IchbinkeinRoboter

Member
  • Inhalte

    445
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Coins

     2.086

Ansehen in der Community

169 Gut

1 Abonnent

Über IchbinkeinRoboter

  • Rang
    Routiniert
  • Geburtstag 05.03.1972

Profilinformation

  • Geschlecht
    Keine Antwort
  • Aufenthaltsort
    HiveMind

Wingsuche

  • Teilnahme im zukünftigen Wingmen-Suche Modul
    Nein

Letzte Besucher des Profils

755 Profilansichten
  1. "Sieh halt gut aus. Spiel mit deinen Haaren, schwing beim gehen, guck von unten nach oben und Trau dich ihn anzufassen. Schmeiß dich in Pose und zeig dich ansprechbar. Spuck nicht, pups nicht, rülps nicht und lach nicht zu grell und zu laut. Und tu so, als ob dir blasen Spaß macht. Zudem nerv halt nicht allzu krass rum, außer es is Montag, du hältst es für nötig oder du bist vor, während oder nach deiner Tage. Waldorfschullehrerinnen sollten ebenso wenig dein Vorbild sein, wie die Frauen aus dem örtlichen bikerclub. Und Trag halt keine Roben. Lob seine Fähigkeiten als Liebhaber, tu so, als hättest du sowas noch nie gemacht und würdest es auch mit niemandem sonst tun, und kritisier nicht niemals seine Mutter. Red nicht von Kindern, setzt einfach die Pille ab, wenn du so weit bist. Erst vermögenscheck, dann der Antrag, dann Analsex verweigern. Koch halt mal was schönes. Wenn du keine Ahnung hast, wovon der Mann redet, lächle, guck versaut oder gib dich beeindruckt. Und!!!!: seh halt gut aus, verdammt! Ach so. Evt noch: auch wenn du durch Zufall halbwegs entspannt sein solltest und schon sicher bist, dass du mit ihm in die Kiste gehen willst, keuch ruhig brüchig in den Kuss, bei dem du dich an ihn drückst, als wärst du atemlos und fahrig. Tu generell trotzdem ein bisschen so, als wärst du nervös, überfordert, verlegen und nicht ganz sicher, „ob das wirklich eine gute Idee ist..“ " (Credits to Rapunzel)
  2. Ins Kaufland? INS? Und du wagst es dich über andere Menschen lustig zu machen? Falls du es nicht verstanden hast, Kaufland ist ein Name und kein Land. "Nach oben buckeln, nach unten treten." Mäh-h-h-h-h. Mäh-hh-h-h-h-hh-h
  3. Voe allem möchte er keinen Kontakt mehr, weil du null Game hast.
  4. Häufig indes seien die Beziehungen zwischen Thailänderinnen und westlichen Touristen, die mitunter durch Briefkontakte lange Zeit über den direkten Kontakt hinaus verlängert werden, gekennzeichnet von finanziellen Interessen auf Seiten der Frauen und romantisierend-exotistischen Sehnsüchten auf Seiten der Männer. [...] Die in Thailand tätige Soziologin Heidi Hoefinger prägte für diese spezielle Gruppe südostasiatischer weiblicher Prostituierter den Ausdruck „professional girlfriend“ (professionelle Freundin) in ihrer Studie Sex, Love and Money in Cambodia.
  5. "Schon in der Zeit, als das Land in den frühen 1990er Jahren von der UNO verwaltet wurde, fand das Geschäft mit der Prostitution erstmals weitere Verbreitung. Viele UNO-Soldaten waren damals Kunden der neu entstandenen Bars und Bordelle. Heute blüht in Kambodscha nicht nur der Tourismus, der vor allem von den Kulturdenkmälern in Angkor angezogen wird, sondern auch die Prostitution in Phnom Penh und den Touristenzentren der Südküste."
  6. Aus deinen Schilderungen heraus hört sich das so an, als wäre er schon länger deprimiert, wenn nicht sogar depressiv. Das schlägt auch auf die Libido. BTW. Opfer spielt man nicht nur weil man Opfer spielen mag, sondern weil man auch nicht weiß wie man sich anders helfen kann. Wann fing das eigentlich so richtig an, dass es dir so sehr aufm Keks ging mit seinem Verhalten, dass du aktiv dagegen was unternehmen wolltest? Glaube, dass ein Therapeut mit son Verhalten bisschen besser umgehen und an den richtigen Stellen kitzeln kann.
  7. Erpressung ist eine der genialsten Formen um eine Beziehung lebhaft, fröhlich und sexuellerfüllend zu machen. Vielleicht noch bisschen handfeste Gewalt. Da kommt mal wieder bisschen Sschwung in die Bude!
  8. Da hier ja ein wenig Bedarf ist, hab ich mal die wichtigstens Informationen herausgezogen. Die Berufszweige mit den häufigsten Krankheitstagen wegen Burnout: Führungskräfte in der Pflege (Gesundheits- & Krankenpflege, Rettungsdienst & Geburtshilfe) Führungskräfte im Bereich Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege Mitarbeiter im Dialogmarketing Führungskräfte in der Gastronomie Mitarbeiter in der Erwachsenenbildung Mitarbeiter in der Altenpflege Erziehungswissenschaftler Mitarbeiter in der Haus- & Familienpflege Ausbilder & Pädagogen in der betrieblichen Ausbildung Führungskräfte im Verkauf 3 Dimensionen der Burnout Krankheit: -eine überwältigende Erschöpfung (overwhelming exhaustion) durch fehlende emotionale und physische Ressourcen (Energien) als persönlicher Aspekt, -Gefühle des Zynismus und der Distanziertheit (detachment) von der beruflichen Aufgabe (Job) als zwischenmenschlicher Aspekt und -ein Gefühl der Wirkungslosigkeit (inefficacy – wegen mangelnder Ressourcen) und verminderter Leistungsfähigkeit als Aspekt der Selbstbewertung (Selbstbild; vgl. Selbstwirksamkeitserwartung) Ferner: -Emotionale Erschöpfung (exhaustion oder fatigue): Diese Erschöpfung resultiert aus einer übermäßigen emotionalen oder physischen Anstrengung (Anspannung). Es ist die Stress-Dimension des Burnout-Syndroms. Die Betroffenen fühlen sich schwach, kraftlos, müde und matt. Sie leiden unter Antriebsschwäche und sind leicht reizbar. -Depersonalisierung: Mit dieser Reaktion auf die Überlastung stellen die Betroffenen eine Distanz zwischen sich selbst und ihren Klienten (Patienten, Schülern, Pflegebedürftigen oder Kunden) her. Das äußert sich in einer zunehmenden Gleichgültigkeit und teilweise zynischen Einstellung diesen gegenüber und die Arbeit wird zur unpersönlichen Routine. -Erleben von Misserfolg: Die Betroffenen haben häufig das Gefühl, dass sie trotz Überlastung nicht viel erreichen oder bewirken. Es mangelt an Erlebnissen des Erfolges. Weil die Anforderungen quantitativ und qualitativ steigen und sich ständig verändern, erscheint die eigene Leistung im Vergleich zu den wachsenden Anforderungen gering. Diese Diskrepanz zwischen Anforderungen und Leistungen nimmt der Betroffene als persönliche Ineffektivität bzw. Ineffizienz wahr. Dies ist mit eine Folge der Depersonalisierung, weil die Betroffenen sich von ihren Klienten entfernt haben und auf deren Erwartungen nicht mehr wirksam eingehen können. Darunter leidet der Glaube an den Sinn der eigenen Tätigkeit.
  9. Also versuchst du jetzt nochmal die Resignationsstrategie. Ihr seid halt in einer Spirale die sich nach unten dreht gefangen. Du kritisierst was, er sieht die Kritik als kritikbedüftig und kritisiert dich dadurch dass du ihn kritisierst. Du kannst da gar nichts gegen machen, weil egal was du machst ist falsch. Deswegen hatte ich ja den Vorschlag gemacht, eine dritte Person mit Kompetenz in den Raum zu holen. Paartherapie. Eine Autorität die Kompetenz ausstrahlt, kann sehr mächtig sein in solchen Dingen. Aber eins ist gewiss, ihr macht euch so das Leben gegenseitig zu Hölle, wenn du jetzt die selbe Strategie fährst wie er. Hast du vielleicht malmit seinen besten Kumpel gesprochen oder einer anderen person die ihm nahe ist?
  10. image.png.677b801a12b08ec59c096f513d23e90a.png

     

    Joaquin-Phoenix-as-Arthur-Fleck-Joker-in

    1. Doc Dingo

      Doc Dingo

      Du machst Zeeke echt viel Arbeit. Mach mal n bissl langsamer, wir brauchen den noch. 

  11. Du bist ihr Hund, warst an ihrer Seite als es ihr schlecht ging. Nun bist du nur noch einer der den hundenapf vollbekommen haben will und anfängt zu bellt sobald es zu lange dauert. Wach auf.
  12. Endlich mal wieder eine neue Schablone für die Realität. Danke. Das war bitter nötig.
  13. Deswegen ist diese Darstellung auch einfach nur eine Beta-Betrachtungweise. Versuchst irgendeine fiktive Person, vom Podest zu holen. Von Podest holen kann man jemanden aber nur wenn man ihm ein Podest baut und ihn raufstellt. Chill, Junge.
  14. Ja sorry, aber das hört sich so an, als hätte sie ihn gegen seinen Willen damit beladen. Dem ist nicht so. Sie hat das Okay von ihm bekommen, dies tun zu dürfen. Also immer ganz locker mit den jungen Pferden.