Driftwood

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  1. Es macht halt einen Unterschied ob meine Figur in erster Linie einfach nur so ist, wie sie ist, weil ich bis zu einem gewissen Grad Wert auf meine eigene Gesundheit lege und dafür nicht mehr als nötig tue und auch manche Dinge deswegen nicht tue oder ob meine Figur so ist, wie sie ist, weil ich in erster Linie vor anderen Menschen und vor allem von Frauen als attraktiver (rein auf körperlicher Ebene) wahrgenommen werden will und dabei vielleicht sogar Dinge mache, die meiner Gesundheit potentiell Schaden könnten, der Umwelt schaden und sehr viel meiner Zeit und Gedanken dafür investiere. Ja ich gebe zu, meine Meinung ist bei der Formulierung mit eingeflossen und es kommt dadurch unter Umständen etwas abwertend rüber. Bei dem Argument mit den Klamotten, lässt sich auch noch auf Frisur etc. erweitern bin ich komplett bei dir. Es ist erstmal generell menschlich, bei anderen gut ankommen zu wollen und ich bin davon natürlich auch betroffen. Mir ging es halt darum, dass an den Aussagen von dem Screenshot schon hier und da ein paar Wahrheiten mitschwingen und es nicht kompletter Schwachsinn ist.
  2. Wenn man mal das ganze feministische Genderblabla, CIS hier, maskuline Toxizität dort und die Zwangsmaßnahmen als Lösungsvorschläge weg lässt, stimmt es ja schon, dass sehr viele (nicht alle) in erste Linie ins Gym gehen, um auf körperlicher Ebene als überlegener und attraktiver von anderen (vor allem von Frauen) wahrgenommen zu werden und damit ihre Kontrahenten auf dieser Ebene auszustechen. So gesehen ziemlich oberflächliche und Abhängigkeit von der Meinung anderer (vor allem von Frauen) fördernde Beweggründe. Die Ernährungsweise, die bei vielen noch damit einhergeht, ist aus Sicht der Umwelt und des Tierwohls auch eher Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. PS: Ist nur meine eigene Sicht und Bewertung der Situation und ich maße mir nicht an, jemandem zu sagen, er soll kein Krafttraining machen oder weniger Fleisch essen.
  3. Die geilsten und schönsten sexuellen Erlebnisse hatte ich auch nicht mit den heißesten, sondern eher mit den durchschnittlicheren Frauen. Ich bin der Meinung, dass der Hauptgrund dafür, die größere Anziehungskraft ist, die ich auf Grund vom optischen Verhältnis auf sie ausübe. Wenn ich beispielsweise besser aussehe als sie, steht sie im Durchschnitt, andere Faktoren beiseite gelassen, mehr auf mich, wird geiler, hat mehr Spaß daran sich ins Zeug zu legen etc. Nein, ich habe nicht gesagt, es gäbe nicht noch andere Faktoren, Ausnahmen, Subjektivität etc.
  4. Dachte wenn dann auch eher daran an Leute zu vermieten, die selbst etwas zeitlich begrenztes Suchen. Praktikum, Auslandssemester etc. Das ich das mit der Einsamkeit aufegzählt habe macht den meisten hier ganz schön zu schaffen 😄 Ich sehe das auf der einen Seite ähnlich wie ihr, denke aber auch, dass sem zu viel beigemessen wird. Das war ein Punkt von mehreren auf meiner Pro Liste. Wenn ich dann unter Umständen Teilzeit arbeite, kann es schon wieder ganz anders aussehen und ich bin froh, wenn die Wohnung leer ist, wenn ich jemanden zu mir nach Hause einlade. Hohe Sparquote, gute Lage, genug Platz, Teilzeit lässt sich irgendwie nicht so leicht unter einen Hut bringen.
  5. Auf die Schnelle fallen mir z.B. körperliche Merkmale ein. Diverse Eigenschaften im Gesicht, die auf Frauen nicht attraktiv wirken: Operieren, dafür schämen, kaschieren, verstecken oder darauf scheißen bzw. akzeptieren und auf andere Dinge konzentrieren? Schmale Schultern durch Knochenbau + Impingement in der Schulter + Ektomorph mit kleinem Magen: Hart trainieren, Quälen, Schmerzen verstärken, ganz viel Fleisch fressen, Geld investieren (Gym, Essen etc) oder einfach so Sport machen, Ernähren, Leben, wie es der individuellen Gesundheit gut tut und ganz nebenbei noch einen positiveren Effekt auf die Massentierhaltung haben, losgelöst von dem Körperbild, welches der Durchschnitt der Frauen attraktiver findet? Charakterliche, persönliche Eigenschaften: Passiv sein, mitfühlend sein, bescheiden sein, ruhig sein, zurückhaltend sein, eher Denken als Handeln und so weiter. Das alle sind jetzt einfach nur Beispiele die bewusst verzerrt in die entgegengesetzte Richtung gehen. Die Frage ist halt, wie gehe ich damit um, wenn ich manche dieser Eigenschaften habe, nicht aus Angst und Gehemmtheit meine männlicheren Eigenschaften auszuleben, sondern weil ich mich damit wohl fühle und ich abgesehen vom "versprochenen" Sex mit hübschen Frauen, keinen Grund sehen würde, diese Eigenschaften durch männlichere Eigenschaften zu ersetzen. In so einem Fall funktioniert das Ersetzen meiner Meinung nach sowieso nicht, sondern es ist bestenfalls ein mehr oder weniger gutes Performen, was aber langfristig im besten Fall unzufrieden und im schlechtesten Fall krank macht. Das ist vergleichbar damit einen Beruf zu machen, den man im Inneren, unter den vom Ego, der Gesellschaft und dem Verstand eingeredeten Glaubenssätze aka Lügenssätze, gar nicht mag, nur weil man sich von dem Geld, dem Erfolg, dem sozialen Status, die man dem Beruf zuschreibt, ein besseres Leben erhofft. Das kann eine Zeit lang funktionieren und wenn man richtig gut performt und die erhofften Ziele eintreten sogar noch länger und die künstlichen Glaubenssätze überschatten das Innere nur noch stärker, aber irgendwann führt bei den meisten zu Unzufriedenheit oder zum Zusammenbruch. Es gibt für die Thematik keine Schwarz/Weiß, Richtig/Falsch Lösung. Ich behaupte auch nicht, dass es zuträglich ist und zum Glück führt, wenn man ein totaler Waschlappen ist. Mir geht es darum klar zu machen, dass es erstmal wichtig ist, sich selbst zu erkennen, klar darüber zu werden, was bin ich, was bin ich nicht, was kommt von der Gesellschaft, was kommt von meinem Ego, ist es das wert den Preis zu für das erhoffte Ergebnis zu zahlen oder ist es das nicht und nicht blind zu denken "Wenn ich das will, muss ich so ein Mensch sein und so ein Mensch zu sein ist einfach nur Glaubenssatzarbeit und ich muss mir nur gut genug in die Form pressen um glücklich zu werden".
  6. Sehe ich auch so und denke gleichzeitig, dass es auf lange Sicht wichtig ist, die männlichen Eigenschaften dort zum Vorschein zu bringen und dazu zu stehen, wo sie aus Angst unterdrückt werden und zu den im klassischen Sinne nicht als männlich definierten Eigenschaften selbstbewusst zu stehen und zu integrieren, die nun mal zu mir gehören und die ich nur wegfaken könnte, ohne dass sie sich auf lange Sicht jemals ändern würden. Wenn ich das nicht mache, kann ich zwar quantitativ mehr layen, muss diese Eigenschaften aber immer aufrecht erhalten, fühle mich niemals wirklich akzeptiert und kann mich nie einfach mal fallen lassen = Ich finde quanlitativ weniger Partnerinnen, die besser zu mir passen würde. Wenn das am Ende nur unakzeptablen unattraktive Frauen wären, dann müsste ich eben faken und performen vs. fallen lassen und akzeptiert werden gegeneinander abwägen.
  7. Was ist denn, wenn jemand bestimmten biologischen körperlichen, charakterlichen, psychischen Eigenschaften, die für Männlichkeit stehen nicht entspricht? Einen Fick darauf geben, zu sich selbst stehen und sich gut damit fühlen? Versuchen sich in jeder Hinsicht in die Form des idealen biologischen Prototypen der Männlichkeit hineinzupressen? Ist es nicht männlich zu der ein oder anderen nicht männlichen Eigenschaft zu stehen und zu lernen sich, trotz der vermeintlich negativen Reaktion von Frauen, damit gut zu fühlen aka einen Fick zu geben? Oder ist das einfach nur authentisch und ein Zeichen von hohem Selbstwert, unabhängig vom Geschlecht?
  8. Man muss nichtmal überdurchschnittlich viel verdienen um jeden Winter bis zu 5 Monate nsch Südostasien, Lateinamerika zu verreisen und trotzdem noch am Ende jeden Jahres sein Vermögen erhöht zu haben. Man kann das so machen, dass man fast oder absolut keine Fixkosten in Deutschland für die 5 Monate hat. Telekommunikationsverträge stillegen, Krankenversicherung stilllegen oder kündigen, Rentenversicherung stillegen oder Mindestbeitrag zahlen, Wohnung untervermieten, bei Bedarf auch mit Gewinn etc. Sinnvolle Auslandskrankenversicherung gibtfür den Zeitraum insgesamt ab 200€ - 300€. Das Einzige was man braucht ist viel Zeit am Stück, den richtigen Job bzw. Arbeitgeber. Wer lange am Stück verreist, hat dadurch die Möglichkeit viele Kosten einzusparen, was bei Kurzzeitreisen nicht in dem Umfang geht. Edit: Das Einzige was irgendwann eventuell auf einen zukommt ist Altersarmut bei der heutigen Rentensituation. Wird eventuell schwer das mit nem ETF bei dem Lebensstil aufzufangen. Aber bis zur Rente jedes Jahr 5 Monate frei mit 0€ Verdienst wäre ja auch ein Extrembeispiel und mit den Zahlen kann man beliebig spielen.
  9. Fiktives Beispiel: 30 Jahre, Single, 100k in nem ETF selbst erwirtschaftet, durchschnittliches deutsches Jahresgehalt mit 40k brutto, kleine 30qm Wohnung für 550€ warm. Der kann den Mittelfinger zeigen, etwas chillen, neuen Job suchen oder umorientieren, bis Arbeitslosengeld 1 nicht mehr gezahlt wird. Selbst wenn er eine teurere Wohnung mieten würde, könnte er jederzeit in eine günstigere ziehen. Das Einzige nervige wäre, dass er kein HartzIV bekommen würde, so lange er sein Vermögen aus dem ETF nicht aufgebraucht hätte.
  10. Deine Antwort überrascht mich positiv, aber was war denn deine Motivation so zu schreiben, wenn du meine Antwort so erwartet hast? Ich antworte mal auf ein paar Punkte, in denen du mich immer noch falsch einschätzt und weiterhin bevormundend, aber diesmal mit mehr Wohlwollen und weniger Ablehnung agierst. - Ich FÜHLE mich einsam bedeutet nicht gleich ich BIN anhand z.B. deiner Maßstäbe, wenn wir Emotionen außen vor lassen, auch wirklich einsam bin. - Also aus finanziellen Aspekten ist dir mein Wunsch der Untervermietung genehm, solange ich beruflich viel verreisen muss, aber aus dem Aspekt, dass ich es einfach aus Gründen die sich in gesunden menschlichen Bedürfnissen befinden machen will, nicht? Weil ich dann needy bin, wenn ich diese Gründe nicht verheimliche, unterdrücke und sogar noch in ein Forum schreibe? Einsamkeit ist eine normale menschliche Emotion, die im besten Fall zum Handeln anregt, ob ich sie mir eingestehe oder nicht. Nicht mehr und nicht weniger. Es geht hier nicht um eine Definition ala ein Mensch ist einsam, wenn er keine Freunde hat und damit ein needy Loser oder was auch immer. - Ich habe in der Vergangenheit genug Lebenserfahrung gesammelt, mich immer wieder in unsichere soziale (und andere) Situationen gestürzt, viele verschiedene Menschen kommen, gehen gesehen und auf tieferen Ebenen kennengelernt, um zu Wissen, dass die Wohnsituation, für die ich mich gerade interessiere, niemals grundlegend etwas ändern, sondern nur ein kleines Experiment, eventuell eine kleine positive und bewegungsinitiierende Veränderung von vielen sein kann... Ein etwas gezielterer Versuch auf Grund der Erfahrungen, die ich in der Vergangenheit (Random WG, alleine Leben, sehr lange Reisen und aus meinem Rucksack leben, mal alleine, mal mit guten, vertrauten Freunden, mal mit bis zu dem Zeitpunkt noch Fremden, neuen Bekanntschaften) gemacht habe und somit schon besser als früher weiß, was mir eher taugt und was eher weniger. Das gehört zum Älter werden dazu. Für mich zumindest. Ich werde langfristig weniger flexibel, weiß dafür aber genauer, was ich will und nicht will. - Wieso bist du dir sooo verdammt sicher, dass ich das Problem habe, zu viel Needyness auszustrahlen und mich an andere Menschen kletten will und nicht z.B. immer genau das Gegenteil mache? Nur weil ich ausgesprochen habe, dass ich mich (ohne aussagekräftige Hintergründe über meine aktuelle Situation und meine Vergangenheit genannt zu haben) manchmal, wenn ich Abends nach der Arbeit ausgelaugt bin, einsam fühle und ich gerade auf Grund dieser Ausgelaugtheit nicht die Kraft habe aus aktueller Situation heraus (was ich vielleicht noch alles ändern will, woran ich arbeiten will, welche Pläne ich umsetzen will etc. habe ich hier nicht angesprochen) in meiner Freizeit ein soziales Umfeld aufzubauen, was mir persönlich gut tut? Das muss nebenbei auch nicht genau das gleiche Umfeld sein was dir oder Person XY gut tun würde. - Ich habe doch oben genannt, was ich mir im besten Fall, von der durchdachten Wohnsituation erhoffe, nicht mehr und nicht weniger und ich wollte einfach nur die Chance wahrnehmen, von jemand der diese Situation schon erlebt hat und mir ein paar neutrale Infos zu bekommen, damit ich mir schon ein Bild machen und eventuell ein paar Dinge vermeiden kann, die ich nicht vermeiden würde, wenn ich es einfach ohne jeglichen Austausch durchziehe und alles selbst erfahren und daraus lernen müsste, als ob ich der erste Mensch auf Erden wäre, der diese Wohnsituation erleben würde. Ich wäre dir dankbar, wenn du einfach mal ein bisschen von deinen 20 Jahren berichten würdest. Eigentumswohnung oder Mietwohnung? Mietvertrag oder kein Mietvertrag? Welche positiven und negativen Erlebnisse, Erfahrungen, Erkenntnisse gab es? Wie viele Untermieter hattest du? Was waren das für Menschen? Warum vermietest du ein Zimmer? Was gibt es dir Positives, wo nervt es dich manchmal?
  11. Es ist aus soziologischer und psychologischer Sicht echt interessant, wie das Forum voll von frustrierten, engstirnigen und verschlossenen Postern ist, die anhand von wenigen geschriebenen Sätzen meinen, eine ganze Person analysieren zu können und einen vermeintlich lebensverbessernden Ratschlag zu geben, den man nur ungefragt befolgen müsse und dann würde sich das eigene Leben verbessern, aber natürlich immer mit einem gehörigen Schuss Abwertung, Verurteilung, Bevormundung, Erniedrigung und so weiter. Und immer genau bei den Posts und Topics, die ausnahmsweise mal ansatzweise ideologiefrei, wertfrei und ehrlich beinhalten, was wirklich in den Menschen vorgeht, ohne es vorher durch den Persönlichkeitsentwicklungs- und Pick Up Filter zu jagen und bis zur Unkenntlichkeit zu verfälschen, so dass man am Ende sogar selbst davon überzeugt ist, dass man sich so fühlt, dass man so ist und es sich nicht nur einredet. Aus persönlicher Sicht ist es leider einfach nur traurig, dass es zu einem bestimmten Teil keine Community ist, die das Individuum außerhalb von Ideologien fördert sich selbst zu erkennen, zu entwickeln, zu öffnen und das Angebot bietet dazuzulernen. Und klar, der nächste Angriff beinhaltet dann vermutlich neben Gründen wie was ich doch für ein Weichei bin usw. die Aussage ich könnte ja von hier verschwinden, wenn es mir nicht passt. Ich bin immer noch hier, da ich die Tendenz zum Nachdenken, Selbstüberprüfung, Normen in Frage stellen, Weg zu einem glücklicheren und zufriedeneren Leben finden echt schätze. Leider drängen die vielen lauten Schreihälse diese positive Seite der Community immer weiter in den Hintergrund und zwar ganz ungefragt, in Topics, in denen sie nichts nützliches beizutragen haben. Jetzt habe ich mich nicht nur mit @Muğam, sondern der ganzen Community angelegt. Mal sehen ob der Shitstorm den Topic überrennt, oder ob es wirklich noch ein paar sinnvolle Posts zum Thema gibt. @MuğamWarum diese abwertende Sprache? Was hat dich getriggert? Warum ist es so verachtenswert, wenn ich mein ehrliches Innenleben teilweise ungeschönt offenlege? Wieso denkst du, dass ich auf diese Weise eine Freundin suche? Wieso urteilst du, ohne die Gründe für meine aktuelle Situationen zu kennen? Wieso bist du dir so sicher, dass ich der anderen Person auf die Nerven gehen würde, wenn gerade ich mir die Tür offen halten will, die andere Person im Zweifelsfall schmerzfrei wieder aus meinem Leben zu nehmen? Was spricht gegen den Wunsch nach regelmäßiger menschlicher Interaktion auf tieferer Ebene, als es im Job stattfindet und dabei die Performance um in der Freizeit daran zu kommen, möglichst niedrig halten zu wollen? Ich meine die Fragen ernst. Ich will auf sachlicher Ebene dazulernen.
  12. Hat schon mal jemand Erfahrungen damit gemacht, sich selbst eine Wohnung zu mieten, die ein Zimmer mehr hat, als man braucht und dieses dann unterzuvermieten? Wieso komme ich auf diese Idee?: - Ich habe schon zwei mal in Random WGs (WGs in die ich eingezogen bin, nachdem ich die Bewohner vorher nur einmal getroffen habe) gewohnt. War ok, war nett, gab keinen Streit, haben zusammen was in der Freizeit gemacht, waren aber nie Leute, mit denen ich sonst in meiner Freizeit zusammengefunden hätte, auch wenn es vor bzw. nach meinem Auszug das Angebot an mich gab, weiter Kontakt zu halten - Ich fühle mich abends nach der Arbeit oft einsam, bin dann aber zu ausgelaugt um meine Comfortzone zu verlassen und neue Menschen kennenzulernen und Beziehungen aufzubauen. Es ist dann einfach nur ein Zwingen und ändert sich nicht, egal wie lange ich es mache. Die einzige Möglichkeit ist weniger, gar nicht zu arbeiten. Fieldtested 😄 - Ich möchte die Kontrolle über die Wohnung haben. Ich möchte die Möglichkeit haben Leute in die Wohnung zu lassen, neue Erfahrungen zu sammeln, interessanten Austausch zu haben, regelmäßiger sozialen Kontakt in meinem Alltag auf tieferer Ebene zu haben (ohne es immer organisieren, dafür kämpfen zu müssen) aber auch die Möglichkeit, die Person wieder aus meinem Leben zu nehmen, wenn es nicht passt, ohne, dass ich wieder den Stress habe, eine neue Wohnung finden zu müssen - Ich will davon profitieren, eine größere und schönere Küche, ein größeres und schöneres Bad, eine gute Lage zu haben, ohne dafür mehr zu zahlen als jetzt. - Falls ich mal wieder länger verreisen will, ist es leichter mein eigenes Zimmer unterzuvermieten, wenn ich weiß, dass jemand in der gleichen Wohnung wohnt, dem ich Vertrauen kann und der einiges in Bezug auf die Organisation handeln kann Meine Bedenken: - Es ist nicht so einfach einen Untermieter zu finden, der auch einfach wieder innerhalb von wenigen Wochen, Monaten verchwindet, wenn es nicht mehr passen sollte. - Ich lege großen Wert darauf nur einen bestimmten Prozentsatz von meinem Gehalt für eine Wohnung auszugeben (ETF besparen, immer so leben, dass ich auch mit 2-3 Tage Woche über die Runden kommen würde) und habe Angst, dass ich dann auf einen Untermieter angewiesen bin, auch wenn ich doch keine Lust mehr haben oder wählerischer sein sollte. Wäre echt cool von jemanden zu hören, der sowas schon mal gemacht hat oder ähnliche Gedanken hat.
  13. @selfrevolutionWenn du frei entscheiden könntest, was du mit den Leuten nach der Party bzw. in dem Zeitraum, in dem ihr im Club seid, machen würdest und sie hätten alle automatisch genauso viel Bock darauf, wie du, wofür würdest du dich dann entscheiden? Club? In nem gemütlichen Wohnzimmer abhängen (und leise coole Musik hören)? Eine Nachtwanderung machen? In der Natur Zelten, Lagerfeuer machen und die Sterne beobachten? Etc.