berlinobobo

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  1. Leider verliere ich immer mehr den Spaß am Sex, weil durch meine Pannen zunehmend Druck entsteht. Ich bin 21 und noch ziemlich unerfahren, mein erstes Mal habe ich bei 3 Mädchen verpasst, weil ich keinen hochbekommen habe (ich vermute Aufregung, bei der Masturbation gab es bis heute nie Probleme). Seit wenigen Monaten habe ich nun eine Freundin und regelmäßig Sex, allerdings läuft das nicht so, wie man sich es wünscht. Allgemein ist mein Problem, wenn ich länger als ca. 16 Stunden nicht gekommen bin, komme ich beim Sex bereits nach 1-2 Minuten. Deshalb masturbiere ich meist am Nachmittag, wenn ich am Abend Besuch erwarte, dadurch wird mein Durchhaltevermögen "akzeptabel". Meist empfinde ich dann aber kaum noch Lust und habe ständig das Problem, dass ich keinen hochbekomme. Ging sogar schon so weit, dass mein Penis nicht mal durch Oral hart wurde. Unabhängig davon passiert es mir ebenso sehr regelmäßig, dass ich trotz 1-2 Tage ohne Orgasmus keinen hochbekomme. Am nächsten Morgen habe ich dann meist wieder Lust und die Erektion ist kein Problem, allerdings will ich dann bewusst keinen Sex, weil ich nicht wieder zu früh kommen möchte. Mittlerweile bin ich sogar froh, wenn meine Freundin ihre Tage hat, weil ich dann nicht ständig darüber nachdenken muss. Habt ihr Tipps für mich wie ich: a) nach einem Schnellschuss die Zeit zu Runde Zwei überbrücken kann? Normalerweise sollte nach 10-15 Minuten eine zweite Runde möglich sein, allerdings muss meine Partnerin dann wieder "von vorne" beginnen. b) allgemein meine Erektionsprobleme in den Griff bekomme? c) allgemein länger durchhalten kann? Mit langsamer Atmung, komplizierte Kopfrechnungen, unerotische Gedanken usw. habe ich es bereits versucht, das verschafft mir im besten Fall wenige Sekunden. Wenn ich meine Beckenbodenmuskulator anspanne, habe ich das Gefühl, dass die Erregung noch schneller steigt...
  2. Verändert ihr eure Verhaltensweisen bezüglich Kontakt, wenn ihr von "sich kennenlernen und miteinander schlafen" in eine Beziehung kommt? Bzw. würdet ihr behaupten, dass das vermutlich negative Auswirkungen hat? Mein konkretes Beispiel: ich bin 21 und hatte bisher nur eine kurze Beziehung (kaum nennenswert, wollte nur vögeln) und daher wenig Erfahrung. Hab meine aktuelle Freundin (18) vor wenigen Monaten kennengelernt, anfangs haben wir darüber geredet, dass wir beide dieses ständige Schreiben unserer Generation nicht gut finden und somit habe ich mich seit Beginn sehr zurück gehalten. Außerdem dachte ich die erste Zeit, dass sie das als F+ sieht und deshalb beschränkte sich unser Schreiben auf das Planen von Verabredungen. Seit wir zusammen sind, hat sich das kaum verändert, neben den Planungen wird nun beispielsweise mal gefragt, wie das wichtige Projekt in der Arbeit lief etc. aber mehr nicht. Für mich fühlt sich das oftmals komisch an, da ich hier nur studiere und daher oftmals für mehrere Tage in der Heimat bin und somit der Kontakt meist komplett fehlt. Irgendwie wurde mir bewusst, dass ich diesen täglichen Kontakt doch gerne hätte, bestenfalls einfach nur ein paar Nachrichten austauschen. Wenn wir z.B. das gesamte Wochenende zusammen verbracht haben und ich danach drei Tage in der Heimat bin, fehlt mir der Kontakt sehr. Außerdem entsteht in diesen "Kontaktabbrüchen" regelmäßig das Gefühl, irgendwas würde nicht passen und ich mache mir dadurch zu viele Gedanken. Zusätzlich fällt mir immer mehr auf, dass wir wirklich die absolute Ausnahme sind, alle Paare unserer Generation stehen per social media in täglichem Kontakt, insgesamt fühlt es sich oftmals einfach "falsch" an. Sollte ich auf mein Bedürfnis hören und ihr öfter schreiben (sie schreibt mir auf jeden Scheiß zurück... wenn es nur ein Kommentar oder eine kurze Aussage von ihr ist, belasse ich es dabei und schreibe meistens nicht zurück, weil ich nicht needy wirken möchte) oder sollte ich das bisherige Verhalten weiterführen?
  3. Warum genau Oneitis? Ich weiß, dass sie einige Fehler und "Schwachstellen" hat und sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die Frau wird, mit der ich Kinder bekommen werde. Außerdem ist mir bewusst, dass ich gut ankomme und jederzeit eine andere finden kann. Das Problem ist eigentlich nur, dass sie ständig in meinem Kopf ist. Klar, ich hatte den Gedanken Oneitis auch schon mehrmals, allerdings weiß ich, wie sich eine Oneitis anfühlt und das war wirklich anders.
  4. Hallo! Bin 22 und habe erst seit ca. einem Jahr Erfolg bei Frauen, ich habe viele Jahre gebraucht um die ganzen Dynamiken zu verstehen und anzuwenden, es war wirklich ein harter Weg. Die Arbeit an mir selbst hat sich gelohnt, ich bin selbstbewusst geworden und seit ungefähr 6 Monaten läufts sogar ziemlich gut, habe mehr Frauen kennengelernt, als in meinem gesamten restlichen Leben. Kürzlich hatte ich monatelang damit zu kämpfen, ein HB zu verkraften, für die ich nur ein Rebound war. Direkt danach lernte ich meine aktuelle und erste Freundin kennen, ich lernte aus meinen Fehlern und es lief perfekt. Die Beziehung läuft bis jetzt sehr gut, allerdings ist mein komplettes Gehirn blockiert, ich kann an nichts anderes denken. Weil ichs früher immer so heftig verkackt habe, strenge ich mich immer und immer an, keine oder wenige Fehler zu machen. Das Problem ist, dass ich mich weder auf Sport, Arbeit oder Studium so richtig konzentrieren kann, weil ich immer an sie denken muss. Ich überlege mir Unternehmungen, versuche mein Verhalten zu reflektieren und ihres zu analysieren, zerbreche mir den Kopf, wenn ich Eifersucht schiebe (ich zeige sie niemals nach außen) und wäre am liebsten jederzeit bei ihr. Mein Unterbewusstsein hat noch nicht registriert, dass solch eine begehrte Frau mit mir zusammen sein möchte, noch vor zwei Jahren wäre mir niemals in den Sinn gekommen, dass solche Frauen von mir attracted sein könnten. Wenn Freunde meine Freundin kennenlernen, höre ich immer die gleichen Sätze: "boah ist die heiß, wie habt ihr euch kennengelernt? Wie hast du die aufgerissen?". Diese Aussagen verstärken meist meine Sorgen und ich zerbreche mir erneut das Gehirn, wie ich mich verhalten soll. Wenn ich denke, sie ist unzufrieden oder beleidigt, kann ich mich absolut nicht auf andere Dinge konzentrieren und versuche die Fehler zu analysieren. Wahrscheinlich resultiert dieses Verhalten aus meinem ewigen Wunsch, eine LTR zu haben und allgemein Erfolg bei Frauen zu haben und nun könnte ich den Verlust nicht verkraften... Was denkt ihr? Ist das nur diese erste Verliebheitsphase und es wird mit der Zeit besser?
  5. Mir geht es in diesem Thread allgemein darum, was Frauen mit solchen Aussagen bezwecken wollen, wie sollte man darauf reagieren? Beispiel: Wir (ich 20 sie 18) sind seit einem Monat zusammen, sie kennt ihre Wirkung auf Kerle ganz genau und ist sich ihrem "Marktwert" stets bewusst. Sie hatte bisher nur lockere Geschichten und noch keine Beziehung, weil ihre Typen immer needy as fuck wurden und eine LTR wollten, hat sie bereits viele Kerle in den Wind geschossen. Dadurch hatte ich ziemlich leichtes Spiel, weil ich mich schon sehr viel mit PU beschäftigt habe. Sie sagte mir, sie wollte eigentlich nie eine Beziehung, aber ich wäre perfekt für sie und ich wäre der erste, für den sie wirklich Gefühle hat (der Schritt in die Beziehung kam von ihr). Im Gespräch fällt uns häufig eine Unternehmung ein, die wir mal machen könnten und schon mehrmals kam von ihr die Aussage (zu einem Event/Vorhaben in weiterer Zukunft - ca. 6 Monate): "das müssen wir unbedingt machen, auch wenn wir nicht mehr zusammen sind". Meine Reaktion darauf war immer etwas wie: "ja, unbedingt!" - hab's also gekonnt ignoriert. Allerdings beschäftigt mich das immer wieder, meine erste Beziehung war sehr kurz und schmerzhaft für mich, sie ist nun meine zweite LTR und ich beginne immer mehr Gefühle für sie zu entwickeln. Allgemein hat sie durchaus manipulative Züge, zu Beginn versuchte sie es z.b. häufig mit Eifersuchtsspielchen. Ebenso versucht sie mir oft im Spaß damit zu drohen, dass sie Schluss machen würde, wenn XY - meine Reaktion darauf war bisher immer ein provokantes "okay, mach das". Wie ist eure Meinung dazu?