ach_so

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  1. ach_so

    Sprache lernen

    Ja? Keine Ahnung. Kommt ja auf's gleiche hinaus. 😄
  2. ach_so

    Sprache lernen

    Mit der beste Weg ist sich mit Muttersprachlern zusammensetzen und üben. Die können dir sofort sagen wo deine Schwierigkeiten liegen und dir die richtige Aussprache sagen. Schau mal ob es einen Spanisch-Stammtisch bei dir in der Nähe gibt. Bei uns gibt's solche für viele Sprachen. Da trifft man sich immer mal wieder in der Runde und spricht nur Englisch, Spanisch, Französisch und korrigiert sich gegenseitig. Meist sind ein paar Muttersprachler dabei. Und auch in das Land reisen. Hab die Erfahrung gemacht, dass die meisten Spanier das richtig gut finden, wenn man es lernen möchte und sich die Zeit nehmen dir die korrekte Aussprache, Grammatik, etc. zu sagen. Spanier lieben ihre Sprache und vorallem wenn jemand Bock hat es zu lernen.
  3. ach_so

    Sprache lernen

    Ich mach's lieber direkt über translate. Eine CD stumpf runter hören bringt mir nichts. Lern ich nicht. Ich kann Wörter besser im Kontext lernen, d.h. in richtigen Sätzen. Nimm dir einfache spanische Texte und übersetz sie. Wenn du bei der Aussprache Schwierigkeiten hast, dann einzelne Wörter bei translate vorlesen lassen. Wichtig halt, dass der Text am Anfang im reinen Präsens, ohne viele Gerundio, ist, sonst wird's irgendwann zu kompliziert für den Anfang.
  4. Das ist nicht der Grund. Ich glaube, vorallem jetzt im Hinblick auf deine Fotos die du hochgeladen hast, dass du einfach Schwierigkeiten hast selbstsicher rüberzukommen. Vorallem weil du scheinbar ein Mindset hast "Die wollen bestimmt nicht mit mir reden. Oh je. Ich versuch's mal... Oh Gott. Die hat mich so schräg angeguckt. Panik." Bei den Männern wirst du das wohl eher nicht haben - du bist entspannter drauf, hast nicht dieses Panik-Mindset und ihr seid sowieso schon beide allein dort. Da kommst du ganz anders rüber. Im Grunde musst du eigentlich nur das Mindset was du bei den Männern in der Bar hast - auf alle anderen Menschen übertragen. Copy and Paste.
  5. WIe schon gesagt wurde - Kohärenz und soziale Gruppen. Das hat nicht unbedingt viel mit "abkriegen" zutun, sondern die meisten Paare bilden sich durch eine hohe gemeinsame Schnittstelle von Gemeinsamkeiten, Bedürfnissen, Zielen. Wenn du dir das mal anguckst, dann sind "Normalos" auch mit "Normalos" in einer Beziehung und auch die "Normalos" nach Geschlecht haben relativ viel gemeinsam. Man kann schon fast von einem Stereotyp sprechen. Gibt es zwei Stereotypen die relativ "kompatibel" miteinander sind, dann hat man auch zwischen "Männchen" und "Weibchen" einen relativ großen Pool und die Chance von einer Beziehung ist relativ hoch. Fällt man nicht in das stereotypische Raster durch z.B. Sozialisationschwierigkeiten, grundsätzliche Konfliktspannungen im sozialen Umgang (meist Ursache durch geschädigte Urbeziehungen zu den Eltern oder durch traumatische Erlebnisse), abgrenzende Interessen, andere Weltsichten, etc fällt man aus dem Pool. Man ist weniger kompatibel, durch z.B. andere Werte, Normen, Weltansichten, Denkmuster. Dem entgegensetzen kann sich eine Nischensozialisation, indem man eine Gruppe findet die vielleicht ähnliche Werte, Normen, Weltansichten, Denkmuster hat (z.B. hier das Forum) was wiederum einen gewisses Stereotyp bildet. Hierzu gibt es ebenso einen geschlechtlich gegenteiligen Stereotyp, der ebenso kompatibel ist. Nur ist dieser spezifische Stereotyp nicht die "breite Masse", bzw. der Mainstream. Ergo ist es schwieriger eine Kompatibilität zu finden. Wobei diese sich aber auch durch Sympathie bilden kann. Das hat also nix mit dir zutun, du passt einfach nicht in die stereotypische "mold". Was aber nicht bedeutet, dass es für dich erfolglos sein muss, nur aber halt spezifisch erfolgreicher. ... mal so ganz einfach gesagt.
  6. Waaaaaaaaaas? Sagst du etwa er hat keine Empathie sondern narzisstische Bedürfnisorientierung? Wie kannst du nur!
  7. Hier mal ein Beispiel vs. Unterschiede in Qualität, Tonation, Story-Telling, Gesichtsausdruck, etc Ergo: mehr Klicks, Sponsor, Community. Wenn man also wirklich eine Nummer werden möchte mit Persönlichkeitsentwicklung, Bodybuilding, Pick-Up etc. sollte man defintiv mal analysieren was andere gemacht haben, wie sie erfolgreich wurden und welche Formate geeignet für Sponsoren werden. Anderenfalls ist man nur ein Klugscheißer ohne Ahnung. How To Beast hier ist ein super gutes Beispiel wie man das ganze aufzieht, welche Mechanismen gut funktionieren und warum man es nicht schafft, wenn man nur hingerotztes hochlädt.
  8. Mit hinzu Titelbild ansprechend gestalten anstatt nur ein Still des Videos, Tonation, Aufbau durch Bulletpoints, Storytelling (wobei das viele schon in einem Vlog-Format machen damit der Inhalt auch visuell ansprechend ist - z.B. Matt D'Avella macht das richtig gut, bekanntestes Beispiel ist aber wohl Casey Neistat) Themenübergreifend sein - was hat Akne mit Selbstbewusstsein zutun, was hat Ernährung mit Akne zutun und was hat das alles mit Pick-Up zutun Fachwissen "mundgerecht" machen - d.h. nicht nur "Ich hab etwas gemacht. Hat funktioniert." sondern vielleicht auch gewisse Studien hinzu ziehen und diese mit eigenen Erfahrungen verbinden, people love some graphs Stockvideos werten auch oft mal auf - hat was anderes wenn man über Mädels abschleppen redet während einem Panoramaflug über die Alpen - alltägliches wirkt irgendwie imposanter, globaler - nice shit in ein vernünftiges Mikrofon investieren - Soundqualität ist so immens wichtig für Videoqualität und auch den Zuhörer - es wirkt runder, weicher, ansprechender und generiert somit auch eine höhere Zuhöreranzahl Mit kurz "hingerotzten", abgeklapperten Videos die im Takt abgesprochen werden, kein bisschen Mühe benötigen, ziemlich schnell geuploaded werden hat man zwar Masse aber auch keinen höheren Wert ergo weniger Leute, die das wirklich langfristig verfolgen werden, weil es auf Dauer einfach strunzlangweilig ist. Hat man einen gewissen Anspruch, lädt vielleicht zwei Videos die Woche hoch, dafür aber mit einem wirklichen Anspruch, Qualität, viel Input in die einzelnen Themen kann man sich schrittweise eine gewisse Communitybase aufbauen. Dass das Konzept Masse statt Klasse einfach nicht langfristig funktioniert sieht man hier ja ander Forenaktivität gegenüber Sensibelchen, sorry... ich mein Hypersensibel. Eine Woche später kräht fast kein Hahn mehr. Kaum ist er von der Bildfläche hat er nurnoch wenige die sich wirklich darum scheren. Das wird halt dann auch nicht besser. Anstatt einem riesigen Load an mittelmäßigem bis unterdurchschnittlichem kann man kann man dann fundierteres, qualitativ ausgereifteren Input geben was wiederum auf langfristige Weise mehr Community generiert. Siehste dann an der stetig wachsenden Abozahl bei manchen. Es gibt welche die die Qualität seit Jahren immer unterdurchschnittlich halten und nie über die 10.000 Grenze steigen und andere die sich qualitativ steigern, mehr in einzelne Videouploads investieren (nicht nur Equipment, sondern auch Zeit) und dadurch eine Wachstumssteigerung erzielen Wobei das nicht sektorübergreifend ist - es gibt ja den LetsPlay-Sektor der durch Twitch einfach mal exorbitante Wachstumssteigerung zeigt obwohl die Qualität relativ mittelmäßig ist, ebenso der Beauty-Sektor. Das hat aber mehr den Grund, dass die "Basecommunity" einfach sehr sehr groß ist und man mit Glück einfach einen gewissen Pool an sich zieht, welche dann wiederum neue Abos aquirieren Mit sowas wie "Persönlichkeitsentwicklung" und "Pick-Up" hat man einen kleineren Sektor - zum einen weil vorallem Youtube am meisten von 14-19-jährigen benutzt wird. Die 20-50 jährigen hingegen sind eher in der Unterzahl und sind auch andere "Standards" gewohnt was das videographische anbelangt, weshalb man dann, vorallem bei dem schwierigen Sektor, noch immenser auf die Qualität achten muss, Monotonietendenzen minimieren sollte etc Vorallem wenn man dadurch AdSense betreiben möchte muss man diese Dinge definitiv umsetzen können, denn dadurch dass man als "schwierig" betrachtete, mithin sogar kontroverse, Themen anspricht, läuft man schnell Gefahr der Entmonetarisierung als auch keine Werbepartner zu generieren (beliebte Werbepartner sind hier z.B. eis.de, beate uhse oder andere Firmen, die auf die generierte Community zurückgreifen zur Vermarktung von Produkten, die eher Erwachsene ansprechen) - welche wiederum auch auf dich aufmerksam machen, als win-win. Mit unterdurchschnittlichem Content bleibt man halt in dem Sektor auch unterdurchschnittlich. Es gibt aber auch eine Vielzahl an Kursen die einem Schnitttechniken beibringen, Nutzung von Stock-Videos, Videobearbeitung, Story-Telling, etc. - wenn man da also wirklich langfristig Youtube betreiben möchte sollte man da in seine eigene Bildung des Wissens darum bemüht sein. Dann klappt's auch mit den Videos besser. Aber wer hat schon die Zeit im Leben - es könnte ja jederzeit vorbei sein.
  9. Nahtod ist medizinisch mehr eine Einschränkung auf kognitiver Ebene über einen gewissen Zeitraum, den die Person aber noch "bewusst" erlebt. Ist aber auch mehr eine "weiß man nicht"-Sache. Klinisch aber das ausfallen wichtiger Gehirnfunktionen und wiederbelebtem oder durch natürliche Umstände wieder "auferleben" der Funktionen. Was hier aber gemeint ist, ist Existentialismus indem die eigene Endlichkeit bewusst wird ausgelöst durch ein Trauma. Hat mit Nahtod oder Beinahe-Tod per se nicht unbedingt etwas zu tun - klingt nur krasser.
  10. Ich gehe jetzt nicht einmal näher darauf an, dass Frauen kein Verständnis von Logik haben ... Aber nein. Ich kann's im Grunde genauso bestätigen und ich würde mich davon nicht ausschließen. Der Grund ist ein recht einfacher - die Angst vor der Verantwortung. Die meisten meiner Beziehung sind darin gescheitert, dass mir diese Verantwortung zu viel wurde - und ich auch in der Vergangenheit das Muster hatte oftmals auch Menschen mit allerlei Problemen an mich zu ziehen. Wohl deswegen des Gefühls, weil ich aus Selbstsabotage keine funktionierenden Beziehungen eingehen wollte und konnte als auch des Bedürfnisses "gebraucht" zu werden. Ich habe die Erwartung aufrecht erhalten "die Starke" zu sein. Bis es auf die Erwartungserfüllung ging. Ein immer wiederkehrender Satz "Du kannst doch nicht von mir erwarten, dass..." War halt der absolute Selbstbeschiss. Um ein sicherer Hafen zu sein, muss man es sein. Dazu gehört dann auch in stürmischen Zeiten die Schiffe nicht losfahren zu lassen, Anker loszulassen, etc.Tut man aber als unsicherer Hafen dann aber immer. Man kappt die Verbindungen, da man der Erwartungshaltung nicht gerecht wird und dem eigenen Anspruch. Darin beweist sich dann aber die wahre Stärke. Auch in schwierigen Zeiten zu jemandem stehen zu können und zu sagen "Bei mir bist du sicher. Du kannst mir meiner sicher sein." - was im eigenen Urvertrauen zu sich selbst liegt. That's the tough sh*t. Mit einer der Gründe wieso Menschen mit einem starken Urvertrauen auch oftmals langjährige, loyale Beziehungen führen können. Ein sicherer Hafen kann so aussehen, aber am Ende nur Pappmasche sein. Für mich z.B. - ich musste mir dessen bewusst werden, dass ich selbst einfach eine Verunsicherung in mir habe und somit auch niemals das erfüllen kann, wenn ich mich damit nicht auseinandersetze. Aber daran zu arbeiten ist schwerer, denn es bedeutet sich seiner intrinsischen Muster bewusst zu werden, sie zu verstehen, einzuordnen und in neuen Kontext zu setzen als auch neue Muster zu erlernen. Mit einhergehend Konfliktgespräche bzw. Konfliktreaktionen und -reflektionen. Indem man sich dann immer wieder die Frage stellt "Geht es hier mich gegen dich, oder wir gegen das Problem?" Die Konsequenz daraus war, dass ich mich von einigen Menschen im Leben im Wege trennen musste, denn ich bemerkte dass es mit ihnen, auch wenn ich meinen Umgang anders gestaltete immer wieder zu me vs. you führte und es auch beim Aufzeigen dessen zu keinerlei "Anteilnahme" daran führte. Aber man lernt wiederum loyaler bzw. sicherer mit Menschen zu sein, denn man versteht dass man auch die Erwartung erfüllen kann, wenn man sich als "Team" fühlt. Also - ist dann im Grunde wie Teambuilding. Indem man das Vertrauen ineinander stärkt. Das wie gesagt erfordert aber die Reflektionskompetenz eines selbst. Ohne geht es nicht. Schwierige Sache, dies.
  11. Patrick Bateman! Ich war die ganze Zeit am überlegen woran mich das erinnert, vorallem das mit dem Sex vor dem Spiegel zum flexen, Axtmörder, Soziopathie blablabla. Man! Nice.
  12. Stellst du im "Chat" eigentlich auch selbst Fragen oder antwortest du nur und wartest dann bis sie noch eine Frage stellt? Also außerhalb von "Gut nach Hause gekommen?"
  13. Du, schön und gut, dass sie Borderline hat - aber ich glaub bei dir stimmt da auch etwas nicht so ganz. Selbstaufgebende Konformität, übertriebener Altruismus, Hingeben der Situation ohne das eigene Ich zu "schützen" bzw. deine Meinung in Kongruenz durchzusetzen. Doch - es würden auch andere Männer so ein Verhalten dulden. Du bist nicht der einzige der im eigenen Selbstbewusstsein ein Problem hat. ... Und was ist mit dir selbst? Das soll nicht beleidigend klingen - aber ständige Aufopferung führt bei dir wohl zur Selbstaufgabe. Dahinter steckt oftmals ein angeknackstes Beziehungsmuster. Das gilt wohl aber nur für einen bestimmten Typ von "Frau". Wenn du mal zurück denkst - sie hatten ja alle etwas miteinander gemein, nicht wahr? Helfersyndrom. Und du denkst du bist ein "good guy"? Leider nein. Wenn wir das mal wirklich "pseudoanalysieren" würde - grundsätzlich geht das immer auf deinen Helfermodus zurück und deinen übertriebenen Altruismus. Indem du jemandem hilfst von dem du denkst, dass niemand anderes sie verstehen kann fühlst du dich bestätigt und "wertgeschätzt", weil nur die Problematisierung dir dieses Gefühl geben kann. Wirst du nicht gebraucht, fühlt es sich nicht echt an. Weshalb du dich zu stark problematisierenden Menschen angezogen fühlst. Sie bestätigen dich in deinem "Selbst" was somit zum Ausnutzen der Verfassung deiner Partnerin führt. Die "Probleme" werden romantisiert und die Liebe als "echt" empfunden - wobei sie schlussendlich eigentlich nur deinem Selbstbild dienen, als aufopfernder Mensch, der jemanden liebt der das Gefühl hat nicht geliebt werden zu können. Das ist "bad boy" auf einer anderen Ebene. Es wird trotzdem ausgenutzt. Was für dich aber genauso gilt. Du scheinst diese Ambivalenz genauso zu brauchen. Gibt es keine Problematisierung scheinst du dich damit auch nicht "gebraucht" zu fühlen. Die Achterbahn ist somit auch für dich notwendig um zu wissen, dass du "besser" bist als andere. Also ja, du hast da genauso den Knacks weg wie sie. Und das sollte vielleicht auch mal näher betrachtet werden.