Betabanane

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  1. Danke für die vielen guten Beiträge, da steckt viel wahres drin. Habe mir mit der Antwort etwas Zeit gelassen, weil ich das sacken lassen musste. Das stimmt, ist mir auch schon länger bewusst und ich versuche schon, mich da lockerer zu machen. Als es mir jahrelang nicht so gut ging, habe ich das mit Selbstoptimierung auf geistiger, sozialer und körperlicher Ebene zu kompensieren versucht, teils um bei Frauen erfolgreich zu werden. Leider etwas zu verbissen, mit zu wenig Spaß im Leben und am Prozess an sich. Letztendlich blieb es eine Kompensation, erst nachdem das Grundproblem weg war (waren jahrelange körperliche und wohl daraus resultierend psychische Probleme), lief es mit Frauen. Aber ich muss echt lockerer werden. Merke, wie mir manche - verschiebbare - Tasks im Kopf rumschwirren, ich nicht abschalten kann und mich etwas aufrege, wenn meine Freundin in meine "großen Pläne" hineinpfuscht. So, als ob das, was ich wert bin und was mich ausmacht, an ihrer Erledigung hängt. Das denk ich mir auch, wenn ich mir so manche Fotos anschaue. Oh Boy. Daran versuche ich zu arbeiten (siehe oben). Ich habe einen korrekten Freundeskreis, kann gut alleine Zeit verbringen. Ich musste mich aber in meiner Phase, in der ich gesundheitliche Probleme hatte, echt bewusst anpassen und sozial konditionieren, um auf Partys von Bekannten zu gehen und Frauen kennenzulernen. Ohne die Frauen wäre ich einfach zu Hause geblieben und hätte was gemacht, worauf ich Bock hab. Früher war das nicht so ausgeprägt und ist auch schnell wieder weniger geworden, seitdem es mir wieder gut geht. Der Text ist bisher etwas auf mich fixiert, aber ich sehe - auch selbst seit längerer Zeit - zumindest eine Korrelation zwischen meiner eigenen Unzufriedenheit und jener mit der Beziehung. Ich sehe gewisse Dynamiken, also konkret z.B. ich bin schlecht gelaunt, verhalte mich entsprechend meiner Freundin miesepetrig, meine Freundin reagiert natürlich nicht mit ihrer süßen Seite, meine Laune geht weiter in den Keller, Freundin nervt... Andererseits fällt es mir mangels Vergleiches schwer, einzuschätzen, wie gut meine Beziehung ist. Wobei mir diese bewusste Einschätzung auch wieder egal ist, wenn sich die Zeit mit ihr "einfach gut anfühlt". So kategorisch bin ich nicht, oder will es zumindest nicht sein. Ich habe zumindest eine Vorahnung, dass mich bei der nächsten und übernächsten tausend andere Dinge nerven könnten. Jedenfalls waren die kritischen Beiträge (sie hat nen besseren Typen verdient etc.) irgendwie ein Weckruf. Ich habe im Umgang mit ihr versucht, einfach locker drauf zu sein und den Moment zu genießen, nicht zu viel vorzunehmen, spontan zu sein. Ist auch unserer gemeinsamen Zeit gut bekommen, wobei es noch früh ist für verbindliche Aussagen. Kannst du mir das erklären? Danke dir! Darüber muss ich noch nachdenken. Es war eigentlich so, wie ich es geschrieben habe. Als ich mich trennen wollte, habe ich mich zu ihr länger nicht hingezogen gefühlt und hätte es ertragen können, sie temporär zu verletzen. Als sie während des Trennungsgesprächs gefühlt die süßeste Frau der Welt war, war der Trennungsgrund hinfällig. Wenn ich so lese, was ich hier inhaltlich schreibe, sollte ich mich erst recht mehr mit deinem Beitrag auseinandersetzen... Ne, tatsächlich habe ich keine richtigen Alternativen (warum auch, in einer Beziehung), aber ich laufe überwiegend mit dem Gefühl rum, dass ich viele haben könnte. Onlinegame war einfach nur ne mega Enttäuschung, hatte meistens direkt das Gefühl, dass die Frauen mir nicht passen. Ich echten Leben sieht man ne Frau, der Blick bleibt aus unerfindlichen Gründen wie ein Kaugummi kleben - unbezahlbar. Achja, meine Freundin habe ich im Arbeitsumfeld kennengelernt. -- Fazit: ich werde lockerer sein und gucken, wie es mit meiner Freundin läuft.
  2. 1. Dein Alter: 30 2. Ihr Alter: 31 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 7 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 2-3 pro Woche / so ziemlich jedes mal, wenn wir uns sehen 7. Gemeinsame Wohnung: nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Hallo Community, ich habe ein Problem mit der Attraktivität meiner Freundin. Die Hälfte der Zeit ist sie für mich die süßeste Frau der Welt, und die andere Hälfte der Zeit finde ich sie einfach unattraktiv. Das resultiert daraus, dass sie in vielen Positionen bzw. die Hälfte der Zeit ein echt unansehnliches - nicht jedes ist so - Doppelkinn hat (sie hat ansonsten nen perfekten Body, ist schlank) und zu mir sprechend in so eine tiefe, unschöne Stimmlage wechselt. Und damit meine ich keinen Wechsel aus der Flirt-Stimme in die normale, sondern so ne besonders tiefe Stimmlage. Wenn sie z.B. mit ner Freundin telefoniert, spricht sie höher. Jedenfalls triggern mich diese zwei Sachen so, dass ich ziemlich schnell JEGLICHE Lust auf sie verliere als Partnerin. Wenn sie unter diesen Umständen irgendwelche Aktivitäten vorschlägt, halbernst Zukunftspläne schmiedet oder Nähe sucht, lasse ich das mehr über mich ergehen oder bekomme schlechte Laune und weise sie ab. Im Endeffekt wirft mich das permanent zurück, was das Wachstum der Beziehung bzw. jegliche Zukunftsfähigkeit angeht. Ich komme nicht über die "ist nett, bin mir aber nicht sicher"-Phase hinaus. Als wir mal zusammen eine Woche weg waren und ich sie von Anfang an unattraktiv fand wegen s.o., war ich die ganze Zeit miesepetrig, hat natürlich in der Konsequenz auch ihre Laune runtergezogen und sie war vermutlich verstärkt so, wie ich sie nicht ansprechend finde. Anders, wenn ich wir ab und an ein Treffen haben, wo das nicht auftritt, wonach ich dann denke, wow nice, mit ihr kann ich mir vielleicht mal mehr vorstellen. Dieses Hin und Her zieht sich seit der Kennenlernphase, was die Beziehung für uns beide zu einer kleinen Achterbahnfahrt macht. War entsprechend auch nie richtig verknallt in sie mit irgendwelchen Schmetterlingen im Bauch; hab sie einfach gern als Mensch. Letztendlich bin ich die verfickte Dramaqueen in der Beziehung. Ziemlich schade, denn ansonsten passen wir gut zusammen (Intellekt, Humor, Freizeitgestaltung), haben ein ähnliches Bedürfnis nach Nähe, Sex (der ist gut, so ne 2, Häufigkeit perfekt). Auch ist sie ne ziemlich loyale Frau, hat mich in der Zeit charakterlich nie enttäuscht, Shittests halten sich im Rahmen und diese weiß ich auch irgendwie zu schätzen, macht Spaß. Und wie gesagt, die Hälfte der Zeit ist sie für mich die süßeste Frau der Welt (begegne wenig Frauen, die ich attraktiver finde); ich kann dann noch so schlecht gelaunt sein, ich kriege direkt gute Laune und flirte mit ihr wie am ersten Tag. Habe es auch nie erlebt, dass mich ne Frau so polarisiert hat, was die Attraktivät angeht. Es ist für mich die erste Beziehung, hatte erst seit zwei Jahren mehr Dates, davor war bis paar Ausnahmen tote Hose. Leider hat mich bei den Frauen, die ich gedatet habe (überwiegend Onlinegame) entweder die Persönlichkeit oder das Aussehen nicht überzeugt und entsprechend war ich irgendwelchen Bindungsversuchen komplett abgeneigt. Jedenfalls habe ich keine überzogenen Vorstellungen, sehe ab und an auch ne 45 oder 50 jährige, die "irgendwas hat". Ich habe mich veranlasst gesehen, den Thread aufzumachen, da ich mit meinem Latein ziemlich am Ende bin. Habe versucht, sie in den Phasen, in denen ich sie unattraktiv finde, wie immer zu behandeln und mir nichts anmerken zu lassen, leider ist das auf Dauer ziemlich anstrengend und auch nicht der Sinn der Sache. Fühle mich wie das letzte Aas, sie phasenweise ehrlich-abweisend zu behandeln. Wollte mich wegen dieser Sache vor paar Monaten trennen, ich konnte es aber nicht übers Herz bringen, ihr den Grund zu nennen (ich meinte, es passe einfach nicht und sie wäre nicht mein Typ) und zudem war sie beim Trennungsgespräch wieder die Zuckersüße trotz Tränen, so dass ich mich habe umstimmen lassen. Oh man. Möchte keine Beziehung wegwerfen, die ansonsten wirklich fein ist. Vielleicht habe ich auch einfach Angst, sie zu verletzen oder überhaupt nochmal so ein Gespräch zu führen. Ey, ich weiß es nicht. Würde mich über Anregungen freuen und nein, es ist kein Trashthread.