Markus645_

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  1. 0.0000017% https://www.scinexx.de/news/medizin/coronavirus-wie-gefaehrdet-sind-juengere/
  2. Hallo, ich habe das Gefühl mir fehlt sehr viel Wissen zu diesen Themen: wie man allgemein Dinge erledigt großer Berg an Aufgaben, der nie kleiner wird sondern immer nur größer selbstständig den Tag strukturieren ohne Druck von außen sich selbstgesetzte Zeitgrenzen einhalten (Disziplin?) konzentriertes Arbeiten außerhalb von Bibliothek herausfinden was man selbst wirklich im Leben möchte, fernab von gesellschaftlichen Zwängen Interessen finden/Leidenschaften entwickeln Das Problem mit den meisten Selbsthilfe Büchern ist aber, dass da eben auch sehr viel Bullshit drinsteht, der gar nicht wirkt. Gibt es wissenschaftliche fundierte Selbsthilfebücher? Oder in welche andere Richtung könnte ich suchen, um etwas zu finden, was mir wirklich bei einer Veränderung hilft?
  3. Es gibt tatsächlich sogar ein Produkt für mein Problem. https://www.focusmate.com/ Man hat ein Videogespräch mit einer fremden Person und beide schweigen sich an und arbeiten. Quasi genau wie in der Bibliothek.
  4. Einfach mal "heuschnupfen corona" in eine Suchmaschine eingeben, bevor man solche Posts verfasst. https://www.aponet.de/aktuelles/aus-gesellschaft-und-politik/20200319-coronavirus-hoeheres-risiko-fuer-allergiker.html
  5. @Yolo Du meinst das nicht Ernst, oder?
  6. Das gleiche gilt dann auch für das Gym? Ich denke Fußballspiele sind bezüglich systemrelevanz auf einem Level mit dem Gym oder nicht?
  7. Ich glaube genau das ist nicht der Fall. Warum sonst kann ich mich in der Bib sofort deutlich besser konzentrieren? Dort müsste dieses Bedürfnis/Thema ja auch präsent sein. Ich habe in der Bib nicht das Gefühl unter Zwang etwas tun zu müssen, sondern ich bin sofort richtig glücklich, dass ich mich jetzt endlich fokussieren kann. Außerdem müsste es ja dann irgendein Thema geben, bei dem ich mich Zuhause gut konzentrieren kann. Aber das gibt es, wie geschrieben, nicht.
  8. Hallo, ich habe schon immer das Problem, dass ich mich ausschließlich in Bibliotheken konzentrieren kann. Es gab keinen Zeitpunkt in meinem Leben, in dem ich Zuhause mehr als 20 Minuten konzentriert war. Nun sind die Bibliotheken aktuell geschlossen. Und Bibliotheken sind auch kein Ort für dauerhaftes arbeiten. (sehr unergonomische Stühle, nur Laptop und kein großer Monitor) Was klar ist: Exakten Tagesplan schreiben, früh aufstehen, ausgeschlafen sein, „einfach mal anfangen“, sich feste Arbeitszeiten setzen, aufgeräumten Schreibtisch haben, nach spätestens einer Stunde eine Pause machen, Handy ausgeschaltet in einen anderen Raum legen (aber diese Hürde zu leicht zu überwinden) Trotzdem bin ich nicht in der Lage, egal um welchen Themenbereich es geht, egal wie intrinsisch motiviert ich bin, mich Zuhause zu konzentrieren. Ich gelange in meinem Zimmer sehr sehr schnell in einen Teufelskreis aus „leicht erreichbarem Dopamin“. Meistens fängt es so an: Ich fühle mich einsam → „nur kurz“ Tinder öffnen (ich weiß dass „nur kurz“ immer eine Lüge ist, aber in dem Moment glaube ich daran) → ich bekomme Lust auf Sex, schaue Porn und onaniere→ ich fühle mich noch schlechter/einsamer und fange mit social media an → hier komme ich nicht mehr raus Im Vergleich dazu fühlt sich die Bibliothek wie eine Befreiung an: das Handy liegt 3 Minuten Fußweg entfernt im Schließfach mir ist es peinlich wie andere sehen, dass ich stundenlang unproduktiv bin, das heißt selbst wenn ich mit social media anfange, hör ich schnell wieder auf ich fühle mich deutlich weniger einsam, wenn links und rechts neben mir Leute sitzen Wie kann ich endlich lernen , wie ein normaler Mensch, mich auch Zuhause zu konzentrieren?