Praeceptor Amoris

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Über Praeceptor Amoris

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    Münster

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63 Profilansichten
  1. Tag 11 Ich kriegs einfach nicht hin Leute anzusprechen, bin mal wieder extrem verkopft. Habe jetzt bis zum 31. für ne Klausur zu lernen, auf die ich null Bock habe und will euch bis dahin nicht mit meiner schlechten Laune belästigen. Ich melde mich wieder, wenn es die nächsten Ergebnisse gibt.
  2. Tag 9 Habe heute in der Stadt Liegestütze gemacht, erster Gedanke davor: "Voll gegen deine Natur, warum solltest du das jetzt tun?" Gemacht, getan, habe noch gehört wie die Ladies im Hintergrund gekichert haben, war ne Milisekunde unangenehm, ne Millisekunde später habe ich mich selbst und das Kichern der Ladies gefeiert. kein Aproach heute. Ich wurde tatsächlich viel zu brav erzogen: Jah keinem auch nur möglicherweise aufn Sack gehen, bloß ruhig bleiben, das weltweite Patriarchat ist der Böse Wille der Männer und tyrannische Unterdrückung gegen die Frauen, und naja ne richtige Vaterfigur hatte ich auch nicht. Umso interessanter ist es, was diese Aktionen alle mit mir machen, es sind weiterhin riesige Herausforderungen, und davor scheiße ich mir jedes mal fast in die Hose vor Angst, aber nach der Aktion wird mir ziemlich schnell real, wie einfach nichts verkehrtes an der Aufmerksamkeit ist, irgendwie fühlt es sich sogar wahnsinnig gut an.
  3. Tag 8 Habs nicht wie vorgenommen geschafft die ganze Straße auf mich aufmerksam zu machen. Habe dafür im Bus ner Schönheit so lange in tief in die Augen geschaut, wie noch nie. Unsere Blicke kreuzten sich, ich wollte erst wieder wegschauen, habe diesmal aber rechtzeitig gecheckt, dass es auch anders geht. Der Blickkontakt hielt erst für kp 5-6s oder so an, dann habe ich ihr zugezwinkert und weggeschaut, nach einiger Zeit bemerkte ich, dass sie mir immer noch/wieder in die Augen starrt, hatten wieder kurz Blickkontakt, dann habe ich weggeschaut und so getan als würde ich sie mich nicht interessieren. Klingt vielleicht wie ne Kleinigkeit, aber für mich ist das ein weiterer Schritt nach vorn. Auch wenn man nicht das schafft, was man sich vornimmt, irgendwas passiert immer, wo man dann doch die Chance bekommt kleinen Progress zu machen. Hauptsache nicht aufgeben, einfach weitermachen. Treffe mich die kommenden Tage mit Kollegen, um mich weiter zu motivieren.
  4. Tag 7 Danke für den vielen guten Zuspruch an alle! Versuche ich mir abzuschauen und weiterzugeben. Hatte heute zuviel anderes zu tun, bin dennoch kurz in die Stadt um einmal laut in besuchter Straße zu klatschen. Hab mir fast in die Hose geschissen, als ich im Bus Richtung Stadt fuhr und der Einkaufsstraße näher kam, habs dennoch gemacht, hat sich gut angefühlt.
  5. Tag 6 @just like this Danke für die Hinweise! Kann sein, dass ich die Sache bischen ernst nehme, aber die Sache ist mir halt wichtig, und der Ernst regt mich an wenigstens irgendwas zu machen, statt mich zuhause hinter meinem Studium zu verstecken. Ist aber nicht so, als würde ich mir Vorwürfe machen, eigentlich feier ich jeden Tag, egal was passierte oder nicht, und jeder Tag draußen, egal was auf den Spaziergängen passierte, war extrem hilfreich und angenehm. Ich lerne halt momentan jeden Tag extrem viel und fühle mich immer wohler unter Menschen. Irgendwann komme ich dann auch soweit, dass ich Aufmerksamkeit genieße. Für Liegestütze bin ich immer zu haben, ich muss sie nur auf gut besuchter Straße überhaupt erstmal hinbekommen von der Ansgt her. Habe wieder keine Frau angesprochen, mich dafür extrem mit mir selbst auseinander gesetzt, was extrem gut getan hat. Ich realisiere allmählich, dass ich weiter unten ansetzen muss. Ich habe halt die letzten 24 Jahre damit verbracht über meine posttraumatische Belastungsstörung hinwegzukommen und meine Soziophobie zumindest ansatzweise in den Griff zu bekommen, Zeit mich erstmal grundlegend sozial fitt zu bekommen. Für die kommende Zeit setze ich weiter unten an, treffe mich soviel es geht mit Freunden und Freundinnen und spreche mit denen über mein Problem, versuche meinen soziales Umfeld zu erweitern und neue soziale Beziehungen aufzubauen. Nebenbei gehe ich trotzdem täglich raus, schaue was sich machen lässt. Die langen Spaziergänge tun mir extrem gut, egal, ob ich wen anspreche, oder nicht. Allein schon das Nachdenken über soziale Situationen, mögliche Aproaches, mögliche Sets, "ich + die Welt" und die frische Luft tun gut. Wenn ich zwischendurch nen Aproach schaffe oder was auch immer ist das erstmal nen Bonus.
  6. Tag 5 Habe es mir heute gegönnt, meine Ferse und das Unwetter als Ausrede zu nehmen, keine Frau zu aproachen. Habe mir dennoch Gedanken über mögliche Sets und über mein Mindset gemacht, Dinge die ich jetzt noch in die Realität umsetzen muss. Und finde die Sache immer spannender. Morgen soll mir dann nichts als Ausrede dienen, auch kein Gewitter
  7. Tag 4 Meine Achilles Sehne ist entzündet, die Spaziergänge werden kürzer, aber dennoch gemacht. Hab heute auf kürzestem Spaziergang nen Aproach gewagt, man braucht nicht stundenlang durch die Stadt laufen um was hinzubekommen, bischen Zeitdruck schadet nicht. Habe gemerkt, dass ich voll viel in Sachen Smalltalk etc aufholen muss, aber merke auch, wie ich bereits kreativer werde und mir vorm Approach mehr Gedanken über mögliche Sets mache. Werde als nächstes anfangen mir ein erstes Set einzuprägen und zu visualisieren.
  8. Danke für den Tip! Ist auf der To-Do list für morgen.
  9. Tag 3 Lief so semi heute. Hab mich erst gar ichts getraut, dann bischen frustriert erstmaln kurzes Gespräch mit nem Fremden gehabt, direkt im Anschluss nen Approach versucht, wurde gekonnt ignoriert. Egal dachte ich mir: Du hasts versucht, gehört dazu, hab mich trotzdem gut gefühlt danach. Hat aber voll angefangen zu schütten, und meine Ferse tat übel weh (war wohl einfach zu viel draußen am herumlaufen die Tage...) hatte dann erstmal kein Bock, bin nachhause. Zuhause angekommen, habe ich als erstes komplett wider Erwarten daran gedacht wie die schöne mich einfach komplett ignoriert hat, so komplett gings wohl nicht an meinem Unterbewusstsein vorbei, wie ich erst dachte. Naja wieder frustriert bin ich trotz mies schmerzender Ferse nochmal in die Stadt, habe aber auch nicht das erreicht was ich eigentlich wollte. Naja nen nettes witziges Gespräch mit ner älteren Dame war dann doch noch drin - sie hat leider keine Tips für junge Männer, ist nicht interessiert an jungen Männern, hat einen Mann und braucht keinen zweiten, das habe ich aus ihr rausbekommen, achja sie ist Deutsch-Italienisch Lehrerin. Warn witziges Gespräch, aber eigentlich will ich mich mit jüngeren Frauen unterhalten können. Danach habe ich auch nichts mehr auf die Reihe bekommen. Naja insgesamt besser als nichts. Der Frust ist erstmal nicht angenehm, aber deute ich als Notwendigkeit. Er zeigt mir, dass ich was ändern muss und zwingt mich in Aktion zu treten, trotz Regenwetter und alles was ich sonst als Ausrede nehmen könnte. Ich überlege einfach ein Gesprächsset auswendig zu lernen und dieses dann sturr einzuüben bis die Story mir ins Blut übergeht, aber eigentlich würde ich den Frauen gerne die peinlichen Momente ersparen... Ich versuche es bis Montag erstmal auf natürliche Weise und wenn's dann nicht besser geht fange ich an, an meinen Schauspielerfähigkeiten zu üben. Kleiner nachträgliche Gedanke: Hab gerade nochmal über die Gelegenheiten für Approaches nachgedacht, welche ich versäumt habe, es war extrem oft der Fall, dass ich die Frauen einfach nicht heiß fand oder sie in Kategorie "unsympathisch" geschoben habe. Ich habe überhaupt voll das Problem, dass ich voll viele Menschen -ohne sie zu kennen und ohne je mit ihnen gesprochen zu haben- als unsympathisch einordne, ich versuche mich die nächsten Tage davon zu überzeugen, dass diese Menschen nicht so unsympathisch sind, wie ich es immer denke.
  10. Tag 2 Heute habe ich es nicht geschafft mich zu überwinden eine Frau in ein Gespräch zu verwickeln, habe aber einige Komplimente verteilt, war dabei schon kreativer und lockerer drauf als gestern und habe auch weniger Fick auf die Reaktionen gegeben, hat Spaß gemacht. Ich merke dabei, echt krass wie ich kreativer werde, mir mehr Gedanken über mögliche Gesprächsverläufe mache, fühle mich wohler draußen unter den Menschen. Aufm Rückweg war da wieder ne schöne Dame mit einer schönen Jacke, habe aber viel Zeit damit verbracht über den möglichen Gesprächseinstieg zu finden und am Ende doch den kürzeren gezogen. Dafür weiß ich jetzt schon wie ich morgen ein Gespräch anfangen will. Habe außerdem beschlossen erstmal Studium und alles sonst zur Seite zu schieben und mich voll auf dieses Thema zu fokussieren, habe diese Woche und nächste Urlaub, ideal dafür!
  11. Nochmal über die Sache zu meditieren wird auch mir nicht schaden. Ich versuche die ganze Sache gerade selber zu verarbeiten und versuche sie hier mal geordnet und verständlich zu formulieren. Also zusammengefasst ist meine Erkenntnis: Ich muss mir die Frauen interessant genug machen, mir mehr Gedanken darüber machen, was mich selber an dem Menschen interessieren könnte. 1. Ist es mit einem gewissen Maß an Neugier leichter die Angst zu überwinden 2. Wenn ich dies tue, dann weiß ich im Gespräch sofort was ich will, die Energie im Gespräch ist ziemlich straight nach vorne und der Frau gefällt es offenbar, wenn sie mir ansehen kann, dass ich weiß, was ich will (auch wenn ich nicht direkt preisgebe was ich wirklich will und ein bischen mit ihr spiele). Ich beschreibe einfach mal die komplette Sache: Also wenn ich bisher rausging um an meiner sozialen Angst zu arbeiten, war ich draußen mit dem Mindset: "Ich muss mit Menschen sprechen um meine Angst zu überwinden" Die Menschen waren für mich auf psychischer Ebene 1. meine größte Angst, 2. komplett uninteressant bis auf, dass sie das einzige Mittel gegen meine Angst waren. Auch wenn ich mich überwunden bekommen habe einen Menschen anzusprechen, dann kam kein ordentliches Gespräch zustande, weil ich im Prinzip kein Interesse an dem Menschen hatte und ihn nur angesprochen habe, weil ich mir eingeredet habe, es machen zu müssen. Ich habe den Menschen dann angesprochen, man hatte wenig Smalltalk (auch nicht aus wirklichem Interesse sondern nur, weil ich dachte muss halt), irgendwann habe ich durch meine soziale Phobie bedrückt geäußert, dass ich diese habe und dann war das Gespräch nur noch darauf fokussiert, und total langeweilig und hat mich nur noch mehr darin bestärkt, wie uninteressant Menschen sind. Ok eine Sache muss noch gesagt werden: Seitdem ich das letzte Mal draußen war um mit fremnden zu sprechen (Sommer 2020), habe ich extrem viel in meinem Leben verändert und wurde generell einfach viel selbstbewusster und radikaler im Übernehmen von Verantwortung für rein alles in meinem Leben. Nachdem ich heute -durch Kalter Kakaos Worksheet inspiriert- aktiv nach Attributen an den Frauen gesucht habe, wegen welchen ich dieser Frau ein Kompliment machen kann, und diese Aufgabe einige Zeit verfolgt habe, saß ich dann im Bus und dachte mir: Ich sah eine junge Frau mit Jacke im Lopardenmuster, und dachte mir: Zeit für das nächste Kompliment! Aber dann dachte ich mir: Zeit für den nächsten Schritt, wenn sie aussteigt steigst du mit aus und sprichst sie an, du hast keine andere Wahl. Statt bei allen Frauen zu denken: "Jaaa Frau und sie ist heiß, aber doch total uninteressant." Dachte ich: "Uh auffällige Jacke, was ist das für ein Mensch der so eine Jacke trägt." Ich habe mir früher nie wirklich Gedanken über die Kleidung von Menschen gemacht und war früher immer nur damit beschäftigt an meine Angst zu denken. Nach der Phase mit den Komplimenten war mein Gehirn so darauf aus nach solchen Attributen zu suchen, dass ich an eben jene gedacht habe und nicht (zumindest nicht allzusehr) an meine Angst. Außerdem habe ich mich dann zum ersten Mal gefragt: "Warum kleidet dieser Mensch sich so" ---> Wir halten fest, neben Selbstdisziplin und Willensstärke ist Neugierde ein gutes Mittel gegen Angst Dann habe ich mir Gedanken über die Person gemacht und wie ich sie anspreche. Ich habe bischen über die Jacke philosophiert und dachte mir, die Frau trägt nicht ohne Grund eine so auffälige Jacke, frag sie etwas zu dieser. Dachte erst an ein simples Kompliment: Ne, langeweilig. Ich habe nach einer kurzen knackigen Frage gesucht, die vielleicht auch noch minimal bischen neckisch rüberkommt. Sie stieg aus und mir blieb keine Zeit mehr nachzudenken und dann habe ich sie draußen einfach angesprochen: Ich: "Hey! Ist die Jacke wenigstens echt?" Sie: "Nö, wieso, sieht die echt aus?" Ich: "Nö, ich quatsche einfach gerne mit fremden Leuten und fand deine Jacke interessant, was geht so?" Wir hatten nen netten Plausch, dabei ging ich ziemlich straight forward mit dem Samlltalk, mit direkten Fragen zu ihrem Leben, Beruf/Studium, Sonstige Aktivitäten, Schwarze Schokolade, habe sie quasi intuitiv einmal komplett ausgecheckt nach allem was sie für mich interessant machen könnte (außer Sex, soweit ging ich nicht), hatte dabei die ganze Zeit übelst das schelmische Grinsen drauf, weil ich die Energie richtig genoss mit der das Gespräch nach vorne ging, ihr gefiels auch ihrer Mimik und Gegenfragen zu urteilen. Hab über das Gespräch ein Paar dezente kurze Komplimente und neckische Fragen verteilt was ihr offenbar gefiel. Als wir dann vor ihrer Haustür standen wurde ich bischen unruhig, war hin und her gerissen zwischen: "Wär geil mir jetzt noch eine Telefonnummer zu holen!" und "Me so interessant waren die Dinge jetzt doch nicht, die sie mir erzählt hat" (Dieser Gedanke könnte auch eine Ausrede meines inneren Schweinehundes gewesen sein) Ich habe das Gespräch beendet mit: (Sie hatte auf dem Spaziergang erzählt wie viel und wie sie nur noch am studieren ist) "Weißt du was, dann will ich dich nicht weiter aufhalten. Aber ich habe da noch was für dich!" [Ich liebe schwarze Schokolade und hatte eine Tafel dabei. Ich hatte auf dem Spaziergang gefragt, was sie von dunkler Schokolade gefällt. Gefiel ihr] Hab ihr die Tafel geschenkt und habe mich verabschiedend auf den Weg gemacht (hat sich zuletzt dann doch wie eine Flucht vor meiner Angst angefühlt). Kleiner Nachtrag: Morgen will ich soviel Zeit wie möglich benutzen um über Opener zu meditieren und diese meinem morgigen Mut nach Möglichkeit auszuprobieren.
  12. Primus dies Habe meinen Schweinehund gegessen, hat gut geschmeckt. Erstmal danke für die Kommentare, der Worksheet hat mir tatsächlich geholfen und es war irgendwie auch entlastend zu erfahren, dass ich nicht der einzige mit meiner Situation bin. Ich habe heute einige Dinge gelernt: 1. Der erste Eindruck kann extrem trügen, zwar im negativem Sinne, aber auch im extrem positiven Sinne, ich sollte mich weniger von meinen Vorurteilen leiten lassen. 2. Mein Problem war in der Vergangenheit, dass ich die Menschen zu hart verurteilt habe und alle Menschen unbewusst per se als "uninteressant" eingestuft habe. --> Die Aufgabe mit den Komplimenten hat mir extrem geholfen überhaupt erstmal Interesse für Menschen zu entwickeln. Durch die aktive Suche nach Dingen, die ich interessant an den Frauen finde (außer ihres Geschlechtes), ging der Fokus von in mich hineingekehrt "was soll ich sagen, was soll ich tun" hinaus auf die Frau, "uh Leopardenjacke, mal schauen wie sie reagiert auf die Frage >ist die wenigstens echt?<" Außerdem habe ich verstanden wie man "Opener" findet. Habe ich vorher -zu sehr mit mich selbst beschäftigt- nie gerafft. Heute habe ich zum ersten mal einen halbwegs eleganten Einstieg in ein Gespräch mit einer jungen Frau gefunden, was den ganzen Gesprächsverlauf sofort viel entspannter machte. 3. Ich hatte immer Angst vor meiner Angst und Angst vor Gesprächen. Diese Angst ist -wenn auch nicht komplett abschaltbar- unbegründet, hatte heute mega Spaß in den Gesprächen mit fremden Leuten und vor allem Frauen. Noch nicht getraut habe ich mich das Klatschen in einer gut besuchten Straße (zuviel Angst vor enermor Aufmerksamkeit), und ich habe auch niemanden gefragt ob ich ihre Haare färben darf (wollte mich gerade herausreden, dabei gemerkt, dass das nur eine Ausrede ist, auch mit einer vermeintlich Ablehnung-provozierenden Frage kann man einen guten Gesprächseinstieg bilden) Ich hoffe die Gedanken sind nicht zu wirr formuliert. Ich habe heute echt krasse Revelationen erlebt und bin motiviert morgen direkt weiter zu machen. Ich habe jetzt schon Angst davor mich morgen meinen Ängsten wieder stellen zu müssen, aber ich habe gleichzeitig mega Bock!! Die Hydra (meine Angst) hat einen Kopf verloren, einer wuchs nach, aber wär ja auch langeweilig, wenns irgendwann nichts mehr zu kämpfen gäb 😄 Kurzer Nachtrag: Ich denke gerade über das letzte Gespräch mit der jungen Dame nach und bin einfach erstaunt wieviel Spaß und Reiz in dem kurzen Gespräch war. Ich will mehr davon!!
  13. Salvete liebe Freunde der Liebe und der Lust, ich habe heute meine letzte wichtige Klausur des Semesters geschrieben und stelle mich gerade auf die nächste Herausforderung meines Lebens ein. Kurz zu mir: Ich bin noch 24 (werde am 25.03. 25) Jahre alt, studiere Latein und Philosophie, und habe einiges an sozialer Übung notwendig. Ich hatte erstmal andere Dinge zu erledigen und habe deshalb nun extrem viel nachzuholen, was Sozial- und Sexualleben betrifft, bin noch Jungfrau. Das will ich nun ändern. Ich habe mir über die Zeit und vor allem in den letzten drei Monaten knallharte Selbstdisziplin (11-13h Produktivität am Tag für die Uni) und eine Lebenseinstellung radikaler Selbstverantwortung angeeignet. Nun will ich mir 3 Wochen lang soviel Zeit wie möglich nehmen, um meinem Sozialleben einen Boost zu geben und mir überhaupt erstmal ein Sexualleben zu schaffen. Mein Ziel: In den nächsten 3 Wochen mein Sozial- und Sexualleben so stark voranbringen wie möglich. Dieses Ziel setze ich für den Zeitraum als erste Priorität noch vor mein Studium. Erstes Zwischenziel: Meine Angst im Ansprechen und vor der Konversation mit Menschen generell überwinden, dafür will ich jeden Tag rausgehen und mein bestes geben um mein bestmögliches zu erreichen. Ich werde mir jeden Tag von 19-21 Uhr Zeit nehmen, um diese hier auf dem Forum zu verbringen, und jeden Tag unter diesem Post festhalten, welche Schritte ich unternommen habe, um meinem Ziel näher zu kommen. Ich freue mich über jeden Tip und jede Anregung, jede konstruktive Kritik, und bin gespannt, was auf mich zukommen wird. Netten Abend noch!