J.Peterson

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  1. Shining (8.5/10): Ein absoluter Meilenstein des Horrorgenres. Die Inszenierung ist sagenhaft gut, die Kamera wirkt oft wie ein freischwebendes Auge wenn sie durch die imposanten Räume des Hotels gleitet und Jack Nicholson legt als Jack Torrance einen der legendärsten Auftritte der Filmgeschichte hin. Die Handlung kann das hohe Niveau jedoch nicht halten. Vorallem stört mich das Dannys Fähigkeit "Shining" im Film mehr oder weniger irrelevant ist. Gut, Danny ruft damit den Hausmeister zur Hilfe, der aber gleich nach seiner Ankunft eine Axt in den Körper geschmettert bekommt und das Zeitliche segnet. Abgesehen davon könnte man alle Geschehnisse im Film mit den dunklen Mächten erklären, die durch die Schändung des Indianerfriedhofs das Hotel befallen hatten.
  2. Hostel (4/10): Ich fand dem Film schon damals als Teenager nicht so dolle und daran hat sich auch beim 2. Ansehen nichts geändert. Kurz zur Geschichte: Zwei Amerikaner und ein Isländer werden auf ihrer Rundreise durch Europa von einer zwielichtigen Bekanntschaft in ein Hostel in der Slowakei gelockt. Dieses Hostel wird von einer geheimen Organisation genutzt um ahnungslose Reisende zu entführen und dann als Folteropfer an wohlhabende Kunden zu vermittelten. Das Konzept ist interessant aber wird im Film nicht gut umgesetzt. Ich erwarte bei so einen Film keine erzählerische Meisterleistung aber ich hätte mir gewünscht, dass wir mehr über diese Organisation erfahren und nicht erst nach 3/4 der Spielzeit überhaupt von ihren Machenschaften etwas mitbekommen. Weiterhin weiß ich nicht welchen Zweck die Kindergang erfüllen soll, sie wirke jedenfalls wie ein Fremdkörper in dem Film. Die Schauspieler sind durch die Bank schlecht bis grottig. Hostel 2 (5/10): Der Film hat ein größeres Budget und geht direkt mit der Geschichte von Hostel 1 weiter. Diesmal ist es eine 3er Frauengruppe die durch Europa reist und in die Slowakei gelockt wird. Wir bekommen beim zweiten Teil immerhin etwas mehr von der Organisation mit und die Schauspieler sind nicht ganz so schlecht. Spoiler Haunt (8/10): Teenager werden an Halloween mithilfe eines Flyer zu einer Geisterbahn irgendwo im Nirgendwo gelockt. Am Anfang ihrer Tour gehen sie noch von einem harmlosen Gruselvergnüngen aus doch daraus wird bald blutiger Ernst. Ich habe nicht viel erwartet und wurde dann sehr positiv überrascht, auch von der teilweise drastischen Gewalt. Sehr zu empfehlen!
  3. Keine Ecke aber ich fand die Autofahrt von München zu Schloß Neuschwanstein absolut traumhaft (das Schloß selber ist so lala).
  4. - Urlaub am Strand ist langweilig - Menschen in monogamen Beziehungen sind glücklicher - Dark Souls 2 ist besser als Dark Souls 1 -Jürgen Klopp ist nicht sympathisch - Chris Rock ist lustiger als Dave Chappelle
  5. Endlich sagt jemand die Wahrheit.
  6. Narcos Mexico Season 3 (6./10) Für mich ist das Finale die schwächste unter den drei Staffeln des Mexiko- Ablegers. Aufgrund der vielen voneinander unabhängige Handlungssträngen fehlt der rote Faden und dadurch fühlt sich die Geschichte dieser Staffel nicht wie ein Gesamtwerk an. Auf der Habenseite ist die zwar glorifizierende, aber dennoch mitreißende Inszenierung. Ein weiteres Plus ist, dass die Actionszenen nicht mehr so comichaft überzeichnet sind wie in den vorherigen beiden Staffeln.
  7. Weil es dazu passt: Ich habe mir erst gestern die Preise für das aktuelle Macbook Air Modell in verschiedenen Apple Online Stores angeschaut (16 GB Ram, 256gb SSD) In Taiwan kostet es 1140.70 €, in der Schweiz 1218,20 €, in Deutschland 1359,- € und UK 1423,15 € (Ich weiß die Preise noch so genau weil ich diese einem Freund in WhatsApp geschrieben hatte). Beim Iphone wird es sicher ähnlich große Unterschiede geben. Weiß jemand, ob die Preisdifferenz bei Appleprodukten je nach Region schon immer so groß war?
  8. Squid Game Spoiler Warnung Wieso fandest du es vorhersehbar? Gut, es war klar das 456 am Ende gewinnt aber ich hätte nicht damit gerechnet, dass praktisch alle anderen Charaktere vorallem oft unerwartet sterben werden. Bei dem alten Mann ging ich von Anfang an davon aus, dass er nicht ein ganz normaler Teilnehmer sein kann. Dennoch habe ich nach seinem "Tod" in der 6. Folge nicht damit gerechnet, dass wir ihm am Ende wiedersehen werden.
  9. Ja, extrem geiler Film und die Kurzgeschichte von Haruki Murakami nach der Burning verfilmt wurdr ist auch sehr, sehr gut. Schade das Burning nicht mehr Aufmerksamkeit bekommen hat, ich denke das es an dem Hype um Parasite lag der im gleichen Jahr veröffentlicht wurde.
  10. Ich würde 7.5 geben. Die Inszenierung ist 1A, die Kulissen sind extrem aufwendig, da hat Netflix ganz schön tief in die Tasche greifen müssen und die Schauspieler wissen zu überzeugen Das Konzept ist sehr interessant und die Geschichte reißt einen von Anfang an mit aber gerade in der Mitte wird es etwas langatmig. Von koreanischen Produktionen bin ich einiges gewohnt aber Spoiler dennoch war ich überrascht, wie kompromiß mit den Charakteren umgegangen wird- die Serie ist in der Hinsicht auf Game of Thrones Level. Es kam Anfang dieses Jahres eine weitere Serie mit ähnlichem Konzept auf Netflix. Dazu hier meine Kritik von damals: "Alice in Borderland (8/10) - Kein Film sondern eine Serie aus Japan die es seit ein paar Tagen auf Netflix gibt. Es gibt ein paar Ungereimtheiten und zuviele "plot conveniences" aber die Serie macht einfach Bock- ich hatte schon lange nicht mehr soviel Spaß eine Serie zu schauen und daher bekommt sie auch eine sehr gute Bewertung".
  11. Also auch besser als Alien und Blade Runner (alte und neue)?
  12. Da hast du recht- da der Vertrag aber eh in zwei Monaten endet, wird der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis nicht mehr vor Ende Oktober auflösen können. @Rybka Seit wann arbeitest du dort?