IchHatteSieAlle

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  1. In einem Altenpflegeheim sind jetzt 14 Leute an Corona erkrankt. Trotz kompletter Impfung! Personal und auch Heimbewohner.
  2. Jo. Naka hat ein brutal hohes Schachverständnis! Aaaber! Carlsen ist noch besser. Hat er eindrucksvoll gegen Naka bewiesen. Man muß folgendes wissen. Unter gelisteten Vereinsspielern gibt es nur 0,4 Prozent!!, bei denen es für den Rang eines GM reicht. Unter allen weltweit aktiven Schachspielern verringert sich das Ganze nochmal gravierend. Also, um es zum GM zu bringen braucht es ganz viel Talent und hartes Training. Ein GM ist bei ca. Elo 2500 verortet. Ein Carlsen hatte als höchste Elo 2882! Das sind nochmal knapp 400 Elo Differenz. Bei einer Differenz von Elo 400 gewinnt der stärkere Spieler, rein statistisch, 96 von 100 Partien. Das verdeutlicht, wie brutal gut Carlsen Schach spielt. Von solchen Leuten gibt es in hundert Jahren 5 bis 10 Leute. Z.B. Carlsen, Kasparow, Fischer, Karpow, Botwinnik, Capablanca, Aljechin. Genies halt. Es bleibt spannend!
  3. Huschi hatte das unfaßbare Glück eine Glanzpartie vom Butcher kommentieren zu dürfen. Das immergrüne Remis im Lorbeerkranze oder auch "Immortal draw".
  4. GM Huschenbeth aka Huschi ist mein Favorit aktuell. Zweimaliger deutscher Meister und gehobener Großmeister. Obendrein sehr sympathisch. Von solchen Leuten lernt man gerne! Sein Spielstil ist unternehmerisch, gewürzt mit taktischen Elementen. Der Zug Le7 war auch ein Qualitätszug! Spult Topzüge ab und unterhält sich nebenbei über sein Essen. Ich.muß nachdenken und finde trotzdem nicht solche starken Zugfolgen. www.chessence.de Es bleibt spannend.
  5. Die besten Siege sind die, wenn dein Gegner keine Fehler gemacht hat, du ihn aber strategisch überspielt hast. Das Ganze gewürzt mit einer abschließenden Taktik. Quasi der Dolchstoß. So auch hier gegen BOT Pineapple Friendly. Strategisch zerquetscht. Es bleibt spannend!
  6. Okay, es ist ein Schachprogramm und daher spielt es schon anders. Eine BOT, welche ziemlich menschenähnlich spielen soll, ist die BOT Maia. Gegen die kann man auch auf lichess spielen. Warum eigentlich BOT's? Spielst du z.B. eine gewertete Partie mit längerer Bedenkzeit, dann weißt du, daß das Programm zu Ende spielt. Gibt menschliche Gegner, die ziehen einfach nicht mehr und lassen die Zeit runter laufen. Und cheating. Sie cheaten auch gegen BOT's. Schon einige gesehen. Erkennst du an der Stockfish-Analyse. 1400-spielt 0 Ungenauigkeiten, 0 Fehler, 0 Blunder bei Abweichung zu Stockfish von 15 Prozent. In anderen Partien über 100 Prozent gespickt mit Blundern. Diese dummen Leute betrügen sich nur selbst. Was habe ich davon meine Wertungszahl zu pushen? Schlecht bleibt schlecht.
  7. Doch, das ist ein 1600-er. Weiß jetzt nicht, was du direkt meinst, aber die Dame wurde gefangen. Das Programm heißt BOT yobmef und läuft auf lichess. Das war eine 20 Minuten-Partie ohne Inkrement. Würde mich freuen, wenn mal gegen das Programm spielst und die Partie hier mal einstellst. Kannst ja als Gast spielen.
  8. Sieg gegen 1600-er BOT. Es genügt nicht zu siegen, du mußt deinen Gegner zerstören! Analyse gibt's aber nicht, bezahlt mir niemand. The Shat ist gerade 90 geworden! Bester Mann! Zitat Shatner: " Am Ende ist Alles nur ein Riesen Witz'. Denk mal drüber nach! Ich verbinde nichts mehr mit meiner Kindheit, wie diese Melodie. "To boldly go where no man has gone before"! Episch! Es bleibt spannend!
  9. Also was Sie gut geschafft haben, ist die Gesellschaft zu spalten! Kloppt Euch mal Alle gegenseitig schön die Köppe ein!
  10. Die Stellung entstand gegen BOTMaia1. Das Programm spielt sich in der Eröffnung nur Müll zusammen und bekommt jetzt die Quittung präsentiert. Läufer g4 war der letzte Zug des Programms. Mit Materialüberschuß kann man schonmal bisschen zaubern. Ich sah Le3! Den muß man einfach spielen. Im schlechtesten Fall ist es nur ein Tauschgeschäft. Das war direkt klar. Wenn König schlägt e3 und nach Dame h6 König e4. Ich spiele zur Not Dh6, dann Turm schlägt f1 und Läufer schlägt g4. Von daher kann man den Move ohne jede Nervosität spielen. Im besten Fall und gerade gegen Menschen, greift der Gegner fehl. So auch hier. Das Programm geht nicht nach e4, sondern nach e2 und lässt sich Matt setzen. Rybka meint, das Opfer ablehnen ist das Beste. König c2 oder c3. Aber wie heißt es so schön bei Fritz "Auch bessere Züge hätten die Partie nicht gerettet".
  11. Meine Idole waren/sind Paul Morphy, Mikhail Tal und Alexander Aljechin. Alles im Großen und Ganzen Taktiker. Schaut mal, was Aljechin für Schoten abgezogen hat. So spielt man, wenn man weiß, daß der Gegner einfach zu schwach für einen ist.
  12. Das Diagramm ist aus einer Taktikaufgabe von Fritz-Online. Die Bibel der Endspielkunst ist Dworetskis Endspieluniversität. Aus dem Buch hätte auch das Diagramm sein können. Nicht durch den Pfeil irritieren lassen! Schwarz ist am Zug und hat noch einen Giftpfeil im Köcher! Der Zug ist sehr interessant, da nicht häufig anzutreffen. Schwarz ist materiell unterlegen, steht materiell auf Verlust. Aaaaber! Der besagte eine Zug rettet den Tag. Es ist..Th7!! Das Turmopfer macht zwingend Remis. Wenn der Turm schlägt, dann ist die Stellung Patt, da der König sich nicht mehr bewegen kann. Wenn der Springer schlägt, geht der König nach g7 und snackt den Turm auf h8. Weiß bleibt mit zwei Springern zurück. Das ist ein theoretisches Remis. Ich habe noch nie so ein Endspiel gehabt, auch keines mit Springer und Läufer (was kein Remis ist!) Praktisch ist es maximal dann möglich, wenn man in eine Ecke wandert und beim Mattsetzen "mithilft". Strebt man mit dem König immer wieder in Richtung Zentrum, funktioniert es nicht. Es bleibt spannend. Auch gut. Schwarz gewinnt. Und diesen hatte ich jetzt eben. Träumchen der move. Turm a6 auf c6!! Mehr geht fast nicht. Das Gesicht deines Gegners, wie er langsam dahinter steigt, was hier vor sich geht. Unbezahlbar.
  13. Eine weitere Partie gegen Fritz-online. Das Programm wählt die Cozio-Verteidigung im Spanier.( Programm hat zum Schluß aufgegeben) Ist jetzt vielleicht keine Verteidigung, die Meisterspieler wählen, aber unter Amateuren sollte es funktionieren, da diese Spieler die feinen Nuancen gar nicht ausnutzen können. Also von daher, werde ich Sie mal gegen 1.e4 versuchen zu spielen. Sieht ziemlich safe aus.
  14. Mit Fritz fing alles an. Also Schach gegen eine Computerengine. Ich hatte ja seinerzeit schon einen Mephisto "Monte Carlo". War ein Top-Tischcomputer. Also Schachbrett mit Magnetsensoren und Figuren. Darin integriert ein Schachrechner. Das war ne limitierte Edition. Den hab ich Idiot für Klimpergeld verkauft. Da zahlen Sammler heute richtig Holz für, wo ich eigentlich ein Schieberkönig bin. Aber zurück zu Fritz. Fritz ist ein Schachmotor, der unter einem Generalinterface läuft. Unter diesem Interface können sämtliche Engines betrieben werden, die unter dem UCI oder Winboard-Protokoll laufen. Ich hatte immer UCI-Engines. Fritz war die stärkste Schachengine seinerzeit. Ich hatte Fritz 7 mitsamt dem Interface aus der Computer Bild auf meinem Rechner laufen. So. Die Seite von chessbase hatte ich schon beschrieben. Fritz-online! Die Seite hat sich nun stark verbessert! Es ist jetzt möglich auch Taktiken zu lösen. Gegen Gegner und mit lösen auf Zeit. Möglichst viele Taktiken in 4.Minuten. Das ist sehr gut! Ich habe schon immer gerne gegen Fritz gespielt, da die Engine auch taktische Möglichkeiten einräumt. Gegen die Lichess-BOT's muß ich immer Schach spielen, wie ich es weniger mag. Ich bin von Natur aus ein Taktiker und will taktische Partien. So etwas will ich. Die Partie entstand gegen Fritz (sind jetzt mit FatFritz auch wieder top) Schwarz ist voll am Arsch. Ich packe den Vorschlaghammer aus. Läufer schlägt f6, darauf folgt Läufer schlägt f6 und nun Te8!! Kuckuck, guck ma wer da isch! Den darauffolgenden Zug finde selber. Das Programm spielte noch eine Weile und gab dann auf. Ich bin ja nun eher ein Computerspieler, aber du kannst da auch gegen Menschen spielen. Google/ Fritz online chessbase. Spiele Schach gegen Fritz.