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  1. Zum Thema Aufmerksamkeit: Ich hab diese nicht runtergefahren. Ich habe mich einfach nur geweigert ihr diese vermehrte Aufmerksamkeit insbesondere auf Zuruf zu geben, so wie Sie es sich zeitweise gewünscht hat. Ich bin weder Betreuer noch Entertainer, sondern sehe mich als Partner auf Augenhöhe. Zu den PhraseN: Entweder du hast dich verlesen oder vertippt. Ich hab nicht von schöner Erinnerung gesprochen. Ich hab lediglich gesagt, das ich ihr nie das Gefühl einer Abhängigkeit gegeben habe nach dem Motto du bist meine bessere Hälfte und ich kann nicht ohne dich leben. Ich habe immer versucht zu vermitteln, das jeder für den jeweils anderen eine schöne und liebenswerte Erweiterung zum eigenen Leben darstellt, mit der man einen gemeinsamen Weg bestreitet und an den Herausforderungen des Lebens wächst. Findest du das oberflächlich und kalt? Vielleicht habe ich mich auch nur undeutlich ausgedrückt. Sie war mit Sicherheit keine Gefangene Ihrer Bedürfnisse. Ich behaupte einfach das Sie eingesehen hat, das die aktuellen Umstände (Vertragssituation im Beruf und Kostentechnische Gründe) unserem Vorhaben im Wege stehen. Und wollte dennoch zwanghaft ihr Vorhaben durchsetzen. Das Verknüpfen an den Fortbestand der Beziehung habe ich als Druckmittel aufgefasst, im Ihren Willen durchzusetzen. Nichtsdestotrotz geht es mir hauptsächlich um die Einschätzung der Situation nach meiner Trennung.
  2. Ich kann dir versichern, das die LTR alles andere als kalt und oberflächlich war. Von beiden Seiten. Es war für beide Seiten eine ernste Sache. Die Beziehung bestand ja nicht nur aus den Dingen die ich hier aufgeschrieben haben. Das würde einfach den Rahmen sprengen. Ich habe euch nur versucht Einblick in gewisse „Kriesensituationen“ zu geben. Meiner Meinung nach hat das nichts mit Haustier und Erziehung zu tun. Wenn das „Zusammenziehen“ eine Bedingung darstellt für das fortbestehen einer Beziehung, dann ist eine Grenze überschritten. Dennoch kein Grund, gleich die Flinte ins Korn zu werfen. Eine „gemeinsame Wohnung“ sollte mMn nicht als Zeichen von Sicherheit gewertet werden, sondern eher als ein Lebensabschnitt den beide gemeinsam bestreiten und an der Situation wachsen.
  3. Danke für deine Rückmeldung, Dustwalker. Was genau meinst du mit „auf Zehenspitzen halten“? Das ich mich nach der Trennung natürlich nicht mit der Erwartung einer fortsetzenden Beziehung mit ihr Treffe, ist doch verständlich oder? Oder verstehe ich dich falsch?
  4. 1. Dein Alter: 29 2. Ihr Alter: 25 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 2,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: durchgehend sehr gut und min. 5 mal die Woche 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Trennung und die Zeit nach der Trennung 9. Fragen an die Community: siehe unten Liebe Community, ich stecke aktuell innerhalb Trennung und benötige euren Rat, Einschätzung der Situation und möglicherweise eine Deutung gewisser Aktionen. Kurz und knapp zur Vorgeschichte: Habe eine 2,5 jährige LTR geführt mit, meiner Meinung nach, einer gesunden Nähe-Distanz Abstimmung, dauerhaften Anziehung, und häufigem und gutem Sex. Ich bin längere Zeit stiller Mitleser und habe mit der Zeit zwar nicht blind, aber auf meine Situation und Prinzipien ein von PU angehauchten Frame geschaffen. Ist ja grundsätzliche keine Konstante. Aber ich würde behaupten bis auf kleine Fehler, habe ich mein von mir bestimmten Frame, relativ konsequent durchgezogen. Kaum bis keine Anzeichen von needyness oder Anhängigkeit. Ich habe Ihr immer das Gefühl gegeben das ich Sie nicht brauche, Sie aber eine schöne Erweiterung in meinem Leben darstellt. Sie hatte immer ein großes Verlangen nach Aufmerksamkeit, was ich bis zu einem gewissen gesunden Grad auch erfüllen konnte. Das Verlangen und der Wunsch nach mehr wurde mit der Zeit aber immer größer. Das war der Moment wo ich entgegen ihres Wunsches meinen Invest heruntergefahren habe, um den Wert meiner Aufmerksamtkeit und Zuneigung zu demonstrieren. Das Thema „gemeinsame Wohnung„ war bei der Hälfte der Beziehung auch ein Thema. Sie wollte unbedingt zusammenziehen. Für mich war das ne Option, aber nicht zwingend zu sofort. Als ich bemerkte das das Zusammenziehen Ihrerseits eher als unabdingbar für die Fortsetzung der Beziehung gedeutet wird, hab ich das Thema „gemeinsame Wohnung“ vorerst vollständig gecancellt. Denn für mich stellt das einen großen Schritt dar und sollte daher äußert gut überlegt und durchdacht sein und nicht die einzige Bedingung für die Fortsetzung der Beziehung darstellen. Wie vermutet, wirkte sich meine Entscheidung nicht negativ auf die Beziehung aus. Eher im Gegenteil. Ihr Invest erhöhte sich merkbar, auch wenn nicht von mir beabsichtigt. Nun habe ich vor nicht so langer Zeit, auf Umwegen erfahren, das Sie sich in den sozialen Medien nicht „Beziehungskonform“ und mir gegenüber nicht respektvoll verhält und die von ihr selbst propagierten Prinzipien nicht Einhält. Angefangen von diversen Konversationen mit „harmlosem Inhalt“ bis hin zu Reaktionen in Form von Likes auf diversen Bildern Ihres Exfreundes. Grundsätzlich kein Ding, wie es aber bei allem so ist - die Menge macht das Gift und die fehlende offene Kommunikation unterstreicht meiner Meinung nach etwas. Der eine oder andere mag jetzt sagen, das ich mich anstelle und das das ganze ein Egoding ist. Ich seh das etwas anders. Ich lebe meine Prinzipien immer vor. Und ich kann es nicht ab, wenn jemand eine gewisse Haltung zu Dingen propagiert, diese aber selbst nicht einhält. Hat für mich nichts mit shittest zu tun, das ist einfach respektlos und eine Absage an die Beziehung. Da zieht man irgendwann die Reißleine aus purem Selbstschutz. Und genau das habe ich nach gründlicher Überlegung getan und mich von Ihr getrennt. Ich hab ihr alles aufgetischt und erhielt nicht mehr als eine oberflächliche Erklärung mit der Begründung von unbewusstem und unbedenklichem Verhalten Ihrerseits. Was mir in dem Moment jedoch egal war, weil ich mich so oder so getrennt hatte und Ihre Art damit umzugehen meine Entscheidung unterstrich. Wir hatten 4 Wochen nach der Trennung keinen Kontakt. Weder von mir noch von ihr ist in diesen 4 Wochen ein Kontakt ausgegangen. Unabhängig davon, das ich keine Annäherungsversuche Ihrerseits erwartet habe, hab ich einfach mein Leben gelebt, hab mit Freunden was unternommen, bin feiern gegangen und so wie der Zufall es wollte, habe ich eine alte „bekannte“ getroffen und wir sind eskaliert. Es war kein bewusstes Racheverhalten, sondern eine Ablenkung innerhalb der Trennungphase. Nach den 4 Wochen kam es zum ersten Treffen nach der Trennung. Ich habe keinerlei Erwartungen an dieses Treffen gehabt. Und so bin ich auch an die Sache rangegangen. Absolut gut gelaunt, ohne ein einziges Wort über die vorgefallenen Sachen zu verlieren. Als wäre nie etwas zwischen uns vorgefallen. Das war übrigens die mir selbst gestellte Bedingung für das Treffen denn mir war klar, das ein jämmerliches, trauriges Verhalten alles andere als sinnvoll wäre. Wir haben den Tag miteinander verbracht ohne dies als Fortsetzung der Beziehung zu betrachten. Zumindest von meiner Seite aus. Kurz vor dem nächste vereinbarten Treffen, kam dann der weinende Anruf, das die „alte Bekannte“ ihr alles erzählt habe was zwischen uns gelaufen sei und dann ging das Theater richtig los. Ich hab ihr zu verstehen gegeben, das ich mich zu diesem Zeitpunkt bereits getrennt hatte und es deutlich mit Ihr kommuniziert habe. Sie ist der Meinung das ich Sie nie geliebt habe, weil ich mich so kurz nach der Trennung auf eine andere Frau einlassen konnte. Sie hätte zuhause gewartet in der Hoffnung wir kommen nochmal zusammen und kann deshalb nicht verstehen wie ich Sie - um es mit Ihren eigenen Worten auszudrücken - betrügen konnte. Sie vergleicht meine Tat nach der Trennung mit Ihren Taten innerhalb der Beziehung und argumentiert damit, das sie sich im Gegensatz zu mir nie mit einem anderen Typen getroffen hat. Dabei vergisst Sie, das das eine während und das andere nach der Beziehung passiert ist. Ich hätte Sie auch hinhalten können und nebenbei eskalieren können. Da es trotz aller Geschehnisse nicht meine Absicht war Sie zu verletzten, hab ich das einzig richtige mMn gemacht und die Beziehung erst beendet. Jegliche Erklärung ohne Erfolg. Ganz im Gegenteil - Sie stellt es nun dar, als wäre meine Aktion für das zugrunde gehen unserer Beziehung verantwortlich. Entgegen Ihre Reaktion nach meiner Trennung, wo sie eine Art bewusste/unbewusste Kontaktsperre durchgezogen hat, ohne sich in diesen 4 Wochen auch nur einmal zu melden geschweige denn persönlich zu entschuldigen, schreibt sie mir nun, nachdem sie von der Sache erfahren hat, jeden Tag mehrfach und möchte das ich mich für mein Verhalten rechtfertige. Sie hat extremes Kopfkino was sie mir auch wörtlich in den Nachrichten schildert, was ich auch irgendwo nachvollziehen kann, weil es mir ähnlich ging nach der Trennung. Ich bin nach der von mir durchgezogene Trennung nicht davon ausgegangen, das es jemals wieder was wird. Und genau so habe ich mich auch verhalten. Das wir uns nach 4 Wochen sehen war ja keineswegs abzusehen. Ich bin ehrlich, mich verunsichert die Entwicklung der Geschichte etwas. Ich kann die Dinge nicht korrekt Einordnen und mache mir inzwischen Vorwürfe das es meine Schuld war obwohl ich mich eigentlich getrennt habe. Aufgrund meines Verhaltens, reduziert Sie Ihr vorangegangenes Verhalten auf ein Minimum und es wirkt so als wäre das alles kein Thema, weil ich ja jetzt was „schlimmeres“ in Ihren Augen getan habe. Desweiteren kann ich das Unterschiedliche Verhalten Ihrerseits, nach der Trennung und jetzt nachdem Sie das erfahren hat nicht deuten. Ich hätte eine Kontaktsperre Ihrerseits eher jetzt erwartet als nach der von mir ausgehenden Trennung. Ich wäre Euch äußerst dankbar, wenn Ihr mich bei der Deutung gewisser Dinge und Verhaltensweisen unterstützt. Wäre super, wenn ihr mir paar Tipps zum weiteren Vorgehen geben könntet. Und damit meine ich nicht wie ich sie zurückerobere, sondern wie und ob ich auf Ihre Nachrichten etc. reagieren soll. Wenn eurerseits noch fragen sind, stellt sie und ich versuche diese so schnell wie möglich zu beantworten. Bedanke mich im Voraus.