Alpin4478

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  1. Alpin4478

    Eure Investitionen

    @Yolo Also für die Eurozone würd ich mal davon ausgehen dass noch weiter schön Geld gedruckt wird, Zinsen können sich nicht alle leisten 😄. Aber der Starcapital investiert ja nur teilweise in Renten? Sodass ich damit noch ne kleine Streuung drin hab. Da mein allgemeiner Trend trotzdem in Richtung ETF´s geht, werd ich mir wohl überlegen müssen wie´s weitergeht. Ich wieder mehr Cash, da ich alles in alllem 50% meines Vermögens in Fonds, Aktien und Etf´s hab. Alles in allem hab ich doch etwas zu viel auf Europa, sollte der Zins steigen siehts schlecht mit meiner Rendite aus.. Okay dankeschön ich hab den Fidelity gesehen. Himmelsgroßer Unterschied.
  2. Alpin4478

    Eure Investitionen

    @Yolo , bin da bei dir was den Sauren betrifft. Werd den wohl bald rauskicken. was den Starcapital betrifft: ich hatte einen Sparplan von 2013 bis 2018 und hab dadurch oft ziemlich günstig zum heutigen Stand eingekauft. Was den Frankfurter betrifft, der hat ja auf 5-10 Jahre auch nen guten Job gemacht? Sowie der DWS? Kannst du mir da deine Zweifel genauer erläutern?
  3. Alpin4478

    Eure Investitionen

    Hab seit ein paar Jahren Fonds rumliegen: - Starcapital fcp windbonds Plus -DWS Deutschland - Sauren Absolute Return -Frankfurter Aktienfond f. Stiftungen die Fonds bespar ich.nicht mehr , lass sie momentan liegen und bespar halt noch den ishares msci World etf. Jo Aktien hab ich auch en paar Blue Chips wie SAP Coca-Cola Microsoft..leider noch nicht allzu lange 😁.
  4. will ja jetz keine politische Diskussion starten, aber ich kenn nen Ami der die gleichen Symptome hat wie dein Nachbar 😄
  5. Alter : 29 Ausbildung zum Industriemechaniker und seit 9 Jahren CNC Programmierer / Fräser Brutto ca 54k bei 35h.
  6. Alpin4478

    Tiefpunkt

    Hey, klingst sehr reflektiert und ich kann mich sehr mit mir identifizieren. Meine Vermutung ist dass du dich Auch von dem Gerede über Ihre Exfreunde auch hast unsicher machen lassen... hast vllt gedacht wenn a, b und c sie nicht halten konnten kannst du es auch nicht... in dem Moment musst dir bewusst sein dass sie es unbewusst vllt sogar mit Absicht so gesagt hat und du hast dich dann da mit in die Reihe gestellt und fängst mit dem “ wie mache ich sie.nur glücklich“ Gedanken an. Also aufs Podest gestellt. Sei dir dessen bewusst dass jeder Mensch auf der Welt den gleichen Wert hat und lass dich nicht von Worten anderer verwirren oder deinen Selbstwert absetzen. Wahrscheinlich bist es so wie ich gewohnt deine zwischenmenschlichen Beziehungen in einr vertikalen Ebene zu leben, doch dadurch hat man immr Angst dass jemand besser ist. Aber was soll ich sagen wenn du bis dato Geldprobleme hattest ist eigentlich eh alles scheiße, kannst dir keine Freiheit schaffen. Da würd ich ansetzen hab jetzt den Text erst überflogen aber es ist halt in den 30ern scheiße keine Kohle zu haben. Wars doch en scheiss Gefühl als sie dir den Urlaub gezahlt hat in dem Kontext oder? Ist jetzt alles nur meine Weltsicht bitte lese es mit einer gewissen Distanz.
  7. Danke für jede einzelne Beteiligung, @Lafar, vor allem mit sich selbst Geduld zu haben ist wohl das schönste was man tun kann. Ich werde mich darin üben und liebevoller mit mir umzugehen, ich weiss dass ich das hinkriegen kann. In der Ruhe liegt die Kraft und vllt sollte ich von den 1000en von Meinungen in meinem Kopf erst mal meine eigene finden. Erstmal wieder fühlen was eigentlich grad abgeht. Sonst renn ich fremdbestimmt von einer Aktion in die nächste. Da ich in jüngeren Jahren viele Fragen zum Leben hatte habe ich auch viele Fragen gestellt, oftmals an die falschen Personen, die falschen Fragen, falsch interpretiert. Dadurch hängt da noch so einiges an Müll rum. Es würde mich sehr interissieren wie so manche Forenmitglieder den Sprung aus der Opferhaltung geschaffft haben und vor allem wie das dann konkret ausgesehen hat. Grüße an euch.
  8. Danke euch. Es ist richtig dass ich mich dann oft mit anderen vergleiche und dann überfordert werde und das ist ein großer Stressfaktor für mich. Ich sollte wohl meinen eigenen Rhythmus akzeptieren, nicht einschlafen aber nach überhasteten “ ich krempel jetzt mal alles um“ und euphorischen Phasen an denen ich dachte ich habs gepackt (meist waren das immer nur ein bis zwei kleine Erfolgserlebnisse die mich dazu bewegt haben) kam dann der tiefe Fall wenn ich gemerkt habe dass noch vieles beim Alten ist. Dieses Sich selbst Druck machen ist um genau zu sein das Schlimmste an der Geschichte weil man sich doch mit anderen vergleicht. Man(n) will ja alles sein und vieles hört sich doch geil an. Dabei verliere ich mich und bin überfordert und bleib passiv. Ich bin schon ruhiger geworden aber ich glaub ich steh noch ziemlich weit vorn. Zumindest kenne ich nun meinen Weg etwas besser.
  9. Du hast mit allem was du schreibst recht. Ich bin zu bequem und durch Bequemlichkeit wird man im Leben unterbuttert. Danke für die Zeilen. Du hast recht dass man diese Gefühle noch genießt. Es hat sich für mich wirklich jetzt schon gelohnt meinen Beitrag zu schreiben. Ich bin mir noch nicht sicher wo ich anfangen soll aber ohne Eier rumzulaufen hat definitiv kein Sinn.
  10. Hallo Community, Ich möchte hier mal den Vorteil nutzen anonym etwas zu schreiben was mich und mein Leben betrifft. Es soll mir einerseits zur Verarbeitung und Reflektion dienen und andererseits eine Zukunftsperspektive eröffnen. Ich möchte im Vorraus erwähnen dass ich schon in Therapie war aber die Erfahrungen in meiner Beziehung und allgemein in meinem Leben öffnen immer wieder neue Wege in die Vergangenheit: Ich bin 28 Jahre alt. Wo soll ich anfangen, am besten in einer Kindheit in der ich glücklich war und es mir an nichts gefehlt hat. Ich bin mit einer älteren Schwester aufgewachsen die unter Epilepsie litt und damit das Problemkind war. Sie war medikamentös eingestellt, hatte dadurch Übergewicht und natürlich auch soziale Probleme. Ich war der kleine Bruder und meine Eltern haben immer versucht mich von dem Thema mehr oder weniger fernzuhalten und das gelang auch insofern dass ich damit auch nicht viel mitbekommen hab. Dadurch hatten wir beide ein wirklich sehr distanziertes Geschwisterverhältnis und ich hab mich vor meinen Freunden für sie geschämt. So viel zu frühen Kindheit. Als wir im Teenageralter waren hat uns unsere Mutter verlassen, von heute auf morgen haben sich unsere Eltern getrennt. Sie konnte das alles nicht mehr und auch der Umgang mit ihrer Schwiegermutter war nicht einfach, mein Vater hat bis dahin immer sein Ding durchgezogen und war der dominante Part in der Ehe, und meine Mutter lies es sich auch lange genug gefallen. Das hat mich in ein tiefes Loch gerissen und im Alter von 16 Jahren hatte ich plötzlich keine Bezugsperson mehr die mich im Leben begleitet, das heisst ich bin bei meinem Vater geblieben. Meine Schwester ging zu unserer Mutter. Meine Ausbildung...Schulabschlüsse...Abschlussbälle...niemand hat mich dazu animiert etwas aus mir zu machen. Ich hab aufgrund eines guten Realschulzeugnisses eine gute Ausbildung als Industriemechaniker bekommen den ich heute noch als CNC Fräser ausübe. Aber die Trennung meiner Eltern hinterließ Spuren. Ich brauchte Aufmerksamkeit doch konnte nicht mit meinem Vater reden da er unter der Woche arbeitete und am Wochenende seine neue Partnerin besuchte. Ich war auf mich allein gestellt. Und hab komplett zu gemacht. Ich fing an exzessiv zu zocken, zum Ausgleich exzessiv zu trainieren und bin in die Pornokonsumschiene abgerutscht. Ich hatte immer Kumpels und bin dann auch wieder auf Partys etc gegangen doch ich war wie in einer andern Welt. Mein Körper wehrte sich gegen mein hartes Training und gegen meine Diäten um möglichst perfekt auszusehen in dem ich dazu noch Fressanfälle bekam. Dies dauerte mindestens ein Jahr und ich konnte sie von meinem ganzen Umfeld verbergen. Erst durch tiefe Freundschaften zu andern Familien und gemeinsamen Urlauben hab ich mich wieder in den Griff bekommen. Durch übermäßigen idiotischen Ehrgeiz beim Sportklettern hab ich mir im Alter von 23 dann muskuläre Probleme zugezogen unter denen ich teilweise noch leide. Das hat meinen Job gefährdet durch viele Krankheitstage und natürlich viel auch ein großer Teil meines Freundeskreises weg, da dieser ja mit Sport zusammenhing. Als die Probleme nicht mehr in den Griff zu bekommen waren war ich 2015 in einer orthopädischen Reha. Das hat mich körperlich wieder einigermaßen leistungsfähig gemacht. Dann der nächste Tiefschlag. zwei Wochen nach meiner Reha verstarb meine Schwester an einem epileptischen Anfall, ich war zu der Zeit noch krankgeschrieben und wollte sie besuchen und hab sie dort aufgefunden. Mein jetziger Stand: Meine zwei Beziehungen haben mir sehr stark reflektiert was in meinem Leben noch an Arbeit bedarf, ich wohne noch immer mit meinem Vater zusammen, der Umgang ist nicht immer einfach, ich habe letztes Jahr mit neuen Hobbys wie Tanzen und Sprachkursen begonnen und angefangen den Menschen die mir viel bedeuten mehr Zeit zu schenken. Es klingt wahrscheinlich komisch aber ich glaube man merkt mir die obig beschriebenen Eckpfeiler in meinem Leben nicht an wenn man mich auf der Straße trifft, aber in der Tiefe siehts anders aus. Ich werde mich auf jeden Fall nochmal einer Therapie widmen auch wenn ich glaube mich mittlerweile gut im Griff zu haben. Jedoch bedarf es noch jeder Menge Arbeit und Scheisse fressen um vllt mal ein glücklicher Familienvater zu werden. Ich probiere gerade auch jeden Tag irgend etwas neues zu machen oder zu probieren, sei es etwas neues zu kochen oder irgend ne Arbeit am Haus zu verrichten, einfach um noch stärker aus Gewohnheiten auszubrechen, da ich ab und zu doch noch viel zocke. Ich geh ins Fitnessstudio und würd behaupten dass ich optisch für Frauen sehr ansprechend bin. Doch nochmal will ich nicht auf eine reinfallen die mir die obigen zwei Absätze auch noch unter die Nase reibt. Hat vielleicht schonmal jemand ähnliches erlebt? Wie klingt so eine Geschichte für euch? Ich mein sie prägt meine Persönlichkeit schon ziemlich und zwar wirkt es sich oft in negativen Denkstrukturen aus, vor allem wenn ich zu viel Zeit habe. Dann fange ich an in den obigen Ecken herumzukramen und vergess dabei mein hier und jetzt bewusst zu leben. Und jetzt kommt das wichtigste. Wenn ich das oben schreib muss ich sagen es gibt nichts womit ich nicht irgendwie wieder klarkam. Der Mensch hält viel aus und meine daraus resultierene Schlussfolgerung lautet dass ich mich oft lieber in der Vergangenheit sule. Als Ausrede um nicht die Verantwortung für mein Leben übernehmen zu müssen.
  11. Nein @Suane. Ich konnte mich nicht öffnen. Ich habe es ihr rotzig kommuniziert und nicht wie oben beschrieben... ich hab ihr gesagt dass ich kein Bock auf sie hab wenn sie sowass wie am Donnerstag abzieht. Ich hab auch sehr viel Scheisse gebaut und niemand kannte mich so gut wie sie. Sie hielt mir den Spiegel vor und ich kam damit nicht klar. Danke euch für alles ich werd mich mal wieder melden.
  12. Ich habe die Beziehung beendet. Ich fühl gerade garnichts mehr ausser die Angst sie nie wieder in den Arm zu nehmen. Ich habe mich bei ihrer Familie verabschiedet und bin dann gegangen. Es waren viele Tränen ihrerseits und ich fühle mich gerade wie in einem schlechten Film. SIe hat mir eben noch folgendes geschrieben: Ich weiss du willst deine Ruhe und die bekommst du auch ich möchte dir nur sagen dass ich dich nicht hasse auch wenn ich das vorhin gesagt habe ich möchte dass du weißt dass ich immer für dich da bin es tut mir leid dass es so enden musste... wenn ich den Text lese kommen bei mir die Emotionen hoch und ich packs grad nicht. Ich glaub ich hab da einen tollen Menschen verloren durch meine Angst durch Nähe oder sonst was. Ich war gestern abend bei ihr und hab ihr gesagt wie sehr mich das Ganze vom Donnerstag belastet hat und ich mich komplett scheisse fühlte...daraufhin sagte sie dass ich mich sehr schnell angegriffen fühle was auch stimmt. Sie meinte mein Vater wäre genau so...sie hat dort gemeint, dass es vllt besser für mich ist wenn ich mich erst selbst finde. Ich hab ihr dort recht gegeben. Ich bin jedoch heut morgen aufgewacht und wusste einfach nicht mehr wie es mit uns weitergehen soll.
  13. @DustwalkerDustwalkerwie meinst du das mit dem mindset?
  14. @Hejsan ja das habe ich und komischerweise gefällt ihr Augen verbinden, fesseln etc ausgesprochen gut aber was hat das mit der Dynamik zu tun?
  15. Entschuldige den Schreibfehler. Es waren 1.5 Tage die wir nicht geschrieben haben.. ..nicht.mal zwei Tage..danke für eure Sichtweisen es hilft mir das Ganze zu verstehen... es ist mir bewusst dass meine Familie immer total vom Vater geprägt war in der Führungsrolle. Es ist als ob Welten aufeinandertreffen . Wie ich reagiert habe? Am Anfang habe ich es nicht ernst genommen weils nicht mal zwei Tage waren. Dann kommen Vorwürfe ich würde andere Menschen in meinem Leben priorisieren wie andere Frauen. Ich steh dazu dass ich freundschaften pflege zu andern Frauen aber es ist Quatsch dass ich ihnen mehtr Aufmerksamkeit witme. Habe ihr das so gesagt. Daraufhin kam das mit der Therapie, die Geschütze wurden quasi dicker. Ich hab ihr drauf hin geantwortet dass dies mit der Beziehung nichts zu tun hatte... wisst ihr, vor einem Jahr als ich sie kennenlernte war ich bedürftig und wir redeten oft über Dinge wie Tod etc... ich spüre es wie sie das anfixt. Hat wohl auch mit ihrem gewählten Beruf zu tun. Naja im Laufe des Gesprächs hat sie dann offen das Ende der Beziehung erwähnt und mich gefragt ob ich es “kann“, in meiner ach so verzweifelten Lebenssituation. Jedes Leben hat Baustellen, meins auch vllt mehr oder weniger... aber ich erinnere mich auch wie sie zu beginn der Beziehung vor mir und ihret Familie ihren Exfreund erwähnt hat... sie.musste mit ihm schluss machen weil er im Leben nicht klar kam meinte sie... er habe drogen genommen, keinen job gefunden und war unselbständig..ich will sie hier nicht bewerten für das was sie tut..ich muss nur damit klarkommen oder nicht... die Frage ist nun ob ich in der Lage bin trotzdem eine schöne Beziehung mit ihr zu haben, auf rationaler Ebene ticken wir wohl verschieden, vllt kann ich sie besser über Gefühle erreichen.