweise mal sehe in der stadt, kann man normal zusammen quatschen. auf whatsapp dann wieder totale funkstille. was denkt ihr, sollte man da mehr zeit investieren um herauszufinden was der auslöser ist, warum der invest immer nur von meiner seite kommt? oder einfach akzeptieren, vergessen und neue freundschaften schliessen? was macht ihr, wenn ihr geghostet werdet? ich würde sagen, nach 3 mal nachfragen ist die geschichte spätestens durch. weiteres nachfragen/anrufen wird sowieso nur stören und keinen effekt haben. auch wenn es enttäuschend ist.
  10. Kann mir jemand erklären, warum nicht die englische ausdrucksweise übernommen wird? also einfach eine geschlechterneutrale form verwenden? statt der oder die Ärtzt*innen einfach das Arzt verwenden. Egal, ob ein arzt männlich, weiblich oder transe oder was auch immer ist. immer "das arzt" verwenden. würde die sprache deutlich vereinfachen. im englisch ist es ja auch immer "the doctor".
  11. Überdurchschnittlich viele Impfgegner sind unterdurchschnittlich gebildet.
  12. rate my bewerbungsfoto

    gibt es jemand, der vielleicht sogar im hr bereich arbeitet und mir schnell ein feedback zu meinem aktuellen bewerbungsbild geben könnte (per PN natürlich)? 

  13. pinkpoint

    Auf Reisen

    Finde es fast interessanter, dass du mit bloggen Geld verdienst. Hast du da irgendwo einen detaillierteren Beitrag gemacht, wie das ganze läuft? Würde mich interessieren. Ich habe mir selbst mal überlegt, einen Blog zu machen. Habe es aber sein lassen, weil es für die meisten interessanten Themenbereiche schon viele Blogs gibt. Zudem bietet doch reines Bloggen gar keine Einnahmequelle? Schlussendlich wird das dann eine Mischung aus bloggen und influencing sein? Würde mich auf jeden Fall interessieren, mehr darüber zu erfahren. Ich hab zwar wenig Erfahrung mit BWL, online marketing, etc. - aber bloggen fand ich schon immer irgendwie spannend.
  14. Zuerst hatte ich eine befristete Anstellung, um etwas Geld zu verdienen. Seither mache ich Ferien, nun auch schon einige Monate. Irgendwann, sobald mein Geld weg ist, muss ich natürlich wieder arbeiten gehen. Insofern frage ich mich gerade, wo ich im neuen Jahr arbeiten möchte. Möglich. Ich hab mir aber vorgenommen, in den nächsten Jahren beruflich einige Dinge auszuprobieren. Ich kann auch noch mit 30 im Büro sitzen und programmieren, das läuft ja nicht davon. Das sind gute Fragen: Macht mir eine Tätigkeit auch dann spass, wenn ich damit Geld verdienen muss? Macht mir Tourenleiten spass, wenn ich den eingebildeten CEO einer Grossfirma bespassen muss? Kann ich nicht beantworten. Ich habe bisher nur in technischen Berufen ohne Kundenkontakt gearbeitet. Ich weiss nicht, ob mir ein Job mit Kundenkontakt gefällt. Ich denke, das finde ich nur raus, wenn ich wirklich mal ein paar Monate in einem entsprechenden Arbeitsumfeld arbeite. Mal eine Saison als Skilehrer zu arbeiten, wäre vermutlich also gar nicht schlecht. Aber man braucht natürlich eine Ausbildung dazu, die ich nicht habe. Spontan einfach mal den Winter als Skilehrer zu arbeiten, wird also schwierig. Habe ich Talent dafür? Schwierig zu sagen. Vermutlich bin ich kein überdurchschnittlich talentierter Skilehrer. Allerdings bin ich auch kein talentierter Informatiker. Früher war ich furchtbar schlecht in naturwissenschaftlichen/ technischen Schulfächern. Durch kontinuierliche Arbeit habe ich mir aber einen durchaus guten Abschluss als Informatiker erarbeiten können. Insofern denke ich, dass ich mit dem notwendigen Aufwand auch erfolgreicher Skilehrer werden könnte. Was ist dann mein Talent? Ich würde meine Kindheit so zusammenfassen: In der Kindheit war ich nie gut im Sport, und auch nie gut in der Schule. Aber ich war kreativ. Mit viel Zeitinvest habe ich trotzdem rationales Denken erlernt, um Informatiker zu werden. Mit der Zeit, in den letzten Jahren, bin ich auch immer besser im Sport geworden. Also würde ich sagen: Ich bin weder talentierter Informatiker, noch talentierter Sportler. Ich denke, mein Talent ist kreatives Denken. Was ich leider zu wenig nutze. Natürlich wäre es naheliegend, dieses kreative Talent mehr zu nutzen. Aber mit Kreativität Geld zu verdienen, ist halt schwierig. Im Gegensatz zur Informatik, wo man überall einen Job nachgeworfen kriegt. Das Dilemma ist: Vermutlich würde ich es sogar schaffen, mit Kreativität Geld zu verdienen. Aber nur, wenn ich sehr viel Zeit investiere, und diese Zeit nehme ich mir nicht, weil ich genau so gerne Bergsteige in der Freizeit. Die Frage ist also immer noch die selbe: Soll ich die Anzahl an Tätigkeiten reduzieren, denen ich nachgehe? Oder soll ich mich damit abfinden, dass ich überall nur durchschnittlich gut bin? Auf der einen Seite hat es mich immer schon gereizt, eine Sache komplett zu perfektionieren - Extrembergsteiger oder erfolgreicher Künstler zu werden. Auf der anderen Seite habe ich zu viele Interessen, um mich nur mit einer einzelnen Tätigkeit zu beschäftigen. Schlussendlich sind die allermeisten Menschen überall nur durchschnittlich gut. Sie machen ab und zu Sport, spielen ab und zu ein Instrument. Sie machen alles mögliche, investieren aber nur wenig Zeit in eine einzelne Tätigkeit. Was ja auch ok ist. Auf der anderen Seite gibt es einige Profisportler, Künstler, Unternehmer etc, die das Gegenteil machen. Sie investieren sehr viel Zeit in eine Einzelne Tätigkeit, haben aber oft keine Zeit für weitere Interessen/ Hobbys. Natürlich ist das Gefühl toll, etwas zu perfektionieren und darin überdurchschnittlich gut zu sein, aber man muss dafür verzichten können/ wollen. Welcher Weg macht mich Glücklich? Macht es mich glücklich, wenn ich eine Tätigkeit perfektioniere? Oder macht es mich glücklich, überall durchschnittlich zu sein und dafür mehreren Tätigkeiten nachgehen zu können? Eine Frage, die leider keiner so genau beantworten kann.