späti

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    Lateinamerika und seine Frauen kennenlernen, Tanz, Sport, soziale Aktivitäten

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  1. Da geb ich dir absolut Recht! Bei solchen Gelegenheiten kann ich meine Stärken besser ausspielen bzw. meine Schwächen behindern mich nicht so stark. Allerdings kommt das viel zu selten vor, da ich nicht den entsprechenden Freundeskreis habe. Auch der starke Alkoholkonsum auf solchen Parties nervt etwas, da ich darauf keinen Bock mehr habe nach vielen Jahren des Saufens. Allgemein kommt es mir auf jeden Fall entgegen, wenn ich Freizeitaktivitäten wahrnehme, bei denen ohnehin ein sozialer Austausch stattfindet und Frauen zugegen sind. Meine Versuche der vergangenen Monate (Tanzkurs, Yogakurs, Sprachkurs, "Kennenlernevents") waren da aber auch irgendwie recht ernüchternd, da ich den Eindruck gewonnen habe: attraktive jüngere Frauen (und das müssen keine HB10s sein. Einfach welche, die ich interessant und anziehend finde.) findet man irgendwie bei so Veranstaltungen irgendwie nicht. Die haben es gar nicht nötig sich aktiv nach sowas umzusehen, da sie sowieso schon von allen Seiten Zucker in den Arsch geblasen kriegen und es ihnen an Sozialkontakten nicht mangelt. Bei solchen Aktivitäten nehme ich die Anwesenden eher als "die, die übrigblieben" wahr. Vielleicht bin ich da ja in gar nicht so schlechter Gesellschaft 😄 Joa also kann mir nicht vorstellen dass man da irgendwelche gemeinsamen Gesprächsthemen hat zwischen ner 18-jährigen Schülerin und nem ernüchterten Quarterlife-Crisis-Millennial mit Bürojob ^^. Und ob das mit der Unterschätzung des eigenen SMV bei den jungen Dingern stimmt? Die sind doch im Social Media Zeitalter aufgewachsen wo sie von vorne bis hinten von irgendwelchen Online-Creeps umschmeichelt werden. Aber letztendlich muss ich natürlich alle Möglichkeiten in Betracht ziehen und nehmen was zu kriegen ist.
  2. @Dan_Civic Ich schließe daraus, dass du in der Lage bist Interesse an so einer Frau zu haben bevor du etwas von ihr weißt. Fällt mir ehrlich gesagt schwer. Für mich sind die erstmal ausschließlich durch ihre Optik interessant. Ich unterstelle dann leider unbewusst erstmal "Interessen wahrscheinlich Freunde treffen, Musik hören, Shoppen und Instagram - hat also nur uninteressantes Zeug zu erzählen wenn überhaupt". Ich finde es wirklich schwer da so in Vorkasse zu treten, wenn nix oder wenig zurückkommt. Kann da einfach nicht einschätzen, wie ich ankomme oder ob es sich überhaupt lohnt weiterzureden. Ich habe kein starkes Sendungsbewusstsein, also kein großes Bedürfnis lang und breit von mir zu erzählen. Ich bin da mehr darauf angewiesen, dass mein Gegenüber mir was für mich interessantes anbieten kann. Wie oben gesagt, ich tu mich schwer jemanden "ans Reden zu bringen". Bisher war ich der Auffassung durch Ansprechen, klares Äußern, dass ich ne Frau attraktiv finde und Treffen vorschlagen würde ich schon genug führen aber ich mag mich da täuschen. Ich vermute, dass ich zu stark nach dieser Einstellung verfahre. Ich will eigentlich niemandem unbedingt mehr erzählen, als derjenige auch wirklich wissen will. Weil ich selbst die Sachen über mich ja schon weiß habe ich da kein persönliches Interesse dran, die selben Themen immer und immer wieder durchzukauen. @endless enigma, @Nachtzug und @Pimplegionär Ja die Befürchtung hab ich, dass ich irgendwie zu Beta wirke und wohl auch sonst nicht "aufregend" und "attraktiv" genug bin. Bin leider eher ein rational sachlicher und nicht so mega emotionaler Typ. Bzw. wohl auch einfach in gewissen Dingen noch zu unsicher. Fühle mich durch die ganze Situation wie so ein Resteverwerter der ab und zu mal was anknabbern darf, was vom Tisch gefallen ist. Wirkt sich jetzt nicht grad positiv auf das eigene Selbstbild aus. Wie ich mehr einen auf Player machen kann ist mir allerdings bislang schleierhaft. Vllt bin ich auch einfach noch nicht weit genug in der Entwicklung dafür. AA, Follow-Up und ein flüssiges Gespräch an sich aufbauen sind weiterhin Baustellen. Da ich das Gefühl habe zu deutlich ausgedrücktes Interesse an Sex verschreckt die Frauen bin ich evtl auch einfach zu nett. Die 34-jährige sagt auch sie mag, dass ich "nett und freundlich" bin. Da sie Ausländerin ist (Übrigens weiterer Fun Fact: Meine Erfolge beschränken sich ausnahmslos auf ausländische Frauen, bei Deutschen klappt gar nix - was ich auch auf deren extremes Bedürfnis nach Führung schiebe), leg ich die Formulierung nicht so auf die Goldwaage aber ist jetzt eigentlich nicht das, was ich unbedingt hören will. Kommunizieren, dass ich nur ficken will, ist halt so ne Sache. Ich will nicht nur ficken, sondern schon auch ne angenehme, eher entspannte Zeit mir ner Frau verbringen. Quasi als Ausgleich für den ganzen Stress, den der Alltag so bietet. Keine Ahnung ob daraus irgendwie ne zu langweilige Ausstrahlung durch entsteht. Ich erkenn nicht den Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Muddis 🤔 Bin aber auch nicht arbeitslos.
  3. Ja eigentlich ab Ü30 wirds dann für mich zur Milf. Finde da ist schon ein deutlicher Unterschied zu den jüngeren zu erkennen wobei man auch ehrlicherweise sagen muss, dass bei ganz vielen Frauen dieser Altersklasse leider schon Hopfen und Malz verloren ist. Puh mein "Game" erklären... Also in der Regel mach ich Daygame und spreche dann eigentlich immer direkt an. Irgendein Kompliment übers Aussehen und dann versuch ich mit Smalltalk ein bisschen Fluss ins Gespräch zu bringen. Bin halt Anfänger also oft läuft das ein bisschen stockend, außer die Frau ist halt direkt on oder sie hat etwas was lich wirklich interessiert oder begeistert. Von den älteren kommt dann auch manchmal ein Kompliment, die jüngeren wirken meistens recht überfordert und abwehrend. Ein Problem ist da dann definitiv meine Zurückhaltung, ich bin wie gesagt nicht so der Alleinunterhalter. Bei der 34-jährigen klappte es z.B. sehr gut weil beide gerade Zeit hatten und ein kleines Instant Date hatten. Oft bin ich auch noch etwas zu nervös und setze mich unter Druck. Die Folge sind dann schnelles ejecten und wacklige NCs. Insofern sind etwas selbstbewusste Frauen da dankbare Targets und kommen mir gelegen. Bei den jüngeren scheint einem Unsicherheit meinem Gefühl nach weniger verziehen zu werden. Ansonsten allgemein schon möglichst früh leichte Berührungen an Arm und Schulter sowie je nach Vibe zum Abschied und bei etwaigen Dates Umarmung oder Wangenkuss. Auch hier bin ich meinem Geschmack nach noch zu zurückhaltend. Liegt also zu nem großen Anteil wohl daran. Edit: @Dan_Civic Ist dann die Konsequenz daraus: Junge Frauen kann ich nur kriegen wenn ich extrovertiert bin und ihnen ein Kotelett an die Backe laber? Wenn nix zurückkommt bleibt mir ja fast nix übrig. Hab ich am Mittwoch noch in ner Bar erlebt, da hab ich mit 2 jungen Mädels geredet, denen ich wirklich alles aus der Nase ziehen musste. Da verlier ich jede Lust. Aber das kann doch nicht heißen, dass ich nie was jüngeres kriegen kann? Und wenn ich mich 10 Jahre zurückversetze: Ich hätte Panik bekommen, wäre nach Hause gegangen und hätte mir auf Milf-Pornos einen gewedelt 😂 Ich war aber schon extremst gehemmt im sozialen Bereich. Also weit überdurchschnittlich.
  4. Hi Leute, mir ist aufgefallen, dass die große Mehrheit der Frauen, mit denen ich bisher Sex hatte (ich glaube 8 von 10) "Milfs" waren, also Frauen Ü30, die auch i.d.R. schon Kinder hatten. Ursprünglich habe ich mir dabei nicht viel gedacht, da ich ältere Frauen oft einfach attraktiver finde als junge Mädchen. Stichworte: Erfahrung, Souveränität, entspannterer Umgang mit dem Thema Mann <> Frau. Habe auch öfter den Eindruck, dass ältere Frauen mir mehr IOIs senden wohingegen ich von jüngeren eher kein positives Feedback wahrnehme. Allmählich muss ich aber zugeben, dass ich es ein wenig satt habe und auch gerne mal eine jüngere Frau mit einem strafferen Körper nackt in meinem Bett hätte. Zudem kann ich mir auch etwas festes mit einer Frau, die deutlich älter ist als ich nicht vorstellen. Vor kurzem habe ich (29) eine Frau (34) kennengelernt, wir haben uns bisher zweimal getroffen und hatten auch beide Male Sex. Sie brachte daraufhin das Thema "Freund und Freundin" ins Gespräch. Obwohl ich gerne Zeit mit ihr verbringe und sie sehr liebenswert ist, kann ich mir das nicht vorstellen. Wäre sie 7-8 Jahre jünger und knackiger, hättr ich dagegen schon eher darüber nachgedacht. Ich sehe da ein gewisses Dilemma: junge Frauen straffer und knackiger, ältere Frauen dafür selbstbewusster und entspannter (ist jedenfalls meine Erfahrung). Zusätzlich habe durch Nachdenken über das Thema auch einige (mutmaßliche) LBs aufgebaut: - Junge Frauen sind langweilig und unsicher. - Ich bin für junge hübsche Frauen unsichtbar/nur ältere Frauen stehen auf noch. - Junge Frauen stehen nur auf sehr gutaussehende Typen, also sehe ich anscheinend nicht gut genug aus. - Junge Frauen sind sehr passiv und mpssen entertaint werden und das kann ich nicht. - Evtl bin ich zu ernst oder schüchtere junge Frauen zu sehr ein/habe keine gute Ausstrahlung. Zu mir selbst: Ich trage den Kopf wegen Haarausfall kahlrasiert, dazu nen 5-Tagebart. Bin ein eher ruhiger/zurückhaltender Typ und evtl auch etwas ernst nach außen. Ich hab eigrntlich schon Humor aber eher in die ironisch/sarkastische Richtung. Also alles andere als der durchschnittliche Typ, der seiner Umwelt ständig mitteilt, was in ihm vorgeht. Ich sehe gerade darin ein Problem, weil ich dadurch in gewisser Weise darauf angewiesen bin, dass auch von der Frau etwas zurückkommt und ich nicht so den Alleinunterhalter spielen kann/will. Ich möchte schon eher ne Frau, die auch von sich aus Impulse gibt und nicht ausschließlich reagiert. Im Endeffekt läuft es auf folgende Fragen hinaus: 1. Bin ich tatsächlich für junge Frauen uninteressant oder rede ich mir das ein und sorge damit für eine selbsterfüllende Prophezeiung (Ist natürlich aus der Ferne schwer zu beurteilen aber vllt kann da ja jemand aus Erfahrung sprechen oder hat extrem gute Fähigkeiten was das Analysieren meines Textes angeht)? 2. Wie kann ich als ruhiger, wenig extrovertierter Typ auch bei jüngeren hübschen Frauen erfolgreich sein? Ich bin gespannt auf eure Antworten. Der Post enthält sicher nicht alle meiner Gedanken zu dem Thema, aber ich hoffe wir können darauf aufbauend weiter diskutieren.
  5. Das mit den Sweatjacken ist wie gesagt nicht mehr aktuell zum Glück 😄 Für die Kalte Jahreszeit versuche ich Pullover ohne Kapuze zu finden, die halt passen, einigermaßen warm sind und nicht so billig aussehen. Leider bin ich in den vergangenen Wochen noch nicht dazu gekommen mir mal ein paar Stunden für ein Online Screening zu nehmen. Ist zur Zeit viel unter einen Hut zu bekommen bei mir, teils aus positiven und teils aus negativen Gründen. Den kürzeren Bart hab ich jedenfalls nach anfänglichem Widerwillen mal ausprobiert. Mittlerweile hab ich mir dran gewöhnt und finde es tatsächlich besser als vorher. Rasiere ihn jetzt auf 6mm, am besten finde ich ihn wenn er von da an ein paar Tage gewachsen ist. Hier mal noch ein paar Bilder von Sachen, die ich schon hatte und als die besseren in meinem Repertoire bezeichnen würde: https://imgur.com/a/7HJJvBO Die Lederjacke werde ich mal beizeiten gegen ne neuere, schwarze ersetzen. Ansonsten denke ich ein paar solide Hemden dürften nicht schaden. Wenn es wärmer wird werd ich mich auch mal wegen hellen Sneakers umsehen.
  6. @mehrvomleben Lass mich dir eins sagen: Ich (ebenfalls seit dem Teenageralter, also grobgeschätzt sein 14-15 Jahren) leidenschaftlicher und exzessiver Konsument von Internetpornos (ernsthaft, du glaubst nicht wie viel Zeit ich darauf verwendet hab - nicht nur in den Konsum sondern auch in Recherche und Akquise immer neuen Materials) habe jetzt seit Januar konsequent auf Pornos verzichtet. Zugegeben, ich hab zwischendurch noch 2-3 Mal kurz reingeschnuppert. Aber insgesamt blieb ich stark und brach nicht wieder komplett ein wie die vielen Male zuvor. Zu Beginn spürte ich gar keine Veränderung. Ich war genauso lethargisch, unmotiviert und ängstlich in Bezug auf Frauen wie immer (Google mal den Begriff "Flatline", falls du ihn nicht kennst). Seit etwa 1-2 Wochen steigt meine Libido allmählich deutlich an, ich spüre eine sexuelle Energie wie womöglich nie zuvor in meinem Leben. Ich finde Frauen, die nicht der perfekten Plastikpornowelt entsprechen, aufeinmal viiieeel attraktiver und erwische mich häufiger bei perversen Tagträumen. Ich habe auch den Eindruck, dass ich mehr Outcome Independence habe. Ich habe jetzt ca 6-7 Wochen sehr wenig sexuelle Befriedigung erfahren. Früher verschaffte ich sie mir immer selbst, wenn ich nicht zwischendurch mal ein bisschen Sex hatte. Jetzt merke ich: komplett ohne geht die Welt auch nicht unter. Im Gegenteil, ich spare ohne Pornos ne Menge Zeit, die ich in Aktivitäten jeglicher Art investieren kann und fühle mich mehr im Moment. Zu sagen, der Konsum von Pornos habe keinen Einfluss auf den persönlichen Sexualtrieb halte ich deshalb für ausgemachten Blödsinn. Nimm es mir nicht übel, ich will dich nicht angreifen. Aber lass den TE doch einfach mal ausprobieren, ob es ihm hilft, anstatt es ihm mit Hilfe von solchen Analogien ausreden zu wollen. Ich bin auch jemand, der gerne viel überlegt und theoretisiert. Aber: Probieren geht über Studieren!
  7. Erstmal Glückwunsch und Respekt, dass du die Eier hattest (bzw. hast) und dich aufgerafft hast! Mach auf jeden Fall weiter damit. Ich kann es selbst nachfühlen aus eigener Erfahrung, es fühlt sich am Anfang extrem seltsam an alleine inClubs zu gehen. Aber man gewöhnt sich dran und mit jedem Mal wird es ein bisschen besser. Wichtig ist, wie @Dan_Civic sagt, es auch nüchtern zu tun. Dass einem der Gedanke Unbehagen bereitet ist normal. Aber du wirst merken: Im Endeffekt interessiert es kein Schwein was du machst, außer dir selbst. Wenn mich mal jemand gefragt hat, obich alleine unterwegs bin, bekam ich eher Anerkennung als Spott oder was weiß ich was für ne negative Reaktion man sich ausmalen könnte. Es war ein erster Schritt, es mögen noch viele weitere folgen!
  8. @zohan_90 Das mit dem Plan machen finde ich sinnvoll und einleuchtend. Bei mir z.B. hakt es eindeutig daran, dass ich nicht weiß was ich stattdessen machen will. Also wirklich machen WILL. Ich bin eher in dem Stadium "Was könnte denn evtl klappen bzw. wäre realistisch?". Hilft mir bislang aber auch nicht wirklich weiter.
  9. Mit Ausnahme der Bewerbungsgespräche sprichst du mir echt aus der Seele. Habe ähnliche Gedanken. Vielleicht erstmal mit dem Status Quo ne Weile abfinden, froh sein ein gesichertes Einkommen zu haben und das Glück im Privaten suchen.
  10. Hätte die Aussage wahrscheinlich als Ironie/Witz kennzeichnen sollen. Dachte eigentlich es wäre klar ersichtlich, aber man muss wohl heutzutage echt davon ausgehen, dass jemand der sowas schreibt blöd genug sein könnte es ernst zu meinen 😄 Ich bin natürlich bereit und willens mir gegenüber Verantwortung zu übernehmen und mein Leben (dazu zählt Mode) nach meinen Vorstellungen aktiv zu gestalten. Ich bin für jeden Ratschlag und jede Hilfestellung dankbar, auch wenn vieles anfangs etwas schwer zu verdauen ist. Seit ich angefangen habe mich aktiv mit Pickup zu beschäftigen (ca. Mai 2018) sprießen immer mehr Baustellen wie Pilze aus dem Boden. Mir fällt es da wirklich verdammt schwer zu erkennen, was ich wirklich will, was ich mir von Leuten einreden lasse, was mein Geschmack ist, was Selbstbetrug ist und wo die Grenzen zwischen all dem verlaufen. Deshalb habt bitte etwas Nachsicht mit einem Modelegastheniker wie mir. Ich versuch mal meine Situation zu beschreiben... Der Urzustand vor ein paar Jahren, als ich noch in der Uni war oder frisch damit fertig war: Irgendeine bequeme Jeans, irgendwelche Sneakers, die ich als cool empfand, irgendein T-Shirt aus dem Urlaub oder von der Stange, das einigermaßen passt (habe den Eindruck von den Sachen, die in den Geschäften hängen, passt mir unglaublich viel einfach nicht - zu weit, zu eng, zu lang, keine Ahnung was da los ist) und je nach Temperatur noch ne verwaschene Sweatjacke drüber. Von da aus also jetzt das Upgrade zu Hosen, die nicht mehr ausgebeult sind und einfarbigen Oberteilen ohne irgendeinen affigen Aufdruck einer Biermarke oder was weiß ich. Meine Kriterien sind im Prinzip: passt, fühlt sich bequem an und gefällt mir farblich. Und natürlich möglichst wenig Geld dafür ausgeben, da ich mein Geld lieber für Reisen aufwende und Kleidung kaufen/shoppen etc. eher eine lästige Pflicht für mich sind. Scheint aber dann eher nicht dazu zu führen, dass ich was anhabe, das von modisch versierten Leuten als akzeptabel angesehen wird. Ich selbst bin da in gewisser Weise einfach blind, mir wurde auch bisher von niemandem irgendwie Modebewusstsein beigebracht. Polos finde ich an sich z.B. gut, finde aber, dass ich darin scheiße aussehe. Eine Ausnahme ist so eins, das ich von H&M habe. Ist nicht aus dem klassischen Polostoff, sondern eher "weicher" und "sportlicher". Passt auch gut zu meinem Körper und steht nirgends komisch ab oder so. Ich habe da einfach keinen Plan und 0 Vertrauen in mein Urteil mehr, da das, was ich bisher auswähle anscheinend irgendwie ja doch nicht das wahre ist. Deshalb auch meine Frage, was so zu ner Glatze passen könnte. Ich steh einfach komplett auf dem Schlauch. Als Ziel würde ich ausgeben: Ich will einen Kleidunsstil entwickeln, der männlich und attraktiv ist, nicht zu schick und nicht zu gammlig. Einfach locker, schlicht aber irgendwie doch stilvoll. Budget: so wenig wie möglich und so viel wie nötig. Habe mal völlig ins Blaue rein gegooglet und das erstbeste genommen was ich gut finde: https://blog2inspireyourself.com/wp-content/uploads/37637970630_d5040f2738_o.jpg Kann man daraus schon einen Stil oder Geschmack ableiten? Klar, der Typ ist ein (geschätzt) 1,85 m großes Model und ich bin ich aber so was in die Richtung fände ich gut. Shirt/Pulli, Jeans, Schuhe und Jacke 😄 Keine Ahnung ob das irgendwie aufschlussreich zu lesen ist, aber das hab ich jetzt mal spontan zu Papier gebracht. Wie gesagt, ich werde mir mal versuchen meine Gedanken zu machen. Wird wohl am ehesten am Wochenende der Fall sein.
  11. Moment mal, jetzt soll ICH auch noch selber überlegen? Wozu hab ich euch denn gefragt, wenn ihr nicht ohne weiteres meine Probleme für mich lösen könnt? Ich werd mir mal meine Gedanken machen und mich wieder melden. Danke an alle! Jo, sich verrückt machen bringt nix. Kriegt man nur graue Haare von. Und mit dem Lächeln hast du Recht...
  12. Nein. Faul ist man, wenn man bewusst nicht an seinen sozialen Hemmungen arbeiten will. Bzw. nicht mal unbedingt faul sondern vllt einfach nur zu ängstlich. Ist nicht leicht sich da am eigenen Schopf rauszuziehen. Aber es ist möglich. @UltraAFC Ich hab den Thread nicht in allen Einzelheiten gelesen aber hast du schonmal an nen Besuch beim Therapeuten nachgedacht? Oder mit jemandem, dem du vertraust, ganz offen darüber zu sprechen? Man glaubt es oft nicht aber allein schon darüber zu sprechen kann einiges bewirken.
  13. Ich schalte mich mal mit ein, da ich das Thema sehr interessant finde. Ich bin auch Ingenieur, habe Maschinenbau studiert. Damals mit 19 hatte ich auch keinen Plan, was ich machen sollte. Also hab ich gemacht, was meine Eltern mir gesagt haben: Werd Ingenieur, da hast du gute Berufschancen und verdienst ordentlich. Habe aber auch während des Studiums gemerkt, dass mich Technik nie wirklich fasziniert oder wenigstens interessiert hat. Ich kann mich in das alles reinarbeiten und kriege es hin, aber wirkliche Freude bereitet es mir nicht. Habe zwischenzeitlich mal mit dem Gedanken gespielt abzubrechen und etwas in Richtung Psychologie zu studieren. Habe aber stattdessen Maschinenbau durchgezogen. Jetzt, nachdem ich gute 19 Monate arbeite, merke ich immer mehr, was mir an der Arbeit gefällt und was mir nicht gefällt. Meine Arbeit ist sehr schreibtischlastig, da ich in einer Sachverständigenorganisation (ähnlich wie TÜV) arbeite. Ist insofern schonmal gut, weil ich mich nicht direkt mit Technik auseinandersetzen muss und wir mit vielfältigen Themenbereichen zu tun haben. Je mehr ich mich mit mir selbst beschäftige, desto mehr merke ich, dass ich mir für meinen Beruf eine deutlich stärkere soziale Komponente wünsche. So in die Richtung: Im Austausch mit anderen Menschen gemeinsam Lösungen erarbeiten, menschliches Verhalten und das Funktionieren/Wirken sozialer Gefüge verstehen. Ich habe wohl ein gutes Empathievermögen und kann auch gut Dinge organisieren. Letztens wurde mir jetzt vorgeschlagen, neben dem Beruf eine Ausbildung im "Systemischen Coaching" zu machen und dann zu schauen, dass ich in die Berater-/Coachingschiene gehe. Da es aber Verschwendung wäre, meine bisherige Ausbildung wegzuwerfen, sollte das Ganze schon vor einem technischen Hintergrund stattfinden. Wäre mir selbst auch wichtig, etwas zu tun, das schon zur Erzeugung von Produkten/materiellen Werten beiträgt und nicht als Selbstzweck dient (siehe Post von @brianwolfgang). Vielleicht wäre die grobe Richtung auch für dich sinnvoll @Tom_2? Stehe da selbst noch am Anfang der Entwicklung und habe keine richtige Ahnung was ich wirklich konkret erreichen will. Auch die tatsächlichen Aussichten, mit einer solchen Vorgeschichte erfolgreich zu sein, erschließen sich mir noch nicht. Vielleicht hilfts ja trotzdem als Anregung.
  14. Also ich stutze schon alles, Oberlippe aber deutlich mehr. Fing ursprünglich damit an, dass ich nur diese "Brücke" zwischen Oberlippenbart und Rest entfernt habe (sieht mMn gepflegter aus). Und dann fängt halt mit der Zeit die Spielerei an, macht mir einfach zu viel Spaß da rumzurasieren. Bzgl Trends bin ich da nicht so informiert. Ist ja insgesamt ne deutliche Richtung, in die die Meinungen gehen. Habe das nie so gesehen, der Bart ist einer von wenigen Strohhalmen, an die ich mich das Äußerliche betreffend klammere. Ein Freund fordert mich schon seit ner Weile auf Minoxidil zu versuchen, um den Bartwuchs anzuregen. Hab das als unnötig angesehen aber vllt probier ichs doch mal aus. Ansonsten würde mich noch interessieren: was passt eurer Meinung nach Stylemäßig am besten zu ner Glatze?