Schuhmann

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  1. Für Rückfragen muss sich niemand entschuldigen! Naja, ich bin davon ausgegangen, dass weitere Informationen für die Beantwortung meiner Frage nicht nötig sind. Es ging mir ja gar nicht darum, dass meine Lebenssituation beurteilt wird oder darum, für wen ich mich entscheiden sollte und warum. Das sind alles Dinge gewesen, die ich längst für mich geklärt hatte. Dass einige trotzdem dazu Stellung bezogen und Ratschläge gegeben haben, ist ok. Aber es waren eben nicht nur Ratschläge, sondern ziemlich üble Vorwürfe dabei, die auf Behauptungen basierten, die nicht stimmen. Und da wäre es besser gewesen, diejenigen hätten Rückfragen gestellt, statt zu behaupten. Und wenn man dann diese Behauptungen bemängelt, kommen Sprüche zurück, man wäre nicht kritikfähig. Um nur eins der vielen Beispiele zu nennen: Ich hatte nicht nach einer Entscheidung zwischen der einen oder der anderen gefragt, habe trotzdem Entscheidungen als Antwort bekommen (ist ok) - aber dann noch die Bemerkung dazu, ich wäre unfähig mich zu entscheiden bzw. Verantwortung zu übernehmen. Das kann ich verstehen. Vielleicht wäre das wirklich besser gewesen. Aber so etwas wirkt dann meiner Meinung nach wirklich schnell als "ach der Arme". Und witzigerweise war es hier ja auch so: Kaum hatte ich das dann hier doch noch geschrieben, ist genau das behauptet worden (Opfer-Komplexe etc.)
  2. Eben nicht gegen ihre Bedürfnisse! Das ist schon wieder eine falsche Behauptung. Nur, wenn sie damit glücklich werden kann. Das habe ich mehrfach geschrieben. Aber hilfreiche Antworten habe ich ja nun noch von FreizeitPsychologe und von Lede erhalten. Danke dafür! Ich verstehe. Und ja, es ist definitiv nicht meine Absicht, irgendwie zu "manipulieren". Das respektiere ich.
  3. Natürlich. Auch wenn nur einer auf die Frage geantwortet hat, waren viele Antworten völlig in Ordnung! Entschuldigt, wenn das nicht klar geworden ist. Aber viele eben auch nicht. Das ist ein gutes Beispiel, weil es gar nicht so weit weg von der Realität ist: Würden Sie das auch sagen, wenn die Beziehung aus genau dem Grund unglücklich wäre? Denn ich hätte eher gesagt: Das genau das dann wirklich gemein wäre, sie deshalb zu verlassen. Man kann immer alles so umformulieren, dass es böse gemeint klingt. Und eine Lüge war es nicht einmal. Aber bleiben wir mal beim obigen Beispiel: Würden Sie lieber ihre Freundin als totkrank erwähnen? (Meiner Meinung nach klingt das dann nämlich wirklich leidend!) Wie gesagt, ist mir nicht wichtig. Das ist schon echt stark: Die äußeren Umstände wollte ich nicht einmal erwähnen!!! Das habe ich erst getan, weil hier schon kräftig falsche Behauptungen aufgestellt wurden, in der Hoffnung, dann würde für alle hier einiges klarer werden. Und leiden überhaupt nicht wegen der äußeren Umstände (also Beziehung), sondern weil es meine eigene Schuld ist, das mit der anderen Frau nicht gleich abgebrochen zu haben! Der Begriff "leiden" ist ohnehin unpassend, mir war nur kein besserer eingefallen. Ich habe nicht nach Meinungen gefragt, sondern eine eher psychologische Frage gestellt, auf die ich die Antwort nicht wusste und dachte. Da hat mich schon interessiert, was andere sagen. Aber wenn manchmal schon die Behauptungen falsch sind, muss ich das doch richtigstellen. Was bringt das sonst alles? Kritik nehme ich gerne an - es gab auch völlig Berechtigte in einigen Beiträgen. Aber in anderen waren es trotzdem falsche Behauptungen. Ich hatte schon entschieden, bevor ich die Frage gestellt hatte. Die Entscheidung war nur von den Antworten auf die Frage abhängig, von nichts weiter.
  4. Erwarten kann ich gar nichts. Jeder macht das hier in seiner Freizeit. Aber gewünscht hätte ich mir einfach nur eine Antwort auf meine Fragen. Stattdessen viele falsche Behauptungen. Einige Spekulationen kann ich ja noch nachvollziehen, weil ich eben nicht so ausführlich geschrieben habe. Aber wenn ich etwas schreibe und jemand behauptet, dass das nicht stimmt, ist ein solcher Beitrag einfach sinnlos. Warum sollte ich in einem anonymen Forum auch lügen? Habe ich auch nicht behauptet. Ich habe von "verliebt", nicht von "Liebe" geschrieben. Habe ich auch nicht behauptet. Ich habe geschrieben, "muss ich nicht haben". Ich denke, das sagt alles. Es ist einfach nicht der Grund, warum ich DIESE Frau nicht aufgeben will. Und es ist ja nicht so, als ob ich keinen Sex hätte. Ich habe ja eine Beziehung. (Übrigens könnte ich theoretisch ja auch Asexuell orientiert sein. Es sind ja nicht alle Menschen gleich. Aber das wird hier gerne vergessen.) Doch, und das muss ich beruflich und privat. Aber mir fällt es schwer Entscheidungen zu treffen. Das wäre korrekt. Ist hier aber nicht einmal relevant. Weil ich nie nach einer Entscheidung gefragt hatte, in dem Fall hatte ich die nämlich schon längst vorher getroffen, abhängig davon wie meine Frage beantwortet worden wäre.
  5. Also so viele Unterstellungen wie ich hier von einigen - nicht allen - gelesen habe, habe ich auch noch nicht erlebt. Ich hatte eine klare Frage gestellt. Es ging nur darum, darauf zu antworten. Für irgendwelche allgemeinen Vorwürfe, habe ich überhaupt nicht die notwendigen Informationen geliefert, die aber nötig gewesen wären, um ein objektives Bild zu erhalten. Eigentlich kann es mir egal sein, aber ein paar Dinge will ich dann doch mal richtig stellen: Es geht schon damit los, dass meine Beziehung zwar unglücklich ist, aber weder ich noch meine Freundin die Schuld daran haben, sondern es "äußere Umstände" (oder nennt es "höhere Gewalt", "Schicksal" etc.) gibt, die wir nicht ändern können. Es wäre deshalb ungerecht sie aus dem Grund zu verlassen. (Und nein, ich werde hier nicht sagen, was die "äußeren Umstände" sind, so etwas ist vertraulich. Nur so viel, sich darüber lustig zu machen, wäre unmoralisch.) Es ist aber nun mal passiert, dass ich mich in eine andere Frau verliebt habe. Meine Freundin kann das nachvollziehen. Ich möchte die neue Frau nicht verlieren. Sie kennt die "äußeren Umstände" nicht. Die soll sie auch nicht erfahren, weil ich nicht möchte, dass sie nur deswegen bei mir bleibt, weil sie Mitleid hat. Deswegen kennt sie (wie ihr alle hier) nur allgemein "unglückliche Beziehung" mit dem zwar wahren, aber in Wirklichkeit völlig nebensächlichen Grund, der Wohnung (ich musste ja irgendwas sagen). Und Sex muss ich mit der neuen Frau nicht haben. Einige haben hier "Fickbeziehungen" und geschrieben. Das ist Schwachsinn! Kann mir nur vorstellen, dass solche Leute noch nie verliebt waren. Ich bemitleide mich überhaupt nicht. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass - wenn es eben keine Möglichkeit gibt, dass die Neue trotz der Situation glücklich werden kann (und das war die eigentliche Frage, auf die fast niemand geantwortet hat!!!) - dass dann ich derjenige sein sollte, der dabei nicht gut weg kommt. Denn mir ist klar, dass ich das Problem zu verantworten habe. Auch wenn man sich nicht aussuchen kann, in wen man sich verliebt, hätte ich natürlich den Kontakt abbrechen können. Mir ist nun klar geworden, dass ich mein Problem besser in einem Psychologie-Forum gepostet (oder mit einem Psychologen besprochen) hätte und nicht hier her. Das wird nicht mehr vorkommen! (Mein Fehler war natürlich, die Rubrik verwechselt zu haben, ich hatte vorher zu oft hin- und hergeklickt. Vielleicht war auch das der Grund dafür.) Ich möchte mich aber wenigstens bei Lowsubmarino bedanken, der als einziger auf eine Frage geantwortet hat und bei all denen, die zumindest einen fairen Umgangston hatten!
  6. Die Wahrheit ist, dass ich mich in die Neue verliebt habe, aber meine Freundin immer noch zu gerne habe (vielleicht liebe?), sie zumindest mich liebt, ich sie nicht verletzen möchte und es auch zu viele "rationale" Gründe gibt, die das Beenden der Beziehung quasi unmöglich machen. Wie ich euch verstehe, gibt es also keine Möglichkeit, dass sie mit mir glücklich(!) werden kann, ohne die Beziehung zu beenden. Das heißt, dass ich nicht beide behalten kann. Dann wird es wohl das beste sein, wenn ich jetzt derjenige bin, der leiden wird. Ich danke euch für eure Stellungnahme.
  7. Ja, ich wollte noch gerade ergänzen, dass das die falsche Rubrik ist. Das Thema hätte eigentlich in die "Beziehungen" gehört. Ich möchte selbst nicht, dass sie nur eine Affäre ist. Und dass sie das nicht will, ist sowieso klar. Aber ich kann mir mit ihr etwas dauerhaftes vorstellen, sonst hätte ich es auch schon längst beendet.
  8. Hallo Leute, ich bin gerade zufällig auf dieses Forum gestoßen. Ich habe mir kurz verschiedene Themen angeschaut und glaube und hoffe, dass hier jemand einen Rat für mich hat. Ich: 27 J., in einer Beziehung Sie: 29 J., Single Wir kennen uns seit einigen Wochen und haben uns viele Male getroffen. Erst eher unverfänglich (zum Joggen, Bowlen, Theater). Dann habe ich ihr gesagt, dass ich in einer unglücklichen Beziehung bin, aber sie hat sich trotzdem weiterhin mit mir getroffen. Zwar immer nur auf meine Initiative hin (wegen Gewissenskonflikt), aber auch zu Spaziergängen am Abend, Hand in Hand, Kuss auf die Wange, lange Umarmungen usw. Einmal hat sie mir gesagt, dass sie sich wohl fühlt mit mir, aber meiner Freundin gegenüber ein schlechtes Gewissen hat. Ich bin thematisch ausgewichen und wir haben uns wieder ein paar Mal getroffen. Das letzte Mal am Samstag. Sie hat mich gefragt, was ich mir vorstelle, wie das mit uns weiter gehen soll. Ich bin dieses Mal nicht ausgewichen, habe ihr gesagt, dass es schwierig ist die Beziehung zu beenden (auch aus rationalen Gründen - gemeinsame Wohnung etc.) Dann hat sie geweint. Ich habe daraufhin mit ihr über etwas anderes gesprochen und so war nach kurzer Zeit alles wieder wie immer, aber einen Tag später hat sie mir geschrieben, dass wir uns besser nicht mehr treffen sollten, sonst wird alles nur noch schwieriger usw. Sie möchte weder Geliebte noch zweite Beziehung sein. Ich habe ihr noch nicht geantwortet. Klar könnte ich sie hinhalten, aber ich möchte sie auch nicht belügen, denn ich denke, dass ich meine Freundin letztlich wahrscheinlich doch nicht verlassen würde. Und solange das nicht der Fall ist, wird sie sich auch nicht auf mehr mit mir einlassen - oder kann ich ihre Meinung irgendwie ändern? Denn ich weiß, dass auch sie glücklich mit mir ist, aber denkt, dass das so nicht sein darf... Sollte ich erst mal warten oder antworten? Und wenn ja, wann und was? Ich bin völlig ratlos. Danke vorab! Anmerkung: Ich habe festgestellt, dass das Thema eigentlich eher in die Rubrik "Beziehungen" gehört. Denn es geht nicht um eine Affäre, sondern um etwas dauerhaftes mit ihr.