späti

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  1. Das liegt daran, dass sich Männer ohne Alternativen betaisieren LASSEN. Soll heißen: weil diese Männer nicht bereit sind, Grenzen zu setzen und bei deren Übertreten auch einfach mal zu sagen :"Okay, das wars. Tschüss.", sondern sich aus Angst, die Frau zu verlieren, verbiegen. Alternativen haben bedeutet übrigens nicht zwingend, dass man andere Frauen am Start haben muss. Können auch Hobbies, Freunde, ein erfüllendes Leben ganz allgemein sein, sodass man bei "Verlust" der Frau trotzdem weiter zufrieden leben kann und sich zudem sicher ist, früher oder später die nächste, bessere zu treffen.
  2. Mal ne ernst gemeinte Frage: Woher nimmt man da noch den Spaß an der Sache, wenn es immer das gleiche Schema ist? Ich finde den Gedanken irgendwie abschreckend, dass die Interaktionen sich so stark ähneln. Merke auch jedes Mal, dass ich nach ein paar Tagen Daygame die Lust verliere und "zumache", weil ich jedes Mal merke, wie wenig Interesse ich für die allermeisten Frauen verspüre (abgesehen von der Optik). Was kann man da machen? Auf die Weise komme ich ja nicht weit, weil ich es nicht schaffe, mal über ein paar Wochen konstant dranzubleiben.
  3. Ich gebe zu bedenken: Frauen aus solchen machistisch geprägten Kulturen erwarten von einem, dass man zielstrebig und aggressiv eskaliert. Indirektes Game sowie negs stoßen eher auf Unverständnis. Vorteil: man kann schön direkt sein und kriegt ziemlich unmissverständlich gezeigt, ob sie einen wollen oder nicht. Nachteil: deutsche Zurückhaltung wird einem als Schwäche ausgelegt bzw. auf Parties sind die Frauen schneller vergriffen als du dir am Rand stehend deine ersten drei Bier reingezogen hast 😄
  4. Unsere Denkweise wirkt sich auf unsere Ausstrahlung aus und auch darauf, ob wir beispielsweise Blicke von Frauen als IOI oder als "Oh Mann, was für ein Creep" interpretieren. Ich empfehle dir mal ein Buch: Die Sedona-Methode von Hale Dwoskin. Ich bin auf das Buch gekommen durch nen Coach, der die darin beschriebene Praxis des "Releasens", also loslassen negativer Emotionen predigt und selbst praktiziert. Wenn man es über nen längeren Zeitraum regelmäßig anwendet, hat es wirklich positive Auswirkungen (das habe ich schon von einigen Leuten gehört mittlerweile). Vielleicht ist es ja was für dich. Das Thema Beruf ist natürlich eins, das man einerseits anpacken muss, andererseits nicht zu 100% selbst kontrolliert. Da müssen viele von uns dran arbeiten. Wenn du mehr soziale Kontakte brauchst, schließ dich doch nem lokalen Lair an und dann versuch es mal mit dem Daygame.
  5. Bei deinen Angaben (groß, blond, trainiert) fällt mir sofort Lateinamerika ein. Viele Mädels da fahren extrem auf große blonde Typen ab, dann kommt allgemein noch der schon erwähnte Deutschenbonus dazu. Wenn du noch ein bisschen Spanisch oder Portugiesisch kannst, würde ich persönlich dir Länder wie Mexiko, Panama, Kolumbien, Peru, Brasilien empfehlen. Da ich total auf Latinas stehe, würde ich da nicht lange überlegen. Zudem bieten die Länder noch nen zusätzlichen Funfaktor durch tolle Natur und viele Unternehmungsmöglichkeiten. Kommt aber wie von @grandmasterkermit erwähnt auch auf die Dauer des Urlaubs an. Stimme ihm da zu, dass eigentlich 3-4 Wochen das Minimum sein sollten.
  6. Ist aber stark von der Kultur abhängig. Fahrt mal nach Südamerika und überzeugt euch selbst, dass es Frauen gibt, die zu ihren Bedürfnissen stehen und nicht (von 95% der Gesellschaft) dafür geshamed werden. Schlussfolgerung: man muss etwas verkörpern, das Frauen haben wollen. Und um sich deine Aufmerksamkeit zu sichern, benutzen sie Sex. Korrekt? Heißt das dann, dass sie überhaupt Sex wollen oder ihn doch nur als Mittel zum Zweck benutzen?
  7. Kann man vom Provider zum Ficker werden? Oder ist man aufgrund der eigenen Programmierung dazu "verdammt", durch sein Mindset und Verhalten das Providertum auszustrahlen? Wenn Provider der Frau immer für Sex bereit stehen, tun Ficker das dann nicht? Sie sind doch Ficker.
  8. Rein auf Zahlen reduziert mag es stimmen, dass es "zu wenige Frauen" für die Männer hier gibt. Ist aber, wie so häufig bei Statistiken, für den Einzelfall nicht relevant. Für mich ist nur relevant, dass ich mit mir im Reinen bin und selbstbewusst die Frauen anspreche, die mir gefallen. Je nachdem, ob denen meine Optik (Gesichtsform, Frisur, Körperbau, Klamotten) und meine Ausstrahlung gefällt, und ob ich redegewandt genug bin, um ein interessantes Gespräch mit Fremden aufzubauen, fallen dann die Resultate aus. Ich kenne Leute, die nicht wie überkrasse Chads aussehen und trotzdem in Frauen ersaufen. Das Geheimnis ist das "Abundance-Mindset", was dahinter steckt. Denn für den Einzelnen gibt es viel mehr Frauen, als du jemals ficken kannst. Und jedes Mal, wenn dich eine korbt oder du sie nextest, kannst du einfach rausgehen und wieder neue kennenlernen. Deshalb ist die einzelne Frau auch nicht so wichtig - wenn man es lange und diszipliniert genug probiert, wird man immer bei einer landen, wo die gegenseitige Anziehung und Sympathie ausreicht für Sex (und wahlweise mehr). Fieldtested. Und ich sage das nicht als extremer Vielficker. Sondern als einer, der aus Mangel und Frustration kam und am eigenen Leib merkt, wie sich die Resultate und Erfahrungen schrittweise verbessern, weil ich mein Mindset in Richtung Abundance verändere. Das ist natürlich ein langwieriger und teils schmerzhafter Prozess. Aber die immer neuen Erfolgserlebnisse und Erweiterungen der eigenen Realität (Ich habe, wohlgemerkt als fortgeschrittener Anfänger, schon Dinge erlebt, die 99% der Männer nicht für möglich halten. Und zu wissen, dass man sich das selbst erarbeitet hat, gibt einem noch einen zusätzlichen Boost) sind es 1000-fach wert, dranzubleiben. PS: Ich empfehle aus eigener Erfahrung als "Normie", OG bleiben zu lassen und sich auf eine Verbesserung des eigenen Lifestyles und Daygame zu konzentrieren.
  9. @mehrvomleben: Hast du dir denn schonmal überlegt, welcher Typ Frau deine Anforderungen/Vorlieben/Wünschen nahe kommt? Dann musst du nur noch überlegen, wo man diese Frauen vermehrt antrifft, und dort hingehen. Ich hab den Thread jetzt nicht komplett gelesen, aber wenn du gerne Frauen willst, die eine feminine, lebensfrohe, herzliche Ausstrahlung haben, würde ich dir mal pauschal Frauen nichtwestlicher Herkunft empfehlen, insbesondere Latinas und Südländerinnen (sprich aus Nordafrika oder Nahost). Ich persönlich kann mit westlichen Frauen nicht so viel anfangen bzw. identifiziere mich nicht so mit ihrer Lebenswirklichkeit. Hat vermutlich damit zu tun, dass ich in jungen Jahren (Schule und Studium) wenig mit denen zu tun hatte (war damals Incel) und meine Frauenerfahrungen mit Frauen o.g. Herkunft gemacht habe. Jedenfalls sind mir Frauen mit Temperament, die zugleich noch etwas klassischere Wertvorstellungen haben, irgendwie lieber. Auch die Optik mit dunklen Haaren/Augen/Haut sagt mir deutlich mehr zu. Worauf ich also hinauswill: Vielleicht sind solche Frauen ja auch eher was für dich? Würde nach denen aber eher nicht im Nachtleben suchen, sondern sie im Daygame approachen (machst du das eig?). Ausländische Frauen reagieren da meiner Erfahrung nach auch im Mittel besser drauf als Deutsche.
  10. Da gebe ich dir Recht - als Anfänger erstmal direct approachen würde ich auch empfehlen, die besseren Gesprächsskills und Fähigkeit indirect zu öffnen, entwickeln sich mit der Erfahrung, wie ich an mir selbst sehe.
  11. Ich erkenne mich hier wieder. In den letzten 2 Monaten, seit ich regelmäßiger und systematischer als zuvor Daygame betreibe, sind deutliche Verbesserungen zu früher zu verzeichnen. Hatte jetzt 7 Dates, davon 4 Instantdates. Die Instantdates sind verpufft, habe da auch kaum eskaliert, weil ich der Ansicht war, das wäre den Frauen zu schnell (außerdem gab es meistens zeitliche Einschränkungen, sodass die Dates recht kurz waren). Bei den normalen Dates 1 Makeout, wo ich mich dann nicht getraut habe zu pullen und im Nachgang kein zweites Treffen zustande kam, ein geblockter KC-Versuch und am nächsten Tag dann bei WA blockiert worden, und einmal nicht eskaliert, weil ich sie dann doch nicht so toll fand. Da fehlte bis jetzt meistens die sexuelle Spannung (zum Teil auch Nervosität und Neediness geschuldet - will nicht zu forsch sein und sie verschrecken. Allerdings ergab sich auch aus den Dates dann nichts in Richtung Gemeinsamkeiten, worauf man auf natürliche Weise ein Folgedate aufbauen konnte). Zudem weiß ich nicht genau, wie ich es angehen soll, die Interaktion zu mir zu Hause zu führen, da es da, wo ich wohne nichts zu unternehmen gibt außer Spazieren und es auch nicht so zentral liegt. Könntest du ein paar allgemeine Tipps geben dazu, wie man von "Ich kriege regelmäßig Dates aus meinen Approaches" zu "Ich kriege Lays aus meinen Dates" kommen kann?
  12. Ich denke noch nicht mal, dass man das explizit aussprechen muss. Wenn man mit dem richtigen Vibe approacht und nicht langweilig über langweilige Dinge redet, dürfte ihr klar sein, dass man sie ficken will. Und dann halt Compliance Tests (z.B. Instant Date oder Locatiowechsel), isolieren und eskalieren.
  13. Worauf beziehst du dich hier? Nightgame, Daygame? Beim Daygame habe ich in letzter Zeit ganz gute Erfahrungen damit gemacht, sofort ein Instantdate draus zu machen (wenn beiderseitig Zeit vorhanden). Dann kann man direkt abklären, ob es was wird. Und im Nightgame ist das Ziel ja eig möglichst bald zum Lay zu kommen. Im Grunde beim Daygame ja auch, nur da ist der Faktor Zeit eben oft nicht so günstig (und es erfordert schon gute Fähigkeiten). Vorteil an deiner Vorgehensweise ist natürlich: Wenn sie zum Date erscheint, kann man davon ausgehen, dass bereits Attraction und Interesse vorhanden sind.
  14. Man muss es ein paar Mal machen, um sich an die Situation zu gewöhnen. Wird jedes Mal ein bisschen einfacher. Was hilft, ist das Ganze als seinen Spielplatz zu sehen, wo man einfach ausprobieren und machen kann, was einem in den Sinn kommt.
  15. Ich erkenne viele Denkweisen, die der TE in seinen letzten beiden Posts ausgedrückt hat, bei mir wieder. @prince1512 Outcome Independence ist das Ziel aber wie sieht der Weg aus, diese zu bekommen? Wie bist du z.B. an den Punkt gekommen? Woher den Spaß nehmen (insbesondere im Nightgame, wenn man so ein lautes Gedränge mit teilweise besoffenen um sich hat. Ist das erlernbar oder einfach ne Typfrage?)?