GeilerTyp

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  1. Ihr großen Meister! Ich hab meine Ansprechangst inzwischen einigermaßen im Griff, d.h. ich weis, wie ich mich (ohne Alkohol oder Drogen) in einen Zustand bringe, in dem ich entspannt approachen kann. Nur: Ich krieg meine Berührungsängste nicht geregelt. Konkret habe ich vor Allem auf Dates immer starke Hemmungen die Frau zu berühren. So richtig entspannt bin ich dabei nie. Dabei ist es ja eigentlich kein großes Ding, nur macht mein Hirn dann in der Situation immer ein großes Drama darum. Um die Ansprechangst zu bekämpfen kursieren ja verschiedene praktische Tipps: Warmup, regelmäßig Frauen nach Schema F approachen usw. Gibt es ähnliche Tipps auch um die Berührungsangst zu bekämpfen? PS: Meine Kindheit war von extremer häuslicher Gewalt geprägt und ich hatte als Jugendlicher und junger Erwachsener jahrelang selber große Angst davor, berührt zu werden. Inzwischen ist das verheilt, zumindest kommt es mir so vor. Ich selber glaube daher zwar nicht, dass es irgend etwas bringt, hier auf meine Vergangenheit hinzuweisen. Der Vollständigkeit zuliebe wollte ich es aber nicht unerwähnt lassen.
  2. Bester Opener: "Hey, du musst unbedingt mal an meinem Taschentuch riechen, das stinkt übelst nach Chloroform!" Im Ernst: Am wohlsten fühle ich mich, wenn ich ehrlich sage, was mir aufgefallen ist. Dann entwickelt sich schnell ein unverkrampftes Gespräch! Das darf ruhig aufs körperliche reduziert sein, denn man sieht ner Frau ja kaum an, ob sie cool/klug/offen o.ä. ist. Vor ein paar Tagen habe ich einer Frau im dritten Satz ganz direkt gesagt, dass ich merke wie ich einen Ständer bekomme, wenn sie mir so tief in die Augen kuckt. Ich war erst selbst über meine Ehrlichkeit überrascht, aber dann noch mehr darüber, dass sie sich geschmeichelt gefühlt hat, und mir dann nochmal einen explizit langen tiefen Blick geschenkt hat - obwohl sie gerade auf dem Weg zu ihrem Freund war! Geile Bitch!
  3. Zur Stärkung des Immunsystems ist die tägliche kalte Dusche der erste Rat, aber den befolgst du ja scheinbar schon. Mist! jetzt gilt es wohl, die Nadel im Heuhaufen zu finden und das erfordert viel Geduld und Experimente! Und abgesehen davon, dass du regelmäßig tierische Lebensmittel konsumierst, scheinst du schon einen relativ gesunden Lebensstil zu pflegen. Ich würde daher, wenn du die Kraft dazu hast, an diesem Punkt ansetzen.
  4. Mein Rat: Höre auf deine Ziele an einem Ergebnis auszurichten, das du nur zum Teil beeinflussen kannst. Gerade in den ersten Semstern kommen die Leute mit den unterschiedlichsten Vorbedingungen. Viele deiner Komillitonen haben vielleicht schon ein grundlegendes Verständnis von Mathematik, das du nicht mitbringst. Und damit meine ich nicht das (weitgehend nutzlose) Faktenwissen aus der Schule, sondern ein Verständnis oder eine bestimmte Denkweise. Dazu kommt, dass Klausuren von Menschen erstellt und korrigiert werden, die sich an der Uni in den seltensten Fällen für Didaktik oder ähnliches interessieren und häufig auch sozial extrem inkompetent sind. Die Bewertung hat also immer einen relativ hohen Willkürlichkeitsfaktor. Wenn du deinen Erfolg unbedingt an den Noten beurteilen möchtest, hättest du definitiv ein anderes, nicht-naturwissenschaftliches Studienfach wählen sollen. Ich würde dir jedenfalls eine Neudefinition deiner Ziele empfehlen. Wie wäre es damit: "Ich möchte ein tiefgreifendes Verständnis von diskreter Mathematik bekommen" oder "Ich möchte den Stoff aus der Vorlesung zur linearen Algebra verstanden haben"? Das sind Ziele, die von dir und deiner Arbeit abhängen. Niemand wird dir mehr deine Pläne kaputtmachen können, da sie nur von dir abhängen! Hier! Wenn du möglichst effektiv arbeiten möchtest, dann setze dir feste Arbeitszeiten und vor Allem feste Ruhezeiten! Wenn du deine Arbeit nicht innerhalb der definierten Arbeitszeiten erledigt bekommst, dann stehe dazu und lebe mit den Konsequenzen. DAS ist der Schlüssel zum effektiven arbeiten! Höchstwahrscheinlich musst du die Arbeitszeiten extrem unmenschlich festlegen müssen, um ein naturwissenschaftliches Studium einigermaßen passabel zu bestehen, aber es wird trotzdem feste Ruhezeiten geben, in denen du deinen Kopf frei von der Uni hast und dich systematisch entspannen wirst. Der zweite Schlüssel zum Erfolg ist Teamwork. Suche dir Menschen, die ähnlich ticken wie du und arbeite mit ihnen zusammen. Bring ihnen bei, was du weist. Teile dein Wissen und helfe, wo du kannst. Die Früchte dieser Investition wirst du schneller heimtragen, als du "Teamwork" aussprechen kannst. Schlussendlich wirst du wenig sinnvolle Tätigkeiten aus deiner Arbeitszeit streichen müssen. Ich selbst bin ab dem zweiten Semester in keine Vorlesung mehr gegangen, da sie so beeindruckend schlecht waren und damit meine wertvolle Zeit sinnlos verbraten haben. Das ist aber absolut abhängig von dir als Person (ich komme halt gut mit Büchern klar, andere brauchen die Vorlesung) und von der Uni (bei uns waren die Vorlesungen extrem scheisse, an anderen Unis sind sie vielleicht passabel).
  5. Ich, direkt vorm Bahnhof: "Sorry, kannst du mir sagen, wie's zum Bahnhof geht?" Sie: "Kuck mal blablabla" Ich: "He, Sorry, war nur n Witz, eigentlich wollte ich dich anbaggern." Sie kuckt mich beleidigt an: "Na toll, was für ne Scheiss-Aktion"
  6. Ich habe das Gefühl, dass du hier etwas missverstanden wurdest. Viele hängen sich an der Formulierung "nichts erreicht" auf, und stellen klar, dass nicht jeder die gleichen Ziele hat. Prinzipiell erscheint mir es schon sinnvoll, das klarzustellen. Ich sehe zB absolut keinen Sinn darin ein Haus zu bauen, ein weiteres Haus ist wirklich das letzte, was unser Planet braucht. Auch Geld zu akkumulieren halte ich für sinnfremd. Dafür habe ich andere Ziele, einige davon tatsächlich durch viel Fleiß und Hartnäckigkeit erreicht, andere noch vor mir, aber die meisten meiner "Ziele" sind unerreichbare Ideale, denen ich hinterhereifern werde bis ich sterbe. Aber ich denke, es geht dir eher um Leute, die von außen betrachtet für nichts kämpfen bzw keine Bemühungen zeigen sich ihren Zielen zu näheren. Ja, davon kenne ich tatsächlich einige. Und die haben außnahmslos Depressionen, unter anderem auch deshalb, weil sie ihren Scheiss, den sie gern regeln würden, nicht wirklich hinkriegen. Das ist ein echt fieser Teufelskreislauf. Wie sollst du deinen Kampf angehen, wenn du es etwa 3 Tage die Woche nichtmalmal aus dem Bett schaffst, um etwas zu essen?
  7. Etwas Offtopic, aber in meinem Bekanntenkreis ist das leider völlig anders. Ich kenne nur eine einzige Person, die sowohl Extasy konsumiert als auch einen wirklich bewussten Umgang mit Drogen pflegt. Alle anderen MDMA-Konsumenten trinken meistens auch noch Alkohol dazu, rauchen vielleicht sogar und gehen generell eher unachtsam mit sich um. Ich liebe elektronische Tanzmusik, aber die Szene gefällt mir nicht.
  8. Die Formulierung vom Autor ist natürlich mehr als ungeschickt gewählt, aber ich würde das als emotionale Reaktion verbuchen. Solche Handlungen sind selten schlau. Ein nachgereichtes "Sorry, ich war emotional. Tut mir voll leid, dass ich meine Laune an dir ausgelassen habe, beim nächsten mal werd ich mich zusammenreissen" sollte die Situation entspannen, wenn da nicht noch eine Dramaqueen an der Situation beteiligt wäre. Eine rationale Lösung wäre, dass ihr euch mit Kochen und Abspülen abwechselt. Wenn einer immer nur kocht und der andere immer nur abspült, ist die Gefahr halt groß, dass jemandem irgendwann auf dem Sack geht, dass der andere "nichts" macht. Ich hab allerdings Zweifel daran, dass ein rationaler Disput ohne Beleidigungen und Vorwürfe in eurer Beziehung gut funktioniert.
  9. Kommt drauf an. Für mich sind Einkaufen und Kochen entspannte Freizeittätigkeiten, Abspülen dagegen eine absolut nervige Arbeit. Ich kann den Autor bestens nachvollziehen.
  10. Hier, hab zwei Jahrzehnte LTR gehabt, würde also von Erfahrung sprechen. Aber wirklich kennen tu ich euch ja nicht, also bitte alles mit Vorsicht zu geniesen. Kurzfristig würde ich sie einfach mal lassen, so lang wie sie halt braucht. Sie ist genervt von dir und will ihre Ruhe. Renn ihr jetzt blos nicht hinterher, sonst wird sie lernen das als Manipulationstechnik zu benutzen. Mittelfristig würde ich ihr klarmachen, dass es so nicht geht. Wenn sie ein Problem hat und jetzt nicht sofort darüber reden möchte, dann soll sie DAS sagen. Aber eine derart offensichtliche Lüge ("nein, es ist nichts") ist absolut inakzeptabel. Die einzig akzeptable Antwort ist: "Ich bin gerade emotional drauf und kann daher nicht rational streiten. Lass uns das Gespräch führen, wenn ich wieder einen klaren Kopf habe." Hör mal in dich rein, ob du in Konflikten vielleicht dazu neigst, ihren Standpunkt nicht gelten zu lassen und mit Argumenten (oder der Wiederholung von Argumenten) zerredest. Falls dem so ist, überdenke dein Verhalten. Man muss nicht den selben Standpunkt haben, um einen Konflikt zu lösen. Und die Zerrederei des Standpunktes deiner Partnerin wird dazu führen, dass sie irgendwann aufhört ihren Standpunkt in Konflikten zu äußern und sich einfach zurückziehen.
  11. Oh doch, kcal ist eine Einheit für Energie. Und im weiteren Verlauf deines Beitrags schreibst du doch genau das: Vorausgesetzt man möchte seine Körpermasse konstant halten, ist der Energiebedarf genau so hoch wie der Energieverbrauch. Ich verstehe daher nicht, was du uns mit deinem Beitrag sagen möchtest. Die Einheit, in der man die Energie misst, ist dabei völlig egal, du kannst das gern auch in Elektronenvolt umrechnen, wenn du Freude daran hast. Meine Botschaft war nur: Insbesondere wenn man einen sehr hohen Energiebedarf hat, macht es durchaus Sinn beim Einkaufen von Lebensmitteln manchmal das Verhältnis von Preis zu Energie zu vergleichen.
  12. Tatsächlich werd ich regelmäßig von Frauen (und erst einmal von nem Mann) wegen meines Fahrzeugs angesprochen, aber bewusst "benutzt" hab ich die Masche noch nie. Ich fahre ein Fahrrad. Welches verrate ich aber nicht, sonst könnte ich genausogut meinen Personalausweis hier hochladen.
  13. Ich bin stolz auf alle Dinge, die mich Überwindung kosten. Im Moment bin ich jeden Morgen stolz, wenn ich aus der Dusche komme und wie immer keinen Tropfen warmes Wasser benötigt habe. Ich bin stolz, wenn ich eine schöne Frau sehe, mein Kopf tausend gute Gründe aufzählt, wieso ich weitergehen sollte und ihr dann trotzdem hinterherrenne. Ich bin stolz, wenn ich ich aufgrund meiner Höhenangst kaum noch atmen kann, schwitzige Hände bekomme und trotzdem mit meinem Sohn auf die große Rutsche klettere. Ich bin stolz, wenn ich Freunden und Bekannten ehrlich berichte, was in mir vorgeht, welche Bedürfnisse und Ängste ich habe, und ganz insbesondere dann, wenn ich zugebe, dass es mir peinlich ist, darüber zu sprechen.
  14. Mein Rat: Sprich doch nochmal mit ihm. Ich GLAUBE er belügt sich selbst (weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass jemand nicht das Bedürfnis nach Abwechslung im Bett hat) und ist nicht in der Lage zu seinen eigenen Bedürfnissen zu stehen. Bitte Ihn ehrlich zu sein. Sag ihm vorher zum Beispiel, dass du ihm jedes Wort, das dich in einem ehrlichen Gespräch verletzen könnte, verzeihen wirst. Ich denke ihr könntet eine richtig geile Zeit haben, wenn ihr ehrlich mit euren Bedürfnissen umgeht. ... und ich glaube, dass du es im Sterbebett bereuhen wirst, mit ihm zusammengeblieben zu sein, wenn es euch nicht gelingt ehrlich miteinander umzugehen.
  15. Niemand isst 100%ig nach dieser Methode. Aber es macht schon Sinn, hin und wieder zu vergleichen, insbesondere wenn man einen hohen Energiebedarf hat.