IchHatteSieAlle

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  1. Der Schachpanda verfügt auch über ein sehr hohes Schachverständnis. Es gibt da noch ein Video mit Orca-Chess, wo Beide gegen die Stockfish-Engine spielen und dann letztendlich über die 50 Züge Regel unglücklicherweise Remis erreichen. Unglücklicherweise deshalb, weil Sie mit König und Dame gegen König und Turm spielen. War eine strategisch mustergültige Partie. Sehr, sehr gutes Spiel der Beiden.
  2. Als 72-er Baujahr bin ich ja quasi ein Kind der 80-er. Und von daher gibt es für mich nur eine "beste Band" der Welt. Nicht die Ärzte, sondern "Schmode". Die Band mit der höchsten Dichte an geilsten Songs. Jo. Wer das nicht versteht, der hat keine Ahnung von Musik. Isso!
  3. Der Dude (Schachpanda) wird wohl was bei 2000 bis 2200 haben?! Konnte recht lange gegen einen gehobenen Großmeister zähen Widerstand leisten.
  4. Wagt sich scheinbar keiner außer tonystark an die Problematik heran? Ich hätte gedacht, daß in diesem Forum mehr Mathematiker unterwegs sind?! 😁
  5. Ich hab da ne App, die heißt Chess Stars, gegen welche ich auf Stufe 5 eine schöne Partie gewinnen konnte. Ich kann Sie leider nicht reproduzieren. Schade, da ich daß Programm richtig zusammen geschoben hatte. Ich will mich aber nicht nur im Glanze meiner Siege sonnen, daher jetzt mal eine Verlustpartie. Dass ich gegen die besten Schachengines zur Spielstärkeverbesserung spiele, schrieb ich bereits. Hier als Weìßer eine Verlustpartie gegen Komodo 10. Jede Partie die man verliert, wird man auch immer ein micro-mü besser. Lehrreich, wie das Programm die eigenen Schwächen attackiert. Nach 32. Zügen war der Lolli entgültig gelutscht. Aufgegeben. Springer schlägt d5 war ein Blunder, aber die verbundenen Freibauern hätten eh bald den Sack zu gemacht. Das Gute, Partieverluste gegen solch übermenschliche Gegner ärgern mich Null, bringen aber enorme Erkenntnisgewinne. Da werde ich zukünftig noch mehr Partien gegen diese Monster posten. Wenn es sich lohnt, versuche ich mal eine Analyse mit meinen Worten wiederzugeben. Ich versuche es!! Ich habe da ja diverse Top-Engines parat, die auch recht unterschiedlich in der Spielweise eingestellt sind. Alle Ü Elo 3000. Die Engine Strelka zum Beispiel ist ein brutaler Taktiker. Weiß gar nicht, ob die Engine noch weiterentwickelt wird?! Die Sache ist die, daß ich aktuell nicht mal gegen Meisterspieler mithalten kann, aber ich habe das Gefühl, daß mich das weiterbringt. Mal sehen, wie es in einem Jahr aussieht?! Das ist ein Test für mich. Ich bin auf jeden Fall gespannt.
  6. Boah, von den roten Feldern im Diagramm kriegt man voll Augenkrebs. 🤤
  7. Übrigens gibt es hier diesen Thread von Kalter Kakao im Bereich Persönlichkeitsentwicklung Das deckt sich mit meinen Erkenntnissen im Bereich Schach. Das ist eine Wechselwirkung. Wer nur "Müll" aufnimmt, kann auch nur "Müll" wiedergeben. Wenn du als 1500-er immer nur gegen 1500-er spielst, dann speicherst du nur Garbage ab. Daher ist es sehr wichtig nur gegen die Besten zu spielen! In der Hauptsache muß man gegen die Besten spielen, um richtiges Spiel zu sehen und erlernen. 90 Prozent gegen die Besten und 10 Prozent gegen Gegner auf deinem Level. Das wird unterbewusst abgespeichert und dein Spiel wird insgesamt besser. Hätte ich das früher gewußt, wäre ich schon besser. Also immer fleißig gegen Top-Engines spielen! Hakkapelliita, Stockfish, Kommodo und wie Sie Alle heißen. Für das Smartphone gibt es Chess for Android unter denen diese Engines laufen. Dann hab ich da Hawk Chess, Acid Ape Chess oder Play Magnus (hat eigene Engine) Für den PC gibt es Arena oder Chessmaster sowie Fritz. Chessmaster 10 (sehr gutes Programm!) ist in den Wirren meines Umzugs abhanden gekommen. Hab ich jetzt für 1,50 Euro auf ebay geschossen. Online gibt es da noch diese Geschichten- https://en.chessok.net/chessonline.html und https://chessui.com Spiel immer gegen die Besten und du wirst besser! Wo das jeweilige Limit liegt, kann ich allerdings nicht vorraussagen. Ich mach die Sache autodidaktisch schon eine ganze Weile und nur das hat mich wirklich weitergebracht. Und! die Videos von the big greek und Niclas Huschenbeth! 🙂 Hier eine Partie gegen Stockfish auf chess.ok net. Immer daran denken, 90 Prozent aller Partien verliere ich.
  8. Hier ein weiteres Video von the big greek. Kann man sehr viel draus mitnehmen!
  9. Ich korrigiere allerdings nochmal den Ansatz mit dem Deckel/ Mundstück der Flasche Es trifft theoretisch, wenn überhaupt, nur der Deckel/ Mundstück der Flasche, da die Flasche das Smartphone ja nicht durchdringen kann. War bisschen over the top gedacht. Praktisch ist dies aber fast nicht möglich. Es sei denn die Flasche steigt hoch und fällt dann ohne Antriebsenergie auf das Smartphone. Noch leichter trifft es so den Boden mit dem Mundstück, was ein komplett anderes Ergebnis nach sich ziehen würde?! Von daher, bin ich mir mit dem Ergebnis schon gar nicht mehr so sicher. Das Problem ist weit komplizierter als zunächst gedacht.
  10. Aktuelles Fazit: Die Flasche trifft das Smartphone mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 1 zu 57000.
  11. Die Trinköffnung/ Deckel ist ja quasi der Antrieb. Das ist imho fast nicht möglich. Gesetzt dem Fall, daß man die Flasche ohne Antrieb wegkatapultiert und der Deckel trifft zuerst ins Ziel, kommt in der Folge ja dann doch wieder der Flaschendurchmesser zum tragen. Deckel danach Flaschenhals danach Flaschendurchmesser. So in der Folge würde die Flasche die imaginäre Glockenwand durchbrechen. Nein, also das mit der Bodenfläche paßt schon. Ganz ohne Kompromiß. Zu der Bodengeschichte. Die Kreisfläche des Bodens käme auch noch dazu in Betracht! Oder? Weil die Flasche ja theoretisch auch auf jeden Punkt des Bodens aufschlagen kann. Das wären dann nochmal x-Möglichkeiten bei 95,33 qm. 18.93089. 18.930,89+37.812,53=56.743,42
  12. Tony Stark scheint ein ziemlich cleveres Kerlchen zu sein?! Eine unbekannte Aufgabe innerhalb kürzester Zeit gelöst. Zumindestens macht der Lösungsansatz absolut Sinn. Die Entfernung vom Abhebepunkt der Flasche bis zum Zieleinschlag beträgt angenommen 5,5 m. Nun zieht man einen Radius um den Abhebepunkt von 5,5m und stülpt eine Glocke in Höhe von 5,5m exakt auf diesen Kreis. Die Innenseite der Glocke ist die zu erwartende Aufschlagsfläche. Für diese hat er den Oberflächeninhalt berechnet. Dieser berechnet sich aus dem Oberflächeninhalt einer Kugel O=4× Pi x Radius hoch Zwei Bei einem Radius von 5,5 Metern ergeben sich 380,132711 qm. Die Glocke ist eine Halbkugel, also das ganze durch zwei. Damit haben wir eine theoretisch zu erwartende Aufschlagsfläche von 190,0663555 qm. ( Ich habe einen anderen Wert?!) Weiterhin muß die Oberfläche des Flaschenbodens berechnet werden. A=Pi x Radius hoch Zwei Da habe ich bei einem Radius von 4 cm 0,005026544 qm. Die Aufschlagsfläsche des Bodens ist die theoretisch geringste Fläche mit der die Flasche in Ziel trifft. Ist die Flasche beim Flug geneigt kann eine grössere Fläche abgedeckt werden. Aber man muß hier mit der Bodenfläche rechnen. 37 812, 531930487 ( Das ist jetzt mein berechneter Wert, wie oft der Flaschenboden theoretisch auf die Innenseite der Glocke treffen kann)
  13. Der Druck mit dem die Cola-Flasche wegschiesst ist immer der Gleiche. Davon muß man einfach ausgehen. Die Idee mit der "Glocke" hatte ich auch. Aber eine ungenauere Variation?! Ich hatte einen Ansatz über die Gradzahlen zu gehen. 180 Grad Steigungswinkel in der Geraden vom Menschen zum Punkt Abflug Cola-Flasche bis 5,5 Meter hinter der Flasche und das Ganze dann nochmal mal den 360 Grad im Kreis. Aber deiner mit der Oberflächenberechnung klingt jetzt erstmal viel plausibler. 4 cm Radius der Unterseite sollte passen. Also die Colaflasche trifft dann ja doch eher das Smartphone, als daß der Sechser mit Superzahl eintritt? Auf jeden Fall Klasse, daß du dir Gedanken machst. Du bist scheinbar ein Mensch der gerne knobelt. Vielleicht kommen ja noch weitere Ansätze.
  14. Meine Vermutung steht ja da im Text. Wichtig! Man kann vielleicht keine exakte Berechnung anstellen, aber meine Vermutung bezüglich des Lottogewinns bestätigen oder widerlegen. Das sollte machbar sein. Bei einem Sechser mit Superzahl ist die Wahrscheinlichkeit 1:139.838.160! Die Wahrscheinlichkeit, daß die Flasche das Smartphone trifft wird vermutlich in die 1:Milliarden/Billionen/ Billiarden gehen?! Ich sah das Gif und dachte so bei mir: Mensch die Flasche könnte überall hindüsen, aber Nein Sie trifft das Smartphone. Murphys Law und so. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß genau so etwas passiert? Wahnsinn. Und da gibt es sicher einige Mathematiker, die sich gerne mit der Sache auseinandersetzen.
  15. Eine Aufgabe für Mensa-Mathematiker und Physiker?. Wir nehmen an, daß die Aufnahme mit einem Smartphone gemacht wurde. Wir nehmen weiterhin an, daß sich der Mensch, der die Aufnahme machte, genau 5,5 Meter von dem Punkt entfernt befand, wo die Flasche abhob. Die Aufnahmelinse des Smartphones befand sich in einer Höhe von 1,7m. ( Ist das überhaupt von Belang?) Weiß nicht, aber wir nehmen das jetzt mal als Fakt mit rein. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß die mit Mentos gefüllte Colaflasche das Smartphone trifft? Das Tolle an der Mathematik ist, daß ich eine Vermutung aufstellen kann. Die IHSA'sche Vermutung besagt, daß die Wahrscheinlichkeit größer ist einen Sechser mit Superzahl zu bekommen, als daß die verdammte Cola-Flasche das Smartphone trifft. Diese Vermutung gilt solange, bis ein Mathematiker Sie bestätigt (dann ist es keine Vermutung mehr) oder Sie widerlegt. Gefällt mir irgendwie.