denni001

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  1. Das wäre zu schön um wahr zu sein weil man dafür nähmlich besagte Jungs erstmal bräuchte.
  2. Wie bereits erwähnt ist die Trennung ein dreifiertel Jahr her.
  3. Hallo liebe PU Gemeinde, ich bitte euch wirklich darum mich nicht auszulachen, da das Problem das ich beschreibe echt ist. Ich bin 19 Jahre alt und hatte schon ein paar Freundinnen. mit meiner letzten war ich fast 2 Jahre zs und die Trennung war sehr plötzlich und hart. Wir sind beide dran Schul (ich mehr) aber das soll hier nicht das Thema sein. Die Trennung ist jetzt schon ein 3/4 Jahr her, mir geht es immernoch schlecht, aber schon besser. Aber nun zu meinem Problem. Ich habe in der Bz alles vernachlässigt, sowohl Freunde als auch Hobbys usw. Sogar jetzt so lange nach der Trennung habe ich immernoch Probleme neue Freunde geschweigedenn eine neue Freundin zu finden. Und NEIN ich will kein Loch stopfen, ich will mich nur endlich gerne entweder von dem Gedanken befreien eine Freundin haben zu MÜSSEN (der in meinem Kopf auf und abgeht) oder warscheinlich einfach nur endlich wieder Sex haben. Kurzum gesagt: ich sitzte fast jeden Tag Zuhause und zocke nur und esse Mist. Gerade Samstags ist es am schlimmsten, gerade Abends wenn ich bei Social Media sehe wie alle feiern sind und Spaß haben oder sich durch die halbe Frauenwelt beißen, sitze ich Zuhause und heule. Ich schreibe hier rein weil ich einfach kein Bock mehr auf das alles habe, ich bin nervlich am Ende. Und ja diese blöden Tipps mit "geh einfach raus" kenn ich schon, ist aber völliger Bullsht weil es eben doch nicht "so einfach" ist. Bitte helft mir ich weiß einfach nicht mehr weiter.
  4. Ich brenne wie gesagt so richtig für Medizin. Aber auch so langweilig es klingt ich finde Bürojobs auch spannend. Ich würte töten um 1 mal morgens um 8 einen Kaffee trinken zu können wenn ich Frühdienst hab. Hab mich ein bisschen zu dem Thema Oneitis belesen, klingt wirklich danach. Was kann ich denn dagegen tun?
  5. Hallo, ich bin 19 Jahre alt und beende dieses Jahr meine Ausbildung zum Gesundheits und Krankenpfleger, einen Beruf den ich während meiner Ausbildung zu hassen gelernt hab. Nicht wegen der arbeit an sich, sonder wegen den Kollegen die mich nie was anderes machen lassen als Putzen usw. JA ich weiß das das mit dazugehört aber nicht 8 Stunden lang. Egal darum geht es heir nicht. Wenn ich mich nun am 1.9. erfolgreich durch das Examen gequält habe habe ich 3 Alternative Wege und ich kann mich einfach nicht entscheiden. 1. Noch eine Ausbildung zum Notfallsanitäter machen (Problem: wieder 3 Jahre lehrlingsgehalt, ansich nicht schlimm aber ich hab eine Wohnung und Katze und hab es satt meine Freunde zu sehen die im Büro sitzen als Beispiel ein Kumpel ist Sozialversicherungsfachangestellter und verdient das 3 fache als ich in der Ausbildung.) 2. Abiitur nachholen um Studieren zu können, da mein Abschlus 1,7 war und ich schon immer mich für medizin interessiert habe käme ein Medizinstudium in Frage ( selbes Problem wegen Geld und ob ich das Überhaupt schaffe ist die nächste Frage) 3. Zur Bundeswehr gehen ( Problem um hier karriere machen zu könne müsste ich ja wieder als Krankenpfleger arbeiten, und da geb ich mir lieber die Kugel, auserdem mind. 13 Jahre verpflichtungszeit, kein Abi, kein Studium. 13 Jahre, man will ja schon irgendwann Familie haben aber man(n) muss eine Familie mit in die Bundeswehr mitbringen, sonst klappt das nicht. Frauen lassen sich heutzutage nicht mehr ernsthaft auf Soldaten ein, da die nie da sind oder eher selten. Und ONS sind schön (auch wenn ich gar keine habe XD) aber man will wie gesagt irgendwann Familie.) So das ist der Gedankensalat in meinem Kopf. Nebenbei kommt noch eine nicht verarbeitete Trennung von meiner großen ersten Jugendliebe ( wenn ich das mit 19 schon sagen darf) weswgen ich schon in der Psychatrie war und ich nach fast einem Jahr immernoch jeden Tag heule und mich am liebsten wegen der Gesamthsituatuion umbringen würde. Zumindest denk ich das immer, habe aber nicht die Eier das durchzuziehen. Entschuldigt den Text. LG Dennis