IchHatteSieAlle

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  1. Frage. Hast du in deinem Leben mal wirklich richtig und bedingungslos geliebt?
  2. Ja, Selbstliebe ist extrem wichtig. Aber nur sich selbst zu lieben, kann iwie auch nicht der Sinn des Lebens sein. Dann kann ich ja ins Kloster gehen. Neulich öffnete ich einen Glückskeks. Auf dem Zettel stand sinngemäß: Begegnungen mit Menschen, sind das was das Leben lebenswert macht. Also ich meinte schon die Liebe von Mann zur Frau. Und ja, vielleicht existiert Sie nur im Kopf. Vielleicht ist Sie ein Hirngespinst/ eine Illusion?! Die Definitionen von Liebe sind unterschiedlich. Meine Definition. Du fühlst dich extrem stark von der Frau angezogen. Geistig und sexuell. Du hast nur Augen für Sie. Andere Frauen sind dir egal. Du willst Kinder mit ihr. Möglichst viele. Du gehst für Sie bis ans Ende der Welt. Das sind gefühlt so die wichtigsten Punkte. Gibt sicherlich noch ein paar andere. Eine Vorstellung die ich absolut nicht teile. Ich kann Sie so aus der Ferne lieben. Sie liebt einen Anderen. Egal, ich liebe Sie trotzdem weiter. Mit der Loyalität steht und fällt Alles.
  3. Aha, jetzt sind es schon 1,5 Jahre. Nicht falsch verstehen, Kugel ist schon n Guter. Lustig und unterhaltsam, aber gefühlt hat er sich schlechter dargestellt, als er zu dem Zeitpunkt war. Glückwunsch, daß du es in so kurzer Zeit geschafft hast. Bleib dran! Was noch lustig ist. Spiel mal crazy house (Einsetzschach)! Da kommen richtig skurrile Partien zusammen. Jede Figur die du schlägst, bekommst du quasi in deiner Farbe gutgeschrieben. Nun kannst du Sie beliebig auf dem Brett auf Leerfelder einsetzen. Bauern nur zwischen der 2. und der 7. Reihe.
  4. Jo, das ist genau jenes, was ich meine mit "wirkliches" Glück empfinden. Das kann man sich nicht herbei empfinden oder herbei wünschen. Es ist da oder eben nicht da. Deswegen ist es ja so selten und kostbar. Aber! Ich bin auch dankbar, es überhaupt erlebt zu haben. Manche empfinden sowas in ihrem gesamten Leben nicht einmal. Andererseits sieht man hier auch, daß die Vorstellungen von der Liebe des Lebens auch auseinandergehen.
  5. Und, was ist daran jetzt eigentlich so schlimm?
  6. Hi Leut's was fällt euch so zur Liebe eures Lebens ein? Ich hatte eine lange Beziehung und so belanglosen Kram und dann war ich verheiratet. Heirat und Langzeitbeziehung haben schon zwanzig Jahre meines Lebens eingenommen. Muahaha. Aber wirklich geliebt habe ich eine andere Frau. Mit ihr habe ich wirklich das Einzige mal Glück in meinem Leben empfunden. Hört sich vielleicht seltsam an, aber isso. Ich wäre für Sie bis ans Ende der Welt gegangen. Auflösung. Sie wollte mich nicht. Andere Frauen hätten mir den Arsch geküsst, für das was ich für Sie tat, aber Sie wollte mich nicht. Mittlerweile glaube ich, daß dieses Konstrukt " Liebe" nur ein Witz und eine Illusion ist. Welche Erfahrungen habt ihr so als Ü40 gemacht? Mich interessieren weniger irgendwelche Analysen meinerseits, als vielmehr, was Ihr so über " die Liebe eures Lebens" denkt!
  7. https://streamable.com/jt4uon Ich habe unter dem tiktok-Video einen post veröffentlicht. Frage. Wer bin ich?😁
  8. Stimmt schon. Wer weiß, von was für Pestbeulen die Alte sich sonst noch so decken lässt?! Der ganze Blumenstrauß an Geschlechtskrankheiten ist da noch das kleinere Übel.
  9. Exakt. Klassisches Schach ist irgendwo schon ausgelutscht. Nicht total am Ende, nein das nicht, aber irgendwie immer das Gleiche. Man wird dann auch träger im Denken. Beim Chess960 mußt du von Anfang an überlegen, wo du bestmöglichst deine Figuren hinstellst. Wohin rochierst du? Wie bringe ich die Dame raus? Wo sind die schwachen Punkte bei dir und beim Gegner? Das Beste, dein Gegner hat von der Ausgangsposition genauso viel/ wenig Ahnung wie du. Du kannst keinen gelernten Kram runternudeln, sondern mußt direkt Schach spielen. Perfekt.
  10. Sehr gut! Das ist eine entspannte Einstellung. Ich werde so oder so mein Leben lang Schach spielen. Ob ich nun sehr gut darin bin oder nur Mittelmaß. Egal. Du siehst eine Schachposition und denkst automatisch darüber nach. Im Grunde löse ich auch lieber Puzzle, als daß ich komplette Partien spiele. Und wenn Partien, dann lieber Chess960. Es ist einfach abwechslungsreicher. Leider spielen viele BOT's auf lichess kein Chess960. Aber gegen die Engine von chess.com kann man es spielen. Ich hab ja eine Spielpartnerin, der ich Chess960 beigebracht habe. Mein eröffnungstheoretisches Wissen ist jetzt nicht enorm, aber viel größer als ihres. Also hab ich ihr gesagt, daß wir das mal ausprobieren sollten. Dann ist mein eröffnungstheoretischer Vorteil weg und wir beginnen aus einer ausgeglichenen Position heraus. Und das ist auch der Grund, warum viele das Chess960 nicht mögen. Weil dann ihr eröffnungstheoretischer Vorteil weg ist. Mit ihren blöden Gambits, ihren Fallen und mit Engines berechneten Abspielen. Reproduzierende Buchspieler sind das. Haha. Chess960 ist Denken vom ersten Zug an. Da kann man keine Varianten vorbereiten. Es bleibt spannend.
  11. Die Frage aller Fragen. Was bringt dich im Schach vorwärts? Talent oder harte Arbeit? Angeregt durch einen Thread auf schachfeld.de.(War da früher auch mal als Member unterwegs,) 😁 Meine Meinung. Die bittere Realität: Ohne Talent, bringst du es zu Nichts! Was macht Talent im Schach aus? In erster Linie, dein optisches Gedächtnis und IQ. Also geistige Kapazität im rechnerisch/ räumlichen Bereich. Hast du kein optisches Gedächtnis, kannst du direkt nach Hause gehen. Du kannst trainieren bis zum Umfallen, du wirst es niemals zu etwas bringen. Ich spiele seit über 30 Jahren Schach. Zugegebenermaßen schlechtes Schach.😁 Andere spielen 10.Jahre und sind weit besser als ich. Anand meinte mal, wenn du nicht bis 13. Großmeister bist, dann brauchst du dir keine Illusionen machen, nochmal den WM-Titel zu erreichen. Ist wie mit nem Weitspringer. Ohne Talent (körperliche Voraussetzungen, kannst du zehntausend mal in die Sandkiste hüpfen, es wird nix) Du wirst niemals top. Schmerzhafte Erkenntnis, aber Spaß kannst du auch mit Mittelmaß haben. Denn der Vorteil ist!, es gibt noch vieles lebenslang zu entdecken, was mancher GM schon als Teenager beherrscht. Früh anfangen, geistige Voraussetzungen und strammes Training sind imho die Formel, um richtig gut zu werden. By the way, den meisten Respekt hatte ich schon immer vor Leuten, die mit Elo 1000 "rumkrepelten" und Spaß am Schach hatten! Ich war da leider immer zu leistungsfixiert. Ich werde da vielleicht mal in Zukunft noch paar interessante Threads von schachfeld.de aufnehmen. Zum Thema KugelBuch. Ich konnte ihn sehr gut leiden, nur glaube ich, daß er einen vom Pferd erzählt. Ich denke, der Butcher hat in der Vergangenheit vorsätzlich schlecht gespielt. Bedeutet, er spielt schon wesentlich länger Schach. Vor einem halben Jahr, hat er sich quasi nur Bullshit zusammen gespielt. " Ich spiel noch nicht so lange!" Mit mal, kann er gegen lichess 1900-er Remis machen Come on Dude! Du hast bewußt schlecht gespielt. Wenn nicht, müsstest du in 2.Jahren Meister sein?! Ich hab seine Partien verfolgt. Insgesamt recht gute Partieanlage und dann auf einmal so'n fetter Bock aus dem Nichts. Als er dann auf twitch gegen die kompletten Follower spielte und partietechnisch den totalen Durchblick hatte, wurde ich das erste mal stutzig. Kugel gegen den Chat, a la Kasparow gegen die Welt. Und der Chat hat ordentliches Schach gespielt. Kugel spielt ein Jahr Schach und kann 1900-ern auf Lichess Paroli bieten. Aktuelles Lichess-Rapidrating 1850. Für 1850 im Rapid mußt du schon bisschen was können. Was ich vor drei Monaten gesehen hatte, war vielleicht 1400?! 450 Ratingpunkte in so kurzer Zeit, ist dann doch eher unwahrscheinlich. Kannst ja in zwei Jahren "the big greek" zerlegen. Muahaha. Wenn er ehrlich ist, dann Hut ab-aber so Bescheissermüll kann ich auf den Tod nicht ab.
  12. Also Emotionen hab ich mit BOT's mehr als genug. Natürlich sieht es mit zurück kämpfen da schlechter aus. Jeder, wie er mag. Wichtig ist, daß du Spaß dabei hast. Ach so, falls du das noch nicht gemacht hast, dann probiere mal Chess960. Ich spiele es sehr gerne.
  13. Rapid ca. 1800. Allerdings praktisch alle Partien gegen BOT's. Wenn du mal gegen ein Programm spielen möchtest, weil dich die von dir beschriebenen dummen Spielchen nerven. Oben links sind drei Balken, da rauf gehen, dann Gemeinschaft/ Spieler und dann Online-BOT's. Da gibt es BOT's mit vielen Spielstärken. Viel Spaß dabei
  14. https://streamable.com/wfokgb 😂🤣
  15. Ich löse auf. Du bekommst als 2500-er sogar noch Punkte, wenn du gezielt Mate in One löst. Deswegen sind im Grunde nur Taktikratings über Einstellung " gesunder Mix" aussagekräftig. Denn! Wenn ich weiß, wonach ich suchen muß, erleichtert es die Sache enorm. Ich habe auch Matt in 4 gesucht und gefunden, aber theoretisch kannst du das Ding bis zum Exzess auskneten.😁 Meine 2300 sind aber real. Ich habe einen IM beobachtet der Ü3000 gemacht hat, allerdings nur über Schnullerlevel. Wenn ich nur nach Matt suchen muß, dann knacke ich die 3000. Warum? Weil ich zu 99 Prozent nur direkte Zugfolgen finden muß. Ist viel leichter. Weit aussagekräftiger sind hier Aufgaben, wo du Vorteil in 1 erzielen musst. Da musst du die Stellung verstehen. Das gezielte trainieren auf bestimmte Motive ist trotzdem top. "Schach ist zu 99 Prozent Taktik." Würde ich mit meiner Erfahrung so nicht unterschreiben. Wenn dein Gegner staubtrockenes Positionsspiel durchzieht, nützen dir deine Taktikskills nicht soviel, wenn du nicht auch selber positionell spielen kannst. Du bist dann erst wirklich gefährlich, wenn du universell im Spiel wirst. Ein guter Taktiker, ein guter Stratege und ein guter Endspieler. Das ist das Ziel. Nichtsdestotrotz sind Taktikskills mörderisch. Dadurch wirst du unberechenbar. Verkomplizierst du die Stellung, muß dein Gegner immer damit rechnen, daß du den Hammer auspackst. Dann gehen mitunter schnell die Lichter aus. Für mich persönlich lebt das Schachspiel durch die Taktik. Ohne Taktik wäre Schach recht langweilig. Über Kasparow wurde gesagt, er wäre das Monster mit tausend Augen. Versuche das Monster zu sein! https://streamable.com/yrk2nm Es bleibt spannend!