J.Peterson

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  1. Ich habe das Wort "Blockwartmentalität" noch nie gehört und es daher gegoogelt. Von Wikipedia: "Der Ausdruck Blockwart wurde in der Zeit des Nationalismus von der Bevölkerung auch als Sammelbegriff für rangniedrige Funktionäre der NSDAP wie ihrer Nebenorganisationen benutzt." Ist der Begriff mittlerweile so etabliert das er auch unabhängig von diesem Kontext verwendet wird? Bring halt ein anderes Beispiel- wenn du hier mit Corona kommst kannst du doch von uns nicht erwarten, dass wir losgelöst davon über dieses Thema diskutieren sollen.
  2. Stimmt auch nicht ganz, weil nur Biontech und Moderna 9x% vor einer Infektion schützen. https://www.zusammengegencorona.de/impfen/impfstoffe/wirksamkeit-und-sicherheit/ Laut Studienergebnissen liegt die Wirksamkeit der zugelassenen Impfstoffe bei folgenden Werten: Comirnaty® von BioNTech/Pfizer : etwa 95 Prozent COVID-19 Vaccine Moderna® von Moderna : etwa 95 Prozent Vaxzevria® von AstraZeneca : bis zu 80 Prozent Janssen® von Johnson & Johnson : etwa 65 Prozent
  3. Ich breche eine Lanze für dich weil sich hier jeder darüber lustig macht. Es ist nicht unbedingt einfacher in einer Großstadt Anschluß zu finden. Im Gegenteil, für manche ist es in kleineren Städten einfacher gerade weil es weniger Möglichkeiten gibt Menschen kennenzulernen. Neuzugezogene sind dort häufig viel offener, da sie gefühlt selten die Gelegenheit haben eine Bekanntschaft zu machen. In meiner Studienzeit in Konstanz war das absolut so. Aufgrund von Corona muss man gerade als Neuzugezogener viel aktiver werden um Menschen kennenzulernen weil so viele Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme flach fallen. Es liegt natürlich an jedem selber das Beste daraus zu machen aber so easy wie hier alle tun ist es auch nicht.
  4. Weder noch! Ich stelle beim VG Fragen, die ich wirklich wissen will und nicht weil ich glaube, damit gut bei meinem Gesprächspartner anzukommen. Du weißt ja in der Regel auf welche Mitarbeiter du treffen wirst und entsprechend würde ich mir dann meine Fragen überlegen.
  5. Das freut mich für sie! Genau das war für die u30 Generation vor Corona ganz normal und solche Erfahrungen sollen sie auch machen dürfen.
  6. Es ist viel eher ein Zusammenspiel von Konsumenten, der Politik und der Wirtschaft. Die Politik hat die Rolle ein Bewusstsein für bestimmte Themen zu schaffen, z.B. die Folgen der Verschmutzung durch Plastikmüll auf den Weltmeeren zu thematisieren. Die meisten Menschen würden ohne die Politik und auch die Medien ihr Verhalten nicht als falsch begreifen. Ein Beispiel: Ich habe eine Zeit lang in Indonesien gelebt. Dort bekommst du bei JEDEM deiner Einkäufe eine Plastiktüte, selbst wenn du nur eine Dose Cola oder eine Packung Chips kaufst. Die Menschen laufen dann häufig aus dem Laden und werfen ihre Tüte auf den Boden. Es gibt dort einfach generell sehr wenig Bewusstsein für Umweltverschmutzung und hier sollte die Politik entgegenwirken damit Menschen ihr Verhalten überdenken und ändern. Als Folge wird auch die Wirtschaft dazu gezwungen, ihre Produkte und Dienstleistungen aufgrund des veränderten Konsumverhaltens zu ändern.
  7. Das Beispiel mit den Affen verstehe ich nicht. Es gibt für den Mensch einfach keine Spezies die ihm gefährlich werden kann. Egal ob das nun Affen, Tiger oder Meerschweinchen sind. Wir können mit anderen Lebewesen (leider) machen was wir wollen. Dazu erinnert mich deine Beschreibung einer möglichen destruktiven KI zu sehr an die Terminatorfilme. Wir sind ganz, ganz weit davon entfernt das ein KI ein Bewusstsein entwickelt um Fremdeinwirkung als Bedrohung wahrzuhmen. KI kann Menschen in sehr beschränkten Bereichen zum Teil deutlich überlegen sein. Es fehlt jedoch sehr viel damit eine KI eigenständige Entscheidungen in den verschiedensten Bereichen treffen kann und sich sein Überleben sichern will. Das ist vielmehr utopischer Stoff für Filme und Romane.
  8. Mein Beitrag in dem anderem Filmthread. Ich poste meine Kritik zur ersten Staffel nun hier damit wir nicht weiterhin zwei aktive Threads zum Thema Film und Serien haben. Die erste Staffel war eine sehr positive Überraschung und konnte meine geringe Erwartung bei weitem übertreffen. Alle anderen Folgen konnten die hohe Qualität der Ersten halten und oft auch übertreffen. Ein übergreifendes Thema ist Mobbing und dessen Folgen. Das titelgebende "Girl from Nowhere" fungiert in der Serie als eine Art Racheengel für die Opfer der Geschichten die auf wahren Gegebenheiten beruhen sollen. Manche Folgen wirken zu konstruiert und daher unglaubwürdig aber ich war dennoch sehr gut unterhalten. Daher gebe ich der Serie 8/10!
  9. Wie hast du es ihm den "hundertmal erklärt" wenn du es selber nicht einmal weißt?!
  10. Girl from Nowhere Episode 1: Ich habe gerade die erste Folge der thailändischen Serie "Girl from Nowhere" auf Netflix zu Ende geschaut. Die Folge war überraschend gut. Es wurden Sachen thematisiert (Missbrauch von Minderjährigen, Teenie- Schwangerschaften etc.), an die sich westliche Produktionen, vorallem auf diese Weise, kaum noch heranwagen.
  11. J.Peterson

    Rohstoffknappheit

    Ich arbeite bei einem Hersteller für elektronische Bauteile. Wir haben seit Ende 2020 einen extrem hohen Bestelleingang. Wir müssen mittlerweile Bestellungen auf Anfang 2022 bestätigen, die wir früher auf August oder September 2021 bestätigt hätten. Die Rohstoffe werden nicht schnell genug abgebaut aber ausgeschöpft sind die Rohstoffvorkommen noch lange nicht. Dazu haben die OEMs volle Kapazitäten und können die nächsten Monate einfach nicht mehr produzieren.
  12. Ich habe insgesamt 7 Jahre lang geraucht davon 3-4 Jahre jeden Tag mindestens eine Packung Zigaretten. Ich bin nun bereits seit 8 Jahren Nichtraucher und mir fehlt rein gar nichts. Im Gegenteil, ich bin noch immer glücklich das ich die Scheisse hinter mir habe. Das Buch "Endlich Nichtraucher" hat mir auf jeden fall geholfen die ersten Wochen durchzuhalten aber meine körperliche Beschwerden waren ausschlaggebend. Es gibt einen Vorteil wenn man viel raucht- man kann sich irgendwann nicht mehr vormachen das rauchen ja doch nicht so schlimm ist. Ich bin die letzten Monate meines Nichtraucherlebens jeden Tag mit gelbem Schleim in meinem Rachen aufgewacht, hatte gelbe Fingerkuppen und musste ständig husten und mich räuspern. Dazu war ich viel häufiger krank. Für mich waren die ersten zwei Wochen schlimm aber danach wurde es immer besser und ich habe schnell gemerkt wie viel besser das Leben ohne Zigaretten ist. Ein Ersatzmittel wie ein Pflaster oder Kaugummi hätte bei mir nichts gebracht. Klar, es geht darum Nikotin zu bekommen aber es geht auch darum, die Gewohnheit Rauchen loszuwerden. Ich war nach dieser Kombination süchtig, andere Mittel hätten mich nicht befriedigt.
  13. https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-who-china-idINKBN2BU2J2 Hoffentlich tut sich da mal was, der Versuch der WHO vor ein paar Wochen war ein Armutszeugnis.
  14. Prison Break Staffel 1: Ich fand die Staffel damals als Teenager richtig, richtig gut. Schon krass wie die Zeiten sich ändern- die Erstausstrahlung in den USA war am 29.8.2005 und in Deutschland am 21.06.2007, also fast zwei Jahre später. Heutzutage wird eine Serie zum Glück in allen wichtigen Regionen zeitgleich veröffentlicht. Zur Serie: Hier merkt man das die Erzählform, die Dramaturgie, dem Veröffentlichungsrhytmus von einer neue Episode pro Woche ausgerichtet war. Fast jede Folge endet mit einem Cliffhanger um die Zuschauer dazu zu bringen, auch nächste Woche wieder einzuschalten. Spoiler erste Staffel: Mir sind sehr viele Ungereimtheiten und "Plot Conveniences" aufgefallen. Seine Tattoos eigentlich bis auf wenige Ausnahmen ziemlich sinnlos und muss sich ein angebliches Genie wirklich eine Telefonnummer tätowieren, hätte er sich das wirklich nicht merken können?! Dazu frage ich mich, ob es nicht es nicht viel besser gewesen wäre wenn er statt vom Gefängnis auszubrechen ins Gefängnis einbricht um seinen Bruder zu befreien? Gefallen hat mir die Staffel trotz all der Kritik dennoch. Es gibt sehr viele interessante Charaktere und der Spannungsbogen reißt nur selten ab- ich vergebe 7/10.
  15. Ich sage das es absolut Sinn macht die an/mit Corona Diskussion zu führen. Nur weil ich diese Meinung vertrete bedeutet das doch nicht, dass ich Studien nicht anerkennen will oder versuche, Corona zu verharmlosen.