ReneMarquis

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Über ReneMarquis

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  1. Name: Rene Alter: 30 Wohnort: Laudenbach ( hinter Weinheim) Aktivität in: Mannheim / Heidelberg / GGF. Ludwigshafen Aktivität/Motivation: aus der Übung - keine Lust mehr auf Online Game Ansprech Angst: Situationsabhängig Status, Stärken und Schwächen: Stil: Direkt Ziel: Social Circle erweitern / Mädels kennenlernen / Affären / GGF. LTR Ansprüche/Bedingungen an Wing: Lockerheit, Offenheit, man kann sich gegenseitig pushen Besonderheiten:
  2. Danke dir, für die Buchtipps. Ich werde mir alle bestellen 😃
  3. Dein letzter Satz gefällt mir sehr gut 😉 Ich benutze daher auch das Wort Problem... xD Was man ja laut vieler Experten auch niemals verwenden sollte... Was ich total quatsch finde....
  4. Guten Abend Zusammen, was hat Selbstliebe damit zu tun, wenn es einmal nicht Rund läuft? Stell dir vor, es läuft gerade nicht so Rund bei dir und in deinem Kopf ertönt diese laute Stimme, die dich lautstark als VERSAGER betitelt! Okay... es kann nicht immer alles glatt Laufen, aber bist du deshalb ein Versager?? KLARES NEIN! Doch wie kommst du jetzt wieder in die Spur und lässt diese doofe Stimme in deinem Kopf verstummen? Und was ist jetzt der Unterschied, zwischen scheitern und versagen? Darüber handelt dieser Post. Es ist eine Vorgehensweise, die mir in einer schweren Zeit geholfen hat. Deshalb freue ich mich, wenn du etwas davon mitnehmen kannst. VERGEBE DIR SELBST…! Dass du noch nicht die Voraussicht hattest, um zu wissen wie du handelst. Manche Situationen sind für uns neu und wir wissen nicht, wie wir handeln sollen. Das ist vollkommen in Ordnung. Nur so lernen wir. Wer keine Fehler macht, lernt nichts! Du wusstest es zu diesem Zeitpunkt einfach nicht besser. Und manche Dinge können wir noch gar nicht wissen, bevor sie auf uns zu kommen. Das sind die sogenannten weißen Flecken. Uns selbst zu vergeben, ist vielleicht das größte Geschenk, wenn es darum geht, uns von unseren Fehlern und Dingen die wir bereuen, zu befreien. Statt uns selbst runter zu ziehen, sollten wir uns öfter eingestehen, dass wir nicht alles beim ersten mal richtig machen können. Das gibt uns die Möglichkeit uns selbst als „Projekt mit vielen Fortschritten“ zu betrachten, und uns selbst zu vergeben. __ Lege deinen Fokus darauf, zu dir selbst mitfühlend zu sein. Ein wichtiger Punkt vorab. Du bist mitfühlend nicht mitleidig! Der Unterschied? Beim Bad im Selbstmitleid leckst du deine Wunden und gehst in die Opferrolle. Wenn du mitfühlend bist verarbeitest du was passiert ist und übernimmst selbst die Verantwortung, für dein handeln. Selbstmitgefühl ist meiner Meinung nach das wichtigste Element wenn es um Selbstwert geht! Wir lernen zu oft, dass Erfolg und harte Arbeit, in einer Sache, der einzige Schlüssel für wahren Selbstwert sind. Für mich ist das nur der halbe Teil der Miete. Du musst auch lernen können, zu verlieren. Zugegeben ich selbst verliere nicht gerne und wenn ich mich dabei aufrege, ist das ein Zeichen dass mir die Sache wichtig ist. Wenn du nur Selbstwert haben darfst, wenn du gewinnst, dann bist du immer ein Spielball deiner Umstände und hast enormen Druck, immer gewinnen zu müssen. Selbstmitgefühl erlaubt es dir bei Sieg oder Niederlage dich selbst anzunehmen und dir das Gefühl zu geben, dass du etwas Wert bist. ____ ENTFERNE DIE SCHILDER, DIE DU DIR SELBST ANGEHEFTET HAST Anstatt dich als „totaler Versager“ zu betiteln, solltest du konkreter denken und den Fokus auf das Thema legen, um das es geht! Wenn du scheitest, definiert das nicht deinen Wert als Mensch! Sage dir statt: „Ich bin einer Versager!“ Lieber „Ich habe es dieses mal nicht geschafft“ oder „Ich habe einen Fehler gemacht und daraus gelernt!“. Mit diesen Gedanken kannst du zielführend nach vorne schauen! Mache aus deinen Rückschlägen Ziele! Das gilt auch für Beziehungen! Statt dir einzureden, du seist in deiner Beziehung gescheitert, kannst du dir selbst sagen, du hattest bisher Schwierigkeiten einiges richtig zu machen und wirst lernen es zukünftig besser zu machen! Deine erste Aussage ist ein klares Statement an die Vergangenheit, die du nicht mehr ändern kannst. Das zweite Statement schaut direkt in deine Zukunft! Der Unterschied zwischen versagen und scheitern? Versagen ist endgültig, scheitern vorübergehend! ___ Gib dir SELBST eine Umarmung ..Statt deinen inneren Kritiker alles diktieren zu lassen, kannst du dich auch mal selbst loben! Andere ebnen dir vielleicht den Weg, allerdings bist du derjenige der durch die Tür gehen muss. Also lobe dich selbst! Bist du nicht auch der Meinung, du verdienst es? Ein kleiner Gedankenanstoß an dich. Für Kinder gibt es den Begriff wertlos nicht. Sie sind voller Spaß, positiver Emotionen und Freude. Egal was wir durchhaben, wir haben als Erwachsene den gleichen hohen Wert, wie damals als Kind. Es lohnt sich also, hinter die Verletzungen und Narben zu schauen, und es sich ins Bewusstsein zu rufen, dass du wertvoll bist. Wofür hast du dich zuletzt selbst gelobt? ____ Ändere dein Mindset! Vom Opfer zum Sieger. Wenn du dich wie ein Versager fühlst, siehst du dich selbst als Opfer und denkst nur an deine Vergangenheit, anstatt dich auf die Zukunft zu fokussieren. Jedes mal, wenn du den Fokus auf deine Zukunft lenkst, machst du auch was für deine Resilienz. Wenn du dazu noch ein wenig Achtsamkeit dazupackst…. Was ist das schon wieder? Achtsamkeit hat nichts mit Meditation zu tun. Es geht eher darum, dass du vollkommen im JETZT lebst, ohne dich zu verurteilen was und wie du es gerade tust. Wenn du achtsam bist, wirst du dich geerdet fühlen. Du bist weder in der erdachten Vergangenheit, noch in einer erdachten Zukunft. Stell dir dich auf einem Konzert vor, du stehst in der Mitte des Publikums, schaust gespannt auf die Bühne und lauschst der Musik. Das ist achtsam, im Moment sein. ( ES gibt hier im Forum sehr gute Beiträge, deshalb gehe ich hier nicht näher drauf ein) ___ Hast du eine Beruhigungsbox? Zugegeben das klingt ein wenig ungewöhnlich…. Doch mir hat es damals sehr geholfen. Als ich damals meinen zweiten (und bisher letzten Burnout hatte) hat mir eine Therapeutin eine „Beruhigungsbox“ empfohlen. Manchmal benötigen wir greifbare Dinge die uns ein gutes Gefühl geben, wenn wir unten sind. In diese Box habe ich alles reingepackt, was mir ein gutes Gefühl gibt und mir hilft mich zu erden. In Krisentagen habe ich die Box dann ausgepackt. Du kannst dort alles reinpacken, was dir hilft dich zu erden: Ein Tagebuch, ein „Glücksstein“, falls du an sowas glaubst, ein Stressball, ein exklusives Duschgel, dessen Geruch dir beim duschen ein gutes Gefühl gibt usw. Wichtig ist nur, dass du dich damit gut fühlst. Heute besitze ich diese Box nicht mehr, allerdings hat sie mir damals sehr geholfen. ___ Verbinde dich mit anderen Menschen verbinde dich mit anderen Menschen. Wenn wir uns fühlen, als hätten wir versagt ziehen wir uns oft zurück. Dadurch vergrößern nur wir unser leid, weil wir alles in uns hinein fressen. Mit anderen Menschen zu sprechen, kann uns eine andere Perspektive aufzeigen oder einfach nur Ablenkung sein. Mit anderen darüber zu sprechen, holt uns aus dem Tunnel, in dem wir stecken. Um Hilfe zu bitten ist eine stärke, weil wir dabei unser Ego komplett zur Seite schieben. Außerdem hilft es uns, unsere Verbindungen zu anderen Menschen zu stärken. . Um es mit den Worten von Churchill auszudrücken: Erfolg erfordert es, von Niederlage zu Niederlage zu gehen, ohne den Enthusiasmus dabei zu verlieren!
  5. DANKE dir 😃 Das sind zwei sehr wichtige Themen, die damit zusammen spielen. Finde dazu gibt es hier im Forum tolle Beiträge... Vllt mache ich dazu mal eine kurze Zusammenfassung, aus meiner Sicht. Du hast Recht - es ist eine Höflichkeitsfloskel. Für mich ist es ein Zeichen, dass man nicht weiß, wie man anders in das Gespräch starten kann. Daher wird diese Floskel genommen, weil sie allgemeingültig ist und es sich leichter anfühlt, damit ins Gespräch zu starten. Im Zeichen der Kommunikation kann es viel über den eigenen Status ausdrücken... Das ist ein anderes Thema.... Ich denke, diese Floskel ist allgemein sehr gebräuchlich und wenn du dich nicht mit PU oder Persönlichkeitsentwicklung beschäftigst ist das voll kommen in Ordnung. Ich behaupte mal, über 85% der Leute denken sich nichts dabei - von daher alles gut 😃 Wenn es für dich einen Unterschied macht ist doch okay. Für mich macht es das mittlerweile aus. Ansonsten, sehe ich es wie oben aufgeführt. Ich glaube 85% der Leute denken sich nichts dabei. Was ja vollkommen okay ist. Oh ja..... Ich liebe dich ist wirklich der Klassiker ....
  6. Ich finde eine Person die was auf sich hält entschuldigt sich nicht für die Anwesenheit. Bin da bei dir, entschuldigen kann man sich, wenn es einem leid tut - nicht wenn man jemand anspricht. Super erklärt von dir 😉 Man sollte sich nie entschuldigen, wenn man jemand anspricht. Lustigerweise bin ich im Vertrieb, und da machen das selbst Spitzenverkäufer... 😄 Die Bedürfnisse sind immer da, allerdings haben wir oft verlernt, darauf zu hören.
  7. Danke dir für dein Lob. Ich bin voll bei dir, Nein zu sagen, ohne Grund ist die Königsklasse. Das kann mich sich antrainieren durch viel Übung und Selbstrespekt. Solange du dich beim NEIN sagen nicht rechtfertigst und bei der Wahrheit bleibst, ist es meiner Meinung nach völlig legitim, erstmal zu beschwichtigen etc. Alles andere kommt mit der Zeit...
  8. Danke dir für deine Rückmeldung. Freut mich, wenn es dir weiterhilft. Angst vor Ablehnung ist da nochmal ein ganz anderes Thema.
  9. Wie meinst du das genau?
  10. Danke dir 😃
  11. Fakt ist, NEIN sagen fällt vielen Menschen oft schwer. Ein Grund dafür sind unsere Glaubensmuster aus der Kindheit. Beispielsweise wird uns anerzogen, "nett" zu sein, und anderen zu helfen. Daraus resultiert oft, ein komisches Gefühl, wenn wir NEIN sagen. In den folgenden Zeilen erfährst du die Gründe, warum ein NEIN oft so schwer fällt und wie du zukünftig NEIN sagen kannst. DIE KUNST DES NEIN SAGENS NEIN! Ist einer der kürzesten und gleichzeitig schwierigsten Sätzen in unserem Alltag. Auch ich musste das Nein sagen erst lernen, es fühlte sich komisch an. Oft stellte ich mir die Frage unhöflich zu sein, weil ich etwas ablehnte. Aber auf der anderen Seite, war da mein eigener Schreibtisch mit Stapeln an Akten und Unterlagen. Wenn ich jetzt 2 Stunden etwas anderes mache, fühle ich mich schlecht, weil mein Stapel liegen bleibt, aber ich fühlte mich noch schlechter, wenn ich NEIN sagte. Also stimmte ich zu, etwas völlig anderes zu machen, was mich nicht weiterbrachte. Die Folgen? Ich wurde stark depressiv, weil alle anderen vorankamen und ich auf der Strecke blieb. Du findest dich ein Stück weit darin wieder? Ja-Sager sind sehr beliebt, weil sie das Leben der anderen ungemein erleichtern. Allerdings werden sie selten ernst genommen, sind überlastet und werden wenig respektiert. Angebot und Nachfrage bestimmen auch hier den Preis. Du darfst gerne Nein sagen, ohne Schuldgefühle. Im Gegenteil, es kann deinen Respekt bei Freunden und Kollegen sogar steigern, wenn du klare Regeln hast, nach denen du lebst. Man wird dich eher akzeptieren und deine Hilfe wird als sehr wertschätzende Geste wahrgenommen. Wenn du von dir aus helfen willst, ist das deine eigene Motivation. Das ist vollkommen in Ordnung. Wenn du Nein sagst, sagst du zu Tätigkeiten Nein, die dir nicht gut tun und/oder dich nicht weiterbringen. Nachfolgend die häufigsten Gründe, warum Menschen nicht Nein sagen können: Du kannst nicht Nein sagen, weil es dein Ego befriedigt Man hat dich gefragt, ausgerechnet dich, wo doch so viele andere Personen hätten helfen können. Dein EGO fühlt sich bestätigt, du bist der beste! Eine richtige Aufwertung für dein geringes Selbstwertgefühl - Bestätigung von außen! Du liebst dieses Gefühl, du brauchst es, du atmest es, du willst es besitzen und gleichzeitig hast du Angst, es nie mehr zu spüren. Das wäre nicht gut. Aus diesem Grund sagst du ja. Du leidest am Helfer-Syndrom Du lebst für das Gefühl, gebraucht zu werden. Entweder möchtest du dich unersetzbar machen, deine Position sichern oder du kompensierst mit dem Helfen deine Minderwertigkeit. Die kurzfristige Anerkennung wird dich langfristig runterziehen, weil du auch hier versuchst dieses Gefühl zu besitzen! Die viele fremde Arbeit, mindert die Qualität deiner Arbeit, deine Anerkennung sinkt und du willst umso mehr helfen, um dieses Gefühl zu kompensieren. Die höchste Form dieser Spirale? Burnout Du hast Angst vor Ablehnung Du hast Angst, die Beziehung zu deinen Kollegen verschlechtert sich, falls du eine Bitte ablehnst. Schuld ist hier unsere soziale Konditionierung. Bereits als Kind lernen wir, es ist herzlos und unhöflich eine Bitte abzulehnen. Man gilt als Egoist! Was ist egoistischer? Eine Bitte ehrlich abzulehnen? Oder ist der Bittsteller egoistischer, weil seine Sympathien davon abhängig macht, wer immer Ja und Amen zu ihm sagt. Meide solche falschen Menschen, du wirst es ihnen nie recht machen können. Du willst gar nicht von allen Menschen gemocht werden, erst gar nicht von Menschen deren „Freundschaft“ du dir kaufen musst. Du hast Angst, etwas zu verpassen Hast du ganz klare Prioritäten gesetzt? Die Mail muss gleich raus und du hast noch zwei Kunden dringend zurückzurufen. Trotzdem gehst du mit deinen Kollegen einen Kaffee trinken, obwohl du gestresst bist und die Zeit drängt. Sich abzugrenzen ist das Gift für deine Karriere! Aber schlechte Arbeitsergebnisse weil du alles schleifen lässt sind ebenfalls nicht zielführend. Hier hast du gleich mehrere negative Folgen. Du fühlst dich einsam, gemischt mit Abhängigkeit von deinen Kollegen und dem Mangel an festen Prioritäten. Du vergleichst dich Wenn du dich mit anderen vergleichst, erliegst du schnell der Illusion, ein gleiches oder höheres Arbeitspensum haben zu müssen. Allerdings gibt es Menschen, die das beste aus sich und aus anderen, um jeden Preis, herauskitzeln wollen. Es gibt keinen größeren Stress, als das Gefühl ständig anderen Ansprüchen genügen zu müssen. Prüfe Anfragen an dich ganz genau. Im Zweifel bittest du um Bedenkzeit oder gehst einen Kompromiss ein, nicht jetzt sondern später. Ich habe es mir angewöhnt generell einen Kompromiss einzugehen. Wenn früher andere Kollegen oder ein Chef mir eine zusätzliche Aufgabe übertragen wollten, habe ich sofort ja gesagt. Die Folge? Es entstand der Eindruck, ich hätte nichts zu tun und wäre auf die Arbeit von anderen angewiesen, damit ich überhaupt was mache. Es kann schwierig für dich werden, plötzlich Nein zu sagen. Dein innerer Kritiker wird mit dir schimpfen, du wirst dich unwohl fühlen etc. Aber auf lange Sicht ist es das definitiv Wert. Du wirst dich langfristig besser fühlen. Jetzt habe ich dich lange genug warten lassen, nachfolgend meine besten Tipps zum Nein sagen: Nein sagen mit Alternative - Ich bin aktuell stark eingespannt, XY kann dir bestimmt helfen - Jetzt ist gerade schlecht weil...., aber ich kann dir dann und dann helfen • Für XY habe ich keine Zeit, aber ich kann AB übernehmen Nein sagen mit Folge - Vielen Dank für das Vertrauen. Aber ich habe aktuell X Projekte, an denen ich arbeite. -Wenn ich diese Aufgabe zusätzlich übernehme, verschiebt sich der Abgabetermin von Y um mehrere Tage. Nein sagen mit Konsequenz - Ich habe meine Hilfe schon woanders zugesagt. Ich bitte um Verständnis, ich kann nicht noch mehr übernehmen. - Ich freu mich, dass du an mich denkst, aber Tag X, Y gehört grundsätzlich meiner Familie / meinem Sport etc. - Ich unterstützte XY grundsätzlich nicht. Nein sagen mit dem Spiegel - Es ist verständlich, wenn du dich bei der Aufgabe unsicher fühlst. Ich bin überzeugt, du schaffst das. Versuch es erst einmal selbst und wenn du an einigen Punkten nicht weiterkommst, helfe ich dir gerne. - Ich kann dir da wirklich nicht bei helfen. Du hast die Aufgabe vom Abteilungsleiter erhalten. Nicht ich. Er wird sich dabei schon was gedacht haben. Nein sagen mit Drama Ich habe aktuell sehr viel zu tun. So kann ich diesem Projekt nicht die Aufmerksamkeit geben, die es verdient hätte. Das schadet nur dem Ergebnis und geht auf die Zufriedenheit. Bitte setze beim Nein sagen auf eine klare verständliche Kommunikation. • Beschwichtigungen wie z. B. • Sei mir nicht böse • Tut mir echt leid, aber • Vielleicht • ja, möglicherweise sind nett gemeint und spiegeln deinen Wunsch wieder, den anderen nicht zu verletzen. Allerdings untergräbst du damit deine Entscheidung, als Folge wirkst du weniger souverän. Und bitte setze niemals auf Notlügen wie z. B. Da kann ich nicht, ich habe schon was vor. Wenn du wirklich was vorhast ist das okay, falls nicht und es kommt heraus hast du auch noch deiner Glaubwürdigkeit geschadet. Liebe Grüße René