Minou

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  1. Nene Digga, hier geht es um massiven Hirnfick, das ist vieles, aber ganz sicher keine Kleinigkeit. und auch ihre "Kurzschlussreaktion" lässt auf ne ziemlich verquere Dynamik bei Euch beiden schließen. Mag sein, dass das jetzt zum ersten Mal so richtig zum Vorschein kommt. Und es mag auch sein, dass ihre ein Dramapärchen seid, das sich gern vor Publikum fetzt, um sich dann wieder zusammenzuraufen und das ganze on-off-on-off... wie Ihr da drauf seid, das wisst Ihr beiden selbst am besten. Aber verarsch Dich bitte nicht selbst, indem Du Dir erzählst, es sei ja im Grunde alles dufte zwischen Euch.
  2. Das bringt endlich mal ne erfrischend andere Perspektive in die ewig gleiche langweilige Diskussion. Ich freu mich auf die Field reports von der Front. Ansonsten, wer nicht Papa werden will, der kümmere sich bitte um adäquate, sichere Verhütung, gibbet ja nun schon lange auch für Männer. Und auch als Schwuler ist ein Gummi immer ne Überlegung wert.
  3. Es ist jetzt nicht der Hauptpunkt der Geschichte, aber ich muss es einfach nochmal loswerden: Leute, lasst das Saufen sein, vor allem, wenn der Frame eh schon wackelt! In ein schwelendes Feuer schüttet man keinen Sprit, ansonsten lebe man halt damit, dass einem das Ding gewaltig um die Ohren fliegt.
  4. Ja, Perspektivwechsel ist immer wichtig. Wobei die meisten Dorfkinder sich ihre alten Konventionen auch ganz schnell abgewöhnen, sobald sie in die Stadt ziehen. Ist ja uncool, sowas. ;)
  5. Also ich will Dir nicht völlig Deinen Punkt zerschießen, aber gerade Dein Beispiel zeigt halt, dass es nicht um Gewöhnung geht, sondern um das Einhalten der Konvention. Und die ist im Dorf eben eine ganz andere als in der Großstadt, wo auf Anonymität wegen der Enge des Zusammenlebens großen Wert gelegt wird. Dass das Brechen einer Konvention sich unangenehm anfühlt, ist also ganz normal. Und das Bootcamp ist eben gerade dazu da, Grenzen zu überschreiten und zu merken, dass einem dabei außer ein paar schlechten Gefühlen nicht viel passieren kann. Und die gilt es dann eben auszuhalten, damit die Komfortzone sich erweitern kann. Im Dorf wäre dann zum Beispiel die Aufgabe, ganz bewusst NICHT zu grüßen und mit dem Echo klarzukommen. Ansonsten isses halt kein Bootcamp. Also, TE, Augen zu und durch. Du wirst es überleben. Edit: Auch in Städten gibt es dorfähnliche Strukturen, gerne Kiez, Viertel oder mein Block genannt. Das ist die Gegend, in der Du wohnst und wo Du die Menschen zumindest vom Sehen kennst und sie dich ebenso. Dort ist es vergleichsweise einfacher mit solchen Übungen anzufangen, weil man kein Unbekannter ist. Seine Zeitungsfrau, Barista oder Kassierer im Supermarkt kann man schon mal nett grüßen und ein Schwätzchen halten. Aber das geht auch mit den Nasen, die morgens mit demselben Bus zur Arbeit gurken oder der hübschen Nachbarin drei Straßen weiter, der Du so oft bei ihrer Gassirunde mit ihrem Hund begegnest. Da kann man mal anfangen und das schrittweise erweitern. Wildfremde Menschen, am besten noch mit Kopfhörer im Ohr, in der örtlichen Einkaufsstraße anzuquatschen, ist wahrscheinlich einfach mal drei Stufen zu hoch eingestiegen.
  6. Minou

    Tinder

    Das fällt Dir auffallend oft immer erst dann ein, wenn Du halt einfach nicht recht hast. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Aber gut, genug OT. @buena_lea wird selbst am besten wissen, welche Apps sie für ihren Job braucht und welche nicht.
  7. Minou

    Tinder

    Hasi, ich war auch in der Branche unterwegs und über so Typen, die keine Ahnung haben wie Insta oder Snapchat überhaupt funktionieren, aber dann große Marken dort aufmerksamkeitsstark positionieren wollen, wird nur mitleidig der Kopf geschüttelt. Facepalm inklusive. Klassisch ist ja schön und gut, aber mobile only und alles, was da mit dazu gehört, davon solltest Du selbst dann zumindest mal gehört haben. Oder schneidest Du noch per Hand die Anzeigen aus den Zeitschriften fürs Archiv? Dann lass ich Dich gern in Ruhe und mach Dich mit der schönen neuen Welt nicht weiter kirre.
  8. Minou

    Tinder

    Es gibt schon Jobs, da muss man einfach wissen, welche Sau gerade durchs SoMe-Dorf getrieben wird, selbst wenn man kein eigenes Produkt hat oder sich selbst vermarktet. Ein Werber muss beispielsweise wissen, welche Influencer es gibt und was die gerade treiben, über welche Memes gelacht wird oder dass sich Eiswasser übern Kopp schütten gerade so ein Ding ist. Sonst braucht der morgens (höhö) gar nicht erst in der Agentur erscheinen.
  9. Minou

    Tinder

    Ok, ich hol mal die harten Bandagen raus. Du machst unheimlich viele Rechtschreibfehler bzw. verwendest Wörter falsch: Hier meinst Du zum Beispiel Statement, schreibst aber mehrmals Statesman und änderst das auch nicht, nachdem Dich jemand damit aufgezogen hat. Ob das Nachlässigkeit ist, Legasthenie oder Du es wirklich nicht besser weißt, ist online im Grunde einerlei, es kommt immer gleich schlecht an und transportiert leider Gottes low status. Du machst damit eben schon nen schlechten Eindruck. Und das geht bei den Bildern gerade so weiter. Meiner Meinung nach bist Du durchaus attraktiv, aber online präsentierst Du Dich so lieblos, dass die Mädels noch nicht mal neutral bleiben, sondern eher noch Reißaus nehmen. Das wird im real life anders sein, denn erstens sprichst Du statt zu schreiben (und solange Du nicht zuviele Statesman raushaust, fällt das nicht weiter auf) und zweitens kannst Du Dich da nicht durch schlechte Perspektive, Gegenlicht und nem resting bitchface allzu sehr selbst verschandeln. Soweit erstmal. Jetzt zum Arztköfferchen: Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder Du bleibst so wie Du bist, dann würde ich alle Singlebörsen-Apps vom Handy schmeißen und mich nur auf real life konzentrieren, denn da läuft es ja; oder Du steckst Arbeit in deinen Auftritt und optimierst Deine Schwächen. Das würde ich aber nur machen, wenn Du das wirklich für Dich selbst willst. Nur für ein paar OG-Aufrisse lohnt sich das nicht. Da wächst dann nur der Frust über das Gefälle von Aufwand und Nutzen und am Schluss sind wieder "die blöden Weiber" an allem schuld.
  10. Ich wundere mich eigentlich nur, ob Du noch gehst oder schon rollst? :D
  11. Naja, sie testet Dich halt auf Herz und Nieren. Ich mein, bisher war euer Dings auch nicht sonderlich kongruent. Allet nur FB, aber ganze Wochenenden miteinander im Bett verbringen wie ein Pärchen im Honeymoon. Dann plötzlich Schwenk um 180 Grad Deinerseits. Da kann man schon mal abklopfen, wieviel da wirklich dahinter steckt. Ich mein, ich hatte leider Gottes auch schon mit Borderlinchen zu tun und die ziehen echt ganz andere Nummern durch, wenn sie merken, dass ihnen einer da stiften geht. Da ist nix mit: - lass uns mal nächste Woche telefonieren! - 'Kay - ich muss dann mal. - See ya
  12. Du weißt aber, dass das lediglich der neue Euphemismus für Borderline ist? Das ist in meinen Augen ne sehr krasse Bewertung des bisherigen Geschehens... und das seh ich ehrlicherweise so gar nicht hier. Aber gut.. jeder bringt jeweils seine eigene Lebenserfahrung mit ein, darauf können wir uns einigen.
  13. Newsflash: Es geht allen Lebewesen immer instinktiv ums Überleben. Wenn Du wirklich aufm autistischen Spektrum unterwegs bist, würde ich Dir ein spezielles Sozialtraining empfehlen. Gibt es mittlerweile Gott sei Dank alles. Und das wird Dir sehr viel mehr bringen als ein anthropologischer Schinken jemals könnte. Wobei das natürlich sehr erheiternd sein kann, sich mal von einer außenstehenden Perspektive betrachten zu lassen.
  14. Ja. Aber ich kann's verstehen. Die Community ist ziemlich aversiv gegen neuen Input geworden scheint mir. Früher war irgendwie mehr Neugier und Fehlertoleranz. Heute wird immer gleich CONFIRMATION BIAS geschrien und lieber zum x-ten Mal an irgendner roten Pille gelutscht.
  15. Wie kommst Du eigentlich auf Drama? Ich hab von der Frau bisher weit und breit nichts gelesen, was als massives Drama interpretiert werden könnte? Die scheint doch tiefenentspannt zu sein.