ach_so

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  1. Für einen Ende 30-jährigen kommst du mir, entwicklugstechnisch, eher wie ein Jugendlicher rüber. Das beweist ja auch, dass dir die Aussage überhaupt nicht komisch aufgestoßen ist. Ein Anfang 20jähriges Mädel sagt dir, einem erwachsenen Mann, dass du ein "guter Junge" bist. Bushido oder was? Du bist der Junge und sie die Frau. Komisch oder? Und du scheinst ein totaler Bittsteller zu sein. "Darf ich dich ansprechen?" "Gefall ich dir?" "Ist eine F+ auch in Ordnung?" - du tänzelst herum, das trieft vor Verunsicherung und Ablehnungsängsten. Arbeite an deinen Baustellen anstatt Kopffick zu schieben, da hast du genug zu tun.
  2. Ich find's schwierig, wenn man rein des Partners willen ohne Plan in eine fremde Stadt zieht. Du kennst niemanden, du hast keine Haltpunkte und alles auf den Partner zu lagern - das funktioniert langfristig nicht. Denn ein Partner, sei es auch eine liebevolle und harmonische Beziehung, kann nicht die ganze Last eines einzelnen Menschen tragen. Dafür haben wir ja (auch) unsere Freunde, Familie, Bekannte. Da eure Beziehung aber sowieso schon einige Schwierigkeiten hat/hatte, kommen diese Reibungspunkte natürlich umso schneller auf - seien das Erwartungshaltungen, ungeklärte Missverständnisse, Kommunikationsschwierigkeiten. Das entlädt sich dann auch immer schneller. Zum anderen - sie scheint einsam zu sein. Ein sehr mieses Gefühl. Du bist zwar nicht allein, du hast ja den Partner, aber der ist ja auch nicht so richtig da. Schon allein deswegen, weil eine einzige Person einfach langfristig nicht ausreicht um sich "angekommen" zu fühlen oder zufrieden. Warum ist sie da? Wollt ihr eine Familie gründen? Wollt ihr gemeinsam etwas aufbauen? Wollt ihr ein Leben dort haben? Was sind die Beweggründe, außerhalb von dir als Person, die sie dazu geführt haben, zu dir zu kommen? Es fehlt ja auch ebenso an Zeit, wenn sie so viele Bälle jonglieren muss. Ebenso hast du ja auch noch deine Verantwortungen. Ich glaube, dass sie einfach nicht zufrieden mit der Situation ist. Es klingt anfangs bestimmt schön, der Liebe wegen zum Partner zu ziehen in eine fremde Stadt. Die Realität sieht dann doch immer etwas anders aus. Man nimmt mehr Belastungen auf sich, muss mehr pendeln, man hat keine Bezugsmenschen um sich und dann fängt man an zu zweifeln - ist das wirklich die Beziehung, die ich führen möchte? Ist das wirklich der Preis, den ich für die Beziehung zahlen möchte? Das mag scheiße klingen, ist aber letztendlich dann doch die Frage, die man sich stellt. Was sind wir bereit für die Beziehung zu opfern? Dass du auf ihre Bedenken, depressiv zu werden, das abgewunken hast - naja, uneinfühlsam. Aber ja, irgendwann hat man selbst auch mal das Faß voll. Das mein ich, wenn ich sage - eine einzige Person kann nicht die Last eines Menschen tragen. Dafür brauch es mehr. Und das sollte man auch nicht. Wenn sie dann sagt, dass sie mehr Distanz möchte ist das vielleicht auch irgendwo ein Hilferuf, sich vielleicht doch wieder unabhängiger machen zu wollen. Sie scheint ja nicht blöd zu sein. Ihr wird nicht entgangen sein, dass du gerade ihre ganze Gefühlswelt tragen musst und sich das negativ auf euch auswirkt. Distanzwünsche sind auch ein Wunsch nach Unabhängigkeit. Die Frage wäre zum einen - und nach zwei Jahren kann das zwar auch zu früh sein, aber ihr seid beide 30, pimaldaumen - wohin geht die Beziehung? Was sind eure Pläne? Was möchtet ihr euch da aufbauen? WOFÜR macht ihr das? Wofür macht sie das? Wofür machst du das? Dann wäre die Frage - okay, da wollen wir hin. So wie es jetzt ist, scheint das aber nicht allzu gut zu funktionieren. Was sind Alternativen? Vielleicht doch bis zur Masterabgabe in Uninähe wohnen bleiben? Da solltet ihr euch mal Gedanken machen. Da sollte sie sich Gedanken machen. Wo will sie hin? Warum ist sie in deiner Stadt? Was will sie dort aufbauen?
  3. Es ist die eine Sache, wenn man eine Familie aufgebaut hat, einer gerade durch zB Stellenabbau, whatever, Probleme hat, eine neue Stelle zu finden und der andere dann mal stärker am Strang zieht. Aber bei jemandem, der in seine Fixkosten ca. 250 Euro für Kleidung/Ausgehen kalkuliert - das ist was anderes. Ich hab Freunde, die täglich insg. über 3 Stunden pendeln, weil die Wohnungen in Randbezirken und Vorstädten günstiger sind. Die neben Studium noch zwei Jobs haben. Bei den Eltern wohnen, weil sie kein Bafög bekommen und da immense Abstriche machen, was Freiräume angeht. Es geht alles. Aber jemand, der sagt "Ich hab auf Anhieb keinen Teilzeitjob bekommen, gib Geld." ist halt - naja. Man denkt sich da seinen Teil.
  4. Wat?! 😄 Wieso sollte sie auch eine neue Zahnbürste wegschmeißen, falls die Möglichkeit besteht, dass du nochmal da pennst? Das wäre wirtschaftlich total dämlich. Ich würde mich sogar eher ärgern, wenn du die nur einmal benutzt hättest und ich die dann direkt wieder wegschmeißen müsste. Nächstes Mal dann Fingerzahnbürste, whatever.
  5. Du scheinst nach außen hin das perfekte Leben zu führen. LTR, Job, "wohlhabend", Hund, Studium das du mehr aus "Spaß" machst, nicht weil du es brauchst. Aber auf der anderen Seite nach innen: keine tiefere Motivation oder Interesse für die Studiumsinhalte, die LTR ist innerliegend im Arsch, der Hund als Grund sich nicht zu trennen (Kindesersatz der Freundin? Ist jetzt aber auch nur eine Vermutung aus der Luft gegriffen), Pragmatismus, Auslebungswünsche des inneren Wahnsinns, Wertesysteme schwankend wie die Titanic. Entweder deine Story ist völlig frei erfunden und Jonathan Frakes kommt gleich um die Ecke oder du bist psychopathisch veranlagt. Weil die Diskrepanz zwischen deinem "Leben nach außen" und dem was du hier preisgibst ist exorbitant. Und du machst das auch nicht erst seit kurzem. Da steckt so viel Kalkül hinter, dass du das nicht zum ersten Mal gemacht hast. Da brauchst du nicht drum rum reden. Du machst das, so erscheint es mir, sogar schon sehr viel länger. Deine Planungen was das Affärenmanagment angeht ist viel zu strukturiert, zu überdacht, als dass es etwas "einmaliges" sei. Mit hinzu deine überlegten und emotional übersteuerten Rechtfertigungen. Du nimmst sogar die Gesundheit deiner Freundin als Schild vor dir selbst. Zum anderen - du bist hier so emotional übersteuert. Ich frage mich wie das in der Beziehung aussieht. Denn diese Übersteuerung ist ja nichts "Neues". Kommt das da auch so vor, dass du sie vor den Pranger stellst und jedliche Schuld von dir weist? Oder bist du so berechnend, dass du das auch innerhalb der Beziehung sehr gut kontrollieren kannst und dir keinen Ausrutscher leistest? Denn ich frag mich wie sie damit umgehen würde, wenn du die selbe Reaktion bei ihr ablässt wie hier. Ebenso stellt sich die Frage - was hast du erwartet hier zu hören? Dass man dich auf Händen trägt für eine, wie du doch selber weist, völlig durchgeknallte, psychopathische Machtkampfstory? Als wäre es nichts, wirfst du rein "Achja und gestalket hat sie mich auch. Egal, erstmal pissen gehen." Im Zweifel für den Zweifel lassen wir das ganze einfach mal als real durchgehen. Aber ansonsten - druck die Seiten hier aus und gib sie deinem Therapeuten.
  6. Hat sie denn eine Therapie oder dergleichen erwähnt? Denn - da muss ich mal meinen uninformierten Hobbypsychologen raushauen - ich finde das merkwürdig. Wieso erzählen wir Menschen einschlägige Ereignisse unseres Lebens, die uns emotional sehr mitgenommen haben? Vorallem deswegen um eine Verbindung zu spüren bzw. eine Verbindung aufzubauen. "Guck dir meine Wunde an. Kommst du damit klar?" - denn schlussendlich laufen wir allesamt mit unseren Wunden, ob alt oder neu, durch die Weltgeschichte. Gehört ja zum Leben dazu. Ich kenn das von mir, diese "abwehrende Haltung". Sie meinte ja, sie wolle kein Mitleid. Das erinnert mich so ein bisschen an eine Geschichte von mir in der ich ebenso auch reagiert habe, mit genau den Worten "Ich will dein Mitleid nicht." Die Erklärung dafür, aus meiner Position - weil ich das Mitleid als Engeständnis meines "Versagens" empfand. Versagen auf menschlicher Ebene. Ich hatte das Gefühl, dass ich etwas verloren/verpasst habe und nie wieder zurück kann. Ich habe eine Richtung im Leben eingeschlagen, die ich nicht selber forciert habe und da dann auch nicht mehr rauskomme. Das ist ein Gefühl des Bereuens und des sich schämens. Das Mitleid anderer war wie eine Bestätigung für das Gefühl. Da ich mich aber so geschämt habe, wollte ich diese Tür zuhalten. "Ich will dein Mitleid nicht." war ein "Du kriegst den Schlüssel für diese Tür nicht." Mit hinzu die Stimmungsschankungen, des "nicht miteinander reden" sondern nur nebeneinander her existieren und dann wird das schon. Scheint mir echt so zu sein, dass sie da eine Tür ganz fest zuhält. Du kannst diese Tür aber auch für niemanden aufmachen. Im Grunde hast du ja nicht falsch reagiert, objektiv gesehen. Ich glaube das ist so ein Einzelfall, der sich nicht gänzlich auf alles und jeden übertragen lässt. Schlussendlich hat ja auch nur sie die Antworten darauf. Was du da tun kannst? Du kannst da Mission Impossible-Style durchlaufen oder mit dem Kopf durch die Wand und a la "Halt die Fresse und sag mir was los ist" sie zum reden animieren. Oder einen Mittelweg finden. Die Frage ist nur ob du das investieren möchtest.
  7. Hä? Deine Sätze sind ziemlich unstrukturiert. Ihr habt ein Jahr lang um den heißen Brei geschrieben, er hatte keinen Bock mehr darauf, du stellst ihm mit einem anderen Account nach und bist völlig verwundert. Wieso hast du dich in dem ganzen Jahr nicht mit ihm verabredet? Angst, dass du nicht gut genug bist? Selbstzweifel? Komplexe? Hast du Angst, dass er nur Bock auf Sex hat und dich ausnutzt? Wolltest du erst noch etwas erreichen oder entwickeln bevor du ihn siehst? (Ernst gemeinte Fragen, soll nicht böse klingen.)
  8. Ernsthaft? So rechtfertigst du das für dich selbst? Du kannst dich trennen, anstatt selbst das "Opfer" zu spielen, das ja keine andere Wahl hatte als eine Affäre anzufangen. Zum einen - wieso ist das Beistellbettchen bei euch im Schlafzimmer? Gibt es dafür Gründe? Klar, wenn das Baby noch ganz klein ist. Verständlich. Aber - du bist dann grade Mutter geworden (wie schaut es denn bei dir unten aus? Hast du ihn mal gefragt ob da vielleicht Bedenken seinerseits sind, die ihr noch garnicht thematisiert habt? Gibt viele Männer, die danach zögerlich werden.) Du stellst ihn unter Druck. "Du fickst mich jetzt - oder..." Ja oder was dann? Wirklich was passieren wird dann auch nicht von dir. "Er hat sich darum zu kümmern, dass sein Schwanz funktioniert." - du, das ist keine Frage für einen Arzt. Er funktioniert ja vermutlich. Er ist nur nicht erregt oder hat Bock drauf. Das ist was psychosomatisches. Damit könnte er zu einem Psychologen, nur weiß er ja auch woran es liegt. Er lebt seine Bedürfnisse nicht aus, ist sexuell gehemmt. Und dann kommst du noch mit Forderungen. Sein Schwanz will halt nicht mitmachen. Ihn stört's dann auch nicht. Er kann's ja sowieso nicht Recht machen, was tut dann schon ein schlaffer Penis. Who cares. Ganz ehrlich? Das klingt alles überhaupt nicht nach "Familie" bei euch. Sondern ein nebeneinander herleben. Du fährst mal einfach in den Urlaub und setzt ihn dann in Kenntnis, er macht sein Ding, ihr lebt beide noch in Altlasten vorheriger Beziehungen. Das klingt alles überhaupt nicht nach einem "Miteinander". Gibt natürlich vieles was du nicht schreibst und das muss nicht der Realität entsprechen, sondern einfach der Eindruck, den du damit erweckst. Die Frage mag dir natürlich total gegen den Strich gehen, aber sie ist die Konsequenz aus allem. Wieso das Kind? Damit will euch niemand zur Rechenschaft ziehen oder eine Existenzberechtigung absprechen. Ganz im Gegenteil, schön, dass die Kleine da ist. Aber du sprichst von "Verantwortung" übernehmen. Wo ist DEINE? Möchtest du so ein Vorbild sein? "Wenn's mit dem Papa nicht klappt muss ich halt sein Vertrauen missbrauchen. Ist er selbst Schuld." Denk doch mal nach wo in diesem Fall die Verantwortung von dir liegt. Du bist genervt und dir fehlt die Lust auf das Miteinander mit ihm. Wieso also seid ihr noch zusammen? Ernst gemeinte Frage. Du sprichst hier von ganz viel schlechtem eurer Beziehung. Was sind denn die guten Dinge, die dich noch an ihn binden? Dass er lieb und nett ist, ja, aber auch die Wurstfachverkäuferin ist lieb und nett. Also was gibt dir das ganze? Was gibt dir die Beziehung? Was gibst du mit in die Beziehung?
  9. Bei mir sind Lesebestätigungen grundsätzlich ausgeschaltet. Ist doch Blödsinn sowas. Wenn sich jemand nicht meldet - dann meldet sich die Person nicht. Take it as it is. Würde das auch erstmal ignorieren, wenn es einmalig ist und nach ein paar Tagen mal fragen ob man dann und dann Zeit hat. Kommt da auch nichts drauf - den Chat in der Vergessenheit des Archivs versinken lassen, weil man ja noch seine Freunde hat mit denen man schreibt oder mit anderen Leuten. Grundsätzlich solltest du das von vornherein auch darauf aufbauen - dich nicht auf einen Chat mit einer Perle versteifen (hö...höhööhöhöhö), sondern grundsätzlich auch viel Kontakt zu den WICHTIGEN Menschen deines Lebens haben. Dann ist so ein "blauer Haken" ziemlich schnell sehr irrelevant. Weil's wichtigeres gibt. Entweder jemand antwortet - oder nicht.
  10. Klingt als wäre bei euch ein bisschen die Monotonie anheim gegangen, es wird zu "gemütlich" zwischen euch. Ein Faktor ist vermutlich echt, dass ihr wieder zu viel Quality Time miteinander verbringt. Es ist halt nichts besonderes mehr und auch keine Zeit mehr in der man sich nochmal einen Check-Up bzw. Statusbericht füreinander gibt, also wirklich face to face zueinander gerichtet darüber sprechen "Was ist dir zuviel, was ist dir zu wenig?" und den Partner dabei als eigenständig und autonom denkendes Wesen zu respektieren, ohne es direkt persönlich zu nehmen. Da hilft nur - reden, seine Bedürfnisse äußern und dem Partner die Chance geben auf diese einzugehen. Geht dieser den Bedürfnissen nicht nach weil er sich in seiner Comfortzone gefestigt hat, dann bringt auch alles reden nichts.
  11. Bei "Ich hab 100 Pläne (und sowieso und eigentlich wüsste ich auch schon wie unsere Kinder heißen)" würde ich mir auch denken "Chill. Entspann dich. Keine Panik auf der Titanic. Immer langsam mit den jungen Pferden." Wie schon gesagt wurde - du steuerst aktiv die Brieffreundschaft an indem du da jetzt schon so Fragen stellst a la "Was ist das mit uns?" Chill doch erstmal, treff dich ruhig auch mal mit paar anderen Mädels und wenn sie dann in der City ist, wird sich das schon zeigen. Wie sie selbst sagst, du scheinst es mega eilig zu haben.
  12. Nimmt sie die Pille, wenn ja seit wann? Bzw. hat sie die mal irgendwann abgesetzt? War sie schonmal beim Frauenarzt deswegen? Auch beim Hausarzt mal abchecken lassen auf gängige hormonelle Probleme. Ist die Lust einmal im Monat immer im selben Zeitraum? (Könnte dann hormonell bedingt sein) Hat sie etwas andeuten lassen was auf traumatische Erfahrungen zurückzuführen sind, die sie hemmen bzw. beinträchtigen?
  13. Ist aber auch ein emotionales Druckmittel irgendwie - wäre da etwas skeptisch. Wenn sie sich denn auch meldet bei guten Nachrichten um das zu feiern, okay. Aber nur schlechte Nachrichten um Zuwendung zu bekommen - näh. Dennoch solltest du da klare Verhältnisse schaffen. Glaube nicht, dass es für sie so "okay" war wie sie zugeben würde, sondern es eher nur abgenickt hat um zumindest irgendwas in Aussicht zu haben. Schießt man sich ja immer ins Bein mit.
  14. Willst du nicht. Oder du solltest dich fragen wieso du einem Menschen, den du erst einmal in deinem Leben gesehen hast, so eine Bedeutung zumisst. An welchen Beziehungen mangelt es dir, dass du alle Hoffnungen, Erwartungen und Wünsche einem Menschen gibst, der diese überhaupt nicht haben möchte, weil er in einer Situation im Leben ist, die das nicht zulässt? Welche Erwartungen hattest du? Sie sagt "Nein" und du stehst jetzt da wie ein bockiges, abgewimmeltes Kind, dass sagt "Ich will jetzt aber meinen versprochenen Lutscher!!!", wirfst dich auf den Boden und schreist lauthals "Ich will, ich will, ich will!" An welchen Stellen deines Lebens mangelt es dir an Selbstrespekt?
  15. ... Hörst du überhaupt zu? "Lauf nicht in die Kreissäge!" "Okay. Ich soll also mit einem Auto bei 180 in einen Baum fahren?" "Nein." "........Also doch in die Kreissäge?" ...