busted_keaton

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  1. Hallo, ich bin kein Fan großer Einleitungen, aber ich möchte hier gerne meine Geschichte teilen. Möglicherweise hilft es jemandem, der sich in der gleichen Situation befindet und bestenfalls hilft es mir, mir meinen derzeitien Kummer von der Seele zu schreiben. Der Inhalt ist schnell zusammengefasst: Ich bin in eine Arbeiskollegin verliebt. Es ging nicht gut aus. Ich habe verloren. Im Detail: Ich habe meinen Traumjob gefunden, in einer Behörde, sehr nett. Leider nicht in meiner Traumstadt, sondern einer Großstadt, die ich nicht mag, die sich sonst aber größerer Beliebtheit erfreut. Ich hatte keine Beziehung zu dieser Stadt, kannte niemanden. Im ersten Jahr meiner Arbeit, habe ich mich nach 5 Jahren von meiner damaligen Freundin getrennt: Unüberbrückbare Differenzen, war richtig. Ich wohnte zu dieser Zeit außerhalb der Großstadt, in der meine Arbeitsstelle liegt. Auch zu der Zeit habe ich mich intensiv mit besagter Arbeitskollegin angefreundet. Ich hatte bereits anfänglich ein Auge auf sie, hatte allerdings damals das Gefühl, sie ist womöglich eine Liga zu hoch: In ihrem Aussehen, ihrem Sozialverhalten, ihrem Auftreten. Angefreundet haben wir uns dennoch, ich bin recht kommunikativ, kann witzig sein und Menschen (Mädels) das Gefühl geben, dass ihr Alltag voller Humor und witziger Geschichten ist, deren Witz man lediglich erkennen muss. Dazu muss der Humor des Mädchen stimmen, er stimmte. Wir haben jeden Tag geredet, viel rumgehangen, uns über unsere Dates ausgetauscht und die Kollegen haben bereits die Gerüchteküche heiß laufen lassen; es ist bis dato nichts passiert. Ich habe mich dann dazu entschieden, in die Großstadt zu ziehen. Auch (und ich merke jetzt, dass es eine viel größere Motivation war, als vorher angenommen) um näher an dieser Arbeitskollegin zu sein und auch mal Abends unkompliziert ausgehen zu können. Sie selbst hatte damals bereits verlauten lassen, dass sie schlechte Erfahrungen mit Kollegen hat. Es gab da wohl vorher eine komplizierte Geschichte, die unglücklich endete. Nun ja, hat mich nicht gekümmert. Ich war Pickup unerfahren, alle meine bisherigen Beziehung habe ich sehr unschuldig gespielt und war einfach ich selbst. Das tat ich nun auch. Die Kollegin war allerdings ein anderes Kaliber: Sehr unabhängig, tough, ist in der Großstadt geboren und hat ganzes Leben dort verbracht, Freunde/ Familie dort, hält sich nicht viel mit Sorgen auf, sondern macht einfach und geht abends auch mal in eine Bar, um einfach einen Typen abzuschleppen. Diese Eigenschaften, ihre Sozialisieren, ihre Zähigkeit und ihre "Macher"-Mentalität haben mich auch gerade so angesprochen, ich kannte sowas vorher von Mädels kaum. Dazu ist sie fast 1,80 m, sieht umwerfend aus und hat eine sehr gute berufliche Position. Wir sind beide in unseren 30'gern. Zurück zum Game: Das nett sein hat nicht gefruchtet. Habe ich Buddies und anderen Freundinnen mal unseren WA Chat gezeigt, fragte sich jeder, wieso da nichts geht. Ich wusste es auch nicht. Habe mich dann eingelesen. Kurzum: Freeze, Gespräche sexualisieren, rar machen - eigentlich der Standard. Ich fühlte mich dabei tatsächlich unwohl, insbesondere bei meinen wirklich plumpen und teilweise dreisten Sexualisierungen. Irgendwann ihr Anruf: Sie lädt mich zum Essen ein. Schöner Abend, Alkhol, wir landen bei ihr: Sex! Der Sex war gut, allerdings gab es einige Details, die mich stutzig gemacht haben. Sie kam mir so überdreht vor, wollte u.a. auch ohne Schutz vögeln und das in der ersten Nacht. Habe ich nicht mitgemacht, kurz miese Stimmung, dann wieder küssen / kuscheln wie eine Weltmeisterin. Am nächsten Morgen, die totale Flaute: Sie zieht eine Fresse, ist kühl, abweisend, ich bin recht schnell nach dem Frühstück abgehauen. ------- Cut -------- Ich kürze hier ab, obwohl es hier erst wirklich wichtig wird: Es ist danach nichts mehr passiert. Wir haben länger nicht mehr miteinander geredet, ich finde sie sehr nachtragend, wir haben dann den Kontakt wieder auf meine Initiative hin aufgenommen: Es lief allerdings nur noch Freundschaft. ------ Cut Ende ------- Ab hier habe ich mich dann richtig zum Simpel gemacht. Da ich mir immer noch Gedanken um diese Nacht und ihre Reaktion gemacht habe, habe ich auch nicht wieder in ein irgendgeartetes Game gefunden. Wir waren oft Essen, habe auch gefragt, ob ich mit hochkommen soll und lediglich negative Antworten bekommen. Auf der anderen Seite hat sie ständig engen Kontakt gesucht. Ich habe dann die ganzen Simpel Dinge getan: - Nachts zu ihr, weil sie weinend anrief, wegen irgendwelchen Leuten, die an ihrer Tür geklingelt haben und dann auf der Couch(!) übernachtet. - Ihre ständig gute Ratschläge gegeben und viel Zeit und Energie dafür geopfert: Ich habe sie allein 2-mal vor eklatanten Fehlern bewahrt, die sie ihre Karriere gekostet hätten und das ist Fakt. usw. viel mehr in sie gesteckt, als es umgekehrt der Fall gewesen ist, was sie natürlich auch gerne mitgenommen hat. Meine Frustration wuchs. Ich war immer noch so fixiert, hatte soviel investiert und durch die unerklärliche Ablehnung, wurde mein Selbstvertrauen zerfressen: Wieso klappt es nicht? Wir verstehen uns so nice? Sie verbringt jeden zweiten Tag mit mir, alle denken, wir wären total das tolle Paar? Bin ich zu hässlich? Zu klein, zu dumm, zu unmännlich, zu weiß-der-teufel-was? Irgendwann habe ich ihr sogar gesagt, dass ich sie mehr mag. D'oh. Eine wirklich Reaktion gab es nicht, dafür wollte sie am Folgetag direkt wieder was unternehmen. Am Ende lief es immer nur auf Freundschaftsdates raus und ehrlich gesagt, war ich gar nicht mehr wirklich in der Lage mir vorzustellen, sie richtig durchzuvögeln, weil ich mich in meiner Sexualität so sehr marginalisiert gefühlt habe. Natürlich wurde mir von Freunden/innen gesagt, dass ich die Sache ad acta legen soll. Manchmal wurde mir noch Mut gemacht, was sich allerdings eher als kontraproduktiv herausgestellt hat. Vor einigen Wochen war der Frust so groß, dass ich mir einen Vorwandt gesucht habe, um richtig loszumeckern. Über einen Kollegen, den sie nur am Rande erwähnt hatte, sie war auf dessen Geburtstag, obwohl sie vorher extrem über ihn abgekotzt hat. C'est la vie. SIe hat sich dann wieder gemeldet, wir haben geredet. Ich natürlich - ganz Simpel - habe dann auch ihre Geburtstagkarte im Büro übernommen, weil sonst keiner für sie gesammelt hätte und ich das 1. Kindisch fand, das nicht zu tun und 2. nicht wollte, dass die Leute merken, dass wir uns streiten. Danach vorsichtiger Kontakt. Dann arbeitstechnisch eine pissige E-Mail von ihr und eine noch pissigere von mir. Sie rief mich dann an und hatte einen kleinen Meltdown ala "ich kann mich nieeee mehr auf dich verlassen etc.". Ich habe dann aufgelegt, weil mir das tatsächlich auf die Eier ging und ich sowas im Büro schrecklich gern vermeiden würde. Bin später nochmal zu ihr, um mich zu entschuldigen ("Asche über mein Haupt"), einfach um der Sache die Schärfe zu nehmen. Meine E-Mail war richtig, eigentlich gab es nichts zu entschuldigen, ich hätte so auch bei jedem anderen reagiert. Wir reden noch. Sie meldet sich kaum, ist kühl, trifft sich mit dem Kollegen, wegen dem ich so geschimpft habe. Sehr guter Move von ihr, chapeau. Ich habe natürlich Alles falsch gemacht, wirklich alles. Keine Alternativen, Podest, fixieren, viel zu viel von einer anderen Person abhängig gemacht und viel zu viel Energie in sie gesteckt, die ich hätte in mich stecken sollen. Am Ende bleibt noch mehr Frust: Die Ganze Zeit, der ganze Schweiss und das bedingungslose unterstützen. Sie hätte genauso reagiert, wenn ich nichts davon gemacht hätte. Ich bereue nicht, dass ich supportive war, ich bereue, dass ich mich und meine Bedürfnisse zurückgenommen habe. Natürlich habe ich mir etwas davon versprochen, also es gerade nicht aus Herzengüte getan. Am Ende fühle ich mich noch schlechter, noch weniger "würdig", weil ich nun auch denke, dass sie sich sogar jetzt viel versierter Verhalten hat als ich und damit in ihrem Wert noch viel mehr steigt, wobei ich viel mehr sinke. Natürlich finde ich die Stadt auch stinkig, langweile mich noch mehr, weil ich nichts mehr mit ihr mache. Der soziale Nimbus auf der Arbeit ist auch gone, jetzt wirft sich die heiße Alte halt an den Nächsten, der Schlange steht und ich steh daneben - Teenage Dirtbag - und darf mit hängenden Schultern in den Matheclub zurück. Auf einmal fühle ich mich noch minderwertiger. Vorallem fühle ich den Druck, alles was ich jetzt mache, was ich jetzt kennenlerne, mit ihr zu vergleichen und hoffentlich objektiv besser zu sein.... Sehr gute Einstellung, der beste Weg ins ewige Glück. ------ End of Story ----- Die Sache tat gut. Einfach schreiben. Vielleicht zieh ich eine Lehre draus, vielleicht jemand anderes. Ich probiere, nicht frustriert zu werden, sondern daraus zu lernen und es nicht mehr so machen. Das Leben geht weiter. Mit ihr.....kein Kontakt, loskommen, nett und souverän sein und mich nicht mit ihr und ihrem zukünftigen vergleichen. Wird schwer, man bekommt eben viel mit. Meine Bluetooth-Tastatur hat schwache Batterien, daher habe ich sicher zu meinen Schreibfehlern noch Buchstaben verschluckt. Ich wollte nichts beschönigen, ehrlich sein, Ballast abladen. Ich glaube, es hat geklappt. Und wenn ich das ganze nochmal lese, kommt mir mein ganzes Verhalten noch viel zwanghafter und übertriebener vor, als es vorher der Fall war. Im Grunde ist es gut so.
  2. Danke. Genau das Gegenteil kommuniziert, von dem, was ich eigentlich vermitteln wollte. Klingt nach richtig in den Sand gesetzt. Von der retrospektiven Fehleranalyse mal abgesehen: Sie ist jetzt auf der Tagung. 2 Wochen. Dann kommt sie zurück. Gibt es eine Möglichkeit, das Ganze irgendwie wieder einzufangen?
  3. Hallo, danke für eure schnellen Antworten. Ja, ich habe mir so etwas natürlich auch gedacht. Ich stand zwischen zwei Optionen: 1. Weiter investieren und ihre Nähe suchen, Folgedates anbahnen und 2. Auf Abstand gehen, die Sache erstmal klein halten, wofür ich mich entschieden habe. Grund dafür war insbesondere - was ich oben nicht erwähnt habe, da das dann doch den Rahmen gesprengt hatte - dass vorher ganz klar ich die treibende Kraft bezüglich der Dates gewesen bin. Vor dem Sex haben wir beide schon darüber gesprochen, dass wir mit Kollegen nichts anfangen würden - Pustekuchen, ja - aber sie war da in ihrer Rede doch recht konsequent. Am Morgen nach dem Sex waren wir beide dann auch nicht unbedingt auf romantische Zärtlichkeiten, sondern eher auf: "Jetzt bloß nicht aus-freaken" gepolt. Das hat mich dann dazu bewogen, zu dem Schluss zu kommen, dass auch wegen der Arbeit erstmal Abstand richtig war. So nach dem Motto "Alles cool, es schlägt nicht auf die Arbeit durch, wir haben nix versaut, wir sind erwachsen, wir müssen uns nicht sehen und ich steh nicht mit Gitarre bei dir im Büro, chill." Kehrseite der Medaille sind dann eure - korrekten - Einwände. Ich weiss aber tatsächlich nicht, ob ich jetzt vor ihrem Urlaub nochmal einen lockeren Auftritt bei ihr hinlegen soll, bisschen quatschen, scherzen, fragen, wie's ihr geht....charmant sein und sie dann mit einem besseren Gefühl im Urlaub zu parken. Ich find's aber wirklich schwer, bei einem räumlich so begrenzten und sozial so wichtigem Bereich wie dem Arbeitsplatz die richtige Mischung aus Nähe und Abstand nach einem angetrunken FC herzustellen. Ich weiss nicht mal, ob es da einen goldenen Weg geben kann.
  4. Hallo, ich war die letzten 2 Jahre stummer Gast dieses Forums, habe mit großem Vergnügen die Schatztruhe gelesen, ein, zwei Bücher zum Thema geschmökert und sonst mit viel Interesse die Beiträge hier verfolgt. Der ein oder andere augenöffende Moment war sicherlich dabei, insbesondere die Erkenntnis, dass man in der großen, bösen Welt des Datings mit seinen Ängsten und Unsicherheiten irgendwie nicht alleine ist und dass es tatsächlich eine Community gibt, die - mal mehr mal weniger konstruktiv und einfühlsam - oft wirklich treffende und hilfreich Ratschläge gibt, hat mich wirklich erfreut...finde ich toll. Ich habe jetzt allerdings auch ein konkretes Anliegen, mehr oder weniger weil es eine recht verfängliche Situation betrifft, mit einem Mädchen, das ich recht gern habe, die Sache allerdings (wohl auch dadurch) nicht wirklich locker und rational angehen kann. 1. Mein Alter: 31 2. Alter der Frau: 29 (HB 8/9) 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 4 reine Dates / viel Zusammensein 4. Etappe der Verführung: SC, betrunken(!) 5. Beschreibung des Problems/ der Story: Ich arbeite am Lehrstuhl, dort arbeitet - in einem anderen Institut, also nicht in meiner unmittelbaren Nähe - ebenfalls besagtes HB. Wir haben als Freunde angefangen, viel geredet über dies und das. Attraktiv fande ich sie immer, ich wollte aber mit einer Kollegin nichts starten. Hat sich dann natürlich mit der Zeit geändert. Ich habe zwar viel geflirtet, war dann auf Dates aber zurückhaltend, da ich selbst noch nicht genau einordnen konnte, ob wir nur als Freunde oder als 'Mehr-als-Freunde' unterwegs waren. Dann vor ca. 5 Wochen kam es nach einer richtig netten Nacht und einem coolen Date zum Sex. Ich musste nicht viel eskalieren, sie ging mir recht fix selbst an die Wäsche. Wir waren aber gut angetrunken. Nach dem SC waren erstmal 2 Wochen Ferien, ich hatte meine Gefühle zu ordnen, habe nebenbei noch eine Andere gedatet, das HB hatte - was ich aus ihren Erzählungen weiss - auch eine On- Off Story mit einem anderen Typen am laufen. Wegen der Situation am Lehrstuhl und um sie nicht zu verschrecken, habe ich den Vorfall eigtl. gar nicht erwähnt. Da sie diese On-Off Story noch laufen hatte, hatte ich aber auch keine Lust zu quatschen / mir womöglich Zeug darüber anzuhören. Ich habe den Kontakt also eingefroren. Im Gegensatz zu vor dem SC quatschen wir quasi gar nicht mehr. Fällt mir irgendwie schwer, aber man muss auf der Arbeit auch die Contenance wahren. Ich bin dann vor ein paar Tagen vor dem Gebäude in sie rein gelaufen. Sie hat gelacht, wollte offensichtlich quatschen, ich war aber 1. in Eile und 2. wollte ich das Ganze nicht zwischen Tür und Angel neu beleben. Ich bin also freundlichen grüßend und im Gehen nach ihrer Befindlichkeit fragend an ihr vorbeigegangen. Kurz danach kam eine SMS von ihr, ob "alles okay sei?". Ich habe dann ein paar Stunden später mit einer Sprachnachricht geantwortet, dass alles okay sei, ich verabredet war, etwas Stress habe und wie es ihr geht. Sie schrieb dann etwas zurück wie "Alles gut. Fand's aber komisch, dass du einfach vorbeigegangen bist.....schönen Abend dir" oder so. Habe daraufhin nicht mehr geantwortet. Die Gute ist ab nächster Woche 2 Wochen im Urlaub. Freunde von mir raten mir sowas wie "Klar macht die sich Gedanken. Du lässt die einfach stehen, dass kann sie ja nicht einfach so ab. Melde dich nicht, lass sie kommen. Warte jedenfalls bis nach der Tagung, hechel jetzt nicht in ihr Büro und spring direkt wieder in die Friendzone.". Das Ganze hat auch Hand und Fuß, da ich die ganze Zeit - gefühlt - knapp an der Friendzone vorbeigerutscht bin, nunmehr niemanden mehr date und ein wenig Onenitis gefährdet bin. Ich ziehe Ende des Monats um, in die Institutsstadt, da wohnt sie auch. Habe im Moment echt Stress und eigtl. gar keine Lust auf ein Date. Könnte das nicht richtig genießen, nicht weil ich ihre Gegenwart nicht will, aber weil ich mir meinen Gefühlen nicht sicher bin und mich unter Druck gesetzt fühle. Hört sich blöd an, aber seit dem SC weiss ich gar nicht mehr genau, was ich mit ihr anfangen soll. Ich weiss um den Widerspruch: Onenitis und Nicht-wissen-was-anzufangen. Die Sache ist eben etwas heikel, weil es im Institut bereits Gerüchte gab und ich mir "Never fuck the Company" eigtl. wirklich zu Herzen nehmen wollte. Daher fühle ich mich sehr eingeengt. Ich würde aber gern etwas mehr Zeit mit ihr verbringen sofern sie das möchte - ich kann die Zeichen nicht so unbefangen deuten in dieser Sache. Ich mag sie wirklich und ich möchte nicht alles in die Tonne hauen. Das mag vielleicht schon passiert sein, aber dazu würde ich gern eure spitzen Zungen hören, ob ich das Ganze bereits verspielt habe, ob das Abwarten und Abstand gewinnen erstmal nichts kaputt macht und ob / wie ich das ganze am unbefangensten wieder aufleben lassen könnte. Ich danke euch schon mal für euren Input.