Alexander598

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  1. Hey. Danke für beide Antworten. @Hexer Wie oben ausgeführt habe ich ein Leben jenseits meiner Freundin: Engagiertes Studiumdasein, Leistungssport, großer Freundeskreis. Meine Freundin hindert mich nicht daran, diesen Aktivitäten nachzugehen. Am Wochenende steht praktisch immer etwas mit meiner Clique an - dort wird sie dann mitgenommen. Mein Freundeskreis versteht sich mit ihr. Das beruht auf Gegenseitigkeit. Ich denke, ich müsse also weniger etwas an meinem Lebensstil ändern, sondern mehr an meinem Verhalten arbeiten - am ganzen Mindset um sie wieder auf Invest zu polen. @ElElDeine Theorie kann ich zum Glück nicht bestätigen. Sind wir zusammen, dann ist sie die pure Lebensfreude himself, anders wie noch zu Beginn, da sie eine schwere Lebensphase hinter sich gebracht hat. Frauen sagen viel im Affekt und mit Sicherheit auch viel Unsinn nach dem Sex, aber sie witzelt oft, mich heiraten zu wollen, schreibt mir, wie sie ihre große Liebe gefunden hat.... u n d s o w e i t e r. Ein verliebtes Mädchen halt... Ich will das wirklich nicht weiter ausführen, abgesehen davon hat sie mir nach 3 Wochen ihre Liebe gestanden, keine 3 Monate. Auch verbringt sie augenscheinlich gerne Zeit mit mir. Noch zwei Stunden nach Vorlesungsbeginm bei gutem Wetter auf dem Campus im Gras liegen, durch die Stadt bummeln, noch etwas essen gehen - Dinge, für die ich mir gerne Zeit nehme, auch wenn ich es bin, der sich die Zeit nicht aus den Augen verlieren möchte und sich früh genug verabschiedet. Die Verhaltensweisen beschränken sich ausschließlich auf den Invest auf Treffen. Desweiteren hat sie nur einen sehr kleinen Freundeskreis und ist ansonsten niemand, der gerne auf Leute zugeht und sie kennenlernt. Vorhin hat sie mich gefragt, ob ich nächstes Wochenende mit ihr zur Kirmes und anschließend zu sich nach Hause möchte um dort zu übernachten. @lowSubmarino Vorschlag im Hinterkopf, sage ich ihr ab, ich würde die Zeit gerne zum lernen nutzen, man kann das ja ein andermal machen. Sie zu flaken kommt nicht in Frage, finde 'ne Zusage, bei der's klar ist, dass man absagen wird schlicht assi. Ich überlege im folgenden Semester den Stundenplan zu wechseln, mit der Intention den Wert der privat ausgemachten Treffen zu erhöhen - generell wieder etwas Abstand zu gewinnen, damit ich mich nicht die ganze Zeit selbst dabei erwische, ihr needy am Arsch zu hängen. Gute Nacht.
  2. Hi. Danke euch für die Ratschläge. Das meine Attraction auf lange Zeit durch ständige Nachfragerei nach Sex sinkt, ist mir bewusst, deshalb beherzige ich eure Tipps und schalte dies die nächsten paar Tage/Wochen aus. Die gerade laufende Prüfungsphase nutze ich mal als zusätzliche 'Ausrede', mich nicht mit ihr treffen zu können, falls sie denn etwas von sich aus vereinbaren möchte; ansonsten bin ich mit Freunden weg, Arbeit oder gehe zum Training. Dies mache ich solange, bis ich das Gefühl habe, die Vorschläge nach Treffen gleichen sich wieder den meinen aus. Das alles ohne Drama natürlich - den Rest, also dort, wo der Invest äquivalent ist (Gespräche, Chats, Körperkontakt) lasse ich bei oder ist das ein Fehler? Ich sehe sie ja gezwungernerweise in der Universität. Soll ich sie dort auch mit meinem Verhalten freezen, also jegliche Annäherungsversuche sein lassen und die ihren abblocken? Ich denke, eine Push and Pull Taktik wäre nicht das Richtige um dieses Problem anzugehen. Sie ist der Typ, der bei einem Neck, der zu weit geht, schnell eingeschnappt ist, und mich daraufhin sozial isoliert. Entschuldigen tue ich mich dann nicht, über die Stränge geschlagen zu haben - erfahrungsgemäß hilft das bei ihr nicht. Ich freeze sie einfach solange, bis sie wieder investiert, spiegle ihr Verhalten sozusagen, natürlich ausdauernder. Ich will sie mit einer Push and Pull Taktik ja nicht verführen - wie gesagt, damit habe ich keine Probleme. Ich möchte, dass sie wieder in unsere gemeinsamen Treffen investiert und mich nach sich nach Hause einlädt oder fragt, ob sie spontan vorbeikommen kann. Natürlich bin ich weniger als ein Laie auf diesem Gebiet und sollte ich hier irgendetwas durcheinander bringen, dann bin ich offen für Kritik. Vielleicht ist der Spontanität und den regelmäßigen Treffen tatsächlich der Riegel der Entfernung und die Tatsache, dass wir noch bei unseren Eltern leben im Weg.
  3. 1. Dein Alter - 20 2. Ihr Alter - 21 3. Art der Beziehung - monogam 4. Dauer der Beziehung - 3 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR - 3 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex - Häufigkeit beschränkt sich meistens auf das Wochenende, selten auch in der Woche; Qualität: Sehr gut 7. Gemeinsame Wohnung? - Getrennt voneinander Moin. Ich betreibe kein PickUp doch wende ich mich an diese Community, weil ich, nach der Durchstöberung mehrerer Threads zu dem Entschluss gekommen bin, an die Kompetenz einiger User zu vertrauen. Es geht um mich und meine Freundin, mit der ich seit drei Monaten eine Beziehung führe. Wir beide haben uns am Einführungstag des gleichen Studiengangs an der Uni kennengelernt und sind wenige Wochen später zusammengekommen. Das hätte aus meiner Sicht gerne zu einem späteren Zeitpunkt eintreffen können, doch die Beziehung war ihr Hauptkriterium für Sex und ich war gierig. Das heißt natürlich nicht, dass ich mich erpressen lassen habe: Nein, ich fühle mich auch zu ihr angezogen, mehr als zu einer F+. Ich denke, das wird im Folgenden noch deutlich.. 8. Probleme, um die es sich handelt ..denn das Problem, um das es sich handelt ist, dass wir, meiner Meinung nach, zu wenig Sex haben, gerade in Relation zu der 'noch frisch währenden Verliebtheit'. Zwar sehen wir uns fast jeden Tag aufgrund des gemeinsamen Studienganges, doch bleibt dies nur beim Zusammensein in den Vorlesungen, vieler sexuellen Reize und Handlungen die von mir und ihr ausgehen, schmutzigen Dingen, die sich ins Ohr geflüstert werden oder einfach nur Sexting - aber wenn ich sie frage, ob sie nach den Vorlesungen noch kurz zu mir kommt, dann blockt sie ab, erfindet, meiner Meinung nach, irgendeine Ausrede vonwegen, ihre Mutter wolle, dass sie dann und dann Zuhause ist oder ihr ginge es nicht gut. Oft grinst sie mir dann einfach nur ins Gesicht und meine, ich müsse es leider noch bis zum Wochenende aushalten. Wenn wir dann aber endlich mal im Bett landen, kann sie gar nicht mehr aufhören und es folgt ein Akt auf den anderen, der sich über die Samstagnacht bis zum Sonntag zieht. Ich kann behaupten, dass der Sex (Dominant - sie ist unterwürfig und in diesen Momenten Wachs in meinen Händen) wirklich gut ist und diese Mutmaßung entstammt nicht aufgrund irgendwelchen angeblichen Seesternen die ich vor ihr im Bett hatte. Leider habe ich zu wenig Erfahrung um diese Verhaltensweise zu interpretieren. Über mögliche Gründe kann ich nur spekulieren, mit hoher Wahrscheinlichkeit lässt sich aber ein anderer Stecher ausschließen; abgesehen davon, dass sie immer wieder betont, wie sehr sie mich doch liebt, hat sie auch wenig Kontakt und Erfahrung mit Kerlen, war vor der Beziehung noch Jungfrau und ist im Grunde genommen auch einfach nicht der Typ für eine Affäre. Desweiteren beteuert sie immer wieder, wie wichtig ihr Treue wäre - wahrscheinlich vor dem Hintergrund, dass ich vor ihr weniger Beziehungen eingegangen bin als F+. Ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass ich mir auch nicht einrede, dass sie jemanden hat, der sie regelmäßig flachlegt, abgesehen von mir natürlich, denn wenn es so ist, dann hätte ich meinen Grund Schluss zu machen (aufgrund der Lügerei etc.), was mir in diesem Fall leicht fiele, doch bin ich gewillt, vorher nach einer Lösung zu finden oder mir sagen zu lassen, dass ich einfach nur Hirnfick betreibe. Ich trenne Liebe und Sexualität, glaube also nicht, dass sie zwar liebestechnisch befriedigt ist, die Sexualität aber hinten ansteht aufgrund der durchweg guten Qualität des Sex. Möglich wäre es, dass sie sich bei mir Zuhause unwohl fühlt - länger als zwei Nächte bei mir übernachten tut sie nur ungerne, wenn ich bei ihr bin, ist ein längeres Beisammensein aber kein Problem. Dies wird aber nicht entsprechend kommuziert sondern nur sehr verwischt beschrieben: "Meine Mutter möchte was von mir, ich muss früher gehen. / Mein Laptop ist Zuhause, den brauche ich morgen unbedingt für die Uni! / Ich erwarte noch ein Paket." Kurz noch zu unseren Wohnverhältnissen: Wir leben beide noch bei unseren Eltern Zuhause und getrennt voneinander über eine Entfernung, die mit dem Zug innerhalb von 1 1/2h zu überbrücken ist. Von der Universität zu mir sind es nur wenige Minuten und von dort aus bietet sich ihr eine direkte Anschlussmöglichkeit zu ihr nach Hause. Auch ich hätte kein Problem damit, die Entfernung auf mich zu nehmen um Sex zu haben. Die Treffen werden im Allgemeinen meist von mir angesprochen und geplant; sie stimmt zu, zumindest denen am Wochenende. Macht man etwas unter der Woche aus, wird oft kurz davor abgesagt. Möchte man spontan unter der Woche Sex haben, besser gesagt, möchte ich spontan unter der Woche Sex haben, werden Ausreden erfunden. Ein Beispiel dafür wäre das letzte Wochenende. Wir haben unter der Woche besprochen, dass wir uns Sonntags bei mir sehen - ich würde sie wie immer vom Bahnhof abholen, sie würde bis Montag bleiben. Ich habe ich eingeräumt, dass es mir auch reichen würde (tat es wirklich), wenn sie Sonntag nur zu Besuch kommt, da wir am Dienstag eine Klausur vor uns hatten. Aber nach ihr könne sie auch prima bei mir Zuhause lernen zusammen mit mir, was für mich kein Problem darstellte, da ich es eh getan hätte, egal ob sie gekommen wäre oder nicht. Zwei Stunden bevor man sich dann also am Bahnhof treffen wollte, räumte sie über WhatsApp ein, ihr ginge es nicht so gut, ihr wäre schwindelig, sie müsse heute Zuhause bleiben. Ich wünschte ihr gute Besserung und packte schon im Kopf meine Sachen zum Training, da entschuldigte sie sich Sekunden später und fragte, ob sie nicht Montag kommen soll; räumte aber kurz daraufhin wieder ein, dass man einen Tag später ja Prüfung hatte und das dann auch irgendwie nicht ginge, vonwegen Entfernungen etc. bla. Die Kommunikation dementsprechend gestaltet sich als schwierig: Entweder, sie empfinde das nicht so wie ich oder, sie neckt mich und meine, ich könne auch noch bis zum Wochenende warten - nach ihr aber könne sie von morgens bis abends mit mir Sex haben, "hätte man doch nur eine gemeinsame Wohnung <seufz>". Der Invest ist ausgeglichen, soweit ich das beurteilen kann. 9. Fragen an die Community Nun meine Fragen: Liegt es vielleicht an unterschiedlichen Bedürfnissen nach Nähe? Reichen meiner Freundin die routinemäßigen Treffen, die sich auf Küsse, gelegentliches Kuscheln und Sextalk beschränken im Kontext der Sexualität und die darauffolgenden Wochenenden, die in Sex münden? Eine Affäre für mich ist keine Option. Nicht, weil ich meine Liebe zu ihr nicht mit meinem Bedürfnis nach Sex trennen kann, sondern, weil ich es ihr versprochen habe - und da mir viel an ihr liegt, würde ich, bevor eine Affäre für mich in Frage käme, mit ihr Schluss machen. Das möchte ich aber nicht. Zumindest nicht, bis ich nicht eure Meinung gehört habe. Mir würde es im Grunde genommen schon reichen, wenn ich sie durch mein Verhalten dazu bringen kann, offen mit mir über dieses "Problem" zu kommunizieren, was vielleicht aus ihrer Sicht keines ist, sondern einfach nur das Resultat eines geringeren Nähebedarfs als ich ihn habe. Sollte ich vielleicht den Stundenplan wechseln, damit ich ihr nicht mehr tagtäglich über den Weg laufe? Könnte das etwas an ihrem Bedürfnis ändern, mit außerhalb der Universität sehen zu wollen (größtenteils im Bett)? Damit hätte ich kein Problem. Allgemein hänge ich nicht wie eine Klette an ihr aufgrund von sportlichen Aktivitäten meinerseits, engagiertem Studentendasein und großem Freundeskreis. Ist sie am Wochenende bei mir, nehme ich sie oft mit und unternehme gemeinsam etwas mit Freunden. In den Betablocker habe ich mich bereits eingelesen doch glaube ich nicht, dass eine Anwendung sinnvoll ist - wie seht ihr das? Selbst wenn Frauen vielleicht in den meisten Fällen weniger Sex als der Mann haben wollen...1x in der Woche? Come on. So habe ich das nicht kennengelernt.