1. francisxs

    Die Frage ist schon etwas spezieller.

    Das fängt schon an, mit dem Anspruch von 15  Tagen. Dafür müssen bei vielen Arbeitgebern die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sein ... Übertragung rechtzeitig beantragt, Bildungsurlaubsfähigkeit der Veranstaltung nachgewiesen, liegen inhaltliche Zusammenhänge für die Verblockung vor, ...

    Auch für die korrekte Berechnung werden die jeweiligen Umständen oft unterschiedlich bewertet. Da spielt zb. eine Rolle, ob der Entstehungszeitraum oder ein Referenzzeitraum für die Berechnung herangezogen wird ... manchmal gibt es konkrete Handlungsvorgaben aus dem Tarifvertrag, manchmal hat sich in Betriebsvereinbarungen eine Regelung gefunden und manchmal gibts auch einfach nur eine individuelle Absprache ...

    Nach meiner Erfahrung wird für Bildungsurlaub so verfahren, wie bei der Berechnung von bezahlten Feiertagen. Hierfür wird in der Regel ein Durchschnittswert aus den 13 letzten Arbeitswochen gebildet ...  

    Bedeutet aber nicht, dass es auch bei euch im Betrieb so gemacht wird. 

    Ich würde mal die Personalabteilung um Auskunft bitten!


  2. Rui

    Danke dir francis! Grade gesehen, dass ich wohl verkackt habe und meine Antwort nicht abgeschickt habe -.- Sorry dafür.

    Update: Arbeitgeber sagt: Arbeitsstunden sind nicht die Maßzahl, sondern die Zahl der Arbeitstage pro Woche. Ich habe 30 Tage Urlaub im Jahr trotz halbtags. Die selbe Logik trifft dann auch auf die Bildungsurlaubstage zu.