intelzell

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  1. Ich hab eine eigene Wohnung, sie wohnt noch bei ihren Eltern, aber sie schläft fast täglich bei mir. Der Sex ist gut, wir reden viel darüber und mit der Häufigkeit bin ich auch sehr zufrieden.
  2. 1. Dein Alter 24 2. Ihr/Sein Alter 21 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 1,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex Zufrieden 7. Gemeinsame Wohnung? Nein, aber so ähnlich 8. Probleme, um die es sich handelt In der Kennenlernphase und Anfangsphase unserer LTR fühlte ich mich in meiner "Rolle" sehr wohl, ich war führend und habe klare Entscheidungen getroffen, ihr hat es gefallen und es funktionierte sehr gut. Mit der Zeit wurde sie immer dominanter, manchmal kommt es mir so vor, als würde sie aus Prinzip dagegen sprechen. Mir gefällt diese Entwicklung überhaupt nicht, dieses "sich führen lassen" und "Verantwortung abgeben" gefiel mir schon immer an dem Wesen der Frauen und daher vermisse ich das mittlerweile wirklich extrem, auch weil es den Alltag anstrengend macht. Wenn ich mit Frauen aus meinem Freundeskreis unterwegs bin, fällt mir regelmäßig auf, wie angenehm ich diese Führung finde und dass ich es vermisse. Es ist eigentich völlig egal, worum es geht, sie widerspricht mir selbst bei den unwichtigsten Themen. Hier einige Beispiele: - Wir haben am nächsten Tag etwas geplant, ich stelle den Wecker um 08:00. Sie sagt: Stell ihn um 08:30 - Ich: Heute hab ich Lust auf italienisch, lass uns nen Tisch reservieren. Sie: lass uns lieber zum Asiaten gehen, da gibt es doch XY - Ich schlage vor, dass wir um 20:00 reservieren, sie widerspricht und will, dass wir um 19:30 reservieren - Ich: Lass uns den Tisch am Fenster nehmen. Sie: wieso genau den Tisch? Ich will lieber den in der Ecke Hoffentlich versteht ihr durch die Beispiele die Belanglosigkeit der Themen, irgendwie fehlt mir langsam aber sicher die Kraft für ständige Diskussionen um eine halbe Stunde oder die Tischwahl, deshalb gebe ich oft nach und ärgere mich im Nachhinein, dass sie mir immer widersprechen muss. Die Diskussion um eine halbe Stunde empfinde ich als so unnötig, dass ich es als lächerlich bezeichnen würde, wenn ich unbedingt an meiner Entscheidung festhalten will. Wie ihr euch bestimmt denken könnt, führt es zu Streit und Drama wenn ich es dann doch mache. Woher kommt dieses nervige Verhalten? Habt ihr Erfahrungen damit? Meine Aussagen, Planungen und Vorschläge sind definitiv nicht fragend oder schwammig formuliert, daran kann es nicht liegen.
  3. 1. Dein Alter 24 2. Ihr/Sein Alter 21 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 1,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex Zufrieden 7. Gemeinsame Wohnung? Nein, aber so ähnlich 8. Probleme, um die es sich handelt Meine Freundin ist Studentin mit viel Freizeit und ich bin voll berufstätig, sie wohnt bei ihren Eltern und ich hab eine eigene Wohnung. Sie wohnt fast bei mir und deshalb sehen wir uns nahe zu täglich. Die ersten Monate liefen perfekt und wir hatten nie Streit, wahrscheinlich auch, weil ich mich sehr zurückgenommen habe. Irgendwann kamen Streitpunkte auf und ich reagierte schon sehr empfindlich auf mögliche Betasierungen oder Respektlosigkeiten, dachte mir immer wieder, ich muss Mann bleiben und muss das zeigen -> führte oft zu Streit, weils unangemessen war. Anfangs war sie extrem passiv und alles ging von mir aus, sie sagte eigentlich nur "ja" und blockte nicht ab, der Schritt in die Beziehung kam von ihr. Damals war ich idealisiert, sie war völlig geblendet von mir. Mit der Zeit wurde sie aktiver und das Blatt wendete sich in dieser Hinsicht, mittlerweile schreibt sie mir fast immer, wenn wir uns nicht sehen oder sie ruft an und schlägt Unternehmungen vor etc... Gleichzeitig wurde sie dominanter und erteilte auch gerne mal Anweisungen und Kritik an meinem Handeln. Das zog sich über viele Monate und mir haben diese Veränderungen immer am Ego gekratzt, weil "bloß nicht betasieren lassen". Weil der Sex aber immer gut und oft war, hab ich mich nicht besonders auf den Brainfuck eingelassen. Vor einigen Monaten wurden Streitphasen länger und heftiger und es hagelt Kritik. Ich wäre nicht einfühlsam, verletzend, würde sie nicht genug beachten und sie denke manchmal, sie wäre mir egal. Ich muss zugeben, dass ich oft aus Trotz gehandelt habe: "zur Zeit hat sie sich viel rausgenommen, ich sollte mal wieder öfter nein sagen und Grenzen setzen" - führte dann z.B. dazu, dass sie einen Scherz machte, den ich respektlos fand und das so vermittelt habe, daraus entwickelte sich Streit oder ich bin der egoistische Arsch, weil ich ihre Bitte abgelehnt habe. Insgesamt bin immer ich schuld, weil ich so verletzend und gemein wäre, egal ob ich etwas unangemessenes von mir gebe oder wütend auf sie reagiere, weil sie in meinen Augen was falsch gemacht hat. Sie war schon immer sehr unsicher und versuchte das auf mich durch Späße wie: "irgendwie bin immer ich diejenige, die es in Frage stellt, ob wir an Termin XY noch zusammen sind haha" zu übertragen. Nach heftigen Streitphasen in den letzten Monaten hat sie mir mehrmals gesagt, sie dachte, dass ich Schluss machen werde oder sie hat mich gefragt, ob ich daran gedacht habe, hab es immer mit "nein" beantwortet, was leider gelogen war. Da sie viel Freizeit hat, kommt es oft vor, dass ich von der Arbeit nach Hause komme und sie noch in der Wohnung ist. Oftmals habe ich das Gefühl, ich bin unproduktiv, weil sie so viel Aufmerksamkeit braucht. Beispielsweise nehme ich mir vor, dass ich nach der Arbeit bisschen zur Ruhe komme, dann ins Gym fahre, abends was essen und dann noch dies und das erledigen. Endet meist darin, dass ich dann den ganzen Tag mit ihr im Bett liege und nichts auf die Reihe bekommen habe. Wenn ich mich aufraffe und mitteile, dass ich jetzt ins Auto steig und ins Gym fahr, reagiert sie wütend, warum das denn jetzt sein muss. Sie fühlt sich sehr schnell abgewiesen und ist beleidigt, wenn sie ihre gewünschte Aufmerksamkeit nicht bekommt. Sie sagt auch viel häufiger als ich, dass sie mich liebt und redet von Zukunftsplänen. Außerdem ist sie sehr eifersüchtig und hat ein Kontrollbedürfnis, das kommt mal mehr, mal weniger zum Vorschein. Vor ihrem Studium hat sie eine Kochlehre begonnen, daher kocht sie gerne und das Thema Verantwortung für Kochen und Einkaufen wurde auch in meinem Interesse auf sie übertragen. Somit kommt es oft vor, dass ich nach der Arbeit einen Plan aufgetischt bekomme: "wir gehen jetzt gleich einkaufen, dann gibt es Nudelauflauf und morgen mach ich X". Für mich ist das okay, weil ich dann was zum Essen auf dem Tisch habe, auch wenns den Auflauf schon zum 100. Mal gibt, ich mag jedes Essen, sie das Wenigste. Genau so ist es auch bei Aktivitäten, ich richte mich stark nach ihr, weil ich von Sport, Bar und Roadtrip zu Kino und Sofa chillen auf alles Lust habe. Bei ihr ists immer eine Frage des Wetters, der Laune und der Anstrengung, also wird fast immer gemacht, was sie will. Bezüglich Planungen hatten wir schon mehrmals Streit, weil ich immer alles alleine planen würde und sie nicht daran teilhaben lasse, sie hätte das Gefühl, ich würde denken, sie sei zu dumm und unfähig wichtige Entscheidungen zu treffen. Im humorvollen Rahmen hat sie mir auch schon erklärt, dass sie schon groß sei und ihre eigenen Entscheidungen treffen könne, ohne dass ich meinen Senf dazugebe. Wir waren mal an einem Fest ihrer Uni und haben ihre Freunde gesehen, später sagte sie zu mir: "ich habe mich gefühlt, als wäre ich mit meinem Papa unterwegs gewesen". Warum ich das widersprüchlich finde, könnt ihr weiter unten lesen. Früher hab ich mich oft stundenlang in Themen eingelesen oder an meinem Auto gebastelt, wenn ich das nun in abgeschwächter Form mache, bekomme ich zu hören, dass ich sie ignoriere und ich abweisend wäre, ihr wäre ja so langweilig gewesen. Sie hat Freunde und unternimmt auch etwas ohne mich, allerdings hängt sie die meiste Zeit bei mir rum. Versteht mich nicht falsch, ich will das so, dass sie immer bei mir ist, aber dieses Aufmerksamkeitsbedürfnis ist sehr ausgeprägt und leicht zu verletzen. Sie blockte Sex noch nie ab, aber vor wenigen Wochen erklärte sie mir, dass sie zur Zeit gar keine Lust darauf hätte. Da wir zu dem Zeitpunkt viel Drama hatten, habe ich sie wenig beachtet und hab sie nicht sexuell berührt, weil ich Alarmstufe Rot gesehen habe. Daraufhin gabs wieder Drama, weil ich so abweisend wäre, hat sich aber nach paar Tagen wieder gelegt und wir hatten wieder normal Sex. Allgemein wird Sex zu mindestens 95% von mir initiiert, aber sie hat einen sehr hohen standard sex drive, vielleicht blockt sie deshalb nie ab. Was mich sehr stutzig macht, sie macht häufig Witze wie: "dein bester Kumpel wenn wüsste, dass ich in der Beziehung das Sagen habe haha" oder "die Sabine ist selbst schuld, wenn sie ihren Freund nicht im Griff hat, weil sie nicht die Hosen an hat haha". In ihrem Elternhaus ist die Mutter sehr dominant, vielleicht hat das etwas damit zu tun. Jedenfalls hab ich diese Scherze immer abgelächelt, aber ich frage mich zur Zeit täglich, wie ist es wirklich? Ich kann es einfach nicht beurteilen und gleichzeitig stört es mich extrem, wenn sie es so empfinden würde, dass ich ihr Hündchen wäre. Gutes Beispiel dazu: wir sitzen im Restaurant und sprechen gearde über die gute Wahl des Restaurants, dann sagt sie: "wir sind hier, weil ich es wollte, wenn ich zu X gewollt hätte, wären wir dort" - ich glaube das hat sie bewusst genutzt, weil ich sie zuvor verärgert habe, aber ich fand die Aussage sehr krass. 9. Fragen an die Community Langer Text, kurze Frage: wie seht ihr die Situation? Bin ich kastriert oder sind das einfach bedenkenlose Witze, womöglich aus Unsicherheit ihrerseits?