Bbs184

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  1. Genau so wie ihr es beschreibt, ist es auch! Ich wollte ihr alles Recht machen, der Gute sein so fasste sie es auch auf. Aber was war ausschlaggebend dafür? Ich habe immer mein Ding durchgezogen wollte auf Montage gehen, hab Dinge mit Freunden gemacht, konnte meinen Hobbys ohne Probleme nachgehen und sie wusste, dass ich mich fortbilden will - sie akzeptierte es. Ich hatte für alles genug Zeit. @willian_07 dein Beitrag beschreibt es ziemlich gut, sie machte ihr Glück abhängig von mir. Daraus folgten die Situationen, in denen ich ihr versucht habe alles Recht zu machen. Der Grund ist keine Lust auf eine unnötige Diskussion, weil ich genau wusste wie es laufen würde, wenn ich ihr mitteile dass mir ihr Verhalten gerade nicht passt - auf Contra folgte noch mehr Drama. Dies war immer der Fall, wenn sie Stress in ihrem Leben hatte. Ich stellte mich hinten an, um es ihr Recht zu machen. Wenn ich jetzt aus dieser Sicht zurückschaue, wäre vermutlich das Ding schon beim ersten Streit geschaukelt gewesen. Denn ich war der Depp den man verantwortlichen machen konnte, wenn es im restlichen Leben nicht lief. Für mich war es kein Problem während der Prüfungsphase zurückzustecken, denn genau dass gleiche erwartete ich von ihr, wenn es bei mir stressig geworden wäre und ich kaum Zeit für sie gehabt hätte. Aber genau dieses Verständnis welche ich für die Prüfungssituation hatte, wurde von ihr mit Unmut anstatt Wertschätzung aufgefasst. Das Fass lief innerlich bei mir über als sie sich von der Beziehung distanzierte und sie mich ebenfalls als unglücklich darstellte. Aber was war das für eine Situation? Ich konnte mich unter der Woche mit meinen Dinge beschäftigen, war auf Montage und hatte Zeit für mich. Sie musste viel lernen und ich wollte sie nicht davon abbringen, weil ich sie unterstützen wollte. Spätestens hier, hätte ich sagen sollen fuck you! und diese Grenze setzen. @Problemkind die Aussage war, sie wollte sich nicht verlieben. Irgendwann kam das auf und sie sagte mir sie war noch nie so verliebt. Daher glaube ich, dass ich sie am Anfang gut mitreißen konnte, es aber durch neue Eindrücke, Personen in ihrer Studienstadt, durch mein „Recht“ machen langweiliger wurde und sie sich durch das Auslandssemester viele Gedanken gemacht hat. Sie sieht sich ihrer Aussage nach wenn möglich nicht mehr hier in „unserer“ Heimat und da kam halt erschwerend dazu, dass ich mich fortbilden will und kurz gesagt wie erwähnt aktuell hier feststecke. Ich hab nen guten Job, kann viel Reisen und hab aktuell nur Freunde hier im Umkreis. Hab nach dem exback lange nachgedacht, ob ich die Fortbildung nicht bei ihr in der Stadt machen soll, um ebenfalls frischen Wind in mein Leben zu bringen, aber von diesem Plan kann ich ja jetzt getrost abkommen. Ich lerne durch eure gute Kritik und meine Reflektion viel über mich selber und werde mich durch diese Trennung weiterentwickeln.
  2. Hallo an alle, ich habe in letzter Zeit viele Threads durchgelesen u.a von Viper und will diesen hier jetzt nutzen um meine erste LTR zu verarbeiten und bin auch für Kritik eurerseits offen. Außerdem will ich diese Geschichte einfach mal niederschreiben, um sie Revue passieren zu lassen, daher ist das ganze ziemlich ausführlich. Vorwort: Ich bin 23 Jahre alt, kenne das Forum erst seit knapp einem Monat und kann nur sagen, wenn ich es früher gefunden hättte, wäre vieles in meiner Beziehung anders gelaufen. Ich hatte bis zu dieser tollen Person, kaum Erfahrung mit Frauen und es war meine erste Beziehung und wusste anfänglich nicht zu was sich dass ganze entwickeln würde. Beziehungsdaten: Ich: 23 Sie 22 Dauer: 1 Jahr (offiziell) Kennenlernen: 6 Monate Kapitel 1: Ich lernte sie auf der Arbeit kennen. Am Anfang kamen es zu gelegentlichen Treffen, jedoch im Sommer nach ihrem Ferienjob, wurde der reale Kontakt immer mehr und es folgte der erste Kuss. Die Treffen wurden immer intensiver und für mich fühlte es sich richtig an, wir waren auf einer Wellenlänge, hatten die gleiche Weltanschauung, die selben Geschmäcker es passte einfach. Ihr Studium began und der Kontakt wurde weniger, sie lebte ein neues Leben in einer Stadt, ich immer noch auf dem Lande und machte meine Ausbildung. An ihrem Geburtstag fuhr ich zu ihr in die Stadt und es kam zum ersten Sex. Es hat alles gepasst, am Montag danach dann die Nachricht, ob wir es so locker und unkompliziert halten können. Ich bejahte es, da aufgrund von Montagen und Prüfungen nicht viel Zeit blieb. Danach kam es zu keinem Treffen mehr und man merkte wie sie sich abwendete, trotzdem bestand weiter Kontakt über Whatsapp. Es folgte dann irgendwann die Nachricht, dass sie momentan einfach keine Beziehung will und sie mich nicht länger hinhalten will. Ich habe daraufhin um ein Gespräch gebeten und sie sagte mir sie kann sich schlecht auf Menschen einlassen und will es unkompliziert. Ich sagte ich will es auch unkompliziert und habe aktuell keine Lust auf Verpflichtungen aufgrund der oben erwähnten Gründe. Kapitel 2: Es lief ca. 2 Monate wie am Schnürchen, ich fuhr 1x die Woche in ihre Stadt (ca. 45min) und am Wochenende trafen wir uns ihrer alten Heimat mit viel GV und man merkte es wird langsam ernst und wir beide entwickelten Gefühle für einander. Das Thema Beziehung kam von beiden Seiten nicht auf den Tisch. Es begann die Prüfungsphase bei ihr und man merkte solangsam, dass sie immer angespannter wurde. Ich hatte kein Problem damit, sie wollte konsequent lernen und ich wollte sie davon auch nicht abhalten. Eines Tages, wollte sie morgens nichts von mir wissen und sprach kein Wort mit mir. Irgendwas hat sie gereizt, ich wusste nicht was und auf Nachfrage bekam ich keine Antwort. Ich fuhr nach Hause und zerbrach mir den Kopf, verstand die Welt nicht mehr. Abends hab ich ihr geschrieben und fragte was los sei, daraufhin folgte der Zweifel an dem was wir hatten, weil sie nicht will dass es so ist wie ne alte Beziehung, sondern es soll cool bleiben. Ich stimmte zu, weil es auch in meinem belangen war, aber ich war verliebt in sie. Sie war wieder fokusiert auf ihre Prüfungen und ich bat sie am Wochenende um ein Gespräch, welchem sie widerwillig zustimmte. Ich fragte was los sei, ob sie mir was sagen wolle oder was sie stört. Daraufhin schweigen und die Aussage jetzt ist alles viel komischer. Am nächsten Tag dann die Nachricht, was ich überhaupt von ihr will. Ich antwortete darauf, dass sie einfach mehr für mich ist und umschrieb quasi meine Verliebtheit. Sie fasste es so auf, dass ich sie als "cool" bezeichne. Es folgte keine Antwort von mir. Eine Woche später bat ich nochmals um ein treffen, um welches ich betteln musste und da sagte ich ihr kurz und bündig, dass ich mir eine Beziehung mit ihr vorstellen kann und auch eine mit ihr will. Es folgten Beschreibungen ihrer Ex-Beziehung und sie sah die Zeit als verschwendet an und wollte deswegen keine Beziehung eingehen. Kapitel 3: Wir waren in einer Beziehung, es lief top und ich stellte sie in meinem Freundeskreis vor und siee stellte mich ihren Freunden ebenfalls vor und ich verstand mich sofort mit ihren Kumpels. Nach 2 Monaten, kam es zu ersten Zoff. Das Studium begann wieder und somit auch der Stress. Am Wochenende wollte sie mich gar nicht sehen und sie machte etwas mit Freunden. War kein Problem für mich, ich machte auch was mit meinen und hab gefragt ob sie nicht auch dazu stoßen will. Sonntags keine Nachricht von ihr, ich fragte ob alles in Ordnung sei und sie gerade genervt wirke. Daraufhin dann Vorwürfe, dass ich ihr aufn Sack und sie sei mir peinlich. Ich sagte lass uns reden und wir klären dass persönlich. Daraufhin der Vorwurf es würde sowieso nichts bringen und sie kann mit einem Menschen der alles hinnimmt keine Beziehung führen. -> bis zu diesem Zeitpunkt ging mir nichts auf die Eier, nur ihr Verhalten in den letzten Tagen welches ich auch angesprochen hätte. Es folgte eine Diskussion über Whatsapp, auf welche ich im nachinein gerne verzichtet hätte und ein Tag Funkstille. Dann die Nachricht, es würde ihr leid tun, ihr gehts nicht gut und sie muss ihr Leben erstmal wieder auf die Reihe kriegen. Am Tag darauf folgte ein Gespräch, indem ich angesprochen habe, dass ich keinen Streit über Whatsapp will und sie sich auch entschuldigte und es auf die Hormone schob. Es lief wieder, wir sprachen miteinander und beseitigten Unreimheiten gleich in einem Gespräch. Bis zur nächsten Prüfungsphase. Wir verbrachten Pfingsten mit gemeinsamen Unternehmungen, doch dann schwieg sie wieder. Ich schrieb ihr, ich will ein Gespräch, weil sie sich komisch verhält. Es folgte eine Nachricht, sie braucht Zeit für sich. Hab ich akzeptierit und nach 3 Tagen wollte sie kochen und Zeit verbringen. Wir sprachen nicht weiter drüber und beim kochen stellte ich eine Aussage von ihr in Frage und war auch distanziert. Sie sagte ich soll sofort gehen und sagte ich gehe ihr auf den Sack und sie mir. Ich ging, aber habe wieder umgedreht und wollte mit ihr reden. Ich entschuldigte mich für mein Verhalten, ich hatte an diesem Tag viel Stress auf der Arbeit und durch ihre abweisende Art in den letzten Tagen, war ich nicht gut drauf. Sie sagte lange nichts und stellte die Beziehung in Frage, ich sagte ihr ich will es immernoch und sie soll uns nicht aufgeben. Unter Tränen gestand sie mir, dass sie gerade jeder nervt u.a. Studium und ihr Hobby, welches sehr Zeit intensiv ist. Ich sagte ihr sie soll es mir einfach sagen und mich nicht im Regen stehen lassen. Kapitel 4: Die Prüfungsphase fing an, ich fuhr immernoch 1x die Woche in ihre Stadt um mit ihr Zeit zu verbringen und sie ggf. zu unterstützen. Man merkte immer mehr, dass sie immer gereizter aufgrund des Stress wurde und wir einigten uns auf das pausieren der Besuch von mir unter Woche. Wir sahen uns immer am Wochenende und ich zeigte mich verständnisvoll aufgrund der anstehenden Prüfungen. In der Prüfungswoche folgte eine Einladung von ihr zum Essen und ich sagte, sie solle es holen und wir treffen uns an einer coolen Location, abgemacht. Sie war bereits gereizt als wir an diesem Ort waren, sprach sie auch kein Wort mit mir. Sie antwortete ihr ist der Appetit vergangen und stieg wieder in ihr Auto und wollte abhauen. Ich fragte sie, was ihr Problem sei und sie mir einfach sagen soll, was sie bedrückt. Keine Antwort, nur ich muss jetzt gehen und lernen. Später folgte die Nachricht, sie distanziert sich immer weiter von der Beziehung, weil es sie nicht mehr glücklich macht, es keine gute Idee ist in Urlaub zu fahren und sie trotzdem hofft,dass ich ihr das Gegenteil beweisen kann. Zu diesem Zeitpunkt, starb auch eine nahestehende Person von mir und ich war dementsprechend deprimiert und verletzt. Es folgte kein Gespräch nach diesem Zoff, aufgrund von Lustlosigkeit auf das Gespräch. Wir flogen in den Urlaub und man merkte, dass immernoch etwas zwischen uns stand. Ich wollte ein Gespräch mit ihr im Urlaub führen, um dass Thema abzuhaken. Es folgte die Aussage keine Bock. Der Urlaub plätscherte vor sich hin und die Zeit danach war nicht ereignisvoll und im nachhinein auch langweilig. Ich wollte sie meiner ganzen Familie auf einer Hochzeit vorstellen, musste aber betteln dass sie (obwohl sie es andeutete sie käme mit) mitkommt. Aussage ihrerseits, ich kann mich nicht selber einladen und kenne da ja auch niemand. War mir dann zu blöd und hakte das ab. Sie begann wieder einen Ferienjob und es folgte Drama aufgrund dessen, dass sie Beziehung langweilig wird, ich sagte ihr wieder ich will mit ihr reden und es entwickelte sich zum Drama, weil ich darauf beharrte. Ich war von Verlustangst geplagt und entschuldigte mich für alles, aber erst eine Woche später kam sie auf mich zu und redete mit mir. Ich gestand ihr unter Tränen, dass mich das alles belastet hat. Sie entschuldigte sich und es kam zum Versöhnungssex. Kapitel 5; Ich war dann auf Montage und sie im Urlaub mitihren Eltern, die Kommunikation lief reibungslos und passte. Als sie wieder kam wirkte sie wieder genervt, hab mir nichts weiteres gedacht, weil das Studium wieder began. Wir machten einen Städtetrip an ihrem Geburtstag, welcher aufgrund ihrer Migräne ziemlich abrupt gestoppt wurde(Sie hatte oft starke Migräne). Danach begann sie sich immer weiter zu distanzieren und verfolgte ihr Hobby jetzt auch in der Unistadt. Sie hatte immer weniger Zeit und das Auslandssemester musste geplant werden. Es kam wie es kommen musste. Sie machte Schluss, ich war geschockt, aber ahnte es voraus. Meine erste Trennung von dem Menschen, der Mensch der mein Leben bereichert hat, den ich liebe verstößt mich mit der Begründung ich bin nicht der Mensch mit dem sie in 10 Jahren zusammen sein will, ich sei hier zu Hause und sie nicht mehr. Ich konnte es nicht fassen und flennte 2 Tage durch, schrieb ihr Nachrichten. Ich will ein letztes Gespräch. Sie schrieb ich solle mich melden, wenn was ist sie macht sich Sorgen. Funkstille. Kapitel 6: Eine Woche später ging ich mit meinen Kumpels in den Club, mir ging es den Umständen entsprechend gut und wollte mich ablenken. Wir waren im Club, es war viel los und wir trafen eine andere vertraute Gruppe, es war gut. Doch dann sah ich ihren Freundeskreis und hoffte einfach nur, dass sie nicht da ist. Doch sie war es, ihre Freunde haben mich begrüßt und sie ignorierte mich und ich sie. Ich wollte gehen und holte meine Jacke, doch dann die Nachricht 'Wo bist du?'. Wir trafen vor dem Club, sie kam heulend auf mich zu und sagte sie habe den Mensch verstoßen, den sie liebt. Ihr Opa ist gestorben, sie wusste nicht was sie machen sollte. Sie wollte mir nicht anrufen. Ich tröstete und wir redeten über das Geschehene. Dann kamen von ihr irgendwann von ihr weitere Gründe wieso sie Schluss gemacht hat. Angst davor ich mache Schluss, aufgrund meiner ersten Beziehung, ich habe mich nicht geöffnet, Auslandssemester und sie habe zu viele Freiheiten gehabt Ich war zu diesem Zeitpunkt einfach nur froh sie wieder bei mir zu haben. Sie sagte sie will mich wieder haben und wie sie das alles wieder gutmachen kann. Ich sagte ihr, dass sie einfach wieder hinter mir stehen soll und mich auch unterstützen soll. Es folgte Sex. Kapitel 7: Wir verbrachten einen schönen Sonntag im Bett, sie sprachen viel über die Zukunft und das Auslandssemester und man merkte wie es an ihr naggte. Wir verabschiedeten uns leidenschaftlich und ich flog auf Montage. Wir telefonierten und schrieben viel. Eine Woche später fragte sie mich, wann ich wiederkomme sie hätte Lust. Ich erwiderte und sagte Mittwochs ich komme direkt zu dir. Dienstags sagte sie, sie habe keine Zeit. Ich sagte keine Probleme dann am Wochenende. Donnerstags schrieb sie mir gar nicht mehr zurück und ich machten den Fehler sie zu nerven. Doch es wurde wieder nichts, ich lud sie auf ein Fest ein, sie erschien nicht. Kein Invest von ihr, ich fragte sie Sonntags ob sie nicht Lust hätte etwas zu unternehmen sie antwortete, die Gründe war real und sie braucht Zeit. Ich fragte mich wieder was ich falsch gemacht habe und es war wieder am kriseln. Wir trafen uns einmal um zu reden. Sie sagte unsere Beziehung steht auf der Kippe und sie hat einfach keine Zeit mehr. Ich sagte ihr, es wäre kein Problem für mich wenn wir uns 2 Wochen nicht sehen, wenn sie Unistress hat. Es war geregelt, doch keine Änderung. Es folgten Montage, an denen mich Kollegen gefragt haben, wo ich am Wochenende war, weil sie da war. Ich war frustriert, sie versetzte mich von Woche zu Woche. Irgendwann platzte mir der Kragen und ich teilte ihr mit, dass es mich verletzt wenn ich nichtmal weiß was meine Freundin am Wochenende macht. Sie antwortete 'Ich fühle mich nicht mehr wie deine Freundin'. Es war wieder vorbei. Brainfuck: Die Trennung ist jetzt 3 Wochen her. Als ich die Nachricht bekam, verspürte ich nicht viel. War daraufhin viel mit Arbeit und Feiern beschäftigt allerdings habe ich sie bei feiern getroffen. Ab da und durch die Feiertage, habe ich viel reflektiert und bin auf einige Fehler meinerseits gestoßen. Ich habe sie so genommen wie sie ist und sie so geliebt. Allerdings habe ich über meine Arbeit gejammert, mich auch nicht mehr so verhalten wie ich mich am Anfang verhalten hab und war von Verlustangst geplagt. Seitenhübe wehrte immer mit nem Schulterzucken ab, weil ich mir dachte wieso jetzt aufregen? und beim nächsten Treffen, hat sie sich dafür entschuldigt. Irgendwann habe ich auch eine Mauer aufgebaut, weil ich Probleme mit ihr klären wollte, aber es nie zum Gespräch kam. Kurz vor Ende der Beziehung, habe ich mich wie hier oft beschrieben wird selber zum Beta gemacht und bin ihr am Rockzipfel gehangen als sie im Urlaub war, hab ihr gesagt ich vermisse sie und die aktuellen Projekte auf der Arbeit waren für mich nicht zufriedenstellend. Anstatt ich mich um die Probleme selber gekümmert hätte und ich sie im Urlaub in Ruhe gelassen hätte habe ich ihr gesagt, dass ich momentan nicht gut drauf bin und rumgeheult...dies war vermutlich der springende Punkt der zum Aus führte, sie steht vor dem Auslandssemester und ich heule rum, aufgrund meiner Situation. ->Needy as fuck meiner Meinung nach. Ja der Stress von außen, wurde von uns beiden oft in die Beziehung getragen. Die Verlustangst war oft unterstützt dadurch, dass ich gefühlt die Pistole auf der Brust hatte und sie immer die Beziehung in Frage stellte, wenn es zum Whatsapp!!! Streit kam, aber auch durch die Aussage die öfters kam, sie wollte sich nicht verlieben. Mir war immer bewusst, dass sie das Auslandssemester macht und ich wollte sie hier auch nicht einschränken, denn ich war Stolz auf sie, wollte bis dahin einfach nur ein gute Zeit mit ihr verbringen und sie sagte sogar sie macht es irgendwo, wo ich sie übers Wochenende kurz besuchen kann. Aber von diesem Plan kam sie ab-> vermutlich durch den langweiligen Sommer. Ich bin aktiv auf ihre Familie und Freunde zugegangen und hab mich mit ihnen verstanden, aber bei ihr hat mir das gefehlt. Ich hätte ihr das mitteilen sollen, aber mir das aber auch nicht so wichtig, den ich war immer eher auf uns fokusiert. Wir machten getrennt viel mit Freunden und das war auch kein Problem, aber insgesamt genoßen wir oft die Zweisamkeit ohne die anderen Mitmenschen und wir waren glücklich damit. Allerdings wurde diese Zweisamkeit im Sommer ziemlich eintönig, oft nur Netflix anstatt das ganze wieder interessant zu machen. Es war die Luft raus.... Inzwischen macht mir die Arbeit wieder Spaß, mach immernoch viel mit Freunden, werde mich ab de nächsten Schuljahr fortbilden. Allerdings befinde ich mich gerade in einem ziemlichen Loch, weil die Gedanken immernoch sehr viel um sie kreisen. Ich akzeptier die Trennung, denn so kann es nicht weitergehen. Ja das ist meiner aktueller Gedankenstand und weiß aktuell nicht, wie ich mein Verhalten bewerten soll.