xyren92

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  1. xyren92

    Männergruppe Wien

    Servus Helmut Ich wollte dich kurz was per PM fragen, aber kann nicht weil ich keine 10 Beiträge habe, und will jetzt auch nicht alles vollspammen. Kannst du mir bitte kurz eine PN schreiben? lg
  2. Hi Leute! Mittlerweile ist knapp ein Jahr vergangen. Mein Leben ist aus oberflächlicher Sicht gesehen nicht besser geworden. Ich musste, aus finanziellen Gründen die Therapie auf Eis legen. Dazwischen hatte ich einen psychischen Niedergang, der zur Folge hatte das ich mittlerweile nicht mal mehr eine Wohnung habe, sondern zwischenzeitlich bei einem Freund unterkomme. Auslöser, aber auch zugleich Weckruf war die vorhergehende Beziehung, die ich im Eröffnungspost schon erwähnte. Warum schreibe ich das jetzt gerade hier? Ich weis es ehrlich gesagt nicht genau. Ich weis genau, dass ich durch ein selbstbestimmtes Leben all meine Probleme lösen könnte. Das Problem ist, wenn ihr euch als selbst emotional instabile Person in eine Beziehung wagt, rennt ihr oft in Gefahr, ohne Vorahnung an eine extrem manipulative Person zu geraten, die es geradezu genießt, wenn es euch schlecht geht. So ein Prozess ist sehr schleichend, daher werdet ihr es, egal wie wachsam ihr seid, nie mitbekommen. Ich bin schon öfter an egoistische Menschen geraten, aber noch keine Erfahrung in meinem Leben hat mich so viel Energie und Selbstbewusstsein gekostet (Und ich habe schon Mobbing und ähnlichen Shit erlebt). Ich möchte an dieser Stelle festhalten, dass solche Personen an sich nicht Schuld sind. Die Meisten leiden selbst an einem geringem Selbstwertgefühl und lassen es auf subtile Art und Wiese an euch aus. Ändert nichts an der Tatsache das IHR es zulasst. Jeder Mensch hat von Grund auf ein Bauchgefühl ,dass einen vor solchen Situationen bewahrt. Problem ist, wenn man selbst Probleme mit seinem Selbstbewusstsein hat, wird man es ganz einfach ignorieren, so lange bis man selbst psychisch komplett am Boden ist. Danach werdet ihr entsorgt wie ein Spielzeug was euch noch mehr runterzieht (In meinem Fall müsste ich wohl bis heute auf eine Trennung warten, das sie nicht mehr kann hat sie mir erst gesagt, als ich ungeduldig wurde und mal nachgehakt habe .. ) Okay genug rumgeheult, lange Rede kurzer Sinn: Solltet jemals jemand diesen Beitrag lesen, und sich in irgendeiner Form damit authentifizieren können: Versucht NICHT eure Gefühle der Trauer zu unterdrücken. Selbst wenn ihr genau wisst, dass ihr nur ein Spielzeug einer mindestens genau so kapputen Person wie ihr selbst geworden seid . Sobald ihr versucht diese unangenehmen Gefühle zu unterdrücken, werden sie in euch weiterleben. Und euch so weit runterziehen bis der Leidensdruck zu groß wird und ihr euch dem ganzen stellen MÜSST, bevor ihr von tiefstem Herzen bereit seid euch überhaupt wieder jemandem anzuvertrauen. Obwohl ich schon zu damaliger Zeit oben genanntes Zitat ehrlich beherzigt habe, so muss ich mir leider eingestehen dass das zu damaliger Zeit nicht möglich war. Ich starte jetzt erneut einen Versuch, mit gefestigterem Fundament, und einiger verarbeiteter Ereignisse, die ich vorher verdrängt habe. Ehrlich gesagt weis ich zwar noch immer nicht, wie ich die angesprochene Leere füllen kann, doch ich probiere mein Bestes. An dieser Stelle nochmal Danke an BOTTE für deinen sehr anregenden Beitrag. Mfg
  3. Muss zugeben, das ist ne interessante Sichtweise aus der ich das nicht gesehen habe. Danke euch mal für die Denkanstöße! Vielleicht liest man sich ja wieder mal wenn die Therapie angeschlagen hat ;) mfG
  4. Der Alk Komsum ist eher hergegangen aus nem sehr starken Gras Konsum ... Wie angesprochen hatte ich das damals im Griff vor der Start der Beziehung, bin dann währenddessen rückfällig geworden und hab dadurch auch einiges verkackt. Danke für die Meinung, die Meinung haben allerdings viele von mir, das weis ich. Dazu muss ich jetzt stehen, und dass mein "gestörtes" Verhalten mit dem Alk Konsum Ausmaße angemommen hat, dass er auch andere gefährdet hab ich geinsehen, keine Sorge. War dieses mal eher ein Wiedersehen mit einigen ehemaligen Kollegen etc. .. Das Ganze in der Vergangenheit rumhängen bringt mir allerdings nichts, daher hab ich eher drauf verzichtet das Ganze groß auszuführen Werde wohl erst mit der Therapie anfangen, und es bei kleinen Flirts belassen erstmal.. danke euch! mfg
  5. hallo Leute. Habe mal eine Frage an Leute, die vielleicht nicht das beste Leben hatten und mit PU begonnen haben Zuerst kurz zusammengefasst mein Leben.. Im Prinzip ziemlich Klischee-haft .. Vater hat sich früh verpisst, Mutter zu beschäftigt für ne anständige Erziehung, bzw selbst mit ihren Selbstwertproblemen beschäfigt. Dadurch schwieriges Leben im Jugendalter, was sich aber während meiner Ausbildung relativ gelegt hat. 2015 habe ich, so wie jetzt, schon den Versuch unternommen mein Leben zu regeln. Lief sogar relativ gut zu der Zeit! War selbstbewusst und wusste mich selbst zu schätzen Hab dann beim online Zocken relativ schnell ein Mädel kennengelernt und sie durch hier angewandte Techniken für mich gewinnen können. waren dann knapp 1 Jahr zusammen, bin aber gegen Ende der Beziehung durch eine Pechsträhne wieder in meine Depresssionen gefallen, was ziemlich schnell zum Ende der Beziehung führte. Das ganze war Ende Sommer 16' Seitdem versuchte ich, von Onitis geplagt, ein halbwegs vernünftiges Leben zu führen, hab aber eine scheisse nach der anderen gebaut um den "Kick" zu finden oder was auch immer... Jetzt stehe ich mittlerweile sogar ohne Führerschein da, weil ich in meinem Selbstzerstörungswahn besoffen 'nen 'Unfall hatte... Selbst schuld, shit happens. Was mich mehr beschäfigt is meine noch immer bestehende Onitis. War das WE nach Alk Abstinenz nach dem Unfall wieder was trinken. 1 Woche davor hat mich der Bruder meiner Ex angeschrieben und das Gedankenkarusell drehte sich plötzlich wieder nur um sie.. Hab sie dann im Suff angeschrieben und sie unterstellte mit nur Dinge und machte Vorwürfe Sehe jetzt ein das ich den Kontakt zu ihrem Bruder komplett einstellen muss, auch wenn er mir wie ihre ganze Familie ans Herz gewachsen ist.. Lange Rede, kurzer Sinn: Würdet ihr dem Thema PU eine Chance geben, wenn ihr noch in einer Phase seit in der ihr mit euch selbst beschäftigt seid? Psychotherapie/PU gleichzeitg oder eher nur auf die Therapie konzentrieren? Bin ziemlich planlos und würde mich über Meinungen freuen von Leuten die ähnliche Erfahrungen gemacht haben