Rabensatt

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  1. Den Punkt mag ich tatsächlich mal diskutieren. Meine Beobachtung ging schon in beide Richtungen, wenn ich mich allerdings zu wage hielt ("lass uns schauen wo das hinführt") dann wurde es meist nur ne FB oder die Mädels waren direkt weg. Im Gegenzug war es bis auf bei zweien so das wenn das Ziel LTR ausgegeben wurde relativ entspannt lief und dann auch da endete. Ich frage mich halt, wie man solche Maybe-Girls erkennt. Also von welchen Taten seitens der Frau dies eben anhängig ist. Ist ja nicht so, dass sie das offen kommunzieren, da wahrscheinlich selbst unsicherheit besteht, woran sie eben grad beim Mann ist. Ist halt irgendwie blöd, wenn beide wollen und keiner den Mund aufmacht 🙂 Andererseits Binded ja laut Theorie meist/immer die Frau. Das beißt sich dann mit deinem "Fragt man sie nicht von sich aus". Irgendwie ne Gratwanderung. Dennoch Glückwunsch zum erreichen deiner Ziele. Scheinst ein entspannter Typ zu sein und lässt einfach laufen. So mag ich das.
  2. Geiler Typ 😂
  3. Haste da zufällig nen Link zu dem Thema?
  4. Bin in diesem Bereich auch erst noch am Anfang. Aber für mich fühlt es sich angst-einflössend an, was da zu gehen scheint. In wie fern angsteinflössend?
  5. @TheWomanizer Als Muster würde ich es auf keinen Fall bezeichnen. Genau das Gegenteil. Ich wusste schon immer, dass so ein Beziehungsdenken, nach ner kurzen Zeit, überhaupt keinen Sinn macht. Habs dennoch getan. Kurz vom Weg abgekommen? Zählt das? 😉 Deine Fragen sind aufgrund des Threads berechtigt. Ich erwarte von meinem Gegenüber prinzpiell nie eine Gegenlesitung/reaktion. Mach etwas aus freien Stücken, einfach weil ich gerade Lust drauf hab/hatte. Laufen lassen und gucken was passiert, Zeit genießen und locker bleiben, ist am besten. Das war schon immer in mir verinnerlicht. So hab ich es auch immer gemacht. Trotzdem hat mich etwas aus der Bahn geworfen keine Frage. Puh nein, also das trifft es überhaupt nicht. Ich kann sehr gut alleine sein und mich mit mir selbst beschäftigen ohne das mir Langweilig wird. Ich schätze mein Selbstbewusstsein und dessen Wert als sehr gesund ein. Soll heißen: Ich seh in anderen Männern keine Konkurrenz. Ich muss aber gestehen, dass (für mich zumindest) dadurch nicht alles "besser" wird sondern eher "anders". Nicht besser oder schlechter. Einfach neue und andere Erfahrungen sammeln. Streich das Öfter. Wahrscheinlich hat es mich einfach übermannt. Diese Ehrlichkeit gestehe ich mir zu. Wie oben schon einige Member schrieben, wurde durch mein Hormoncocktail und den Sex alles durch die Rosarote Brille gesehen. Muss ja so gewesen sein. Andere Erklärung hab ich nicht. Hauptsache ist doch: Es erkannt zu haben und nüchtern Betrachtet gehts jetzt weiter mit der Kunst. Bin weiterhin entspannt auf meinem Weg.
  6. Natürlich, da sieht dann die Welt schon wieder ganz anders aus. Ich würde einen Teufel tun und sowas vorher ansprechen. Hab ich noch nie, werde ich auch nie. Mir gings nur darum, ob es theoretisch möglich ist, wenn dein Gegenüber eine gefestige Person zu scheinen ist. Aber das spielt anscheinend keine Rolle, da einfach Frau. Und die nehmen das eben anders wahr.
  7. Klar, alles Verständlich für mich, wenns in die monogame Schiene geht. Was aber, wenn es 1. Richtung offene Beziehung geht oder 2. man diese bereits führt? Immerhin muss man da nichts im Glauben lassen, da es der Tatsache entspricht - eben Sex/Kontakt zu anderen hat.
  8. Danke für eure Beiträge. Hat mir geholfen, die ganze Sache besser zu verstehen.
  9. Spontan und flexibel mit seiner Zeit sein und bspw. direkt auf Datevorschläge einsteigen (Weil man ja Zeit/Lust hat) ist aber dann letztendlich und auf Dauer needy und uninteressant für ne Frau/Mann, weil eben immer Verfügbar und kein eigenes Leben oder was? Schon irgendwie ein Teufelskreislauf Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie einen Gedanken darüber verschwendet, ob mein Gegenüber bei nem Vorschlag meinerseits für ein Treffen kein eigenes Leben/Termine/Freunde oder was auch immer hat. Aber man lernt ja nie aus
  10. Hallo Anfängergeist, kann man das wirklich so pauschalisieren? Trifft das (um es in euren Worten zu sagen) auch bei HSE Frauen zu? Immerhin haben diese ein gesundes Selbstwertgefühl und sollten wissen, wie man mit so einer Situation umzugehen hat. Oder liegt das einfach in der Natur der Frau, unabhängig welcher Typ sie ist?!
  11. Sehr interessant für mich... Genau das ist aber doch dann die Frage. Warum kritisch? Ist sowas nach ein dutzend Treffen tatsächlich zu creepy oder was steckt genau dahinter? Ists einfach nur die Wortwahl? Wenns doch die andere Person verschreckt und sie dadurch die Flucht antritt und Angst hat, wäre es grundsätzlich ratsam, dass sie sich um ihr Problem kümmert? Also warum es bei ihr dieses Gefühl auslöst? Sollte man hier als Gegenpart versuchen die Angst quasi zu nehmen? Das mit den 6-8 Wochen ist nur eine Zahl.. Ich frage mich obs nach 3-4 Monaten nen Unterschied machen würde, verstehste? Danke für deinen Beitrag
  12. Hello, ich meinte auch damit keine großen Liebesbekundungen. Ich empfinde im Prinzip für jede meiner Frauen etwas. Sympathie, Anziehung oder was auch immer. Auch wenns nur um die Fickerei geht. Für die eine eben mehr, für die andere weniger. Nur verspüre ich da nicht unbedingt den Drang es ausplaudern zu müssen. Also bei was lockerem. Im Prinzip gilt dann: Ohne Erwartungshaltung, mit dem richtigen Mindset ists dann okay.
  13. Danke für deinen Beitrag. Erster Punkt: okay, seh ich auch so. Zweiter Punkt: ich erwarte von meinem Gegenüber keine Reaktion - Gott sei dank. Und dritter Punkt: Nun bin ich grundsätzlich schon mehr der Typ, der lieber handelt, macht und zeigt anstatt zu labern. Allerdings ist es doch nahezu unabdingbar mal über seine jeweiligen Gefühle zu sprechen, vor allem wenn was ernsteres aus der Beziehung werden könnte. Das ist dann vermutlich meine Intention. Die Fragen, die sich hieraus ergeben, stehen wie gesagt oben. Ich bin kein emotionaler Roboter sondern einfach nur ein Mensch, ein Mann.
  14. Nabend Folks, ich bin etwas verwirrt, was das Thema Gefühle und alles damit verbundene in einer zwischenmenschlichen Beziehung angeht. Wenn ich 20 Jahre zurück in die Vergangenheit blicke, wurde ein Zettel mit "Willst du mit mir gehen? JA NEIN" überbracht und wenn man sich mochte war das Ding geritzt. 10 Jahre später wurde es etwas komplizierter aber immer noch so easy, dass man sich verknallte und es einfach versuchte. Noch mal 10 Jahre später gestaltet sich das ganze aus meiner Sicht echt schwierig. Um konkreter zu werden: Erwähne ich in der anfänglichen Phase (sagen wir mal 6-8 Wochen) eines Kennenlernens bei ner Frau zu früh, dass sich etwaige Gefühle entwickelt haben, kann das kontraproduktiv für den weiteren Verlauf nehmen, obwohl gute Gespräche/Sex/was auch immer da waren. Man umschreibt dies mit "es war zu früh" Aber was bedeutet zu früh? Nun ist mir Bewusst, dass man dieses nicht von dem Faktor Zeit abhängig machen kann. Es sollte sich meines Erachtens einfach richtig anfühlen. Ich bin ein Mann und stehe zu meinen Gefühlen. Allerdings bringt mir das recht wenig, wenn die ganze Sache dann den Bach runter geht, weils aus Sicht der Frau dann irgendwie strange rüber kam. Wisst ihr was ich meine? Wäre es Vorteilhafter, der Frau den ersten Schritt machen zu lassen? Wirkt man als Mann einfach zu needy zu sehr als Klammeraffe oder verursacht es genau das Gegenteil. Ganz nach dem Motto: Er steht dazu und schämt sich nicht. Ist eben ein ganzer Kerl. Ich für meinen Teil, finde es eher stark und mutig, wenn Frau mir ihre Gefühle mitteilt. Für mich ist das sogar intimer, als manch ein einfacher Fick. Angenommen Attraction und Comfort ist sehr hoch und der Sex echt geil, was könnte da in der Anfangsphase schief gehen? Oder tickt da jede Frau bissel anders? Das ganze verwirrt mich ein wenig. Hoffe auf ein paar Gedanken von euch. Gerne auch aus der Sicht der Frau. Grüße Rabensatt