tzzz

Rookie
  • Inhalte

    6
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Coins

     68

Ansehen in der Community

0 Neutral

Über tzzz

  • Rang
    Neuling

Letzte Besucher des Profils

478 Profilansichten
  1. tzzz

    Männergruppe Wien

    Hi Helmut, ich hätte Interesse an der Gruppe teilzunehmen? Habt ihr denn noch einen Platz. Kann dir leider keine PN schreiben, da ich zu wenige Beiträge habe. Danke und liebe Grüße
  2. Hallo liebe Community, nach mittlerweile knappen drei Jahren Erfahrung mit Pickup/Persönlichkeitsentwicklung und da die große altersmäßige Drei auch nicht mehr weit entfernt ist, war es für mich mal an der Zeit über diese Zeit zu reflektieren und irgendwie fühle ich mich momentan als wäre ich nicht auf den richtigen Weg gekommen. Kurz zu meiner Vorgeschichte: Ich wurde nach dem Tod meiner Mutter während meiner ganzen Kind- und Jugendzeit von meinem Vater sehr schlecht behandelt (auf Details möchte ich verzichten) und habe mich dann in weiterer Folge immer mehr sozial isoliert und meine Ausflucht in einer Traumwelt gesucht. Meine soziale Kompetenzen sind dadurch immer stärker verkümmert und ich habe eine soziale Phobie und Depression entwickelt. Als ich meine Ohnmacht irgendwann nicht mehr ertragen konnte habe ich beschlossen mein Abitur nachzuholen und danach knapp 700 km weit entfernt zu studieren. Das Studium per se hat mir Spaß gemacht, allerdings war ich mit meinen psychischen Problemen so stark belastet, dass ich mich nie richtig auf das Studium konzentrieren konnte. Den Hörsaal alleine zu betreten war die Hölle für mich. Ich hatte starke Angst Kommilitonen grüßen zu müssen oder mich zu ihnen zu setzen. Wenn ich lernen musste habe ich mich ständig einsam gefühlt und konnte mich kaum konzentrieren. Ich habe trotzdem irgendwie Anschluss gefunden und konnte die Studienzeit somit gut überbrücken. Rückblickend betrachtet waren wir aber nie befreundet, was allerdings eindeutig an mir lag. Das Studium habe ich trotz allem durchgezogen. Im Bezug auf Frauen lief nicht viel. Ich habe mir immer eingeredet, dass irgendwann die Richtige kommt und ich auf diese warten möchte. Mit genügend Alkohol am Wochenende habe ich trotzdem einige Lays zusammenbekommen, so dass ich nicht ganz unerfahren war. Allerdings hat mir keine auch nur ansatzweise etwas bedeutet und zum Großteil nicht einmal gefallen. Wie es das Schicksal so will habe ich dann eines Abends im Club meine absolute Traumfrau gesehen, all meinen Mut zusammengenommen und sie angesprochen. Wir haben Nummern getauscht, uns getroffen, ich habe sie geküsst und sie wurde meine Freundin. Ich war im siebten Himmel und habe unsere Beziehung als Fügung des Schicksals gesehen. Allerdings hat die Euphorie nicht allzu lange gehalten, da sie dann zum studieren weggezogen ist und wir eine LDR führten. Die "Beziehung" ging immer mehr den Bach herunter, da ich needy wurde, unentspannt, klammerte und keinerlei Frame hatte. Somit wurden ihre Respektlosigkeiten immer häufiger bis es irgendwann eskalierte und wir unsere Beziehung beendeten. Danach kam der emotionale Tiefpunkt meines Lebens. Ich habe mich so einsam wie damals gefühlt. Kaum richtige Freunde, keinerlei bedeutende Erfahrung mit Frauen und weiterhin meine psychischen Probleme. Daraufhin habe ich ein Manifest eines damals sehr bekannten PUA gesehen und beschlossen das mit den Frauen endlich in den Griff zu bekommen. Ich bin jeden Tag raus und habe versucht Frauen anzusprechen die mein Typ waren. Damals habe ich schon bei der Vorstellung Todesangst bekommen und es vergingen viele Tage, an denen ich keinen einzigen Approach hinbekommen habe. Nach langer Zeit dann doch endlich mein erster Approach (direkt). Sie bedankt sich, bleibt stehen und ich weiß nicht, was ich als Nächstes sagen soll. Ängstlich frage ich nach einem Date, sie gibt mir einen Korb. Ich bin trotzdem glücklich den Approach geschafft zu haben. Danach habe ich zwar immer noch wenig angesprochen, dafür aber regelmäßig. Nach langer Zeit mein erstes längeres Gespräch und sie fragt mich sogar, wo ich wohne und ich hol mir die Nummer. Autsch, trotzdem bin ich glücklich - meine erste Nummer. Sie schreib mir sofort, nach dem ich weg war. Nach mehreren Nummern bekomme ich mein erstes Instant Date. Schaffe es zwar nicht meine Eskalationsangst zu überwinden, aber ich bin trotzdem glücklich. Nach einiger Zeit sehe ich die schönste Frau, die ich je gesehen habe, spreche sie an und sie verliebt sich in mich. Nach zwei Monaten trennen wir uns allerdings, da ich wegziehe. Es wird alles immer regelmäßiger, aber ich fühle, dass trotzdem noch mehr Potential in mir steckt. Ich buche mein erstes und einziges Bootcamp. Wieder habe ich Todesangst kurz vor Beginn, aber die Unterstützung hilft mir und ich versuche alles anzusprechen, was möglich ist. Zum allerersten Mal kommen mir aber Zweifel, über das was ich tue. Ich muss gezwungenermaßen Frauen ansprechen, die mir nicht gefallen, an denen ich keinerlei Interesse habe und fühle mich richtig schlecht. Ich ziehe das Camp trotzdem durch und bin flirttechnisch danach auf meinem bisher höchsten Level. Ich versuche nach dem Bootcamp daran anzuknüpfen und merke deutliche Verbesserungen, dann kommt der Lockdown. Die Straßen leer, schmeiße ich irgendwann das Handtuch bzgl. Daygame und konzentriere mich auf andere Sachen. Nachdem der erste Lockdown beendet ist, fange ich langsam wieder an und merke, wie ich eingerostet bin, aber übe trotzdem weiter. Vor Beginn des zweiten Lockdowns spreche ich ein wunderschönes Mädel an und wir daten uns nun schon seit längerer Zeit, wobei sie gerade seit einem Monat und für weitere fünf Monate im Auslandssemester ist. Als sie mich kennengelernt hat, hatte sie den Eindruck, dass ich ein Womanizer bin und ständig neue Frauengeschichten am Laufen habe (habe allerdings nie davon gesprochen, dass ich viel herumschlafe). Ich hatte zu Beginn keinerlei Intention eine LTR einzugehen, da sie doch relativ jung ist (21 Jahre alt) und ich doch fast zehn Jahre älter. Also habe ich es einfach casual weiterlaufen lassen. Mittlerweile treffen wir uns allerdings doch schon lange und ich war wirklich noch nie so glücklich wie jetzt. Mittlerweile sind wir exklusiv, eine Beziehung wurde allerdings noch nicht ausgesprochen. Vor ein paar Tagen hat sie mir von einer Freundin von ihr erzählt, die über zwei Jahre eine Fernbeziehung mit einem älteren Mann geführt hat und die jetzt zusammenleben. Für mich deuten somit viele Zeichen daraufhin, dass sie eine LTR mit mir möchte und ich merke mittlerweile, dass eine Beziehung genau das ist, was ich im PU immer gesucht habe. Nun zu meinen Problemen: 1. Ich habe wie gesagt erst durch die Erfahrung mit diesem Mädel gemerkt, dass eigentlich eine gute Beziehung genau das ist, was ich im PU immer gesucht habe, was mich erfüllt und was ich mir wünsche. Nur hat mich die PU-Theorie gelehrt, dass man alles immer möglichst casual halten sollte. Ich habe somit Angst vor einem Attraction- bzw. Frameverlust auch wegen dem Trauma mit meiner damaligen Ex-Freundin. Allerdings merke ich einfach, dass ich eine gute Beziehung und keine ONS/FB suche (ohne selbst beziehungsneedy zu sein). Wie handhabt/kommuniziert man allgemein, dass man eine LTR will, ohne als Waschlappen/Beta/Provider abgestempelt zu werden? 2. Ich möchte die Zeit, die sie im Ausland ist nutzen, um mich weiter für uns zu verbessern (auch wenn die Beziehung am Auslandssemester zerbrechen sollte). PU war seit drei Jahren fast mein einziges Tool zur Persönlichkeitsentwicklung und ich habe Angst, dass sollte ich PU einstellen ich wieder in eine soziale Phobie/Depression rutsche. Deshalb approache ich momentan weiterhin, allerdings ohne Interesse an anderen Frauen zu haben bzw. ohne es nach der Nummer weiter zu verfolgen. Habe trotzdem überlegt wieder ein Bootcamp zu machen, um sozial noch freier zu werden, da ich z.B. nicht im Club tanzen kann oder manchmal Probleme mit dem approachen im Club habe. Allerdings möchte ich nicht fremdgehen, somit stelle ich die Sinnhaftigkeit in Frage. Ich habe mir auch überlegt eine kognitive Verhaltenstherapie aufgrund der sozialen Phobie zu machen, allerdings komme ich mittlerweile im Alltag super klar und bin auch ohne Alkohol wahrscheinlich sozial freier als ein Großteil der Menschheit. Jedoch habe ich das Gefühl, dass einfach noch mehr Potential in mir steckt und ich möchte dieses noch weiter entfalten. Hat denn jemand Erfahrung mit einer kognitiven Verhaltenstherapie? Oder andere Tipps, Erfahrungen, Ideen? 3. Meine letzten Mädels sahen so aus wie ich es mir wünsche, hatten ein gutes Selbstbewusstsein, stammen aus gutem Haus und haben ein grandioses Verhältnis zu ihren Eltern. Auch meine Jetzige ist so. Ich bin einerseits super glücklich und dankbar, dass mir PU die Chance ermöglicht hat solche Frauen zu bekommen, andererseits fühle ich mich im Vergleich dann oft minderwertig und muss mich selbst davon abhalten die "Beziehung" zu sabotieren. Als Beispiel hat mich meine jetzige vor zwei Monaten mit ihrem Auto abgeholt und wir sind dann gemeinsam zum Haus ihrer Eltern gefahren. Dort sind wir schwimmen gegangen und haben abends im Garten gegessen. Klingt banal, aber um ehrlich zu sein war dies bisher einer der schönsten Tage meines Lebens. Alles war dort so friedlich, der Umgang mit einander so liebevoll und insgesamt einfach eine tolle familiäre Atmosphäre, die ich nie hatte. Es fiel mir nicht so einfach mit der Situation umzugehen und um ehrlich zu sein war ich auch ein bisschen neidisch, da ich so etwas nie hatte und mir immer gewünscht habe. Ich fühle mich jetzt zwar privilegiert, allerdings musste ich mir alles selbst erarbeiten und mir fehlt komplett der familiäre Rückhalt bzw. die familiäre Liebe auf die ich zurückgreifen kann. Somit fühlte ich mich im Vergleich minderwertig, weil mir damals niemand diese Liebe gegeben hat und frage mich, womit ich so eine harmonische Beziehung überhaupt verdient haben kann? Wie akzeptiert man, dass die Vergangenheit kein Normalzustand sondern toxisch war und dass einem genau diese Harmonie auch zusteht? Ist ein konfuser und langer Text geworden, aber ich danke jeden, der mir Input gibt! LG
  3. 1. Mein Alter: Mitte/Ende 20 2. Alter der Frau: 20 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 4 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): Sex 5. Beschreibung des Problems: Habe das Mädel im letzten Jahr im November auf der Straße angesprochen. 1. Date kurz vor dem Lockdown zum Spazierengehen. 2. Date während des Lockdowns zum nochmaligen Spazierengehen. 3. Date bei mir, Heavy Makeout, wobei sie dann Sex geblockt hat. 4. Date wieder bei mir, Sex. Beim 4. Date gab es einige Barrieren ihrerseits bevor es zum Sex kam. Zuerst wollte sie sich den Slip nicht ausziehen lassen. Habe weiter verführt, woraufhin sie sich diesen doch hat ausziehen lassen. Sex hat sie jedoch noch geblockt, weil sie meinte, dass sie fast gar nichts über mich weiß. Habe ihr gesagt, sie soll mich fragen, was sie möchte und ich beantworte alle Fragen. Also hat sie 3-4 Fragen gestellt, die ich beantwortet habe und dann ist ihr nichts mehr eingefallen. Danach meinte sie, ob ich nichts über sie wissen will. Also habe ich ihr dieselben Fragen gestellt und ihre Antworten dirty talk mäßig umgedeutet und weiter körperlich eskaliert, so dass wir dann schließlich Sex hatten. Danach ein weiteres Mal Sex. Dazwischen und danach natürlich auch viel geredet und sie hat auch viel gelacht. Da sie extra für unser Dates jeweils einfach eine Stunde fährt, habe ich sie noch zur Bahn gebracht und habe ihr beim Verabschieden gesagt sie soll mir eine Nachricht schicken, wenn sie gut nach Hause gekommen ist. Hat sie natürlich nicht gemacht. 6. Frage/n: Ist für mich kein großes Problem, aber komisch finde ich es schon. Hatte das schon mal jemand und warum macht sie das? Ist das ein Test von ihr? Da ich anscheinend ein Comfort/Rapport-Problem und kein Attractionproblem hatte, wollte ich nicht, dass sie sich ausgenutzt und schlampig fühlt, da dass natürlich auch nicht meine Intention ist. Habe zwar keine LTR-Absichten, finde sie aber trotzdem schön, mag sie und verbringe echt gerne Zeit mit ihr und will das im Optimalfall gerne so fortsetzen. Habe ihr dann zwei Tage später sinngemäß geschrieben, ob ich einen Suchtrupp losschicken muss (natürlich so formuliert, dass sie merkt, dass ich es nicht ernst meine). Um ihr zu zeigen, dass sie mir schon etwas bedeutet, der Sex nichts verändert hat und auch um zu sehen, wie sie sich damit fühlt. Ihre Antwort kam dann und war sinngemäß: Hoppla, stimmt da war ja was und das es wohl jetzt eher nichts mehr bringt zu sagen, dass sie noch unterwegs sei. Naja komische Antwort. Hätte meine Nachricht evtl. doch weglassen und warten sollen bis sie sich meldet. Um ehrlich zu sein hatte ich bis dato aber immer Probleme, wie es nach dem Sex weitergeht und wie ich weitermachen soll. Es haben sich bisher alle, mit denen ich geschlafen habe, immer wieder irgendwann gemeldet - also davor habe ich keine Sorge, aber das sich der Invest, wie hier oft beschrieben, umdreht habe ich bisher selten erlebt. Also ich musste mich bisher trotzdem meistens danach als Erstes melden und Dates vorschlagen. Ich möchte aber dazulernen und lernen, wie man Sachen nach dem Sex weiterlaufen lässt ohne subjektiv an Attraktivität einzubüßen oder im schlimmsten Fall letztendlich dann als needy/beta angesehen zu werden. Und das Ganze natürlich ohne die Frau zu manipulieren. Wie gehe ich da richtig vor? Danke euch auf alle Fälle schon mal für eure Hilfe!
  4. Hallo Community, hoffe meine Geschichte und die Frage ist okay. Bis vor ca. 2,5 Jahren war ich in einer Beziehung, die ein Jahr gedauert hat und eigentlich die meiste Zeit eine LDR war (ich weiß). Ich habe sie wirklich geliebt, aber unser Nähe-Distanz-Bedürfnis hat einfach nicht zusammengepasst. Sie hat sich von sich aus im Laufe der Beziehung immer weniger gemeldet, SMS und Anrufe teilweise erst spät beantwortet, unsere Treffen auch regelmäßig geflaked und allgemein die Dinge eher so gemacht wie sie für sie gepasst haben. Naiv wie ich war habe ich damals zwar meine Grenzen verbal aufgezeigt, aber eigentlich nie Konsequenzen daraus gezogen. Bis es mir irgendwann zuviel wurde und ich den Kontakt abgebrochen habe. Das ist die Kurzfassung. Vier, fünf Monate später hat sie mich dann "zufällig" getroffen, wir haben wieder Kontakt aufgebaut, sie wollte mich wiederhaben und sich ändern. Also liess ich mich darauf ein. Allerdings traten dieselben Probleme sofort wieder auf und ich habe den Kontakt erneut abgebrochen. Ich war jetzt wirklich emotional so dermaßen am Boden, dass ich beschlossen habe, dass sich jetzt etwas in meinem Leben ändern muss. Das ist jetzt fast zwei Jahre her. Seitdem habe ich wirklich viel an mir gearbeitet und habe beruflich, sportlich, sozial und frauentechnisch mehr als in meinem ganzen Leben davor erreicht - bin aber natürlich noch nicht da, wo ich hin will, aber ich arbeite daran. Frauentechnisch läuft es okay. Ich habe Frauen gedated, die objektiv wirklich schön sind und kann mittlerweile auch mit solchen Frauen gut umgehen. Früher war allein die Vorstellung, dass solche Frauen mich daten wollen unvorstellbar für mich. An meine Ex habe ich in der Zeit trotz allem noch oft gedacht und habe sie häufig vermisst (vielleicht auch nur die Vorstellung von ihr). Deswegen habe ich oft reflektiert, wie stark ihre Gefühle für mich überhaupt waren und habe dann, trotz meines Egos, versucht mit dem Kapitel abzuschließen. Rückblickend würde ich mich zwar gerne beschweren, was für ein schlechtes Verhalten sie teilweise an den Tag gelegt hat, allerdings war ich damals selbst emotional nicht mal ansatzweise reif genug für eine Beziehung. Es gab in den zwei Jahren nur ein paar vereinzelte in meinen Augen nicht wirklich ernstzunehmende Versuche ihrerseits mit mir in Kontakt zu kommen (Adden in Social media, Snap schicken, meine Stories ansehen). Habe diese zwar immer angenommen, aber nie reagiert. Jetzt vor ca. einer Woche schrieb sie mir am Abend wie es mir geht. Hat mich doch sehr gewundert, da die Sache zwischen uns so lange her ist und ich weiß (obwohl ich es mir vielleicht anders wünschen würde), dass es nie mehr so wie früher sein kann und dass die Nachricht wohl weniger mit mir als eher mit ihren Umständen zu tun haben muss. Also habe ich nach drei Tagen geantwortet, dass es mir gut geht und wie es ihr geht. 1,5 Tage später, also vorgestern, kam dann ihre Antwort, dass es ihr gut geht und wie es bei mir im Job läuft. Habe gestern darauf nicht geantwortet und heute morgen habe ich die Benachrichtigung bekommen, dass sie ihre Nachricht gelöscht hat. Was mich ein bisschen verwirrt. Ich weiß, dass sie es, vor zwei Jahren zumindest, einiges an Überwindung gekostet hätte mir überhaupt zu schreiben - wie das jetzt ist keine Ahnung und dass sie dann wieder zurückrudert - komisch. Vielleicht ist sie beleidigt, dass ich nicht sofort springe? Vielleicht Frametest? Vielleicht hat sie das Gefühl, dass sie mir egal ist? Bevor mir jetzt jemand vorwirft, dass ich auf hard-to-get spielen wollte und mir das um die Ohren geflogen ist, so ist es nicht. Ich weiß aber einfach nicht, wie ich mich diesbezüglich fühlen soll - hatte das ja schon mal. Auf der einer Seite habe ich lange nach vorne geblickt und ich kenne sie ja nicht mal mehr (weiß nicht mal wie sie jetzt aussieht und sie weiß auch nicht wie ich jetzt aussehe), auf der anderen Seite weiß ich natürlich noch, wie sehr ich damals in sie verliebt war und dass macht es schwer für mich mit der Situation richtig umzugehen. Mir fehlt sie manchmal immer noch, auch wenn ich nicht an ein Revival glaube, aber ich würde sie schon gerne nochmal treffen. Gut, ihr wisst jetzt, dass ich damals sehr beziehungsneedy war und dass dies wohl ihr letzter Eindruck von mir war/ist - von daher möchte ich einfach nicht wieder diesen Eindruck vermitteln (was mir über Text schwer fällt). Da ich nicht weiß, warum sie sich jetzt bei mir meldet ist die Gefahr dafür natürlich groß. Warum denkt ihr meldet man sich nach fast zwei Jahren? Und wie würdet ihr vorgehen bei meinem Status Quo? Also würdet ihr trotz gelöschter Nachricht schreiben und wie? Danke euch allen für die Hilfe!
  5. Hi Community, ich habe eine kurze Frage und hoffe ich bin hier richtig. Es geht aber nicht um eine Beziehung, sondern um eine Freundschaft. Während meiner Studienzeit war ich jahrelang wirklich gut mit jemanden befreundet und ich würde sagen damals war er mein engster Freund. Wir hatten fast täglich Kontakt und haben uns auch öfters in der Woche getroffen. Ich bin dann nach meinem Studium für ein Jahr ins Ausland und obwohl wir am Anfang noch viel Kontakt hatten, hat dann der Kontakt seinerseits stark nachgelassen als er eine Freundin hatte. Er hat dann teilweise eine SMS oder einen Anruf erst Wochen später beantwortet. Fand das damals schon komisch, aber es hat mich nicht allzu sehr gestört, da ich ja auch weg war. Als ich dann zurückkam ist das allerdings auch nicht besser geworden und er hat dann Treffen regelmäßig verschoben oder sich nur noch gemeldet, wenn er Lust hatte. Ich habe dann den Kontakt meinerseits abgebrochen bzw. mich nicht mehr gemeldet, woraufhin seinerseits allerdings auch nichts mehr kam. Zu seinem Geburtstag habe ich ihm zumindest gratuliert und danach hatten wir wieder ein bisschen Kontakt. Es ist dann allerdings schnell wieder so geworden wie es geendet hat und ich habe es dann dabei belassen. Jetzt nach ca. einem halben Jahr habe ich eine Nachricht bekommen in der Art: Sorry, dass er sich nicht gemeldet hat. Er hatte Stress und was es bei mir Neues gibt. Also zwei kurze Sätze. Ich habe mich über die Nachricht sehr gewundert und es hat für mich so einen faden Beigeschmack, wie wenn sich eine Ex nach Ewigkeiten wieder meldet. Und ich weiß nicht genau, wie ich jetzt damit umgehen soll. Einerseits bin ich weder wütend auf ihn, noch enttäuscht und es spricht eigentlich nichts dagegen, dass ich mich zurückmelde. Andererseits ging mein Leben eben in diesem Zeitraum auch weiter. Ich habe neue Freundschaften geschlossen, habe mich weiterentwickelt und bin auch echt zufrieden damit. Unsere "Freundschaft" kommt mir mittlerweile einfach schon soweit weg vor, dass ich momentan gar keinen Bezug mehr dazu habe. Ich habe zwar auch Freunde, die ich nur ein- bis zweimal im Jahr sehe und wir uns trotzdem noch gut verstehen, allerdings ist das eher der Entfernung zwischen uns geschuldet und hier hat es sich für mich damals so angefühlt als wäre seinerseits kein wirkliches Interesse an der Freundschaft mehr vorhanden. Hat jemand Erfahrung mit sowas? Wie würdet ihr damit umgehen? Ich will mich jetzt auch nicht scheiße verhalten, da wir doch ein paar Jahre lang eng zusammengehalten und viel zusammen erlebt haben. Danke!
  6. Hey, kurze Vorgeschichte. Ich (Mitte 20) habe vor knapp 2 Monaten ein HB (19 Jahre) mit ihrer Freundin im Club angesprochen. Isoliert, unterhalten und NC. Dann ein paar Tage später gedatet - nur leichtes Kino. Zweites Date KC. Beim dritten Date zu ihr - eskaliert bis zum Block. Viertes Date dann FC. Vor dem FC hat sie noch zu mir gemeint, dass sie nicht mit mir schlafen möchte, da sie Angst hat, dass ich sie nur benutze und zunächst geblockt. Es dann aber doch zugelassen. Danach hat sie sich dann von sich aus nicht mehr gemeldet. Habe mich dann 2 Tage später mit Callback-humor gemeldet und zwecks Date gefragt. Ihre Antwort war, dass sie diese Woche keine Zeit hat, aber das es nächste Woche besser aussieht. Weiterhin noch, dass sie nicht gedacht hat, dass ich mich überhaupt nochmal bei ihr melden werde. Fand die Antwort irgendwie irritierend, habe es als Shittest gedeutet und deswegen erstmal nicht geantwortet. Am nächsten Tag hat sie mir dann nur ein Fragezeichen geschickt und ich habe auch nur mit einem Fragezeichen geantwortet. Das ist jetzt ca. eine Woche her und ich habe nichts mehr von ihr gehört. Als Hintergrundinformation noch. Ich habe am Anfang vermittelt, dass es mir wichtig ist, dass eine Frau sich oft von sich aus meldet. Der Frame hat gut funktioniert und sie hat viel von sich aus geschrieben und das texten war ziemlich flirty. Allerdings hielt sich die Menge an Texten im Rahmen und ich habe es dann immer gut zum Date lenken können. Seitdem FC hat sich das dann aber von ihrer Seite aus schlagartig geändert bzw. schreibt sie von sich aus gar nichts mehr. Habe die ganze Geschichte rekapituliert und mir sind erst dann einige Dinge bewusst geworden. Am Ende des zweiten Date meinte sie damals, dass alles an mir irgendwie zu perfekt ist und beim dritten Date dann, was ich mit meinem Status, denn eigentlich von ihr will. Habe das so beantwortet, dass ich sie einfach süß finde und zusätzlich eine Qualität, die mich eben ehrlich beeindruckt. Vor dem FC sagte sie noch, dass sie mich sehr mag, aber bisher nur in ihrer damaligen Beziehung Sex hatte. Habe dies auch wieder ehrlich beantwortet und gesagt, dass ich die Zeit mit ihr bis jetzt echt sehr cool fande, aber wir uns eben erst kennenlernen und einfach sehen möchte, wohin es sich entwickelt. Gut, soweit zur Geschichte. Jetzt möchte ich aus meinen Fehlern lernen und ich denke, dass zwar meine Attraction hoch war, es aber wohl deutlich an Comfort gefehlt hat. Hatte aber Sorge, dass ich dann wieder in die nice guy boyfriend Schiene einsortiert werde und habe dies deshalb vermieden. Und ist es in dieser Situation noch möglich etwas zu retten oder ist das Ding durch? Sollte ich mich jetzt melden und nach einem Date fragen, dann breche ich ja eigentlich meinen Frame und habe Sorge, dass ich needy wirke. Danke für eure Hilfe!