lifelearning

Rookie
  • Inhalte

    4
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Coins

     27

Alle erstellten Inhalte von lifelearning

  1. 1. Dein Alter: 26 2. Ihr/Sein Alter: 24 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): Fernbeziehung 4. Dauer der Beziehung: 4 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 1 Jahr, ging jedoch fließend über 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 1x/Tag wenn wir uns sehen, Qualität gut 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Freundin hat Pause eingefordert, ich möchte das beste draus tun. Ich weiß nicht genau, wie ich die Sachen am besten angehen soll. Sie hat mir bereits auf Nachfrage gesagt, sie brauche noch etwas Zeit zum Überlegen. Wir haben uns jetzt drauf geeinigt, dass wir "etwas haben" ... Ein Schlussstrich wurde noch nicht gezogen. 9. Fragen an die Community: Suche Tipps & Ratschläge, wie ich das beste aus der Situation machen kann. Kann theoretisch die Möglichkeit bestehen, die Situation noch zum Guten zu kehren? Falls ja, wie? Andernfalls möchte ich das Ganze so gut es geht abschließen. Hier wären ein paar Frauenkenntnisse aus der Community sehr hilfreich ... Liebe Community, Die Vorgeschichte: ich bin 26 Jahre alt, meine Freundin ist 24 Jahre alt. Wir kennen uns seit 5 Jahren, kennengelernt haben wir uns in meiner Heimatstadt, damals habe ich jedoch schon im Ausland studiert, sprich wir wussten beide, dass unsere Beziehung erstmal eine Fernbeziehung sei. Dementsprechend haben wir nie lange gemeinsam gewohnt, jedoch haben wir immer eine schöne Zeit, wenn ich nach Hause komme und wir uns treffen. (Viel lachen, gemeinsame Unternehmungen, Sex ist top!). Die Beziehung hat sich nach und nach aufgebaut; ich habe sie nie nach einer festen Beziehung gefragt, da wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben und uns gegenseitig geliebt haben und auch sonst alles tun, was in einer Beziehung üblich ist (Urlaub, Freunde, Eltern, Familie kennen gelernt, mit auf Hochzeiten gegangen etc.) Aufgrund der großen Entfernung, haben wir uns die 5 Jahre über nur ca. alle 2-3 Monate gesehen. Sie ist ein sehr offener, treuer Mensch mit einem großen Herzen, sie lebt sehr stark den Augenblick! Ich würde mich eher als ruhigen, sanften Typen bezeichnen. Jüngstes Ereignis: Vor ca 3 Wochen (als ich im Ausland war), kam dann von ihrer Seite der Wunsch, eine Beziehungspause einzulegen. Sie möchte Zeit, um sich zu überlegen, ob es Sinn macht unsere Beziehung fortzuführen. Nach ca 2 Wochen bin ich dann vor ein paar Tagen nach Hause gekommen um mit ihr über die Situation zu sprechen. Das Treffen war sehr gut und ausführlich. Für mich ist sie eine super Frau, mit der ich mir sehr gut eine Zukunft vorstellen kann. Dementsprechend lag mir beim Gespräch auch etwas daran, die Möglichkeit eines Neuanfangs zu erwähnen, vor Allem, da ich nun in naher Zukunft in meine Heimatstadt zurückziehe. Sie braucht noch etwas Zeit und ist sich nicht sicher. Zusammengefasst ist das Problem, dass sie mich zwar noch liebt, aber nicht mehr so wie am Anfang unserer Beziehung. Seit ca einem Jahr hat sie nun schon Bedenken, ob ich sie wirklich liebe und ob sie mich überhaupt glücklich machen kann. Das habe ich leider erst jetzt herausgefunden. In letzter Zeit waren unsere gemeinsamen Momente sehr von Routine geprägt. Ein Grund liegt wohl darin, dass ich in den vergangenen 2 Jahren sehr viel beruflich um die Ohren hatte, und die Beziehung leider etwas vernachlässigt habe (weniger telefoniert, weniger Zuwendung, weniger neue gemeinsame Abenteuer...). Derzeitige Situation: Trotz der Beziehungspause ist es für sie in Ordnung, wenn wir uns alle paar Tage mal treffen, v.A. da ich jetzt zu Hause bin und sie gerne von einer gemeinsamen Zeit profitieren möchte. Dazu verhalten wir uns eigentlich auch so wie zu der Zeit davor, also küssen, Händchen halten etc taten wir jetzt sogar während unseres jüngsten Treffens. Der Kontakt findet derzeit eher auf meine Initiative statt, sie sitzt also quasi am längeren Hebel, ist aber bereit zu kommunizieren und sich zu treffen... Das Problem: Derzeit bin ich unsicher, welche Schritte angebracht sind, um hier möglicherweise ein neues Fundament zu legen. Klar ist, dass ein Fortführen der Fernbeziehung schwer denkbar ist. Da ich jedoch bald wieder in meine Heimatstadt ziehe,wäre es denkbar, das Fundament für eine neue "normale" Beziehung ohne Distanz zu legen. Mir liegt etwas daran sie jetzt weiterhin trotz "Beziehungspause" zu treffen, da ich in 2-3 Wochen wieder für ca 1 Monat ins Ausland muss, und gerne die Zeit nutze, um jetzt noch einen positiven Anker zu setzen, vor allem da wir uns jetzt während 3 Monaten nicht mehr gesehen haben. Andererseits habe ich Bedenken, ob zu viel Kontakt zur jetztigen Zeit vllt. nicht zielführend ist... Für mich ist auf jeden Fall klar, dass es sich lohnt Zeit und Energie in diesen Versuch reinzustecken. Das Problem ist, wie ich das am besten angehe. Generell bin ich eher nicht der Aufreißer und Pick-Up-Champ, weshalb ich mich in der aktuellen Situation umso mehr über Sichtweisen und Tipps dieser Community freuen würde. 🙂 Liebe Grüße!
  2. Danke für deine Antwort. Ja, wir haben generell wenig geredet und fast nur geschrieben wenn ich nicht da war. Zu Beginn hat das auch für uns beide gepasst und noch vor ca. einem Jahr hat sie mir mehrmals gesagt, dass sie es so wunderbar findet, da sie weiß, dass wir uns ja wiedersehen werden. Aber ich gebe dir Recht, ein Argument ihrerseits für die Pause war auch, dass wir uns ja eigentlich fast nicht richtig kennen... Und ja, es gibt Dinge, die ich jetzt im Nachhinein bemerkt habe, die auf ihre Zweifel hingedeutet haben. Was mich derzeit etwas fertig macht, ist dass sie gesagt hat, sie hätte schon seit ca einem Jahr diese Zweifel, sie hat aber nichts gesagt, da sie das mit sich selbst ausmachen wollte. Ich meine, ich kann das verstehen, aber trotzdem zu wissen, dass seit einem Jahr etwas nicht stimmt und wir uns trotzdem öfter gesehen haben, ohne dass ich nur ein Bedenken hatte, macht mir jetzt im Nachhinein sehr zu schaffen. Zudem habe ich mich immer in der Sicherheit gebadet, eine sehr liebende Freundin zu haben, die immer da ist, wenn ich zurückkomme... Ich glaube das kommt jetzt auf mich zurück. Das war wohl etwas hart formuliert... Ich frage mich halt, wie die nächsten Schritte jetzt aussehen sollten. Was mir etwas zu schaffen macht, ist dass wir weder Regeln noch eine Dauer der Pause definiert haben. Weder hat sie es angesprochen, noch habe ich nachgefragt. Ich weiß, dass sie derzeit auch viel schulisches/berufliches um die Ohren hat. Bei unserem letzten Treffen am Mittwoch war ich noch so naiv zu denken, dass wir uns ja in 3 Tagen wiedersehen werden und nochmal drüber sprechen können... Jetzt habe ich seit vorgestern nichts mehr von ihr gehört und weiß auch nicht wirklich wie es jetzt weitergeht. Einerseits denke ich, dass es wohl auf eine Trennung rauslaufen wird, aber ich weiß nicht wann/wie und wer es angehen wird. Sollte ich sie vllt nochmal auf die Pause ansprechen? Vom Gefühl her würde ich derzeit eher den Kontakt meiden, aber bin mir halt sehr unsicher bzgl. dem was gerade bei ihr vor sich geht, wie lange das jetzt so weitergeht und wo ich da stehe. Stimmt... Andererseits gibt es immer noch diese Stimme in mir die folgende Argumentation führt: Wir haben uns immer sehr gut verstanden -> Problem war wohl, dass wir nicht in der Lage waren, die Intensität unserer Beziehung über die Zeit zu steigern und somit die Beziehung zu festigen (was klarerweise an meiner Abwesenheit lag). -> Dann denke ich mir "OK, eigentlich verstehen wir uns ja gut, und deshalb könnte es doch vllt ja doch klappen, wenn ich jetzt bald fest zurück komme... Es gibt ja die Chance, die Beziehung trotzdem noch zu festigen, auch nach so einer langen Zeit noch" -> Daraufhin denke ich dann, dass sie ja vielleicht doch - jetzt während der Pause - es sich wirklich nochmal richtig überlegt und sie ihre Entscheidung noch nicht getroffen hat... Zudem hatte sie mich beim Einleiten der Pause gefragt, ob ich eine andere habe. Das hat mir das Gefühl vermittelt, dass sie ja noch Interesse an mir hat bzw ihre Entscheidung noch nicht getroffen war. Sonst hätte sie das ja nicht gefragt. Ich bin echt etwas verwirrt gerade ... Größtenteils schon, dann kommen aber manchmal trotzdem diese Hoffnungsschimmer auf... Danke für den Oneitis-Thread, sehr hilfreich ...
  3. Danke für die Antwort. Ja, dass sie ein paar Mal etwas angemerkt hat, ist mir jetzt im Nachhinein aufgefallen. Was meinst du mit Absolution ihrer Entscheidung? Wollen Frauen, dass der Mann dann Schluss macht? Ich versuche, mich bereits emotional zu distanzieren ... Mir fällt das relativ schwer. Zudem weiß ich nicht wirklich, wie es weitergehen soll. Meine letzte Nachfrage auf ein Treffen hat sie gestern mit "Ich sag dir Bescheid" geantwortet und seitdem habe ich nichts mehr gehört. Da fühlte ich mich relativ blöde danach... Ich habe mir vorgenommen, vorerst keinen Kontakt mehr zu suchen und mich emotional auf die Trennung vorzubereiten. Ich merke aber immer wieder, wie dann Hoffnungsschimmer hochkommen, dass es vllt doch noch irgendwie klappen könnte. Aber melden möchte ich mich jetzt nicht. Ich frage mich, wenn es wirklich auf die Trennung hinausläuft, wie diese am besten durchgeführt werden sollte... Gibt es hierzu ein paar Meinungen? Ich würde halt schon gerne die Grundlage für eine eventuelle spätere Freundschaft legen, sofern ich das gerade objektiv beurteilen kann ... Sie jetzt fertig zu machen und dann Schluss zu machen, ist für mich keine Option. Ich möchte mich aber trotzdem gut fühlen, nachdem Schluss gemacht wurde, also nicht wie ein totaler Loser da aus der Sache rausgehen. Ich weiß, dass die Frage jetzt vllt etwas früh ist, aber kann man bei der Trennung eventuell schon die Grundlage für einen möglichen "Ex Back" Move in der Zukunft legen? Ich versuche hier langfristig zu denken. Würde mich über Ratschläge freuen, auch noch zu meinem vorigen Beitrag, da mein Thread zwischenzeitlich geschlossen wurde und es demnach keine weitere Antwort mehr auf meinen vorigen Post gab. Mit etwas mehr Frauenkenntnisse wäre mir hier sehr geholfen ... Danke schonmal.
  4. Hallo, danke für die direkte Antwort. Ja, es macht mir schon zu schaffen. Es hat mich sehr hart getroffen, vor allem, da ich garnicht damit gerechnet habe. Wir haben zuvor nie gemeinsam darüber gesprochen, bis zu dem Zeitpunkt, wo sie dann die Pause wollte. Das was du sagst, möchte ich nicht vermitteln, aber ich denke, dass ich hier etwas voreingenommen bin und es durchaus so zu ihr rübergekommen ist... Mein Dilemma ist, dass ich derzeit nur kurz zu Hause bin und in dieser Zeit versuchen möchte, die Situation so gut es geht zu regeln bzw die richtigen Moves zu machen. Danke für die Sichtweise... Dass sie direkt einen neuen hat, kann ich denke ich ausschließen, da sie doch ein sehr sehr ehrlicher Mensch ist... Das ist schwer hier übers Forum zu glauben, aber da würde ich mich fast festlegen. Falls sie die Antennen ausgefahren hat, ist das für mich ziemlich mies... Nein, das möchte ich definitiv nicht... Das mit dem Betaisiert kann gut auf mich zutreffen... Ich bin vom Typ her eher zurückhaltend, das hat bei uns einige Jahre lang auch sehr gut funktioniert. Naja, ich denke, es kommt vor, dass die Liebe in einer Beziehung mit der Zeit nachlässt. Zwischenzeitlich habe ich auch Momente gehabt, wo ich mich weniger zu ihr hingezogen gefühlt habe, das hat sich dann aber wieder geändert. Für mich ist der Fakt, dass sie mich noch liebt, aber nicht mehr so wie am Anfang, kein Grund direkt aufzugeben. Warum ich noch so "optimistisch" bin ist: In dem letzten Jahr habe ich sie wie gesagt etwas vernachlässigt, da ich meinen Fokus leider auf andere Dinge gelegt habe... Zudem war ich in letzter Zeit etwas verkorkst und nicht mehr so lebendig in unserer Beziehung wie früher. Das hat halt sicher dazu beigetragen, dass die Attraktivität ihrerseits an mir nachgelassen hat. Daran kann ich jetzt nichts mehr ändern. Bis zu diesem Zeitpunkt lief unsere Beziehung aber super und sie hat mir halt sehr viel Liebe geschenkt während dieser ganzen Zeit. Deshalb habe ich hier das Ziel formuliert, das ganze auf eine andere Bahn zu lenken, und einen Neustart zu versuchen, da eben bald eine "normale" Beziehung (halt keine Fernbeziehung) theoretisch möglich wäre. Ich möchte ihr nicht zu Füßen liegen. Für mich ist es aber auch so, dass sie eine tolle Frau ist und ich auch bereit bin, mich einzusetzen, um sie zurück zu gewinnen. Gleichzeitig möchte ich mich emotional nicht zu tief darin verstricken, ich möchte aber wie gesagt das beste versuchen, um hier eventuell noch ein positives Ergebnis zu erzielen. Ich wertschätze eure direkten Antworten, ich würde mich aber auch über Empfehlungen freuen, wie ich das, was ich formuliert habe, erreichen kann. Dass ich ihr da zu viel Macht gebe, habe ich gecheckt... Das ist auch ein Grund warum ich hier nach einem Rat frage, wie ich mich vielleicht gescheiter anlegen kann, um ihre Attraktivität zurück zu gewinnen. Z.B. bezüglich des Themas der Betaisierung: Gibt es hier eine effektive Methode um daran zu arbeiten, diese Betaisiertung langsam umzudrehen? So schnell möchte ich nicht aufgeben