Brenz11

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  1. @forbiddengirl: Dann habe ich deine erste Antwort wirklich falsch verstanden. Ich finde deinen Ansatz interessant, dass wir (bzw. ich) einfach in der "falschen" Stimmung sind für Sex. Denn es fühlt sich an, wie du es beschreibst. Ich sehe sie nicht wirklich als sexuelle Person. Gestresst bin ich gar nicht, eher unterfordert, weil mein Studium einfach wenig einfordert und ich dem Arbeitsbeginn entgegenfieber. Eine Reise ist geplant, allerdings erst in 3 Monaten. Die Idee mit etwas Spontanem übers Wochenende finde ich ebenfalls gut, daran werde ich auch versuchen anzusetzten. @riddik76: Den Kennenlernprozess empfinde ich als sehr schön, klar. Von dem Gefühl, andere Frauen zu verpassen waren vor allem meine vorangegangenen Beziehungen geprägt und ich habe sie deshalb häufig nach einigen Monaten beendet. Realistisch gesehen ist es mir klar, dass meine aktuelle Partnerin nur wenig passender sein könnte und ich war nie an andereren Frauen interessiert (optisch natürlich mal ausgenommen). Kann aber auch teilweise mit meinem Alter und Erfahrungen zusammen hängen, bin nicht mehr so heiß drauf ständig neue Frauen kennen zu lernen wie früher und habe den Wunsch einer soliden Partnerschaft. Für die Rolle kann ich mir wie gesagt kaum jemanden geeigneteren vorstellen als meine Freundin. Extrem Häufig sehen tun wir uns zur Zeit wegen ihrer Prüfungen nicht. Wir haben immer einen ganzen Tag pro Woche für uns reserviert den wir zu zweit nutzen und sehen uns noch ca. 2 mal zum Übernachten ab abends. Danke für beide Antworten!
  2. Hallo zusammen, kurz zu mir. Ich bin 27 und seit etwas über einem Jahr mit meiner Freundin (25) zusammen. Es ist meine 5. Beziehung. Eine davon ging 3 Jahre, alle anderen 6-8 Monate. Momentan ereilt mich in der Beziehung ein Problem, dass ich auch schon in anderen hatte. Während ich anfangs sexuell sehr aktiv bin, viel ausprobiere und gerne häufg Sex habe, nimmt mit zunehmender Beziehungsdauer mein sexuelles Interesse an meinen Partnerinnen stark ab. Das hat meistens so nach circa 4-6 Monaten eingesetzt. So war es auch mit meiner aktuellen Freundin. Rückblickend habe ich nach ein paar Monaten immer weniger häufig die Initiative übernommen, den Sex zu starten. Dann auch weniger Küsse initiert und mittlerweile ist alles was über kuscheln geht schon oft unangenehm für mich. Also sinnlich küssen und Sex. Zum ersten mal angesprochen hat meine Freundin das nach ca. 6-7 Monaten, jetzt waren wir an einem Punkt wo wir fast einen Monat keinen Sex hatten weil ich immer geblockt habe, wenn es dazu kam. Kürzlich hatten wir wieder Sex, meine Freundin war verständlicherweise sehr unzufrieden und ich habe dann einfach versucht mich drauf einzulassen. Im Endeffekt habe ich einfach geschaut, dass sie schnell kommt. Meine Freundin leidet natürlich sehr darunter und fühlt sich unattraktiv. Sie fühlt sich abgewiesen und kommt damit nicht zurecht. Sie hat klar gesagt, dass es für sie keinen dauerhaften Zustand darstellen kann. Sie ist geduldig und steht immer zu mir, aber dauerhaft wird es für sie realistisch gesehen nicht funktionieren, das ist mir klar. Ich hingegen bin mittlerweile an einem Punkt, wo mich intime Berührungen und Küsse fast schon nerven. Ich hab das Gefühl, meine Freundin klammert und will jede Chance nutzen, Zuneigung von mir zu erhalten. Das nervt mich. Meine Freundin ist objektiv betrachtet sehr hübsch und hat einen tollen Körper, viele Jungs stehen auf sie. Und auch ich war, wie bereits beschrieben, anfangs sehr aktiv. Ich habe das gefühl, mit zunehmender Beziehugsdauer und einer engeren emotionalen Bindung zwischen uns, weniger körperliche Nähe zulassen zu können. Es fühlt sich irgendwie zu intim an, dann auch noch Sex zu haben. Ich mag meine Freundin aber sehr und von allen meinen Beziehungen ist das sicherlich die reifste. Ich weiß, dass ich das Problem wahrscheinlich mit jeder Frau haben werde (und ja auch schon mit anderen hatte) weil ich wohl Probleme mit zu viel Nähe habe. Ich bin auch ansonsten eher vorsichtig im zwischenmenschlichen Bereich und schaffe mir gerne gewisse Distanzen. Probleme oder Sorgen mache ich vorzugsweise mit mir selbst aus und Rede nicht wirklich darüber. Ich bin aber keineswegs traurig oder fühle mich einsam, ich bin sehr zufrieden und habe auch tolle Freunde die mich sehr glücklick machen. Ich weiß momentan nicht wirklich, wie ich mein Problem angehen kann. Wie schaffe ich es, die Nähe mit meiner Freundin als angenehm zu empfinden wie das zu Beginn der Beziehung war? An welchen Punkten kann ich ansetzen diese Konfllikt mit Nähe anzugehen? In welche Richtungen kann ich sonst denken? Ich bedanke mich für alle Ratschläge. LG
  3. Danke für beide Beiträge. @XOR2: Die Idee mit einer Beratung finde ich gut, danke dafür. @Forbiddengirl: Was du sagst habe ich ja selbst schon beschrieben. Mit Bequemheit hat es aber wohl weniger zu tun. Trotzdem danke auch für deine Antwort.