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  1. Stimmt einfach nicht. Das sind immer geteilte Kosten. Meine Scheidung läuft noch:-), kann dir aber sagen selbst mit Vermögen und hohem Einkommen sind es unter 1k Gerichtskosten
  2. Ganz ehrlich. Wenn sie wie viele Frauen feine Antennen hat, spürt sie das eh. Wenn du halbwegs integer bist, kannst du ja gar nicht so weitermachen. Du hast in meinen Augen zwei Möglichkeiten. Entweder du machst aufrecht Schluss und es tut ihr weh oder du gehst weiter fremd, hältst sie hin und tust ihr damit deutlich mehr weh. Blöd wird es für sie so oder so. Du entscheidest wie blöd und schmerzhaft es wird. Die wird schon eins und eins zusammenzählen können, wenn du nächstes Jahr direkt die Neue am Start hast. Familie und Termine hören sich für mich wie ne Ausrede an, um nicht die Verantwortung übernehmen zu müssen. Soll sie etwa Schluss machen, weil die Affäre auffliegt. Wie du schreibst kennst du sie von der Arbeit, wo auch eine/ ein Verwandter von ihr arbeitet.
  3. Ganz ehrlich. Nachdem was du hier schreibst, kann ich absolut warum du diese Beziehung noch führst bzw. warum du die Trennung aufschiebst. Was soll die Scharade? Dann beende es doch anständig, statt an der nächsten Ollen zu schrauben. Warum willst du es auf das nächste Jahr schieben und so ne Schmierenkomödie veranstalten?
  4. Ich hoffe, du machst dir einfach zuviele Gedanken. Bei den meisten geht ja einer nach der Geburt wieder Vollzeit arbeiten und einkaufen / putzen müssen die selber machen. Von daher ist das echt ne gute Situation. Mein Gedanke war, sie wieder ein wenig mehr in das Leben zu schubsen. Nur zuhause sein mit Kind kann auch einsam und anstrengend sein. Whoami guckt ja in ne andere Richtung. Die finde ich auch richtig und wichtig. Viel Hilfe von außen hatten wir nicht. Die Verwandtschaft war recht weit weg. Ich hab damals mit 24 meinen Sohn bekommen. Das war echt hart, da es kein Wunschkind war und ich damals auch noch nicht soweit war (rein von meiner Entwicklung). War ne harte Phase. Thema für uns waren damals die sozialen Kontakte. In dem Alter waren Kinder im Freundeskreis kein Thema. Daher war da so ein leichter Break drin. Viel Hilfe haben wir nicht benötigt, was immer schön und gut war, wenn uns jemand besuchen kam. Sei es auf ein Bier, zum Essen oder einfach nur zum zocken. Einfach mal auf andere Themen kommen und sprechen. Der Fokus liegt halt in der Phase sehr stark auf dem Kind, da tut Ablenkung und ein wenig Erwachsenenleben gut. Also einfach mal kein Fokus auf Kinderthemen, sondern normale Erwachsenenthemen.
  5. Für mich hört sich das eigentlich nach ner sehr guten und entspannten Situation an. Da ist ja eigentlich schon fast alles geregelt. Bei meiner Tochter war ich damals 6 Monate in Elternzeit, meine Ex war Vollzeit arbeiten. Ich habe die Zeit als sehr harmonisch und schön in Erinnerung. Ich schieße mal ins Blaue, aber irgendwie scheint es ja an der Frau und ihren Dynamiken zu liegen. Sind die Themen aus der Vergangenheit noch aktuell? Er ist ja schon um zwei zuhause. Ggf. kann das am Wochenbett liegen (Stichwort: Wochenbettdepression) oder sie fühlt sich emotional oder im Alltag nicht genug unterstützt. Ein Kind kriegen und in die neue Situation hereinwachsen ist schon ne Hausnummer. Das ist von heute auf morgen ein ganz neues Leben. Insbesondere die Nächte können je nach Kind hart sein und kosten viel Energie. Aber bei den Beiden sehe ich keine Probleme. Ich überlege mal grade, was ich damals anstrengend gefunden habe: - wenig Schlaf - wenig Zeit für sich selber - Wäsche waschen (ist echt ne Menge) - Essen kochen (insbesondere für die Kleinen sobald beigefüttert wird) - Putzen - Einkaufen - wenig Zeit für einander (inklusive Sexualität) Ich glaube, der Großteil der Aktivitäten ist bei denen schon abgedeckt. Immer bedenken, das ist nur ne Phase, welche sehr anstrengend aber auch sehr schön ist. Die ist aber spätestens mit dem 1-1,5 Lebensjahr deutlich entspannter. Vielleicht wäre ein Vorschlag, ihr mal etwas Zeit für sich zu schaffen. Also ganz ohne Mann und Kind Freizeit zu verbringen (Sport, Freundinnen, mal Zeit alleine auf der Couch, etc.). Um mal aus der Rolle zukommen und ein wenig Luft zu haben. Nur Babythemen zu haben ist auch anstrengend. Andere Idee: Er übernimmt 1-2 Nächte die Woche (geht auch mit Stillen - abpumpen. Ansonsten sehe ich bei den Beiden wenig Ansatz.
  6. Genau. BUSD ist an den Dollar gekoppelt. Ein Treuhänder unter New Yorker Börsenaufsichts prüft, dass Binance „sichere“ Dollar in Höhe der ausgegeben Coins bereitstellt. Wenn die Assets der Börse den Assets der Kunden entsprechen, ist das kein Problem. Dann trägt der Kunde das Risiko. Wenn die aber andere Assets halten oder noch schlimmer wie FTX die Kohle verzocken, wird es eng sobald der Kunde seine Kohle haben will. Dann muss die Börse in schwierigen Marktphasen Assets verkaufen.
  7. Als Privatperson ist das genau passend. Wenn du staken willst, brauchst du jedoch ne Börse. Es gibt die Möglichkeit, dass auch über einen Lendingdienst oder über Defi zu machen. Da hast du ne größere Rendite, trägst dafür aber das Ausfallrisiko. Wenn du das über ne Börse machst, trägt die dein Ausfallrisiko. Heißt zwar weniger Rendite, aber auch ein deutlich besseres Gefühl. Da es bei Bitcoin kein Staking gibt, würde ich die entweder an ner deutschen Börse oder auf einer Cold Wallet halten. Für den Gesamtmarkt und die weitere Entwicklung des Cryptosektors benötigen wir jedoch die Börsen. Irgendwo muss die Liquidität ja herkommen, sonst gibt es auch keine positive Wertentwicklung. Wichtig für Bitcoin ist ja in den nächsten Jahren die weitere Adaption und Gelder von institutionellen Investoren. Das Ganze ist durch die FTX Pleite natürlich deutlich zurückgeworfen worden. Für die einzelnen Usecases der Coins ist es Grundvoraussetzung, dass diese einfach gehandelt und verwahrt werden können.
  8. Wenn nicht, haben wir wohl einen ganz langen Cryptowinter. Dann brauchen wir vor 2030 nicht mehr über Bitcoin zu sprechen. Die argumentieren es so, dass ihre Kunden entsprechend die Assets halten und sie das spiegelbildlich abbilden. Wenn es stimmt passt es, wenn nicht könnte es auch dort übel werden. Grade bei den Stablecoins geht es ja um das Vertrauen. Thether wurde ja z.b. immer wieder angegriffen und hat es bisher auch immer wieder geschafft, die Parität herzustellen. An BUSD hat sich bisher keiner dran getraut. Binance ist ne ziemlich Hausnummer und angeblich war CZ letztes Jahr recht deutlich der reichste Mann der Welt. Aber genauso wie bei Banken, lebt so eine Börse von Vertrauen. Crypto.com hatte ja am Sonntag genau das Problem, scheint sich aber wieder zu stabilisieren. Hab grade auch mal kurz recherchiert. BUSD ist in den USA reguliert, wird treuhänderisch verwaltet und soll wohl 1:1 durch nicht Cryptowerte gedeckt sein.
  9. Ich verstehe deinen Punkt. Dennoch ist die Lizenzierung wichtig und richtig. Bison hinterlegt Cryptos 1:1 in eine Cold-Wallet. Hinter der Firma steckt die Börse Stuttgart als ein großer Player. Bei der Nuri Pleite (deutsche Lizenz) sind alle Kundengelder und Cryptos 100% zurückgezahlt worden. Die deutsche Lizensierung ist kein Garant, aber die Firmen unterwerfen sich damit einer gewissen Regulatorik. FTX z.B. saß auf den Bahamas. Da gibt es keine großartigen Regeln für die Verwahrung von Cryptos. Diese gibt es jedoch in Deutschland sehr klar. Sind halt Finanzdienstleistungen und seit 2009 gut reguliert. Wirecard unterlag dieser Regulierung als "normales" Unternehmen eben nicht. Das was Binance bzw. CZ jetzt vorantreibt ist gut und richtig. Ein Rettungssystem für Cryptobörsen, einen Branchenverband, den Proof of Reserves und die enge Anbindung an die Regulatorik. Wenn das alles umgesetzt ist und die Regulatorik steht, wird das viel Vertrauen schaffen und einen stärkeren Schub geben. Wir haben in der letzten Woche einen Bankrun im Cryptosektor erlebt. Eine Börse ist aufgefallen, eine weitere hat die Auszahlungen gestoppt. Bisher sieht das ehrlich gesagt gut aus. Sollte so etwas im deutschen Banksektor passieren, würden die meisten Banken nicht mehr stehen.
  10. Klar, ist Crypto nen Investment mit Totalausfallrisiko. Genau wie Aktien, Renten, Immos, etc. Hier ist die Relation Rendite vs. Sicherheit wie immer von Bedeutung. Der Crash ändert meine Investmententscheidungen nicht. An sich hat der ja nichts mit den einzelnen Projekten zu tun, sondern mit einer Börse, welche Kundengelder veruntreut hat. Es bekräftigt mich darin, bei der Börsenauswahl sorgfältig zu sein. Ich habe meine Cryptos bei Bison (deutsch reguliert) und Bincance (auf dem Weg zu deutschen Lizenz). Binance habe ich wegen der Kreditkarte (3% Cashback) und dem Staking (im Schnitt 6% protected). Ich glaube nach wie vor, dass Crypto ein gewaltiger Zukunftsmarkt ist. Klar, werden immer wieder Projekte pleite gehen oder stagnieren. Nicht jeder Usecase wird aufgehen bzw, die Konkurrenz ist groß. Das ist bei jeder neuen Entwicklung und jedem neuen Markt so. Um das rauszunehmen, streue ich etwas über verschiedene Coins. Ich bin überwiegend in Bitcoin und Ethereum investiert, streue aber über ausgewählte große und etablierte Projekte. Crypto ist ja nicht einfach ein Coin, sondern hinter all den Coins steht Software (mit großer Entwicklertätigtkeit) und in der Regel ein Usecase.
  11. Ich glaube, der Abstand würde euch beiden gut tun. Daher würde ich erstmal das Feld räumen. In der Situation ist Zuviel Kontakt nicht gut. persönliche Erfahrung: ne Frau, die um dich kämpfen will, hätte dich ins Bett gezerrt und tollen Sex mit dir gehabt. Hier hat sie nur die Sorge gehabt, dass sie mit den Kindern erstmal alleine da steht. Daher kommen Worthülsen. Taten > Worte gönnt euch den Abstand. Das kann eigentlich nur positive Auswirkungen haben
  12. Rationalisierst du dir das zurecht? Ich würde das an deiner Stelle im Auge halten. Erst trinken sie was zusammen (da sagst du, sie wollte mehr), dann will er in die Sauna gehen (du sagst, er will mehr), sie schreiben weiter und dann erzählt sie was von Polyamorie? Klingt etwas nach emotionaler Affäre, welche auf Grund von Moralvorstellungen nicht eskaliert ist. Ich wäre da mehr als skeptisch. Das ganze ist eine absolute Redflag
  13. Na, da scheinen wir ja die "Option" deiner Frau zu kennen.... Polyamor mit dem Paten deines Kindes und deinem besten Freund. Ist das der Plan?
  14. Moin, zuerst mal zur Abgrenzung. Die Frau vom TE redet ja von Polyamorie. Das ganze ist ja deutlich mehr als eine offene Beziehung, da hier ja auch bewusst eine Beziehung (inklusive Gefühle und Verbindlichkeit) mit Dritten eingegangen wird. Ich sehe die entsprechenden Influencer teils auch bei Insta und TikTok. In der Regel sind diese Beziehung aber durch Instabilität und häufigen Austausch der Partner geprägt. Persönliche Meinung: In so welchen Konstellationen haben Kinder gar nichts verloren. Ich kenne keine Konstellation in denen das funktioniert hat und glaube auch nicht dran. Eine offene Beziehung ist ja was anderes. Hier vereinbare mit meinen Partnern Regeln und Grenzen, welche beide respektieren müssen. Diese Regeln und Grenzen sind schwer rauszufinden bzw. zu ermitteln. Das ganze würde ich als teils schmerzhaften Prozess sehen, den man erstmal in einer Light-Variante starten sollte und langsam starten sollte. Grundlage dafür ist viel Vertrauen, ein hohes Commitment und ein starker Respekt der Regeln und Grenzen. Ich muss sagen bei dem Konstrukt bin ich auch sehr skeptisch. Da müssen beide der Typ für sein. Ich würde aber sagen, Männern fällt das einfacher. Ich habe die Themen des Te durch. Jugendliebe geheiratet, zwei Kinder bekommen, offene Ehe gelebt und da ein paar Erfahrungen gesammelt. Ich persönlich würde so etwas nicht mehr machen. Wir sind seit über zwei Jahren getrennt und ich würde sagen, die offene Ehe war der Ausstieg aus der Ehe. Meine Erfahrung ist, dass wenn eine Frau eine offene Beziehung will, hat sie da schon eine ganz klare Option im Kopf. Wenn in dieser Konstellation einer von beiden Gefühle entwickelt und gegen die Vereinbarungen verstößt, habt ihr ein riesen Problem. Fühlt sich wie fremdgehen an und würde ich nach meinem Verständnis "schlimmer" empfinden als Fremdgehen in meiner monogamen Beziehung. Gut finde ich, dass die Partnerin das ganze anspricht. Das Gefühl sich nicht ausgelebt zu haben, kann ich nachvollziehen. Das Aussprechen zeigt hier zumindest Ehrlichkeit und Reflexionsvermögen. Das ist besser als einfach eine Affäre zu beginnen. Frage an den TE: Hast du denn das Bedürfnis dich noch auszuleben oder ist dir der Gedanke fremd? Wenn du es für dich ausschließen kannst, zeige klare Kante und kommuniziere das klar. Wenn es ggf. eine Option sprecht drüber, lest euch ein und überlegt zusammen, wie das ganze aussehen könnte. Sich ggf. gemeinsam rantasten (Swinger) finde ich da gar nicht so schlecht. Sei dir aber bewusst, dass eine Frau deutlich mehr Optionen hat. Wie ich deinen Post verstanden habe, schließt du das ganze aus und kannst es dir nicht vorstellen. In diesem Fall würde ich mich nicht auf Kompromisse einlassen oder mich irgendwo reindrängen lassen, sondern immer klar die Haltung vertreten -> offen gibt es bei mir nicht. Dann steht die Beziehung auf dem Spiel. Ich weiß nicht, wo hier immer die Meinung herkommt, dass eine Frau mit Kindern im Trennungsfall den Mann an den Eiern hat. Sehe ich anders. Trennung mit Kindern ist für alle beteiligten scheiße. Ne alleinerziehende Mutter ist jetzt auch kein Jackpot und ich würde mich als Vater auch nie zurückziehen und die Erziehung der Mutter überlassen. Ich finde das Bild etwas überholt. Würde mich freuen, wenn du uns hier auf dem laufenden halten würdest.
  15. newone24

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    Harte Nummer. Ich bin in Koblenz aufgewachsen. Ist ne charmante Großstadt (ganz knapp) mit ganz guten Kultur- und Sozialleben. Mir hat es in meiner Jugend gut da gefallen und ich bin wegen meinen Eltern auch noch öfter da. Daher würde ich gucken, dass du nach Möglichkeit ne gute Anbindung nach Koblenz hast. Bis auf Dorffeste (und davon gibt es ne ganze Menge) und Vereinsleben läuft in der Eifel nicht besonders viel. Teils ist die inzwischen gefühlt ausgestorben.