Pelikamo

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  1. Bringt mein Problem gut auf den Punkt. Mit dem Zusatz, selber nicht sehr gutaussehend zu sein und nebenbei einem anderen favorisierten Typus.
  2. Ich gebe Dir in allem recht. Aber - und auch wenn ich behaupte, dass ich das anders gestaltet hätte -, ich kann den Threadersteller verstehen. Problem: die Modelschönheiten gibts zwar, aber bei den meisten kriegst Du halt nicht mal erst den ersten Zeh in die Tür rein, also klammert man sich da an was fest und versucht was zu erzwingen, was man rational betrachtet schon längst und bestenfalls als Hail Mary sähe. Been there.
  3. Macht alles Sinn. Bloss: diese Faktoren verkleinern bei mir bloss den Kreis der potenziell interessanten Frauen, deren positive Ausprägung führt bei mir aber (leider) nicht dazu, dass sich dadurch die betreffende Frau spürbar über das durch die oberflächlichen Merkmale vorgegebene Level hieven kann.
  4. Dem, dass online bis auf Frustpotenzial wenig bringt, stimme ich bedingungslos zu. 🙂 Das Warum hab ich auch schon zu ergründen versucht. Das Ego ist es eher nicht; ich freu mich z.B. auch immer, wenn ich eine attraktiv finde und anderen die kaum auffällt; kommt vor, nur leider eher selten. Mir geben Modeltypen zudem per se wenig, Grösse z.B. ist vermachlässigbar für mich. Aber ohne hübsches Gesicht wird bei mir nix ausgelöst, da kann auch ein guter Body nix dran ändern. Habs versucht.
  5. gerne und japs, stimmt:) yup, wohl wahr nein, wirklich nein. hab anderes probiert, erhaltene zuneigung oder gar bewunderung zwar irgendwo nice, weil ungewohnt, aber nicht erfüllend. null neid. ich fänds zu 100% ermutigend und geil, wenn der damit erfolg hätte. neid oder zernirschtheit kenn ich, aber eher beim langweiligen beau, der die attrantiven klar macht, die auch dem treudoofen kollegen gefallen. 7 nach meiner skala wäre perfekt für mich, ich will nicht um universen unterlegen sein optisch. aber 5 oder 6 genügt halt nicht ganz - so wie ich nicht genüge..: two things here: guter kollege (6-7) tut dies seit jahren, bleibt aber auf 4-6er-niveau sitzen; auch er ist unhappy und zunehmend frustriert. ich wünschte, frauen sähen mehr als meine looks, tun aber nur frauen von 1-5 - zufall?
  6. Guter Einwurf. Im konkreten Fall war ich da für meine Verhältnisse schnell direkt, daher, ja, schnelle Klarheit, hilft. Aber dort, wo ich nicht bzw. verzögert eskaliere, erspart sich Frau einfach die Begründung, bzw. das gutgemeinte Sugarcoating in Form einer Floskel. Du denkst wirklich, rasches Eskalieren sorgt nicht nur für schnellere Klarheit (agreed), sondern erhöht bei gleicher Optik auch die Chance, attraktiver wahrgenommen zu werden?
  7. Doch, bei Vibe passt das charakterlich (also auch ich ihr, das spürt man idR), aber das beschränkt sich dann auf mich als Mensch/Person (vs. mich als dateable Mann). In einem extremen Fall bekam ich verbalisiert, was für mich in den meisten dieser Konstellationen der Fall ist: "Ach, hätte doch nur X Dein Wesen oder Du das Aussehen von X, das wär perfekt.", X being a guy, den sie halt heiss fand. Man kann sich nun fragen, ob eine so tickende Frau so toll sein kann (ist sie aus anderen Gründen nicht, wie sich herausstellte), aber im Grunde schätze ich solche Ehrlichkeit sehr. Und ich hatte das auch schon: tolle Frau, toller Austausch, aber nein, gefällt mir leider optisch nicht. Mag zynisch klingen, aber teilweise wäre ich fast froh, ich bekäme null weibliches Interesse, weil ich dann wüsste, dass es zumindest teilweise an meiner Art oder gar relativ leicht beeinflussbaren Faktoren (Hygiene, Style, Gewicht z.B.) liegen könnte - das wäre mir weitaus genehmer, als auf einen optikbedingten Cap schliessen zu müssen, der sich mit fortschreitendem Alter auch nicht eben erhöhen wird.
  8. Das sind, siehe oben, schon Erfahrungen, selber gemachte, wie von engen Kollegen gemachte. Mir fehlt, so scheint es, wie eine Art "Adaptionsgen". Ich glaube, manche der Frauen, bei denen ich wohl Chancen hatte oder hätte, würde von Aussenstehenden durchaus als "Match" mit mir wahrgenommen. Daher ja eben auch meine Einsicht, dass ich zu - zumindest leichter - Vermessenheit neige.
  9. Danke für die weiter eingehenden Antworte auf meine zugegeben eher diffusen Gedanken. Ich bin Mitte 30 und - das kann ich bei aller Selbstkritik sagen - sociable, smooth, aber doch mit Ecken und Kanten versehen, zu denen ich, selbst falls diese vereinzelt ein Deal Breaker sein sollten, hunderprozentig stehe. Seit jeher habe ich mich - direkt oder nach Anlaufzeit - ausschliesslich an Frauen rangewagt, die mir richtig gut gefallen - und die objektiv bzw. gemeinhin als gutaussehend gelten. Lange Zeit mit der unterbewussten Einstellung: ich bin ein interessanter, gepflegter Kerl mit gutem Style (der mir unabhängig von der Aussenwirkung immer schon wichtig war, ja sogar ein kleines Hobby ist) und gutem Job, das passt doch. Gerade die Tatsache, dass es eben mit den mir zusagenden Frauen nie "passt", hat halt vor gut einem Jahr zu einer kritischen Bestandsaufnahme geführt. Die sieht ungefähr so aus: - Interesse von Frauen besteht, aber die sind (meist deutlich) unter dem Level, das ich mir wünsche - Der Vibe (und auch hier bin ich selbstkritisch, trenne das also von wishful thinking/interpretation) mit den gutaussehenden Frauen ist oft sogar besser als mit Frauen, die Interesse durchblicken lassen, aber in deren Gegenwart ich mich teilweise langweile und mich selber langweilig finde und mich wundere, wie man ab gewissen Aussagen von mir kichern kann. - Auf Tinder kriege ich gefühlt nur Likes von von den bottom 20% der Frauen - ich bin also optisch von den Top 20% der Männer weit entfernt, mein Alter hilft in Relation zu meiner Zielgruppe (24-30) auch nicht Und vor allem: ich glaube, ich komme als Person auch bei attraktiven Frauen gut an, sobald man sich natürlich kennenlernt. Nun finde ich nicht jede objektiv attraktive Frau anziehend und bin bei denen nochmal eine Spur lockerer als mir sehr gut gefallenden Frauen, doch der "Cap" besteht auch dort. Ich würde diesen (ich bewerte streng, 8 und drüber gebe ich in real life kaum, einfach damit das plastischer wird) bei 6.5 und drüber ansetzen, je nach Masstab ist das wohl gut und gerne eine 7 oder gar 7.5. Das heisst, ich bin mir bewusst, dass ich extrem ambitioniert bin, um es mal positiv auszudrücken, und ich komme mir vor wie eine Durchschnitts-Frau, die vielleicht sogar cool ist, aber jammert, dass sie keine Chads abkriegt und Mitte 30 alleine ist - nicht sehr sexy. Gleichzeitig bedrückt mich aber, dass ja die Abwesenheit solcher Anflüge von Verbitterung auch keine Erfolge in der Zielgruppe einbrachte. Was erhoffe ich mir nun hier? Im Grunde Widerspruch, Gegenbeispiele. Ich will immerhin wieder meinen Glauben zurück, weil ich mit diesem aufgeräumter und zufriedener war. Hier sind einem Forum natürlich Limiten gesetzt, da die Bewertungsmassstäbe doch recht verschieden sind, heisst: bei verschriftlichten Storys fehlt immer das Entscheidende, Bilder vom Mann und der Frau. Im realen Leben fehlen mir die Mutmacher: egal, ob introvertiert, outgoing, direkt, subtil, frech, spielerisch, die Erfolge korrelieren immer mit dem Aussehen der Männer (am stärksten natürlich via Tinder) - und Mann geht fast immer 1 bis 3 Noten runter, was der Gesamtdynamik (m.E. auch für die Frau, zumindest langfristig betrahtet) nicht förderlich ist. Wenn ich früher fand, so 1-2 Noten nach oben als cooler Kerl ist doch normal, so sehe ich angesichts der beschriebenen Realität und meiner Ansprüche (ich will nach oben daten, da ich selber maximal eine 6 bin in der mich interessierenden Altersgruppe -> falls hier Frauen mitlesen: gerne Bereitschaft zur Bewertung meiner Optik kurz signalisieren. Vss.: nur per PM & vertraulich und nicht im entsprechenden Thread plus bei Bereitschaft zu Schonungslosigkeit) eine veritable Herkulesaufgabe vor mir. Ja, Herkules hats letztlich gepackt, das heisst, so ganz aufgeben mag ich noch nicht.
  10. Interessant ist ja, dass ich mit genau dieser Frage (viel zu) viel Zeit verbringe: sind meine Ansprüche vermessen? Da ich das relevante Defizit in der Optik ausmache, führt das dazu, dass ich meine und die mir gefallender Frauen dauernd bewerten lasse. Der Rücklauf deckt sich ungefähr mit dem Selbstbild, zumindest wenn ich eine Portion Wohlwollen abziehe: ich bin nicht wie der beschriebene Typ unterwegs (schon mal angenehm und mir wichtig), aber ambitioniert bin ich allemal - und eben in Sachen wirklich hübscher Frauen zwar nicht sozial, aber romantisch erfolglos. Klar ist mir, dass ich via OG mit attraktiven Frauen gar nicht erst zu Matches komme. Als Ergänzung dient es mir auch nicht, da es eher dazu führt, dass sich mein Frauenbild verschlechtert, was ich nicht möchte. Also geht es darum, neue Wege zu erschliessen und bestehende zu verfeinern und auszubauen. Ich fühle mich teilweise tatsächlich wie ein Exot (Stichwort „untypisch“ oben), und ja, da dringen wohl ungeahnte Sturheit, Dickköpfigkeit aber einfach auch von Verlangen (weniger von Prinzipien) getriebene Konsequenz durch. Für mich gibt es nur zwei Lösungen: doch noch den Durchbruch schaffen oder einen Weg finden, sich ein zufriedenes Leben ohne Frauen als romantische und gedanklich relevante Komponente einzurichten. Auch hier muss ich übrigens aufpassen, scheint mir, nicht anmassend oder wertend zu wirken gegenüber anderen Männern. Ich sage auch: jedem seinem Geschmack (as opposed to standards, will niemandem welche vorschreiben oder unterstellen, zu tiefe zu haben - muss für einen selbst halt einfach passen/reichen), aber mit dem Ratschlag, meinen anzupassen, tue ich mich v.a. in der Umsetzung schwer. Ein gewisser Schwellenwert puncto Aussehen muss bei Frau einfach erreicht sein, damit restliche Faktoren potenziell romantisch zur Geltung kommen. Und ein naiver Gedanke, den ich lange Zeit hegte, war, dass dies umgekehrt für die meisten Frauen bei Männern nicht oder nicht so starr sei. Dabei besteht der Unterschied vielmehr darin, dass deren Schwellenwert höher liegt als jener der meisten Männer. 🙂
  11. Einerseits schätze ich meine gewonnene Klarheit, nämlich dass ich an die Liga, die mich interessiert, nunmal nicht rankomme, wie eben 80% der Männer da nicht rankommen, egal wie die vorgehen oder ticken. Das gelang mir nicht im aufgeräumten Zustand, und das wird mir auch nicht im zerknirscht-desillusionieren seit dem Erwachen gelingen. Somit gehts darum, das Beste aus der Situation zu machen. Meine optischen Ansprüche sind jetzt nicht auf Models beschränkt, aber sie sind höher und starrer als die der meisten (auch wirklich gutaussehender) Männer. Kann man an diesem Mindset bzw. an seinem Geschmack was ändern, bzw. müsste das der Ansatz sein? Ich habs mit coolen Looksmatches (dass es mit denen geklappt hat, zeigt mir, dass ich im Umgang einiges richtig mache, fast alle Männer hier ficken und daten, ja heiraten optisch nach unten) probiert und dabei mich zermürbt und (gute, aber für mich optisch halt nicht wirklich attraktive) Frauen verletzt.
  12. Ich versuche es durchaus bei und ausschliesslich wirklich attraktiven Frauen, aber weit weniger oft als zB der beschriebene Typ und wohl auch etwas subtiler. Hätte zB der genannte Typ Erfolg, liesse mich das Zuversicht schöpfen und meinen Approach überdenken, bzw. mehr in Richtung „numbers game lohnt sich eben doch“ gehen, während bei mir der Mindset herrscht: Erfolg kommt dann, wenn man die optischen Ansprüche runterschraubt beim 109. Versuch. Meine generellere Frage ist wohl eher psychologischer Natur: kann ich den Mindset einer Person annehmen, obwohl ich glaube, dass dieser naiv ist, gleichzeitig aber denke, (auch von mir lange Zeit gelebte) Naivität/unangebrachter Optimismus macht zwar nicht erfolgreicher, aber immerhin zufriedener? Das Ding ist: ich fände mich peinlich, ginge ich so wie der Typ vor. Hätte der immerhin Erfolg damit, könnte das eher zum Wunsch führen, die eigene Mentalität zu überdenken. Unabhängig davon, ob es dann möglich wäre, diese nachhaltig umzukrempeln.
  13. Obiges wird oft empfohlen. Mein Problem: ich kann das nicht, oder nur in Massen. Ich bin selbstreflektiert und an einschlägigen Erfahrungen reich genug, um zu realisieren, dass ich es bei der Liga, die mich interessiert, extrem schwer habe. Das hält mich nun nicht davon ab, es wenn, dann nur bei dieser zu versuchen, aber ich möchte auch nicht in Muster verfallen, die ich für lächerlich halte. Ich möchte mich selber nicht peinlich oder komplett vermessen finden. Ein anschauliches Gegenbeispiel zeigt sich mir im Betrieb: ein mässig attraktiver, glatzköpfiger Mittvierziger mit Wampe gräbt ausschliesslich jüngere, deutlich attraktivere Frauen an. Das wird von betroffenen Damen wie Umwelt abwechselnd mit Belustigung, Befremden, Mitleid oder einfach Unverständnis registriert. Interessanter ist aber folgendes: er ist komplett chancenlos - obwohl er vereinzelt als durchaus unterhaltsam und witzig beschrieben wird. Und: dies scheint ihn nicht zu kümmern oder gar beirren. Wenn denn dieser Eindruck zutrifft: Ignorance is bliss! Ich stelle also eine grosse Differenz im Umgang mit dem gleichen unliebsamen Resultat, jenem des Misserfolgs, fest. Bloss: einerseits beneide ich ihn um seine von mir unterstellte, (auch) bei mir Fremdscham auslösende Naivität. Andererseits bin ich froh, dass mein Geist Kontrollmechanismen hat, weil ich nicht so treudoof und eben vermessen sein möchte - aber da spricht mein jetziges Wesen, das sich kaum in solchen Grundelementen verändern lässt. Zumal ich in Bezug auf Erfolgsaussichten wenig Antrieb dazu habe. Glaubt mir, wenn der erwähnte Arbeitskollege beim x-ten Versuch eine attraktive Frau klar machte, wäre mein Weltbild um eine überaus erfreuliche, Mut machende und vor allem neue! konkrete Erfahrung reicher. Wer kann meine Gedanken nachvollziehen oder gar teilen? Stimmen die, die sie verachten, immerhin zu, dass es meinem Mindset hülfe, wenn ich wenigstens ein verdammtes Mal in Kenntnis der Grundumstände sähe, wie ein blindes männliches Huhn (und mit blind meine ich die Optik, sonst scheint der Typ zwar vermessen, aber cool, witzig und von sich selber überzeugt (vermessen eben;)), trotz Dauerscheiterns) so ein richtig attraktives Korn abkriegt?
  14. Daran würde ich sehr gerne (wieder) glauben. Vorhin in einen Thread reingeklickt von einem mit 100 Lays. Aufgehört weiterzulesen, als er fairerweise angab, im Gesicht eine 9 zu sein. Ich anerkenne, dass gutaussehend < gutaussehend plus Game ist, aber für den Umkehrschluss, i.e. dass Game (oder basically alles ausserhalb des Aussehens) unzureichendes Aussehen kompensieren und genuine physische Attraction bei wirklich hübschen Frauen auslösen kann, fehlen mir bei mir wie in Bezug auf Dritte die Anhaltspunkte bzw. Nachweise. Ein guter Freund von mir, eine 7, fickt sich seinen Pimmel wund, mit Frauen jeder Couleur, aber sobald es um Frauen 7 (also looksmatches) oder gar aufwärts geht, ist auch er capped.
  15. Wenn Dich das erfüllt, keineswegs. Aus egoistischer Perspektive bin ich dagegen, verdirbt den Markt, passiert aber eh andauernd. Ich ticke eher wie Frau, nur dass diese mit ihrer selektiven, auf Qualität bedachten Art eher Erfolg haben, wenn auch nicht immer wie gewünscht dauerhaft.:)