Unprecedented

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  1. März 2021 Es war ein Krampf die Statisken wieder aufzubereiten, aber hier sind sie wieder. Natürlich konnte ich aufgrund der neuen Corona-Maßnahmen und dem deutlichen geringerem Volumen draußen nur ca. halb so viele Approaches wie im Februar machen. An meinen Quoten hat sich trotzdem nichts geändert. Die sind fast auf das Haar genau gleich geblieben. Corona hatte also keinen wirklichen Einfluss auf die Qualität meines Games nur auf die Quantität bzw. mehr Zeitinvestment für die gleichen Ergebnisse. Hier kommen wieder die Rohdaten: Approaches: 199 NCs: 36 Day-1: 4 (4x Russisch) Day-2: 0 Day-3: 1 (Russin) I-Date: 1 (1x Tschechin) Bounce-Backs: 0 Kiss Closes: 1 FC: 0 KPIs (Key Performance Indicators): NC to App.: 20.08% (jede 5.) Date 1 to NC: 7.96% (jede 12.5te) (Day-1 & Day-3 & I-Date) to NC: 15.78% (jede 6,3te) FC to Day-1: 0% weitere Metriken: Infield-Zeit: 23:50 Stunden Flugstunden: 5:30 (Zeit auf Date insgesamt) Produktivität: 8,35 App/Std. Durchschnittszeit pro Date: 0:50 Std. NCs. pro Tag: 1,16 meisten NCs an einem Tag: 2 meisten App an einem Tag: 16 Approach-Intervall: jeden Tag Ort: Prag Sprache: Englisch, Russisch Durchschnittsuhrzeit des Sessionbeginns: 14:54 Durchschnittsinvestment pro Tag: 0:46 Std. Planung der Session: 31/31 Tage unscheduled 1/31 Tage scheduled 27/31 Tage komplett alleine 4/31 Tage tw. allein tw. mit Wing Highlights: In-Set Kiss-Close: 2-3 Minuten nach dem Approach: letztes Mal im November: werde ich häufiger versuchen bei Sets, deren Umstände fürs Date-Aufsetzen sowieso aussichtslos Day-3 mit einer, die ich eigentlich schon abgeschrieben habe, weil ich bei ihr nicht bis zum KC gekommen bin, nach über einem Monat mit einem One-Liner wieder angeschrieben und direkt am nächsten Tag getroffen --> leider nur Aussicht auf Freundschaft Sticking Points: Insgesamt nicht horny genug, was mich zwangläufig auf die falschen Gedanken bringt beim Texten, in den Approaches und auf den Dates: Auf 3 von 6 Dates nicht den KC versucht Auf 3 von 6 Dates nicht den Bounce-Back versucht Teilweise auch ein paar Approach-Opportunities nicht wahrgenommen, die absolut hätten sein müssen und mich von Ausreden überwältigen lassen Dates teilweise mit dem falschen Intent angesetzt: zu freundschaftlich Fazit Ich konnte meine Baseline von einem Appraoch und eine Nummer pro Tag sowie ein Date pro Woche halten und die Date-Pipeline für Ende der Woche auch schonmal füllen. Es ist schon auffällig, dass ich nur mit Russinen auf Dates war: Ich filtere nicht unbedingt auf sie und spreche bestimmt mehr Tschechinnen als Russinen an, aber bei mir bleiben dann nur die Russinen hängen. Langfristig ist es auch mein Ziel dort zumindest ein zeitlang zu leben. Tschechien ist nur ein kleiner Vorgeschmack. Ich habe mir definitiv einen Prozess aufgebaut und in mein Leben integriert ist, der jetzt fast ein Selbstläufer ist. Das nimmt mir eine unheimliche mentale Last ab und hat auch ohne Lays einen positiven Effekt auf den Rest meines Lebens. Er liefert nur noch nicht wirklich die Ergebnisse, die ich haben möchte. Mein Ziel sind ein neuer Lay alle zwei Wochen: 1 neues Date pro Woche bekomme ich hin. Weit entfernt fühle ich mich nicht mehr von diesem Ziel. Meine relativen Ergebnisse waren auch schlechter, weswegen Qualität über Quantität sich hier bei mir nicht bestätigt hat, obwohl ich durchschnittlich mehr Zeit pro Approch investiert habe wie angeraten: durchaus auch mehr als die 10 Minuten. Von den 5 Dates war es nur eine mit der ich ein ca. 10 Minuten Gespräch hatte und der Rest ist aus kurzen Approaches resultiert: eine am Telefon mit ihrer Mutter (1 Minute), zwei auf dem Weg zur Arbeit (2 und 4 Minuten), eine andere einen Freund treffen (6 Minuten maximal), die letzte evtl. 9-10 Minuten im Supermarkt. Ich brauche mich auch nicht wundern, dass es nicht zu mehr KCs gekommen ist oder gar einem Lay, was man bei 6 Dates schon erwarten darf. Ich muss definitiv anfangen, mehr zu pumpen auch ohne Gym. Momentan läuft nur Home-Workout. Style-technisch ist bei mir jetzt alles im grünen Bereich: nach Aussage eines Freundes, der ein bisschen Ahnung hat von einer 3 auf eine 7: damit lässt sich arbeiten. Tracking Zur Frage, wie ich das tracke, ich trage das alles in mit Google Sheets und ziehe mir dann daraus ein paar Kennewerte ein paar schöne Graphen, so wie es jeder macht der es ernst mit Daygame meint. Das hilft mir motiviert zu bleiben, den Überblick zu behalten und vor allem commited zu bleiben. Ich habe eine kleinen PowerApps Flow auf meinem Handy, in der ich nach jeder Session kurz meine Daten eintrage und die dann automatisch nach Google Sheet übertrage. Interessant wird das ganze, wenn man die App auf mehrer User skaliert und wirklich mit hoher Sicherheit aussagen kann, wie schwer es denn ist, draußen Frauen anzusprechen, zu layen und alle relevanten Faktoren herausfindet. Über die ganzen User wird sich das gut heruntebrechen lassen auf ein paar Gesetzmäßigkeiten. Alleine wird man nie dahin kommen, ausreichend Daten zu sammeln. Das würde ich wirkliche Sozialwissenschaft nennen.
  2. Unprecedented

    Musk

    Ich glaube er wäre nicht gerne Präsident. Nach seinen eigenen Worten: "I think the reality of being a president is being the captain of a large ship with a small rudder." Auch halte ich es für außergewöhnlich, dass er als CEO von Tesla und SpaceX angibt, mehr als 80% seiner Zeit für Engineering und Design aufzuwenden. Als Präsident hätte er wohl kaum Zeit dafür, originelle Ideen zu schmieden und wäre mehr Sprachrohr als alles andere.
  3. HerrRigiert ErRegiert Leistenbrecher Knicklatte LactatingDick Arschgeburt
  4. Februar 2021 ich möchte hier meine monatlichen Quoten festhalten und über mein sticking points reflektieren, die sich anhand der Zahlen meist leicht erkennen lassen. Hier kommen zunächst mal die Rohdaten: Approaches: 369 NCs: 75 Day-1: 6 (3x Tschechisch, 2x Russisch, 1x Französisch) Day-2: 1 I-Date: 5 (3x Tschechisch, 1x Russisch, 1x Slowakisch) Bounce-Backs: 1 Kiss Closes: 2 FC: 0 KPIs (Key Performance Indicators): NC to App.: 20.33% Date 1 to NC: 8.00% (Day-1 & I-Date) to NC: 14.67% FC to Day-1: 0% weitere Metriken: Infield-Zeit: 36:10 Stunden Flugstunden: 12:20 (Zeit auf Date insgesamt) Produktivität: 10,20 App/Std. Durchschnittszeit pro Date: 1:01 Std. NCs. pro Tag: 2,68 meisten NCs an einem Tag: 7 meisten App an einem Tag: 30 Approach-Intervall: jeden Tag Ort: Prag Sprache: Englisch, Russisch, Deutsch Durchschnittsuhrzeit des Sessionbeginns: 14:51 Durchschnittsinvestment pro Tag: 1:17 Std. Planung der Session: 25/28 Tage unscheduled 3/28 Tage scheduled 1/28 Tage nur mit Wing 22/28 Tage komplett alleine 7/28 Tage tw. allein tw. mit Wing häufigster Name: jeweils 3: Valerie, Nathalie, Kate, Denisa Highlights: Joggering hinterhergerannt angehalten und am selben Tag Date über Text gedroppt und auf Date bekommen Date mit einer aus einem Mutter-Tochter Set herausgeholt Escort ge-Number-Closed (jeglicher Gedanke daran, jemals mir eine zu besorgen damit auch gestorben) keine einzige negative Rejection, die mir wirklich in Erinnerung geblieben ist auch während Corona beiden KCs jeweils nach weniger als 1 Std. Jeden Tag mindestens einen Number Close: es ist wirklich nur eine Sache des Wollens (mir ist bewusst, dass NCs an sich nichts Wert sind, aber im Vormonat kam ich immer nur auf ca. 1 oder zwei pro Woche) Sticking Points: zur kurze Sets: jede Gelegenheit ergriffen, die ich gesehen habe zu schnelle Number Closes Over-Escalation auf den Dates Style momentan nur Notlösung oft in sehr busy Gegenden approacht: oft beim Einkaufen in Supermarkt mit lauter Musik, in der Bahn oder Pendlerstraßen viele Nummern geburned, weil zu ungeduldig und Date-Bombe direkt gedroppt (hat aber auch oft geklappt) --> nicht richtig nach Art des NCs kalibriert Fazit Insgesamt bin ich sehr zufriden mit den Ergebnissen und im Vergleich zum Vormonat mit nur einem Date und einer One Approach A Day Mentality, habe ich deutlich mehr Ergebnisse herausgeholt für nur 50% mehr Zeitinvestment. Ich habe kaum noch Approach Anxietey. Es ist leichter für mich den Approach zu machen, als ihn links liegen zu lassen und mir Ausreden zu suchen. Keine noch so unangenehme Situation kann mich noch davon abhalten. Die Approaches werden immer direkter, das Texting wird direkter. Es wird weniger Zeit auf den Dates verschwendet. Die KC Attempts und Bounce-Back Versuche werden immer smoother und ohne mich bei einem Fehlschlag rechtzufertigen. Was sich auch komplett geändert habe: Im Januar hatte ich immer nur eine oder zwei Nummern pro Woche, die ich dann über die Woche versucht habe auf ein Date zu bekommen und nach ein paar Tage wieder zu reinitiieren. Ich war deutlich zu needy dabei und auch habe ich eher versucht eine eigentlich tote Nummer nochmal anzuschreiben, anstatt mir eine neue zu besorgen. Das hat sich grundlegend geändert und es ist auch mit den Dates so, dass ich liebe frische Leads verfolge, als in alte zu investieren. Teilweise schreibe ich gecloste Nummern auch nicht mehr an oder vergesse sie. Ich bin gespannt wie sich die Ergebnisse weiterentwicklen, wenn ich weiter so am Ball bleibe. Oben genannte Quoten sind nun meine reproduzierbare Baseline: meine Wochen KPIs spiegeln auch einen sehr solide Rate bei den NCs wieder, es kann also nur nach oben gehen. Nächste Punkte, die in Angriff genommen werden sind: Style, Ernährung, Stärkung meines Frames für längere Sets und bessere Chancen auf Dates.
  5. Unprecedented

    Kuriose Usernamen

    @14:59 gerade beim Forenbeitritt auf die Uhr geschaut?
  6. Ich fand mich Anfang diesen Jahres in einer ähnlichen Situation, die einen kleinen Wendepunkte in meinem Game kennzeichnete. Ich war gerade in die gesammelten Werke von Schopenhauer vertieft, als ich über das Kapitel: "Über Erziehung" gestolpert bin und mich gefragt habe, warum ich gerade in meinen jungen Jahren soviel rumphilosophiere und nicht diese Zeit nutze, um soviel Erfahrung wie möglich zu sammeln und aus diesen gesammelten Erfahrungen mein eigenes Modell abzuleiten. Also habe ich die Bücher erstmal zur Seite gelegt und bin noch stärker ins Feld gezogen. An dises Kapitel erinnert mich dieser Beitrag stark und du bist hier mit ihm auf einer Linie. Um die Gedanken hier ein wenig zu veredeln, möchte ich hier ein paar seiner Stellen zitieren: Jetzt bin ich daran die restliche Game Theorie, von der ich mich seit Monaten auch schon möglichst weit entfernt hatlte, in mein eigenes System zu integrieren. Ich weiß, dass durch den ganzen Content, den ich relativ früh schon zu mir genommen habe, wohl erstmal für den Rest meiner PU-Karriere mit Theorie ausgesorgt haben werde und halte es auch für angebrachter, ein Buch mit den Grundmechaniken (nicht unbedingt Schopi) an die Hand zu geben wie The Rational Male anstatt eines, dass stärker auf Techniken abziehlt, sodass man seine eigenen leichter entwickeln kann. Ich werde sicherlich noch Jahre brauchen, bis ich den schlummernden Content richtig verdaut habe und genügend Situationen begegnet bin, um alles einmal Infield nachvollzogen zu haben. Aber es gibt natürlich auch die Art Personen, die einfach nur ein paar Stützräder brauchen und PU nicht zu so einem großen Teil ihres Leben machen wollen und da stimme ich auch zu, dass wenn es nur um die Ergebnisse gehen soll, man nicht daher gehen muss und seine eigene Theorie aushecken muss: die Vorarbeit haben schon viele vor uns geleistet. Die Frage sollte eher sein, wie kann man jetzt auf diesem Fundament aufbauen und neue Erkenntnisse zu Tage befördern: nach dem Motto "Standing on the shoulders of Giants" like Mystery, Neil & Co.
  7. Ich bin momentan auf einer Streak von 60 Tagen kalt duschen jeden Tag 5 Minuten komplett kalt. Nach ca. Tag 20 fing es an keine Tortur mehr zu werden und auch das langsame herantatsten war mir dann irgendwann zu blöd. Ich habe es auch nicht mehr aufgeschoben bis auf die letzten Stunden des Tages, sondern mache es halt sobald ich einigermaßen wach bin oder meine ich könnte es jetzt gut vertragen, weil ich etwas müde bin oder vor einer stressigen Situation oder auch einer Daygame Session stehe und time es entsprechend ein bisschen. Die nächste Stufe wäre dann nur noch direkt nach dem Aufstehen in die kalte Dusche zu springen und auch meinen Kopf länger der Kälte auszusetzen. Meistens lasse ich mich nur von vorne oder hinten bestrahlen, da mein Kopf etwas gleich mit der Aufhängung ist. Zu Anfang hatte ich teilweise ziemliche Kopfschmerzen nachdem ich nur meinen Kopf unter das Wasser gehalten habe und auch wirklich schiss, dass da irgendwas in meine Kopf platzt. Es kam mir zumindest vor, als wenn sich meine Adern in Hirn verkleinert hätten und der Druck enorm angestiegen wäre. Mittlerweile ist das auch kein Problem und ich habe das Gefühl meine Hirnneurilogie hat sich durch das kalt duschen komplett umgestellt. Für das Game hat es mir auf jeden Fall höheren Fokus und komplette Indifferenz in den Sets eingebracht, wobei das auch mit der Zeit nachgelassen hat. Meine Approach Anxietey ist auch stark minimiert, wobei das auch an der Kosequenz liegen kann die ich zuletzt an den Tag lege. Das Mindset, was ich unter der Dusche benötige, ist genau das was mich in den Sets, wie ein Fels in der Brandung dastehen lässt und komplett unerschüttert lässt bei jeglichen Reaktionen der Frauen. Ich lächele deutlich weniger in den Sets: ich meine dabei die Art von erzwungenem Lächeln (squinching) und alles strömt ohne große Gesichtsregung über mich rüber. Vorgestern gab es ein Date mit einer, die seit 2 Jahren kalt duscht und Wim Hof beteiebt und es war bemerkenswert, wie HSE und lebensfroh dieses Mädchen war. Ich bin mir sicher das kalt duschen hat seinen Beitrag dazu geleistet. Wirklich erfrischend, mal erlebt zu haben. Definitiv werde ich diese Gewohnheit beibehalten.
  8. Dazu kann ich nur sagen, schaut genau hin, ob sie wirklich nur telefoniert oder eine Sprachnachricht verfasst. Außerdem passiert es mir häufig, dass ich welche anspreche, die per diesen neuen kabellosen Kopfhörer telefonieren (der letzte Kommentar stammt von 2014, damals waren die Dinger wahrscheinlich noch nicht so stark verbreitet) und es mir dann erst beim Approach auffällt, dass sie telefoniert. Viele Mädchen vertreiben ihre Zeit auch einfach damit, durch die Gegend zu laufen und mit ihrere besten Freundin oder Mutter zu telefoniere. Viele bekommt man dazu, kurz auf stumm zu gehen und sie, ihren Gesprächspartner am Telefon auf später vertrösten zu lassen oder komplett aufzulegen tw. auch ohne Aufforderung. Besonders wenn man es ein wenig im Game drauf hat und das Mädchen ohnehin gelangweilt ist, muss man sich einfach heruasnehmen, in dem Moment wichtiger zu sein als ihre Telefonat. Leider habe ich wenig Erfahrung mit Tocher-Vater Sets. Entweder sehe ich sie nicht oder sie kommen wenig vor. Aber meine Mutter-Tochter Sets sind am besten, wenn ich die Mutter auch ein kleinen wenig "kitzle" durch den Approach. Manchmal verziehen sich die Mütter auch von alleine, aber eine wirkliches in Schutz nehmen der Tochter ihrerseits oder Cockblock wie in einem Zweier-Set erfahre ich selten. Ich hatte auch mal den Fall, eine Schülerin ca. 17 angesprochen zu haben, bei der es aussah, als ob sie gerade mit beiden Eltern unterwegs gewese ist. Es waren die Großeltern und sobald ich den Approach gemacht habe und das Mädchen rausgezogen haben, war es so, als ob die Großeltern garnicht sehen wollten, wie sie gerade von einem random Dude angesprochen wird und sind einfach weitergelaufen. Umso kürzer und prägnanter kann man den Approach halten. Teilweise habe ich das entgegengesetzte Problem, dass ich keine Zeit habe und durch den Laden beim Einkaufen rushe und trotzdem eine sehe, die ich nicht liegen lassen kann. Mir ist schon klar, dass die Flake-Rate bei solchen hoch ist. Deswegen versuche dem etwas Abhilfe zu schaffen indem ich meinen Intent noch sträker rüberbringe und sozusagen in ihre Welt einbreche und wirklich in kürzerer Zeit einen stärkeren Eindruck zu hinterlasse: direkt die Hand geben, etwas kräftiger schütteln, kurz erklären, dass ich wirklich nicht viel Zeit habe und dann direkt zum Close übergehen: während des Prozederes noch etwas von mir erzählen und schon ein Date seeden. Bei disen muss dann aber auch der Follow-Up schnell kommen, bevor sich der Eindruck verflüchtigt. Andererseits kann man dann beim texten auch gleich kongruent sein und auf den Punkt kommen. Ich komme mir manchmal etwas komisch vor, wenn ich während eines Arbeitstages ein paar HBs approach, die es eilig haben und ich einfach so dastehe, als hätte ich 10 Minuten, um mit ihr einfach mal zu reden: das zeigt ja schon direkt, dass meine Zeit gegeüber ihrer nicht so wertvoll ist und setzt mich automatisch etwas herab. Eine gute Heuristik, die ich gerne als Maßstab anlegen ist, dass wenn ich über eine Frau nachdenke und Ausreden suche, ich sie von meinem Urinstinkt her haben möchte, aber es quasi nicht wahrhaben möchte, dass ich von so einer wirklich attracted sein könnte und mich für zu gut halte oder meine Vernufnt quais ein wenig von mir selber angewidert ist und versucht sich höhere Standards zu setzen als ich in Wirklichkeit habe: wenn man beispielsweise eine komplette Durststrecke hat: darf man sich dann wirklich herausnehmen, nicht mit einer HB6 sich zufriedenzugeben? Wenn sie mich wirklich nicht interessieren würde, würde dieser Gedanke erst garnicht aufkommen. Ausnahme nur wenn man sich verguckt hat und von erst näher ranzoomen muss, aber selbst dann ist es hilfreich wieder in Erinnerung gerufen zu bekommen, welche Frauen man wirklich nicht möchte und schärft das Bewusstsein für die Grenze der HB-Attractiveness, die man wirklch hat.
  9. Ich kann mich meistens nur an die Mädels oder 2er Sets erinnern, die ich nicht approacht habe. Je nachdem wieviel ich danach noch approache, vergesse ich diese schneller oder langsamer. Würde ich danach in ein depressives Loch fallen und garnicht mehr approachen, würde sie mir wahrscheinlich noch Wochen im Gedächtnis bleiben. Ich vergesse eine Frau mit Sicherheit am besten, indem ich den Approach mache. Wenn mir eine Dame im Alltag auffällt und ich Ausreden suche, dann ist es aus Perspektive meines mentalen Investments in sie es am effiziententeste, sie einfach nur mit einerm kurzen "Hi" zu approachen, schauen, ob sie open ist und weiterzuziehen oder sie direkt für den Close zu gehen. Zumindest hat man sein Gewissen damit besänftigt. Dass der Approach vielleicht extrem kurz war und ich ihn selber sabotiert habe, ist dabei ein kleinerer Verlust gegenüber den vielen Minuten oder sogar Stunden die man noch in Gedanken mit ihr verbringen kann. Absolut beste Einstellung, was das Approachen angeht. Selbst wenn ich einen guten State schätze, lasse ich ja viele Gelegenheiten sausen, wenn ich mich von ihm bestimmen lasse. Kurzfristige Emotionen dürfen einfach keine Rolle spielen: außerdem sind gerade dann ein paar Approaches zu machen die beste Medizin gegen einen schlechten State: vielleicht ist man noch etwas bedrückt, aber man wird sich mit der Zeit etwas erhaben und über den Dingen stehen fühlen. Ich finde auch sich von seinem State bestimmen zu lassen, einen total falsch konditioniert: wenn ich genau dann keinen Appraoch mache, wenn meine Approach Anxiety hoch ist, dann konditioniere ich mich ja genau darauf, mich von meiner Approach Anxiety bestimmen zu lassen und werde auch dann am meisten Schuldgefühle haben, wenn mein State am schlechtesten ist. Man kann sein Management von AA genau nur in den Situationen verbessern und sein Spektrum, an Sets, dass man sich traut zu approachen so erweitern. Irgendwann kommt man an einen Punkt, dass es wirklich keine Situation gibt, die man nicht schonmal erlebt hat und die noch so unpassen war. Man sollte es so sehen: wenn man weiß, dass heute ein scheiß Tag für einen ist und man nichts daran ändern kann, warum sollte man nicht noch ein paar Approaches auf dem Weg mitnehmen anstatt die Zeit einfach mit seinen Emotionen zu verschwenden. Wie ich meine AA am besten handle: Die besten Medizin gegen Approach Anxiety ist regelmäßiges Approachen: ich vergleiche es mit Schulden, die man aufbaut, mit jedem Approach, den man nicht macht und auf die man immer höhere Zinsen bezahlt, je mehr Gelegenheiten man nicht ergreift, bis man komplett von seiner Approach Anxiety in Griff genommen wird. Damit ich meine Vernuft besänftigen kann, suche ich mir nämlich immer neue und ausgeklügeltere Raionalisierungen, die meine Gedankenwelt irgendwann so stark umstellen, dass ich garnicht mehr in der Lage bin einen Approach zu machen ohne dieses gesamte Konstrukt wieder zu zerstören. Über das richtige Maß: ich komme mit einem Approach pro Tag nicht zurecht: das ist zu wenig für mich: ich habe eine zeitlang jeden Tag mindestens einen Appraoch gemacht: mittlerweile bin ich bei jeden Tag mindestens eine Nummer oder ein I-Date, wenn ich nach hinten raus Zeit habe. In diesem Zustand fällt es mir leichter zu approachen, als mir Ausreden suchen zu müssen, warum ich das und das Girl nicht approacht habe: für ein besseres screening frage ich mich alle paar Tage immer wieder welche Girls, die ich nicht angesprochen habe mir noch in Erinnerung geblieben sind: so kann ich feststellen, ob ich eine doch hätte approachen sollen und kann dann zukünftig besser abschätzen, welchen Girls ich wirklich approachen möchte. Ich hatte auch schon ein paar Girls geclosed und auf ein Date bekommen, wo ich mich wirklich absolut in den Approach zwingen musste und total kalt für das Mädchen war, also ist es absolut keine Ausrede keinen Approach zu machen, wenn man gerade nicht in State ist. Es ist am besten sich nicht so stark von der Macht des gegewärtigen Augenblicks beeinflussen.
  10. Es gibt meiner Ansicht nach zwei Herangehensweisen an die Skala: Man kann es so angehen wie mit dem IQ-Wert und ein Normalverteilung annehmen. Die meisten Schlampen sind HB5s & 6s und nach oben und unten fällt es ähnlich einer Glockenkurve aus mit einer Standardabweichung von ca. 1.72. Mit diesem Wert Kommt man auf unten stehende Verteilung. Diese Verteilung sollte man nur für Weiber im besten Altern annehmen: ca. 18-21. Danach tritt eine Verschiebung nach unten ein. Wie bei der Alterspyramide wird sich alles langsam bei HB1 einfinden und verliert seine Symmetrie. Ich stimme zu, dass nur 1 in 100 im angegeben Alter eine HB10 ist und darauf basiert folgende Einteilung: HB1 1% HB2 3% HB3 8% HB4 16% HB5 22% HB6 22% HB7 16% HB8 8% HB9 3% HB10 1% Man nimmt einen ordinale Anordnung der Weiber an. Da beduetet, man stellt sie alle in eine Reihe und sortiert sie nach individueller Schönheit. Die Kette wird wohl bei jedem anders ausfallen, aber sie sollte bei den meisten soweit übereinstimmen, dass die meisten Mädchen in dieselbe HB-Kategorie fallen, wenn man die untersten 10% in die HB1 Kategorie steckt, die nächsten 10% in die HB2 Kategorie und so weiter bis zur HB10, wovon dann ca. 10% der Mädchen betroffen wären. Hier sollte man für ein akurates Ergebnis etwas vorfiltern auf die Girls, die überhaupt fickbar sind, was wahrscheinlich weniger als 50% der nach dieser Skala möglichen Mädchen, wenn man von einer HB6 als fickbar ausgeht, sind. Man muss außerdem betrachten, dass die Verteilung der HBs sich mit zunehmendem Alter verändert. Rollo Tomassi hat in seinem Buch "The Rational Male" ein paar schöne Grafiken dazu aufgezeichnet und dabei den SMV zugrundegelegt: auch bekannt als SMV-Graph. Ich für meinen Teil bevorzuge die erste Variante und halte sie für am nähesten an der Realität. Oben angegebene Schätzung finde ich garnicht so schlecht: HB6: 10% HB7: 5% HB8: 5% HB9: 4% HB10: 1% Macht zusammen 25%. Ich denke eine Schulklasse (natürlich Oberstufe) ist eine gute Grundlage, um bewerten zu können, wieviele der Mädchen davon fickbar waren. Bei 15 Mädchen in der Klasse müssten es ca. 3-4 gewesen sein. Bei mir hat das über die Jahre in ungefähr hingehauen.
  11. Nach meiner Erfahrung haben weniger als 10% der Mädchen, die ich anspreche Scheu vor Corona im Sinne von Hände Schütteln, Umarmen und Nummern austauschen (Handys sind ja auch Virenschleudern). Die meiste Aufmerksamkeit wird zu sehr vom Approach in Besitz genommen, dass dafür kein Gedanke übrig bleibt: solange man es nicht aufbringt, ist es für die meisten Mädchen auch kein Thema. Für mich ist es als Filter für die Girls hilfreich. Wenn eine zu stark auf den richtigen Abstand oder darauf besteht, ihre Maske zu tragen, dann stelle ich infrage, ob ich mit so einer Paranoiden wirklich auf ein Date gehen möchte: sollen wir dann Desinfektionsmittel als Gleitgel ficken? Corona tritt bei mir noch gelegentlich als Flake-Grund auf. Wenn sie schreibt, dass sie wegen Corona nicht rauskommt, dann ist es wirklich nur eine einfache Ausrede für sie: da lohnt es sich nicht weiter zu investieren. Mehr als einen kurzen Corona-Neg, dass sie es damit etwas übertreiben möge, ist da auch nicht lohnenswert. Auch der ein oder andere Kiss Close im Approach oder Instant-Date war schon drin. Corona ist wie schon weiter oben beschrieben eigentlich ein Segen, weil es eine einfache Ausrede für diejenigen ist, die nur halbherzig ihr Game betreiben und andererseits die Girls momentan tendenziell untervögelt sind. Es sorgt auch für ein wenig Gesprächsstoff während der Dates. Leider beschränkt sich der Pool der Girls zunehmend auf Locals: ich kann nur raten in das Land zu gehen, in denen man die HBs am geilsten findet. Man wird im Moment umso weniger Konzurrenz von ausländischen Daygamern haben: besonders der Ostblock hat noch relativ viel Bewegungsfreiheit. Ich spreche von Tschechien, Ukraine, Russland. Ich selber befinde mich momentan in Tschechien und habe seit Wochen keinen Briten oder Deutschen mehr vernommen. Nurnoch Touris aus Russland findet man noch an. Man muss sich einfach nur in Erinnerung rufen: Girls break the rules for Alphas and make them for Betas. Also hälst du dich an Corona oder nicht?
  12. Jahrgang: 1998 Wohnort: Wien Stand: Fortgeschrittener ca. 800 approaches Präferenz: Street / Daygame Kurze Vorstellung: Bin für ein Praktikum bis Ende März in Wien. Würd gerne neue Leute kennen lernen und die Stadt erkunden. Habe letztes Jahr um die Zeit angefangen und bisher ca. 800 approaches gemacht. Ansprechangst habe ich unter Kontrolle.
  13. Jahrgang: 1998 Wohnort: Paderborn Stand: Fortgeschrittener Präferenz: Daygame Kurze Vorstellung: Hi leute, ich bin für zwei Wochen in Paderborn bei der SPE. Ich kann immer ab 17 raus kommen, um fokussiert zu bleiben und bessere Ergebnisse zu erzielen. Freue mich auf einen Wing Anfänger oder Fortgeschritten. Habe selber ca. 1000 Approaches gemacht.