Minou

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  1. gRüße ausm KaNinchenbau!
  2. Minou

    Deutsche Denke

    Also bitte, Das ist prenzelschwäbisch.
  3. nach links wisch*
  4. Letting the days go by Into the blue again after the money's gone same as it ever was same as it ever was Oh GOD what have I done? https://www.youtube.com/watch/5IsSpAOD6K8 Forum will nich. Selbst schuld.
  5. 'Rona made me do it.
  6. Das liegt auch daran, dass creative writing im angloamerikanischen Sprachraum tatsächlich ernst genommen wird. In D wird das immer noch belächelt als Zeitvertreib für die gelangweilte Hausfrau, die an der VHS halt mal nen Kurs macht. Dementsprechend mau ist dann auch das Angebot. Cordelia, das wär definitiv einer der Vorteile, wenn du es über dich bringen könntest, es doch mal auf englisch zu versuchen. Die Techniken, die du dort lernst, kriegst du im Endeffekt ja auch später ins Deutsche transferiert.
  7. Und vielleicht auch den eigenen Accountnamen schwärzen. Mike R. aus E. scheint echt nicht die hellste Kerze auf der Torte zu sein...
  8. Psychoanalysequatsch. Völlig überholt. Aber was willste an Weisheiten erwarten von nem Typen, der sich in nem sugar daddy-Forum anmeldet, und dann aber kein sugar daddy sein will...
  9. Sehr niederschwellig als Einstieg sind die Insta-Kanäle diverser großer Museen. Die zeigen regelmäßig Werke aus ihren Sammlungen, machen Werbung für Sonderausstellungen, ect. Auktionshäuser wie Christies auch. Wenn dir da was ins Auge sticht, kannst du dann weiter recherchieren. Ich hatte dieses Jahr zum Beispiel oft Aubrey Beardsley im Feed, weil die Tate eine Sonderausstellung zu ihm hatte. Kannte ich vorher nicht, fand ich spannend und hab dann eben recherchiert und mir ein paar Sachen aus der Bücherei zu geholt. Und so lernt man halt dazu. Ach, und zwar sehr verspielt das Ganze, aber der Instafeed von tussenkunstenquarantaine hat dieses Jahr sehr eingeschlagen. Da haben Menschen während des Lockdowns berühmte Kunstwerke nachgestellt. Natürlich wurden da vor allem sehr gängige Werke ausgesucht (es gibt zum Beispiel etliche Frida Kahlos), aber gerade wenn man sich noch gar nicht auskennt, kriegt man so nen spielerischen Überblick. Mittlerweile ist da nicht mehr so viel los, aber im Frühjahr ist einiges zusammen gekommen. Und auch große Museen haben den Feed gefeiert. Ansonsten finde ich es schon wichtig, in Museen zu gehen und Kunst so live zu erfahren. Kein digitales Bild der Welt kann ein Kunstwerk wirklich wiedergeben. Ich weiß noch als ich vor den Scherenschnitten von Matisse stand; allein die Farben knallen so sehr, dazu das Material, die Texturen der Collagen, das kommt aufm Handydisplay einfach nicht rüber. Wenn ich auf Städtereise bin, dann steht da also immer mindestens ein Museumsbesuch aufm Plan, meistens mehr. Und das müssen auch nicht unbedingt Sonderausstellungen sein. Viele Häuser haben auch sehr solide Dauerausstellungen. An sich ist es aber wie bei jedem Hobby, es braucht einfach Zeit und Interesse.
  10. Die einzig wahre Jawline since 1975!
  11. Ich mag ja die 6 über deinem Kopf. Geschickt eingebaute Message. 😉
  12. Besprich das bitte mit deinem Therapeuten und lass dich von ihm bei diesem Prozess begleiten. Grundsätzlich ist das mit dem Ausziehen schon eine gute Idee, aber wenn du mit Zwängen zu tun hast, dann brauchst du professionelle Hilfe dabei. Alle deine Fragen und Ängste gehören zum Prozess und das anzugehen, wird dir langfristig bei der Reifung helfen. Schlussendlich führt der Weg halt durch die Angst, ist leicht gesagt, schwer getan, aber ändert doch nix dran. Aber du musst es ja nicht komplett allein machen. Lass dir von deinem Therapeuten helfen.
  13. Ach kommt Leute, der Junge ist Zucker. Dit passt schon alles so. Pose wirkt authentisch, Fotoquali passt zum Alter. Zu professionelle Bilder und zu starre Posen würden hier nur aufgesetzt wirken. Mich würde es sehr wundern, wenn da online nix geht (es sei denn, er kommt ausm hinterletzten Kaff, aber da hilft dann halt alles nix). Mama Minou approves.
  14. Darum geht's. Um nix anderes. Und sie macht da auch nix speziell außergewöhnlich gut, sondern einfach ihren Job. Zuvorkommend bei der Arbeit, höflich bei der Frage nach privatem Kontakt, ausweichend außerhalb der Arbeitszeit. Business as usual.